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Corona - Impfschaden - Statistik

Es geht um Statistiken zu Gesundheitsschaden und Tod nach einer Covid-19-Impfung. Die Impfungen begannen Ende Dezember 2020.

Wenn Daten korrekt und vertrauenwürdig sein sollen, dann muss die Erhebung der Daten korrekt und vertrauenwürdig sein. Es muss sichergestellt sein, dass jeder Fall von Krankheit oder Tod nach der Impfung als Ursache korrekt zugeordnet wird. Das ist nur möglich, wenn es diagnostische Methoden für diese Zuordnung gibt. Wenn die Krankheits- oder Todesursache nicht offensichtlich ist, muss eine Laboruntersuchung bzw. Autopsie Klarheit schaffen. Leider wurde in der Medizin keine Methode entwickelt, mit der festgestellt oder ausgeschlossen werden könnte, ob die Ursache eines Krankheits- oder Todesfalls in einer Impfung zu suchen ist. Das gilt für alle Impfstoffe.

Wenn das statistische Ergebnis von Labordiagnostik eine sinnvolle Aussage machen soll, dann muss es feste Regeln geben, nach denen die Laboruntersuchungen gemacht werden und wann ein Einzelfall in eine Statistik aufgenommen wird, und es muss sichergestellt sein, dass wirklich alle Einzelfälle, in denen die Impfung die Ursache ist, in die Statistik aufgenommen werden. Ohne solche festen Regeln werden Äpfel und Birnen vermischt bzw. verwechselt. Laboruntersuchungen werden üblicherweise nur an kranken Menschen gemacht, während der Corona-Pandemie aber massenhaft an gesunden Menschen bei Verdacht auf eine Infektion. Leider sind diese Tests sehr fehleranfällig. Geimpfte gelten als geschützt vor erneuter Infektion, obwohl sich immer mehr das Gegenteil zeigt, und werden deshalb kaum getestet, solange sie nicht krank sind. Bei den Statistiken der Gesundheitsbehörden entsteht eine Grauzone:

  • Bei Todesfällen im Zusammenhang mit dem Virus bleibt die tatsächliche Todesursache im Dunkeln. Die Medien melden Zahlen von Menschen, die an oder mit dem Virus gestorben sind. Das können auch PCR-positiv-Getestete sein, die durch Vorerkrankungen, Mord, Selbstmord oder Unfall ums Leben kamen. Warum werden alle in die Corona-Sterbestatistik aufgenommen? Viele Gestorbene hatten Vorerkrankungen (z.B. Diabetes, Krebs), die den Tod vielleicht eher verursacht haben als das Virus. Eine Autopsie könnte mehr Klarheit bringen, wird aber generell nicht durchgeführt.

    Soll die Statistik der Todesfälle nach Virus-Infektion besonders hohe Zahlen aufweisen?

  • Bei Todesfällen im Zusammenhang mit einer Impfung, z.B. wenige Stunden oder Tage nach einer Impfung, weisen die Gesundheitsbehörden darauf hin, dass die genaue Todesursache noch untersucht werden müsse und dass die vor dem Tode beobachteten Symptome sowieso regelmäßig (in seltenen Fällen) auch ohne Impfung beobachtet würden. Ein zeitlicher Zusammenhang zur Impfung beweise nicht, dass die Impfung die Todesursache sei. Eine Autopsie könnte mehr Klarheit bringen, wird aber generell nicht durchgeführt.

    Soll die Statistik der Todesfälle nach Impfung besonders niedrige Zahlen aufweisen?

  • Als Corona-Fall, der in die Inzidenzwerte eingeht, gilt jede Infektion mit positivem PCR-Test, ob eine klinische Symptomatik (Erkrankung) vorliegt oder nicht. Ein Impfdurchbruch bedeutet: Erkrankung an Covid-19 trotz Impfung. Diese Infektion wird allerdings nur gezählt, wenn vollständig geimpft wurde, danach mindestens 2 Wochen vergangen sind, ein positiver PCR-Test und eine klinische Corona-Symptomatik vorliegen. In allen anderen Fällen gilt man als ungeimpft. (Quelle: Wöchentlicher Lagebericht des RKI vom 26.8.2021, Seite 18.)

    Auch wenn im Rahmen einer Impfserie mit unterschiedlichen Impfstoffen geimpft wurde (Kreuzimpfung) und deshalb der Impfschaden nicht eindeutig auf einen bestimmten Impfstoff zurückgeführt werden kann, und wenn bei der Krankenhauseinweisung der Impfstatus unklar ist, wird ungeimpft gemeldet. So entsteht die Behauptung von der Pandemie der Ungeimpften, die angeblich die Krankenhaus- und Intensivbetten füllen und für den angeblichen Betten-Notstand verantwortlich sind.

    Soll die Statistik der Impfdurchbrüche besonders niedrige Zahlen aufweisen?

  • Gemäß den WHO-Regeln Adverse Events Following Immunization (AEFI) werden fast alle Gesundheitsschäden, die nach der Impfung auftreten, gar nicht als Impfschaden betrachtet und tauchen deshalb auch nicht in den offiziellen Impfschadens-Statistiken auf.

Wegen der Grauzone ist es kaum möglich, die Zahl der am Virus Gestorbenen mit der Zahl der an der Impfung Gestorbenen zu vergleichen. Ähnliche Datenmanipulationen lassen sich auch bei dem Umgang mit der Zykluszahl des PCR-Tests beobachten.

Statistiken sind wie Bikinis, sie zeigen viel,
aber sie verdecken das Wesentliche.

Auch wenn die Impfstoffe in der EU nur über eine bedingte Zulassung (USA: Notfall-Zulassung) verfügen, halten es die Gesundheitsbehörden wegen der Statistik für vorteilhaft, dass viele Menschen in kurzer Zeit geimpft werden. Sie begründen das damit, dass durch die große Zahl der Geimpften seltene Nebenwirkungen sich schon nach kürzerer Zeit statistisch besser erkennen lassen, zumal es keine Diagnostik gibt, um im Einzelfall eine Impfung als Ursache eines Gesundheitsschadens zu erkennen. Zudem haben die Gesundheitsbehörden Methoden entwickelt, die dazu führen, dass die meisten Impfschäden, die ihnen gemeldet werden, nicht als Impfschaden registriert werden.

Falls ein Impfschaden später ‒ nicht mehr im zeitlichen Zusammenhang zur Impfung ‒ auftritt, gibt es keine Diagnostik, mit der der kausale Zusammenhang bestätigt oder ausgeschlossen werden könnte. Solche Impfschäden werden also in keiner Statistik erscheinen.

Alle unten genannten Statistikzahlen zu Impfschaden und Tod nach der Impfung sind unvollständig, da es keine lückenlose Erfassungsmethode gibt. Die Zahl der Impfschäden und Todesfälle ist deutlich höher, als in den Berichten der Gesundheitsbehörden genannt.

 

1. Weltweit

In diesem Abschnitt geht es um Studien und Informationen zu Statistiken, die sich auf viele oder alle Länder der Erde beziehen.

 

2. Australien

Australien ist ein dünn besiedelter Kontinent ‒ schlechte Bedingungne für die Ausbreitung eines neuen Virus. Dennoch wurden in Australien die Pandemie-Vorschriften mit besonderer Härte durchgesetzt. Neben den üblichen Maßnahmen wie Masken, Bewegungs- und Versammlungs-Einschränkungen, Quarantäne und Lockdown verordnete die australische Bundesregierung strikte Ein-/Ausreiseverbote, sogar für die Bürger des Landes, und für einige Berufsgruppen eine Impfpflicht. Folge: geringe Infektionsrate, hohe Impfrate.

Das Gesundheitsministerium des Bundesstaats Western Australia veröffentlicht Daten zu Impfnebenwirkungen, so dass sie eigentlich einen sofortigen Stopp der Impf-Kampagne veranlassen müssten. Eigentlich.

 

3. Deutschland

Laut Infektionsschutzgesetz (IfSG) sind Mediziner gesetzlich verpflichtet, jeden Verdacht einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung an das Gesundheitsamt zu melden (§ 6, Abs. 1 Nr. 3 IfSG). Dabei müssen sie die Namen der Betroffenen angeben. Die Gesundheitsämter wiederum geben die Daten pseudonymisiert, d.h. nur mit den Namensinitialen, an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) weiter. Leider gibt es vielfältige Hinweise, dass die Mediziner die gesetzlichen Vorgaben nicht erfüllen.

Politiker und Medien behaupten, Impfschäden seien sehr selten. Das entspricht vermutlich nicht der Wahrheit. Es gibt vielfältige Hinweise, dass die Zahl der Impfschäden nach Corona-Impfung alles bisher Dagewesene übertrifft. Interessant in diesem Zusammenhang ist die Zeugenaussage der ehem. Abteilungsleiterin im PEI für Impfstoff-Sicherheit, Brigitte Keller-Stanislawski.

  • Meldung von Nebenwirkungen einer Corona-Impfung
    • Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. (MWGFD):
      Meldestelle zur Abklärung von Todesfällen nach CORONA-Impfung

      Die inoffizielle Meldestelle gibt Hinweise, was im Fall eines schwerwiegenden Impfschadens oder Todes getan werden kann, und bittet um Überlassung der Informationen.

    • Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), Paul-Ehrlich-Institut (PEI):
      Online-Meldung von Nebenwirkungen

      Die offizielle Meldestelle. Jeder Geimpfte oder dessen Angehörige kann die Meldung ausfüllen. Die Meldungen werden vom PEI gesichtet und bewertet. Ein Abruf der gesammelten Meldungen, wie ihn VAERS (USA) anbietet, ist nicht vorgesehen.

    • EMA: Eine Nebenwirkung melden
      Die europäische Medikamentenbehörde EMA will keinen Bericht über eine Medikamenten-Nebenwirkung, z.B. nach einer Impfung, direkt von dem Betroffenen (Geschädigten) oder seinen Angehörigen annehmen. Meldeberechtigt sind nur die Angehörigen der Gesundheitsberufe.
  • Spiegel Online:
  • Robert-Koch-Institut:

    Das RKI stellt umfangreiches Datenmaterial über Krankheiten, Infektionsgeschehen und die Corona-Infektion zur Verfügung.

    • Digitales Impfquotenmonitoring zur COVID-19-Impfung

      Daten zur Anzahl der Impfungen und zum Anteil der Geimpften in der Bevölkerung (Impfquoten).

    • Covid-19-Trends in Deutschland im Überblick

      Daten und Grafiken zur 7-Tage-Inzidenz, R-Wert, Impfquote, PCR-Tests, Hospitalisierung, auch gegliedert nach Bundesländern und Altersgruppen.

    • Wochenberichte zu COVID-19

      Das RKI stellt wöchentlich einen Bericht über das Infektions- und Impfgeschehen ins Internet. Daraus ergibt sich, dass Impfdurchbrüche schnell zunehmen. An den Daten in den Wochenberichten gibt es Kritik, weil die Zählkriterien öfter gewechselt werden und die Daten nicht konsistent sind.

    • Wie sind Todesfälle nach COVID-19-Impfung einzuordnen? (12.5.2021)

      Wenn ältere Menschen oder Menschen mit schweren Vorerkrankungen und einem erhöhten Sterberisiko geimpft werden und direkt nach der Impfung sterben, dann ist ‒ nach Meinung des RKI ‒ nicht der Impfstoff die Todesursache, sondern es handele sich um einen zufälligen Todesfall. Was mag das nur sein ‒ ein zufälliger Todesfall? Will das RKI damit sagen, es sei ganz egal, woran der Mensch gestorben ist? Wie wird dann die angebliche Schutzwirkung der Impfung ermittelt?

    • Definition wahrscheinlicher Impfdurchbruch (entnommen aus dem Wochenbericht des RKI vom 28.10.2021):
      Einen wahrscheinlichen Impfdurchbruch definiert das RKI als SARS-CoV-2-Infektion mit (1) klinischer Symptomatik, die bei einer (2) vollständig geimpften Person mittels (3) PCR-Test oder Erregerisolierung diagnostiziert wurde. Ein vollständiger Impfschutz wird angenommen, wenn nach einer (4) abgeschlossenen Impfserie (2 Dosen Comirnaty (BioNTech/Pfizer), Spikevax (Moderna), Vaxzevria (AstraZeneca) bzw. 1 Dosis Janssen (Johnson & Johnson) (5) mindestens zwei Wochen vergangen sind.

      Impfdurchbruch bedeutet: Infektion nach Impfung. Wer sich infiziert, aber eine der hier genannten Bedingungen für eine geimpfte Person nicht erfüllt, gilt bei einer Infektion, bei Erkrankung und Tod als nicht geimpft.

    • Versuch einer Analyse des Wochenberichts vom 2.9.2021:
      Lügt die Politik bewusst oder hat sie nicht recherchiert? Das RKI & seine Zahlen! (Video, 7.9.2021)

      Wie unterscheiden die Statistiken zwischen Patienten mit und ohne Impfung? Gar nicht! Wird jemand wegen Covid-19 behandelt und ist geimpft, dann ist das ein Impfdurchbruch. Als Geimpfte mit Impfdurchbruch gelten aber nur Patienten, auf die alle 3 Bedingungen zutreffen: positiver PCR-Test, vollständig geimpft (1 bzw. 2 Impfungen + 2 Wochen Wartezeit) und klinische Corona-Symptomatik. Alle anderen Patienten ‒ geimpft oder nicht geimpft ‒ gelten in der Statistik als nicht geimpft.

      Zur Anzahl der Covid-19-Fälle in Intensivstationen: 644 gemäß RKI, 1365 gemäß DIVI-Intensivregister. Welche Zahl stimmt?

      Aus dieser Gemengelage leitet der Bundesgesundheitsminister Spahn die Behauptung ab, die nicht Geimpften machten 90% der Patienten in Intensivstationen aus, die Pandemie der Ungeimpften.

    • Werner Bergholz:
      Statistik des RKI zu Covid-19 Erkrankungen von Geimpften (6.10.2021)

      Die Daten zu dem Anteil der Geimpften an positiv Getesteten wurden mit der falschen Methode ausgewertet. Die Impfung schützt weder vor Infektion, noch vor schweren Verläufen noch vor dem Risiko, zu versterben. Die Impfung führt nicht zu Herdenimmunität. Die 3G- und die 2G-Regeln haben keine wissenschaftlich belastbare Basis.

    • Wochenbericht vom 14.10.2021

      Tabelle 4 auf Seite 23:
      In den vorangegangenen 4 Wochen spielen Impfdurchbrüche, d.h. Covid-19-Erkrankungen nach vollständiger Impfung, eine zunehmende Rolle: bei den Patienten im Alter 18 - 59 sind es 31,6 % der Erkrankten; bei den über 60-jährigen Erkrankten machen die Impfdurchbrüche 55,4 % aus, bei den Verstorbenen 34,7 %. Offenbar bietet die Impfung keine Schutzwirkung!

  • Paul-Ehrlich-Institut (PEI)
    • Sicherheitsberichte ab 27.12.2020, z.B. Bericht (pdf-Datei) vom 19.8.2021, 20.9.2021, 26.10.2021, 23.12.2021, 7.2.2022, 4.5.2022, 7.9.2022, 21.12.2022.

      In den pdf-Dateien finden Sie Zahlen zu den Impfschäden, aktuell unter dem Punkt 3.3 Verdachtsfallmeldungen und Melderaten von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen. Das PEI unterscheidet zwischen (1) Verdachtsfällen und (2) Fällen, in denen der Impfstoff die mögliche oder wahrscheinliche Todesursache ist. Wie bei allen Impfstatistiken des PEI muss man von einer erheblichen Dunkelziffer ausgehen; vielleicht ist die tatsächliche Zahl der Nebenwirkungen und Todesfälle das 10- oder 100-fache der gemeldeten Zahlen. Ungünstig ist auch, dass generell keine Obduktion durchgeführt wird und auf diese Methode zur Todesursachen-Ermittlung verzichtet wird.

      In den Sicherheitsberichten werden Impfschäden und Todesfälle (Verdachtsfälle) nach Impfung in Deutschland seit Beginn der Impfungen am 28.12.2020 genannt; darunter sind auch Fälle einer Corona-Infektion nach der Impfung. Gemäß Bericht vom 4.5.2022 sind die bisher 2.810 Todesfälle völlig normal, und es ergibt sich für keinen der COVID-19-Impfstoffe ein Risikosignal.

      Deutschland Impfschäden
      bis 31.12.2021
      davon schwer­wiegend bis 31.12.2021 Todesfälle
      bis 31.12.2021
      Todesfälle
      bis 31.3.2022
      BioNTech/Pfizer (Comirnaty) 141.894 19.444 1.671 1.369
      Moderna (Spikevax) 41.193 2.420 125 136
      AstraZeneca (Vaxzevria) 51.130 6.541 325 230
      Johnson & Johnson (Janssen) 9.426 1.020 57 39
      Impfstoff unbekannnt 933 361 77
      Summe 244.576 29.786 2.255 1) 1.774 2)
      2.810 1)

      1) Alle Todesfälle
      2) Die Todesfälle traten bis zu 30 Tage nach der Impfung auf.

      Kommentar von Spiegel Online:
      Paul-Ehrlich-Institut berichtet über mögliche Impf-Komplikationen (11.6.2021)

    • Aktuelle Sicherheitsinformationen (Rote-Hand-Briefe und weitere Meldungen)
    • Online-Meldeportal für Nebenwirkungen
    • Bericht über die Zeugen-Vernehmung der ehem. PEI-Abteilungsleiterin Brigitte Keller-Stanislawski zur gemeldeten Häufigkeit von Impfnebenwirkungen und Todesfällen.
  • Statistisches Bundesamt

    Hier wird die Entwicklung der Sterbedaten über mehrere Jahre betrachtet. Die Todesursache spielt bei diesen Statistikdaten keine Rolle, und es wird nicht nach Altergruppen unterschieden.

    • Sterbefallzahlen und Übersterblichkeit
    • Sterbefälle nach Kalenderwochen in den Bundesländern, 2021/2022 (darunter COVID-19) im Vergleich zu 2017-2020 (Median) bzw. 2018-2021 (Median) mit grafischer Darstellung der Daten
    • Die Sterbedaten des Statistischen Bundesamtes beziehen sich auf alle Todesfälle, unabhängig von der Ursache. Eine Auswertung dieser Daten ergibt, dass in den Jahren 2020 - 2021 in Deutschland mehr Menschen gestorben sind als in früheren Jahren.

      Diagramm der Sterbequote 2010-2021: Anteil der Menschen, die in dem jeweiligen Jahr gestorben sind Diagramm zeigt, wie viele Menschen 2021, 2020 und im Durchschnitt der Jahre 2010-2019 gestorben sind

      Seit 2010 ist der Anteil der Menschen, die in einem Jahr sterben, gewachsen. In 2021, als viel geimpft wurde, gab es einen weiteren Anstieg, und es zeigte sich eine Übersterblichkeit gegenüber 2020, als noch nicht geimpft wurde. Das spricht nicht für eine gesundheitlich positive Wirkung der Impfungen.

      Im Jahr 2020 gab es eine geringe Übersterblichkeit gegenüber den Vorjahren. Aber damit lässt sich das Pandemie-Narrativ, das mittels der Stapel von Särgen, überfüllten Krematorien und der überlasteten Intensivstationen aufgebaut wurde, nicht erklären.

  • Tom Lausen
    ist Datenanalyst im Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK). Das Institut bietet eine Vielzahl von Daten öffentlich an. Lausen macht privat besondere Auswertungen der Krankendaten. Seine Ergebnisse stehen im krassen Widerspruch zu den offiziellen Behauptungen von Politik, Gesundheitsbehörden und Medien.
    • Webseite von Tom Lausen
    • Bundestags-Ausschuss für Gesundheit:
      • Bundestags-Unterausschuss Parlamentarisches Begleitgremium COVID-19-Pandemie:
        Stellungnahme zur Anhörung (8.7.2021)

        Kommentar: Coronoia: Tom Lausen im Bundestag

        Lausen weist auf erhebliche Mängel bei Datenerfassung und -bestand sowie auf Datenmanipulationen im Bereich der Krankenhäuser und Intensivstationen hin, so dass daraus keine sinnvollen Schlüsse für politische Entscheidungen gezogen werden können. Die Daten stehen im starken Widerspruch zu den Daten von RKI und DIVI. Lausen stellt besondere Überlegungen zur Situation der Pflegekräfte an.

      • Stellungnahme zur Anhörung (14.3.2021)

        BKK-Daten zeigen, dass die Arbeitsunfähigkeit bei den Geimpften explodiert! (16.3.2022)

        Brisante Aussage von Datenanalyst Tom Lausen im Deutschen Bundestag zum Impfpflichtgesetz am 14.3.2022 (23.3.2022)

        Die Auslastung der Krankenhäuser war in den Jahren 2020-2021 nicht etwa bis zur Überlastung angestiegen, sondern gegenüber 2019 um rund 13 % abgesunken. Der Anteil der Covid-19-Patienten betrug nur 0,7 % (2020) bzw. 1,7 % (2021). Ähnlich sieht es bei den Intensivstationen aus: die Gesamt-Belegung ist 2020-2021 niedriger als 2019, und der Anteil der Covid-19-Patienten beträgt nur 1,3 % (2020) bzw. 3,6 % (2021). Der Anteil der Covid-19-Patienten an der Bettenbelegung ist also gering und bedeutlungslos; es lag keinesfalls eine Überlastung der Krankenhauskapazitäten vor. Bemerkenswert ist der deutliche Anstieg der an Covid-19 Erkrankten von 2020 nach 2021. Wenn die Impfung die Erkrankungen verringern sollte, dann war sie totaler Fehlschlag, denn die Erkrankungen nahmen nicht ab, sondern zu.

        Beim Thema Impfpflicht weist Lausen darauf hin, dass die Impfung mit Sicherheit eine gewisse Anzahl an Todesopfern fordert. Ist der Staat berechtigt, dieses Opfer von seinen Bürgern zu fordern, und ist eine Abwägung gegenüber denjenigen, die am Virus sterben, zulässig?

        Übrigens: Die Vertreter der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Intensivmedizin (DIVI) sind nicht in der Lage, Daten über den Anteil der Covid-19-Patienten an der Bettenbelegung zu liefern.

      • Stellungnahme zur Anhörung vom 21. März 2022
    • Aus dem Bundestag ‒ Experten zur Covid Impfung werden gehört (24.3.2022)

      Bericht über die Arbeit Lausens, u.a. ein Interview mit ihm.

    • Brigitte Keller-Stanislawski
    • Interview mit Lausen (Youtube-Video)
      über die Sitzung des Untersuchungs-Ausschusses 7/3 des Landtags Brandenburg am 1.9.2023. Darin werden u.a. Lothar Wieler, ehemaliger RKI-Präsident, und Brigitte Keller-Stanislawski, als ehemalige Abteilungsleiterin (2003-2023) im PEI zuständig für die Sicherheit von Arzneimitteln und Medizinprodukten, als Zeugen vernommen.

      Frau Keller-Stanislawski, seit 1.9.2023 in Pension, sagt aus (Video ab Minute 51:40): dem PEI wurden extrem viele Impfnebenwirkungen und Todesfälle gemeldet, das gab es noch nie zuvor in ihrer langjährigen Arbeit im PEI, noch nie zuvor im gesamten Berufsleben. Sie wussten nicht, wie sie die Berge von Meldungen bewältigen sollten und haben deshalb Personal aus anderen Abteilungen abgezogen.

  • Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin: Tagesreport

    Es wird öfter behauptet, dass die Intensivstationen wegen der Covid-19-Patienten überlastet seien. Im DIVI-Intensivregister enthält der Tagesreport dazu die jeweils aktuellen Zahlen. Siehe dazu auch Infos zur Ressourcen- und Kapazitätsplanung.

  • Robert Kappel: Wie hängt Übersterblichkeit mit Impf-Nebenwirkungen zusammen? (7.11.2021)

    Die Datenbanken der Behörden in der EU, USA und dem UK weisen eine noch nie dagewesen Zahl an Nebenwirkungen auf. Mittlerweile gibt es auch Anzeichen bei der Übersterblichkeit in Deutschland und anderen Ländern, auch in Daten aus Krankenhäusern. Die Zusammenhänge werden aufgezeigt.

  • Rolf Steyer und Gregor Kappler: Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit (16.11.2021)

    Ergänzende Stellungnahme der Autoren: Es handelt sich [...] weder um eine wissenschaftliche Publikation noch um eine fundierte wissenschaftliche Studie, die unseren eigenen Qualitätsstandards genügt.

    Kommentar in der Südthüringer Rundschau zur Übergabe der Studie an die Thüringer Gesundheitsministerin

    Ein Vergleich der Bundesländer mit einem überraschenden Ergebnis ‒ das Gegenteil von dem, was man erwartet: Sachsen und Thüringen haben nicht nur die geringste Impfquote, sondern auch die geringste Übersterblichkeit beim Vergleich des Jahres 2021 mit vorherigen Jahren.

  • Anton Stein: Die Gesamtsterblichkeit scheint sich 2021 zu erhöhen. Effekt der Impfkampagne? (24.11.2021)
  • Christof Kuhbandner:
    Der Anstieg der Übersterblichkeit im zeitlichen Zusammenhang mit den COVID-Impfungen (21.1.2022)

    Der Zusammenhang zwischen den Impfungen ‒ erste, zweite und Booster-Impfung ‒ und den Todesfällen wird statistisch untersucht. Ergebnis: ein deutlicher Zusammenhang. Der Anstieg der Todesfälle sollte von den Gesundheitsbehörden unbedingt als wichtiges Sicherheitssignal registriert werden. Daraus entsteht eine heftige Kontroverse:

    • Thomas K. Bauer, Katharina Schüller (Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung):
      Unstatistik des Monats: Impfquote und Übersterblichkeit, eine Spurious Correlation (31.1.2022)

      Die Wissenschaftler behaupten, dass der Zusammenhang zwischen Übersterblichkeit und Impfquote nicht kausal ist. Vielmehr handele es sich um eine Nonsense-Korrelation.

    • multipolar (Stefan Korinth, Paul Schreyer und Ulrich Teusch):
      Offener Brief: Aufforderung zum Zurückziehen des Beitrags Unstatistik des Monats vom 31. Januar 2022

      55 Wissenschaftler, darunter 43 Professoren, fordern das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung dazu auf, seine Kritik am Kuhbandner-Papier, das einen zeitlichen Zusammenhang zwischen den COVID-Impfungen und einem Anstieg der Todesfälle belegt, zurückzuziehen. Die Kritik an dem Papier enthalte mehrere Fehlinterpretationen und Falschbehauptungen und führe die Bevölkerung hinsichtlich möglicher tödlicher Impf-Nebenwirkungen in die Irre.

  • Berliner Morgenpost: Biontech und Co.: Acht von 1000 haben schwere Nebenwirkungen (5.5.2022)

    Spiegel Online: Charité distanziert sich von umstrittenem Corona-Forscher (24.6.2022)

    Bericht über Prof. Matthes, Charité Berlin, und die ImpfSurv-Studie. Es wird darauf hingewiesen, dass die Zahl der schweren Nebenwirkungen deutlich höher ist als die offiziellen Meldezahlen. Ein solches Ergebnis gefällt der Charité nicht.

  • Falk Mörl, Michael Günther, Robert Rockenfeller:
    How Many Deaths Can Statistically Be Attributed to Anti-SARS-CoV-2 Injections? An Analysis of German Health Data from 2021, auch hier (7.12.2023)

    Obwohl die mRNA- und Vektorimpfstoffe weithin beworben werden, bleibt ihr Schaden-Nutzen-Verhältnis fast vollständig ignoriert, obwohl sich die Berichte über mögliche Nebenwirkungen (einige davon tödlich) häufen. Leider fehlen zuverlässige Schätzungen darüber, wie viele Todesfälle tatsächlich durch die Corona-Impfung verursacht worden sein könnten. Dazu muss das Ausmaß der Unterberichterstattung abgeschätzt werden. Die Anzahl der dem Paul-Ehrlich-Institut gemeldeten Todesfälle wird verglichen mit den Meldungen, die die Krankenkassen zu Abrechnungszwecken erhalten.
    Ergebnis: infolge der Impfung sind im Jahr 2021 16.817 Menschen gestorben, basierend auf einer Beobachtungsdauer von 50 Tagen nach der letzten Impfung.

 

4. Europäische Union (EU)

In der EU ist die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA, European Medicines Agency), ansässig in Amsterdam, für die Beurteilung und Überwachung von Arzneimitteln, auch der Impfstoffe, zuständig.

 

5. Finnland

Falsche Todesursachen-Statistik:

Finland's Covid death toll could be exaggerated by 40%, THL says (27.10.2022)

Dr. Sirkka Goebeler ist leitende Spezialistin des finnischen Instituts für Gesundheit und Soziales (THL). Sie sagt, dass in bis zu 40% der Fälle, in denen COVID-19 als Todesursache genannt wird, Covid-19 NICHT die tatsächliche Todesursache war. Sie konzentrierte sich auf Sterbeurkunden im Zusammenhang mit Coronaviren, in denen der behandelnde Arzt COVID entweder als primäre oder mitwirkende Todesursache aufgeführt hatte, und stellte fest, dass man die Anzahl der Patienten unter 60, die seit März 2022 ausschließlich durch das Virus gestorben sind, an den Fingern einer Hand abzählen kann. Die meisten Todesfälle nach positiven Coronavirus-Tests traten bei einem Durchschnittsalter von 81 Jahren bei Männern und 87 Jahren bei Frauen auf. Sie sagt: die meisten Todesfälle ereignen sich heute ganz am Ende des natürlichen Lebenszyklus.

 

6. Frankreich

  • The Brussels Times:
    France investigates new possible side-effect of Pfizer coronavirus vaccine (1.5.2021)

    Frankreich untersucht fünf Fälle von Myokarditis (Entzündung des Herzmuskels), die bei Personen festgestellt wurden, die den Impfstoff von Pfizer/BioNTech erhalten hatten. Auch in Israel wurden mehrere Fälle von Myokarditis nach der zweiten Impfstoff-Dosis festgestellt. Insgesamt waren in Frankreich bis zum 22.4.2021 bei 13,6 Mio. Impfdosen 16.030 Fälle von Nebenwirkungen registriert worden.

  • Soldaten kämpfen mit Nebenwirkungen nach Pfizer-Impfung (12.11.2021)

    Bei rund 200.000 Soldaten, die mindestens eine Impfdosis erhalten haben, wurden 357 unerwünschte Ereignisse gemeldet ‒ 40 davon waren schwerwiegend, das heißt lebensbedrohlich oder tödlich. Fast alle Fälle sind auf den Impfstoff von Pfizer zurückzuführen. Nach Ansicht eines ehemaligen Offiziers sind diese Zahlen wohl zu niedrig angesetzt: Wir kennen die wirklichen Zahlen der Nebenwirkungen nicht, weil nicht alle gemeldet werden. Bei Zivilisten könnte die Zahl zehn bis 20 mal höher sein.

 

7. Gibraltar

Die britische Exklave Gibraltar an der Südspitze Spaniens hat rund 34.000 Einwohner. Der erste Todesfall durch das Coronavirus wurde Mitte November 2020 registriert. Bis zum 6.1.2021 gab es 10 Todesfälle.

Am 9.1.2021 begann das Impfprogramm mit dem mRNA-Impfstoff von Pfizer. Bis zum 17.1.2021 wurden 5.847 Dosen verabreicht (etwa 17 % der Bevölkerung). Bis zum 17.1.2021 stieg die Gesamtzahl der Todesopfer plötzlich auf 45 an. Mit anderen Worten: In den ersten acht Tagen des Impfprogramms starben mehr als 3 mal so viele Menschen wie zuvor am Virus. Die meisten waren zwischen 80 und 90 Jahre alt.

Chief Minister (Regierungschef) Fabian Picardo sagte: Dies ist nun der schlimmste Verlust an Menschenleben in Gibraltar seit über 100 Jahren. Selbst im Krieg haben wir noch nie so viele Menschen in so kurzer Zeit verloren. Als Ursache der Todesfälle wurde jedoch nicht der Impfstoff, sondern die neue Virusvariante vermutet.

 

8. Großbritannien

  • Sascha Zastiral, Spiegel Online: Eine Grippewelle - und das System wankt (15.1.2018)

    Das britische Gesundheitssystem ist in einem extrem schlechten Zustand.

  • Britische Gesundheitsbehörde für die Regulierung von Medikamenten und Medizinprodukten (MHRA):
    Coronavirus vaccine - weekly summary of Yellow Card reporting

    Im Report vom 25.2.2021 steht (Ähnliches in den nachfolgenden Berichten):
    Die MHRA hat 197 britische Berichte über vermutete unerwünschte Wirkungen des Impfstoffs von Pfizer/BioNTech erhalten, bei denen der Patient kurz nach der Impfung verstarb, 205 Berichte für den Impfstoff von der Oxford Universität/AstraZeneca und 4 Berichte, bei denen die Marke des Impfstoffs nicht spezifiziert war. Die meisten dieser Berichte betrafen ältere Menschen oder Menschen mit Grunderkrankungen. Die Verwendung des AstraZeneca-Impfstoffs hat rapide zugenommen und damit auch die Berichte über tödliche Ereignisse, die in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stehen; dies deutet jedoch nicht auf einen Zusammenhang zwischen der Impfung und den berichteten Todesfällen hin. Die Überprüfung einzelner Berichte und Berichtsmuster lässt nicht darauf schließen, dass der Impfstoff eine Rolle bei den Todesfällen gespielt hat.

    Bei älteren Menschen ist die Todesursache offenbar völlig egal. Man stelle sich vor, dass mit dieser Gleichgültigkeit über Todesfälle im Zusammenhang mit einem positiven PCR-Test (und nicht mit der Impfung) berichtet würde, etwa so:
    Es sind zwar einige Menschen verstorben, aber sie waren schon etwas älter oder hatten Vorerkrankungen, und allein aus dem zeitlichen Zusammenhang mit dem PCR-Test sollte man nicht schließen, dass es einen Zusammenhang zum Corona-Virus gibt.
    Das würde bedeuten: die meisten Menschen sind gar nicht am Coronavirus gestorben. Dann wäre die Fortsetzung der Pandemie sinnlos, Hygiene-, Abstandsmaßnahmen und Lockdown ließen sich nicht mehr begründen. Das Leben würde ganz normal weitergehen.

    Daten seit 9.12.2020, Stand 7.4.2022:

    Großbritannien Impfschäden
    bis 30.3.2022
    Todesfälle
    bis 30.3.2022
    Pfizer/BioNTech 168.462 /td> 744
    Moderna 36.682 43
    AstraZeneca 244.525 1.252
    Impfstoff unbekannt 1.608 43
    Summe 451.277 2.082
  • Principia Scientific International:
    UK Government releases shocking report on COVID vaccine side effects (9.2.2021)
  • COVID-19 mRNA Pfizer-BioNTech vaccine analysis print

    Bis 28.3.2021 gab es 302 Todesfälle nach der Impfung mit dem mRNA-Impfstoff von Pfizer-BioNTech.

  • COVID-19 vaccine AstraZeneca analysis print

    Bis 28.3.2021 gab es 472 Todesfälle nach der Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca.

  • The Exposé:
    Investigation: Deaths among Teenage Boys have increased by 63% in the UK since they started getting the Covid-19 Vaccine according to ONS data (4.10.2021)

    Eine Analyse offizieller Statistik-Daten hat ergeben, dass die Zahl der Todesfälle bei Jungen im Teenageralter um 63 % gestiegen ist, seit der Impfstoff Covid-19 in England und Wales angeboten und verabreicht wird, wobei in einer Woche sogar ein Anstieg um 700 % zu verzeichnen war.

  • Martin Neil, Norman Elliott Fenton, Joel Smalley, Clare Craig, Joshua Guetzkow, Scott Mclachlan, Jonathan Engler, Dan Russell, Jessica Rose:
    Official mortality data for England suggest systematic miscategorisation of vaccine status and uncertain effectiveness of Covid-19 vaccination (1.2022)

    Falsche Daten führen zu falschen politischen Entscheidungen. Beim Vergleich der Sterblichkeitsdaten von Geimpften und Nichtgeimpften, die vom britischen Statistikamt stammen, stellt sich heraus, dass es eine Reihe grundlegender Ungereimtheiten und Anomalien in den Daten gibt. Die Daten sind unzuverlässig und irreführend. Es geht um die systematische Fehlkategorisierung der Todesfälle von Ungeimpften und Geimpften, um die verspätete oder nicht erfolgte Meldung von Impfungen, um eine systematische Unterschätzung des Anteils der Ungeimpften und/oder eine falsche Bevölkerungsauswahl für Covid-Todesfälle.

    Siehe auch Vergleich von Geimpften und Nicht-Geimpften

  • Express: How Britons are dying in their tens of thousands - but no one knows why (12.5.2023)

    In Großbritannien sterben zehntausende Menschen über dem Durchschnitt, und der Grund ist unbekannt. Von Mai bis Dezember 2022 sterben in England und Wales 32.441 Menschen mehr als gemäß dem statistischen Durchschnitt zu erwarten war. In dieser Zahl sind keine Corona-Todesfälle enthalten.

  • Carlos Alegria: UK - Death Trends for Malignant Neoplasms, Ages 15-44 (10.2023)

    The Defender:
    New Report: Young People Dying of Cancer at 'Explosive' Rates, UK Government Data Show (21.11.2023)

    In den Jahren 2021 und 2022 ergibt sich in Großbritannien ein extremer Anstieg der Sterbefälle, die durch bösartige Tumore (Krebs) bei Menschen im Alter von 15 bis 44 Jahren verursacht werden. Was ist die Ursache? Die Corona-Impfungen?

  • The Highwire: Andrew Bridgen Bravely Confronts Excess Death Statistics in UK Hearing (22.1.2024)

    Das britische Parlament debattiert am 16.1.2024 über die Todesfall-Statistik. Andrew Bridgen, Mitglied des britischen Parlaments, beschreibt die alarmierende Zahl übermäßiger Todesfälle in Großbritannien seit Beginn der Pandemie. In den Jahren 2021 bis 2023 gab es eine enorme Übersterblichkeit. Ursache können nicht Corona-Infektionen sein, denn dann wäre der Impfstoff völlig wirkungslos hinsichtlich der Verhinderung von Todesfällen, und dann würde sich die Frage stellen, warum die Menschen gedrängt wurden, sich impfen zu lassen.

  • Office for National Statistics: Deaths by vaccination status, England (25.8.2023)
    Hier werden monatliche Sterbestatistiken als Excel-Datei angeboten, gegliedert nach Geschlecht, Altersbereich und Impstatus.

    The Exposé:
    BREAKING: 4x Vaccinated Youth 318% More Likely to Die Than Unvaxxed Peers, Office for National Statistics Confirms (3.3.2024)

    Die Sterberate für Geimpfte ist um ein Mehrfaches höher als für Nichtgeimpfte.
    Beispiel: im Januar 2023 beträgt die Sterberate für Nichtgeimpfte 31,1 pro 100.000 Personen-Jahre, für Geimpfte mit der vierten Dosis und mindestens 21 Tage nach der Impfung: 106,9 pro 100.000 Personen-Jahre. Geimpfte haben ein um den Faktor 3,4 höheres Sterberisiko als Nichtgeimpfte.
    Die Daten finden Sie in der Excel-Datei für den Zeitraum 1.4.2021 - 31.5.2023, Table 2, Zellen H1328 bzw. H1336.

 

9. Indien

 

10. Israel

 

11. Kanada

Die kanadische Sterbe-Statistik zeigt im Jahr 2022 beunruhigend hohe Werte.

  • Deaths, 2022 (27.11.2023)

    The Defender:
    Canada Reports 300% Increase in 'Unspecified Causes' of Death, Sparking Calls for Investigation (13.12.2023)

    Der Vergleich der Sterbezahlen von 2019 (vor der Pandemie), 2020 (in der Pandemie, noch kein Impfstoff) und 2022 (viele Menschen sind geimpft) gibt zunächst Rätsel auf: beim Vergleich des Jahres 2019 mit dem Jahr 2022 zeigt sich ein extremer Anstieg bei allen Todesarten (+ 17%) und bei den unbekannten Todesursachen (+ 375%). Deutliche Anstiege gibt es beim Tod durch Virusinfektion und bei Herzkrankheiten. Könnte die Corona-Impfung Ursache all dieser Anstiege sein?

 

12. Neuseeland

In Australien und Neuseeland wird das Thema Corona besonders stringent verfolgt: Masken, Lockdown, Impfen.

 

13. Norwegen

In norwegischen Altersheimen sind Bewohner infolge der Corona-Impfungen gestorben.

 

14. Österreich

 

15. Schweden

Schwedens Pandemiepolitik weicht in manchen Punkten von der Politik anderer europäischer Staaten ab: weniger Restriktionen, weniger Masken, kein Lockdown, mehr Freiwilligkeit. Die Impfraten sind ähnlich hoch wie in den anderen Staaten. Es ist spannend zu sehen, ob die andere Gesundheitspolitik zu besseren oder schlechteren Ergebnissen führt.

  • Schweden und Deutschland machen in der Pandemie sehr unterschiedliche politische Vorgaben und haben dennoch ähnliche Ergebnisse:

    Die Grafik zeigt die Anzahl der täglichen Todesfälle je 1 Million Einwohner für den Zeitraum Juni 2020 bis September 2021, basierend auf Daten der Johns-Hopkins-Universität.

    Hat sich die Pflicht zum Tragen einer Maske in Deutschland gelohnt? Wohl nicht, ganz im Gegenteil! In Deutschland werden deutlich mehr Masken getragen als in Schweden, und es sterben (deshalb?) in Deutschland mehr Menschen an Covid-19.

  • Sebastian Rushworth: Covid officially over in Sweden! (4.2.2022)

    Ab 9.2.2022 ist die Pandemie offiziell in Schweden beendet, weil aus der Pandemie eine Endemie wurde. Trotz der eher liberalen Pandemie-Politik gab es in Schweden keine besondere Übersterblichkeit, die auf das Coronavirus zurückgeführt werden könnte. Eigentlich war die Pandemie schon ein Jahr früher vorüber.

  • Nele Brusselaers, David Steadson, Kelly Bjorklund, Sofia Breland, Jens Stilhoff Sörensen, Andrew Ewing, Sigurd Bergmann & Gunnar Steineck:
    Evaluation of science advice during the COVID-19 pandemic in Sweden (22.3.2022)

    Die schwedische Pandemie-Politik, die überwiegend auf Freiwilligkeit beruhte, wird massiv als unwissenschaftlich kritisiert, und sie habe deshalb zu einer 10-mal höheren Todesrate geführt als im benachbarten Norwegen.

  • Untersuchung: Wie wirkt sich die Impfkampagne auf die Geburtenrate in Schweden aus?

 

16. Simbabwe

Auf dem afrikanischen Kontinent breitet sich das Coronavirus aus wie in der übrigen Welt. Aber die Länder Afrikas verfügen nur über wenige finanzielle Mittel, um die teuren Impfstoffe einzukaufen, und deshalb wurde sehr wenig geimpft. Dennoch (oder deshalb?) wurden dort nur relativ wenige Opfer des Virus beklagt.

  • Yahoo News: Scientists mystified, wary, as Africa avoids COVID disaster (19.11.2021)

    Das ist den Wissenschaftlern ein Rätsel: nur 6% der akfrikanischen Bevölkerung ist geimpft, und dennoch ist der Kontinent kaum betroffen von Corona-Opfern. Woran liegt das ‒ ein geringeres Durchschnittsalter, ein höherer Anteil der Bevölkerung lebt auf dem Land, die Menschen halten sich mehr draußen auf, die Genetik der Menschen? Masken tragen die Menschen für die Polizei, sonst nicht. Was passiert da? Man weiß es nicht.

 

17. USA

  • CDC: Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR): 2020 2021 2022 2023

    Wöchentlicher Bericht zu Infektionen und Impfstoffen, z.Zt. überwiegend zu Corona.

  • Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS)

    Jeder kann in dieser offiziellen US-amerikanischen Datenbank Impf-Schadensfälle eintragen und abrufen. Aber VAERS ist umständlich und schwerfällig. Es dauert mindestens 30 Minuten, einen Bericht einzureichen, und der Arzt wird nicht dafür bezahlt. Krankenhäuser halten ihre Ärzte davon ab, Berichte einzureichen. Das System ist nicht effizient, und die Daten sind unter Umständen völlig veraltet. Dennoch übersteigt die Zahl der unerwünschten Ereignisse, die an VAERS wegen COVID-Impfungen gemeldet wurden, die Zahl der unerwünschten Ereignisse bei allen anderen Impfstoffen während der gesamten Zeit, in der das System existiert.

    CDC gibt eine wenig brauchbare Anleitung zur Nutzung der Daten. Einige Gruppen werten die Daten aus:

    Kritik am VAERS:

      Extremer Anstieg der Impfschäden

      Anzahl der Impfschadensberichte je Million verabreichter Impfdosen seit 2017. In 2021 wird ein sprunghafter Anstieg beobachtet. In 2021 werden erstmals die gentechnischen Covid-19-Impfstoffe eingesetzt. (aus der Studie, Seite 14)

    • US-Gesundheitsministerium: VAERS Data

      Das Ministerium möchte den Eindruck erwecken, dass die VAERS-Daten unzuverlässig und praktisch unbrauchbar sind. Berichte können unvollständige, ungenaue, zufällige und nicht überprüfte Informationen enthalten.

    • Scott Mclachlan, Magda Osman, Kudakwashe Dube, Patience Penny Chiketero, Yvonne Choi, Norman Elliott Fenton:
      Analysis of COVID-19 vaccine death reports from the Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) Database Interim: Results and Analysis (6.2021)

      Öfter werden Zweifel an der Zuverlässigkeit der VAERS-Daten geäußert, weil prinzipiell jeder einen Impfschaden eintragen kann. Es gibt den Verdacht, dass voreingenommene Impfgeschädigte oder Impfgegner die Objektivität der Daten beeinflussen könnten. In dieser Studie wurden Todesfälle daraufhin untersucht, wie wahrscheinlich es ist, dass sie wirklich durch den Impfstoff verursacht wurden.

      Ergebnis: Die meisten Meldungen (mindestens 67 %) stammen von Mitarbeitern des Gesundheitswesens. In der untersuchten Stichprobe standen hauptsächlich ältere Menschen oder Personen mit schweren gesundheitlichen Problemen. Trotzdem wurde nur in 14 % der Fälle eine Impfreaktion als Todesursache ausgeschlossen, z.B. weil diese Menschen zum Zeitpunkt der Impfung schon den Tod vor Augen hatten. Die Studie wertet die Daten auch nach Krankheitssymptomen, die vor dem Tod beobachtet worden waren, und dem Alter der Verstorbenen aus. Offenbar ist VAERS zuverlässig.

    • Eine Geschädigte versucht, per Telefon herauszufinden, was mit ihrem Impfschadens-Bericht passiert (Teil 1, Teil 2). Sie stellt fest: die eingereichten Meldungen werden zunächst gründlich überprüft. Reichen die Informationen nicht aus, werden weitere Informationen eingeholt. Angesichts der hohen Zahl an Meldungen gibt es dafür viel zu wenig Personal. Am Ende des Telefonats mit dem Ermittler erfährt die Geschädigte, dass ihre Meldung zwar im Mai 2021 eingereicht wurde, aber erst im September oder November 2021 jemandem bei VAERS zugewiesen wurde. Es könnte viele Monate dauern, bis die Gesundheitsbehörde CDC den Bericht über ihre Impfschäden erhält, der Bericht ausgewertet und veröffentlicht wird.
    • Jessica Rose:
      Critical Appraisal of VAERS Pharmacovigilance: Is the U.S. Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) a Functioning Pharmacovigilance System? (10.2021)

      Pharmakovigilanz ist ein Frühwarnsystem, um Impfschäden zu erkennen und künftig zu vermeiden. Hier wird das Pharmakovigilanz-System der USA, VAERS, kritisch gewürdigt: funktioniert es? Nein. Gründe: 1. gelöschte Meldungen, 2. verzögerte Eingabe von Meldungen und 3. Umkodierung von Begriffen; aus schweren Fällen werden leichte Fälle.

      Zitat:
      Angesichts der niedrigen Sterblichkeitsrate bei Infektionen, die auf eine wirksame und robuste Immunreaktion hinweist, bleibt unklar, warum mehrere experimentelle mRNA-Impfstoffe die herkömmlichen Testprotokolle im Schnellverfahren durchlaufen haben, im Schnellverfahren hergestellt und der Öffentlichkeit verabreicht wurden.

    • Jennifer Block, British Medical Journal:
      Is the US's Vaccine Adverse Event Reporting System broken? (10.11.2023)

      Massive Kritik am VAERS: die FDA behauptet, es gebe eine aktive Sicherheitsüberwachung und die eingereichten Berichte würden kontinuierlich überprüft und analysiert. Aber die Fakten deuten auf etwas anderes hin. VAERS funktioniert nicht wie beabsichtigt, die eintreffenden Meldungen werden nur langsam oder gar nicht verarbeitet und Sicherheitssignale werden nicht erkannt. Es gibt einen extremen Anstieg der Schadensmeldungen. Das öffentlich zugängliche System zeigt nur die Erstmeldung, Updates werden nur in einem zweiten, nicht öffentlichen System gespeichert.

  • Während des Lockdowns sank die Kindersterblichkeit ‒ entgegen allen Erwartungen. Warum? Hier finden Sie eine Erklärung.
  • Greg Glaser: Reliable Methodology: Total CDC Mortality Data Questions Cov-19 Cause of Death Diagnoses (1.5.2020)

    Aus den Sterbedaten ergibt sich, dass es im Winter 2019/2020 in USA keine Übersterblichkeit gab. Warum also hat die WHO im März 2020 eine Pandemie erklärt?

  • Vergleich Corona-Impfung mit Grippe-Impfung

    Die Corona-Impfung ist um ein Vielfaches gefährlicher und tödlicher als die Grippe-Impfung.

    • Celia Farber, The Vaccine Reaction:
      CDC Reports 1,637 Deaths Following COVID-19 Vaccinations, Datenauswertung (13.3.2021)

      Corona-Impfung ist gefährlicher als Grippe-Impfung: nach den Daten der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und des Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) ergaben sich für die USA

      • in 2019 nach der Grippe-Impfung:
        45 Tote bei 170 Mio. Geimpften, das entspricht 0,0000265 Prozent,
      • bis 26.2.2021 nach der Corona-mRNA-Impfung:
        1.136 Tote bei 47,2 Mio. Impfungen, das entspricht 0,0024 Prozent.

        Nach anderen Angaben der CDC starben bis zum 8.3.2021 1.637 Menschen nach über 92 Mio. Impf-Dosen; das entspricht 0,0018 Prozent. Da nicht ermittelt werden konnte, in wie vielen Fällen es sich um die 2. Impfung handelt, war die Zahl der Geimpften deutlich niedriger und folglich der Prozentsatz entsprechend höher.

      Das Risiko, an der Corona-mRNA-Impfung zu sterben, ist mindestens 90 mal höher als das Risiko, an der Grippe-Impfung zu sterben.
    • VAERS Analysis: Vaccination Related Risks of COVID19 Vs. Flu, als pdf (4.11.2022)
      (Auf dieser Seite findet man viele interessante Auswertungen der VAERS-Statistikdaten. Für den Vergleich der Todesfälle nach Corona-/Grippe-Impfung muss man nach unten etwas unter die Mitte scrollen.)

      Nach Berücksichtigung der Anzahl der Impfungen ergibt sich:

      • Das Risiko, nach der Impfung zu sterben, ist für die Corona-Impfung 171-mal größer als für die Grippe-Impfung,
      • Das Risiko einer Nebenwirkung ist für die Corona-Impfung 57-mal größer als für die Grippe-Impfung.
  • Fauci and CDC Director Rochelle Walensky Lie Under Oath Regarding VAERS COVID-19 Vaccine Deaths, auch hier (13.1.2022)

    Anhörung beim US-Senat zu den Todesfällen nach Covid-Impfung: obwohl die offizielle Datenbank VAERS 21.382 Todesfälle meldet, sagen die Gesundheitsbehörden-Leiter Rochelle Walensky (CDC) und Anthony Fauci (NIAID), sie wüssten von keinem einzigen Todesfall. Zusätzlich versuchen sie, VAERS zu diskreditieren: auch ein Autounfall mit Todesfolge, der sich kurz nach der Impfung ereigne, werde als Impfschaden registriert. Worauf dann das Urteil, die Impfungen seien sicher, beruht, bleibt unklar.

  • The Defender, Children's Health Defense
  • National Vaccine Information Center (NVIC, USA)

    NVIC wurde 1982 als zivilgesellschaftliche Organisation gegründet. Es informiert über Impfungen, Impfschäden und die Gesetzgebung zur Impfpflicht. Seit 2003 wertet das NVIC die Daten der offiziellen Impfschadens-Datenbank VAERS aus. Seit Beginn der Corona-Pandemie findet diese Arbeit unter erschwerten Bedingungen statt.

  • OpenVAERS
    OpenVAERS wertet ebenfalls die Daten der offiziellen Impfschadens-Datenbank VAERS aus.
    • VAERS COVID Vaccine Data
    • VAERS COVID Vaccine Mortality Reports

      Im Jahr 2021 werden dem US-Meldesystem VAERS 22.278 Todesfälle nach Covid-Impfung gemeldet. Das ist extrem viel, verglichen mit den entsprechenden Zahlen der früheren Jahre (max. 605 im Jahr 2019) für alle Impfungen.

    • Aktuelle VAERS-Daten zeigen deutlichen Trend (15.12.2021)

      Die Auswertung der VAERS-Daten ergibt:

      • Die Zahl der Todesfälle nach Corona-Impfung ist um ein Vielfaches höher als bei allen anderen Impfstoffen, auch mehrfach höher als bei Medikamenten (z.B. Vioxx), die wegen der Todesfälle zurückgezogen wurden.
      • Im Jahr 2021 gab es wegen des Corona-Impfstoffs doppelt so viele Todesfälle wie für alle anderen Impfstoffe zusammen innerhalb von 30 Jahren.
      • Auch wenn man die Zahl der Todesfälle auf die Zahl der Impfungen bezieht, übertreffen die Corona-Impfstoffe alles Bisherige.
  • Denis G. Rancourt, Marine Baudin, Jérémie Mercier:
    Nature of the COVID-era public health disaster in the USA, from all-cause mortality and socio-geo-economic and climatic data, pdf (25.10.2021)

    Umfangreiche Daten zu den Todeszahlen und den möglichen Ursachen des Todes (Sommerhitze, Winter, Fettleibigkeit, Armut und Antibiotika-Verbrauch) im Zusammenhang mit der Pandemie werden für die USA ausgewertet und grafisch dargestellt, auch im Vergleich der US-Bundesstaaten. Die Autoren stellen fest, dass keine der früheren Pandemien mit einer derartigen Zunahme der Todeszahlen verbunden war. Sie schließen aus den Daten, dass das Virus in 2020 nicht die Hauptursache der erhöhten Todesrate war, und dass die Impfung in 2021 nichts gebessert hat. Als Ursachen vermuten sie: falsche Therapien, die angeordneten, nicht-medizinischen Maßnahmen und daraus folgender hoher psychischer Stress.

  • Ciara Linnane and Barbara Kollmeyer, MarketWatch:
    U.S. excess death toll has climbed above 1 million during the pandemic: 'We've never seen anything like it,' says CDC official (17.2.2022)

    In den USA gab es seit Beginn der Pandemie eine extrem hohe Übersterblichkeit: mehr als 1 Million Todesfälle zusätzlich. Die Gesundheitsbehörde CDC staunt.

  • FDA: Initial Results of Near Real-Time Safety Monitoring of COVID-19 Vaccines in Persons Aged 65 Years and Older (12.7.2021)

    Die US-Gesundheitsbehörde FDA findet nach Analyse von Medicare-Daten eine besondere Häufung von 4 Krankheitsbildern bei älteren Menschen nach Impfung mit dem Impfstoff von Pfizer:

    Dabei beibt es. Ärzte und die Öffentlichkeit werden nicht vor möglichen Impfschäden gewarnt. Und in der Folgezeit werden keine weiteren Untersuchungsergebnisse zu der Frage veröffentlicht, ob der Impfstoff ein Sicherheitsproblem hat. Das wird heftig kritisiert:

    Maryanne Demasi:
    FDA urged to publish follow-up studies on covid-19 vaccine safety signals (25.10.2022)

    Die Investigativjournalistin beklagt im renommierten British Medical Journal, dass der FDA weitere Daten über Impfschäden vorliegen, aus denen keine Konsequenzen gezogen werden.

  • siri & glimstad llp:
    CDC's Covid-19 Vaccine v-safe Data Released Pursuant to Court Order (3.10.2022)

    CDC Officials Concealed Millions of Adverse Events Reported to CDC V-Safe System Following Covid Jabs (10.10.2022)

    Die CDC werden per Gerichtsbeschluss gezwungen, interne Impfschadens-Daten aus der Datenbank V-Safe an ICAN herauszugeben. Die Datenbank enthält die Daten von Teilnehmern an einem Smartphone-basierten Programm, mit dem sie ihre Nebenwirkungn melden konnten. Knapp 4 % der Geimpften nehmen an dem Programm teil. Die Datenbank enthält brisantes Material: 7,7,% der Teilnehmer benötigten ärztliche Hilfe oder kamen sogar ins Krankenhaus, einige auf die Intensivstation. Diese hohe Impfschadens-Rate steht im Widerspruch zu der Behauptung der CDC, die Impfstoffe seien sicher (und wirksam).

  • Edward (Ed) Dowd: "Cause Unknown": The Epidemic of Sudden Deaths in 2021 & 2022 (13.12.2022)

    Webseite des Autors, Interview mit dem Autor:
    Finance 'Guru' Reveals Financial Collapse and COVID Jab Data - Interview with Edward Dowd (1.9.2022)

    The Defender: 'Cause Unknown': Ed Dowd's Pioneering Exploration of Sudden Deaths After the Rollout of COVID Vaccines (4.1.2023)

    In diesem Buch behandelt der frühere Analyst und Fond-Manager, der für die Investmentfirma Blackrock gearbeitet hat, auffällige Statistik-Daten. Es geht um Arbeitnehmer in großen US-Firmen, für die der Arbeitgeber eine Gruppenlebensversicherung abgeschlossen hat. Diese Arbeitnehmer sind deutlich gesünder als der Durchschnitt der US-amerikanischen Bevölkerung. Untersuchungen der Versicherungsbranche im Jahr 2016 ergeben, dass Versicherungsnehmer von Gruppenlebensversicherungen mit einem Drittel der Rate der allgemeinen US-Bevölkerung sterben, sie sind also besonders gesund. Auf Druck der US-Regierung, auch aus Überzeugung der Firmenleitungen, wird in den Firmen ein hoher Druck aufgebaut, sich impfen zu lassen, um eine Entlassung aus dem Arbeitsverhältnis zu vermeiden (jab or job).

    Im ersten Pandemiejahr 2020 zeigt sich die gute Gesundheit der versicherten Arbeitnehmer: die allgemeine US-Bevölkerung hat eine höhere Übersterblichkeit als die Inhaber von Gruppenlebensversicherungen. Aber im Jahr 2021, nach Beginn der Impfungen, wendet sich das Blatt. Bei den 25- bis 64-jährigen Versicherten gibt es plötzlich eine 40-prozentige Übersterblichkeit, verglichen mit 32 Prozent in der Allgemeinbevölkerung. Kurz gesagt, eine viel gesündere Untergruppe der Bevölkerung hat jetzt ein höheres Sterberisiko als die allgemeine US-Bevölkerung.

    Ebenso aufschlussreich sind die amerikanischen Behindertenstatistiken. In den fünf Jahren vor COVID wurden zwischen 29 Millionen und 30 Millionen Behinderte gezählt. Nach Beginn der COVID-Impfungen ändert sich der Trend dramatisch. Im September 2022 gibt es 33,2 Millionen behinderte US-Amerikaner, also weitere 3,2 Millionen bis 4,2 Millionen - eine Änderung weit höher, als man es mit zufälligen Schwankungen erklären könnte.

    Seit Mai 2021 gibt es in der US-Gesamtbevölkerung einen Anstieg der Behinderungen um 11%, während die Erwerbstätigen ‒ das sind etwa 98 Millionen von einer Gesamtbevölkerung von etwa 320 Millionen ‒ eine um 26 % höhere Invaliditätsrate verzeichnen.

  • Mark Skidmore:
    The role of social circle COVID-19 illness and vaccination experiences in COVID-19 vaccination decisions: an online survey of the United States population, auch hier (24.1.2023)

    Der Ökonomie-Professor untersucht mit 2840 Teilnehmern einer Umfrage die Gründe, sich impfen zu lassen ‒ oder auch nicht. Wer jemanden mit Coronavirus-Erkrankung kennt, lässt sich eher impfen, und wer jemanden mit Impfschaden kennt, lässt sich eher nicht impfen. Nebenbei ergibt sich eine Abschätzung der Todesfälle nach der bzw. durch die Impfung: ca. 278.000 Todesfälle in 2021.

  • The Defender:
    CHD verklagt CDC, Dokumente über in VAERS gemeldete COVID-Impfschäden und -Todesfälle herauszugeben (16.2.2023)

    Aufgabe der US-amerikanischen Gesundheitsbehörden FDA und CDC ist es, Impfschadensfälle auszuwerten im Hinblick auf Sicherheitssignale, also Anzeichen, dass die Anzahl und Schwere der Impfschäden größer ist als erwartet ist und nicht mehr akzeptabel. Nehmen sie diese Aufgabe wahr? Die Behörden geben keine Auskunft, geben keine Daten heraus und berichten nicht über ihre Arbeitsergebnisse. Arbeiten Sie eigentlich? Das soll mit einer Klage herausgefunden werden.

  • Dr. Pierre Kory and Mary Beth Pfeiffer, USA Today:
    More young Americans are dying ‒ and it's not COVID. Why aren't we searching for answers? (11.8.2023)

    Lebensversicherungen berichten, dass nach der Pandemie viel mehr Menschen sterben als in den Jahren davor. Und während am Virus vor allem alte und gebrechliche Menschen starben, trifft diese neue Welle die Menschen in den besten Lebensjahren. Niemand weiß genau, was das Phänomen antreibt. Aber seltsamerweise mangelt es an der Dringlichkeit, dies herauszufinden. Allein die Todesfälle unter jungen, berufstätigen US-Amerikanern, die von den Lebensversicherungen dokumentiert sind, sollten Alarm auslösen. Im vierten Quartal 2022 sterben von den Erwerbstätigen im Alter von 35 bis 44 Jahren beeindruckende 34 % mehr als erwartet.

  • Aaron Hertzberg:
    CDC Altered Minnesota Death Certificates that List a Covid Vaccine as a Cause of Death (3.7.2023)

    Sterbeurkunden aus Minnesota (USA) zeigen, dass die US-Gesundheitsbehörde CDC Daten manipuliert, um Hinweise auf den COVID-Impfstoff als Todesursache zu verhindern. Es ist die Aufgabe der CDC, den auf Sterbeurkunden enthaltenen Todesursachen die entsprechenden ICD-10-Codes zuzuweisen. Die CDC hat jedoch in fast jeder Sterbeurkunde, die einen COVID-Impfstoff als Todesursache ausweist, nicht den ICD-10-Code für Impfstoff-Nebenwirkungen zugeordnet.

  • Life Insurance News: 'Excess mortality' continuing surge causes concerns (26.10.2023)

    The Defender:
    Insurance Industry Execs 'Alarmed' by Surge in Deaths Among Young People — But Stop Short of Blaming COVID Shots (6.11.2023)

    Die US-amerikanischen Lebensversicherer sind besorgt: es gibt seit dem Jahr 2020 einen massiven Anstieg der Sterbefälle gegenüber 2018 und 2019. Eine Grafik zeigt: die Übersterblichkeit ist bei den 20- bis 50-Jährigen besonders hoch. In allen Altersgruppen sterben besonders viele Menschen an Herz-Erkrankungen. Und während die Covid-19-bedingten Ursachen (gestorben wegen des Virus) im Jahr 2022 zurückgehen, nehmen andere Ursachen zu, insbesondere Schlaganfall, Diabetes, Nieren- und Lebererkrankungen.

    Hat die Versicherungsindustrie genügend Reserven für die Auszahlung der Lebensversicherungsprämien?

  • St. Louis, USA: Employed - With a Disability, 16 to 64 Years, Women

    The Defender:
    Disability Claims Among Women Shot Up 55% After Rollout of COVID Vaccines (2.1.2024)

    Die Zahl berufstätiger Frauen, die behindert sind, nimmt seit 2021 extrem zu. Was ist der Grund? Die Corona-Impfungen?

  • Mike Capuzzo, The Defender:
    A Disabled Vet Combed Obituaries for the Words 'Suddenly' and 'Unexpectedly' ‒ Here's What He Found (4.1.2024)

    Steve Connolly, ein behinderter Irak-Kriegsveteran und genesender Alkoholiker in Massachusetts, war entsetzt über die Zahl der Todesfälle unter seinen Freunden bei Treffen der Anonymen Alkoholiker, die 2021 nach der Einführung des COVID-19-Impfstoffs begannen. Experten sagten, er habe eine erstaunliche Datenentdeckung gemacht, die die Arbeit von Ed Dowd und Pierre Kory zu impfbedingten übermäßigen Todesfällen in allen 50 Bundesstaaten untermauert.

  • Sumathi Reddy, Wall Street Journal:
    It's Official: We Can Pretty Much Treat Covid Like the Flu Now. Here's a Guide. (1.3.2024)

    Jetzt ist es auch beim CDC angekommen: das Coronavirus ist nicht schlimmer als das Grippevirus.

  • The Defender:
    Multiple Deaths, Thousands of Cardiac Injuries Reported to V-safe, Latest Data Dump Reveals (24.3.2024)

    Informed Consent Action Network:
    Early V-safe Free-Text Entries Show Remarkable Consistency in the Frequency of Mentions of Adverse Events (28.3.2024)

    Mehrere Todesfälle, mindestens eine Fehlgeburt und tausende Berichte über schwere unerwünschte Ereignisse nach der Corona-Impfung sind in den kürzlich veröffentlichten Daten aus der V-Safe-Datenbank des CDC enthalten. Die gerichtlich angeordnete Veröffentlichung stellt nur einen Teil der 7,8 Millionen Freitext-Einträge dar, die das CDC bis zum 15. Januar 2025 veröffentlichen muss.

 

26.6.2024 0:50

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