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Vitamin D

Vitamin D ist eigentlich ein Hormon. Es reguliert die Expression von Hunderten von Genen, steuert also die Produktion von Proteinen, und es sorgt für die Aufrechterhaltung eines angemessenen Kalzium- und Phosphatspiegels, der für eine normale Knochenmineralisierung notwendig ist. Es hilft, Entzündungen zu reduzieren, was für das Zellwachstum und die Immunfunktion notwendig ist. Vitamin D beeinflusst auch Gene, die helfen, die Zelldifferenzierung und die Apoptose zu regulieren.

Vitamin D ist Bestandteil von biologischen Funktionen, die jedes Körpersystem betreffen. Ein Mangel an Vitamin D kann Symptome auslösen, die man möglicherweise mit anderen Gesundheitszuständen in Verbindung bringt.

Vitamin D ‒ Mangel

Symptome
Mangel an Vitamin D verursacht keine typischen, eindeutigen Symptome, sondern kann die Ursache vieler Gesundheitsprobleme sein und bei deren Heilung eine Rolle spielen:
  • Depressionen, Müdigkeit, Erschöpfung, Demenz, Schizophrenie, Parkinson und andere neurodegenerative Erkrankungen;
    Grund: der Hippocampus und andere Gehirnregionen, die die Stimmung beeinflussen, haben viele Vitamin D - Rezeptoren;
  • Schlafstörungen, schlechter Schlaf;
  • reduzierte körperliche Leistungsfähigkeit,
    Grund: Vitamin D ist wichtig für Entwicklung und Stärke der Muskeln, besonders bei älteren Menschen, nicht nur bei Leistungssportlern;
  • Muskel-, Knochen- und Rückenschmerzen,
    Grund: die Schmerzempfindung wird durch Vitamin-D-Rezeptoren an den Nervenzellen beeinflusst;
  • Knochenverlust;
    Grund: Vitamin D ist notwendig, damit Calcium aus der Nahrung aufgenommen und für den Knochenaufbau verwendet wird;
  • schädliche Wirkung auf die Mitochondrien und dort auf die Produktion von Melatonin;
  • schlechte Heilung von Wunden;
  • Herz-Kreislauf-Krankheiten;
  • chronische Entzündungen ‒ z.B. in Verbindung mit Diabetes Typ II,
  • Autoimmunkrankheiten,
  • Krebs ‒ besonders Darmkrebs, Brustkrebs (bei Frauen) und Prostata-Krebs (bei Männern),
    die Heilungschancen bei Krebs werden durch gute Vitamin D ‒ Versorgung deutlich verbessert,
  • Virus-Infektionen
    Vitamin D unterstützt das angeborene und das erworbene Immunsystem und die Bildung mikrobieller Peptide.
  • Atemwegserkrankungen, Asthma;
    Eine gute Versorgung mit Vitamin D schützt vor Atemwegsinfekten, Grippe und COVID-19.
  • das Polyzystische Ovar-Syndrom,
  • und weitere chronische Erkrankungen.
Bei einem zu niedrigen 25(OH)D-Serumspiegel (unter 30 ng/mL) ist das Sterblichkeitsrisiko deutlich erhöht. Mangel an Vitamin D tritt besonders auf bei
  • Menschen mit dunkler Hautfarbe,
    Grund: die starke Pigmentierung mit Melanin verhindert, dass die UV-Strahlung in die Haut eindringt und die Bildung von Vitamin D anregt;
  • Schwangeren,
    Der Vitamin-D-Spiegel während der Schwangerschaft ist von entscheidender Bedeutung für Mutter und Kind.
  • Menschen mit Fettleibigkeit,
    Man spricht von Fettleibigkeit (Adipositas, Obesität) bei einem BMI von mehr als 30. Auch bei Diabetes ist das Vitamin hilfreich.
  • Mangel an körperlicher Aktivität,
  • Menschen mit Diabetes und Insulinresistenz,
  • älteren Menschen,
    Bei älteren Menschen ist die Fähigkeit, Vitamin D über die Haut zu bilden, gegenüber jugendlichen Menschen auf die Hälfte reduziert. Möglicher Grund: mit zunehmendem Alter nimmt die Hautdicke und der 7-Dehydrocholesterol-Gehalt in der Haut ab.
  • Einnahme von bestimmten Medikamenten, die den Pregnan-X-Rezeptor stimulieren.
    Medikamenten-Beispiele: Cyproteronacetat, Phenytoin, Carbamazepin, Tamoxifen, Nifedipin, Spironolacton, Clotrimazol, Efavirenz, Nevirapin, Ritonavir, Saquinavir, Rifampicin, Dexamethason, Kava kava, Johanniskraut (Hyperforin), Cyclophosphamid, Paclitaxel.

Bei Mangel an Vitamin D und entsprechendem Mangel an Calcium werden die Nebenschilddrüsen dazu veranlasst, Parathormon zu bilden. Das Parathormon sorgt dafür, dass der Calciumspiegel wieder ansteigt. Es fördert den Calciumtransport aus Knochen, Nieren und Darm, wo das Calcium dann ggf. fehlt, ins Blut. Ein hoher Parathormonspiegel kann also auf einen Mangel an Vitamin D hindeuten.

Vitamin D stärkt das Immunsystem, erhöht die Lebenserwartung, schützt das alternde Gehirn, verbessert die Gedächtnisleistungen und sorgt dafür, dass Calcium in die Knochen eingebaut wird. Es verbessert den Antioxidantien- und den Hormon-Status.

 

Empfehlungen

Empfehlungen zu Vitamin D durch Sonnenstrahlung
  • Die Aufnahme von Vitamin D aus der Nahrung ist generell unzureichend.
  • Das vom Körper durch Sonnenstrahlung gebildete Vitamin D ist gesünder als das in Form von D3 eingenommene Nahrungsergänzungsmittel und deshalb zu bevorzugen. Zudem ist durch die UV-Strahlung allein keine Überdosierung mit Vitamin D möglich.
  • Sonnen Sie, um die Wirkung zu erhöhen, bevorzugt Hautpartien, die normalerweise nicht ständig der Sonne ausgesetzt sind, am besten Bauch oder Rücken. Sonnen Sie etwa ein Drittel bis die Hälfte der Zeit, in der sich die Haut röten würde. Haut, die regelmäßig der Sonne ausgesetzt ist, verträgt mehr Sonne.
  • Nach dem Sonnenbad bildet sich in der Haut zunächst die Vorstufe Vitamin D3, die im Laufe der nächsten 24-48 Stunden in Vitamin D umgewandelt wird, das dann in der Leber gespeichert wird. Für diese Umwandlung sind spezielle Enzyme notwendig, die nur dann funktionieren, wenn ausreichend Magnesium vorliegt. An gleich acht Stellen bleibt der Vitamin-D-Stoffwechsel stecken, wenn nicht ausreichend Magnesium vorhanden ist.
    Achtung: da D3 fettlöslich ist, kann es bei Anwendung von Seife aus der Haut wieder herausgewaschen werden.
  • Vermeiden Sie Sonnenschutzmittel. Diese sind nur in wenigen Ausnahmen erforderlich, wenn Sie z.B. die untrainierte Gesichtshaut im Hochgebirge bei strahlendem Sonnenschein der UV-Strahlung aussetzen.
  • Befürchten Sie Sonnenbrand und Hautkrebs? Dagegen ist Vorsorge möglich mit Antioxidantien, etwa Astaxanthin, den Vitaminen B3, C, D und E und mit Tomaten; s. dazu Hautschutz durch Antioxidantien.
  • Durch gute Versorgung mit Magnesium wird die Bildung von Vitamin D begünstigt.

 

Einnahme als Nahrungsergänzungsmittel

In der dunklen Jahreszeit (Herbst und Winter) reicht die Sonne wegen des niedrigen Sonnenstandes nicht aus, um genügend Vitamin D im Körper zu erzeugen. Dann empfehlen sich Vitamin-Präparate wie Dekristol (verschreibungspflichtig). Für eine 70 kg schwere Person (je schwerer der Mensch, desto mehr I.E.) gilt:

  • Mit 4000 I.E. (entspricht 100 µg) pro Tag wird bei gesunden Menschen generell eine befriedigende Versorgung mit Vitamin D erreicht.
  • 10.000 I.E. an einem Tag steigern den Wert im Blut um 1 ng/ml. Allerdings gibt es Patienten, die so hohe Dosen nicht vertragen.
Weiterhin gilt:
  • Bei erheblichem Mangel können anfangs (die ersten Tage) erheblich größere Mengen eingenommen werden.
  • Da Vitamin D im Körper (in der Leber) gespeichert wird, kann eine gute Versorgung auch dadurch erreicht werden, dass der Bedarf einer Woche an nur einem Tag eingenommen wird.
  • Wird das Vitamin-D-Präparat zusammen mit einer fettreichen Mahlzeit eingenommen, dann wird die Absorption des Vitamins deutlich verbessert.
  • Vitamin D fördert die Aufnahme von Calcium aus dem Darm. Wird zu wenig Calcium über die Nahrung zugeführt, dann wird weniger Vitamin D für diesen Zweck verbraucht. Bei Calcium-Mangel und gleichzeitig hoher Vitamin-D-Einnahme ist der Vitamin-D-Spiegel chronisch erhöht, und im Extremfall kann Calcium aus den Knochen gelöst werden.
  • Der Körper benötigt Magnesium für die Umwandlung von Vitamin D3 und Calcium, um es in die Knochen einzulagern. Ein Mangel der beiden Mineralien führt zu Fehlregulation. Bei der Einnahme sollte deshalb auf ein Calcium-Magnesium-Verhältnis von 1:1 bis 2:1 geachtet werden.
  • Bei rund einem Viertel der Bevölkerung produziert der Körper nicht gut die aktive Form von Vitamin D. Dann sind höhere Dosen als üblich notwendig.
Bei Einnahme von Vitamin D ‒ Präparaten wie Dekristol ist, im Gegensatz zur Nutzung der Sonne, eine Überdosierung möglich. Sie äußert sich durch unerwünschte Calcium-Ablagerung in den Blutgefäßen (Calcifizierung). Um bei dauerhaft hoher Dosis von Vitamin D die Calcifizierung zu vermeiden, kann zusätzlich Vitamin K2 eingenommen werden. Dieses Vitamin sorgt dafür, dass die zuständigen Transportproteine aktiviert werden und das Calcium an die richtigen Stellen im Körper transportiert wird, insbesondere in die Knochen und Zähne. Bei Vitamin-K2-Mangel lagert sich das Calcium an den falschen Stellen im Körper ab, unter anderem in Gefäßen und Organen. Es kann auch zu Nierensteinen kommen.

Optimaler Zielwert für die Konzentration von 25(OH)D3 im Blut (Laborwert): 60 ‒ 70 ng/ml bzw. 150 ‒ 175 nmol/l. Schädliche Nebenwirkungen sind ab 150 ng/ml (= 375 nmol/l) zu erwarten.

 

Messung im Blut

(entnommen aus: Volker von Baehr: Bedeutung von Vitamin D bei Patienten mit Parodontitis)

Vitamin D ist bekanntlich kein Vitamin, sondern ein Hormon. Wie bei anderen Hormonen, z.B. Testosteron oder Schilddrüsenhormonen, ist nur freies, nicht gebundenes Vitamin D biologisch aktiv. Zwischen 97 und 99 % des Vitamin D sind an Bindungsproteine, v.a. Vitamin-D-bindendes Protein (VDBP) gebunden. Nur 1 - 3 % des Vitamin D ist frei verfügbar, kann also die Zellmembranen passieren und biologisch aktiv sein. Das Enzym 1-α-Hydroxylase wandelt das 25-OH-Vitamin D in 1,25-(OH)2 Vitamin D um, das seinerseits dann in den Zellen die bekannten protektiven Wirkungen vermittelt. Insofern ist der freie Anteil ganz entscheidend und eigentlich sollte sich der Substitutionsbedarf nach diesem Parameter richten.

Menschen mit hohem VDBP-Spiegel und/oder erhöhter Bindungsaffinität haben oft gute 25-OH-Vitamin D3-Spiegel. Dies lässt häufig fälschlicherweise eine gute Versorgung der Zellen annehmen, jedoch kann das freie (wirksame) Vitamin D trotzdem zu niedrig sein. Da Östrogene das VDBP in der Leber induzieren, sind nicht nur Schwangere, sondern alle Schwangere, die Kontrazeptiva einnehmen, möglicherweise davon betroffen. Weiterhin sind bei Leber- und Nierenerkrankungen differente Ergebnisse zu erwarten. Der einzige NAchteil des freien Vitamin D im Vergleich zum 25-OH-Vitamin D3 ist, dass dieser Parameter noch keine gesetzliche Kassenleistung ist. Deshalb sollte zumindest bei allen Indikationen, bei denen der Patient die Laboruntersuchungen ohnehin selbst zahlen muss, dem freien Vitamin D der Vorzug gegeben werden. Die Kosten beider Analysen sind üblicherweise identisch, Privatkassen übernehmen beide Parameter gleichermaßen.


Studien und weitere Informationen zu Vitamin D

Einheiten, Richtwerte, Referenzwerte, Einnahme, Mangel

 

Vitamin D und Sterblichkeit

Ein stabiles und leistungsfähiges Immunsystem ist Voraussetzung für gute Gesundheit und setzt voraus, dass kein Mangel an Vitamin D herrscht. Zwar führt Vitamin-D-Mangel nicht unmittelbar zum Tod, kann aber die Überlebens-Chancen erhöhen, wenn der Patient wegen schwerer Krankheit in das Krankenhaus bzw. die Intensivstation eingewiesen wird.

  • Andrea Braun, Domingo Chang, Karthik Mahadevappa, Fiona K. Gibbons, Yan Liu, Edward Giovannucci, and Kenneth B. Christopher:
    Association of low serum 25-hydroxyvitamin D levels and mortality in the critically ill, auch hier: _1_ _2_ (22.9.2012)

    In 2 Bostoner Krankenhäusern wurde an 2.399 Patienten untersucht, ob sich der Vitamin-D-Spiegel bei Einweisung auf die Überlebens-Chance im Krankenhaus auswirkt. Ergebnis: Ein Mangel an Vitamin D vor der Krankenhausaufnahme erhöht die kurz- und langfristige Sterblichkeit von Patienten um 69%, unabhängig von der Krankheitsursache.

 

Beschaffung von Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel

Vitamin D darf in der Gesetzlichen Krankenversicherung nur zur Behandlung der manifesten Osteoporose verordnet werden; s. dazu Anlage I, Punkt 11, der Arzneimittel-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses. In allen anderen Fällen kann der Arzt ein Rezept ausstellen und der Patient bezahlt das Präparat selbst. Rezeptfreie Präparate enthalten bis zu 1000 I.E., ggf. etwas mehr. Da Vitamin D in der Leber gespeichert wird, können auch höher dosierte Präparate (mehr als 4000 I.E.) sinnvoll sein, sei es täglich, um einen vorhandenen Mangel zu beheben, oder im Abstand von jeweils mehreren Tagen.

 

Vitamin D und andere Vitalstoffe

  • Vitamin K2
  • Melatonin

    Anders als Vitamin D wird Melatonin in der Zirbeldrüse und in den Mitochondrien synthetisiert. Es ist hochwirksam beim Abfangen reaktiver Sauerstoff- und Stickstoffverbindungen und moduliert zahlreiche antioxidative und prooxidative Enzyme, was zu einer Verringerung der oxidativen Schäden führt. Eine Unterversorgung mit Melatonin entsteht durch den weit verbreiteten Betablocker Metoprolol, durch nichtsteroidale entzündungshemmende Medikamente wie Aspirin und Ibuprofen, durch Alkohol und auch durch das gedämpfte Licht von LED-Bildschirmen in der Nacht.

    • Scott Zimmerman, Russel. J. Reiter:
      Melatonin and the Optics of the Human Body (21.2.2019)

      In den Mitochondrien vieler Zellen wird deutlich mehr Melatonin produziert als in der Zirbeldrüse. Die Bildung dieses Melatonins hängt nicht von der Tageszeit ab, sondern vom Bedarf bei oxidativem Stress, und es wird durch Einwirkung von Nah-Infrarotlicht (Licht-Wellenlänge 650 nm bis 1200 nm) auf die Haut erzeugt. Künstliches Licht ist dafür nicht geeignet. Das nachts in der Zirbeldrüse produzierte Melatonin hat nur die Aufgabe, Lücken zu füllen, etwa bei nachtaktiven Tieren und bei geschädigten oder alternden Zellen.

    • Feres José Mocayar Marón, León Ferder, Russel J. Reiter, Walter Manucha:
      Daily and seasonal mitochondrial protection: Unraveling common possible mechanisms involving vitamin D and melatonin (5.2020)

      Vitamin D und Melatonin stehen zwar in einem umgekehrten Verhältnis zur Sonneneinstrahlung: Vitamin D wird bei Sonnenstrahlung auf die Haut produziert, Melatonin bei Dunkelheit. Sie haben aber gemeinsame Funktionen im Zusammenhang mit Abwehrmechanismen. Ein Mangel ist an der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, neurodegenerativen Erkrankungen, Schlafstörungen, Nierenerkrankungen, Krebs, psychiatrischen Erkrankungen, Knochenerkrankungen, dem metabolischen Syndrom und Diabetes beteiligt. Das gilt besonders für alte Menschen, weil bei ihnen die Aufnahme und die körpereigene Synthese abnehmen, was eine Zunahme von oxidativem Stress, Entzündungen und mitochondrialer Dysfunktion verursacht.

    • Paul Clayton: Vitamin-D and it’s Health Effects Over Humans (27.5.2021)

      Vitamin D und Melatonin sind Verbindungen mit vielfältigen Wirkungen. Beide sind eher Hormone als Vitamine. Sie interagieren miteinander in einem komplexen zirkadianen Tanz, einem Tanz, der uns zutiefst beeinflusst. Aufgrund des modernen Lebensstils kommen immer mehr Menschen aus dem Takt und leiden unter gesundheitlichen Problemen.

    • Siehe auch Melatonin auf Atemwegsinfekte

 

Vitamin D und chronische Krankheiten

Entstehung von Krankheiten abhängig von der UV-Strahlung. Die genaue Lage des Optimums hängt u.a. vom Hauttyp ab.
Wer zu wenig Vitamin D hat, wird eher krank.
  • Robyn M Lucas, Anthony J McMichael, Bruce K Armstrong, Wayne T Smith:

    Globale Abschätzung der Entstehung von Krankheiten durch UV-Strahlung (s. nebenstehendes Bild): Krankheiten entstehen durch zu wenig (C) und durch zu viel (A) Strahlung. Dazwischen gibt es ein Optimum (B) für beste Gesundheit.

    Ergebnis der Studie von 2008: zu viel UV-Strahlung trägt weltweit kaum zu Krankheiten bei; 2000-mal mehr Krankheiten entstehen durch zu wenig UV-Strahlung. Betrachtet wurden
    • bei zu viel UV-Strahlung: schwarzer Hautkrebs (malignes Melanom), grauer Star (Katarakt),
    • bei zu wenig UV-Strahlung: Rachitis, Knochenerweichung und Muskelschwäche.
    Kommentar: Da schwarzer Hautkrebs häufig an Stellen entsteht, wo gar keine Strahlung hin gelangt, ist es ‒ entgegen der Meinung der Studienautoren ‒ nicht wahrscheinlich, dass er durch zu viel UV-Strahlung entsteht; dieser Krebstyp ist zudem sehr selten. Gar nicht betrachtet wurden andere Krebs-Formen (Prostata-, Brust- und Darmkrebs), neurologische/psychiatrische und Autoimmun-Krankheiten. Deshalb ist der Nutzen der UV-Strahlung noch höher als hier genannt. Das Ergebnis ist eindeutig: wir brauchen mehr Sonnenstrahlung auf der Haut, aber natürlich keinen Sonnenbrand.
  • Die Telomere bleiben lang (und der Mensch jung) bei guter Versorgung mit Vitamin D und bei weniger Entzündungen.
  • J Brent Richards, Ana M Valdes, Jeffrey P Gardner, Dimitri Paximadas, Masayuki Kimura, Ayrun Nessa, Xiaobin Lu, Gabriela L Surdulescu, Rami Swaminathan, Tim D Spector, Abraham Aviv:
    Higher serum vitamin D concentrations are associated with longer leukocyte telomere length in women, auch hier (11.2007)

    Die Länge der Telomere (die Enden der Chromosomen) ist ein anerkannter Indikator der Alterung: je kürzer die Telomere sind, desto höher das biologische Alter des Menschen. In dieser Studie wurden die Telomere der Leukozyten untersucht. Ergebnis: die Telomere bleiben lang bei einer guten Versorgung mit Vitamin D und auch bei niedrigen Entzündungswerten, also geringer Krankheitsneigung. Die Entzündungswerte werden anhand des CRP (C-reaktives Protein) beurteilt.

  • Michelle Catherine Mann, Morley D Hollenberg, David A Hanley, and Sofia B Ahmed:
    Vitamin D, the autonomic nervous system, and cardiovascular risk (2015)

    Vitamin D beeinflusst ‒ neben der Calcium-Einlagerung in die Knochen ‒ eine Vielzahl physiologischer Funktionen: die Signalisierung von Entzündungen, die Synthese von Neurotransmittern, das Herz-Kreislauf-System, das autonome Nervensystem.

  • Hanmin Wang, Weiwen Chen, Dongqing Li, Xiaoe Yin, Xiaode Zhang, Nancy Olsen, and Song Guo Zheng:
    Vitamin D and Chronic Diseases (5.2017)

    Vitamin D ist essenziell für die Gesundheit, nicht nur für den Calcium-Stoffwechsel. Epidemiologische Studien haben gezeigt, dass Mangel an Vitamin D zu Störungen des Knochenstoffwechsels, zu Tumoren, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, neuropsychiatrischen Störungen und Autoimmunkrankheiten führen. Deshalb sollte Mangel an Vitamin D unbedingt vermieden werden.

  • Eirik Degerud, Ottar Nygård, Stefan de Vogel, Rune Hoff, Gard Frodahl Tveitevåg Svingen, Eva Ringdal Pedersen, Dennis Winston Trygve Nilsen, Jan Erik Nordrehaug, Øivind Midttun, Per Magne Ueland, Jutta Dierkes:
    Plasma 25-Hydroxyvitamin D and Mortality in Patients With Suspected Stable Angina Pectoris, auch hier (1.2018)

    Je mehr Vitamin D im Blut, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben.

 

Vitamin D und Autoimmunität

Autoimmunkrankheiten, die durch eine entzündliche Autoimmunreaktion auf das eigene Gewebe gekennzeichnet sind, sind die dritthäufigste Krankheits-Ursache in den Industrieländern und eine der häufigsten Todesursachen bei Frauen. Autoimmunkrankheiten sind chronische Erkrankungen, deren Häufigkeit mit dem Alter zunimmt. Wirksame Behandlungsmöglichkeiten sind kaum bekannt. (aus einer Studie von Costenbader et al.)

  • auf amalgam-informationen: Allergien / Autoimmunkrankheiten / Immunsystem
  • Zentrum der Gesundheit: Vitamin D bei Autoimmunerkrankungen
  • Das Coimbra Protokoll Das Coimbraprotokoll beschreibt eine ärztlich überwachte Behandlungsmethode, bei der sehr hoch dosiertes Vitamin D gegen Autoimmunerkrankungen, z.B. Multiple Sklerose, eingesetzt wird.
  • Oregon State University: Autoimmune diseases (Vorsorge gegen Autoimmun-Erkrankungen)

    Durch Mangel an Vitamin D können Diabetes Typ 1, Multiple Sklerose, Rheumatoide Arthritis und Systemischer Lupus erythematodes entstehen.

  • Louise Saul, Iris Mair, Alasdair Ivens, Pamela Brown, Kay Samuel, John D. M. Campbell, Daniel Y. Soong, Nadine Kamenjarin, and Richard J. Mellanby:
    1,25-Dihydroxyvitamin D3 Restrains CD4+ T Cell Priming Ability of CD11c+ Dendritic Cells by Upregulating Expression of CD31, auch hier (3.2019)
    Kommentar: Vitamin D study sheds light on immune system effects

    Bekannt ist bisher, dass Vitamin D das Immunsystem beeinflusst und das Risiko für Autoimmunkrankheiten reduziert. In dieser Studie wurden die Zusammenhänge untersucht: T-Zellen, Teil des Immunsystems, werden im Fall von Autoimmunität derart aktiviert, dass sie körpereigene Zellen zerstören, vorausgesetzt, sie sind eng gekoppelt an Dendritische Zellen. Bei guter Versorgung mit Vitamin D jedoch schieben sich CD31-Moleküle zwischen die Dendritischen Zellen und die T Zellen, was den Kontakt verhindert.

  • Dirk Lemke, Rainer Johannes Klement, Felix Schweiger, Beatrix Schweiger, and Jörg Spitz:
    Vitamin D Resistance as a Possible Cause of Autoimmune Diseases: A Hypothesis Confirmed by a Therapeutic High-Dose Vitamin D Protocol (7.4.2021)

    Bei Autoimmunkrankheiten wie Multiple Sklerose müssen ggf. hohe Dosen von Vitamin D therapeutisch eingesetzt werden, wenn eine Resistenz gegen das Vitamin vorliegt. Die Resistenz kann genetisch bedingt oder erworben sein und könnte sogar die (Mit-)Ursache der Autoimmunkrankheit sein.

  • Jill Hahn, Nancy R Cook, Erik K Alexander, Sonia Friedman, Joseph Walter, Vadim Bubes, Gregory Kotler, I-Min Lee, JoAnn E Manson, Karen H Costenbader:
    Vitamin D and marine omega 3 fatty acid supplementation and incident autoimmune disease: VITAL randomized controlled trial, auch hier (26.1.2022)

    Kommentar:

    Aus einer Studie mit 25.871 älteren Teilnehmern, die über 5 Jahre dauerte, ergab sich, dass Vitamin D (2.000 I.E. pro Tag) und Omega-3-Fettsäuren (1.000 mg pro Tag) je allein, am besten aber in Kombination die Entstehung von Autoimmunkrankheiten reduzierten.

    Hinweis: Das Studiendesign entspricht schulmedizinischer Denkweise, die Vitamin D als Medikament betrachtet. Deshalb wurde nicht geprüft, ob bei Studienteilnehmern überhaupt ein Mangel vorliegt und ob der Mangel durch die Dosierung beseitigt wird. Zudem wurden Personen, die wegen ihrer Krankheit am ehesten von der Vitamin-D-Gabe profitiert hätten, von der Teilnahme ausgeschlossen: Menschen mit Nierenversagen oder Dialyse, Zirrhose, Hyperkalzämie, Krebs (mit Ausnahme von Nicht-Melanom-Hautkrebs), Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder anderen schweren Erkrankungen.

 

Vitamin D und Krebs

 

Vitamin D und das Nervensystem (Psyche, Depressionen, Demenz, Alzheimer, Parkinson, MS)

 

Vitamin D und Fortpflanzung (Schwangerschaft, Neugeborene)

Zytokine (Interferon, Interleukin, Tumornekrosefaktor) sind Proteine, die das Wachstum und die Differenzierung von Zellen regulieren. Sie entstehen als immunologische Reaktionen bei Entzündungsprozessen. Zytokine in der schwangeren Frau, entstanden durch mütterliche Immunaktivierung (MIA), stellen eine Gefahr für das zentrale Nervensystem des entstehenden Kindes dar. Vitamin D kann Entzündungen und die daraus entstehenden Zytokine reduzieren.

 

Vitamin D und chronische Entzündungen, Reizdarm, metabolisches Syndrom, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2

Unter dem metabolischen Syndrom versteht man ein Bündel von gesundheitlich schädlichen Bedingungen wie Fettleibigkeit, hohen Blutzucker und hohen Blutdruck. Dadurch erhöht sich das Risiko für Herzkrankheiten, Diabetes Typ 2 und Schlaganfall. Davon sind weltweit viele Männer sowie rund 30 bis 60% aller Frauen nach den Wechseljahren betroffen.

 

Vitamin D und Anämie (Blutarmut)

Unter Anämie versteht man Blutarmut und verminderte Sauerstoff-Transportkapazität des Blutes. Folge: leichte Ermüdbarkeit, Luftknappheit bei körperlicher Belastung und häufig Kopfschmerzen.

 

Vitamin D und die Schilddrüse

Hashimoto-Thyreoiditis oder kurz Hashimoto ist eine Autoimmunerkrankung, die zu einer chronischen Entzündung der Schilddrüse führt.

 

Muskelstärke, Knochenbrüche und das Risiko zu fallen

 

Vitamin D und Entgiftung, Glutathion

 

Vitamin D und Zahngesundheit

Neben Karies richtet sich die Aufmerksamkeit auf den ‒ besonders bei Kindern ‒ immer weiter zunehmenden Mineralienmangel in den Zähnen. Die Erkrankung heißt MIH (Molar-Incisor Hypomineralization), also Mineralienmangel in allen Zähnen (Schneide- und Backenzähne), entsteht bereits im Kleinkind-Alter und wirkt sich auf die bleibenden Zähne aus.
  • J. Kühnisch, E. Thiering, J. Kratzsch, R. Heinrich-Weltzien, R. Hickel, J. Heinrich:
    Elevated Serum 25(OH)-Vitamin D Levels Are Negatively Correlated with Molar-Incisor Hypomineralization (2.2015)

    Es wurde ein klarer Zusammenhang zwischen Mangel an Vitamin D und Karies sowie MIH gefunden. Leider wird in der Studie nicht genannt, welche Vitamin D ‒ Werte als Mangel gesehen werden und welcher Wert idealerweise erreicht werden sollte. Auch wurden die Calcium- und Phosphatwerte der Probanden nicht gemessen.

 

Vitamin D und Infektionskrankheiten (Virus-Infektionen)

  • Alexandra V. Yamshchikov, Nirali S. Desai, Henry M. Blumberg, Thomas R. Ziegler, and Vin Tangpricha:
    Vitamin D for Treatment and Prevention of Infectious Diseases: a Systematic Review of Randomized Controlled Trials (7.2009)

    Seit langem ist bekannt, dass bei Mangel an Vitamin D Lungenerkrankungen (rachitische Lunge) begünstigt werden, und dass eine Therapie mit Vitamin D (früher: Lebertran) nützlich ist. Auch für andere Infektionskrankheiten, darunter septischer Schock, Atemwegsinfektionen und Grippe, wurde dieser Zusammenhang nachgewiesen. Die biologische Forschung hat ergeben, dass Vitamin D eine wichtige Rolle im Immunsystem und für die Ausprägung (Expression) einiger Gene spielt. Wenn der Vitamin-D-Rezeptor (VDR), ein Protein der Immunzelle, an Vitamin D bindet, wird die Immunzelle dabei unterstützt, die Expressionsrate bestimmter Gene zu kontrollieren. Immunzellen produzieren auch das Enzym 1α-Hydroxylase, das bei der Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form, Calcitriol, hilft.
    Ergebnis der Studie: Es sollten mehr kontrollierte Statistik-Studien durchgeführt werden.

  • Jeremy A. Beard, Allison Bearden and Rob Strikera: Vitamin D and the anti-viral state (3.2011)

    Vitamin D ist seit langem als wesentlich für das Skelettsystem anerkannt. Neuere Erkenntnisse deuten darauf hin, dass es auch eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Immunsystems spielt, auch bei Immunreaktionen auf eine Virusinfektion. Vitamin-D-Mangel bedeutet ein erhöhtes Risiko für Influenza- und Atemwegsinfektionen. Vitamin-D-Mangel ist auch bei Patienten mit einer HIV-Infektion weit verbreitet.

 

Vitamin D und Atemwege, Corona, Asthma

 

Weitere Studien zu Vitamin D

 

Weitere Informationen über Vitamin D

  • auf bbfu.de
  • Jörg Spitz
  • Dorothee Hahne: Vitamin D: Wenig harte Fakten zur Prävention chronischer Krankheiten (2011)
    Leserbrief: Drei Professoren erläutern der Autorin, die harte Fakten vermisst, im Leserbrief den Stand der Wissenschaft: (1) Mangel an Vitamin D ist sehr weit verbreitet, (2) Eine 25-(OH)D-Serum-Konzentration von 20 ng/ml reicht keinesfalls aus, und (3) Vitamin D senkt das Krebsrisiko.
  • Einfach mal das Gesicht in die Sonne halten (12.2012)
    ... empfiehlt Jörg Reichrath, Professor für Dermatologie an der Universität des Saarlandes.

    Kritik: der Herr Professor hält 20 bis 30 ng Vitamin D3 je ml Blut für eine gute Versorgung. Damit wird aber allenfalls Rachitis vermieden. Eine gute Versorgung und weitere gesundheitlich positive Wirkungen erzielt man erst mit Werten um 60 ng/ml.

  • Andrew W. Saul: Vitamin D: Deficiency, Diversity and Dosage (2003)
  • Konrad Taubert: Sonnen-Vitamin ‒ Vitamin D: Der Schutzschild für die Gesundheit (7.2010)
  • Neue Wege zur Gesundheit (2015)

    Inhalt:
    Wie funktioniert Vitamin D? ‒ Die Doppelschutzfunktion von Vitamin D ‒ Vitamin D stärkt unsere Abwehr auf allen Gebieten ‒ Was ist ein adäquater Vitamin-D-Blutwert? ‒ Einordnung des Vitamin-D-Blutserumwerts ‒ Eigene Erfahrungswerte mit Vitamin D ‒ Wer ist von einem Vitamin-D-Mangel betroffen? ‒ Welcher Vitamin-D-Blutserumswert ist erstrebenswert? ‒ Dosierung von Vitamin D

  • Vitamin D kaufen
  • Institut Vitamin Delta: Vitamin D Service

    Umfassende Information über Vitamin D, auch in vielen Videos, aus dem Institut VitaminDelta von Raimund von Helden.

  • Zentrum der Gesundheit:
  • Vitamin D Council
  • Medscape
  • Oregon State University: Vitamin D

    Informationen zu chemischer Struktur und Metabolismus, Wechselwirkung mit Calcium und Phosphor, Zellbildung, Immunsystem, Insulinbildung, Blutdruckregulierung, Mangelsymptome (Osteoporose, Krebs, Autoimmun-Krankheiten wie Diabetes Typ 1, MS, rheumatoide Arthritis, Lupus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson, Fortpflanzung, Atemwegserkrankungen), Risikofaktoren für einen Mangel und der Einsatz von Vitamin D zur Behandlung von Krankheiten (Atopische Dermatitis, entzündliche Darmerkrankungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen).

  • National Institutes of Health, USA: Vitamin D - Fact Sheet for Health Professionals

23.5.2022 7:22

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