Hier sollte ein Foto zu sehen sein

Pfad: Krankheit + Gesundheit > Vitalstoffe

Vitamine und Mineralien

Es geht um Vitalstoffe oder Mikronährstoffe; dazu zählen Vitamine, Mineralien und Bioflavonoide. Sie finden hier Informationen zu Vitaminen und Mineralien. Angegeben wird, wie der Mensch sie auf natürliche Weise, z.B. in Lebensmitteln, zu sich nimmt, außerdem die Wirkung, was bei Mangel und Überdosierung passiert, die biochemischen Eigenschaften, der tägliche Bedarf und wer einen erhöhten Bedarf hat.

Vorrang für eine gesunde Lebensweise sollte die Versorgung mit Vitalstoffen durch gesunde, ausgewogene Ernährung haben. Dadurch ist eine Überversorgung mit Vitalstoffen kaum möglich. Wenn die Versorgung mit Vitalstoffen aus der Ernährung nicht ausreicht, dann sollte die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln erwogen werden.

Die nachfolgenden Tabellen werden noch überarbeitet und ergänzt. Einige Angaben entsprechen vielleicht eher der schulmedizinischen Sichtweise (Deutsche Gesellschaft für Ernährung, DGE) als dem Stand der Wissenschaft. Entsprechende Hinweise sind willkommen.

 

Natrium (chem. Zeichen: Na)

Vorkommen in Nahrung, Natur und Umwelt Natrium ist Hauptbestandteil von Kochsalz. Alle Wurstwaren, nahezu alle Käsesorten, industriell gefertigte Brot- und Backwaren, Chips, Kräcker, Mineralwässer und Fertigspeisen sind mit Salz versetzt. Pflanzliche, unverarbeitete Lebensmittel sind arm an Natrium und deshalb grundsätzlich empfehlenswert.
Mangel-Symptome Migräne, Allergien. Allerdings ist Natrummangel sehr selten.
Überdosierung kommt häufig vor.

Symptome (Folge): Bluthochdruck, Nierensteine, Nierenversagen, Osteoporose, Magenkrebs, Schlaganfall, Herzinfarkt.

Empfehlung: Verminderung der Salzzufuhr durch sparsamen Umgang mit dem Salzstreuer und weniger salzhaltige Fertigprodukte und Wurstwaren.

biologische und biochemische Eigenschaften Natrium (Na) ist das Kation von Natriumchlorid (NaCl). Es regelt die Wassermenge außerhalb der einzelnen Zellen und steuert den Säure-Basen-Haushalt mit seinen weitreichenden Folgen im Stoffwechsel. Es beeinflußt die Aufnahme von Zucker und Eiweißbausteinen in die Zellen und ist nötig für die Reizleitung in Nervenbahnen und Muskeln.

Natrium arbeitet Hand in Hand mit Kalium, so dass nicht nur der einzelne Wert wichtig ist, sondern das Verhältnis der beiden zueinander. Häufig gibt es im Körper zu viel Natrium im Verhältnis zu Kalium.

täglicher Bedarf 500 bis 2000 mg. Das Kalium-Natrium-Verhältnis sollte mindestens 1,7 : 1 betragen.

Der Na-Bedarf wird über die normale Nahrungsaufnahme gedeckt. Man sollte darauf achten, nicht zu viel Kochsalz aufzunehmen.

Messung im Körper Haar-Mineral-Analyse
Links und Literatur Dr. Jacobs Weg: Natrium-Kalium-Gleichgewicht
Verband für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V.

 

Ihr Browser unterstützt leider nicht das 'object'-Element, um den hier vorgesehenen Text anzuzeigen.