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Vitamin D

Vitamin D reguliert die Expression von Hunderten von Genen, steuert also die Produktion von Proteinen, und es sorgt für die Aufrecht­erhaltung eines angemessenen Kalzium- und Phosphatspiegels, der für eine normale Knochenmineralisierung notwendig ist. Es hilft, Entzün­dungen zu reduzieren, was für die Modulation des Zellwachstums und der Immunfunktion notwendig ist. Vitamin D beeinflusst auch Gene, die helfen, die Zelldifferenzierung und die Apoptose zu regulieren.

Vitamin D ist integraler Bestandteil von biologischen Funktionen, die jedes Körpersystem betreffen. Ein Mangel an Vitamin D kann Symptome auslösen, die man möglicherweise mit anderen Gesundheitszuständen in Verbindung bringt.

Vitamin D ‒ Mangel

Symptome
Mangel an Vitamin D kann die Ursache vieler Gesundheitsprobleme sein und bei deren Heilung eine Rolle spielen:
  • Depressionen, Müdigkeit, Erschöpfung, Demenz, Schizophrenie, Parkinson und andere neurodegenerative Erkrankungen;
    Grund: der Hippocampus und andere Gehirnregionen, die die Stimmung beeinflussen, haben viele Vitamin D - Rezeptoren;
  • Muskel-, Knochen- und Rückenschmerzen, Knochenverlust;
    Grund: Vitamin D ist notwendig, damit Calcium aus der Nahrung aufgenommen und für den Knochenaufbau verwendet wird;
  • schlechte Heilung von Wunden;
  • Herz-Kreislauf-Krankheiten;
  • chronische Entzündungen ‒ z.B. in Verbindung mit Diabetes Typ II,
  • Autoimmunkrankheiten,
  • Krebs ‒ besonders Darmkrebs, Brust- und Prostata-Krebs,
    die Heilungschancen bei Krebs werden durch gute Vitamin D ‒ Versorgung deutlich verbessert,
  • Virus-Infektionen
    Vitamin D unterstützt das angeborene und das erworbene Immunsystem und die Bildung mikrobieller Peptide.
  • Atemwegserkrankungen, Asthma;
    Eine gute Versorgung mit Vitamin D schützt vor Atemwegsinfekten, Grippe und COVID-19.
  • weitere chronische Erkrankungen.
Bei einem zu niedrigen 25(OH)D-Serumspiegel (unter 30 ng/mL) ist das Sterblichkeitsrisiko deutlich erhöht. Mangel an Vitamin D tritt besonders auf bei
  • Menschen mit dunkler Hautfarbe,
    Grund: die starke Pigmentierung mit Melanin verhindert, dass die UV-Strahlung in die Haut eindringt und die Bildung von Vitamin D anregt;
  • Schwangeren,
    Der Vitamin-D-Spiegel während der Schwangerschaft ist von entscheidender Bedeutung für Mutter und Kind.
  • Menschen mit Fettleibigkeit,
    Man spricht von Fettleibigkeit (Adipositas, Obesität) bei einem BMI von mehr als 30. Auch bei Diabetes ist das Vitamin hilfreich.
  • Mangel an körperlicher Aktivität,
  • Menschen mit Diabetes und Insulinresistenz,
  • älteren Menschen,
    Bei älteren Menschen ist die Fähigkeit, Vitamin D über die Haut zu bilden, gegenüber jugendlichen Menschen auf die Hälfte reduziert. Möglicher Grund: mit zunehmendem Alter nimmt die Hautdicke und der 7-Dehydrocholesterol-Gehalt in der Haut ab.
  • Einnahme von Medikamenten, die den Pregnan-X-Rezeptor stimulieren.
    Beispiele: Cyproteronacetat, Phenytoin, Carbamazepin, Tamoxifen, Nifedipin, Spironolacton, Clotrimazol, Efavirenz, Nevirapin, Ritonavir, Saquinavir, Rifampicin, Dexamethason, Kava kava, Johanniskraut (Hyperforin), Cyclophosphamid, Paclitaxel.
Vitamin D stärkt das Immunsystem, erhöht die Lebenserwartung, schützt das alternde Gehirn, verbessert die Gedächtnisleistungen und sorgt dafür, dass Calcium in die Knochen eingebaut wird. Es verbessert den Antioxidantien- und den Hormon-Status.

Empfehlungen

Empfehlungen zu Vitamin D durch Sonnenstrahlung
  • Die Aufnahme von Vitamin D aus der Nahrung ist generell unzureichend.
  • Das vom Körper durch Sonnenstrahlung gebildete Vitamin D ist gesünder als das in Form von D3 eingenommene Nahrungsergänzungsmittel und deshalb zu bevorzugen. Zudem ist durch die UV-Strahlung allein keine Überdosierung mit Vitamin D möglich.
  • Sonnen Sie, um die Wirkung zu erhöhen, bevorzugt Hautpartien, die normalerweise nicht ständig der Sonne ausgesetzt sind, am besten Bauch oder Rücken. Sonnen Sie etwa ein Drittel bis die Hälfte der Zeit, in der sich die Haut röten würde.
  • Nach dem Sonnenbad bildet sich in der Haut zunächst die Vorstufe Vitamin D3, die im Laufe der nächsten 24-48 Stunden in Vitamin D umgewandelt wird, das dann in der Leber gespeichert wird. Für diese Umwandlung sind spezielle Enzyme notwendig, die nur dann funktionieren, wenn ausreichend Magnesium vorliegt. An gleich acht Stellen bleibt der Vitamin-D-Stoffwechsel stecken, wenn nicht ausreichend Magnesium vorhanden ist.
    Achtung: da D3 fettlöslich ist, kann es bei Anwendung von Seife aus der Haut wieder herausgewaschen werden.
  • Vermeiden Sie Sonnenschutzmittel. Diese sind nur in wenigen Ausnahmen erforderlich, wenn Sie z.B. die untrainierte Gesichtshaut im Hochgebirge bei strahlendem Sonnenschein der UV-Strahlung aussetzen.
  • Befürchten Sie Sonnenbrand und Hautkrebs? Dagegen ist Vorsorge möglich mit Antioxidantien, etwa Astaxanthin, den Vitaminen B3, C, D und E und mit Tomaten; s. dazu Hautschutz durch Antioxidantien.
  • Durch gute Versorgung mit Magnesium wird die Bildung von Vitamin D begünstigt.

Einnahme als Nahrungsergänzungsmittel

In der dunklen Jahreszeit (Herbst und Winter) reicht die Sonne wegen des niedrigen Sonnenstandes nicht aus, um genügend Vitamin D im Körper zu erzeugen. Dann empfehlen sich Vitamin-Präparate wie Dekristol (verschreibungspflichtig). Für eine 70 kg schwere Person (je schwerer der Mensch, desto mehr I.E.) gilt:

  • Mit 4000 I.E. (entspricht 100 µg) pro Tag wird generell eine befriedigende Versorgung mit Vitamin D erreicht.
  • 1000 I.E. pro Tag steigern den Wert im Blut um 10 ng/ml.
Weiterhin gilt:
  • Bei erheblichem Mangel können anfangs (die ersten Tage) erheblich größere Mengen eingenommen werden.
  • Da Vitamin D im Körper (in der Leber) gespeichert wird, kann eine gute Versorgung auch dadurch erreicht werden, dass der Bedarf einer Woche an nur einem Tag eingenommen wird.
  • Wird das Vitamin-D-Präparat zusammen mit Nahrungs-Fett (normale Menge, nicht zu viel) eingenommen, wird dadurch die Absorption des Vitamins signifikant verbessert.
  • Vitamin D fördert die Aufnahme von Calcium aus dem Darm. Wird zu wenig Calcium über die Nahrung zugeführt, dann wird weniger Vitamin D für diesen Zweck verbraucht. Der Vitamin-D-Spiegel bleibt chronisch erhöht, und im Extremfall kann Calcium aus den Knochen gelöst werden.
  • Der Körper benötigt Magnesium für die Umwandlung von Vitamin D3 und Calcium, um es in die Knochen einzulagern. Ein Mangel der beiden Mineralien führt zu Fehlregulation. Bei der Einnahme sollte deshalb auf ein Calcium-Magnesium-Verhältnis von 1:1 bis 2:1 geachtet werden.
Bei Einnahme von Vitamin D ‒ Präparaten wie Dekristol ist, im Gegensatz zur Nutzung der Sonne, eine Überdosierung möglich. Sie äußert sich durch unerwünschte Calcium-Ablagerung in den Blutgefäßen (Calcifizierung). Um bei dauerhaft hoher Dosis von Vitamin D die Calcifizierung zu vermeiden, kann Vitamin K2 eingenommen werden. Dieses Vitamin sorgt dafür, dass die zuständigen Transportproteine aktiviert werden und das Calcium an die richtigen Stellen im Körper transportiert wird, insbesondere in die Knochen und Zähne. Bei Vitamin-K2-Mangel lagert sich das Calcium an den falschen Stellen im Körper ab, unter anderem in Gefäßen und Organen. Außerdem kann es zu Nierensteinen kommen.

Optimaler Zielwert für die Konzentration von 25(OH)D3 im Blut (Laborwert): 70 ng/ml bzw. 175 nmol/l.


Studien und weitere Informationen zu Vitamin D

Einheiten, Richtwerte, Referenzwerte, Einnahme, Mangel

  • Messung der Vitamin D - Konzentration
  • Einnahme von Vitamin D
    Soll Vitamin D mit der Nahrung oder als Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen werden, dann ist Vitamin D3 die bestgeeignete Form. Vitamin D3 wird im Körper in Vitamin D umgewandelt.

    Umrechnung der Einheiten
    100 µg entsprechen 4000 I.E. (Internationale Einheiten).

  • Die Menschen haben zu wenig Vitamin D
    • Forrest KY, Stuhldreher WL:
      Prevalence and correlates of vitamin D deficiency in US adults, auch hier (2011)

      Mangel an Vitamin D ist weit verbreitet in der US-Bevölkerung, vor allem unter Menschen schwarzer oder dunkler (Hispanos) Hautfarbe. Vitamin-D-Mangel liegt vor, wenn der 25(OH)D ‒ Wert < 20 ng/ml (50 nmol/l) im Serum beträgt. 41,6% der gesamten Bevölkerung sind mangelhaft versorgt. Außer der Hautfarbe gibt es weitere Risikofaktoren: geringe Bildung, Fettleibigkeit, schlechter Gesundheits­zustand, schlechte Cholesterin-Werte, wenig Milch-Verzehr.

    • Johann Diederich Ringe and Christoph Kipshoven:
      Vitamin D-insufficiency ‒ An estimate of the situation in Germany, auch hier (1.2012)

      Labortests an 1343 deutschen Patienten ergaben einen Mittelwert von 16,2 nl 25(OH)D je ml Blut. 10% haben Werte unter 7 nl/ml und 65% lagen unter 20 nl/ml.

    • Kevin D Cashman, Kirsten G Dowling, Zuzana Škrabáková, Marcela Gonzalez-Gross, Jara Valtueña, Stefaan De Henauw, Luis Moreno, Camilla T Damsgaard, Kim F Michaelsen, Christian Mølgaard, Rolf Jorde, Guri Grimnes, George Moschonis, Christina Mavrogianni, Yannis Manios, Michael Thamm, Gert BM Mensink, Martina Rabenberg, Markus A Busch, Lorna Cox, Sarah Meadows, Gail Goldberg, Ann Prentice, Jacqueline M Dekker, Giel Nijpels, Stefan Pilz, Karin M Swart, Natasja M van Schoor, Paul Lips, Gudny Eiriksdottir, Vilmundur Gudnason, Mary Frances Cotch, Seppo Koskinen, Christel Lamberg-Allardt, Ramon A Durazo-Arvizu, Christopher T Sempos, Mairead Kiely:
      Vitamin D deficiency in Europe: pandemic? (2.2016)

      Vitamin-D-Mangel zeigt sich in der gesamten europäischen Bevölkerung ‒ eine Pandemie. Das ist besorgniserregend und erfordert Maßnahmen sowohl aus Sicht der öffentlichen Gesundheit als auch aus klinischer Sicht. Große Probleme gibt es in den Wintermonaten (Oktober bis März) und für dunkelhäutige Menschen. 40% der Europäer haben 25(OH)D-Konzentrationen von unter 20 ng/ml ‒ deren Gesundheit ist bedroht.

    • Marcos Pereira-Santos, José Yure Gomes Dos Santos, Gisele Queiroz Carvalho, Djanilson Barbosa Dos Santos, Ana Marlúcia Oliveira:
      Epidemiology of Vitamin D Insufficiency and Deficiency in a Population in a Sunny Country: Geospatial Meta-Analysis in Brazil, auch hier (2.2018)

      Obwohl Brasilien in Äquatornähe liegt, ist dort Mangel an Vitamin D weit verbreitet. Es wurde ein Durchschnittwert von 67,65 nmol/l (= 27,06 ng/ml) gefunden.

    • Xuefeng Liu, Ana Baylin and Phillip D. Levy:
      Vitamin D deficiency and insufficiency among US adults: prevalence, predictors and clinical implications, auch hier (4.2018)

      Bei 26.010 erwachsenen US-Bürgern wurde der Vitamin-D-Spiegel gemessen. Ergebnis: 28,9% lagen unter 50 nmol/l (20 ng/ml) und 41,4% unter 75 nmol/l (30 ng/ml). Besondere Risikofaktoren sind schwarze Hautfarbe, geringe Bildung, Armut, Fettleibigkeit, Raucher, mangelnde Bewegung und geringer Milchkonsum.

  • Robyn M Lucas, Anne-Louise Ponsonby:
    Ultraviolet radiation and health: friend and foe, auch hier (12.2002)

    Positive wie auch negative Auswirkungen der UV-Strahlung sind gut dokumentiert. Die Exposition in der Kindheit ist wichtiger als im Erwachsenenalter; das gilt für positive und negative Wirkungen. Durch den Abbau der Ozonschicht in der Stratosphäre erhöht sich die UV-Strahlung. Momentan laufen Forschungen, in denen die Auswirkungen der UV-Strahlung auf das Immunsystem untersucht wird, u.a. die Entstehung von Multipler Sklerose und Typ-1-Diabetes wegen fehlender UV-Strahlung.

  • Armin Zittermann
    • Vitamin D in preventive medicine: are we ignoring the evidence?, auch hier (6.2003)

      Kinder und Jugendliche haben häufig Mangel an Vitamin D im Winter, ältere Menschen das ganze Jahr über. Das führt zu Osteoporose, Muskelproblemen, Tuberkulose, rheumatoider Arthritis, Multipler Sklerose, Reizdarm, Bluthochdruck und einigen Krebs-Typen. Die derzeit gültigen Empfehlungen zur Versorgung mit Vitamin D sind viel zu niedrig.

    • Armin Zittermann, Raimund von Helden, William Grant, Christoph Kipshoven, and Johann D Ringe:
      An estimate of the survival benefit of improving vitamin D status in the adult german population, auch hier (11.2009)

      Durch Mangel an Vitamin D ist weltweit die Sterberate erhöht und es gibt eine Übersterblichkeit, auch in Deutschland. Weniger als 10 % der Menschen sind ausreichend mit Vitamin D versorgt. Würden die Menschen mindestens einen Wert von 75 nmol/l oder 22,5 µg/l aufweisen, könnten 2,2 % aller Todesfälle oder 18.300 Leben pro Jahr gerettet werden.

    • The estimated benefits of vitamin D for Germany (8.2010)
      Kommentar von Stephen Daniells: Vitamin D could save Germany €40 billion in health costs, auch hier

      55 bis 75 % der deutschen Bevölkerung hat einen Mangel an Vitamin D, teilweise erheblich. Vorteile einer besseren Versorgung mit Vitamin D wären:

      • Verhinderung von Stürzen und osteoporotischen Frakturen bei älteren Menschen;
      • Verringerung der Sterblichkeit;
      • Verhinderung chronischer Krankheiten wie Typ-1-Diabetes und Multiple Sklerose;
      • Kosteneinsparung in Deutschland: bis zu 37,5 Milliarden Euro.
      Leider führen die offiziellen Empfehlungen ‒ Sonne zwischen 11 und 15 Uhr meiden und 5-10 µg täglich einnehmen ‒ definitiv zu einem Vitamin-D-Mangel.

  • Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE),
    Jakob Linseisen, Angela Bechthold, Heike A. Bischoff-Ferrari, Birte Hintzpeter, Eva Leschik-Bonnet, Jörg Reichrath, Peter Stehle, Dorothee Volkert, Günther Wolfram, Armin Zittermann:
    Vitamin D und Prävention ausgewählter chronischer Krankheiten (2011)

    Das Ergebnis dieser Stellungnahme ist Grundlage der Referenzwerte für Vitamin D.

  • Robert P. Heaney, Robert R. Recker, James Grote, Ronald L. Horst, Laura A. G. Armas:
    Vitamin D3 Is More Potent Than Vitamin D2 in Humans, auch hier (3.2011)

    Bei gleicher Einnahmemenge produziert der Körper aus Vitamin D3 die 2- bis 3-fache Menge an Vitamin D, verglichen mit D2.

  • Michael F. Holick, Neil C. Binkley, Heike A. Bischoff-Ferrari, Catherine M. Gordon, David A. Hanley, Robert P. Heaney, M. Hassan Murad, Connie M. Weaver:
    Evaluation, Treatment, and Prevention of Vitamin D Deficiency: an Endocrine Society Clinical Practice Guideline (7.2011)

    Klinische Leitlinie für Vorsorge, Diagnose und Therapie von Vitamin D - Mangel. Einnahme-Empfehlung für Erwachsene ohne ärztliche Überwachung: mind. 1500-2000 I.E. pro Tag, max. 4000 I.E.; Säuglinge und Kinder entsprechend weniger. Bei nachgewiesenem Mangel liegt die Obergrenze bei 10.000 I.E. pro Tag.

  • Anke Ehlers, BfR:
    Vitamin D ‒ der aktuelle D-A-CH-Referenzwert aus Sicht der Risikobewertung (3.2013)

    Die Serumkonzentration sollte zwischen 20 und 160 ng/ml (50 ... 400 nmol je Liter) liegen (s. Grafik). Für die Einnahme gilt dauerhaft eine tolerable Höchstmenge von täglich 4000 I.E.

  • Uwe Gröber, Jörg Spitz, Michael F. Holick, Matthias Wacker und Klaus Kisters:
    Von der Rachitis-Prophylaxe zur allgemeinen Gesundheitsvorsorge (4.2013)

    Die Vitamin-D-Experten geben einen umfassenden Überblick über den Stand der Wissenschaft.

  • Paul J. Veugelers and John Paul Ekwaru:
    A Statistical Error in the Estimation of the Recommended Dietary Allowance for Vitamin D (10.2014)

    Robert Heaney, Cedric Garland, Carole Baggerly, Christine French, and Edward Gorham:
    Letter to Veugelers, P.J. and Ekwaru, J.P., A Statistical Error in the Estimation of the Recommended Dietary Allowance for Vitamin D. Nutrients 2014, 6, 4472–4475; doi:10.3390/nu6104472 (3.2015)

    Die offizielle Empfehlung zur Einnahme von Vitamin D (600 ... 1000 I.E.) beruht auf einem Statistik-Fehler. Der tatsächliche Bedarf ist um ein Vielfaches höher.

  • Bess Dawson-Hughes, Susan S Harris, Alice H Lichtenstein, Gregory Dolnikowski, Nancy J Palermo, Helen Rasmussen:
    Dietary fat increases vitamin D-3 absorption (11.2014)
    Kommentar

    Durch Fett in einer Mahlzeit, mit der ein Vitamin-D-3-Supplement eingenommen wird, erhöht sich die Absorption des Supplements signifikant.

  • Uwe Gröber, Jörg Reichrath, and Michael F. Holick: Live Longer with Vitamin D? (3.2015)

    Niedrige 25(OH)D ‒ Werte erhöhen die Anfälligkeit für Krankheiten aller Art. Empfehlung für die Konzentration von 25(OH)D im Blut: mind. 30 ng/ml; kein erhöhtes Risiko bei Werten > 70 ng/ml.

  • William B. Grant, Susan J. Whiting, Gerry K. Schwalfenberg, Stephen J. Genuis, and Samantha M. Kimballe:
    Estimated economic benefit of increasing 25-hydroxyvitamin D concentrations of Canadians to or above 100 nmol/L (10.2016)

    Eine optimale Versorgung mit Vitamin D reduziert das Risiko für viele Krankheiten. Aktuell liegt in Kanada der Vitamin-D-Mittelwert bei 61 nmol/L (24 ng/ml). Würden alle Kanadier mindestens 100 nmol/l (40 ng/ml) erreichen, würden jährlich 12,5 Milliarden $ eingespart und 23.000 weniger Menschen sterben. Die positiven Wirkungen würden erst allmählich, nicht sofort eintreten.

  • Anne Marie Uwitonze, Mohammed S. Razzaque:
    Role of Magnesium in Vitamin D Activation and Function (3.2018)
    Kommentar: Why You Can't Skip Magnesium If You're Taking Vitamin D

    Magnesium unterstützt die Aktivierung von Vitamin D. Alle Enzyme, die Vitamin D verstoffwechseln, benötigen Magnesium als Kofaktor ihrer Reaktionen in Leber und Nieren.

  • Qi Dai, Xiangzhu Zhu, JoAnn E Manson, Yiqing Song, Xingnan Li, Adrian A Franke, Rebecca B Costello, Andrea Rosanoff, Hui Nian, Lei Fan, Harvey Murff, Reid M Ness, Douglas L Seidner, Chang Yu, Martha J Shrubsole:
    Magnesium status and supplementation influence vitamin D status and metabolism: results from a randomized trial, auch hier (12.2018)
    Kommentare:

    Magnesium-Mangel blockiert die Synthese von Vitamin D: gute Magnesium-Werte ermöglichen, dass bei Zufuhr von Vitamin D3 die Vitamin D ‒ Werte sich wie gewünscht im Blut erhöhen. Darüber hinaus ist Magnesium an über 300 biochemischen Prozessen im Körper beteiligt.

  • Jami Cooley: 10 Vitamin D Deficiency Symptoms You Can Identify Yourself (8.2019)

    10 Symptome für einen Mangel an Vitamin D, die Sie selbst identifizieren können.- Einschätzung der Vitamin D ‒ Werte:

    • gravierender Mangel: unter 20 ng/ml
    • normal: 30 bis 100 ng/ml (für die meisten Labore)
    • mindestens 50 ng/ml
    • ideal: 60 bis 80 ng/ml (Empfehlung des Autors).
    Gemessen wird jeweils die Konzentration von 25(OH)D3 im Blut.
  • Nutzen der künstlichen Besonnung vor allem im Vitamin D-Winter (10.2006)

Beschaffung von Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel

Vitamin D darf in der Gesetzlichen Krankenversicherung nur zur Behandlung der manifesten Osteo­porose verordnet werden; s. dazu Anlage I, Punkt 11, der Arzneimittel-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses. In allen anderen Fällen kann der Arzt ein Rezept ausstellen und der Patient bezahlt das Präparat selbst. Rezeptfreie Präparate enthalten bis zu 1000 I.E., ggf. etwas mehr. Da Vitamin D in der Leber gespeichert wird, können auch höher dosierte Präparate (mehr als 4000 I.E.) sinnvoll sein, sei es täglich, um einen vorhandenen Mangel zu beheben, oder im Abstand von jeweils mehreren Tagen.

Vitamin D und Vitamin K2

Vitamin D und chronische Krankheiten

Entstehung von Krankheiten abhängig von der UV-Strahlung. Die genaue Lage des Optimums hängt u.a. vom Hauttyp ab.
Wer zu wenig Vitamin D hat, wird eher krank.
  • Robyn M Lucas, Anthony J McMichael, Bruce K Armstrong, Wayne T Smith:

    Globale Abschätzung der Entstehung von Krankheiten durch UV-Strahlung (s. neben­stehendes Bild): Krankheiten entstehen durch zu wenig (C) und durch zu viel (A) Strahlung. Dazwischen gibt es ein Optimum (B) für beste Gesundheit.

    Ergebnis der Studie von 2008: zu viel UV-Strahlung trägt weltweit kaum zu Krankheiten bei; 2000-mal mehr Krankheiten entstehen durch zu wenig UV-Strahlung. Betrachtet wurden
    • bei zu viel UV-Strahlung: schwarzer Hautkrebs (malignes Melanom), grauer Star (Katarakt),
    • bei zu wenig UV-Strahlung: Rachitis, Knochenerweichung und Muskelschwäche.
    Kommentar: Da schwarzer Hautkrebs häufig an Stellen entsteht, wo gar keine Strahlung hin gelangt, ist es ‒ entgegen der Meinung der Studienautoren ‒ nicht wahrscheinlich, dass er durch zu viel UV-Strahlung entsteht; dieser Krebstyp ist zudem sehr selten. Gar nicht betrachtet wurden andere Krebs-Formen (Prostata-, Brust- und Darmkrebs), neurologische/psychiatrische und Autoimmun-Krankheiten. Deshalb ist der Nutzen der UV-Strahlung noch höher als hier genannt. Das Ergebnis ist eindeutig: wir brauchen mehr Sonnenstrahlung auf der Haut, aber natürlich keinen Sonnenbrand.
  • Die Telomere bleiben lang (und der Mensch jung) bei guter Versorgung mit Vitamin D und bei weniger Entzündungen.
  • J Brent Richards, Ana M Valdes, Jeffrey P Gardner, Dimitri Paximadas, Masayuki Kimura, Ayrun Nessa, Xiaobin Lu, Gabriela L Surdulescu, Rami Swaminathan, Tim D Spector, Abraham Aviv:
    Higher serum vitamin D concentrations are associated with longer leukocyte telomere length in women, auch hier (11.2007)

    Die Länge der Telomere (die Enden der Chromosomen) ist ein anerkannter Indikator der Alterung: je kürzer die Telomere sind, desto höher das biologische Alter des Menschen. In dieser Studie wurden die Telomere der Leukozyten untersucht. Ergebnis: die Telomere bleiben lang bei einer guten Versorgung mit Vitamin D und auch bei niedrigen Entzündungswerten, also geringer Krankheitsneigung. Die Entzündungswerte werden anhand des CRP (C-reaktives Protein) beurteilt.

  • Michelle Catherine Mann, Morley D Hollenberg, David A Hanley, and Sofia B Ahmed:
    Vitamin D, the autonomic nervous system, and cardiovascular risk (2015)

    Vitamin D beeinflusst ‒ neben der Calcium-Einlagerung in die Knochen ‒ eine Vielzahl physiologischer Funktionen: die Signalisierung von Entzündungen, die Synthese von Neurotransmittern, das Herz-Kreislauf-System, das autonome Nervensystem.

  • Hanmin Wang, Weiwen Chen, Dongqing Li, Xiaoe Yin, Xiaode Zhang, Nancy Olsen, and Song Guo Zheng:
    Vitamin D and Chronic Diseases (5.2017)

    Vitamin D ist essenziell für die Gesundheit, nicht nur für den Calcium-Stoffwechsel. Epidemiologische Studien haben gezeigt, dass Mangel an Vitamin D zu Störungen des Knochenstoffwechsels, zu Tumoren, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, neuropsychiatrischen Störungen und Autoimmunkrankheiten führen. Deshalb sollte Mangel an Vitamin D unbedingt vermieden werden.

  • Eirik Degerud, Ottar Nygård, Stefan de Vogel, Rune Hoff, Gard Frodahl Tveitevåg Svingen, Eva Ringdal Pedersen, Dennis Winston Trygve Nilsen, Jan Erik Nordrehaug, Øivind Midttun, Per Magne Ueland, Jutta Dierkes:
    Plasma 25-Hydroxyvitamin D and Mortality in Patients With Suspected Stable Angina Pectoris, auch hier (1.2018)

    Je mehr Vitamin D im Blut, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben.

Vitamin D und Autoimmunität

  • Oregon State University: Autoimmune diseases (Vorsorge gegen Autoimmun-Erkrankungen)

    Durch Mangel an Vitamin D können Diabetes Typ 1, Multiple Sklerose, Rheumatoide Arthritis und Systemischer Lupus erythematodes entstehen.

  • Louise Saul, Iris Mair, Alasdair Ivens, Pamela Brown, Kay Samuel, John D. M. Campbell, Daniel Y. Soong, Nadine Kamenjarin, and Richard J. Mellanby:
    1,25-Dihydroxyvitamin D3 Restrains CD4+ T Cell Priming Ability of CD11c+ Dendritic Cells by Upregulating Expression of CD31, auch hier (3.2019)
    Kommentar: Vitamin D study sheds light on immune system effects

    Bekannt ist bisher, dass Vitamin D das Immunsystem beeinflusst und das Risiko für Autoimmun­krankheiten reduziert. In dieser Studie wurden die Zusammenhänge untersucht: T-Zellen, Teil des Immunsystems, werden im Fall von Autoimmunität derart aktiviert, dass sie körpereigene Zellen zerstören, vorausgesetzt, sie sind eng gekoppelt an Dendritische Zellen. Bei guter Versorgung mit Vitamin D jedoch schieben sich CD31-Moleküle zwischen die Dendritischen Zellen und die T Zellen, was den Kontakt verhindert.

Vitamin D und Krebs

Vitamin D und das Nervensystem (Psyche, Depressionen, Demenz, Alzheimer, Parkinson, MS)

Vitamin D und Fortpflanzung (Schwangerschaft, Neugeborene)

Zytokine (Interferon, Interleukin, Tumornekrosefaktor) sind Proteine, die das Wachstum und die Differenzierung von Zellen regulieren. Sie entstehen als immunologische Reaktionen bei Entzündungs­prozessen. Zytokine in der schwangeren Frau, entstanden durch mütterliche Immunaktivierung (MIA), stellen eine Gefahr für das zentrale Nervensystem des entstehenden Kindes dar. Vitamin D kann Entzündungen und die daraus entstehenden Zytokine reduzieren.

Vitamin D und chronische Entzündungen, Reizdarm, metabolisches Syndrom, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2

Unter dem metabolischen Syndrom versteht man ein Bündel von gesundheitlich schädlichen Bedingungen wie Fettleibigkeit, hohen Blutzucker und hohen Blutdruck. Dadurch erhöht sich das Risiko für Herzkrankheiten, Diabetes Typ 2 und Schlaganfall. Davon sind weltweit viele Männer sowie rund 30 bis 60% aller Frauen nach den Wechseljahren betroffen.

Vitamin D und Anämie (Blutarmut)

Unter Anämie versteht man Blutarmut und verminderte Sauerstoff-Transportkapazität des Blutes. Folge: leichte Ermüdbarkeit, Luftknappheit bei körperlicher Belastung und häufig Kopfschmerzen.

Vitamin D und die Schilddrüse

Hashimoto-Thyreoiditis oder kurz Hashimoto ist eine Autoimmunerkrankung, die zu einer chronischen Entzündung der Schilddrüse führt.

Muskelstärke, Knochenbrüche und das Risiko zu fallen

Vitamin D und Entgiftung, Glutathion

Vitamin D und Zahngesundheit

Neben Karies richtet sich die Aufmerksamkeit besonders auf den ‒ besonders bei Kindern ‒ immer mehr zunehmenden Mineralienmangel in den Zähnen. Die Erkrankung heißt MIH (Molar-Incisor Hypomineralization), also Mineralienmangel in allen Zähnen (Schneide- und Backenzähne), entsteht bereits im Kleinkind-Alter und wirkt sich auf die bleibenden Zähne aus.
  • J. Kühnisch, E. Thiering, J. Kratzsch, R. Heinrich-Weltzien, R. Hickel, J. Heinrich:
    Elevated Serum 25(OH)-Vitamin D Levels Are Negatively Correlated with Molar-Incisor Hypomineralization (2.2015)

    Es wurde ein klarer Zusammenhang zwischen Mangel an Vitamin D und Karies sowie MIH gefunden. Leider wird in der Studie nicht genannt, welche Vitamin D ‒ Werte als Mangel gesehen werden und welcher Wert idealerweise erreicht werden sollte. Auch wurden die Calcium- und Phosphatwerte der Probanden nicht gemessen.

Vitamin D und Infektionskrankheiten (Virus-Infektionen)

  • Alexandra V. Yamshchikov, Nirali S. Desai, Henry M. Blumberg, Thomas R. Ziegler, and Vin Tangpricha:
    Vitamin D for Treatment and Prevention of Infectious Diseases: a Systematic Review of Randomized Controlled Trials (7.2009)

    Seit langem ist bekannt, dass bei Mangel an Vitamin D Lungenerkrankungen (rachitische Lunge) begünstigt werden, und dass eine Therapie mit Vitamin D (früher: Lebertran) nützlich ist. Auch für andere Infektionskrankheiten, darunter septischer Schock, Atemwegsinfektionen und Grippe, wurde dieser Zusammenhang nachgewiesen. Die biologische Forschung hat ergeben, dass Vitamin D eine wichtige Rolle im Immunsystem und für die Ausprägung (Expression) einiger Gene spielt. Immunzellen verfügen über ein Protein namens Vitamin-D-Rezeptor (VDR), das bei der Bindung an Vitamin D hilft, die Expressionsrate bestimmter Gene zu kontrollieren. Immunzellen produzieren auch ein Enzym namens 1α-Hydroxylase, das bei der Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form, Calcitriol, hilft.
    Ergebnis der Studie: Es sollten mehr kontrollierte Statistik-Studien durchgeführt werden.

  • Jeremy A. Beard, Allison Bearden and Rob Strikera: Vitamin D and the anti-viral state (3.2011)

    Vitamin D ist seit langem als wesentlich für das Skelettsystem anerkannt. Neuere Erkenntnisse deuten darauf hin, dass es auch eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Immunsystems spielt, auch bei Immunreaktionen auf eine Virusinfektion. Vitamin-D-Mangel bedeutet ein erhöhtes Risiko für Influenza- und Atemwegsinfektionen. Vitamin-D-Mangel ist auch bei Patienten mit einer HIV-Infektion weit verbreitet.

Vitamin D und Atemwege, Corona, Asthma

Weitere Studien zu Vitamin D

Weitere Informationen über Vitamin D

  • auf bbfu.de
  • Jörg Spitz
  • Dorothee Hahne: Vitamin D: Wenig harte Fakten zur Prävention chronischer Krankheiten (2011)
    Leserbrief: Drei Professoren erläutern der Autorin, die harte Fakten vermisst, im Leserbrief den Stand der Wissenschaft: (1) Mangel an Vitamin D ist sehr weit verbreitet, (2) Eine 25-(OH)D-Serum-Konzentration von 20 ng/ml reicht keinesfalls aus, und (3) Vitamin D senkt das Krebsrisiko.
  • Einfach mal das Gesicht in die Sonne halten (12.2012)
    ... empfiehlt Jörg Reichrath, Professor für Dermatologie an der Universität des Saarlandes.

    Kritik: der Herr Professor hält 20 bis 30 ng Vitamin D3 je ml Blut für eine gute Versorgung. Damit wird aber allenfalls Rachitis vermieden. Eine gute Versorgung und weitere gesundheitlich positive Wirkungen erzielt man erst mit Werten um 60 ng/ml.

  • Andrew W. Saul: Vitamin D: Deficiency, Diversity and Dosage (2003)
  • Konrad Taubert: Sonnen-Vitamin ‒ Vitamin D: Der Schutzschild für die Gesundheit (7.2010)
  • Neue Wege zur Gesundheit (2015)

    Inhalt:
    Wie funktioniert Vitamin D? ‒ Die Doppelschutzfunktion von Vitamin D ‒ Vitamin D stärkt unsere Abwehr auf allen Gebieten ‒ Was ist ein adäquater Vitamin-D-Blutwert? ‒ Einordnung des Vitamin-D-Blutserumwerts ‒ Eigene Erfahrungswerte mit Vitamin D ‒ Wer ist von einem Vitamin-D-Mangel betroffen? ‒ Welcher Vitamin-D-Blutserumswert ist erstrebenswert? ‒ Dosierung von Vitamin D

  • Vitamin D kaufen
  • Institut Vitamin Delta: Vitamin D Service

    Umfassende Information über Vitamin D, auch in vielen Videos, aus dem Institut VitaminDelta von Raimund von Helden.

  • Zentrum der Gesundheit:
  • Vitamin D Council
  • Medscape
  • Oregon State University: Vitamin D

    Informationen zu chemischer Struktur und Metabolismus, Wechselwirkung mit Calcium und Phosphor, Zellbildung, Immunsystem, Insulinbildung, Blutdruckregulierung, Mangelsymptome (Osteoporose, Krebs, Autoimmun-Krankheiten wie Diabetes Typ 1, MS, rheumatoide Arthritis, Lupus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson, Fortpflanzung, Atemwegserkrankungen), Risikofaktoren für einen Mangel und der Einsatz von Vitamin D zur Behandlung von Krankheiten (Atopische Dermatitis, entzündliche Darmerkrankungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen).

  • National Institutes of Health, USA: Vitamin D - Fact Sheet for Health Professionals

14.4.2021 21:17

Aktuell

Impfschäden

sind nach einer Corona-Impfung möglich: Mehr...

Newsletter Dezember 2020

ist wieder mit interessanten Themen erschienen.

Aufruf

an alle Ärzte und Regierun­gen: setzt Vitamin D gegen Corona ein! Mehr ...

Implantate

können helfen, aber auch Ursache von jahrelangen Qualen sein. Mehr ...

Kontrastmittel

beim MRT könnten dem Gehirn schaden. Mehr ...

Vitamin D

schützt auch vor Atemwegserkrankungen wie COVID-19. Mehr lesen ...

Virusinterferenz

schränkt die Anwendung von Impfstoffen ein. Mehr lesen...

Chronische Entzündungen im Darm

können ein großes Problem sein. Mehr lesen...

Vitamine und Mineralien

sind wichtig für die Gesundheit. Mehr lesen ...

Impfstoffe

enthalten giftige Chemika­lien, die die Gesundheit gefährden. Mehr lesen ...

Mitgliederversammlung

des BBFU am 28.9.2019 mit Vortrag Umweltgifte. Mehr lesen ...

Handys und Smartphones

erzeugen Elektrosmog und schaden der Gesundheit. Mehr lesen

Aluminium

kann Autismus und Alzhei­mer verursachen. Mehr ...

Glyphosat

ist ein Pflanzengift mit vie­len gesundheits­schädlichen Wirkungen. Mehr lesen

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in Zahnpasta - nützlich oder schädlich? Mehr lesen

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zu Amalgam mit dem Vereinsvorsitzenden.
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Gehirn und Nerven

werden durch Umweltgifte geschädigt. Das Projekt TENDR will uns wachrütteln. Mehr lesen.

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