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Impfstoffe

Impfstoffe stellen eine besondere Kategorie von Medikamenten dar, da sie in der Regel (eigentlich) nur an gesunde Personen verabreicht werden. Oft soll damit eine Krankheit verhindert werden, der die Person möglicherweise nie ausgesetzt sein wird. Daraus ergeben sich besonders hohe Anforderungen an die Sicherheit der Impfstoffe (FDA, 2002).

1. Impfstoffe enthalten Gifte

Impfstoffe enthalten einen Coctail aus giftigen Chemikalien und anderen gefährlichen Stoffen:

  • Konservierungsstoffe zur Haltbarmachung und Adjuvantien zur Wirkungsverstärkung, u.a. Formaldehyd, Quecksilber, Aluminium, Polysorbat 80, Hefepilze, Antibiotika (z.B. Neomycin, Polymyxin B), Emulgatoren, Squalen (in den Adjuvantien MF59 und AS03) und Glutamat.

    Quecksilber und Aluminium greifen das Immunsystem an, verursachen Auto­immunkrankheiten, sind neurotoxisch und schädigen das zentrale Nervensystem.

  • Genetisch veränderte Organismen.
  • Fremd-Proteine, z.B. aus Hühnerembryonen, Hundekrebszellen oder Affennierenzellen, greifen wie jedes körperfremde Eiweiß das menschliche Immunsystem an.
  • Einige Impfstoffe, z.B. der Polio-Impfstoff, arbeiten mit abgeschwächten Erregern (Viren). Leider sind sie manchmal noch stark genug, neue Infektionen zu verursachen.
  • weitere Inhaltsstoffe (u.a.): Sorbit (Sorbitol, Sorbitolum, E420, Hexanhexol), Saccharin-Natrium (Süßstoff), Sucrose, Saccharose, Zitronensäure, Himbeeraroma, Humanalbumin, Kalium-, Magnesium- und Natriumsalze, Monophosphoryl-Lipid A, L-Histidin, Ovalbumin, Pflanzenextrakt, Monophosphoryl-Lipid A, Glykoprotein E, Sucrose, Phosphatidylcholin, Cholesterol, Gelatine, Natriumhydroxid, Salzsäure, Harnstoff, Kaliumthiocyanat.
  • Gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und die dadurch verursachte Krankheit Covid-19 werden erstmals mRNA-Impfstoffe entwickelt und eingesetzt, die die Körperzellen genetisch verändern. Spezielle Probleme dieser Impfstoffe:
    • Es handelt sich nicht um eine Impfung im herkömmlichen Sinn, sondern eher um eine experimentelle Gen-Therapie. Der Impfstoff muss, gleich dem Virus, in die Zelle eindringen.
    • Damit die mRNA nicht vorzeitig abgebaut wird, wird sie von Lipid-Nanopartikeln (LNP) umhüllt, die Polyethylenglykol (PEG) enthalten. Deren Wirkung im Körper wurde wenig untersucht. Heftige allergische und weitere Reaktionen, z.B. der anaphylaktische Schock, sind möglich.
    • Eigentlich würde die Zelle, nachdem der Impfstoff in sie eingedrungen ist, zerstört. Damit das nicht geschieht, muss ein wichtiger Schutzmechanismus des Immunsystems gegen fremde RNA/DNA ausgeschaltet werden. Möglicherweise kann dann das Immunsystem nicht mehr zwischen erwünschten Zellen, die durch den Impfstoff verändert werden, und unerwünschten Zellen, die durch das Virus verändert werden, unterscheiden. Folge: antikörper-abhängige Verstärkung (ADE).
    • Es besteht ein erhöhtes Risiko für chronische Entzündungen, Autoimmunkrankheiten und Krebs. Patienten, bei denen diese Punkte bereits zutreffen, müssen nach der Impfung mit einer Verschlimmerung der bestehenden Leiden rechnen.
    • Die Hersteller haben die Impfstoffe noch unzureichender untersucht als bisher üblich, und die Gesundheitsbhörden haben sie wegen des politischen Drucks im Eiltempo zugelassen. Risikogruppen wurden von den Tests ausgeschlossen, sollen jedoch vorrangig geimpft werden.
  • Impfungen werden auch mal für bevölkerungspolitische Zwecke missbraucht, z.B. wird mit einem zugesetzten Hormon Unfruchtbarkeit verursacht.
  • Es kommt zu unbeabsichtigten Verunreinigungen (Kontamination), z.B. mit gefährlichen Viren.
Wie üblich zielen die Schadstoffe vor allem auf das Nerven- und das Immunsystem. Der Angriff auf das Immunsystem ist bei den Adjuvantien beabsichtigt, denn darauf beruht ihre erwünschte Wirkung: die forcierte Bildung von Antikörpern. Die Nebenwirkung ‒ in Einzelfällen eine dauerhafte Schädigung von Nerven- und Immunsystem ‒ wird in der Medizin als Kollateralschaden akzeptiert.

2. Gifte in Impfstoffen schaden der Gesundheit

Gifte in Impfstoffen sind für Kinder besonders verhängnisvoll, weil

  • durch die Injektion die ersten Barrieren gegen gesundheitsschädliche Fremdstoffe ‒ der Speichel, die Mandeln, die Speiseröhre, der Magensaft, der Magen-Darm-Trakt ‒ umgangen werden,
  • bei einem neugeborenen Kind die weiteren Barrieren gegen Umweltgifte, z.B. die Blut-Hirn-Schranke, noch besonders schwach ausgeprägt sind,
  • sich Nerven- und Immunsystem des Kindes erst noch entwickeln müssen, aber durch die Gifte ggf. daran gehindert werden;
  • sich die körpereigenen Entgiftungssysteme (Phase 1 / Phase 2) erst noch entwickeln müssen, wobei es von der Genetik des Kindes abhängt, ob und in welchem Umfang sich die Entgiftungssysteme überhaupt entwickeln;
  • die Gift-Dosis im Verhältnis zum Körpergewicht des Kindes viel zu hoch ist.
  • Die Impfungen beginnen bereits mit dem zweiten Lebensmonat. Allerdings sind in diesem Lebensalter viele Schäden noch nicht offen und deutlich sichtbar. Tritt der Impfschaden erst Monate oder Jahre später auf, sind die sowieso geringen Nachweis-Chancen noch einmal deutlich geringer, praktisch nicht vorhanden, und spielen deshalb für die Bewertung von Nutzen und Schaden keine Rolle.

3. Man weiß es nicht

Nicht-Wissen, fehlende Methoden, fehlende Kontrolle, Fälschungen, Heimlichkeiten, falsche oder nebulöse Behauptungen, Ignoranz
  • Für die chronisch wirksamen Gifte in Impfstoffen und für alle sonstigen Umweltgifte gibt es in der Medizin generell kaum Interesse.
  • Viele, wenn nicht die meisten medizinischen Studien sind gefälscht.
  • Der Hersteller des Impfstoffs muss für die Zulassung nur Statistik-Studien vorlegen. Eine Beschreibung, was der Impfstoff im Körper macht, ist nicht erforderlich. Statistik-Studien können leicht manipuliert werden. Zulassung und Einsatz von Impfstoffen wird dadurch erleichtert, dass die Entscheider in den europäischen und deutschen Zulassungsbehörden und in der Stiko enge Verbindungen zu den Impfstoff­herstellern haben und von einer hohen Glaubensüberzeugung vom Nutzen des Impfens geprägt sind.
  • Für die Zulassung von Medikamenten werden placebo-kontrollierte Doppelblindstudien vorgeschrieben, nicht jedoch für Impfstoffe. Placebos sind eigentlich als wirkungslose Scheinmedikamente definiert. Bei den epidemiologischen (statistischen) Tests von Impfstoffen werden jedoch nur Pseudo-Placebos eingesetzt, die nicht wirkungslos sind, sondern Adjuvantien, Konservierungsstoffe und weitere Zusatzstoffe enthalten, oder es wird gleich ein älterer Impfstoff, natürlich einschließlich seiner Gifte, eingesetzt. Mit dieser wissenschaftlich bedenklichen Methode wird die Zulassung selbst von Impfstoffen möglich, die massive unerwünschte Nebenwirkungen haben.
  • Tests, mit denen Wirksamkeit und Sicherheit eines Impfstoffs nachzuweisen sind, werden nur vom Hersteller durchgeführt oder beauftragt. Statistik-Studien, die von hersteller-unabhängigen Institutionen durchgeführt werden, sind nicht erforderlich. Damit hat der Hersteller alle Manipulationsmöglichkeiten in der Hand, z.B. durch Unterschlagung von Daten, die die Zulassung und den späteren Vertrieb des Impfstoffs gefährden würden. Wenn die Herstellung eines Impfstoffs, wie 2009 beim Schweinegrippen-Impfstoff oder z.Zt. beim Corona-Impfstoff, besonders eilt, wird der Impfstoff ohne die üblichen Prüfungen eingesetzt. Dem Hersteller ist das erhöhte Risiko bewusst, und deshalb verlangt er Haftungsfreistellung, die auch gewährt wird. Der Staat haftet für alle Gesundheitsschäden.
  • Für die Zulassung der Impfstoffe legt das Paul-Ehrlich-Institut keine Werte für Wirksamkeit und Sicherheit fest, sondern wartet ab, was der Hersteller anbietet, und handelt das Ergebnis mit ihm unter Ausschluss der Öffentlichkeit aus. Dabei geht es immer nur um statistische Werte für Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe; Einzelfall-Prognosen sind nicht möglich. Inhalt und Ergebnis der Verhandlungen sind Geschäftsgeheimnis des Herstellers. (aus impf-Report Nr. 119, Seite 50 Wirkungsnachweis? 'Geschäftsgeheimnis', sagt Zulassungsbehörde)
  • Es werden auch Statistik-Studien durchgeführt, in denen der Zusammenhang von Impf­schadens­fällen, etwa Autoimmunkrankheiten, und bestimmten Impfstoffen untersucht wird. Merkwürdigerweise wird dann aber gar nicht erwähnt, welche Impfstoff-Komponente den kausalen Zusammenhang zwischen Impfung und Impfschaden begründen könnte, z.B. die Aluminium-haltigen Adjuvantien. Beispiel: HPV vaccine and autoimmune diseases (Studie vom Sept. 2018). Wie erwartet, wird ein statistischer Zusammenhang zwischen Impfstoff und Schaden nicht gefunden. Das genügt für die Behauptung, es gebe keinen Nachweis für eine Schadenswirkung des Impfstoffs. Nicht-Wissen, Ignoranz oder absichtliches Verschweigen?
  • Der impfende Arzt weiß wenig über den Impfstoff, den er verabreicht, und die darin enthaltenen Gifte. Auch die Gift-Dosis, die sich über einen längeren Zeitraum durch die Anzahl der Impfungen gemäß Impfkalender aufsummiert, wird vom impfenden Arzt nicht berechnet und nicht berücksichtigt.
  • Wenn ein Impfschaden entsteht, dann bedeutet das: ein oder mehrere Bestandteile des Impfstoffs sind die Ursache. Aber es existiert keine anerkannte Diagnostik, mit deren Hilfe der Zusammenhang zwischen einer Erkrankung und einem Bestandteil des Impfstoffs ermittelt werden könnte. Das gilt, wenn die Krankheit unmittelbar nach der Impfung entsteht, und erst recht, wenn inzwischen Monate oder gar Jahre vergangen sind. Impfgeschädigte bzw. deren Eltern stehen deshalb vor fast unlösbaren Nachweisproblemen.
  • Es wird öfter berichtet, dass impfende Ärzte es so weit wie möglich ablehnen, Krankheitssymptome, die unmittelbar nach der Impfung auftreten, als möglichen Impfschaden zu akzeptieren und an die zuständigen Gesundheitsbehörden zu melden.
  • Die Gesundheitsbehörden verfügen über keine verlässlichen Zahlen zu den Impfschadensfällen. Es wird vermutet, dass nur wenige Prozent, vielleicht weniger als 1% aller Impfschadensfälle, in die Statistiken gelangen. Die Dunkelziffer ist extrem hoch. Es gibt keine Bestrebungen, diesen Zustand zu verbessern ‒ ganz im Gegen­teil: würden mehr Schadensfälle bekannt, dann würde das die Impfbereitschaft der Bevölkerung gefährden.
  • Die Zulassung von Impfstoffen und die Registrierung von Impfschäden sind in einer Hand. Es gibt keine unabhängige Kontrolle; Interessenkonflikte sind vorprogrammiert.
  • Auch Geimpfte können die Krankheit, gegen die sie geimpft wurden, verbreiten, und sie können mit der Krankheit, gegen die sie geimpft sind, angesteckt werden. Ärzte erkennen am Antikörper-Titer den Erfolg einer Impfung. Aber manchmal stellen sich trotz Impfung keine Antikörper ein, manchmal sind die Geimpften trotz fehlender Antikörper immunisiert, und manchmal sind die Geimpften trotz vorhandener Antikörper nicht immunisiert ‒ Ursache unbekannt. Durch die Impfung entstehen Autoantikörper, die zu Autoimmunkrankheiten führen bzw. die entsprechenden Krankheitsprozesse ungünstig beeinflussen. Und es gibt protektive und nichtprotektive, also nicht-schützende Antikörper (s. RKI, Epidemiologisches Bulletin Nr. 24 vom 13. Juni 2008, Seite 194).

    Die Impfung bietet keinen verlässlichen Schutz. Ein guter Antikörper-Titer bietet keine Gewähr für eine gute Gesundheitsprognose. Bei den Impfungen gegen Corona empfiehlt das Robert-Koch-Institut keine Überprüfung der Antikörper. Der Titer ist lediglich ein Surrogatkriterium (Ersatzkriterium) für die erreichte Immunität, zeigt sie also nicht wirklich an und lässt keinen Rückschluss auf den realen Nutzen der Impfung zu. Der Einsatz von Surrogatendpunkten in der Bewertung des Nutzens von Gesundheitstechnologien ist jedoch problematisch (s. HTA-Bericht 91). Möglicherweise ist das ganze Antikörper-Konzept ein fehlerhafter Denkansatz.

  • Herdenimmunität meint, dass in einer Herde von Geimpften auch die Nichtgeimpften vor Erkrankung geschützt sind. Das gilt als wichtiges Argument zur Steigerung der Impfbereitschaft, ist aber lediglich eine unbewiesene, vermutlich unzutreffende Theorie:
    • Auch aus der Herde der Geimpften heraus ist eine Infektion möglich. Beispiele dafür, dass Geimpfte oder der Impfstoff zur Infektion geführt haben: Polio, Keuchhusten, Masern.
    • Wenn ein Nichtgeimpfter angesteckt wird, dann geschieht dies in höherem Alter und mit deutlich schwerwiegenderen Folgen.
    Das bedeutet: die angebliche Herdenimmunität nützt nicht, sondern schadet.
  • Es fällt auf, dass viele Studien und Berichte über Schadenswirkungen von Impfstoffen einleitend ein Glaubensbekenntnis zum generell angeblich hohen Nutzen des Impfens enthalten; das ist aber vermutlich nur eine Pflichtübung, um die Veröffentlichung der Studie sicherzustellen.

4. Impfen macht krank

Folge der Impfungen: eine Vielfalt von möglichen Krankheiten
  • Autoimmunkrankheiten:
    ASIA - Autoimmun-Syndrom verursacht durch Adjuvantien,
  • Schäden am Zentralen Nervensystem bis hin zur Schwerstbehinderung,
  • Schäden am Immunsystem (Allergien, Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, erhöhte Infektions-Neigung etc.),
  • Virusinterferenz: die Impfung gegen das eine Virus begünstigt die Infektion mit einem anderen Virus;
  • Allgemein sind nicht Geimpfte gesünder als Geimpfte.

5. Der Impfschaden ist eingetreten

Ist der Gesundheitsschaden eingetreten, wird der Geschädigte von einer neuen Situation überrascht:
  • Der Arzt, der geimpft hat und erster Ansprechpartner für die Nebenwirkung ist, wird jeden Zusammenhang weit von sich weisen und zur Fortsetzung der Impfserie auffordern.
  • Auch wenn der Verdacht naheliegt, dass ein Gift im Impfstoff den Schaden verursacht hat, gibt es kein anerkanntes Verfahren und keine diagnostische Methode, um dafür den kausalen Nachweis zu führen oder die Vermutung zu widerlegen. Vor Gericht wird aber der kausale Nachweis mittels anerkannter Methoden verlangt.
  • Bei schwerwiegenden Impfschäden, einer Schwerstbehinderung, wollen Geschädigte eine Anerkennung des Impfschadens erreichen. Dazu ist häufig Klage vor Gericht über mehrere Instanzen erforderlich, was sich über Jahre oder Jahrzehnte hinziehen kann und einen hohen Aufwand an Zeit, Nerven und Geld erfordert. Die Anerkennung des Impfschadens kann auch dann verweigert werden, wenn keine andere Ursache des Gesundheitsschadens gefunden wird.
Wegen des besonderen Drucks, den Ärzte, Politik, Behörden, Kindergärten, Schulen und Medien zugunsten der Impfungen gegenüber den Eltern aufbauen, kann es schwierig werden, eine persönliche Entscheidung gegen Impfungen durchzusetzen. Angehörige von Gesundheitsberufen müssen mit persönlichen Nachteilen und Mobbing rechnen, wenn sie sich impfkritisch äußern. Deshalb haben sich viele Gruppen und Initiativen von Impfskeptikern gebildet.

6. Die Impf-Industrie

Pharma-Industrie und Gesundheitsbehörden

Weite Teile der Öffentlichkeit und der tonangebenden Politiker, Wissenschaftler und Medien werden von einer großen Glaubensüberzeugung getragen, dass es einen hohen Nutzen der Impfungen gibt und dass die Zahl der Impfschadensfälle so gering ist, dass der Nutzen den Schaden weit überwiegt. Darauf bauen die Pharma-Industrie, die die Impfstoffe herstellt, und die Gesundheitsbehörden, die die Impfstoffe zulassen, deren Einsatz regeln und Impfschäden erfassen, auf. Entsprechende Nachweise, dass geimpfte Menschen grundsätzlich gesünder sind als niemals geimpfte, werden seit langem gefordert, wurden aber bisher nicht erbracht. Sogar Studien­autoren, die über schwere, lebenslang bestehende Gesundheitsschäden durch die Impfung berichten, empfehlen keinen Verzicht auf die Impfung. Impfungen werden in Medizin und Wissenschaft nicht kritisiert, sondern als wichtige medizinische Revolution und Segen für die Menschheit gepriesen.

Die große Sorge der Impf-Industrie ist, dass die Impfkritik größere Kreise der Bevölkerung erfassen könnte und dadurch die Impfbereitschaft sinken könnte. Um dem entgegenzuwirken, werden in der Gesundheits­politik Überlegungen angestellt und auch schon in kleinen Schritten umgesetzt, wie für die Bevölkerung oder wenigstens Teile davon ein Impfzwang politisch durchgesetzt werden kann. Aus Sicht der WHO ist die mangelnde Impfbereitschaft eine der 10 größten Gesundheitsgefahren; s. auch Spiegel-Artikel. Gesundheitsgefahren durch schlechtes Immunsystem und durch neurotoxische Schädigung haben es leider nicht in die Top Ten geschafft.

In der Impf-Industrie ‒ speziell in den Unternehmen, die neue Medikamente und Impfstoffe entwickeln, ‒ gibt es umfangreiches biologisches Wissen über Aufbau und Funktion der Komponenten des Immunsystems. Allerdings wird dieses Wissen nicht dazu verwendet, den Menschen ein gesünderes Leben zu ermöglichen. Indem Funktionen des Immunsystems des Menschen durch industriell hergestellte Komponenten verändert oder ersetzt werden, kann die Pharma-Industrie ihre Produktpalette erweitern, damit die Einnahmen steigern und letztlich das Überleben der Branche sichern.
Aber: nichts ist so perfekt konstruiert wie der Mensch nach Milliarden Jahren der Evolution. Unser Körper ist der beste Arzneimittelhersteller. Die Pharma-Industrie hat keine Chance, diesen Grad an Perfektion jemals zu erreichen. Und das ist auch gar nicht das Ziel.


Studien und weitere Informationen

Impfpolitik, Impfkritik und persönliche Impfentscheidung

Soweit kein staatlicher Zwang zur Impfung ausgeübt wird, liegt jede Impfung allein in der Verantwortung des Impflings. Es hat wenig Sinn, diese Verantwortung an den Impfstoff-Hersteller, an Gesundheitsbehörden oder den Arzt delegieren zu wollen, denn sie alle haben den möglichen Impfschaden nicht zu tragen. Aufgabe des Arztes ist es lediglich, den Impfling vollständig aufzuklären und dessen Entscheidung zur Kenntnis zu nehmen.

Homöopathische und anthroposophische Ärzte, Waldorf-Kindergärten und -Schulen, Montessori-Kindergärten und -Schulen sind überwiegend bereit, eine persönliche Entscheidung gegen das Impfen zu respektieren, soweit es keine staatlich angeordnete Impfpflicht gibt.

Polio-Virus und Myelitis

Die Myelitis ist ein entzündlicher Krankheitsprozess, der das Rückenmark befällt. Sie tritt auf als

  • transverse Myelitis (TM),
  • Optikusneuritis,
  • Neuromyelitis optica,
  • Enzephalomyelitis,
  • akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM), die sowohl Gehirn- als auch Rückenmarksentzündungen umfasst,
  • akute schlaffe Myelitis (AFM bzw. engl.: AFP) und
  • Poliomyelitis.

    Die Poliomyelitis, Polio oder Kinderlähmung, ist eine von Polioviren vorwiegend im Kindesalter hervorgerufene Infektionskrankheit. Sie befällt Motoneuronen und kann zu schwerwiegenden, bleibenden Lähmungen führen. Diese betreffen häufig Arme und Beine. Der Befall der Atemmuskulatur ist tödlich; dies führte zu den ersten maschinellen Beatmungsverfahren. Auch Jahre nach einer Infektion kann die Krankheit wieder auftreten.

Die Krankheiten unterscheiden sich primär durch die Position der Entzündung und dadurch, ob die Entzün­dung einmal oder mehrmals auftritt. Zahlreiche Symptome sind die gleichen. Es sind Rückenmarkschäden, die nicht auf ein Trauma (eine Verletzung) zurückzuführen sind.

Weitere chronisch-entzündliche Erkrankungen des Nervensystems:

  • Guillain-Barré-Syndrom: entzündliche Veränderungen des peripheren Nervensystems; betroffen sind vor allem die aus dem Rückenmark hervorgehenden Nervenwurzeln und die dazugehörigen vorderen oder proximalen Nervenabschnitte.
  • chronische inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie: entzündliche Erkrankung der peripheren Nerven (Polyradikulitis), die sich durch eine allmählich zunehmende Schwäche in den Beinen und mitunter auch Armen bemerkbar macht. Diese ansteigenden Schwächezustände entwickeln sich über einen Zeitraum von zwei Monaten oder länger, was das hauptsächliche diagnostische Kriterium zur Abgrenzung gegen das Guillain-Barré-Syndrom darstellt.

Geschichte des Polio-Virus und des Polio-Impfstoffs

Polio-Impfstoff und die Kontamination mit dem SV40-Virus

Im März 2002 wurde in Lancet, einer der führenden medizinischen Zeitschriften, beschrieben, dass viele Krebserkrankungen möglicherweise auch durch einen in Polio-Impfstoffen enthaltenen Virus verursacht sein könnten. Da der Polio-Impfstoff auf lebenden Affennebennierenzellen gezüchtet wird, wurden im Auftrag der Pharmaindustrie tausende Affen für die Impfstoffherstellung getötet.

Diese Tiere waren allerdings z.T. mit dem bis dahin unbekannten Simian Immundeficiency Virus (SV40 oder SV40-S-Virus Nr. 40) infiziert, der die Erbsubstanz schädigt und zu Immunschwächen führt. Allein in den USA wurden zwischen 1955 und 1963 über 98 Millionen Kinder mit dem kontaminierten Impfstoff geimpft. Aber auch in anderen Ländern wurde dieser Impfstoff eingesetzt. Man geht davon aus, dass der SV40-S-Virus auch bei Mesotheliomen, Hirn- und Knochentumoren eine Rolle spielt. (aus Mutter, Gesund statt chronisch krank, 2009, Seite 95)

Verursachte das SV40-Virus die Entstehung von AIDS?

Die Immunschwäche-Krankheit AIDS wurde erstmals Ende der 1970er Jahre an schwulen Männern beobachtet. Sie wird durch das Humane Immunschwächevirus (HIV) verursacht. Die Herkunft des HI-Virus gilt als unbekannt. Es wird vermutet, dass ursprünglich das bei Schimpansen vorkommende Simian Virus (Simian Immunodeficiency virus) auf den Menschen übergesprungen sei. Einzelne Berichte stellen einen Zusammenhang zu Tests mit einem neuen, mit SV40 verseuchten Impfstoff gegen Hepatitis B her.

  • Wolf Szmuness, Cladd E. Stevens, Edward J. Harley, Edith A. Zang, William R. Oleszko, Daniel C. William, Richard Sadovsky, John M. Morrison, and Aaron Kellner:
    Hepatitis B Vaccine ‒ Demonstration of Efficacy in a Controlled Clinical Trial in a High-Risk Population in the United States (10.1980)

    Der neu entwickelte Impfstoff gegen Hepatitis B wird in New York an Probanden gestestet, die als besondere Risikogruppe gelten: schwule Männer. Der Impfstoff-Test gilt als besonders erfolgreich; es werden kaum Nebenwirkungen beobachtet.

  • Alan Cantwell: Gay Vaccine Experiments And The American (Not African) Origin Of AIDS (2011)

    Die erste AIDS-Epidemie wurde 1979 in schwulen Männern in Manhattan entdeckt. Sie galten damals als besonders gefährdet gegenüber Hepatitis B. Es wurde ein Impfstoff entwickelt, der leider auch das SV40-Virus enthielt und an dieser Personengruppe getestet wurde. 5 Jahre später waren 40% der Probanden HIV-positiv. Auch in Afrika wurde das erstmalige Auftreten von AIDS erst nach den Impf-Tests beobachtet.

  • 1978-1981: Is HIV-AIDS linked to CDC's Hepatitis B Vaccine Experiment? (12.2014)

    Gibt es eine Verbindung zwischen AIDS und dem Experiment des CDC mit dem Impfstoff gegen Hepatitis B? Blut von Menschen, die mit Hepatitis B infiziert waren, wurde Schimpansen injiziert, die mit dem krebserzeugenden Virus SV40 infiziert waren. Der Plan war, dass die Schimpansen Antikörper produzieren, und damit wurde ein neuer Impfstoff hergestellt, der die Menschen gegen Hepatitis B immunisiert sollte. Als Probanden in den ersten Impfstoff-Tests wurden schwule Männer in New York, Los Angeles und San Francisco ausgewählt.

  • NEXUS Magazin: AIDS-Propaganda: Wie verkauft man eine Lüge? (10.2006)

Polio-Virus aus Impfstoff verursacht Polio-Infektion

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt bekannt, dass ein Polio-Virus-Typ (circulating vaccine-derived poliovirus type 2, cVDPV2), der aus einem Polio-Impfstoff stammt, zu Polio-Infektionen geführt hat. Polio-Viren waren fast 20 Jahre zuvor als ausgerottet erklärt worden.

Die neue Krankheit erhält mehrere Namen: Acute Flaccid Paralysis (AFP), Non-Polio Acute Flaccid Paralysis (NPAFP), Akute schlaffe Myelitis (AFM), transverse Myelitis (TM).

Impfstoffhersteller produzieren und impfende Ärzte verbreiten das Virus, gegen das geimpft wird.

Keuchhusten-Impfstoff verursacht Keuchhusten

Masern-Impfstoff verursacht Masern

  • Ansteckungsgefahr durch Geimpfte wissenschaftlich erwiesen
  • Statistik: Abnahme der Masern-Erkrankungen und Todesfälle

    Hinweis: für eine korrekte Bewertung des Nutzens der Masern-Impfung wäre es notwendig, auch die durch Impfungen entstandenen Gesundheitsschäden zu berücksichtigen.

    • s. grafische Darstellung
    • Centers for Disease Control (CDC):
      • Vital Statistics of the United States 1962

        In den Jahren 1953 bis 1962 sind in USA jeweils 2 bis 3 Menschen je 1 Million Einwohner an Masern gestorben. Im darauf folgenden Jahr 1963 wurde der erste Masernimpfstoff eingeführt, lange bevor Forscher herausfanden, dass mit Vitamin A die Masern weniger gravierend verlaufen (s. Studie von 1993). Übertreiben die Gesundheitsbehörden die Wahrscheinlichkeit von Masernkomplikationen, damit die Pharma-Konzerne einen überflüssigen Impfstoff verkaufen können?

      • Measles ‒ United States, 1990

        Im Jahr 1990 gab es in USA 27.672 Masernfälle (= 111 Fälle je Million) - ein Anstieg von 52,1 % gegenüber dem Vorjahr - und 89 mutmaßliche Todesfälle im Zusammenhang mit Masern (= 0,36 je Million).

    • Walter A. Orenstein, Alan R. Hinman, Mark J. Papania:
      Evolution of Measles Elimination Strategies in the United States (5.2004)

      Die Anzahl der an Masern Gestorbenen sinkt von 21 Todesfällen je 1000 gemeldeter Erkrankungsfälle in den Jahren 1911-1912 auf unter 1 Todesfall je 1000 in den Jahren 1953-1962. Diese Verbesserung der Überlebensrate von Menschen, die mit dem Masernvirus infiziert sind, ist vermutlich auf verbesserte Ernährung und medizinische Versorgung zurückzuführen.
      Kommentar: Vermutlich spielte auch die verbesserte Hygiene eine Rolle.

  • P A Rota, A S Khan, E Durigon, T Yuran, Y S Villamarzo, and W J Bellini:
    Detection of measles virus RNA in urine specimens from vaccine recipients (9.1995)

    Gegen Masern Geimpfte können das Masern-Virus verbreiten, sei es ein Tag oder 14 Tage nach der Impfung.

  • Carole J. Hickman, Terri B. Hyde, Sun Bae Sowers, Sara Mercader, Marcia McGrew, Nobia J. Williams, Judy A. Beeler, Susette Audet, Bryan Kiehl, Robin Nandy, Azaibi Tamin, William J. Bellini:
    Laboratory Characterization of Measles Virus Infection in Previously Vaccinated and Unvaccinated Individuals, auch hier (7.2011)

    Eine misslungene Impfung, das sekundäre Impfversagen (SVF), kann zur Masern-Infektion von Personen, die gegen Masern geimpft wurden, führen und ist schwierig zu erkennen. In dieser Studie wird die diagnostische Unterscheidung zwischen ungeimpften Personen, die an Masern erkrankten, und geimpften, aber ebenfalls erkrankten Personen beschrieben.

  • Jennifer B. Rosen, Jennifer S. Rota, Carole J. Hickman, Sun B. Sowers, Sara Mercader, Paul A. Rota, William J. Bellini, Ada J. Huang, Margaret K. Doll, Jane R. Zucker, Christopher M. Zimmerman:
    Outbreak of Measles Among Persons With Prior Evidence of Immunity, New York City, 2011, auch hier (5.2014)

    Kommentar: Measles Outbreak Traced to Fully Vaccinated Patient for First Time

    Bei einem Masern-Ausbruch 2011 in New York steckten 2-fach geimpfte Menschen (Primär- bzw. Index-Patienten) andere Menschen an, von denen einige geimpft, andere nicht geimpft waren (Sekundär-Patienten). Diese hatten durch die Ansteckung deutlich mehr Antikörper gebildet als die Primär-Patienten durch die Impfung. Trotz vieler Kontakte der Sekundär-Patienten ging von ihnen keine weitere Infektion aus.

  • Children's Health Defense: Don't Blame the Critics, Fix the Problem (3.2019)

    Es gibt Argumente gegen eine Masern-Impfung, u.a.: eine Herdenimmunität ist prinzipiell nicht erreichbar, ein Problem sind gefälschte und fehlende Daten.

  • s. auch Dangers of vaccine refusal near the herd immunity threshold:
    Bei hoher Durchimpfungsrate, auch wenn Herdenschutz vermutet wird, verschlechtert sich die Situation für die Nichtgeimpften.

Rotavirus-Impfstoff verursacht Rotavirus

DTP-Impfstoff verursacht mehr Gesundheitsschaden als die Krankheit

Der DTP-Impfstoff soll gegen 3 Krankheiten immunisieren: Diphterie, Tetanus und Keuhusten (Pertussis).

Grippe-Impfstoff verursacht Grippe

Herdenimmunität

Als Argument für die Notwendigkeit, dass möglichst alle Menschen geimpft sein sollten, wird gerne mit der Theorie der Herdenimmunität argumentiert: bei einer Durchimpfungsrate von knapp unter 100% seien auch diejenigen Menschen geschützt, die aus individuellen Gründen (Krankheit, Allergie usw.) nicht geimpft werden können. Eine wissenschaftliche Studie zeigt das genaue Gegenteil: die Nichtgeimpften werden einem deutlich höheren und schwereren Krankheitsrisiko ausgesetzt, wenn um sie herum alle geimpft sind. Offenbar ist die Herdentheorie eine unzutreffende Theorie!

Die Theorie der Herdenimmunität geht davon aus, dass Menschen nach einer Impfung oder Infektion den Erreger nicht weitergeben und dadurch Schutz vor weiteren Infektionen entsteht. Obwohl die Nichtgeimpften, etwa nach einer durchgemachten Infektion, immun sein können, schaden sie angeblich der Bevölkerung (Herde); manchen gelten sie als verantwortungslose, asoziale Trittbrettfahrer. Doch was ist mit den Geimpften: können sie wirklich nicht erkranken und andere anstecken?

Bei allen Impfungen gibt es die sogenannten Impfversager, bei denen nicht die erwünschte Impf-Wirkung eintritt:

  • beim primären Impfversagen werden nach der Impfung keine Antikörper produziert,
  • beim sekundären Impfversagen bilden sich nach der Infektion zwar Antikörper, aber sie verschwinden nach kurzer Zeit (wenige Monate) wieder.
Es gibt auch stumme Infektionen, bei denen der Geimpfte zwar nicht selbst erkrankt, aber trotzdem die Erreger weitergeben kann. Sowohl die stummen Infektionen als auch die Impfversager sind ein großes Problem, weil sie die Herdenimmunität reduzieren. Möglicherweise ist aus all diesen Gründen eine Herdenimmunität gar nicht erreichbar.

Wenn es eine Herdenimmunität gibt: wie kann sie erreicht werden ‒ durch natürliche Infektion oder (nur?) durch eine Impfung? Die WHO pendelt mit ihrer Position hin und her.

  • WHO
    Im Jahr 2020 wird offenbar intensiv in der WHO darüber diskutiert, wie wichtig Impfungen sind. Während im Juni 2020 galt, dass Herdenimmunität auch durch eine durchgemachte Infektion ermöglicht wird, gilt das im Oktober 2020 nicht mehr: jetzt unterstützt nur eine Impfung die Herdenimmunität. Seit Dezember 2020 gilt wieder die frühere Position.
    • Position vom 9.6.2020, auch hier: Herdenimmunität durch Impfung oder natürliche Infektion

      Herdenimmunität ist der indirekte Schutz vor einer Infektionskrankheit, der eintritt, wenn eine Population entweder durch eine Impfung oder durch eine frühere Infektion immun ist.

    • Position vom 15.10.2020, auch hier: Herdenimmunität nur durch Impfung

      'Herdenimmunität', auch bekannt als 'Populationsimmunität', ist ein Konzept, das für Impfungen verwendet wird, bei dem eine Population vor einem bestimmten Virus geschützt werden kann, wenn ein Schwellenwert für die Impfung erreicht wird. Herdenimmunität wird erreicht, indem man Menschen vor einem Virus schützt, nicht, indem man sie ihm aussetzt.

    • Position vom 31.12.2020, auch hier: Herdenimmunität durch Impfung oder frühere Infektion

      'Herdenimmunität', auch bekannt als 'Populationsimmunität', ist der indirekte Schutz vor einer Infektionskrankheit, der eintritt, wenn eine Bevölkerung entweder durch Impfung oder durch eine durch frühere Infektionen entwickelte Immunität immun ist. Die WHO befürwortet das Erreichen der 'Herdenimmunität' durch Impfung und nicht dadurch, dass eine Krankheit in irgendeinem Segment der Bevölkerung verbreitet wird, da dies zu unnötigen Fällen und Todesfällen führen würde.

  • Robert Koch Institut (RKI):
    • Impfquoten bei Erwachsenen in Deutschland (10.2019)

      Das RKI berichtet im Epidemiologischen Bulletin 44/2019 über die Impfquoten bei Kindern und Erwachsenen; kein Hinweis auf fehlende bzw. notwendige Herdenimmunität.

    • RKI-Ratgeber Masern

      Die Ansteckungsfähigkeit von akut an den Masern Erkrankten mit einem sekundären Impfversagen gilt als seltenes Ereignis, sie kommt jedoch vor.
      Siehe dazu Masern-Impfstoff verursacht Masern.

  • Nina H Fefferman, Elena N Naumova:
    Dangers of vaccine refusal near the herd immunity threshold: a modelling study, auch hier: _1_ _2_ (5.2015)

    Die Herdenimmunität funktioniert nicht.
    Durch die Impfung werden Krankheiten, gegen die geimpft wird, zwar seltener. Andererseits erhöht sich bei einigen Krankheiten für Nichtgeimpfte der Schweregrad der Krankheit; untersucht wurde das für Masern, Windpocken und Röteln. Verglichen wurde der Schweregrad der Erkrankung in der Zeit vor Beginn der Impfungen mit der Gegenwart und ihren hohen Durchimpfungsraten. Für Nichtgeimpfte, die sich in einer hochgradig durchgeimpften Umgebung befinden, ist das Erkrankungsrisiko gegenüber früher deutlich angestiegen; bei Masern um den Faktor 4,5. Das hängt damit zusammen, dass die Erkrankung erst im höheren Lebensalter auftritt.

    Ergebnis: Die Nichtgeimpften werden in der Herde nicht geschützt, sondern ihre Situation verschlechtert sich.

    Kommentar von Noel T Brewer, Jennifer L Moss:
    Herd immunity and the herd severity effect
    Die Kommentatoren sind erstaunt über das Studienergebnis und geben Empfehlungen, mit welchen Tricks Impfskeptiker dennoch zum Impfen überredet werden können. Diese Studie sollte dann lieber nicht erwähnt werden.

  • CDC: Vaccination Coverage Among Adults in the United States, National Health Interview Survey, 2016

    Bei den dargestellten Impfungen werden nur Impfungsraten von rund 3 bis 75% erreicht, also weitab von den Werten, die für einen Herdenschutz als notwendig angesehen werden. Für Masern werden keine Zahlen veröffentlicht.

  • Steffen Rabe: Die Herde und das Schwarze Schaf ‒ Herdenimmunität und Individuelle Impfentscheidung (2.2018)

    Es gibt Zweifel an der Gültigkeit der Theorie der Herdenimmunität, denn eine Durchimpfung nach einheitlichen Regeln exitiert nicht. Die europäischen Impfempfehlungen sind widersprüchlich und der Vorteil der Herdenimmunität, wenn es ihn gibt, könnte nur bei sehr wenigen Impfungen angenommen werden. Bei Keuchhusten, Masern, Tetanus und Diphterie ist es unmöglich, die Herdenimmunität per Impfung zu erreichen. Bei einigen Impfstoffen gibt es gesundheitliche Risiken.

  • Lewis F. Buss, Carlos A. Prete Jr, Claudia M. M. Abrahim, Alfredo Mendrone, Tassila Salomon, Cesar de Almeida-Neto, Rafael F. O. França, Maria C. Belotti, Maria P. S. S. Carvalho, Allyson G. Costa, Myuki A. E. Crispim, Suzete C. Ferreira, Nelson A. Fraiji, Susie Gurzenda, Charles Whittaker, Leonardo T. Kamaura, Pedro L. Takecian, Pedro da Silva Peixoto, Marcio K. Oikawa, Anna S. Nishiya, Vanderson Rocha, Nanci A. Salles, Andreza Aruska de Souza Santos, Martirene A. da Silva, Brian Custer, Kris V. Parag, Manoel Barral-Netto, Moritz U. G. Kraemer, Rafael H. M. Pereira, Oliver G. Pybus, Michael P. Busch, Márcia C. Castro, Christopher Dye, Vitor H. Nascimento, Nuno R. Faria, Ester C. Sabino:
    Three-quarters attack rate of SARS-CoV-2 in the Brazilian Amazon during a largely unmitigated epidemic (12.2020)

    Kommentar von ntv: Fast vollständige Infektion ‒ Manaus erreicht keine Herdenimmunität

    In der brasilianischen Stadt Manaus ereigneten sich besonders viele Infektionen mit dem Virus SARS-CoV-2 und entsprechend viele Menschen entwickelten Antikörper. Diese waren aber nur kurzzeitig vorhanden; die Infektionen wurden nicht gestoppt.

  • Donald G. McNeil Jr., The New York Times: How Much Herd Immunity Is Enough? (12.2020)

    Der US-Chefvirologe Antony Fauci pendelt hin und her mit der Mindest-Impfquote für SARS-CoV-2, die erforderlich ist, damit Herdenimmunität erreicht wird. Wir wissen wirklich nicht, wie hoch die tatsächliche Zahl ist. Sehen wissenschaftliche Erkenntnisse so aus?

Die Impfung ist nutzlos, versagt oder schadet ‒ Nichts Genaues weiß man nicht

Impfung als Ursache von Autoimmunkrankheiten

  • Adjuvantien
    • Aluminium in Impfstoffen verursacht Autoimmunkrankheiten.
    • S Kleinau, J Lorentzen, L Klareskog:
      Role of adjuvants in turning autoimmunity into autoimmune disease (1995)

      Es werden zwei Situationen diskutiert, in denen unspezifische Entzündungsreize in Form von immunologischen Adjuvantien entweder von sich aus eine Arthritis verursachen oder eine nicht-pathogenetische in eine destruktive und chronische Entzündungserkrankung umwandeln können.

    • Squalen in Impfstoffen

      Squalen kommt in der Natur, z.B. in Olivenöl, vor und ist oral (über Mund-Magen-Darm) aufgenommen selbstverständlich verträglich. Wird Squalen aber subkutan (unter die Haut) oder intramuskulär (in den Muskel) injiziert, was von der Natur nicht vorgesehen ist, agiert es als proinflammatorisches (entzündungsförderndes) Antigen/Allergen; es werden Antikörper gebildet. Dadurch werden Autoimmunkrankheiten verursacht bzw. verschlimmert. Squalen gilt auch als Auslöser des Golfkrieg-Syndroms, eine schwere, überwiegend neurologische Erkrankung von US-Soldaten durch die Anthrax-Impfung. Auch weitere degenerative Nervenerkrankungen sind möglich.

      • Squalen, Anthrax (Milzbrand) und der 2. Golfkrieg
        • Pamela B. Asa, Yan Cao, Robert F. Garry:
          Antibodies to squalene in Gulf War syndrome, auch hier: _1_ _2_ _3_ (2000)

          Im 2. Golfkrieg (USA, Irak und weitere Beteiligte; 1990-1991) wurden die US-Soldaten gegen viele Krankheiten, u.a. gegen Milzbrand (Anthrax), geimpft, weil vermutet wurde, dass der Feind dieses als biologischen Kampfstoff einsetzen könnte. Der Impfstoff enthielt Squalen als Adjuvans. Dadurch entstanden bei allen Geimpften Antikörper gegen Squalen. Bei vielen entwickelte sich das Golfkriegssyndrom (GWS); es ist gekennzeichnet durch Müdigkeit, Hautausschläge, Kopfschmerzen, Arthralgien, Myalgien, Lymphadenopathie, Durchfall, Gedächtnisverlust, Autoimmunkrankheiten, u.a. der Schilddrüse, erhöhte Allergieraten, erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Umweltgiften sowie neurologische Störungen.

        • Anne Linscott (Rechtsnwältin): Vaccines and Gulf War Illness (8.2020)

          Die Veteranen des Golfkriegs leiden unter dem Golfkriegssyndrom und klagen, um dessen Anerkennung zu erreichen.

      • Barbro C. Carlson, Åsa M. Jansson, Anders Larsson, Anders Bucht, and Johnny C. Lorentzen:
        The Endogenous Adjuvant Squalene Can Induce a Chronic T-Cell-Mediated Arthritis in Rats (6.2000)

        Tierversuch (Ratten): Injektion von Squalen in die Haut verursacht Gelenk-Entzündung, also die Autoimmunkrankheit Arthritis.

      • Minoru Satoh, Yoshiki Kuroda, Hideo Yoshida, Krista M Behney, Akiei Mizutani, Jun Akaogi, Dina C Nacionales, Thomas D Lorenson, Robert J Rosenbauer, Westley H Reeves:
        Induction of Lupus Autoantibodies by Adjuvants (8.2003)

        Tierversuch (Mäuse): Injektion von Squalen verursacht die Autoimmunkrankheit Lupus erythematodes. Es zeigten sich hohe Werte an den Interleukinen IL-6, IL-12 und TNF-alpha, die gehäuft bei Entzündungen auftreten.

    • Paul-Ehrlich-Institut (PEI):
      Fachliche Information für Ärzte und Apotheker: Pandemie-Impfstoffe in der Schwangerschaft - Sicherheitsaspekte (2009)

      Das PEI hält Squalen (in den Adjuvantien MF59 und AS03) und Polysorbat 80 für unbedenklich.

  • Konservierungsstoffe
    • Quecksilber, in Impfstoffen eingesetzt als Konservierungsstoff, schädigt das Nervensystem und das Immunsystem und verursacht Autoimmunkrankheiten.
  • Der Schweinegrippen-Impfstoff Pademrix von GlaxoSmithKline verursacht die Autoimmunkrankheit Narkolepsie
  • Ken Tsumiyama, Yumi Miyazaki and Shunichi Shiozawa:
    Self-Organized Criticality Theory of Autoimmunity, auch hier (12.2009)

    Die Autoimmunität, d.h. Autoimmunkrankheiten, ist die unvermeidliche Folge einer Überstimulation des Immunsystems durch wiederholte, übermäßige Immunisierung mit Antigenen. Also: die Impfung mit Antigenen verursacht Autoimmunität. (Bei einer Impfung werden Antigene injiziert, damit das Immunsystem Antikörper bildet.) Metalle als Ursache der Autoimmunität werden hier nicht betrachtet.

  • Impfstoffe können das Kawasaki-Syndrom (KS) verursachen

    Das Kawasaki-Syndrom (Morbus Kawasaki, mukokutanes Lymphknotensyndrom) ist eine Autoimmun­erkrankung der Blutgefäße, die vor allem bei kleinen Kindern vorkommt und bei der es zu hohem Fieber und zur Entzündung mehrerer Organe, vor allem der Haut und der Schleimhäute, der Lymphknoten, der Blutgefäßwände und des Herzens kommt. Bei Beteiligung des Herzens ist die Erkrankung lebensbedrohlich (aus immunexperte). Das KS ist die Hauptursache für erworbene Herzerkankungen in den entwickelten Ländern.

    Die Ursache des KS gilt offiziell als unbekannt. Aus mehreren Studien ergibt sich ein Zusammenhang zwischen dem KS und Impfungen. In den Studien wurden verschiedene Impfstoffe betrachtet. Leider wird daraus bisher nicht deutlich, welcher Inhaltsstoff in den Impfstoffen die Ursache sein könnte.

    • Amalgam Informationen: Quecksilber-haltige Impfstoffe verursachen das Kawasaki-Syndrom
    • Fachinformation (Beipackzettel) von Priorix
      Priorix ist ein Lebend-Impfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR)
      • Version 3.2013, 4.2015, 11.2019

        Der Impfstoff Priorix von GlaxoSmithKline verursacht entsprechend der Fachinformation vom März 2013 in seltenen Fällen das KS.

      • In der Gebrauchsinformation zum Impfstoff M-M-R II (englisch, Stand 6.2020) nennt der Hersteller Merck folgende Nebenwirkungen des Nervensystems:

        Enzephalitis; Enzephalopathie; Einschlusskörperchen-Enzephalitis (MIBE); subakute sklerosierende Panenzephalitis (SSPE); Guillain-Barré-Syndrom (GBS); akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM); Transverse Myelitis; fieberhafte Krämpfe; afebrile Krämpfe oder Anfälle; Ataxie; Polyneuritis; Polyneuropathie; Augenlähmung; Parästhesie.

      • Priorix Tetra ist ein Impfstoff gegen Masern, Mumps, Röteln und Varizella. Gebrauchsinformation von 10.2017.
    • Arthur Chang, Shamim Islam:
      Kawasaki disease and vasculitis associated with immunization (4.2018)

      Impfungen wurden epidemiologisch als mögliche Ursachen für das KS nachgewiesen. Bei einem Mädchen folgten nach mehreren Impfungen im Alter von 2 Monaten einige Nebenwirkungen: Fieber, Ödeme und violetter Hautauschlag an den Extremitäten. Im Alter von 4 Monaten brach kurz nach den routinemäßigen Impfungen das KS aus. Ein möglicher Zusammenhang zwischen dem KS und den Impfungen wird in dieser Studie gründlich untersucht.

    • Chee Fu Yung, Xiangmei Ma, Yin Bun Cheung, Bee Khiam Oh, Sally Soh, and Koh Cheng Thoon:
      Kawasaki Disease following administration of 13-valent pneumococcal conjugate vaccine in young children (10.2019)

      In Singapur wurde der Zusammenhang zwischen dem KS und dem Impfstoff PCV13 untersucht. Bei 21 von 288 Kindern mit KS war das KS direkt nach der Impfung aufgetreten.
      Mit PCV13 wird gegen Pneumokokken geimpft; das sind Bakterien aus der Familie der Streptokokken, die eine Lungenentzündung hervorrufen können. In Deutschland empfiehlt die STIKO eine Impfung gegen Pneumokokken für Kinder bis 12 Jahre (üblicherweise im Alter von 2 Monaten) und für Erwachsene.

    • Arnaud G. L'Huillier, Francisco Brito, Noemie Wagner, Samuel Cordey, Evgeny Zdobnov, Klara M. Posfay-Barbe, and Laurent Kaiser:
      Identification of Viral Signatures Using High-Throughput Sequencing on Blood of Patients With Kawasaki Disease (12.2019)

      In KS-Patienten fand man Polio- und Masernviren, die aus Impfstoffen stammten und vermutlich ursächlich zum KS beitrugen.

    • Kawasaki und Corona-Viren

      Für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem birgt jede Infektion ein erhöhtes Risiko für ernste Komplikationen. Impfstoffe und Mangel an Vitamin D schwächen das Immunsystem und erhöhen das Risiko einer Autoimmunerkrankung. Aber in einigen Medien wird ohne weiteren Nachweis behauptet, das Coronavirus sei die Ursache.

Impfung als Ursache neurologischer und psychiatrischer Störungen

Virusinterferenz

Unter Virusinterferenz versteht man die Wechselwirkung zweier Viren innerhalb eines Wirtes (gemeint ist der Mensch). Das kann auch bedeuten, dass die Impfung gegen das eine Virus die Infektion mit einem anderen Virus begünstigt.

Grippeviren (Influenza) stellen etwa 10% der Viren, die die Atemwege bedrohen. Alle (oder viele) Atemwegs-Viren, u.a. die Corona-Viren, greifen die Atemwege über dieselben Rezeptoren auf der Schleimhaut an. Falls die Grippeviren wegen Grippeimpfung abgewehrt werden, haben andere Viren, die vielleicht sogar gefährlicher sind als die Grippeviren, größere Chancen, die Rezeptoren zu besetzen und die Atemwege anzugreifen. Eine Grippeimpfung schadet dann mehr als sie nützt. Die Gesundheits­behörden hingegen sehen einen Nutzen für die Grippeimpfung, auch wenn die Gefahr einer Corona-Infektion besteht.

Gesundheitsschädliche Bestandteile von Impfstoffen

Impf-Industrie: Markt, Gewinne, Interessenkonflikt

  • Timothy Alexander Guzman (GlobalResearch):
    Big Pharma and Big Profits: The Multibillion Dollar Vaccine Market (1.2016)

    Pharma-Unternehmen erzielen mit Impfstoffen höhere Gewinne als mit allen anderen Produkten. Pharma-Unternehmen, die Impfstoffe produzieren, werden 2020 Gewinne von 61 Milliarden US-$ erzielen. In Nord-, Mittel- und Südamerika werden die höchsten Impfstoff-Umsätze erzielt. 2013 lieferte GlaxoSmithKline 80% seiner Impfstoffe an Entwicklungsländer. Lt. WHO stammen aber 82% der Impfstoff-Einnahmen aus reichen Ländern. Weltspitze beim Impfstoff-Verbrauch sind die USA. Um ihre Gewinne zu steigern, entwickelt die Impf-Industrie Impfstoffe gegen alles und jedes.

  • Financial Times: Covid-19 vaccine makers lobby EU for legal protection (8.2020)

    Die Impfstofflobby der europäischen Pharmaindustrie drängt die EU zu Ausnahmeregelungen, die die Pharma-Unternehmen vor Klagen schützen würden, wenn es zu Impfschäden mit den neuen Coronavirus-Impfstoffen kommen würde.

  • Paul Craig Roberts, Institute for Political Economy (ICAN):
    Big Pharma Is Policing the Approval of Its Own Vaccines (10.2020)

    Gefordert wird die Abberufung der pharmazeutischen Fußsoldaten. Das sind Pharma-Mitarbeiter, die bei der Behörde für die Zulassung von Impfstoff-Versuchen arbeiten und den Ablauf der Versuche überwachen. Es ist nicht akzeptabel, dass die Impfstoff-Hersteller sich selbst überwachen.

  • Aaron Siri, Elizabeth Brehm: Brief an die US-Gesundheitsbhörden (10.2020)

    Im Data and Safety Monitoring Board (DSMB), in den USA verantwortlich für die Zulassung der COVID-19-Impfstoffe, sitzen zu viele Personen mit Interessenkonflikten bzw. Verbindungen zu den Impfstoff-Herstellern. Und alles ist geheim: die Auswahl der Mitglieder des DSMB, ihre Treffen, ihre Identität.

  • Zentrum der Gesundheit: Die individuelle Impfentscheidung (2.2021)

    Die Pharma-Industrie ist eng verbunden mit der WHO und der Ständigen Impfkommision (StiKo). Ergebnis: Korruption. Näher betrachtet werden die Impfungen gegen das Rotavirus, gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Keuchhusten.

14.4.2021 21:20

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