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Aluminium

Aluminium ‒ chemisches Zeichen: Al ‒ ist ein Leichtmetall. Aluminium und seine Verbindungen können im Körper sehr reaktionsfreudig, also sehr giftig sein!

 

1. Vorkommen

Aluminium ist das neurotoxische Metall, das auf der Erde am häufigsten vorkommt. Man findet es
  • in Lebensmitteln
    • Instant-Tee-Getränke, gemischte Rohkostsalate, Teegetränke, Mehrkornbrot bzw. -brötchen,
    • Trinkwasser,
    • Säuglingsnahrung
      • James Redgrove, Isabel Rodriguez, Subramanian Mahadevan-Bava, and Christopher Exley:
        Prescription Infant Formulas Are Contaminated with Aluminium, auch hier (3.2019)

        Labormessungen ergeben, dass ärztlich verordnete Säuglingsnahrung, vor allem die billigere, mit Aluminium kontaminiert ist. Werte bis 1956,3 µg pro Liter in Fertiggetränken und bis 3,27 µg pro Gramm in Pulver werden erreicht. Die Nahrung wird in Kliniken bei zu niedrigem Geburtsgewicht, Allergien, Intoleranzen oder Niereninsuffizienz eingesetzt.

    • Laugengebäck (Brezel)

      Überwachungsbehörden stellen immer wieder Aluminiumgehalte in Laugengebäck von mehr als 10 mg pro Kilogramm Lebensmittel fest.

      • Zentrum der Gesundheit: Aluminium in Laugengebäck

        Bei Untersuchungen wurde bei einem Fünftel der Brezeln der Grenzwert von 10 mg Al je kg Gebäck überschritten, teilweise um das 15-fache.

    • Backpulver für Weißbrotteig,
    • Kakao und Schokolade
    • Überzüge von Zuckerwaren für die Dekoration von Kuchen und feinen Backwaren, Lebensmittelfarbstoffe als Aluminiumlacke bei der Herstellung bestimmter Lebensmittel.
    • Aluminiumfolien sind nicht für das Aufbewahren und Erhitzen sowie Warmhalten von säurehaltigen oder salzhaltigen Lebensmitteln und Speisen geeignet;
  • in Zigaretten,
  • in Medikamenten
    • Wirkungsverstärker (Adjuvans) in Impfstoffen, die abgeschwächte Erreger enthalten,
    • Neugeborene erhalten eine Injektion mit Vitamin K. Darin können Spuren von Aluminium enthalten sein.
    • Für die Hyposensibilisierung zugelassene Produkte auf dem deutschen Markt enthalten 0,1 ‒ 1,1 mg Aluminiumhydroxid pro Dosis.

      Da diese Präparate üblicherweise über einen Zeitraum von drei Jahren jeweils monatlich injiziert werden, ist die Exposition gegenüber Aluminium deutlich höher als bei einer einmaligen Impfung. (Quelle: Beitrag im Ärzteblatt Gesundheitliche Auswirkungen einer Aluminiumexposition)

    • Medikamente gegen Sodbrennen (Säureblocker),
    • Medikamente gegen zu viele Phosphate

      Aluminium wird ‒ vor allem bei Dialysepatienten ‒ als Mittel verwendet, um unerwünschte Phosphate zu binden.

      • PharmaWiki: Phosphatbinder

        Aluminiumhaltige Phosphatbinder sind umstritten und werden in der Literatur nicht mehr empfohlen, weil sie aufgrund einer Aluminiumintoxikation zu Aluminiumeinlagerungen im Knochen, Osteomalazie, Demenz und Anämie führen können.

    • Zeolith (Heilerde).
  • in Zahnpasta: in Form von Aluminiumfluorid; hohe Mengen an Aluminium können in Zahnpasten mit Weißeffekt enthalten sein;
  • in Deodorants, Kosmetika, Sonnencremes
  • in Getränkedosen, Kochtöpfen,
  • im beruflichen Umfeld
    • Feinstaub-Emissionen von Laserdruckern; die Feinstaub-Partikel sind nur wenige Nanometer groß und können deshalb über die Atemluft und die Lunge in den Blutkreislauf gelangen.
    • Besonders gefährdet sind Arbeiter in der Aluminium-Industrie: psychische Störungen, chronische Lungenkrankheiten, Lungenkrebs, Speiseröhrenkrebs, Krebsarten des zentralen Nervensystems.

 

2. Biologische und biochemische Eigenschaften

Aluminium hat keinerlei gesundheitsfördernde Funktion im Menschen oder irgendeinem anderen Lebewesen. Es ist ein Gift.

Aluminium wird nach der Resorption durch die Schleimhaut im Blut vorwiegend an Transferrin gebunden und im Körper verteilt und gespeichert. Bei wiederholter Aufnahme geringer Mengen neigt es aufgrund der langen Halbwertszeit von 29 Jahren zur Akkumulation im Skelettsystem. Aluminium wird in vielen Organen des Körpers angereichert: im Gehirn und in den Lungen, auch in Leber, Schilddrüse, Knochen und Nieren.

Nach Injektion aluminiumhaltiger Impfstoffe wird Aluminium von Makrophagen resorbiert und systemisch verteilt. Über diesen Weg gelangt es in Lymphknoten, Milz, Leber und das zentrale Nervensystem.

Entscheidend für die biologische Verfügbarkeit und Wirksamkeit einer Aluminiumverbindung ist ihr ener­getischer Zustand. In Aluminiumerz, z.B. Bauxit, ist Aluminium sehr energiearm, deshalb reaktionsträge und wenig toxisch. Durch Zufuhr von viel elektrischer Energie entsteht reines Aluminium, das im Extremfall explosionsartig seine Energie freisetzen kann, also sehr reaktionsfreudig ist; so wird Aluminium z.B. als Raketentreibstoff verwendet. Oral aufgenommenes Aluminium, z.B. über die Nahrung, wird nur gering (unter 1 %) absorbiert und der Rest wieder schnell über die Nieren ausgeschieden. Aluminium ist besonders giftig, wenn es über die Haut aufgenommen oder gar, wie in Impfstoffen, unter Umgehung der körpereigenen Schutz-Barrieren (Magen-Darm-Trakt) injiziert wird.

  • Herstellung von Aluminium

    Zur Produktion von 1 kg reinem Aluminium werden etwa 5 kWh elektrischer Energie benötigt. Die Aluminium-Industrie erhält hohe Subventionen, damit ihr die großen Mengen an elektrischer Energie kostengünstig zur Verfügung stehen. Mit diesen Subventionen werden alle Haushalte in Deutschland über die Stromrechnung belastet. Für die Aluminium-Herstellung wird ca. 1% des in Deutschland erzeugten Stroms verbraucht.

Besondere Gefahr bei der Aufnahme über den Magen-Darm-Trakt oder die Haut droht in der Verbindung mit Milch- oder Zitronensäure: weil sie die Blut-Hirn-Schranke leicht durchqueren kann, transportiert sie auch Aluminium ins Gehirn. Auch Fluoride verstärken die Resorption von Aluminium.

  • Hans-Ulrich Grimm: Zitronensäure: Auf den Zahn gefühlt
  • Domingo JL: Reproductive and developmental toxicity of aluminum: a review. (7.1995)
    Bei Tierversuchen zeigte sich, dass die neurotoxische Wirkung von Aluminium auf die Nachkommen nur auftrat bei Anwesenheit von Milch- oder Zitronensäure.
  • P Allain, F Gauchard, N Krari:
    Enhancement of aluminum digestive absorption by fluoride in rats (2.1996)

    (Tierversuch) Es ist bekannt, dass die Resorption von Aluminium aus dem Verdauungstrakt durch die gleichzeitige Einnahme von Substanzen wie Citrat verstärkt werden kann. In dieser Studie ergibt sich, dass Fluorid die Aluminiumkonzentration im Plasma ebenso stark erhöht wie Citrat, während Aluminium die Resorption von Fluorid verringert. Dieses Ergebnis könnte die Folge der hohen Affinität zwischen Aluminium und Fluorid sein, die Komplexe bilden, die in der Lage sind, die Resorption von Aluminium zu erhöhen und die Resorption von Fluorid zu verringern.

 

3. Wirkung, Symptome

Aluminium wird mit schweren Erkrankungen in Verbindung gebracht:
  • Immunologisch:
    Schwächung des Immunsystems, Allergien, Asthma, Brustkrebs, Autoimmunkrankheiten;
    Deodorants: die Aufnahme von Aluminium durch die Haut und damit die Gefahr von Brustkrebs wird deutlich erhöht, wenn die Achselhaare rasiert sind [3].
  • andere Aluminium-Wirkungen:

    Anämie, verminderte Calcium- und Eisen-Absorption, Osteoporose, Muskelschwäche, Krämpfe, Sodbrennen, Magen-Darm-Probleme.

Speziell von Dialysepatienten und während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Aluminiumverbindungen ‒ auch in Impfstoffen ‒ strikt gemieden werden.

 

3.1 Neurotoxische Wirkungen

Aluminium gelangt in das Zentrale Nervensystem durch Überwindung der Blut-Hirn-Schranke. Nicht durch einfache Diffusion, sondern mittels eines Transportmechanismus für Eisen (Ferritin) wird Aluminium, z.B. von einer Impf-Einstichstelle aus, ins Gehirn transportiert. Im zentralen Nervensystem befindet sich Aluminium entweder in der Extrazellulärflüssigkeit, oder es bindet an Eiweiße der Nervenzellwände, oder es wird in die Nervenzellen aufgenommen. Der Zellkern, das Zytoplasma, die Mitochondrien und das endoplasmatische Retikulum sind intrazelluläre Aluminiumspeicher. Aluminium reichert sich besonders im Hippocampus an, dem Gehirnareal, das für das Gedächtnis zuständig ist.

Neurologische bzw. neurodegenerative und psychische Wirkungen:
Chronische Entzündungen im Gehirn, Kopfschmerzen, Enzephalopathie, ALS, Alzheimer, Makrophagische Myofasciitis (MMF), Autismus, Demenz, Depressionen, Multiple Sklerose, Parkinson, Angst-, Schlaf-, Stimmungs- und Verhaltensstörungen, kognitive Defizite.

Aluminiumverbindungen schädigen die Entwicklung des Gehirns und weiterer Organe vor und nach der Geburt.

  • Joshi JG: Aluminum, a neurotoxin which affects diverse metabolic reactions. (7.1990)

    Chronische Aluminium-Belastung führt zu neurologischen Störungen. Sie entstehen durch defekte Phosphorylierungs-Reaktionen, reduzierte Glukose-Aufnahme und durch oxidative Schäden wegen des veränderten Eisen-Stoffwechsels.

  • Nicholas J. Bishop, Ruth Morley, J. Philip Day and Alan Lucas:
    Aluminum Neurotoxicity in Preterm Infants Receiving Intravenous-Feeding Solutions (5.1997)

    An Babies (Frühgeburten) wird die neurotoxische Wirkung von Aluminium in Form von intravenös verabreichter Säuglingsnahrung getestet. Ergebnis: Aluminium führt zu Einschränkungen bei der körperlichen Beweglichkeit und der geistigen Entwicklung (impaired neurologic development), möglicherweise zu späteren Intelligenzdefiziten.

  • Exleys Forschung wird verhindert:
    University Shuts Down World-Renowned Aluminum Expert’s Research After Big Pharma Sets Up Shop on Campus (3.2021)

    Die britische Keele University hat die Website des weltbekannten Aluminiumexperten Christopher Exley deaktiviert. Sie verhindert auch, dass er Sponsorengelder für seine Forschung über Aluminium und neurodegenerative Krankheiten erhält ‒ das Hauptforschungsthema der Gruppe um Exley in den letzten 29 Jahren. Das geschah u.a. auf Druck der Bill & Melinda Gates Stiftung.

    Christopher Aluminum Exley, anti-vaccine "scientist", gone from Keele University

    Exley verlässt die Universität von Keele. Es kommt Freude auf über den Rückzug eines Impfkritikers.

  • Becaria A, Campbell A, Bondy SC: Aluminum as a toxicant. (8.2002)

    Aluminium ist bekannt als Ursache der Nierenschädigung durch Dialyse, Anämie und Knochenerweichung, vermutlich auch von Alzheimer. Der genaue Mechanismus der Giftwirkung von Aluminium ist nicht bekannt, aber nachgewiesen sind oxidative und entzündliche Wirkungen. In dieser Zusammenstellung wird Aluminium als Ursache von chronischen, altersabhängigen, gehirnschädigenden Krankheiten beschrieben.

  • Boyd E. Haley: Mercury toxicity: Genetic susceptibility and synergistic effects (2005), dazu Präsentation

    Seite 537: Im Laborversuch wird gezeigt, dass die toxische Wirkung von Quecksilber auf Nervenzellen enorm gesteigert wird durch Aluminium und ein Antibiotikum (Neomycin), besonders aber durch das männliche Sexualhormon Testosteron. Bei Kardiomyopathie-Patienten (Erkrankung des Herzmuskels) wurden extrem hohe Quecksilberwerte im Herzmuskel gefunden.

  • Shaw CA, Tomljenovic L:
    Aluminum in the central nervous system (CNS): toxicity in humans and animals, vaccine adjuvants, and autoimmunity. (7.2013)

    Aluminium verursacht Autoimmun-Reaktionen und steht in Verbindung zu neurologischen Krankheiten wie Autismus, ALS, Alzheimer. Es gibt einen starken Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus.

 

3.1.1 Aluminium und Alzheimer

 

3.1.2 Aluminium und Multiple Sklerose

  • Evidence of link between exposure to aluminium and multiple sclerosis (2.2006)

    Das Team um Christopher Exley stellt fest: Bei Multiple Sklerose - Patienten wurden deutlich erhöhte Aluminium-Werte gefunden; auch Eisen war erhöht. Silizium, der natürliche Aluminium-Antagonist, war erniedrigt. Daraus folgt, dass Aluminium die Krankheit vermutlich verursacht hat.

  • Alessandro Fulgenzi, Daniele Vietti and Maria Elena Ferrero:
    Aluminium Involvement in Neurotoxicity (8.2014)

    Multiple-Sklerose-Patienten werden erfolgreich mit EDTA therapiert, einem Chelatbildner, der Aluminium aus dem Körper ausleitet.

  • Krista Jones, Caroline Linhart, Clive Hawkins, Christopher Exley:
    Urinary Excretion of Aluminium and Silicon in Secondary Progressive Multiple Sclerosis, auch hier (12.2017)

    Christopher Exley: A role for aluminium in multiple sclerosis (11.2017)

    Aus Tierversuchen ergab sich, dass Myelin ein bevorzugtes Ziel für Aluminium im Gehirn ist. MS beim Menschen ist gekennzeichnet durch den Abbau der Myelinscheiden.-
    Menschen mit sekundär progredienter Multipler Sklerose (SPMS) scheiden besonders viel Aluminium mit dem Urin aus, Frauen mehr als Männer. Mineralwasser, das reich an Silizium ist, steigert die Aluminiumausscheidung und könnte deshalb eine preiswerte Entgiftungsmethode sein.

  • Matthew Mold, Agata Chmielecka, Maria Raquel Ramirez Rodriguez, Femia Thom, Caroline Linhart, Andrew King and Christopher Exley:
    Aluminium in Brain Tissue in Multiple Sclerosis (8.2018)

    Untersuchungen an den Gehirnen von verstorbenen Multiple-Sklerose-(MS-)Patienten ergeben deutlich erhöhte Aluminium-Werte: generell mehr als 10 ppm, in Einzelfällen mehr als 50 ppm, an Orten innerhalb und außerhalb der Nervenzellen. Auffällig war, dass Aluminium in den Corpora amylacea gefunden wurde, kleine Körnchen, die aus abgestorbenen Nervenzellen gebildet werden. Daraus schlossen die Autoren, dass Aluminium eine wichtige Rolle bei der Neurodegeneration und der Entstehung von MS spielt.

 

3.1.3 Aluminium und Autismus

 

3.2 Hormonstörenden Wirkungen

  • weiblich: Schädigung der weiblichen Sexualhormone und der Nebenschilddrüse;
  • männlich: Aluminium reichert sich in den Hoden-Zellen an. Dadurch sinken Zahl und Qualität der Spermien. Das führt zu einer Schädigung der männlichen Fortpflanzungsfähigkeit.

Weitere Informationen und Studien

 

3.3 Impfstoffe

Der seit Jahrzehnten in Impfstoffen gebräuchliche Konservierungsstoff Thimerosal, eine Quecksilberverbindung, ist auf dem Rückzug. Seit langem wird allerdings ein anderes Metall eingesetzt: Aluminium und seine Verbindungen. In den 1920er Jahren wurde die Fähigkeit von Aluminiumverbindungen entdeckt, als Wirkverstärker (Adjuvantien) die Wirkung von Impfstoffen zu verstärken. Seit den 1930er Jahren werden Aluminiumverbindungen entsprechend eingesetzt. Allerdings erzeugt bzw. fördert Aluminium Autoimmunkrankheiten und chronische Entzündungen, z.B. im Gehirn. Leider ist der exakte biologische Vorgang, wie das Immunsystem auf Aluminium reagiert, immer noch nicht beschrieben worden ‒ trotz umfangreicher Forschung.

Aluminium wandert von der Impf-Einstichstelle ins Gehirn (Neurotoxizität) und löst im gesamten Organismus einen kräftigen Schock aus: Milliarden Immunzellen werden in einen Alarmzustand versetzt und die Produktion von Antikörpern gegen die im Impfstoff enthaltenen Wirkstoffe wird angekurbelt. Im extrem aggressiv gewordenen Immunsystem entstehen Autoimmunkrankheiten wie Diabetes Typ 1. Besonders giftig ist die Kombination der Metalle Aluminium und Quecksilber.

Die Gesundheitsbehörden ignorieren den Stand der Wissenschaft und akzeptieren das hohe Gesundheitsrisiko mit argumentativen Tricks:

  • Die Belastung durch Injektion sei gleichzusetzen der Belastung aus Nahrung.
    Das hat niemand nachgewiesen und ist nach den Regeln der Toxikologie falsch. Die Bio-Verfügbar­keit bzw. Resorption aus der Injektion ist um ein Vielfaches höher als aus der Nahrung. Für die Injektion (parenterale Aufnahme) wurde kein Grenzwert festgelegt.
  • Der gesundheitliche Nutzen der Impfung sei höher zu bewerten als die Giftbelastung durch Aluminium.
    Auch diese Behauptung hat niemand nachgewiesen.
Das Paul-Ehrlich-Institut, zuständige Gesundheitsbehörde für Impfsicherheit, gibt bekannt, dass nur unzureichende Kenntnisse über die Wirkung von Aluminium in Impfstoffen vorhanden sind.
  • auf dieser Website: Impfstoffe als Krankheitsursache, Studien dazu
  • Impfstoffe, die Aluminium enthalten
  • impfkritische Portale:
  • R E Flarend 1 , S L Hem, J L White, D Elmore, M A Suckow, A C Rudy, E A Dandashli:
    In vivo absorption of aluminium-containing vaccine adjuvants using 26Al, auch hier (8.1997)

    Für die Befürworter des Aluminium-Einsatzes in Impfstoffen ist das eine wichtige Studie: an 2 Kaninchen wird untersucht, wie der Körper das injizierte Aluminium wieder ausscheidet. Der Test läuft über 28 Tage, und am Ende sind nur 5% ausgeschieden worden; der Rest bleibt im Körper. Aber man folgert daraus, dass das gesamte Aluminium irgendwann ganz aus dem Körper verschwunden ist.

  • Jean-Daniel Masson, Guillemette Crépeaux, François-Jérôme Authier, Christopher Exley, Romain K. Gherardia:
    Critical analysis of reference studies on the toxicokinetics of aluminum-based adjuvants, auch hier: _1_ _2_ _3_ (12.2017)

    Drei Studien werden gerne zitiert, um die Harmlosigkeit von Aluminium-Adjuvantien nachzuweisen. Diese Studien weisen erhebliche Mängel auf: methodische Mängel, falsche Berechnungen, Annahme von unbewiesenen Voraussetzungen, Nicht-Berücksichtigung biologischer Gegebenheiten. Oral aufgenom­menes und injiziertes Gift werden gleichgesetzt, eine mögliche Entzündung des Nervensystems wird ignoriert. Eine Neubewertung von Aluminium-Adjuvantien ist dringend erforderlich!

  • Emma Shardlow, Matthew Mold & Christopher Exley:
    Unraveling the enigma: elucidating the relationship between the physicochemical properties of aluminium-based adjuvants and their immunological mechanisms of action (11.2018)

    Detaillierte und umfassende Beschreibung, wie die Aluminium-Adjuvantien im Körper wirken. Ihre Sicherheit wurde bisher nicht bestätigt bzw. nachgewiesen. Dazu ist weitere Forschung über ihre biologischen Aktivitäten an Injektionsstellen und darüber hinaus erforderlich.

  • Christopher Exley:
    An aluminium adjuvant in a vaccine is an acute exposure to aluminium (1.2020)

    Exley beschwert sich bei der BBC, weil die BBC-Journalistin aus einem Interview mit Exley nichts verstanden hat.

    In Publikationen für die breite Öffentlichkeit, z.B. in der BBC oder der Sunday Times, aber auch von Kinderärzten, die Säuglinge behandeln, wird die Aluminium-Menge in Impfstoffen gerne als winzig und unbedeutend dargestellt, verglichen mit der Aluminium-Aufnahme aus der Nahrung. Tatsächlich beträgt die Al-Belastung durch Impfstoffe mindestens das 25-fache. Auch die Schadenswirkung des injizierten Aluminiums auf die Immunzellen wird berechnet: sie ist extrem hoch. Das Aluminium wird von der Einstichstelle aus in den nachfolgenden Wochen in den gesamten Körper des Säuglings, besonders in dessen Gehirn, abgegeben.
  • Die führenden Aluminium-Forscher um Christopher Exley:
    Aluminium and Adjuvants - Nichts Genaues weiß man nicht.

    Die Eigenschaft von Aluminiumverbindungen als Adjuvans wurde in den 1920er Jahren von Glenny und Mitarbeitern demonstriert; dennoch bleibt der exakte Mechanismus, durch den dieser Vorgang entsteht, fragwürdig - trotz umfangreicher Forschung. Ein tieferes Verständnis der Bio-Verfügbarkeit von Aluminium in Adjuvantien und des Mechanismus, über den die Immun-Antwort verstärkt wird, könnte zur Entwicklung von neuen und verbesserten Impfstoff-Adjuvantien und zu höherer Sicherheit bei den existierenden führen.

  • Daniel Krewski, Robert A Yokel, Evert Nieboer, David Borchelt, Joshua Cohen, Jean Harry, Sam Kacew, Joan Lindsay, Amal M Mahfouz, and Virginie Rondeau:
    Human Health Risk Assessment for Aluminium, Aluminium Oxide, and Aluminium Hydroxide (2007)

    Umfangreiche Darstellung der mit Aluminium verbundenen Gesundheitsrisiken.

  • Christopher Exley, Peter Siesjö and Håkan Eriksson:
    The immunobiology of aluminium adjuvants: how do they really work?, auch hier (3.2010)

    Die entzündungsfördernde Wirkung von Aluminium im Körper ist bekannt. Die verschiedenen Wege, auf denen die Entzündung und Wirkung als Adjuvans genau entsteht, müssen aber noch untersucht werden.

  • Neil Z. Miller: Aluminum in Childhood Vaccines Is Unsafe, auch hier (2016)
    Video mit dem Autor über Quecksilber in Impfstoffen: What You Should Know About Mercury and Vaccines!

    Aluminium verbleibt über einen langen Zeitraum nach der Impfung in den Körperzellen und kann neurologische und Autoimmun-Krankheiten verursachen. Während der frühkindlichen Entwicklung ist das Gehirn besonders empfänglich für Gifte, und die Nieren haben eine geringere Ausscheidungskapazität. Daraus folgt, dass Kinder durch Aluminium in Impfstoffen ein größeres Erkrankungs-Risiko haben als Erwachsene.

  • Arumugham, Vinu:
    Safety studies of aluminum in vaccines lack immunotoxicity analysis of this immunological adjuvant: Ignorance or deception? (12.2017)

    Warum wird in offiziellen Sicherheitsstudien über Aluminium in Impfstoffen die toxische Wirkung auf das Immunsystem nicht betrachtet ‒ Ignoranz oder Betrug?

    Eine Grund für die mangelnde Sicherheit ist die Tatsache, dass z.B. bei der Sicherheitsüberprüfung des HPV-Impfstoffs Gardasil ein Placebo verwendet wird, das ebenfalls Aluminium enthält:
    Merck & Co. Inc.: Gardasil
    Der Hersteller des Impfstoffs beschreibt auf Seite 4, Punkt 6.1, die klinischen Tests: die Placebos enthielten Amorphous Aluminum Hydroxyphosphate Sulfate [AAHS]. In Punkt 12.1 wird eingeräumt: Der genaue Mechanismus der Schutzwirkung ist unbekannt.

    Ergebnis: Die Sicherheit des Aluminium-haltigen Adjuvans wird nicht überprüft!

  • James Lyons-Weiler and Robert Ricketson:
    Reconsideration of the immunotherapeutic pediatric safe dose levels of aluminum, auch hier (7.2018)

    Die einzelnen Komponenten von Impfstoffen werden nicht hinsichtlich ihrer Sicherheit getestet. Der Aluminiumgehalt in Impfstoffen wird auf Basis des erreichten Antikörper-Titers, nicht auf Basis von Sicherheits-Richtlinien festgelegt. In der Vergangenheit wurden die sicheren Aluminiummengen fehlerhaft festgelegt. In dieser Studie wird ein Wert vorgeschlagen, der das Gewicht des Kindes berücksichtigt. Auch die Neurotoxizität von Aluminium wird diskutiert.

  • Asín J, Molín J, Pérez M, Pinczowski P, Gimeno M, Navascués N, Muniesa A, de Blas I, Lacasta D, Fernández A, de Pablo L, Mold M, Exley C, de Andrés D, Reina R, Luján L:
    Granulomas Following Subcutaneous Injection With Aluminum Adjuvant-Containing Products in Sheep (10.2018)

    Tierversuch (kastrierte Lämmer): die Aluminium-haltigen Adjuvantien riefen anhaltende, sterile und subkutane Granulome hervor; mittels Makrophagen wanderte das Aluminium zu regionalen Lymphknoten. Durch diese Wanderung sammelt sich Aluminium in entferntem Gewebe an und dürfte systemische Symptome verursachen.

  • Dr. Suzanne Humphries:
    Video: The Real Reason Aluminum is in Vaccines!, weitere Videos
    Buch: Rising from the Dead
    Buch: Dissolving Illusions: Disease, Vaccines, and The Forgotten History

    Die Impfstoffe mit abgeschwächten Erregern verändern das Immunsystem des Kleinkinds in einer Weise, die für kurze Zeit vor der betreffenden Krankheit schützen mag, aber das Risiko anderer Infektionen (z.B. RSV und Pseudokrupp) deutlich erhöht.

  • parents.at: kontroverse Diskussion über Aluminium in Impfstoffen für Menschen und Katzen

 

3.3.1 Neurologische und psychiatrische Impfschäden

Aluminium wandert von der Impf-Einstichstelle in das Gehirn, vor allem in die nicht-neuronalen Zellen, u.a. in Mikroglia und Astrozyten. Aluminium wird auch in Lymphozyten in den Hirnhäuten und in ähnlichen Entzündungszellen in den Gefäßen gefunden. Entzündungszellen, die stark mit Aluminium belastet sind, gelangen über die Hirnhautmembranen und die Blut-Hirn-Schranke ins Gehirn.

 

3.3.2 Makrophagische Myofasciitis (MMF)

Die Makrophagische Myofasciitis ist eine Entzündung des Muskelbindegewebes an der Impf-Einstichstelle und kann noch Jahre nach der Impfung entstehen. Die Erkrankung wird auf Aluminium in Impfstoffen zurückgeführt. Das Paul-Ehrlich-Institut weiß zwar nichts über die Ursache von MMF, bestreitet aber, dass Impfstoffe die Ursache sind.

  • Gherardi RK, Coquet M, Cherin P, Belec L, Moretto P, Dreyfus PA, Pellissier JF, Chariot P, Authier FJ:
    Macrophagic myofasciitis lesions assess long-term persistence of vaccine-derived aluminium hydroxide in muscle. (9.2001)

    Die Makrophagische Myofasciitis entsteht durch intramuskuläre Injektion von Impfstoffen mit Aluminiumhydroxid. Das Entzündungsgeschehen macht deutlich, dass Aluminiumhydroxid über lange Zeit im Muskel bleibt.

  • Heppner, Frank L.; Goebel, Hans-Hilmar; Alten, Rieke H. E.:
    Impfsicherheit heute: Makrophagen-Myofasziitis (2009)

    Die Erkrankung kann bis zu 10 Jahre nach der Impfung auftreten.

  • Israeli E, Agmon-Levin N, Blank M, Shoenfeld Y:
    Macrophagic myofaciitis a vaccine (alum) autoimmune-related disease (10.2011)

    Die Makrophagische Myofasciitis ist gekennzeichnet durch Muskel- und Gelenkschmerzen, Körper- und Muskelschwäche, chronische Erschöpfung und Fieber. Sie entsteht bei Menschen mit dem Gen HLA-DRB1*01 nach einer Impfung mit Al(OH)3-haltigen Adjuvantien.

  • Hyunhee Kim, Ka Young Lim, Jeongwan Kang, Jin Woo Park and Sung-Hye Park:
    Macrophagic myofasciitis and subcutaneous pseudolymphoma caused by aluminium adjuvants (7.2020)

    Die Erkrankung von 7 Kindern im Alter unter 4 Jahren wurde untersucht. Die Kinder hatten nach Impfung gegen Hepatitis B, Hepatitis A und Tetanustoxoid MMF bekommen. Hauptbeschwerden der Kinder: Muskelschwäche, verzögerte Entwicklung der Motorik, Instabilität, motorische Sprechstörungen (Dysarthrie) und unwillkürliche Bewegungen, Schluckbeschwerden und Kurzsichtigkeit. Die Autoren empfehlen, auf Aluminium-Adjuvantien zu verzichten und bessere Adjuvantien zu entwickeln.

 

3.3.3 ASIA ‒ Adjuvantien verursachen Autoimmunität

Yehuda Shoenfeld, ein israelischer Kliniker, beschäftigt sich seit mehr als drei Jahrzehnten mit dem Studium des menschlichen Immunsystems und von Autoimmunkrankheiten. Im Jahr 2011 hat er den Begriff ASIA eingeführt ‒ Autoimmune/inflammatory syndrome induced by adjuvants (Autoimmun/entzündliches Syndrom induziert durch Adjuvantien).

 

3.3.4 Position der Gesundheitsbehörden

Die Gesundheitsbehörden sind verantwortlich für den Einsatz der Impfstoffe. Leider ignorieren sie den Stand der Wissenschaft und gefährden dadurch die Gesundheit der Bevölkerung. Trotz aller Studien, die den Zusammenhang zwischen neurodegenerativen Erkrankungen und Aluminium ‒ aus Impfstoffen oder anderen Quellen ‒ zeigen, bestreiten die Gesundheitsbehörden diesen Zusammenhang. Eine Diagnostik, mit der die Ursache dieser neurodegenerativen Erkrankungen gefunden werden könnte, gibt es nicht.

  • US-Gesundheitsbehörden Aluminiumsalze sind in folgenden Impfstoffen enthalten: Diphterie-Tetanus-Keuchhusten, Hepatitis A und B, Haemophilus influenzae Typ B (Hib), HPV, Pneumokokken. Die Behörden erläutern, warum Alumiumsalze in Impfstoffen enthalten sein müssen, und behaupten - leider ohne Nachweis -, dass sie unbedenklich sind.
  • Paul-Ehrlich-Institut (PEI)
    Das PEI ist in Deutschland zuständig für die Sicherheitsbewertung, die Prüfung und die Zulassung von Impfstoffen sowie für die Auswertung von Impfschadensfällen. Die Veröffentlichungen des PEI zeigen exemplarisch das Ausmaß an Nicht-Wissen und das nicht vorhandene Fundament der Impftheorie in dieser Gesundheitsbehörde.
    • amalgam-informationen.de: Aluminium und das PEI

      Bert Ehgartner deckt auf, dass die Giftigkeit von Aluminium im PEI zwar grundsätzlich bekannt ist, aber für unbedeutend gehalten wird.

    • Sicherheitsbewertung von Aluminium in Therapieallergenen (2014)

      Vielmehr sind keine wissenschaftlichen Daten bekannt, die eine Gefährdung von Kindern oder Erwachsenen durch eine subkutane Immuntherapie mit aluminiumhaltigen Adjuvanzien gezeigt haben.

    • K. Weisser, L. Heymans, B. Keller-Stanislawski:
      Sicherheitsbewertung von Aluminium in Impfstoffen (9.2015)
      im Bulletin zur Arzneimittelsicherheit 3-2015, Seite 7.
      Kommentar von Ulrike Viegener: Aluminium in Impfstoffen

      Zitate aus dem Beitrag des Paul-Ehrlich-Instituts:

      • Neurotoxische Wirkungen sowie Effekte von Aluminium auf die Knochenentwicklung und die Fortpflanzung sind dem PEI bekannt.
      • Der Mechanismus der toxischen Wirkung auf das Gehirn ist nicht vollständig aufgeklärt.
      • Bei 85 Prozent der Impflinge mit Granulomen konnte eine Kontaktallergie gegen Aluminium nachgewiesen werden.
      • Seit Ende der 90er Jahre wird als weitere lokale Reaktion ein spezielles histopathologisches Erscheinungsbild mit aluminiumhaltigen Impfungen in Zusammenhang gebracht, die makrophagische Myofasziitis.
    • K. Weisser, W. Matheis, B. Keller-Stanislawski
      Entwicklung eines PBTK-Modells für die Risikobewertung der Aluminiumexposition aus Adjuvanzien (9.2017)

      pdf-Datei Seite 26:
      Die Geschwindigkeit der systemischen Verfügbarkeit von löslichem Aluminium nach Impfung/SIT wurde im Menschen nicht untersucht. Welche Änderungen der Aluminiumkonzentration im Blut oder in anderen Organen beim Menschen nach einer Impfung/SIT auftreten, ist nicht bekannt.

      Die angebliche Sicherheit von Aluminium in Impfstoffen basiert auf Vermutungen und nicht auf Wissen. Geplant ist, die Aluminium-Wirkung in einer Computer-Simulation zu untersuchen. Die Wanderung ins Gehirn und die neurotoxische Wirkung sollen aber nicht betrachtet werden.
  • Bundesministerium für Gesundheit, Österreich:
    Aluminium - Toxikologie und gesundheitliche Aspekte körpernaher Anwendungen mit umfangreichem Literaturverzeichnis (6.2014)
    Aluminium in Impfstoffen - nichts ist klar:

    Über den Wirkmechanismus aluminiumhaltiger Wirkungsverstärker in Impfstoffen herrscht keine Einigkeit. Während man früher glaubte, dass Aluminium-Zusatzstoffe lediglich als langfristige Antigen-Depots fungieren, so weiß man heute, dass diese Zusatzstoffe selbst ein eigenes Immunsignal aktivieren können ‒ sogar ohne Anwesenheit eines adsorbierten Antigens. Diese aluminiumhaltigen Impfstoffe könnten bereits dazu beigetragen haben, dass viele Menschen überempfindlich auf Aluminium reagieren (Exley 2008).

 

3.4 Aluminium im Deo

Wegen ihrer schweißhemmenden Wirkung werden Aluminiumsalze in Antitranspirantien (Deodorants) eingesetzt. Diese Kosmetika enthalten in Wasser gelöste Aluminiumverbindungen wie Aluminiumhydroxychlorid. Sie wirken gleichsam mechanisch, indem sie Eiweiße ausfällen und so einen Stopfen in der Schweißdrüse bilden. Der Schweiß gelangt nicht mehr nach draußen, sondern die Drüsenwand nimmt den gestauten Schweiß auf.

Aber es stinkt, wenn man kein Deo mehr anwendet: die Zellen regenerieren sich dann mühsam vom schädlichen Einfluss des Aluminiums. Zahlreiche Zellen haben Schaden erlitten, viele sind abgestorben; Krebszellen bilden sich. Die noch lebenden Zellen befinden sich in diversen Stadien des Recyclings ‒ und verströmen dementsprechend üblen Geruch. Viele Konsumenten fürchten sich davor, wenn ihnen das Deo ausgeht; ein Absetzen der Produkte wird nahezu unmöglich. Das wiederum ist ein Effekt, der den Herstellern gut gefällt.

Aluminiumverbindungen können auch als Beschichtung von Nanopartikeln in Sonnenschutzmitteln oder als Farbpigment in Lippenstiften zur Anwendung kommen.

 

4. Diagnostik

Blutanalyse, Haarmineralanalysen.

 

5. Entgiftung

Wenn im Körper genügend Silizium, Magnesium, Zink, Selen und Vitamin E zur Verfügung steht, wird die Einlagerung von Aluminium verringert und die Ausscheidung verbessert. Die Entgiftung wird auch durch Apfelsäure und -pektin, Hochdosis-Vitamin C, Chlorella-Algen und Bärlauch gefördert.

Mit dem Wirkstoff Deferoxamin bzw. dem pharmazeutischen Produkt Desferal wird die erhöhte Ausscheidung von Eisen und auch Aluminium über die Nieren unterstützt.

 

6. Grenzwert

Grenzwert ist die Expositionsmenge, z.B. die Menge pro Woche oder pro Jahr, bei deren Einhaltung kein Gesundheitsschaden eintreten sollte.
  • über die Nahrung (oral):
    Der Mensch soll über die Nahrung bzw. den Magen-Darm-Trakt je Woche nicht mehr als 1 mg Aluminium je kg Körpergewicht aufnehmen. Beim Durchschnittsmenschen mit einem Körpergewicht von 75 kg liegt also die Grenze bei max. 75 mg pro Woche oder ca. 10 mg pro Tag. Dieser Grenzwert wurde von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) festgelegt, gilt also für oral aufgenommenes Aluminium. In Trinkwasser darf max. 0,2 mg Al pro Liter Wasser enthalten sein.

    Ein Expertenkomitee von FAO/WHO hat einen Grenzwert (PTWI) von 2 mg Aluminium pro kg Körpergewicht und Woche festgelegt.

  • über die Haut (dermal):
    Es wird ohne Nachweis unterstellt, dass der Grenzwert für den oralen Aufnahmeweg auch für die dermale Aufnahme gilt. Das ist falsch.
  • per Injektion (parenteral):
    Nach dem Europäischen Arzneibuch darf ein Impfstoff bis zu 1,25 mg Aluminium pro Dosis enthalten. Auch hier wird ohne Nachweis unterstellt, dass der Grenzwert für den oralen Aufnahmeweg ebenso für die parenterale Aufnahme gilt. Das ist besonders falsch.

    Hinweis: bei dermaler und parenteraler Zuführung werden die körpereigenen Schutzbarrieren umgangen, die im Mund und im Magen-Darm-Trakt vorhanden sind. Impfstoffe werden häufig in den Muskel (intramuskulär, i.m.), also parenteral gespritzt.

Aufnahmeweg typische Aufnahme, Hintergrundbelastung Resorption (1)
Bioverfügbarkeit
Grenzwert
oral, z.B. durch die Kontamination von Lebensmitteln > 0,5 mg pro kg Körpergewicht, pro Woche 0,1 - 0,3 % (4) TWI (2): 1 mg pro kg Körpergewicht, pro Woche
dermal, z.B. bei einem Deo, das auf die Achsel aufgetragen wird aus Deo: entspricht einer oralen Aufnahme von ca. 6 mg pro Tag ca. 0,5 %
bis zu 18 % (3)
nicht festgelegt
parenteral (per Injektion, i.m. oder i.v.), z.B. bei Impfung oder Hyposensibilisierung 1,25 mg pro Impf-Dosis 100 % nicht festgelegt

Hinweise zur Tabelle

(1) Die Resorptionsrate hängt ‒ außer vom Aufnahmeweg ‒ auch stark von der chemischen Verbindung ab. Informationen zur Resorption sind nur spärlich vorhanden. Die genannten Zahlen stellen nur eine grobe Schätzung dar.

(2) TWI: Tolerable weekly intake (tolerierbare wöchentliche Aufnahmemenge)

(3) Der niedrige Wert gilt für intakte Haut, der höhere für verletzte Haut.

(4) Wenn die Barrierefunktion der Darmschleimhaut aufgrund einer medikamentösen Behandlung, einer chronischen Entzündung, einer Nahrungsmittelallergie oder einer Dysbiose beeinträchtigt ist, dann ist mit einer erhöhten Aufnahme von Metallen durch die Darmschleimhaut zu rechnen.


Links mit weiteren Informationen

  • Bert Ehgartner
    Der österreichische Autor, Journalist und Filmemacher hat sich intensiv mit Aluminium beschäftigt.
    • informiert auf seinen Webseiten umfassend über Aluminium:
    • aus dem Film "Die Akte Aluminium"
      von Bert Ehgartner
    • Film: "Die Akte Aluminium", auch hier, englisch synchronisiert

      Hervorragender Film über die biologischen Wirkungen von Aluminium, u.a. in Deodorants und in Impfstoffen.

      • Spiegel: Das Geschäft mit der Aluminium-Angst (3.2015)

        Der Spiegel findet den Film nicht gut. Aber es ist nicht sicher, ob sich der Redakteur den Film überhaupt angesehen hat. Er gibt nur die Meinung des Paul-Ehrlich-Instituts wieder. Die beiden wichtigsten Forscher zu Aluminium in Impfstoffen, Exley und Shoenfeld, werden vom Spiegel gar nicht erwähnt.

    • Ein weiterer Dokumentarfilm von Ehgartner: Unter die Haut (2021)

      Der Film erzählt die Geschichte der Impfung mit Gardasil gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV). Der Impfstoff wird über eine aggressive Marketing-Kampagne zum weltweiten Blockbuster gepusht. Als bei den geimpften Mädchen seltene – aber schwerwiegende – Nebenwirkungen auftreten, werden alle Zusammenhänge abgestritten, bis ein dänisches Ärzteteam Dutzende Fälle sammelt und eine Sicherheitswarnung an die Europäische Arzneimittelbehörde EMA schickt.

    • Bücher:
      • Dirty little secret - die Akte Aluminium
      • Gesund ohne Aluminium
        enthält u.a. umfangreiche Informationen über die Wirkung von Aluminiumverbindungen in Impfstoffen.
  • Filme, Videos
  • Impfkritische Informationen
  • greenmedinfo: Liste von Studien
  • Daniel Krewski, Robert A Yokel, Evert Nieboer, David Borchelt, Joshua Cohen, Jean Harry, Sam Kacew, Joan Lindsay, Amal M Mahfouz and Virginie Rondeau:
    Human Health Risk Assessment for Aluminium, Aluminium oxide, and Aluminium Hydroxide (2007)

    Umfassender Überblick zur Giftwirkung von Aluminium; Studien und Einzelfälle. Zusammenhang zu neurologischen Erkrankungen.

  • Christopher Exley:
    • Human exposure to aluminium, auch hier (8.2013)

      Umfassende Darstellung des Themas Aluminium. Die gültigen Grenzwerte beziehen sich nur auf die Nahrungsaufnahme, nicht auf die anderen Aufnahmepfade (Atmung, Nase, Lunge, Injektionen etc.). Leider gibt es kein einfaches Verfahren, um die gesamte Aluminium-Belastung des Körpers zu messen.

    • Brief an die US-amerikanischen Gesundheitsbehörden FDA und CDC (6.2017)

      Aluminium als Ursache von Autismus muss dringend beachtet und untersucht werden. Eine Liste von Exleys wissenschaftlichen Studien ist beigefügt.

  • Peter Jennrich: Trigger Umweltmetalle ‒ Fokus: Aluminium (Vortrag 11.2019)
  • Thomas Tietz, Ariane Lenzner, Anna Elena Kolbaum, Sebastian Zellmer, Christian Riebeling, Rainer Gürtler, Christian Jung, Oliver Kappenstein, Jutta Tentschert, Michael Giulbudagian, Stefan Merkel, Ralph Pirow, Oliver Lindtner, Tewes Tralau, Bernd Schäfer, Peter Laux, Matthias Greiner, Alfonso Lampen, Andreas Luch, Reiner Wittkowski, Andreas Hensel:
    Aggregated aluminium exposure: risk assessment for the general population, auch hier: _1_ _2_ (10.2019)

    Kommentare:

    Sicher ist, dass Aluminium Gift für die Kindesentwicklung (Developmental Toxicity) und für das Nerven­system (Neurotoxicity) ist. Dennoch wird die Aluminium-Belastung aus Impfstoffen in der Studie nur am Rande gestreift. Aus Tabelle 7 ergibt sich, dass die mit Abstand höchste Aluminium-Belastung im Kleinkindalter durch Impfstoffe entsteht. Hinzu kommt, und das haben die Autoren leider vergessen zu erwähnen, dass die Exposition durch Injektion (Impfung) völlig anders zu bewerten ist als die Exposition durch orale Aufnahme (Nahrung, Medikamente). Die Studie gilt dennoch als wissenschaftlich und ist Grundlage der Bewertung durch das BfR.
  • Südkurier: Schweißfrei, aber mit Risiko. Teil _1_ _2_ (4.2013)

    Aus dem Inhalt: Wie gefährlich ist Aluminium wirklich? ‒ Fachbehörde BfR rät zu Vorsicht bei Deos ‒ Umweltmediziner warnen, Studien sind uneinheitlich.

  • GreenMedInfo: 291 Abstracts with Aluminum Research

    Liste von Studien zu Aluminium

 

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