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Impfstoffe

Impfstoffe stellen eine besondere Kategorie von Medikamenten dar, da sie in der Regel an gesunde Personen verabreicht werden. Oft soll damit eine Krankheit verhindert werden, der die Person möglicherweise nie ausgesetzt sein wird. Daraus ergeben sich besonders hohe Anforderungen an die Sicherheit der Impfstoffe (FDA, 2002).

1. Impfstoffe enthalten Gifte

Impfstoffe enthalten einen Coctail aus giftigen Chemikalien und anderen gefährlichen Stoffen:

Wie üblich zielen die Schadstoffe vor allem auf das Nerven- und das Immunsystem. Der Angriff auf das Immunsystem ist bei den Adjuvantien beabsichtigt, denn darauf beruht ihre erwünschte Wirkung: die forcierte Bildung von Antikörpern. Die Nebenwirkung ‒ in Einzelfällen eine dauerhafte Schädigung von Nerven- und Immunsystem ‒ wird in der Medizin als Kollateralschaden akzeptiert.

2. Gifte in Impfstoffen schaden der Gesundheit

Gifte in Impfstoffen sind für Kinder besonders verhängnisvoll, weil

  • durch die Injektion die ersten Barrieren gegen gesundheitsschädliche Fremdstoffe ‒ der Speichel, die Mandeln, die Speiseröhre, der Magensaft, der Magen-Darm-Trakt ‒ umgangen werden,
  • bei einem neugeborenen Kind die weiteren Barrieren gegen Umweltgifte, z.B. die Blut-Hirn-Schranke, noch besonders schwach ausgeprägt sind,
  • sich Nerven- und Immunsystem des Kindes erst noch entwickeln müssen, aber durch die Gifte ggf. daran gehindert werden;
  • sich die körpereigenen Entgiftungssysteme (Phase 1 / Phase 2) erst noch entwickeln müssen, wobei es von der Genetik des Kindes abhängt, ob und in welchem Umfang sich die Entgiftungssysteme überhaupt entwickeln;
  • die Gift-Dosis im Verhältnis zum Körpergewicht des Kindes viel zu hoch ist.
  • Die Impfungen beginnen bereits mit dem zweiten Lebensmonat. Allerdings sind in diesem Lebensalter viele Schäden noch nicht offen und deutlich sichtbar. Tritt der Impfschaden erst Monate oder Jahre später auf, sind die sowieso geringen Nachweis-Chancen noch einmal deutlich geringer, praktisch nicht vorhanden, und spielen deshalb für die Bewertung von Nutzen und Schaden keine Rolle.

3. Man weiß es nicht

Nicht-Wissen, fehlende Methoden, fehlende Kontrolle, Heimlichkeiten, falsche oder nebulöse Behauptungen, Ignoranz
  • Für die chronisch wirksamen Gifte in Impfstoffen und für alle sonstigen Umweltgifte gibt es in der Medizin generell kaum Interesse.
  • Viele, wenn nicht die meisten medizinischen Studien sind gefälscht.
  • Der Hersteller des Impfstoffs muss für die Zulassung nur Statistik-Studien vorlegen. Eine Beschreibung, was der Impfstoff im Körper macht, ist nicht erforderlich. Statistik-Studien können leicht manipuliert werden. Zulassung und Einsatz von Impfstoffen wird dadurch erleichtert, dass die Entscheider in den europäischen und deutschen Zulassungsbehörden und in der Stiko enge Verbindungen zu den Impfstoff­herstellern haben und von einer hohen Glaubensüberzeugung vom Nutzen des Impfens geprägt sind.
  • Für die Zulassung von Medikamenten werden placebo-kontrollierte Doppelblindstudien vorgeschrieben, nicht jedoch für Impfstoffe. Placebos sind eigentlich als wirkungslose Scheinmedikamente definiert. Bei den epidemiologischen (statistischen) Tests von Impfstoffen werden jedoch nur Pseudo-Placebos eingesetzt, die nicht wirkungslos sind, sondern Adjuvantien, Konservierungsstoffe und weitere Zusatzstoffe enthalten, oder es wird gleich ein älterer Impfstoff, natürlich einschließlich seiner Gifte, eingesetzt. Mit dieser wissenschaftlich bedenklichen Methode wird die Zulassung selbst von Impfstoffen möglich, die massive unerwünschte Nebenwirkungen haben.
  • Tests, mit denen Wirksamkeit und Sicherheit eines Impfstoffs nachzuweisen sind, werden nur vom Hersteller durchgeführt oder beauftragt. Statistik-Studien, die von hersteller-unabhängigen Institutionen durchgeführt werden, sind nicht erforderlich. Damit hat der Hersteller alle Manipulationsmöglichkeiten in der Hand, z.B. durch Unterschlagung von Daten, die die Zulassung und den späteren Vertrieb des Impfstoffs gefährden würden. Wenn die Herstellung eines Impfstoffs, wie 2009 beim Schweinegrippen-Impfstoff oder z.Zt. beim Corona-Impfstoff, besonders eilt, wird der Impfstoff ohne die üblichen Prüfungen eingesetzt. Dem Hersteller ist das erhöhte Risiko bewusst, und deshalb verlangt er Haftungsfreistellung, die auch gewährt wird. Der Staat haftet für alle Gesundheitsschäden.
  • Für die Zulassung der Impfstoffe legt das Paul-Ehrlich-Institut keine Werte für Wirksamkeit und Sicherheit fest, sondern wartet ab, was der Hersteller anbietet, und handelt das Ergebnis mit ihm unter Ausschluss der Öffentlichkeit aus. Dabei geht es immer nur um statistische Werte für Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe; Einzelfall-Prognosen sind nicht möglich. Inhalt und Ergebnis der Verhandlungen sind Geschäftsgeheimnis des Herstellers. (aus impf-Report Nr. 119, Seite 50 Wirkungsnachweis? 'Geschäftsgeheimnis', sagt Zulassungsbehörde)
  • Es werden auch Statistik-Studien durchgeführt, in denen der Zusammenhang von Impf­schadens­fällen, etwa Autoimmunkrankheiten, und bestimmten Impfstoffen untersucht wird. Merkwürdigerweise wird dann aber gar nicht erwähnt, welche Impfstoff-Komponente den kausalen Zusammenhang zwischen Impfung und Impfschaden begründen könnte, z.B. die Aluminium-haltigen Adjuvantien. Beispiel: HPV vaccine and autoimmune diseases (Studie vom Sept. 2018). Wie erwartet, wird ein statistischer Zusammenhang zwischen Impfstoff und Schaden nicht gefunden. Das genügt für die Behauptung, es gebe keinen Nachweis für eine Schadenswirkung des Impfstoffs. Nicht-Wissen, Ignoranz oder absichtliches Verschweigen?
  • Der impfende Arzt weiß wenig über den Impfstoff, den er verabreicht, und die darin enthaltenen Gifte. Auch die Gift-Dosis, die sich über einen längeren Zeitraum durch die Anzahl der Impfungen gemäß Impfkalender aufsummiert, wird vom impfenden Arzt nicht berechnet und nicht berücksichtigt.
  • Wenn ein Impfschaden entsteht, dann bedeutet das: ein oder mehrere Bestandteile des Impfstoffs sind die Ursache. Aber es existiert keine anerkannte Diagnostik, mit deren Hilfe der Zusammenhang zwischen einer Erkrankung und einem Bestandteil des Impfstoffs ermittelt werden könnte. Das gilt, wenn die Krankheit unmittelbar nach der Impfung entsteht, und erst recht, wenn inzwischen Monate oder gar Jahre vergangen sind. Impfgeschädigte bzw. deren Eltern stehen deshalb vor fast unlösbaren Nachweisproblemen.
  • Es wird öfter berichtet, dass impfende Ärzte es so weit wie möglich ablehnen, Krankheitssymptome, die unmittelbar nach der Impfung auftreten, als möglichen Impfschaden an die zuständigen Gesundheits­behörden zu melden.
  • Die Gesundheitsbehörden verfügen über keine verlässlichen Zahlen zu den Impfschadensfällen. Es wird vermutet, dass nur wenige Prozent, vielleicht weniger als 1% aller Impfschadensfälle, in die Statistiken gelangen. Die Dunkelziffer ist extrem hoch. Es gibt keine Bestrebungen, diesen Zustand zu verbessern ‒ ganz im Gegen­teil: würden mehr Schadensfälle bekannt, dann würde das die Impfbereitschaft der Bevölkerung gefährden.
  • Die Zulassung von Impfstoffen und die Registrierung von Impfschäden sind in einer Hand. Es gibt keine unabhängige Kontrolle; Interessenkonflikte sind vorprogrammiert.
  • Auch Geimpfte können die Krankheit, gegen die sie geimpft wurden, verbreiten, und sie können mit der Krankheit, gegen die sie geimpft sind, angesteckt werden. Ärzte erkennen am Antikörper-Titer den Erfolg einer Impfung. Aber manchmal stellen sich trotz Impfung keine Antikörper ein, manchmal sind die Geimpften trotz fehlender Antikörper immunisiert, und manchmal sind die Geimpften trotz vorhandener Antikörper nicht immunisiert ‒ Ursache unbekannt. Die Impfung bietet keinen verlässlichen Schutz. Ein guter Antikörper-Titer bietet keine Gewähr für eine gute Gesundheitsprognose. Herdenimmunität, wichtiges Argument zur Steigerung der Impfbereitschaft, ist lediglich eine unbewiesene, vermutlich unzutreffende Theorie, zumal aus der Herde der Geimpften heraus auch eine Ansteckung möglich ist.

    Beispiele dafür, dass Geimpfte oder der Impfstoff zur Infektion geführt haben: Polio, Keuchhusten, Masern.

  • Es fällt auf, dass viele Studien und Berichte über Schadenswirkungen von Impfstoffen einleitend ein Glaubensbekenntnis zum generell angeblich hohen Nutzen des Impfens enthalten; das ist aber vermutlich nur eine Pflichtübung, um die Veröffentlichung der Studie sicherzustellen.

4. Impfen macht krank

Folge der Impfungen: eine Vielfalt von möglichen Krankheiten
  • Autoimmunkrankheiten:
    ASIA - Autoimmun-Syndrom verursacht durch Adjuvantien,
  • Schäden am Zentralen Nervensystem bis hin zur Schwerstbehinderung,
  • Schäden am Immunsystem (Allergien, Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, erhöhte Infektions-Neigung etc.),
  • Virusinterferenz: die Impfung gegen das eine Virus begünstigt die Infektion mit einem anderen Virus;
  • Allgemein sind nicht Geimpfte gesünder als Geimpfte.

5. Der Impfschaden ist eingetreten

Ist der Gesundheitsschaden eingetreten, wird der Geschädigte von einer neuen Situation überrascht:
  • Der Arzt, der geimpft hat und erster Ansprechpartner für die Nebenwirkung ist, wird jeden Zusammenhang weit von sich weisen und zur Fortsetzung der Impfserie auffordern.
  • Auch wenn der Verdacht naheliegt, dass ein Gift im Impfstoff den Schaden verursacht hat, gibt es kein anerkanntes Verfahren und keine diagnostische Methode, um dafür den kausalen Nachweis zu führen oder die Vermutung zu widerlegen. Vor Gericht wird aber der kausale Nachweis mittels anerkannter Methoden verlangt.
  • Bei schwerwiegenden Impfschäden, einer Schwerstbehinderung, wollen Geschädigte eine Anerkennung des Impfschadens erreichen. Dazu ist häufig Klage vor Gericht über mehrere Instanzen erforderlich, was sich über Jahre oder Jahrzehnte hinziehen kann und einen hohen Aufwand an Zeit, Nerven und Geld erfordert. Die Anerkennung des Impfschadens kann auch dann verweigert werden, wenn keine andere Ursache des Gesundheitsschadens gefunden wird.
Wegen des besonderen Drucks, den Ärzte, Politik, Behörden, Kindergärten, Schulen und Medien zugunsten der Impfungen gegenüber den Eltern aufbauen, kann es schwierig werden, eine persönliche Entscheidung gegen Impfungen durchzusetzen. Angehörige von Gesundheitsberufen müssen mit persönlichen Nachteilen und Mobbing rechnen, wenn sie sich impfkritisch äußern. Deshalb haben sich viele Gruppen und Initiativen von Impfskeptikern gebildet.

6. Die Impf-Industrie

Pharma-Industrie und Gesundheitsbehörden

Weite Teile der Öffentlichkeit und der tonangebenden Politiker, Wissenschaftler und Medien werden von einer großen Glaubensüberzeugung getragen, dass es einen hohen Nutzen der Impfungen gibt und dass die Zahl der Impfschadensfälle so gering ist, dass der Nutzen den Schaden weit überwiegt. Darauf bauen die Pharma-Industrie, die die Impfstoffe herstellt, und die Gesundheitsbehörden, die die Impfstoffe zulassen, deren Einsatz regeln und Impfschäden erfassen, auf. Entsprechende Nachweise zum Verhältnis von Nutzen und Schaden werden seit langem gefordert, wurden aber bisher nicht erbracht. Sogar Studien­autoren, die über schwere, lebenslang bestehende Gesundheitsschäden durch die Impfung berichten, empfehlen keinen Verzicht auf die Impfung. Impfungen werden in Medizin und Wissenschaft nicht kritisiert.

Die große Sorge der Impf-Industrie ist, dass die Impfkritik größere Kreise der Bevölkerung erfassen könnte und dadurch die Impfbereitschaft sinken könnte. Um dem entgegenzuwirken, werden in der Gesundheits­politik Überlegungen angestellt und auch schon in kleinen Schritten umgesetzt, wie für die Bevölkerung oder wenigstens Teile davon ein Impfzwang politisch durchgesetzt werden kann. Aus Sicht der WHO ist die mangelnde Impfbereitschaft eine der 10 größten Gesundheitsgefahren; s. auch Spiegel-Artikel. Gesundheitsgefahren durch schlechtes Immunsystem und durch neurotoxische Belastung haben es leider nicht in die Top Ten geschafft.

In der Impf-Industrie ‒ speziell in den Unternehmen, die neue Medikamente und Impfstoffe entwickeln, ‒ gibt es umfangreiches biologisches Wissen über Aufbau und Funktion der Komponenten des Immunsystems. Allerdings wird dieses Wissen nicht dazu verwendet, den Menschen ein gesünderes Leben zu ermöglichen. Indem Funktionen des Immunsystems des Menschen durch industriell hergestellte Komponenten ersetzt werden, kann die Pharma-Industrie ihre Produktpalette erweitern, damit die Einnahmen steigern und letztlich das Überleben der Branche sichern.
Aber: nichts ist so perfekt konstruiert wie der Mensch nach Milliarden Jahren der Evolution. Unser Körper ist der beste Arzneimittelhersteller. Die Pharma-Industrie hat keine Chance, diesen Grad an Perfektion jemals zu erreichen. Und das ist auch gar nicht das Ziel.


Studien und weitere Informationen

Impfpflicht, Impfkritik und persönliche Impfentscheidung

Homöopathische und anthroposophische Ärzte, Waldorf-Kindergärten und -Schulen, Montessori-Kindergärten und -Schulen sind überwiegend bereit, eine persönliche Entscheidung gegen das Impfen zu respektieren, soweit es keine Impfpflicht gibt.

Polio-Virus und Myelitis

Die Myelitis ist ein entzündlicher Krankheitsprozess, der das Rückenmark befällt. Sie tritt auf als

  • transverse Myelitis (TM),
  • Optikusneuritis,
  • Neuromyelitis optica,
  • Enzephalomyelitis,
  • akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM), die sowohl Gehirn- als auch Rückenmarksentzündungen umfasst,
  • akute schlaffe Myelitis (AFM bzw. engl.: AFP) und
  • Poliomyelitis.

    Die Poliomyelitis, Polio oder Kinderlähmung, ist eine von Polioviren vorwiegend im Kindesalter hervorgerufene Infektionskrankheit. Sie befällt Motoneuronen und kann zu schwerwiegenden, bleibenden Lähmungen führen. Diese betreffen häufig Arme und Beine. Der Befall der Atemmuskulatur ist tödlich; dies führte zu den ersten maschinellen Beatmungsverfahren. Auch Jahre nach einer Infektion kann die Krankheit wieder auftreten.

Die Krankheiten unterscheiden sich primär durch die Position der Entzündung und dadurch, ob die Entzün­dung einmal oder mehrmals auftritt. Zahlreiche Symptome sind die gleichen. Es sind Rückenmarkschäden, die nicht auf ein Trauma (eine Verletzung) zurückzuführen sind.

Weitere chronisch-entzündliche Erkrankungen des Nervensystems:
  • Guillain-Barré-Syndrom: entzündliche Veränderungen des peripheren Nervensystems; betroffen sind vor allem die aus dem Rückenmark hervorgehenden Nervenwurzeln und die dazugehörigen vorderen oder proximalen Nervenabschnitte.
  • chronische inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie: entzündliche Erkrankung der peripheren Nerven (Polyradikulitis), die sich durch eine allmählich zunehmende Schwäche in den Beinen und mitunter auch Armen bemerkbar macht. Diese ansteigenden Schwächezustände entwickeln sich über einen Zeitraum von zwei Monaten oder länger, was das hauptsächliche diagnostische Kriterium zur Abgrenzung gegen das Guillain-Barré-Syndrom darstellt.

Geschichte des Polio-Virus und des Polio-Impfstoffs

Polio-Impfstoff und die Kontamination mit dem SV40-Virus

Im März 2002 wurde in Lancet, einer der führenden medizinischen Zeitschriften, beschrieben, dass viele Krebserkrankungen möglicherweise auch durch einen in Polio-Impfstoffen enthaltenen Virus verursacht sein könnten. Da der Polio-Impfstoff auf lebenden Affennebennierenzellen gezüchtet wird, wurden im Auftrag der Pharmaindustrie tausende Affen für die Impfstoffherstellung getötet.

Diese Tiere waren allerdings z.T. mit dem bis dahin unbekannten Simian Immundeficiency Virus (SV40 oder SV40-S-Virus Nr. 40) infiziert, der die Erbsubstanz schädigt und zu Immunschwächen führt. Allein in den USA wurden zwischen 1955 und 1963 über 98 Millionen Kinder mit dem kontaminierten Impfstoff geimpft. Aber auch in anderen Ländern wurde dieser Impfstoff eingesetzt. Man geht davon aus, dass der SV40-S-Virus auch bei Mesotheliomen, Hirn- und Knochentumoren eine Rolle spielt. (aus Mutter, Gesund statt chronisch krank, 2009, Seite 95)

Verursachte das SV40-Virus die Entstehung von AIDS?

Die Immunschwäche-Krankheit AIDS wurde erstmals Ende der 1970er Jahre an schwulen Männern beobachtet. Sie wird durch das Humane Immunschwächevirus (HIV) verursacht. Die Herkunft des HI-Virus gilt als unbekannt. Es wird vermutet, dass ursprünglich das bei Schimpansen vorkommende Simian Virus (Simian Immunodeficiency virus) auf den Menschen übergesprungen sei. Einzelne Berichte stellen einen Zusammenhang zu Tests mit einem neuen, mit SV40 verseuchten Impfstoff gegen Hepatitis B her.

  • Wolf Szmuness, Cladd E. Stevens, Edward J. Harley, Edith A. Zang, William R. Oleszko, Daniel C. William, Richard Sadovsky, John M. Morrison, and Aaron Kellner:
    Hepatitis B Vaccine ‒ Demonstration of Efficacy in a Controlled Clinical Trial in a High-Risk Population in the United States (10.1980)

    Der neu entwickelte Impfstoff gegen Hepatitis B wird in New York an Probanden gestestet, die als besondere Risikogruppe gelten: schwule Männer. Der Impfstoff-Test gilt als besonders erfolgreich; es werden kaum Nebenwirkungen beobachtet.

  • Alan Cantwell: Gay Vaccine Experiments And The American (Not African) Origin Of AIDS (2011)

    Die erste AIDS-Epidemie wurde 1979 in schwulen Männern in Manhattan entdeckt. Sie galten damals als besonders gefährdet gegenüber Hepatitis B. Es wurde ein Impfstoff entwickelt, der leider auch das SV40-Virus enthielt und an dieser Personengruppe getestet wurde. 5 Jahre später waren 40% der Probanden HIV-positiv. Auch in Afrika wurde das erstmalige Auftreten von AIDS erst nach den Impf-Tests beobachtet.

  • 1978-1981: Is HIV-AIDS linked to CDC's Hepatitis B Vaccine Experiment? (12.2014)

    Gibt es eine Verbindung zwischen AIDS und dem Experiment des CDC mit dem Impfstoff gegen Hepatitis B? Blut von Menschen, die mit Hepatitis B infiziert waren, wurde Schimpansen injiziert, die mit dem krebserzeugenden Virus SV40 infiziert waren. Der Plan war, dass die Schimpansen Antikörper produzieren, und damit wurde ein neuer Impfstoff hergestellt, der die Menschen gegen Hepatitis B immunisiert sollte. Als Probanden in den ersten Impfstoff-Tests wurden schwule Männer in New York, Los Angeles und San Francisco ausgewählt.

  • NEXUS Magazin: AIDS-Propaganda: Wie verkauft man eine Lüge? (10.2006)

Polio-Virus aus Impfstoff verursacht Polio-Infektion

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt bekannt, dass ein Polio-Virus-Typ (circulating vaccine-derived poliovirus type 2, cVDPV2), der aus einem Polio-Impfstoff stammt, zu Polio-Infektionen geführt hat. Polio-Viren waren fast 20 Jahre zuvor als ausgerottet erklärt worden.

Die neue Krankheit erhält mehrere Namen: Acute Flaccid Paralysis (AFP), Non-Polio Acute Flaccid Paralysis (NPAFP), Akute schlaffe Myelitis (AFM), transverse Myelitis (TM).

Impfstoffhersteller produzieren und impfende Ärzte verbreiten das Virus, gegen das geimpft wird.

Keuchhusten-Impfstoff verursacht Keuchhusten

Masern-Impfstoff verursacht Masern

Rotavirus-Impfstoff verursacht Rotavirus

Herdenimmunität

Als Argument für die Notwendigkeit, dass möglichst alle Menschen geimpft sein sollten, wird gerne mit der Theorie der Herdenimmunität argumentiert: bei einer Durchimpfungsrate von knapp unter 100% seien auch diejenigen Menschen geschützt, die aus individuellen Gründen (Krankheit, Allergie usw.) nicht geimpft werden können.

Voraussetzung der Herdenimmunität ist, dass weder Geimpfte noch Nichtgeimpfte die Erreger weitergeben. Auch die Nichtgeimpften können immun sein, aber sie schaden angeblich der Bevölkerung (Herde); manchen gelten sie als verantwortungslose, asoziale Trittbrettfahrer. Doch was ist mit den Geimpften: können sie wirklich nicht erkranken und andere anstecken? Bei allen Impfungen gibt es die sog. Impfversager, bei denen die Impfung nicht wirkt. Außerdem gibt es stumme Infektionen, bei denen der Geimpfte zwar nicht selbst erkrankt, aber trotzdem die Erreger weitergeben kann. Sowohl die stummen Infektionen als auch die Impfversager sind ein großes Problem, weil sie die Herdenimmunität reduzieren. Möglicherweise ist deshalb eine Herdenimmunität gar nicht erreichbar.

  • Robert Koch Institut (RKI):
  • CDC: Vaccination Coverage Among Adults in the United States, National Health Interview Survey, 2016

    Bei den dargestellten Impfungen werden nur Impfungsraten von rund 3 bis 75% erreicht, also weitab von den Werten, die für einen Herdenschutz als notwendig angesehen werden. Für Masern werden keine Zahlen veröffentlicht.

  • Steffen Rabe: Die Herde und das Schwarze Schaf ‒ Herdenimmunität und Individuelle Impfentscheidung (2.2018)

    Es gibt Zweifel an der Gültigkeit der Theorie der Herdenimmunität, denn eine Durchimpfung nach einheitlichen Regeln exitiert nicht. Die europäischen Impfempfehlungen sind widersprüchlich und der Vorteil der Herdenimmunität, wenn es ihn gibt, könnte nur bei sehr wenigen Impfungen angenommen werden. Bei Keuchhusten, Masern, Tetanus und Diphterie ist es unmöglich, die Herdenimmunität per Impfung zu erreichen. Bei einigen Impfstoffen gibt es gesundheitliche Risiken.

Die Impfung ist nutzlos, versagt oder schadet ‒ Nichts Genaues weiß man nicht

Entwicklung von Anti-Corona-Impfstoffen

Bei der Entwicklung von Impfstoffen gegen das Corona-Virus geht man völlig neue Wege: die mRNA-Impfstoffe. An dieser Gen-Technologie wird seit langem gearbeitet, z.B. bei der Firma Moderna (USA), mit Hochdruck seit Ausbruch der Corona-Pandemie. Ziel ist es vor allem, die Zeit zwischen dem Auftreten eines neuen Virustyps und der Marktreife eines Impfstoffs zu verkürzen.

Noch gibt es keinen Impfstoff gegen das Virus SARS-CoV-2 (Stand Juli 2020). Wegen des hohen Zeitdrucks, der von der Politik gegenüber den Impfstoff-Entwicklungs-Firmen aufgebaut wird, ist aber zu befürchten, dass die Prüfung verkürzt und die Sicherheit hinsichtlich unerwünschter Nebenwirkungen noch geringer ist als bisher üblich.
  • Fa. Moderna, Boston (USA), arbeitet an Impfstoffen gegen das Virus SARS-CoV-2, in denen die mRNA-Technik eingesetzt wird. Das Unternehmen wird von Bill Gates und der US-Regierung unterstützt. Für Investoren und die Börsenaufsicht erläutert das Unternehmen seine Strategie (11.2018).

    Kommentar von Children's Health Defense:
    Components of mRNA Technology Could Lead to Significant Adverse Events in One or More of Our Clinical Trials, says Moderna (8.2020)

    Zitat daraus (übersetzt):
    Eine wichtige technische Herausforderung besteht darin, die sperrige RNA-Nutzlast der Impfstoffe in die Zellen zu bringen, ohne dass sie sich vor der Ankunft am Zielort zersetzt. Mit anderen Worten: mRNA-Impfstoffe funktionieren nicht ohne einen eingebauten Transportmechanismus, der es der mRNA ermöglicht, sich ihren Weg in das Zytoplasma einer Zelle zu bahnen. Die gewählte Lösung ist der Einsatz von trendigen biotechnologischen Trägersystemen mit Lipid-Nanopartikeln (LNPs). LNPs kapseln die mRNA-Konstrukte ein, um sie vor Abbau zu schützen und die zelluläre Aufnahme zu fördern und zusätzlich das Immunsystem auf Touren zu bringen (eine Eigenschaft, die von Impfstoff­wissenschaftlern zahm als inhärente Adjuvans-Eigenschaften der LNPs bezeichnet wird). Die LNP-Formulierungen in den drei Covid-19-Impfstoffen sind ebenfalls "PEG-iliert", was bedeutet, dass die Impfstoff-Nanopartikel mit einem synthetischen, nicht abbaubaren und zunehmend umstrittenen Polymer namens Polyethylenglykol (PEG) beschichtet sind.

    Ergebnis: Die Funktion der mRNA-Impfstoffe beruht darauf, dass

    • zentrale Funktionen des Immunsystems (Abwehr körperfremder RNA) mittels des Trägersystems abgeschaltet bzw. umgangen werden,
    • gewünschte Funktionen des Immunsystems besonders aktiviert werden (Adjuvans-Eigenschaft) und ggf. überreagieren,
    • und Substanzen (LNP, PEG) eingesetzt werden, von denen man nicht weiß, ob und wie das Immunsystem damit umgeht.

  • Beiträge des Biologen Clemens Arvay
  • Marta Galanti, Jeffrey Shaman:
    Direct observation of repeated infections with endemic coronaviruses, auch hier (4.2020)

    Es kommt vor, dass Menschen sich innerhalb eines Jahres erneut mit einem Corona-Virus infizieren, weil sie durch die vorherige Infektion keine Immunität erworben haben. Dann ist die angeborene Immunität besonders wichtig und die Entwicklung eines Impfstoffs wäre nutzlos. Diese Untersuchung wurde nicht mit SARS-CoV-2, sondern mit einem älteren Corona-Virus gemacht.

  • Lisa A. Jackson, Evan J. Anderson, Nadine G. Rouphael, Paul C. Roberts, Mamodikoe Makhene, Rhea N. Coler, Michele P. McCullough, James D. Chappell, Mark R. Denison, Laura J. Stevens, Andrea J. Pruijssers, Adrian McDermott, Britta Flach, Nicole A. Doria-Rose, Kizzmekia S. Corbett, Kaitlyn M. Morabito, Sijy O’Dell, Stephen D. Schmidt, Phillip A. Swanson, Marcelino Padilla, John R. Mascola, Kathleen M. Neuzil, Hamilton Bennett, Wellington Sun, Etza Peters, Mat Makowski, Jim Albert, Kaitlyn Cross, Wendy Buchanan, Rhonda Pikaart-Tautges, Julie E. Ledgerwood, Barney S. Graham, and John H. Beigel:
    An mRNA Vaccine against SARS-CoV-2 — Preliminary Report (7.2020)

    Kommentar: Corona-Gen-Impfstoff: Bis zu 100 % Nebenwirkungen! Hersteller startet schon mal die Produktion von bis zu 1 Mrd. Dosen!

    Die Autoren stellen fest, dass der mRNA-1273-Impfstoff bei allen Teilnehmern Anti-SARS-CoV-2-Immunreaktionen (Antikörper) hervorruft, und dass keine besonderen Sicherheitsbedenken vorliegen. Es werden allerdings viele, auch schwere Nebenwirkungen berichtet. Zu chronischen Nebenwirkungen, z.B. Autoimmunkrankheiten oder Krebs, wird weder eine Beobachtung noch eine Prognose mitgeteilt.
  • Covid-19-Impfstoff: 81% der Freiwilligen in klinischen Studien reagierten auf den Impfstoff (7.2020)

    Berichte über die Ergebnisse einiger Impfstoff-Tests: hohe Nebenwirkungsraten verschlechtern die Aussicht auf die baldige Verfügbarkeit des Impfstoffs.

  • Reuters meldet: AstraZeneca to be exempt from coronavirus vaccine liability claims in most countries (7.2020)

    Auch AstraZeneca arbeitet mit Hochdruck an einem Corona-Impfstoff. In 4 Jahren könnten sich wegen des hohen Tempos Nebenwirkungen des Impfstoffs zeigen. Der Hersteller kann das damit verbundene Risiko nicht tragen; es wird von den Staaten (USA, EU, Großbritannien) übernommen.
    Hinweis: Auch beim Schweinegrippen-Impfstoff gab es wegen der kaum einschätzbaren Häufigkeit von Nebenwirkungen eine Haftungsfreistellung.

Virusinterferenz

Unter Virusinterferenz versteht man die Wechselwirkung zweier Viren innerhalb eines Wirtes (gemeint ist der Mensch). Das kann auch bedeuten, dass die Impfung gegen das eine Virus die Infektion mit einem anderen Virus begünstigt.

Grippeviren (Influenza) stellen etwa 10% der Viren, die die Atemwege bedrohen. Alle (oder viele) Atemwegs-Viren, u.a. die Corona-Viren, greifen die Atemwege über dieselben Rezeptoren auf der Schleimhaut an. Falls die Grippeviren wegen Grippeimpfung abgewehrt werden, haben andere Viren, die vielleicht sogar gefährlicher sind als die Grippeviren, größere Chancen, die Rezeptoren zu besetzen und die Atemwege anzugreifen. Eine Grippeimpfung schadet dann mehr als sie nützt. Die Gesundheits­behörden hingegen sehen einen Nutzen für die Grippeimpfung, auch wenn die Gefahr einer Corona-Infektion besteht.

Impfung als Ursache von Autoimmunkrankheiten

  • Adjuvantien
  • Konservierungsstoffe
    • Quecksilber, in Impfstoffen eingesetzt als Konservierungsstoff, schädigt das Nervensystem und das Immunsystem und verursacht Autoimmunkrankheiten.
  • Der Schweinegrippen-Impfstoff Pademrix von GlaxoSmithKline verursacht die Autoimmunkrankheit Narkolepsie
  • Ken Tsumiyama, Yumi Miyazaki and Shunichi Shiozawa:
    Self-Organized Criticality Theory of Autoimmunity, auch hier (12.2009)

    Die Autoimmunität, d.h. Autoimmunkrankheiten, ist die unvermeidliche Folge einer Überstimulation des Immunsystems durch wiederholte, übermäßige Immunisierung mit Antigenen. Also: die Impfung mit Antigenen verursacht Autoimmunität. (Bei einer Impfung werden Antigene injiziert, damit das Immunsystem Antikörper bildet.) Metalle als Ursache der Autoimmunität werden hier nicht betrachtet.

  • Impfstoffe können das Kawasaki-Syndrom (KS) verursachen

    Das Kawasaki-Syndrom (Morbus Kawasaki, mukokutanes Lymphknotensyndrom) ist eine Autoimmun­erkrankung der Blutgefäße, die vor allem bei kleinen Kindern vorkommt und bei der es zu hohem Fieber und zur Entzündung mehrerer Organe, vor allem der Haut und der Schleimhäute, der Lymphknoten, der Blutgefäßwände und des Herzens kommt. Bei Beteiligung des Herzens ist die Erkrankung lebensbedrohlich (aus immunexperte). Das KS ist die Hauptursache für erworbene Herzerkankungen in den entwickelten Ländern.

    Die Ursache des KS gilt offiziell als unbekannt. Aus mehreren Studien ergibt sich ein Zusammenhang zwischen dem KS und Impfungen. In den Studien wurden verschiedene Impfstoffe betrachtet. Leider wird daraus bisher nicht deutlich, welcher Inhaltsstoff in den Impfstoffen die Ursache sein könnte.

    • Amalgam Informationen: Quecksilber-haltige Impfstoffe verursachen das Kawasaki-Syndrom
    • Fachinformation (Beipackzettel) von Priorix, ein Lebend-Impfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln, MMR: Version 3.2013, 11.2019

      Der Impfstoff Priorix von GlaxoSmithKline verursacht entsprechend der Fachinformation vom März 2013 in seltenen Fällen das KS.

      In der Gebrauchsinformation zum Impfstoff M-M-R II (englisch, Stand 6.2020) nennt der Hersteller Merck folgende Nebenwirkungen des Nervensystems:
      Enzephalitis; Enzephalopathie; Einschlusskörperchen-Enzephalitis (MIBE); subakute sklerosierende Panenzephalitis (SSPE); Guillain-Barré-Syndrom (GBS); akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM); Transverse Myelitis; fieberhafte Krämpfe; afebrile Krämpfe oder Anfälle; Ataxie; Polyneuritis; Polyneuropathie; Augenlähmung; Parästhesie.
    • Arthur Chang, Shamim Islam:
      Kawasaki disease and vasculitis associated with immunization (4.2018)

      Impfungen wurden epidemiologisch als mögliche Ursachen für das KS nachgewiesen. Bei einem Mädchen folgten nach mehreren Impfungen im Alter von 2 Monaten einige Nebenwirkungen: Fieber, Ödeme und violetter Hautauschlag an den Extremitäten. Im Alter von 4 Monaten brach kurz nach den routinemäßigen Impfungen das KS aus. Ein möglicher Zusammenhang zwischen dem KS und den Impfungen wird in dieser Studie gründlich untersucht.

    • Chee Fu Yung, Xiangmei Ma, Yin Bun Cheung, Bee Khiam Oh, Sally Soh, and Koh Cheng Thoon:
      Kawasaki Disease following administration of 13-valent pneumococcal conjugate vaccine in young children (10.2019)

      In Singapur wurde der Zusammenhang zwischen dem KS und dem Impfstoff PCV13 untersucht. Bei 21 von 288 Kindern mit KS war das KS direkt nach der Impfung aufgetreten.
      Mit PCV13 wird gegen Pneumokokken geimpft; das sind Bakterien aus der Familie der Streptokokken, die eine Lungenentzündung hervorrufen können. In Deutschland empfiehlt die STIKO eine Impfung gegen Pneumokokken für Kinder bis 12 Jahre (üblicherweise im Alter von 2 Monaten) und für Erwachsene.

    • Arnaud G. L'Huillier, Francisco Brito, Noemie Wagner, Samuel Cordey, Evgeny Zdobnov, Klara M. Posfay-Barbe, and Laurent Kaiser:
      Identification of Viral Signatures Using High-Throughput Sequencing on Blood of Patients With Kawasaki Disease (12.2019)

      In KS-Patienten fand man Polio- und Masernviren, die aus Impfstoffen stammten und vermutlich ursächlich zum KS beitrugen.

    • Kawasaki und Corona-Viren

      Für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem birgt jede Infektion ein erhöhtes Risiko für ernste Komplikationen. Impfstoffe und Mangel an Vitamin D schwächen das Immunsystem und erhöhen das Risiko einer Autoimmunerkrankung. Aber in einigen Medien wird ohne weiteren Nachweis behauptet, das Coronavirus sei die Ursache.

Impfung als Ursache neurologischer und psychiatrischer Störungen

Gesundheitsschädliche Bestandteile von Impfstoffen

Gesundheitsschaden, Erkrankung und Tod durch Impfung

  • Amalgam Informationen: Opfer von Impfschäden

    Berichte, Webseiten und Videos über einzelne Opfer von Impfschäden

  • impfschaden.info: Impfschäden und Nebenwirkungen von Impfungen
  • Jon Rappoport: Impf-Industrie ‒ ein Insider packt aus (7.2006)

    Ein ehemaliger Impfmittelforscher, der viele Jahre für große Pharma-Konzerne und das US-amerika­nische Forschungsinstitut NIH gearbeitet hat, berichtet im Interview über den festen Glauben an die Unschädlichkeit der Impfstoffe, über gefährliche Bestandteile, falsche Annahmen und fehlende Beweise über die Sicherheit. Man bekommt nur Märchen aufgetischt. Das Gebiet der Impfungen ist mit Lügen übersäht.

    Über Verunreinigungen in Impfstoffen: In dem Masernimpfstoff Rivamex fanden wir verschiedene Hühnerviren. Im Polio-Impfstoff wiesen wir Akanthamöben nach, das sind Amöben, die das Hirn zersetzen, und zudem das Affen-Cytomegalovirus. Im Rotavirus-Impfstoff fanden wir das Spumaretro­virus. Avian-Leukosis-Viren in MMR- und Grippe-Impfstoff. Verschiedene Mikroorganismen im Milzbrand-Impfstoff. Potentiell gefährliche Enzym-Inhibitoren in verschiedenen Impfmitteln. Enten-, Hunde- und Kaninchenviren im Röteln-Impfstoff. Und das Pestvirus im MMR-Impfstoff.
  • Geburtenkontrolle mit Impfstoffen?

    2013 haben WHO und UNICEF in Kenia eine Tetanus-Impfung für Frauen propagiert. Aber dann stellte sich heraus, dass der Impfstoff auch das Schwangerschaftshormon Beta HCG enthielt. In Kombination mit dem Tetanus-Impfstoff führt das Hormon zu Fehlgeburten, zu zeitweiser oder sogar dauerhafter Unfruchtbarkeit. Die katholischen Bischöfe Kenias schritten ein.

  • Christina England, GreenMedInfo:
    Vaccine Bombshell: Leaked Confidential Document Exposes 36 Infants Dead After this Vaccine (1.2019)

    Ein vertrauliches Dokument (12.2011) des Impfstoff-Herstellers GlaxoSmithKline (GSK) enthüllt, dass der Impfstoff Infanrix Hexa deutlich mehr Todesopfer forderte als bisher bekannt. Im Zeitraum Okt. 2009 bis Okt. 2011 gab es 36 Todesopfer und fast 2.000 weitere Impfschadensfälle. Im Beitrag werden auch die Gifte im Impfstoff genannt, u.a. Aluminium-Verbindungen, 2-Phenoxyethanol, Polymyxin sowie weitere Proteine, Emulgatoren und Antibiotika.

  • Nadine Shehab, Maribeth C. Lovegrove, Andrew I. Geller, Kathleen O. Rose, Nina J. Weidle and Daniel S. Budnitz:
    US Emergency Department Visits for Outpatient Adverse Drug Events, 2013-2014 (4.2019)
    Kommentar: Vaccine Injuries Ratio: One for Every 39 Vaccines Administered

    Statistik zur Krankenhaus-Notaufnahme in USA in den Jahren 2013-2014: rund 20% aller Medikamenten-bedingten Fälle bei Kindern bis 5 Jahren betrafen die Folge von Impfungen (s. Tabelle 4, Zeile Vaccines).

  • Zentrum der Gesundheit:
    Zahlreiche Todesfälle nach Grippe-Impfung (3.2020)

    Über zehn Menschen starben 2014 in Italien unmittelbar nach der Grippeschutzimpfung. Der Impfstoff stammt aus dem Hause Novartis, einem Schweizer Pharmakonzern, und wurde von den Behörden zwecks Überprüfung zunächst einmal beschlagnahmt.

  • Kindersterblichkeit in USA sank während Corona-Lockdown
  • Wegen der Ausgangsbeschränkungen (Lockdown) fanden weniger Impfungen statt. Dadurch entstand die Vermutung, die Kindersterblichkeit könne steigen. Tatsächlich ist die Kindersterblichkeit gesunken.
  • Definition und Bewertung von Impfschäden

Impf-Industrie: Markt, Gewinne

  • Timothy Alexander Guzman (GlobalResearch):
    Big Pharma and Big Profits: The Multibillion Dollar Vaccine Market (1.2016)

    Pharma-Unternehmen erzielen mit Impfstoffen höhere Gewinne als mit allen anderen Produkten. Pharma-Unternehmen, die Impfstoffe produzieren, werden 2020 Gewinne von 61 Milliarden US-$ erzielen. In Nord-, Mittel- und Südamerika werden die höchsten Impfstoff-Umsätze erzielt. 2013 lieferte GlaxoSmithKline 80% seiner Impfstoffe an Entwicklungsländer. Lt. WHO stammen aber 82% der Impfstoff-Einnahmen aus reichen Ländern. Weltspitze beim Impfstoff-Verbrauch sind die USA. Um ihre Gewinne zu steigern, entwickelt die Impf-Industrie Impfstoffe gegen alles und jedes.

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