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Aluminium

Aluminium ‒ chemisches Zeichen: Al ‒ ist ein Leichtmetall. Es existiert zwar reichlich in der Erdkruste, ist aber für alle Lebewesen ein Fremdstoff: es ist natürlicherweise in Lebewesen nicht vorhanden und es wurde und wird von ihnen nicht benötigt. Aluminium und seine Verbindungen können im Körper sehr reaktionsfreudig, also sehr giftig sein!

 

1. Vorkommen

Aluminium ist das neurotoxische Metall, das auf der Erde am häufigsten vorkommt. Man findet es
  • in Lebensmitteln
    • Instant-Tee-Getränke, gemischte Rohkostsalate, Teegetränke, Mehrkornbrot bzw. -brötchen,
    • Trinkwasser,
    • Säuglingsnahrung
      • James Redgrove, Isabel Rodriguez, Subramanian Mahadevan-Bava, and Christopher Exley:
        Prescription Infant Formulas Are Contaminated with Aluminium, auch hier (3.2019)

        Labormessungen ergeben, dass ärztlich verordnete Säuglingsnahrung, vor allem die billigere, mit Aluminium kontaminiert ist. Werte bis 1956,3 µg pro Liter in Fertiggetränken und bis 3,27 µg pro Gramm in Pulver werden erreicht. Die Nahrung wird in Kliniken bei zu niedrigem Geburtsgewicht, Allergien, Intoleranzen oder Niereninsuffizienz eingesetzt.

    • Laugengebäck (Brezel)

      Überwachungsbehörden stellen immer wieder Aluminiumgehalte in Laugengebäck von mehr als 10 mg pro Kilogramm Lebensmittel fest.

      • Zentrum der Gesundheit: Aluminium in Laugengebäck

        Bei Untersuchungen wurde bei einem Fünftel der Brezeln der Grenzwert von 10 mg Al je kg Gebäck überschritten, teilweise um das 15-fache.

    • Backpulver für Weißbrotteig,
    • Kakao und Schokolade
    • Überzüge von Zuckerwaren für die Dekoration von Kuchen und feinen Backwaren, Lebensmittelfarbstoffe als Aluminiumlacke bei der Herstellung bestimmter Lebensmittel.
    • Aluminiumfolien sind nicht für das Aufbewahren und Erhitzen sowie Warmhalten von säurehaltigen oder salzhaltigen Lebensmitteln und Speisen geeignet;
  • in Zigaretten,
  • in Medikamenten
    • Wirkungsverstärker (Adjuvans) in Impfstoffen, die abgeschwächte Erreger enthalten,
    • Neugeborene erhalten eine Injektion mit Vitamin K. Darin können Spuren von Aluminium enthalten sein.
    • Für die Hyposensibilisierung zugelassene Produkte auf dem deutschen Markt enthalten 0,1 ‒ 1,1 mg Aluminiumhydroxid pro Dosis.

      Da diese Präparate üblicherweise über einen Zeitraum von drei Jahren jeweils monatlich injiziert werden, ist die Exposition gegenüber Aluminium deutlich höher als bei einer einmaligen Impfung. (Quelle: Beitrag im Ärzteblatt Gesundheitliche Auswirkungen einer Aluminiumexposition)

    • Medikamente gegen Sodbrennen (Säureblocker),
    • Medikamente gegen zu viele Phosphate

      Aluminium wird ‒ vor allem bei Dialysepatienten ‒ als Mittel verwendet, um unerwünschte Phosphate zu binden.

      • PharmaWiki: Phosphatbinder

        Aluminiumhaltige Phosphatbinder sind umstritten und werden in der Literatur nicht mehr empfohlen, weil sie aufgrund einer Aluminiumintoxikation zu Aluminiumeinlagerungen im Knochen, Osteomalazie, Demenz und Anämie führen können.

    • Zeolith (Heilerde).
  • in Zahnpasta: in Form von Aluminiumfluorid; hohe Mengen an Aluminium können in Zahnpasten mit Weißeffekt enthalten sein;
  • in Deodorants, Kosmetika, Sonnencremes
  • in Getränkedosen, Kochtöpfen,
  • im beruflichen Umfeld
    • Feinstaub-Emissionen von Laserdruckern; die Feinstaub-Partikel sind nur wenige Nanometer groß und können deshalb über die Atemluft und die Lunge in den Blutkreislauf gelangen.
    • Besonders gefährdet sind Arbeiter in der Aluminium-Industrie: psychische Störungen, chronische Lungenkrankheiten, Lungenkrebs, Speiseröhrenkrebs, Krebsarten des zentralen Nervensystems.

 

2. Biologische und biochemische Eigenschaften

Aluminium hat keinerlei gesundheitsfördernde Funktion im Menschen oder irgendeinem anderen Lebewesen. Es ist ein Gift. Die toxische Form von Aluminium ist sein freies Metallkation, Al3+. Alle anderen Formen von Aluminium, einschließlich partikulärer Aluminiumadjuvantien, sind lediglich Vehikel für die Abgabe von Al3+.

Aluminium wird nach der Resorption durch die Schleimhaut im Blut vorwiegend an Transferrin gebunden und im Körper verteilt und gespeichert. Bei wiederholter Aufnahme geringer Mengen neigt es aufgrund der langen Halbwertszeit von 29 Jahren zur Akkumulation im Skelettsystem. Aluminium wird in vielen Organen des Körpers angereichert: im Gehirn und in den Knochen, auch in der Lunge, der Leber, der Schilddrüse und in den Nieren.

Nach Injektion aluminiumhaltiger Impfstoffe wird Aluminium von Makrophagen resorbiert und systemisch verteilt. Über diesen Weg gelangt es in Lymphknoten, Milz, Leber und das zentrale Nervensystem.

Entscheidend für die biologische Verfügbarkeit und Wirksamkeit einer Aluminiumverbindung ist ihr ener­getischer Zustand. In Aluminiumerz, z.B. Bauxit, ist Aluminium sehr energiearm, deshalb reaktionsträge und wenig toxisch. Durch Zufuhr von viel elektrischer Energie entsteht reines Aluminium, das im Extremfall explosionsartig seine Energie freisetzen kann, also sehr reaktionsfreudig ist; so wird Aluminium z.B. als Raketentreibstoff verwendet. Oral aufgenommenes Aluminium, z.B. über die Nahrung, wird nur gering (unter 1 %) absorbiert und der Rest wieder schnell über die Nieren ausgeschieden. Aluminium ist besonders giftig, wenn es über die Haut aufgenommen oder gar, wie in Impfstoffen, unter Umgehung der körpereigenen Schutz-Barrieren (Magen-Darm-Trakt) injiziert wird.

  • Herstellung von Aluminium

    Zur Produktion von 1 kg reinem Aluminium werden etwa 5 kWh elektrischer Energie benötigt. Die Aluminium-Industrie erhält hohe Subventionen, damit ihr die großen Mengen an elektrischer Energie kostengünstig zur Verfügung stehen. Mit diesen Subventionen werden alle Haushalte in Deutschland über die Stromrechnung belastet. Für die Aluminium-Herstellung wird ca. 1% des in Deutschland erzeugten Stroms verbraucht.

Besondere Gefahr bei der Aufnahme über den Magen-Darm-Trakt oder die Haut droht in der Verbindung mit Milch- oder Zitronensäure: weil sie die Blut-Hirn-Schranke leicht durchqueren kann, transportiert sie auch Aluminium ins Gehirn. Auch Fluoride verstärken die Resorption von Aluminium.

  • Hans-Ulrich Grimm: Zitronensäure: Auf den Zahn gefühlt
  • Domingo JL: Reproductive and developmental toxicity of aluminum: a review. (7.1995)
    Bei Tierversuchen zeigte sich, dass die neurotoxische Wirkung von Aluminium auf die Nachkommen nur auftrat bei Anwesenheit von Milch- oder Zitronensäure.
  • P Allain, F Gauchard, N Krari:
    Enhancement of aluminum digestive absorption by fluoride in rats (2.1996)

    (Tierversuch) Es ist bekannt, dass die Resorption von Aluminium aus dem Verdauungstrakt durch die gleichzeitige Einnahme von Substanzen wie Citrat verstärkt werden kann. In dieser Studie ergibt sich, dass Fluorid die Aluminiumkonzentration im Plasma ebenso stark erhöht wie Citrat, während Aluminium die Resorption von Fluorid verringert. Dieses Ergebnis könnte die Folge der hohen Affinität zwischen Aluminium und Fluorid sein, die Komplexe bilden, die in der Lage sind, die Resorption von Aluminium zu erhöhen und die Resorption von Fluorid zu verringern.

  • Christopher Exley: Aluminium and Medicine, auch hier (2008)
    aus dem Buch Molecular and Supramolecular Bioinorganic Chemistry, ISBN 978-1-60456-679-6.

    Es gibt nur geringes Wissen über die biologische Verfügbarkeit von Aluminium, die Resorption und die biologischen Wirkungen; die Unterschiede zwischen den Menschen sind groß. Weitere Themen: Speicherung, Transportmechanismus im Körper und Entgiftung. Welche biologische Wirkung hat das ‒ u.a. in den Knochen ‒ gespeicherte Aluminium? Kann es erneut in den Blutkreislauf gelangen? Es wäre naiv anzunehmen, dass Aluminium keinen gesundheitlichen Schaden verursacht.

  • Vilma Kisnieriene and Indre Lapeikaite:
    When chemistry meets biology: The case of aluminium - A review (1.2015)

    Die Aluminium-Chemie ist äußerst komplex und noch immer nicht vollständig verstanden. Aluminium ist als Al(III) fest im Gestein gebunden. Erst bei saurer Umgebung (pH < 5,5) werden die Al-Ionen mobilisiert und wirken toxisch auf lebende Organismen. Die Aktion von Al in biologischen Substanzen (Zellen, Zytoplasma, Membranen, Erythrozyten), die Bindung an biologische Strukturen und die Wechselwirkung mit Calcium, Magnesium und Eisen werden detailliert beschrieben. Aluminium erzeugt oxidativen Stress und schädigt die Mitochondrien. Alle aluminiumhaltigen Antazida (Medikament gegen Magensäure), Antitranspirantien, Dialyse-Flüssigkeiten, Impfstoffe und Aluminium in der parenteralen Ernährung sind zu meiden. Leider besteht nach wie vor ein begrenztes öffentliches Bewusstsein hinsichtlich der Gefahr von Aluminium.

  • Jose F Bernardo, Medscape: Aluminum Toxicity (24.3.2023)

    Umfassende Darstellung der Toxizität von Aluminium aus schulmedizinischer Sicht.

 

3. Wirkung, Symptome

Aluminium wird mit schweren Erkrankungen in Verbindung gebracht:
  • Immunologisch:
    Schwächung des Immunsystems, Allergien, Asthma, Brustkrebs, Autoimmunkrankheiten;
    Deodorants: die Aufnahme von Aluminium durch die Haut und damit die Gefahr von Brustkrebs wird deutlich erhöht, wenn die Achselhaare rasiert sind [3].
  • andere Aluminium-Wirkungen:

    Anämie, verminderte Calcium- und Eisen-Absorption, Osteoporose, Muskelschwäche, Krämpfe, Sodbrennen, Magen-Darm-Probleme.

Speziell von Dialysepatienten und während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Aluminiumverbindungen ‒ auch in Impfstoffen ‒ strikt gemieden werden.

 

3.1 Die Forschung wird blockiert

Christopher Exley

Christopher Exley ist weltweit einer der wichtigsten Forscher zu Aluminium, speziell zu Aluminium in Impfstoffen, zu seinen neurotoxischen Wirkungen und dem Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus. Das hat ihn unbeliebt bei der Impf-Industrie gemacht. Seine Forschung wurde deshalb blockiert und schließlich beendet.

the Defender:

Aluminium Research Group, Publikationen

The Guardian:
Keele University accepting funds for researcher who shared vaccine misinformation (9.2.2021)

Jackie Black:
How a university, its major funders and a newspaper killed research into the toxicity of aluminium adjuvants in vaccines, auch hier (21.9.2022)

Die britische Keele University deaktiviert die Website des weltbekannten Aluminiumexperten Christopher Exley. Sie verhindert auch, dass er Sponsorengelder für seine Forschung über Aluminium und neurodegenerative Krankheiten erhält ‒ das Hauptforschungsthema der Gruppe um Exley in den letzten 29 Jahren. Besonders brisant und gefährlich für die Impf-Industrie ist Exleys Forschung über Aluminium in Impfstoffen als Ursache von Alzheimer. Die Sponsorengelder werden u.a. auf Druck der Bill & Melinda Gates Stiftung blockiert.

Michael Simpson:
Christopher Aluminum Exley, anti-vaccine "scientist", gone from Keele University (22.7.2021)

Exley verlässt die Universität von Keele. Es kommt Freude auf über den Rückzug eines Impfkritikers.

  • Exleys neue Webseite
    • The Aluminium Age (28.3.2023)

      Aluminium hat keine biologische Funktion im Menschen. Es ist zwar reichlich in der Erde vorhanden, aber erst die industriellen Aktivitäten ab dem 19. Jahrhundert haben bewirkt, dass es in die fruchtbaren Ackerboden, in Pflanze, Tier und Mensch wandert und dort seine gesundheitsschädlichen Wirkungen entfaltet. Würden diese offen und öffentlich diskutiert, hätte das weltweit massive ökonomische Auswirkungen.

  • Doc Malik: Discussions With Mr Aluminium (Interview mit Exley, Video, 29.3.2024)

    Mr. 'Aluminium' Exley breitet viel Grundsätzliches und einige Geschichten über Aluminium aus. Spannend.

  • Auch der israelische Wissenschaftler Yehuda Shoenfeld hat erkannt, wie gefährlich Aluminium in Impfstoffen ist. Vereinzelt wird das Ende seiner Karriere gefordert.

 

3.2 Neurotoxische Wirkungen

Aluminium gelangt in das Zentrale Nervensystem durch Überwindung der Blut-Hirn-Schranke. Nicht durch einfache Diffusion, sondern mittels eines Transportmechanismus für Eisen (Ferritin) wird Aluminium, z.B. von einer Impf-Einstichstelle aus, ins Gehirn transportiert. Im zentralen Nervensystem befindet sich Aluminium entweder in der Extrazellulärflüssigkeit, oder es bindet an Eiweiße der Nervenzellwände, oder es wird in die Nervenzellen aufgenommen. Der Zellkern, das Zytoplasma, die Mitochondrien und das endoplasmatische Retikulum sind intrazelluläre Aluminiumspeicher. Aluminium reichert sich besonders im Hippocampus an, dem Gehirnareal, das für das Gedächtnis zuständig ist.

Neurologische bzw. neurodegenerative und psychische Wirkungen:
Chronische Entzündungen im Gehirn, Kopfschmerzen, Enzephalopathie, ALS, Alzheimer, Makrophagische Myofasciitis (MMF), Autismus, Demenz, Depressionen, Multiple Sklerose, Parkinson, Angst-, Schlaf-, Stimmungs- und Verhaltensstörungen, kognitive Defizite.

Aluminiumverbindungen schädigen die Entwicklung des Gehirns und weiterer Organe vor und nach der Geburt.

  • Joshi JG: Aluminum, a neurotoxin which affects diverse metabolic reactions. (7.1990)

    Chronische Aluminium-Belastung führt zu neurologischen Störungen. Sie entstehen durch defekte Phosphorylierungs-Reaktionen, reduzierte Glukose-Aufnahme und durch oxidative Schäden wegen des veränderten Eisen-Stoffwechsels.

  • Nicholas J. Bishop, Ruth Morley, J. Philip Day and Alan Lucas:
    Aluminum Neurotoxicity in Preterm Infants Receiving Intravenous-Feeding Solutions (5.1997)

    An Babies (Frühgeburten) wird die neurotoxische Wirkung von Aluminium in Form von intravenös verabreichter Säuglingsnahrung getestet. Ergebnis: Aluminium führt zu Einschränkungen bei der körperlichen Beweglichkeit und der geistigen Entwicklung (impaired neurologic development), möglicherweise zu späteren Intelligenzdefiziten.

  • Becaria A, Campbell A, Bondy SC: Aluminum as a toxicant. (8.2002)

    Aluminium ist bekannt als Ursache der Nierenschädigung durch Dialyse, Anämie und Knochenerweichung, vermutlich auch von Alzheimer. Der genaue Mechanismus der Giftwirkung von Aluminium ist nicht bekannt, aber nachgewiesen sind oxidative und entzündliche Wirkungen. In dieser Zusammenstellung wird Aluminium als Ursache von chronischen, altersabhängigen, gehirnschädigenden Krankheiten beschrieben.

  • Boyd E. Haley: Mercury toxicity: Genetic susceptibility and synergistic effects (2005), dazu Präsentation

    Seite 537: Im Laborversuch wird gezeigt, dass die toxische Wirkung von Quecksilber auf Nervenzellen enorm gesteigert wird durch Aluminium und ein Antibiotikum (Neomycin), besonders aber durch das männliche Sexualhormon Testosteron. Bei Kardiomyopathie-Patienten (Erkrankung des Herzmuskels) wurden extrem hohe Quecksilberwerte im Herzmuskel gefunden.

  • Shaw CA, Tomljenovic L:
    Aluminum in the central nervous system (CNS): toxicity in humans and animals, vaccine adjuvants, and autoimmunity. (7.2013)

    Aluminium verursacht Autoimmun-Reaktionen und steht in Verbindung zu neurologischen Krankheiten wie Autismus, ALS, Alzheimer. Es gibt einen starken Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus.

  • Christopher A. Shaw, Stephanie Seneff, Stephen D. Kette, Lucija Tomljenovic, John W. Oller, Jr. and Robert M. Davidson:
    Aluminum-Induced Entropy in Biological Systems: Implications for Neurological Disease (2.10.2014)

    Wenn Aluminium in den extrazellulären Raum gelangt, verändert es die Spannung an den Zellmembranen, d.h. an den spannungsgesteuerten Kanälen. Aluminium beeinträchtigt die Rezeptoren, die an der Zellwand sind ‒ Hormonrezeptoren, Neurotransmitterrezeptoren, Insulinrezeptoren. Sie alle werden durch Aluminium durcheinandergebracht. Das ist eine starke Wirkung, stärker als jedes andere Gift.

  • Elif Inan-Eroglu and Aylin Ayaz:
    Is aluminum exposure a risk factor for neurological disorders? (6.6.2018)

    Aluminium schädigt den Körper in folgenden Bereichen: axonaler Transport, Neurotransmitter-Synthese, Synaptische Übertragung, Phosphorylierung oder Dephosphorylierung von Proteinen, Proteinabbau, Genexpression, Peroxidation, Entzündungsreaktionen. Aluminium verursacht auch mitochondriale Dysfunktion und einen Mangel an Adenosintriphosphat (ATP), was die Grundlage für praktisch jede chronische Krankheit bildet, nicht nur für neurodegenerative Krankheiten.

    Wenn es um die Veränderung der Genexpression geht, hat sich gezeigt, dass Aluminium dies über viele verschiedene Wege und Mechanismen tut, u.a.: Bindung an Histon-DNA-Komplex, Induzieren von Konformationsänderungen des Chromatins, Induktion topologischer Veränderungen der DNA, abnehmende Expression von Neurofilamenten, abnehmende Tubulinexpression, Veränderung der Expression von Neurofilament-Genen, Veränderung der Expression des Amyloid-Vorläuferproteins, Veränderung der Expression neuronenspezifischer Enolase, abnehmende Expression des Transferrinrezeptors, Veränderung der Expression von RNA-Polymerase I, Veränderung der Expression von Markergenen für oxidativen Stress wie SOD1 und Glutathionreduktase, Veränderung der Expression von Beta-APP-Sekretase.

  • Christopher Exley & Elizabeth Clarkson:
    Aluminium in human brain tissue from donors without neurodegenerative disease: A comparison with Alzheimer's disease, multiple sclerosis and autism, als pdf (8.5.2020)

    In dieser Studie wird der Aluminium-Gehalt von Menschen ohne neurodegenerative Symptome und von Menschen mit Alzheimer, Multiple Sklerose oder Autismus verglichen. Ergebnis: die Menschen mit Symptomen haben erheblich mehr Aluminium im Gehirn als die symptomfreien.

  • Joseph Mercola: How Aluminum Damages Your Brain (27.1.2023)

    Es gibt einen starken Zusammenhang zwischen der Belastung mit Aluminium und der Alzheimer-Krankheit. Alzheimer-Patienten haben viel Aluminium im Gehirn. Aluminium in Impfstoffen wurde nie auf Sicherheit geprüft. Aluminium verursacht eine Schädigung der Mitochondrien und einen Mangel von Adenosintriphosphat, was die Grundlage für praktisch jede chronische Krankheit bildet.

  • Russell L. Blaylock:
    Additive aluminum as a cause of induced immunoexcitoxicity resulting in neurodevelopmental and neurodegenerative disorders: A biochemical, pathophysiological, and pharmacological analysis (24.5.2024)

    Aluminiumbelastung durch Nahrungsmittel, Chemikalien, Arzneimittel und Impfstoffe verursacht Immunexzitotoxizität im Gehirn und Rückenmark, was zu neurologischen Entwicklungsstörungen und neurodegenerativen Störungen führte. Dieser Mechanismus führt zu einer Aktivierung des angeborenen Immunsystems des Gehirns, hauptsächlich der Mikroglia, Astrozyten und Makrophagen, und zur Freisetzung neurotoxischer Konzentrationen von Exzitotoxinen und entzündungsfördernden Zytokinen, Chemokinen und Immunmediatoren.

 

3.2.1 Aluminium und Alzheimer

Alzheimer ist eine Erkrankung des Gehirns, die in ihrer häufigsten Form bei Personen über dem 65. Lebensjahr auftritt und für ungefähr 60 Prozent der weltweit etwa 24 Millionen Demenzerkrankungen verantwortlich ist; Tendenz: steigend. Die Ursache gilt in der Schulmedizin als unbekannt.

In mehreren Studien (s.u.) wird gezeigt, dass Alzheimer Aluminium verursacht. Der Biochemiker Boyd Haley hat gefunden, bestätigt durch die Studien weiterer Autoren, dass auch Quecksilber Alzheimer verursacht.

 

3.2.2 Aluminium und Multiple Sklerose

Multiple Sklerose (MS) ist eine neurodegenerative Autoimmunerkrankung des zentralen Nervensystems. Die Nervenzellen sind von Myelinscheiden umgeben. Das sind aus Fett bestehende Isolierschichten, mit denen die Nervenleitungen voneinander getrennt und isoliert werden, ähnlich wie die Kupferdrähte einer mehradrigen Stromleitung durch umhüllende Kunststoff-Schichten voneinander isoliert werden. Bei MS werden die Myelinscheiden durch einen Autoimmunprozess zerstört. Dadurch wird die Signalübertragung zwischen Gehirn und Körper beeinträchtigt bis hin zur völligen Unterbrechung.

Menschen mit Multipler Sklerose haben deutlich mehr Aluminium im Gehirn als Vergleichspersonen.

  • Amalgam Informationen: Auch Quecksilber kann Multiple Sklerose verursachen.
  • Christopher Exley, Godwin Mamutse, Olga Korchazhkina, Eleanor Pye, Stanislav Strekopytov, Anthony Polwart, Clive Hawkins:
    Elevated urinary excretion of aluminium and iron in multiple sclerosis, auch hier (9.2006)

    Pressemitteilung: Evidence of link between exposure to aluminium and multiple sclerosis (2.2006)

    Bei Patienten mit Multipler Sklerose werden deutlich erhöhte Aluminium-Werte gefunden; auch Eisen ist erhöht. Silizium, der natürliche Aluminium-Antagonist, ist erniedrigt. Daraus folgt, dass Aluminium die Krankheit vermutlich verursacht hat.

  • Alessandro Fulgenzi, Daniele Vietti and Maria Elena Ferrero:
    Aluminium Involvement in Neurotoxicity (8.2014)

    Multiple-Sklerose-Patienten werden erfolgreich mit EDTA therapiert, einem Chelatbildner, der Aluminium aus dem Körper ausleitet.

  • Krista Jones, Caroline Linhart, Clive Hawkins, Christopher Exley:
    Urinary Excretion of Aluminium and Silicon in Secondary Progressive Multiple Sclerosis, auch hier (12.2017)

    Christopher Exley: A role for aluminium in multiple sclerosis (11.2017)

    Aus Tierversuchen ergab sich, dass Myelin ein bevorzugtes Ziel für Aluminium im Gehirn ist. MS beim Menschen ist gekennzeichnet durch den Abbau der Myelinscheiden.-
    Menschen mit sekundär progredienter Multipler Sklerose (SPMS) scheiden besonders viel Aluminium mit dem Urin aus, Frauen mehr als Männer. Mineralwasser, das reich an Silizium ist, steigert die Aluminiumausscheidung und könnte deshalb eine preiswerte Entgiftungsmethode sein.

  • Matthew Mold, Agata Chmielecka, Maria Raquel Ramirez Rodriguez, Femia Thom, Caroline Linhart, Andrew King and Christopher Exley:
    Aluminium in Brain Tissue in Multiple Sclerosis (8.2018)

    Untersuchungen an den Gehirnen von verstorbenen Multiple-Sklerose-(MS-)Patienten ergeben deutlich erhöhte Aluminium-Werte: generell mehr als 10 ppm, in Einzelfällen mehr als 50 ppm, an Orten innerhalb und außerhalb der Nervenzellen. Auffällig war, dass Aluminium in den Corpora amylacea gefunden wurde, kleine Körnchen, die aus abgestorbenen Nervenzellen gebildet werden. Daraus schlossen die Autoren, dass Aluminium eine wichtige Rolle bei der Neurodegeneration und der Entstehung von MS spielt.

  • C. Linhart, D. Davidson, S. Pathmanathan, T. Kamaladas & C. Exley:
    Aluminium in Brain Tissue in Non-neurodegenerative/Non-neurodevelopmental Disease: A Comparison with Multiple Sclerosis (25.2.2020)

    Das Gehirn verstorbener Menschen wird auf Aluminium untersucht. Eine signifikante Korrelation zwischen dem Aluminiumgehalt des Gehirngewebes und dem Alter des Spenders wird gefunden: je älter, desto mehr Aluminium im Gehirn. Menschen, die mit Multipler Sklerose gestorben sind, haben im Durchschnitt deutlich mehr Aluminium im Gehirn als andere.

 

3.3 Hormone, Fortpflanzung

  • weiblich: Schädigung der weiblichen Sexualhormone und der Nebenschilddrüse;
  • männlich: Aluminium reichert sich in den Hoden-Zellen an. Dadurch sinken Zahl und Qualität der Spermien. Das führt zu einer Schädigung der männlichen Fortpflanzungsfähigkeit.

Weitere Informationen und Studien

 

3.4 Impfstoffe

Der seit Jahrzehnten in Impfstoffen gebräuchliche Konservierungsstoff Thimerosal, eine Quecksilberverbindung, ist auf dem Rückzug. Seit langem wird allerdings ein anderes Metall eingesetzt: Aluminium und seine Verbindungen. In den 1920er Jahren wurde die Fähigkeit von Aluminiumverbindungen entdeckt, als Wirkverstärker (Adjuvantien) die Wirkung von Impfstoffen zu verstärken. Die Injektion des Aluminiumsalzes erzeugt eine Entzündung im Körper des Geimpften, die das Immunsystem zur Antikörperbildung anregt.

Seit den 1930er Jahren werden Aluminiumverbindungen in Impfstoffen eingesetzt. Leider ist der exakte biologische Vorgang, wie das Immunsystem auf Aluminium reagiert, immer noch nicht verstanden und beschrieben worden ‒ trotz umfangreicher Forschung.

Aluminium wirkt im Körper des Geimpften durch seine Giftigkeit (Toxizität). Es wandert von der Impf-Einstichstelle ins Gehirn (Neurotoxizität) und löst im gesamten Organismus einen kräftigen Schock aus: Milliarden Immunzellen werden in einen Alarmzustand versetzt, chronische Entzündungen entstehen, z.B. im Gehirn, und die Produktion von Antikörpern gegen die im Impfstoff enthaltenen Wirkstoffe wird angekurbelt. Im extrem aggressiv gewordenen Immunsystem entstehen Autoimmunkrankheiten wie Diabetes Typ 1. Besonders giftig ist die Kombination der Metalle Aluminium und Quecksilber.

Zur Sicherheit von Aluminium-Adjuvantien wurden keine Sicherheitsstudien (bis auf eine Studie mit zwei Kaninchen) durchgeführt. Aber es gibt zahlreiche Studien (s.u.), aus denen die hohe Toxizität von Aluminium hervorgeht. Die Gesundheitsbehörden ignorieren den Stand der Wissenschaft und akzeptieren das hohe Gesundheitsrisiko mit argumentativen Tricks:

  • Die Belastung durch Injektion sei mit der Belastung aus Nahrung gleichzusetzen.

    Das hat niemand nachgewiesen und ist nach den Regeln der Toxikologie falsch. Denn die Bio-Verfügbarkeit bzw. Resorption aus der Injektion ist um ein Vielfaches höher als aus der Nahrung. Für die Injektion (parenterale Aufnahme) wurde kein Grenzwert festgelegt.

  • Der gesundheitliche Nutzen der Impfung sei höher zu bewerten als die Giftbelastung durch Aluminium.

    Auch diese Behauptung hat niemand nachgewiesen. Der Nachweis des gesundheitlichen Nutzens ist nicht möglich, wenn die Giftwirkung ignoriert wird.

Das Paul-Ehrlich-Institut, zuständige Gesundheitsbehörde für Impfsicherheit, gibt bekannt, dass nur unzureichende Kenntnisse über die Wirkung von Aluminium in Impfstoffen vorhanden sind.

Infos und Studien zu Aluminium in Impfstoffen:

  • auf dieser Website: Impfstoffe als Krankheitsursache
  • Impfstoffe, die Aluminium enthalten
  • Geschichte der Aluminium-Adjuvantien

    Die Beiträge beschreiben, wie man seit den Anfängen im Jahr 1926 bis heute vergeblich versucht, die Wirkungsweise des Adjuvans zu verstehen. Geht es darum, das Schadenspotential von Aluminium nicht zu verstehen?

    • Philippa Marrack, Amy S. McKee, and Michael W. Munks:
      Towards an understanding of the adjuvant action of aluminium (4.2009)

      Hier steht ein geschichtlicher Überblick des Aluminium-Adjuvans seit 1910. Nach der Entdeckung der Adjuvantien-Wirkung wurden Aluminiumsalze von ihrem Entdecker Alexander T. Glenny zuerst in Tetanus- und Diphterie-Impfstoffen eingesetzt. Lange Zeit dachte man, Aluminium würde nach der Injektion die Freisetzung des Antigens verzögern und dadurch dem Immunsystem einen ständigen Anreiz zur Bildung von Antikörpern liefern. Seit 2007 versucht man, die Interaktion mit dem Immunsystem genauer zu verstehen. Das hat zu neuen Theorien und Kontroversen geführt.

    • Amos Matsiko: Alum adjuvant discovery and potency, als pdf (28.9.2020)

      Aluminiumsalz wurde erstmals 1926 vom Immunologen Alexander T. Glenny im Wellcome Physiological Research Laboratory in London verwendet. Er fand heraus, dass Meerschweinchen damit bessere Antikörperreaktionen hatten als mit löslichen Toxoiden. Durch die Anwesenheit des Adjuvans kann im Impfstoff die Antigen-Menge reduziert werden. (Antigen ist der Erreger, gegen den der Impfstoff wirken soll.)

      Es bedarf noch großer Anstrengungen, um den vorherrschenden Mechanismus, durch den Aluminium-Adjuvantien die Immunogenität regulieren, vollständig zu verstehen.

  • R E Flarend, S L Hem, J L White, D Elmore, M A Suckow, A C Rudy, E A Dandashli:
    In vivo absorption of aluminium-containing vaccine adjuvants using 26Al, auch hier: _1_ _2_ (8.1997)

    Für die Befürworter des Aluminium-Einsatzes in Impfstoffen ist das eine wichtige Studie: an 2 Kaninchen wird untersucht, wie der Körper das injizierte Aluminium wieder ausscheidet. Der Test läuft über 28 Tage, und am Ende sind nur 5% ausgeschieden worden; der Rest bleibt im Körper. Aber man folgert daraus, dass das gesamte Aluminium irgendwann ganz aus dem Körper verschwunden ist. Wann?

  • Jean-Daniel Masson, Guillemette Crépeaux, François-Jérôme Authier, Christopher Exley, Romain K. Gherardia:
    Critical analysis of reference studies on the toxicokinetics of aluminum-based adjuvants, auch hier: _1_ _2_ (12.2017)

    Drei Studien werden gerne zitiert, um die Harmlosigkeit von Aluminium-Adjuvantien nachzuweisen. Diese Studien weisen erhebliche Mängel auf: methodische Mängel, falsche Berechnungen, Annahme von unbewiesenen Voraussetzungen, Nicht-Berücksichtigung biologischer Gegebenheiten. Oral aufgenom­menes und injiziertes Gift werden gleichgesetzt, eine mögliche Entzündung des Nervensystems wird ignoriert. Eine Neubewertung von Aluminium-Adjuvantien ist dringend erforderlich!

  • Christopher Exley:
    An aluminium adjuvant in a vaccine is an acute exposure to aluminium (1.2020)

    Exley beschwert sich bei der BBC, weil die BBC-Journalistin aus einem Interview mit Exley nichts verstanden hat.

    In Publikationen für die breite Öffentlichkeit, z.B. in der BBC oder der Sunday Times, aber auch von Kinderärzten, die Säuglinge behandeln, wird die Aluminium-Menge in Impfstoffen gerne als winzig und unbedeutend dargestellt, verglichen mit der Aluminium-Aufnahme aus der Nahrung. Tatsächlich beträgt die Al-Belastung durch Impfstoffe mindestens das 25-fache. Auch die Schadenswirkung des injizierten Aluminiums auf die Immunzellen wird berechnet: sie ist extrem hoch. Das Aluminium wird von der Einstichstelle aus in den nachfolgenden Wochen in den gesamten Körper des Säuglings, besonders in dessen Gehirn, abgegeben.

  • Daniel Krewski, Robert A Yokel, Evert Nieboer, David Borchelt, Joshua Cohen, Jean Harry, Sam Kacew, Joan Lindsay, Amal M Mahfouz, and Virginie Rondeau:
    Human Health Risk Assessment for Aluminium, Aluminium Oxide, and Aluminium Hydroxide (2007)

    Umfangreiche Darstellung der mit Aluminium verbundenen Gesundheitsrisiken.

  • Neil Z. Miller: Aluminum in Childhood Vaccines Is Unsafe, auch hier (2016)
    Video mit dem Autor über Quecksilber in Impfstoffen: What You Should Know About Mercury and Vaccines!

    Aluminium verbleibt über einen langen Zeitraum nach der Impfung in den Körperzellen und kann neurologische und Autoimmun-Krankheiten verursachen. Während der frühkindlichen Entwicklung ist das Gehirn besonders empfänglich für Gifte, und die Nieren haben eine geringere Ausscheidungskapazität. Daraus folgt, dass Kinder durch Aluminium in Impfstoffen ein größeres Erkrankungs-Risiko haben als Erwachsene.

  • R K Gherardi, J Aouizerate, J Cadusseau, S Yara, F J Authier:
    Aluminum adjuvants of vaccines injected into the muscle: Normal fate, pathology and associated disease (6.4.2016)

    Aluminiumoxidhydroxid (Alhydrogel ®) wird seit 1926 als Adjuvans in Impfstoffen verwendet. Bis jetzt ist unklar, wie es Immunreaktionen stimuliert. Leider verursacht es neurologische Probleme wie die Makrophagische Myofasziitis. Das Aluminium-Adjuvans wandert langsam von der Einstichstelle in Lymphe und Gehirn und sammelt sich dort an.

  • Matthew Mold, Emma Shardlow & Christopher Exley:
    Insight into the cellular fate and toxicity of aluminium adjuvants used in clinically approved human vaccinations, auch hier: _1_ _2_ (12.8.2016)

    Aluminium verursacht das Absterben von Zellen an der Einstichstelle und dadurch Entzündungsreaktionen. Das Adjuvans wird nach der Impfung durch den Körper, auch zum Gehirn, transportiert.

  • Asín J, Molín J, Pérez M, Pinczowski P, Gimeno M, Navascués N, Muniesa A, de Blas I, Lacasta D, Fernández A, de Pablo L, Mold M, Exley C, de Andrés D, Reina R, Luján L:
    Granulomas Following Subcutaneous Injection With Aluminum Adjuvant-Containing Products in Sheep (10.2018)

    Tierversuch (kastrierte Lämmer): die Aluminium-haltigen Adjuvantien riefen anhaltende, sterile und subkutane Granulome hervor; mittels Makrophagen wanderte das Aluminium zu regionalen Lymphknoten. Durch diese Wanderung sammelt sich Aluminium in entferntem Gewebe an und dürfte systemische Symptome verursachen.

  • C Exley: An aluminium adjuvant in a vaccine is an acute exposure to aluminium, auch hier (2019)

    Kinderärzte wissen nichts über die Menge und die toxische Wirkung der Aluminium-Adjuvantien; sie tun so, als es seien es nur winzige, unbedeutende Mengen und vergleichen sie fälschlicherweise mit der Aluminium-Menge, die über die Nahrung aufgenommen wird. Aber bei der Impfung handelt es sich um eine akute Giftbelastung.

  • Dr. Suzanne Humphries:
    Video: The Real Reason Aluminum is in Vaccines!, weitere Videos
    Buch: Rising from the Dead
    Buch: Dissolving Illusions: Disease, Vaccines, and The Forgotten History

    Die Impfstoffe mit abgeschwächten Erregern verändern das Immunsystem des Kleinkinds in einer Weise, die für kurze Zeit vor der betreffenden Krankheit schützen mag, aber das Risiko anderer Infektionen (z.B. RSV und Pseudokrupp) deutlich erhöht.

  • John-Michael Dumais, The Defender:
    Baby Who Died 34 Hours After Vaccines Had Toxic Level of Aluminum in His Blood, Report Confirms (14.9.2023)

    34 Stunden nach der Impfung mit Aluminium-haltigen Impfstoffen stirbt Sawyer, ein Säugling, im Alter von 62 Tagen. Geimpft wird gegen das Rotavirus, gegen Haemophilus influenzae b, gegen 13 Arten von Pneumokokken-Bakterien und gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Hepatitis B und Polio. Nach dem Tod ihres Kindes suchen die Eltern (nicht der Arzt) gegen viel Widerstand von Ärzten und Behörden nach der Ursache. Das Blut enthält viel zu viel Aluminium: 95 µg Al je Liter Blut. Der Gerichtsmediziner lehnt trotz mehrerer Aufforderungen die Durchführung von Labortests ab, mit denen die Ursache ggf. hätte gefunden werden können. Stattdessen behauptet er ohne Nachweis, Todesursache des Kindes sei Erstickung aufgrund einer unangemessenen Schlafposition und Umgebung.

  • parents.at: kontroverse Diskussion über Aluminium in Impfstoffen für Menschen und Katzen

 

3.4.1 Man weiß es nicht

Vieles wird im Zusammenhang mit Aluminium-haltigen Impfstoffen behauptet, obwohl es wissenschaftlich nicht bewiesen ist. Leider existieren bei den Gesundheitsbehörden, die Impfstoffe mit solchen Adjuvantien fördern, keine Bestrebungen, das Wissen zu erweitern.

  • Emma Shardlow, Matthew Mold & Christopher Exley:
    Unraveling the enigma: elucidating the relationship between the physicochemical properties of aluminium-based adjuvants and their immunological mechanisms of action (11.2018)

    Detaillierte und umfassende Beschreibung, wie die Aluminium-Adjuvantien im Körper wirken. Eigentlich ist die Sicherheit der Aluminium-Verbindungen Voraussetzung für den Einsatz als Adjuvantien. Leider wurde die Sicherheit bisher nicht nachgewiesen. Weitere Forschung über die biologischen Aktivitäten der Adjuvantien an der Injektionsstelle und darüber hinaus ist erforderlich.

  • Die führenden Aluminium-Forscher um Christopher Exley:
    Aluminium and Adjuvants - Nichts Genaues weiß man nicht.

    Die Eigenschaft von Aluminiumverbindungen als Adjuvans wurde in den 1920er Jahren von Glenny und Mitarbeitern demonstriert; dennoch bleibt der exakte Mechanismus, durch den dieser Vorgang entsteht, fragwürdig - trotz umfangreicher Forschung. Ein tieferes Verständnis der Bio-Verfügbarkeit von Aluminium in Adjuvantien und des Mechanismus, über den die Immun-Antwort verstärkt wird, könnte zur Entwicklung von neuen und verbesserten Impfstoff-Adjuvantien und zu höherer Sicherheit bei den existierenden führen.

  • Christopher Exley: Aluminium-containing DTP vaccines (6.2004)

    Exley kritisiert einen Beitrag von Jefferson et al.: Adverse events after immunisation with aluminium-containing DTP vaccines. Darin wird einerseits auf mangelhafte Kenntnisse über die Wirkung von Aluminium in Impfstoffen hingewiesen, andererseits wird weitere Forschung abgelehnt. Aus mangelhaften Daten werden sichere Schlussfolgerungen gezogen.

  • James M Brewer: (How) do aluminium adjuvants work?, auch hier (15.1.2006)

    Die physikalisch-chemischen Wechselwirkungen zwischen Aluminium als Adjuvans, seiner Wirkung als Antigen und dem Immunsystem werden bisher kaum verstanden. Dies trug zum Scheitern von Impfstoffen bei, beispielsweise durch die ungeeignete Auswahl von Aluminiumspezies oder Puffern.

  • Christopher Exley, Peter Siesjö and Håkan Eriksson:
    The immunobiology of aluminium adjuvants: how do they really work?, auch hier (3.2010)

    Die entzündungsfördernde Wirkung von Aluminium im Körper ist bekannt. Die verschiedenen Wege, auf denen die Entzündung und Wirkung als Adjuvans genau entsteht, müssen aber noch untersucht werden.

  • Arumugham, Vinu:
    Safety studies of aluminum in vaccines lack immunotoxicity analysis of this immunological adjuvant: Ignorance or deception? (12.2017)

    Warum wird in offiziellen Sicherheitsstudien über Aluminium in Impfstoffen die toxische Wirkung auf das Immunsystem nicht betrachtet ‒ Ignoranz oder Betrug?

    Eine Grund für die mangelnde Sicherheit ist die Tatsache, dass z.B. bei der Sicherheitsüberprüfung des HPV-Impfstoffs Gardasil ein unechtes Placebo verwendet wird, das ebenfalls Aluminium enthält:

    Merck & Co. Inc.: Gardasil

    Der Hersteller des Impfstoffs beschreibt auf Seite 4, Punkt 6.1, die klinischen Tests: die Placebos enthielten Amorphous Aluminum Hydroxyphosphate Sulfate [AAHS]. In Punkt 12.1 wird eingeräumt: Der genaue Mechanismus der Schutzwirkung ist unbekannt.

    In der Zulassungs-Studie für Gardasil werden die Testteilnehmer über das mit Aluminium verbundene Risiko getäuscht.

    Ergebnis: Die Sicherheit des Aluminium-haltigen Adjuvans wird nicht überprüft!

  • James Lyons-Weiler and Robert Ricketson:
    Reconsideration of the immunotherapeutic pediatric safe dose levels of aluminum, auch hier (7.2018)

    Die einzelnen Komponenten von Impfstoffen werden nicht hinsichtlich ihrer Sicherheit getestet. Der Aluminiumgehalt in Impfstoffen wird auf Basis des erreichten Antikörper-Titers, nicht auf Basis von Sicherheits-Richtlinien festgelegt. In der Vergangenheit wurden die sicheren Aluminiummengen fehlerhaft festgelegt. In dieser Studie wird ein Wert vorgeschlagen, der das Gewicht des Kindes berücksichtigt. Auch die Neurotoxizität von Aluminium wird diskutiert.

 

3.4.2 Neurologische und psychiatrische Impfschäden

Aluminium wandert von der Impf-Einstichstelle in das Gehirn, vor allem in die nicht-neuronalen Zellen, u.a. in Mikroglia und Astrozyten. Aluminium wird auch in Lymphozyten in den Hirnhäuten und in ähnlichen Entzündungszellen in den Gefäßen gefunden. Entzündungszellen, die stark mit Aluminium belastet sind, gelangen über die Hirnhautmembranen und die Blut-Hirn-Schranke ins Gehirn.

 

3.4.3 Aluminium und Autismus

Autismus ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, ein schlimmes Schicksal, das die Persönlichkeit eines Menschen entscheidend prägt. Menschen mit diesem Leiden haben Schwierigkeiten bei der Kommunikation mit anderen Menschen und bei der Herstellung von zwischenmenschlichen Beziehungen. Autisten neigen zu sich wiederholenden, stereotyp ablaufenden Verhaltensweisen. Autismus ist eine neurologische Störung, die nicht angeboren ist, sondern in früher Kindheit erworben wird.

 

3.4.4 Immunsystem

Durch eine Impfung wird das Immunsystem verändert (moduliert). Deshalb ist es sinnvoll zu überprüfen, ob es auch Veränderungen am Immunsystem gibt, die der Gesundheit des Geimpften schaden.

  • Matthew F. Daley, Liza M. Reifler, Jason M. Glanz, Simon J. Hambidge, Darios Getahun, Stephanie A. Irving, James D. Nordin, David L. McClure,Nicola P. Klein, Michael L. Jackson, Satoshi Kamidani, Jonathan Duffy, Frank DeStefano:
    Association Between Aluminum Exposure From Vaccines Before Age 24 Months and Persistent Asthma at Age 24 to 59 Months, auch hier, als pdf (28.9.2022)

    Die Autoren Frank DeStefano, Jonathan Duffy and Satoshi Kamidani sind Mitarbeiter des CDC und leiten das Autorenteam. Ergebnis der Studie:
    Eine höhere Aluminiumbelastung durch Impfung im Säuglingsalter führt zu einem höheren Asthma-Risiko, wenn das Kind 2 bis 5 Jahre alt geworden ist. Das höchste Asthmarisiko (+ 62%) haben Kinder, bei denen ein Ekzem diagnostiziert wurde.

 

3.4.5 Makrophagische Myofasciitis (MMF)

Die Makrophagische Myofasciitis ist eine Entzündung des Muskelbindegewebes an der Impf-Einstichstelle und kann noch Jahre nach der Impfung entstehen. Die Erkrankung wird auf Aluminium in Impfstoffen zurückgeführt. Das Paul-Ehrlich-Institut weiß zwar nichts über die Ursache von MMF, bestreitet aber, dass Impfstoffe die Ursache sind.

  • Gherardi RK, Coquet M, Cherin P, Belec L, Moretto P, Dreyfus PA, Pellissier JF, Chariot P, Authier FJ:
    Macrophagic myofasciitis lesions assess long-term persistence of vaccine-derived aluminium hydroxide in muscle. (9.2001)

    Die Makrophagische Myofasciitis entsteht durch intramuskuläre Injektion von Impfstoffen mit Aluminiumhydroxid. Das Entzündungsgeschehen macht deutlich, dass Aluminiumhydroxid über lange Zeit im Muskel bleibt.

  • Heppner, Frank L.; Goebel, Hans-Hilmar; Alten, Rieke H. E.:
    Impfsicherheit heute: Makrophagen-Myofasziitis (2009)

    Die Erkrankung kann bis zu 10 Jahre nach der Impfung auftreten.

  • Israeli E, Agmon-Levin N, Blank M, Shoenfeld Y:
    Macrophagic myofaciitis a vaccine (alum) autoimmune-related disease (10.2011)

    Die Makrophagische Myofasciitis ist gekennzeichnet durch Muskel- und Gelenkschmerzen, Körper- und Muskelschwäche, chronische Erschöpfung und Fieber. Sie entsteht bei Menschen mit dem Gen HLA-DRB1*01 nach einer Impfung mit Al(OH)3-haltigen Adjuvantien.

  • Hyunhee Kim, Ka Young Lim, Jeongwan Kang, Jin Woo Park and Sung-Hye Park:
    Macrophagic myofasciitis and subcutaneous pseudolymphoma caused by aluminium adjuvants (7.2020)

    Die Erkrankung von 7 Kindern im Alter unter 4 Jahren wurde untersucht. Die Kinder hatten nach Impfung gegen Hepatitis B, Hepatitis A und Tetanustoxoid MMF bekommen. Hauptbeschwerden der Kinder: Muskelschwäche, verzögerte Entwicklung der Motorik, Instabilität, motorische Sprechstörungen (Dysarthrie) und unwillkürliche Bewegungen, Schluckbeschwerden und Kurzsichtigkeit. Die Autoren empfehlen, auf Aluminium-Adjuvantien zu verzichten und bessere Adjuvantien zu entwickeln.

 

3.4.6 ASIA ‒ Adjuvantien verursachen Autoimmunität

Yehuda Shoenfeld
Bildquelle

Yehuda Shoenfeld, ein israelischer Kliniker, beschäftigt sich seit mehr als drei Jahrzehnten mit dem Studium des menschlichen Immunsystems und von Autoimmunkrankheiten. Im Jahr 2011 hat er den Begriff ASIA eingeführt ‒ Autoimmune/inflammatory syndrome induced by adjuvants (Autoimmun/entzündliches Syndrom induziert durch Adjuvantien).

 

3.4.7 impfkritische Portale

 

3.4.8 Position der Gesundheitsbehörden

Die Gesundheitsbehörden sind verantwortlich für den Einsatz der Impfstoffe. Leider ignorieren sie den Stand der Wissenschaft und gefährden dadurch die Gesundheit der Bevölkerung. Trotz aller Studien, die den Zusammenhang zwischen neurodegenerativen Erkrankungen und Aluminium ‒ aus Impfstoffen oder anderen Quellen ‒ zeigen, bestreiten die Gesundheitsbehörden diesen Zusammenhang. Eine Diagnostik, mit der die Ursache dieser neurodegenerativen Erkrankungen gefunden werden könnte, gibt es nicht.

  • US-Gesundheitsbehörden Aluminiumsalze sind in folgenden Impfstoffen enthalten: Diphterie-Tetanus-Keuchhusten, Hepatitis A und B, Haemophilus influenzae Typ B (Hib), HPV, Pneumokokken. Die Behörden erläutern, warum Alumiumsalze in Impfstoffen enthalten sein müssen, und behaupten - leider ohne Nachweis -, dass sie unbedenklich sind.
  • Paul-Ehrlich-Institut (PEI)
    Das PEI ist in Deutschland zuständig für die Sicherheitsbewertung, die Prüfung und die Zulassung von Impfstoffen sowie für die Auswertung von Impfschadensfällen. Die Veröffentlichungen des PEI zeigen exemplarisch das Ausmaß an Nicht-Wissen und das nicht vorhandene Fundament der Impftheorie in dieser Gesundheitsbehörde.
    • amalgam-informationen.de: Aluminium und das PEI

      Bert Ehgartner deckt auf, dass die Giftigkeit von Aluminium im PEI zwar grundsätzlich bekannt ist, aber für unbedeutend gehalten wird.

    • Sicherheitsbewertung von Aluminium in Therapieallergenen (2014)

      Vielmehr sind keine wissenschaftlichen Daten bekannt, die eine Gefährdung von Kindern oder Erwachsenen durch eine subkutane Immuntherapie mit aluminiumhaltigen Adjuvanzien gezeigt haben.

    • K. Weisser, L. Heymans, B. Keller-Stanislawski:
      Sicherheitsbewertung von Aluminium in Impfstoffen (9.2015)
      im Bulletin zur Arzneimittelsicherheit 3-2015, Seite 7.
      Kommentar von Ulrike Viegener: Aluminium in Impfstoffen

      Zitate aus dem Beitrag des Paul-Ehrlich-Instituts:

      • Neurotoxische Wirkungen sowie Effekte von Aluminium auf die Knochenentwicklung und die Fortpflanzung sind dem PEI bekannt.
      • Der Mechanismus der toxischen Wirkung auf das Gehirn ist nicht vollständig aufgeklärt.
      • Bei 85 Prozent der Impflinge mit Granulomen konnte eine Kontaktallergie gegen Aluminium nachgewiesen werden.
      • Seit Ende der 90er Jahre wird als weitere lokale Reaktion ein spezielles histopathologisches Erscheinungsbild mit aluminiumhaltigen Impfungen in Zusammenhang gebracht, die makrophagische Myofasziitis.
    • K. Weisser, W. Matheis, B. Keller-Stanislawski
      Entwicklung eines PBTK-Modells für die Risikobewertung der Aluminiumexposition aus Adjuvanzien (9.2017)

      pdf-Datei Seite 26:
      Die Geschwindigkeit der systemischen Verfügbarkeit von löslichem Aluminium nach Impfung/SIT wurde im Menschen nicht untersucht. Welche Änderungen der Aluminiumkonzentration im Blut oder in anderen Organen beim Menschen nach einer Impfung/SIT auftreten, ist nicht bekannt.

      Die angebliche Sicherheit von Aluminium in Impfstoffen basiert auf Vermutungen und nicht auf Wissen. Geplant ist, die Aluminium-Wirkung in einer Computer-Simulation zu untersuchen. Die Wanderung ins Gehirn und die neurotoxische Wirkung sollen aber nicht betrachtet werden.
  • Bundesministerium für Gesundheit, Österreich:
    Aluminium - Toxikologie und gesundheitliche Aspekte körpernaher Anwendungen mit umfangreichem Literaturverzeichnis (6.2014)
    Aluminium in Impfstoffen - nichts ist klar:

    Über den Wirkmechanismus aluminiumhaltiger Wirkungsverstärker in Impfstoffen herrscht keine Einigkeit. Während man früher glaubte, dass Aluminium-Zusatzstoffe lediglich als langfristige Antigen-Depots fungieren, so weiß man heute, dass diese Zusatzstoffe selbst ein eigenes Immunsignal aktivieren können ‒ sogar ohne Anwesenheit eines adsorbierten Antigens. Diese aluminiumhaltigen Impfstoffe könnten bereits dazu beigetragen haben, dass viele Menschen überempfindlich auf Aluminium reagieren (Exley 2008).

 

3.5 Aluminium im Deo, Brustkrebs

Wegen ihrer schweißhemmenden Wirkung werden Aluminiumsalze in Antitranspirantien (Deodorants) eingesetzt. Diese Kosmetika enthalten in Wasser gelöste Aluminiumverbindungen wie Aluminiumhydroxychlorid. Sie wirken gleichsam mechanisch, indem sie Eiweiße ausfällen und so einen Stopfen in der Schweißdrüse bilden. Der Schweiß gelangt nicht mehr nach draußen, sondern die Drüsenwand nimmt den gestauten Schweiß auf.

Aber es stinkt, wenn man kein Deo mehr anwendet: die Zellen regenerieren sich dann mühsam vom schädlichen Einfluss des Aluminiums. Zahlreiche Zellen haben Schaden erlitten, viele sind abgestorben; Krebszellen bilden sich. Die noch lebenden Zellen befinden sich in diversen Stadien des Recyclings ‒ und verströmen dementsprechend üblen Geruch. Viele Konsumenten fürchten sich davor, wenn ihnen das Deo ausgeht; ein Absetzen der Produkte wird nahezu unmöglich. Das wiederum ist ein Effekt, der den Herstellern gut gefällt.

Aluminiumverbindungen können auch als Beschichtung von Nanopartikeln in Sonnenschutzmitteln oder als Farbpigment in Lippenstiften zur Anwendung kommen.

 

4. Diagnostik

Blutanalyse, Haarmineralanalysen.

 

5. Entgiftung

Wenn im Körper genügend Silizium, Magnesium, Zink, Selen und Vitamin E zur Verfügung steht, wird die Einlagerung von Aluminium verringert und die Ausscheidung verbessert. Die Entgiftung wird auch durch Apfelsäure und -pektin, Hochdosis-Vitamin C, Chlorella-Algen und Bärlauch gefördert.

Mit dem Wirkstoff Deferoxamin bzw. dem pharmazeutischen Produkt Desferal wird die erhöhte Ausscheidung von Eisen und auch Aluminium über die Nieren unterstützt.

 

6. Grenzwert

Grenzwert ist die Expositionsmenge, z.B. die Menge pro Woche oder pro Jahr, bei deren Einhaltung kein Gesundheitsschaden eintreten sollte.
  • über die Nahrung (oral):
    Der Mensch soll über die Nahrung bzw. den Magen-Darm-Trakt je Woche nicht mehr als 1 mg Aluminium je kg Körpergewicht aufnehmen. Beim Durchschnittsmenschen mit einem Körpergewicht von 75 kg liegt also die Grenze bei max. 75 mg pro Woche oder ca. 10 mg pro Tag. Dieser Grenzwert wurde von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) festgelegt, gilt also für oral aufgenommenes Aluminium. In Trinkwasser darf max. 0,2 mg Al pro Liter Wasser enthalten sein.

    Ein Expertenkomitee von FAO/WHO hat einen Grenzwert (PTWI) von 2 mg Aluminium pro kg Körpergewicht und Woche festgelegt.

  • über die Haut (dermal):
    Die Gesundheitsbehörden unterstellen ohne Nachweis, dass der Grenzwert für den oralen Aufnahmeweg auch für die dermale Aufnahme gilt. Das ist falsch.
  • per Injektion (parenteral):
    Nach dem Europäischen Arzneibuch darf ein Impfstoff bis zu 1,25 mg Aluminium pro Dosis enthalten. Auch hier wird ohne Nachweis unterstellt, dass der Grenzwert für den oralen Aufnahmeweg ebenso für die parenterale Aufnahme gilt. Das ist besonders falsch.

    Hinweis: bei dermaler und parenteraler Zuführung werden die körpereigenen Schutzbarrieren umgangen, die im Mund und im Magen-Darm-Trakt vorhanden sind. Impfstoffe werden häufig in den Muskel (intramuskulär, i.m.), also parenteral gespritzt.

Die unterschiedliche Resorption ist ein schönes Beispiel dafür, dass der Paracelsus-Spruch Die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist, oder anders ausgedrückt Die Dosis macht das Gift, falsch und irreführend ist. Das gilt auch für Quecksilber und weitere Umweltgifte. Dennoch bestimmt der Spruch das Denken in der wissenschaftlichen Schulmedizin.

Aufnahmeweg typische Aufnahme, Hintergrundbelastung Resorption (1)
Bioverfügbarkeit
Grenzwert, TWI (2)
oral, z.B. durch die Kontamination von Lebensmitteln > 0,5 mg pro kg Körpergewicht, pro Woche 0,1 - 0,3 % (4) 1 mg pro kg Körpergewicht
dermal, z.B. bei einem Deo, das auf die Achsel aufgetragen wird aus Deo: entspricht einer oralen Aufnahme von ca. 6 mg pro Tag ca. 0,5 %
bis zu 18 % (3)
nicht festgelegt
parenteral (per Injektion, i.m. oder i.v.), z.B. bei Impfung oder Hyposensibilisierung 1,25 mg pro Impf-Dosis 100 % nicht festgelegt

Hinweise zur Tabelle

(1) Die Resorptionsrate hängt ‒ außer vom Aufnahmeweg ‒ auch stark von der chemischen Verbindung ab. Informationen zur Resorption sind nur spärlich vorhanden. Die genannten Zahlen stellen nur eine grobe Schätzung dar.

(2) TWI: Tolerable weekly intake (tolerierbare wöchentliche Aufnahmemenge)

(3) Der niedrige Wert gilt für intakte Haut, der höhere für verletzte Haut.

(4) Wenn die Barrierefunktion der Darmschleimhaut aufgrund einer medikamentösen Behandlung, einer chronischen Entzündung, einer Nahrungsmittelallergie oder einer Dysbiose (Fehlbesiedlung mit Mikroorganismen) beeinträchtigt ist, dann ist mit einer erhöhten Aufnahme von Metallen durch die Darmschleimhaut zu rechnen.

 

7. Weitere Informationen

  • Bert Ehgartner
    Der österreichische Autor, Journalist und Filmemacher hat sich intensiv mit Aluminium beschäftigt.
    • informiert auf seinen Webseiten umfassend über Aluminium:
    • aus dem Film Die Akte Aluminium
      von Bert Ehgartner
    • Film: "Die Akte Aluminium", auch hier, englisch synchronisiert

      Hervorragender Film über die biologischen Wirkungen von Aluminium, u.a. in Deodorants und in Impfstoffen.

      • Spiegel: Das Geschäft mit der Aluminium-Angst (3.2015)

        Der Spiegel findet den Film nicht gut. Aber es ist nicht sicher, ob sich der Redakteur den Film überhaupt angesehen hat. Er gibt nur die Meinung des Paul-Ehrlich-Instituts wieder. Die beiden wichtigsten Forscher zu Aluminium in Impfstoffen, Exley und Shoenfeld, werden vom Spiegel gar nicht erwähnt.

    • Ein weiterer Dokumentarfilm von Ehgartner: Unter die Haut (2021)

      Der Film erzählt die Geschichte der Impfung mit Gardasil gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV). Der Impfstoff wird über eine aggressive Marketing-Kampagne zum weltweiten Blockbuster gepusht. Als bei den geimpften Mädchen seltene ‒ aber schwerwiegende ‒ Nebenwirkungen auftreten, werden alle Zusammenhänge abgestritten, bis ein dänisches Ärzteteam Dutzende Fälle sammelt und eine Sicherheitswarnung an die Europäische Arzneimittelbehörde EMA schickt.

    • Bücher:
      • Dirty little secret - die Akte Aluminium
      • Gesund ohne Aluminium
        enthält u.a. umfangreiche Informationen über die Wirkung von Aluminiumverbindungen in Impfstoffen.
  • Filme, Videos
  • Impfkritische Informationen
  • greenmedinfo: Liste von Studien
  • Daniel Krewski, Robert A Yokel, Evert Nieboer, David Borchelt, Joshua Cohen, Jean Harry, Sam Kacew, Joan Lindsay, Amal M Mahfouz and Virginie Rondeau:
    Human Health Risk Assessment for Aluminium, Aluminium oxide, and Aluminium Hydroxide (2007)

    Umfassender Überblick zur Giftwirkung von Aluminium; Studien und Einzelfälle. Zusammenhang zu neurologischen Erkrankungen.

  • Christopher Exley:
    • Human exposure to aluminium, auch hier, als pdf (8.2013)

      Umfassende Darstellung des Themas Aluminium. Die gültigen Grenzwerte beziehen sich nur auf die Nahrungsaufnahme, nicht auf die anderen Aufnahmepfade (Atmung, Nase, Lunge, Injektionen etc.). Leider gibt es kein einfaches Verfahren, um die gesamte Aluminium-Belastung des Körpers zu messen.

    • Brief an die US-amerikanischen Gesundheitsbehörden FDA und CDC (6.2017)

      Aluminium als Ursache von Autismus muss dringend beachtet und untersucht werden. Eine Liste von Exleys wissenschaftlichen Studien ist beigefügt.

  • Peter Jennrich: Trigger Umweltmetalle ‒ Fokus: Aluminium (Vortrag 11.2019)
  • Thomas Tietz, Ariane Lenzner, Anna Elena Kolbaum, Sebastian Zellmer, Christian Riebeling, Rainer Gürtler, Christian Jung, Oliver Kappenstein, Jutta Tentschert, Michael Giulbudagian, Stefan Merkel, Ralph Pirow, Oliver Lindtner, Tewes Tralau, Bernd Schäfer, Peter Laux, Matthias Greiner, Alfonso Lampen, Andreas Luch, Reiner Wittkowski, Andreas Hensel:
    Aggregated aluminium exposure: risk assessment for the general population, auch hier: _1_ _2_ (10.2019)

    Kommentare:

    Sicher ist, dass Aluminium Gift für die Kindesentwicklung (Developmental Toxicity) und für das Nerven­system (Neurotoxicity) ist. Dennoch wird die Aluminium-Belastung aus Impfstoffen in der Studie nur am Rande gestreift. Aus Tabelle 7 ergibt sich, dass die mit Abstand höchste Aluminium-Belastung im Kleinkindalter durch Impfstoffe entsteht. Hinzu kommt, und das haben die Autoren leider vergessen zu erwähnen, dass die Exposition durch Injektion (Impfung) völlig anders zu bewerten ist als die Exposition durch orale Aufnahme (Nahrung, Medikamente). Die Studie gilt dennoch als wissenschaftlich und ist Grundlage der Bewertung durch das BfR.
  • Südkurier: Schweißfrei, aber mit Risiko. Teil _1_ _2_ (4.2013)

    Aus dem Inhalt: Wie gefährlich ist Aluminium wirklich? ‒ Fachbehörde BfR rät zu Vorsicht bei Deos ‒ Umweltmediziner warnen, Studien sind uneinheitlich.

  • GreenMedInfo: 291 Abstracts with Aluminum Research

    Liste von Studien zu Aluminium

 

8. Gesundheitsbehörden und Arbeitsmedizin

Gesundheitsbehörden und Arbeitsmedizin vertreten die schulmedizinische Position: Aluminiumverbindungen in Impfstoffen sind völlig unbedenklich, bei Aufnahme über die Nahrung und über die Haut könnten in seltenen Fällen gesundheitliche Probleme auftreten. Die Neurotoxizität wird manchmal erwähnt, leider ohne die notwendigen Konsequenzen.

  • Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR):
  • Klotz, Katrin; Weistenhöfer, Wobbeke; Neff, Frauke; Hartwig, Andrea; van Thriel, Christoph; Drexler, Hans (Deutsches Ärzteblatt):
    Gesundheitliche Auswirkungen einer Aluminiumexposition (2017)

    The Health Effects of Aluminum Exposure, auch hier

    Die Autoren glauben, dass die Aluminium-Belastung durch Messung der Konzentration in Urin und Blut bestimmt werden kann. Deuten die erhöhten Aluminium-Konzentrationen, die bei Brustkrebs- und Alzheimer-Patienten gefunden werden, auf eine erhöhte Giftbelastung als Krankheitsursache? Man weiß es nicht.

  • DocCheck
    Hier erfährt man, wie Schulmediziner über Aluminium denken
    • Aluminium ‒ der Dämon der Dämlichen (6.2018)

      Nach Meinung der Gesundheitsbehörden besteht kein Grund zur Angst vor Aluminium und Quecksilber in Impfstoffen. Nur dämliche Menschen halten diese Gifte für giftig.

    • Aluminium: Neues vom Angstmetall (11.2019)

      Es wird festgestellt, dass man über chronische Effekte durch die langfristige Aufnahme geringer Mengen Aluminium kaum etwas weiß. Informationen über die Schädigung durch Aluminium stammen angeblich nur aus Tierstudien. Kann man das auf den Menschen übertragen? Abwarten, ob es irgendwann Beweise gibt. Bis dahin: bloß keine Angst einjagen lassen!

    • Alu auf der Haut: Die Glaubensfrage (22.2.2023)

      Die Klippen des Nichtwissens werden unauffällig umschifft. Die Resorption von Alu aus der Nahrung ist sehr gering ‒ aber wie sieht die Resorption bei dermaler (durch die Haut, beim Deo) und intramuskulärer Aufnahme aus Impfstoffen aus? Das wird leider nicht erwähnt; der von Paracelsus abgeleitete Spruch Die Dosis macht das Gift muss reichen. Und die Neurotoxizität von Alu gilt als bekannt, auch, dass bei Alzheimer-Patienten und Brustkrebs-Patientinnen Aluminium im Gehirn bzw. in der Brust gefunden wurde. Aber damit ist nichts bewiesen, denn das Alu hat sich vielleicht eher zufällig dorthin verirrt, ohne Schaden anzurichten. Oder im Mediziner-Deutsch: Korrelation ist nicht Kausalität.

  • EFSA: On the Evaluation of a new study related to the bioavailability of aluminium in food (5.2011)

    Bioverfügbarkeit für Aluminium, das über die Nahrung (oral) aufgenommen wird.

  • WHO: Aluminium adjuvants (27.7.2012)

    Die FDA-Analyse weist darauf hin, dass die Aluminiumbelastung des Körpers nach Injektionen von aluminiumhaltigen Impfstoffen selbst bei Säuglingen mit niedrigem Geburtsgewicht niemals sichere gesetzliche Schwellenwerte der USA auf der Grundlage von oral aufgenommenem Aluminium überschreitet.

    Die WHO irrt: aus den Schwellenwerten für oral aufgenommenes Aluminium können keine Schlussfolgerungen für injizierte Impfstoffe gezogen werden, weil die Resorption völlig unterschiedlich ist.

  • ATSDR, USA:

    Einige, leider unvollständige Informationen über Aluminium als Gift. Immerhin: Das empfindlichste Ziel von Aluminium ist das Nervensystem. Aluminium in Impfstoffen wird weitgehend ignoriert.

25.6.2024 23:26

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