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Newsletter von Juli 2020

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

DER ERREGER IST NICHTS, DAS TERRAIN IST ALLES.
Louis Pasteur (1822-1895)

1. Corona

Die Ausbreitung des Virus wird mit allen Mitteln verhindert. Dazu werden Wirtschaft und öffentliches Leben blockiert, Existenzen vernichtet und viele Menschen unter starken psychischen Druck gesetzt. Anfangs wurde noch als Ziel ausgegeben, unser Gesundheitssystem solle nicht überlastet werden. Nachdem dieses Ziel übererfüllt wurde ‒ Betten in der Intensivmedizin und Testkapazitäten zur Ermittlung der Infizierten waren nur zu einem Bruchteil ausgelastet ‒, wurden neue Ziele genannt.

Alle erregen sich über den Erreger, und wer Pasteur zitiert, erntet Reaktionen zwischen Spott und Ratlosigkeit. Dabei entspricht dieser Spruch unserer Erfah­rung: entscheidend für die Frage, ob ein Corona-Virus zur Erkrankung führt, ist das Terrain, also der Zustand des Körpers mit seinem Immunsystem. Bei fast allen Menschen ist der Zustand so gut, dass keine oder nur milde Symptome entstehen; die Letalität (Anzahl der Todesfälle im Verhältnis zur Anzahl der Erkrankten) ist ähnlich wie bei der Grippe. Und der Rest hätte jetzt einen Anlass, dem Immunsystem mal ein paar Gedanken zu widmen. Das könnte im Extremfall über Leben und Tod entscheiden. Unser öffentliches Gesundheitswesen hält aber offenbar wenig von diesen Gedanken.

Zugegeben, das Corona-Virus ist gefährlich und fordert Opfer. Das sind in erster Linie Menschen mit Vorerkrankungen, Komorbiditäten; auch Raucher fügen ihrer Lunge eine Vorschädigung zu, die sie anfällig für einen schweren Verlauf einer SARS-CoV-2-Infektion macht. Es ist keinesfalls zulässig, das Leben Einzelner zur Disposition zu stellen, egal, wie alt sie sind und wie schlecht ihr Gesundheitszustand auch sein mag. Die Frage kann aber gestellt werden, wie hoch der Aufwand sein darf, um Opfer zu verhindern. Die Schäden einer Therapie dürfen nicht größer sein als die Schäden der Krankheit haben 5 Professoren in einem offenen Brief an die Politik gefordert und ausgerechnet, dass 5.000 € pro gerettetem Lebenstag ausgegeben werden. Die Politik hat die Gelddruckmaschine angeworfen und versucht, die Drosselung der Wirtschaft mit einem Geldregen zu kompensieren.

Die nächste Pandemie kommt bestimmt. (Aber nicht unbedingt durch Übersprung vom Tier zum Menschen.) Was dann?

1.1 Wie schütze ich meine Gesundheit?

Schulmedizin und öffentliches Gesundheitswesen arbeiten mit einer Reihe von Maßnahmen daran, die von der WHO ausgerufene Pandemie einzudämmen: Abstand in allen Lebenslagen halten, Maske über Mund und Nase tragen, Reisebeschränkungen, Einschränkung von Menschenansammlungen bei Veranstaltungen aller Art. Die Gesundheitsämter ermitteln täglich de Zahl der Infizierten, die dann über die Medien als wichtige Information verbreitet wird. Dabei ist vielen bewusst, dass die tatsächliche Zahl der Infizierten um ein Vielfaches höher ist als die verbreitete Zahl. Es werden auch persönliche Daten gesammelt, um Infektionsketten zu verfolgen. Dahinter steht die Idee, dass die Übertragung von Mensch zu Mensch unbedingt verhindert werden muss, weil bei jeder Infektion das Risiko eines schweren oder gar tödlichen Verlaufs gesehen wird.

Auch ein völlig anderer Ansatz wäre möglich:
In Anbetracht des Satzes von Louis Pasteur wäre nicht die Übertragung und die Infektion zu verhindern, sondern das eigene Immunsystem, das Terrain, müsste auf die Infektion vorbereitet werden. Es ginge für jeden Einzelnen darum, in welchem Zustand sein Immunsystem ist und wie es verbessert werden kann. Dann wäre die Frage, ob jemand infiziert ist oder nicht, völlig bedeutungslos, zumal die Menschen im Allgemeinen nichts davon wissen. Als Ursache eines leichten Halsschmerzes oder einer laufenden Nase kommen eine Vielzahl von Bakterien oder Viren in Betracht, für die sich unser Gesundheitswesen aktuell nicht interessiert.

Dass es auf das Immunsystem ankommt, wurde bereits im letzten Newsletter angesprochen. Inzwischen gibt es einige Studien, die eine Richtung andeuten: Stärkung des Immunsystems mit Vitalstoffen, besonders den Vitaminen C und D. Auch Zink, Ingwer und einige Bio-Flavonoide können nützlich sein. Hier finden Sie mehr:

http://www.bbfu.de/vitamin-d.php#atemweg.

Für Schutz und Stärkung des Immunsystems ist es wie immer sinnvoll, Belastung durch Umweltgifte zu meiden. Dazu gehören auch

Auch eine Grippeimpfung ist von gesundheitlichem Nachteil, weil dann wegen Virusinterferenz die Gefahr eines schweren COVID-19-Verlaufs höher wird. Impfstoffe können auch das Kawasaki-Syndrom verursachen, das im Zusammenhang mit dem Corona-Virus vermehrt auftritt.

Generell gilt: Hygiene mit Wasser und Seife ist gut und reicht aus, aber vor der Anwendung von Giften, also Desinfektionsmitteln und Konservierungsstoffen, sollten die Vor- und Nachteile genau abgewogen werden. Häufig schaden sie mehr als sie nützen.

1.2 Herkunft des Coronavirus

Seit vielen Jahren werden Viren, speziell von Fledermäusen, in Hochsicherheitslabors gesammelt und es wird an ihnen gearbeitet mit dem Ziel, ihr Gefahrenpotential zu erkunden und Impfstoffe auch für solche Viren zu entwickeln, die bisher noch keine Menschen infiziert haben. Man rechnet generell mit dem künftigen Ausbruch von Virus-Erkrankungen, und bei der Impfstoff-Entwicklung und -Produktion stellt sich immer schärfer das Problem eines Wettlaufs mit der Zeit: der Impfstoff sollte möglichst kurze Zeit nach Ausbruch einer Pandemie zugelassen und produziert sein. Dauert das zu lange, dann besteht aus Sicht der Impfstoff-Hersteller die Gefahr, dass der Impfstoff nicht mehr benötigt wird, weil das Virus nicht aggressiv genug ist oder weil bereits eine allgemeine natürliche Immunität eingetreten ist. Das wäre ein Desaster, denn dann könnte der Forschungs- und Entwicklungsaufwand nicht durch den Impfstoff-Verkauf refinanziert werden.

Einzelne Medien haben über diese Zusammenhänge berichtet:

Darin geht es um einen engen Zusammenhang zwischen der Grundlagenforschung an den Viren, der Entwicklung neuer Impfstoffe, neuer Viren und der Entstehung von Viren-Pandemien, die in kurzer Zeit die gesamte Weltbevölkerung erfassen.

Newsweek erläutert, dass das Virologie-Institut in Wuhan (China) die weltgrößte Sammlung von Fledermaus-Viren besitzt. Zudem beschäftigen sich Wissenschaftler des Instituts seit fünf Jahren mit der sogenannten gain of function (GOF)-Forschung, die darauf abzielt, bestimmte Eigenschaften von Viren zu steigern, um auf zukünftige Pandemien vorbereitet zu sein. Gain-of-Function-Techniken werden eingesetzt, um Viren in menschliche Krankheitserreger zu verwandeln, die eine globale Pandemie auslösen können. Diese Technik gilt wegen der potentiellen Verbreitung von Viren als sehr gefährlich und wurde deshalb in den USA während der Präsidentschaft von Obama (2009-2017) verboten.

Die Forscher in Wuhan haben bereits im November 2015 die Studie A SARS-like cluster of circulating bat coronaviruses shows potential for human emergence im renommierten Wissenschaftsmagazin Nature veröffentlicht; s. auch Kommentar Engineered bat virus stirs debate over risky research. Darin geben die Forscher die erfolgreiche Herstellung eines solchen Virus im Labor bekannt: Wir haben ein chimäres Virus generiert und charakterisiert, das den Spike des Fledermaus-Coronavirus SHC014 in einem mausadaptierten SARS-CoV-Backbone exprimiert. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Viren der Gruppe 2b, die den SHC014-Spike in einem Wildtyp-Backbone kodieren, mehrere Orthologe des SARS-Rezeptors 'humanes Angiotensin-Converting-Enzym II' (ACE2) effizient nutzen können und sich in primären menschlichen Atemwegszellen effizient replizieren. (Chimäre nennt man in Medizin und Biologie einen Organismus, der aus genetisch unterschiedlichen Zellen bzw. Geweben aufgebaut ist, die ggf. von Mensch und Tier stammen, und der dennoch ein einheitliches Individuum darstellt.)

Mit anderen Worten: im Labor wurde ein Virus konstruiert, das die Eigenschaften des SARS-CoV-2-Virus hat. In der Studie wird auch erläutert, dass die damals gebräuchlichen Impfstoffe ungeeignet für einen Impfschutz sind.

Das nun aktuelle SARS-CoV-2-Virus enthält DNA-Bestandteile von unterschiedlichen Tieren, und es ist extrem unwahrscheinlich, eigentlich unmöglich, dass diese spezielle Kombination durch natürliche Mutation entstanden sein könnte. Merkmale des Virus sind:

  • es besitzt ein Stachelprotein (spike protein), mit dessen Hilfe es in die menschliche Zelle gelangt,
  • es besitzt eine Furin-Spaltstelle (furin cleavage site), die die hohe Infektiosität für menschliche Lungen-Zellen bewirkt und im nächsten Fledermaus-Verwandten nicht vorhanden ist,
  • es bindet an den menschlichen ACE2-Rezeptor, über den das Virus in die Zelle gelangt, stärker als an tierische Rezeptoren,
  • es vermehrt sich bevorzugt in menschlichen Zellen.
(aus Scientists say COVID-19 may have been cooked up in lab)

Die genaue Kenntnis des Virus erleichtert natürlich die Entwicklung eines passenden Impfstoffs.

Da eine natürliche Mutation nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden kann, ist ein endgültiger Beweis, dass das Virus in einem Labor entstanden ist, ohne Kooperation dieses Labors nicht möglich. Mit dieser Kooperation ist aber nicht zu rechnen, denn ein solches Eingeständnis könnte extrem hohe Schadenersatzforderungen nach sich ziehen und die Reputation des Labors, des Staates und des Impfwesens beschädigen.

Die meisten offiziellen Stellen (WHO, Regierungen, Gesundheitsbehörden) behaupten weiterhin, es sei ganz sicher, dass das Virus direkt von einem Tier auf den Menschen übergesprungen sei. Ein Nachweis wird nicht genannt. Einzelne Vertreter dieser offiziellen Stellen räumen immerhin ein, dass man es nicht genau weiß und die Herstellung in einem Labor nicht völlig ausgeschlossen werden kann.

Nachtrag
zur Rolle der EcoHealth Alliance (EHA) und ihres Präsidenten Peter Daszak:

Die EcoHealth Alliance ist gut vernetzt mit Regierungen, Universitäten, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Unternehmen. Sie spielt eine zentrale Rolle in der aktuellen Pandemie. Das US-amerikanische Verteidi­gungsministerium gab ihr Gelder, um das Sammeln von Fledermäusen, die Forschung an ihnen und an Corona-Viren im Virologie-Labor in Wuhan (China) zu fördern. Auch das Nationale Gesundheitsinstitut (NIH) und weitere Bundesbehörden der USA spendierten Fördergelder; insgesamt kamen über 100 Millionen US-$ zusammen. Das Verteidigungsministerium hatte ein vitales Interesse, die Gefahren, die durch Biowaffen mit Viren entstehen könnten, zu untersuchen, und deshalb 39 Mio. US-$ an die EHA gegeben.

Gegenstand des Auftrags der EHA an das Virologie-Institut in Wuhan war vor allem die Gain of Function (GOF)-Forschung (s.o.). Damit sollte herausgefunden werden, ob noch infektiösere Viren möglich sind, als sie in der Natur vorkommen. Erste Versuche wurden mit der seriellen Passage bei Frettchen gemacht: man infiziere ein Tier, warte die Viren-Vermehrung im Tier ab und untersuche die so entstandenen mutierten Viren auf höhere Infektiosität. Dieser Vorgang wird mehrfach (seriell) wiederholt.

Peter Daszak gilt in der WHO als wichtigster Experte im Zusammenhang mit dem Ursprung der Pandemie. Deshalb wurde er im Jahr 2020 von der WHO und anderen internationalen Organisationen beauftragt, die Herkunft des Virus aufzuklären. Er bestreitet vehement, das Virus könne aus einem Labor stammen. Hat er einen Interessenkonflikt?

Die EHA wird u.a. von David Franz beraten. Er war Kommandeur im USAMRIID in Fort Detrick, dem US-Zentrum für Bio-Waffen. Wikipedia schreibt über Fort Detrick: Im August 2019 wurde der Forschungsbetrieb an tödlichen Keimen nach schwerwiegenden Sicherheitsverstößen, insbesondere bei der Entsorgung von Gefahrstoffen, abrupt eingestellt.

  • Sander Herfst, Eefje J. A. Schrauwen, Martin Linster, Salin Chutinimitkul, Emmie de Wit, Vincent J. Munster, Erin M. Sorrell, Theo M. Bestebroer, David F. Burke, Derek J. Smith, Guus F. Rimmelzwaan, Albert D. M. E. Osterhaus, and Ron A. M. Fouchier:
    Airborne Transmission of Influenza A/H5N1 Virus Between Ferrets (6.2012)

    In dieser holländischen Studie werden Experimente mit der Luft-Übertragbarkeit von A/H5N1-Viren beschrieben, um die Risiken einer Pandemie abschätzen zu können. Durch serielle Passage an Frettchen werden die Viren modifiziert und damit ggf. gefährlicher gemacht. Damit wird die Grundlage für die gain of function (GOF)-Forschung gelegt.

  • Vincent Racaniello (Virologe): Interview mit Peter Daszak am 9.12.2019

    Taiwan News:
    WHO inspector caught on camera revealing coronavirus manipulation in Wuhan before pandemic (1.2021)

    Peter Daszak erläutert im Interview ‒ wenige Tage vor ersten öffentlichen Informationen über das neue Corona-Virus ‒ die Forschungsarbeit am Virologie-Institut in Wuhan (China), die von seiner EcoHealth Alliance gefördert wird, und die Zusammenarbeit mit Ralph Baric von der Universität von North Carolina. Das Institut in Wuhan machte Gain of Function ‒ Experimente für die Impfstoff-Entwicklung. Dazu gehörte die Schaffung genetisch veränderter Mäuse, denen auch das menschliche ACE2-Protein eingesetzt wurde. Über dieses Protein infiziert das Virus SARS-CoV-2 den Menschen.

  • Charles Calisher, Dennis Carroll, Rita Colwell, Ronald B Corley, Peter Daszak, Christian Drosten, Luis Enjuanes, Jeremy Farrar, Hume Field, Josie Golding, Alexander Gorbalenya, Bart Haagmans, James M Hughes, William B Karesh, Gerald T Keusch, Sai Kit Lam, Juan Lubroth, John S Mackenzie, Larry Madoff, Jonna Mazet, Peter Palese, Stanley Perlman, Leo Poon, Bernard Roizman, Linda Saif, Kanta Subbarao, Mike Turner:
    Statement in support of the scientists, public health professionals, and medical professionals of China combatting COVID-19, auch hier (19.2.2020)

    Kommentar von Jon Cohen, Science Magazine:
    Scientists ‘strongly condemn’ rumors and conspiracy theories about origin of coronavirus outbreak

    Nachdrücklich behaupten diese Virus-Experten in einem Statement im renommierten Wissenschafts­magazin Lancet, das Virus sei vom Tier auf den Menschen direkt, ohne menschlichen Eingriff, übergesprungen. Sie schließen diese Möglichkeit aus, ohne einen Nachweis für ihre Meinung vorzulegen. Sie wehren sich gegen die Behauptung, das Virus könne aus einem Labor kommen, und bezeichnen das mehrmals als Verschwörungstheorie. Dieser Begriff dient allgemein dazu, jede weitere Diskussion über ein Thema zu blockieren. Wollen sie etwas verbergen?

  • EcoHealth Alliance: Regarding NIH Termination of Coronavirus Research Funding (4.2020)

    Seit 15 Jahren argumentiert die EcoHealth Alliance, dass Coronaviren eine klare und unmittelbare Bedrohung für unsere Sicherheit darstellen, und erläutert, dass sie die Forschung an Fledermausviren mit Geldern der US-Gesundheitsbehörden gefördert hat: Tatsächlich wurden die genetischen Sequenzen von zwei Fledermaus-Coronaviren, die wir mit diesem Zuschuss entdeckt haben, als Laborwerkzeuge verwendet, um das bahnbrechende antivirale Medikament Remdesivir zu testen. Diese Forschung wird auf Veranlassung der US-Gesundheitsbehörden nun eingestellt. Die EHA steht weiterhin zu diesen Forschungsprojekten.

  • EcoHealth Alliance steht in enger Verbindung zu der Institution, die weltweit den Impfgedanken am stärksten fördert, der Bill and Melinda Gates Stiftung.
  • Gain-of-Function-Forschung (GOF)

    Wer die Aktivitäten von Virologen und Impfstoff-Entwicklern der letzten Jahre betrachtet, kommt an der Gain-of-Function-Forschung nicht vorbei. Dabei geht es darum herauszufinden, ob zukünftig Virus-Mutationen entstehen könnten, die noch ansteckender sind als die bekannten Viren-Stränge und eine Pandemie verursachen könnten. Zu diesem Zweck wurden im Labor solche Viren mit gentechnischen Methoden hergestellt.

    Diese Arbeiten gelten als extrem risikoreich und gefährlich und dürfen deshalb nur in Laboratorien der höchsten Schutzstufe 4 (BSL-4) durchgeführt werden; in Deutschland gibt es vier dieser Laboratorien, zwei in China (Wuhan, Harbin) und neun in USA (Stand Februar 2021). Warnungen vor den Gefahren dieser Technologie werden nicht nur in der Medizin, sondern auch im Militär und in den Spitzen der Regierungen diskutiert. Einige Experten bezweifeln, ob ‒ angesichts der hohen Risiken und des geringen Erkenntnis­gewinns ‒ die Gain-of-Function-Forschung überhaupt durchgeführt werden sollte.

    • Die Gain-of-Function-Forschung spielt für die Herkunft des Virus eine zentrale Rolle.
    • European Society for Virology: Position Statements

      Die Europäische Gesellschaft für Virologie (ESV) versteht sich als Interessenvertretung der Virologen gegenüber Politik und Regulierung in der EU. In einem Brief an die EU-Kommission (16.10.2013) setzt sie sich für die Weiterentwicklung der Gain-of-Function-Forschung ein. Sie wehrt sich dagegen, dass ein holländisches Gericht die Publikation der Forschungsergebnisse verboten hatte, weil sie als dual use research gelten.

    • The Foundation for Vaccine Research (FVR): Brief an die EU-Kommission (18.12.2013)

      Kommentar von Christof Potthof, Gen-ethisches Netzwerk e.V.:
      Umstrittene Experimente mit Krankheitserregern (8.2014)

      Die Stiftung für Impfstoff-Forschung argumentiert gegen die Behauptungen im Brief der ESV vom 16.10.2013: der Brief enthalte unkorrekte Aussagen und führe deshalb zu falschen Rückschlüssen über die Gain-of-Function-Experimente. Die FVR bezweifelt den Nutzen und warnt die EU-Kommission vor den hohen Risiken.

    • The Cambridge Working Group:
      Stellungnahme der Cambridge Working Group zur Erzeugung von Potentiell Pandemischen Krankheitserregern (7.2014)

      Die Wissenschaftler warnen vor gefährlichen Laborexperimenten:
      Eine unbeabsichtigte Infektion mit solchen Krankheitserregern kann Epidemien auslösen, die schwierig oder gar nicht kontrollierbar sind. Neue Grippeviren haben in der Vergangenheit jeweils mindestens ein Viertel der gesamten Weltbevölkerung innerhalb von zwei Jahren infiziert.

    • Jocelyn Kaiser, Science Magazine: Researchers rail against moratorium on risky virus experiments (10.2014)

      Am 17.10.2014 hat die US-Regierung sich gegen eine Fortsetzung der riskanten Forschung entschieden, in der untersucht wird, wie ein Erreger übertragbarer oder pathogener für den Menschen wird. Auslöser waren Experimente, bei denen Forscher die H5N1-Vogelgrippe und andere tödliche Vogelgrippestämme modifizieren, um zu erfahren, welche Mutationen dazu führen könnten, sich unter Menschen zu verbreiten. Aber die Entscheidung gilt auch für GOF-Arbeiten an jedem Grippestamm und zwei Coronaviren, MERS und SARS. Das ist auch eine Reaktion auf kürzliche Verstöße gegen die Biosicherheit, bei denen mit Proben von Anthrax-, H5N1- und Pocken-Viren Fehler gemacht wurden.

    • W. Paul Duprex, Ron A. M. Fouchier, Michael J. Imperiale, Marc Lipsitch & David A. Relman:
      Gain-of-function experiments: time for a real debate (12.2014)

      Fünf Experten diskutieren über Chancen und Risiken der Gain-of-Function-Forschung.

  • Die WHO lässt die Herkunft des Virus untersuchen
    Untersuchungskommissionen sollen dem Verdacht nachgehen, das Virus könne aus dem Labor in Wuhan (China) kommen. Leider zeigt China wenig Kooperationsbereitschaft, was die Chancen für belastbare Fakten zur Virus-Herkunft verringert.
    • WHO-convened Global Study of the Origins of SARS-CoV-2 (31.7.2020)

      Die WHO erteilt einen Auftrag zur Untersuchung des Ursprungs des Virus.
      Bis heute wurde jedoch das spezifische Reservoir nicht identifiziert und es gibt keine Hinweise auf einen möglichen Übertragungsweg von einem Fledermausreservoir auf den Menschen über eine oder mehrere zwischengeschaltete Tierarten.

    • GM Watch:
    • The Lancet COVID-19 Commissioners, Task Force Chairs, and Commission Secretariat, Jeffrey D Sachs, Salim Abdool Karim, Lara Aknin, Joseph Allen, Kirsten Brosbøl, Gabriela Cuevas Barron, Peter Daszak, María Fernanda Espinosa, Vitor Gaspar, Alejandro Gaviria, Andy Haines, Peter Hotez, Phoebe Koundouri, Felipe Larraín Bascuñán, Jong-Koo Lee, Muhammad Pate, Paul Polman, Srinath Reddy, Ismail Serageldin, Raj Shah, John Thwaites, Vaira Vike-Freiberga, Chen Wang, Miriam Khamadi Were, Lan Xue, Min Zhu, Chandrika Bahadur, Maria Elena Bottazzi, Yanis Ben Amor, Lauren Barredo, Ozge Karadag Caman, Guillaume Lafortune, Emma Torres, Ismini Ethridge, Juliana G E Bartels:
      Lancet COVID-19 Commission Statement on the occasion of the 75th session of the UN General Assembly (10.10.2020)

      Die Covid-19-Kommission erstattet der UNO-Vollversammlung einen Sachstandsbericht. Auch hier ist es wichtig, den Virus-Ursprung im Labor als Verschwörungstheorie zurückzuweisen. Als Nachweis für die Behauptung, das Virus sei direkt vom Tier auf den Menschen übergesprungen, wird aber lediglich auf die Studie The proximal origin of SARS-CoV-2 verwiesen, in der die Vermutung vertreten wurde, die Labor-These sei wenig wahrscheinlich, könne aber nicht ausgeschlossen werden (s. Newsletter vom April 2020).

    • American Association for the Advancement of Science (AAAS):
      After aborted attempt, sensitive WHO mission to study pandemic origins is on its way to China (13.1.2021)

      Endlich erlaubt die chinesische Regierung die Einreise der Untersuchungskommission. Es geht bei der Untersuchung der WHO zur Herkunft des Virus nicht darum, das Tier zu finden, von dem aus das Virus auf einen Menschen übergesprungen ist, und es soll auch nicht ein Schuldiger an der Pandemie gefunden werden. Es geht um Zusammenarbeit und wissenschaftlichen Austausch mit den chinesischen Virologen-Kollegen.

    • Petition: Open Letter to the WHO COVID-19 International Investigation Team

      Wissenschaftler formulieren eine Reihe von Fragen, die helfen sollen zu klären, ob das Virus aus dem Labor stammt.

    • Bayrischer Rundfunk: WHO-Untersuchung: Alles deutet auf Fledermäuse hin (9.2.2021)

      Der Chef des Teams, Peter Ben Embarek, erklärte, der wahrscheinlichste Weg der Übertragung auf den Menschen sei von Fledermäusen ausgehend über ein anderes Tier als Zwischenwirt. Aber welches Tier?

    • Spiegel: WHO kann Übertragung des Coronavirus auf den Menschen nicht abschließend klären (9.2.2021)

      Die These eines Laborunfalls wird nicht weiter verfolgt. Die Expertenmission der Weltgesundheits­organisation (WHO) hat während ihres mehrwöchigen Aufenthalts in der chinesischen Stadt Wuhan nicht abschließend klären können, wie das neuartige Coronavirus auf den Menschen übergegangen ist.

      Mit anderen Worten: Man weiß es nicht so genau. Aber ganz genau will es die WHO gar nicht wissen. Am besten, es wächst Gras über die ganze Sache.

  • Zheng-Li Shi
  • Zheng-Li Shi ist die Direktorin des Zentrums für neu auftretende Infektionskrankheiten des Instituts für Virologie in Wuhan (China). Manche nennen sie die Fledermaus-Frau, und sie steht im Zentrum des Interesses über die Herkunft des Virus. Sie hat Fledermäuse in Höhlen gesammelt und die Fledermaus-Viren untersucht und gentechnisch verändert. Sie bestreitet, dass das aktuelle Virus SARS-CoV-2 aus ihrem Labor stammt.
  • Yan, Li-Meng; Kang, Shu; Guan, Jie; Hu, Shanchang:
  • Rossana Segreto and Yuri Deigin:
    The genetic structure of SARS-CoV-2 does not rule out a laboratory origin, auch hier (17.11.2020)
    SARS-COV-2 chimeric structure and furin cleavage site might be the result of genetic manipulation

    Kommentare

    Die Innsbrucker Forscherin Rossana Segreto schließt aus der Struktur des Virus, dass es wohl aus einem Labor stammt. Es gibt nach wie vor keinen wissenschaftlich nachvollziehbaren Beweis, dass sich der Erreger auf natürliche Weise entwickelte und nicht in einem Labor entstand.
  • Independent Science News:
    Peter Daszak’s EcoHealth Alliance Has Hidden Almost $40 Million In Pentagon Funding And Militarized Pandemic Science (12.2020)

    Daszak sagt, Pandemien seien wie Angriffe von Terroristen, indem sie aus dem Verborgenen agieren und deshalb zu Ihrer Bekämpfung der Einsatz hoher finanzieller Mittel aus der Staatskasse gerechtfertigt ist. Terroristen müssen indentifiziert und ausgeschaltet werden, bevor sie wieder zuschlagen können

  • New York Magazine: The Lab-Leak Hypothesis (4.1.2021)
    For decades, scientists have been hot-wiring viruses in hopes of preventing a pandemic, not causing one. But what if …?

    Jahrzehntelang haben Wissenschaftler Viren kombiniert, in der Hoffnung, eine Pandemie zu verhindern, nicht eine zu verursachen. Aber was ist, wenn sie doch ...?

    In den letzten Jahrzehnten haben Wissenschaftler ausgeklügelte Methoden der Evolutionsbeschleunigung und Rekombination entwickelt, und sie haben gelernt, wie man Viren, insbesondere Coronaviren, diese stacheligen Haarbälle aus Protein, die wir jetzt so gut kennen, dazu bringt, sich schnell von einer Tierart zur anderen oder von einer Art von Zellkultur zur anderen zu bewegen. Sie haben Maschinen gebaut, die den viralen Code für Fledermauskrankheiten mit dem Code für menschliche Krankheiten mischen und vermischen - Krankheiten wie SARS, das schwere akute Atemwegssyndrom, zum Beispiel, das 2003 in China auftrat. Während der erste dokumentierte Fall von SARS im November 2002 auftrat, wurde es 2003 zu einer Pandemie, und die WHO gab ihre erste Warnung über das Virus im März desselben Jahres heraus. Und MERS, das Middle East Respiratory Syndrome, das ein Jahrzehnt später ausbrach und mit Fledermäusen und Kamelen zu tun hat.

    Einige der Experimente - gain of function-Experimente - zielten darauf ab, neue, virulentere oder infektiösere Stämme von Krankheiten zu erzeugen, um Bedrohungen, die in der Natur vorkommen könnten, vorherzusagen und sich so dagegen zu schützen. Der Begriff gain of function ist selbst ein Euphemismus; das Weiße Haus unter Obama beschrieb diese Arbeit genauer als Experimente, von denen man vernünftigerweise annehmen kann, dass sie den Influenza-, MERS- oder SARS-Viren Eigenschaften verleihen, so dass das Virus eine erhöhte Pathogenität und/oder Übertragbarkeit in Säugetieren über den Atemweg hätte. Die Virologen, die diese Experimente durchgeführt haben, haben erstaunliche Leistungen bei der genetischen Transmutation vollbracht, keine Frage, und es gab im Laufe der Jahre nur sehr wenige öffentlich bekannt gewordene Unfälle. Aber es hat einige gegeben.

  • Daily Mail: New cover-up fears as Chinese officials delete critical data about the Wuhan lab with details of 300 studies vanishing - including all those carried out by virologist dubbed Batwoman (9.1.2021)

    In China werden über 300 Forschungsarbeiten und Berichte über die Entwicklung des Virus SARS-CoV-2 gelöscht. Das betrifft besonders die Arbeiten der Mikrobiologin und Fledermaus-Frau Shi Zhengli; sie hatte Fledermäuse aus Höhlen gesammelt und mit deren Viren gearbeitet.

  • US-Außenministerium:
    Fact Sheet: Activity at the Wuhan Institute of Virology (15.1.2021)

    Kommentar: State Department Has Evidence Supporting COVID Lab Escape Theory, Questions Credibility Of 'Batwoman' Shi Zhengli (1.2021)

    In den letzten Tagen der Amtszeit des US-Präsidenten Trump gibt dessen Außenministerium (unter Minister Pompeo) besondere Dinge bekannt: das Virus könne aus dem Labor in Wuhan stammen, dort sei ‒ von den USA gefördert ‒ mittels Gain of function an Virus-Chimären geforscht worden und in Wuhan werde geheime militärische Forschung an Biowaffen betrieben.

  • Roland Wiesendanger, Universität Hamburg:
    Studie zum Ursprung der Coronavirus-Pandemie (2.2021)

    Pressemitteilung: Studie zum Ursprung der Coronavirus-Pandemie veröffentlicht (18.2.2021)

    Kommentar der Coronavirus Structural Task Force:
    Labor in Wuhan - Stellungnahme zur Pressemitteilung der Uni Hamburg und Prof. Wiesendanger
    In diesem ablehnenden Kommentar wird der Kern der Laborthese, die Gain-of-Function-Forschung, nicht erwähnt. Die Kommentare zum Kommentar sehen Wiesendangers Arbeit deutlich positiver.

    Der Autor präsentiert umfangreiches Material zum Ursprung des Virus, das klar auf eine Entstehung im Labor in Wuhan deutet. Beschrieben werden die jahrelangen wissenschaftlichen Vorarbeiten, die für die Herstellung des Virus notwendig waren, sowie die Diskussion um die damit verbundenen Risiken, u.a. mit der EU-Kommission. Beiträge in wissenschaftlichen Publikationen zielen darauf ab, jede Diskussion über die Labor-These im Keim zu ersticken.

2. NICO

In der Schulmedizin unbekannt oder unwichtig (Nichtzutreffendes bitte streichen), ist die fettig degenera­tive Osteolyse im Kiefer (FDOK) tatsächlich eine häufig unerkannte Quelle chronischer Entzündungen. Im englischen Sprachraum wird sie NICO (neuralgia inducing cavitational osteonecrosis) genannt. Sie entsteht, wenn etwas Schädigendes auf den Kieferknochen einwirkt. Das kann das Quecksilber sein, das aus den Amalgamfüllungen in den Kieferknochen wandert, zur Degeneration des Knochengewebes führt und schließlich eine chronische Entzündung verursacht.

Auch weit verbreitete zahnärztliche Eingriffe, wie Zahnextraktionen und operative Entfernung von Weis­heitszähnen, können bei mangelhafter Wundheilung zu chronischer Kieferknochenentzündung führen. Auch wenn keine Zahnschmerzen oder andere lokale Symptome vorliegen, können im Kiefer Entzündungsboten­stoffe (Zytokine) freigesetzt werden, die zu entzündlich systemischen Erkrankungen an anderer Stelle führen.

Informationen auf bbfu.de:
chronische Entzündungen im Kieferknochen
weitergehende Infos und Dokumente (Links)

3. Amalgam ‒ juristische Situation, Nachweis-Problematik

Bis heute ist es nicht gelungen, die Schädlichkeit und Giftigkeit von Quecksilberdampf aus Amalgamfüllungen rechtssicher und gerichtsfest nachzuweisen, weder für den Patienten, der dieses Füllungsmaterial im Mund trägt, noch für den Zahnarzt, der damit hantiert. Das könnte zu dem Schluss verleiten, dass da „nichts dran ist“. Und tatsächlich gibt es einige Studien, die in der Schulmedizin hohes Ansehen genießen und keinen statistischen Zusammenhang zwischen Amalgamfüllungen im Mund und Gesundheitsbeschwerden fanden. Aber seit rund 100 Jahren gibt es eine riesige Zahl an Studien und anderen wissenschaftlichen Beiträgen, in denen die Giftigkeit des Giftes Quecksilber gezeigt und bewiesen wird.

Das Problem: wie weist man nach, dass man durch Amalgamfüllungen einen Gesundheitsschaden erlitten hat, und welche Nachweismethoden sind medizinisch und juristisch anerkannt? Wer versucht, diese Fragen juristisch zu lösen, kommt an Gutachtern nicht vorbei, die generell Anhänger der Schulmedizin sind und deshalb bestimmte Glaubensgrundsätze vertreten:

  1. Alle Stoffe, die im Körper von Bedeutung sind, sind im Blut nachweisbar sind. Als weitere Medien werden allenfalls Stuhl und Urin akzeptiert.
  2. Ob eine bestimmte Konzentration eines giftigen Stoffes der Gesundheit schadet, kann nur in Statistikstudien nachgewiesen werden. Ohne diesen statistischen Nachweis gilt das Gift nicht als gesundheitsschädlich.
  3. Naturwissenschaftliche Erkenntnisse sind nicht anwendbar.
  4. Eine Giftbelastung, die am lebenden Menschen nicht nachweisbar ist, kann juristisch nicht geltend gemacht werden. Die Untersuchung der Organe und des Gewebes von toten Menschen oder Tieren zählt nicht.

Schon viele Kläger haben gehofft, sie könnten diese Hürden überwinden. Wenn es dem Kläger gelingt, vor Gericht einen Gutachter zu benennen, der alle wissenschaftlichen Erkenntnisse in sein Gutachten einbezieht und damit die Giftigkeit von Quecksilber nachweist, dann wird der Beklagte einen orthodoxen Gutachter dagegenstellen. Jetzt kommt es darauf an: wem glaubt das Gericht?

Hier finden Sie Urteile, Gutachten und weitere Betrachtungen zum Thema: Wenn Sie jetzt sagen: Das verstehe ich nicht!, dann antworte ich: Ich auch nicht.

4. Zeitungsmeldungen zu Amalgam

Obwohl manche meinen, das Thema verliere an Bedeutung, weil immer weniger Amalgamfüllungen gelegt werden und sich in den Mündern befinden, können es einige Amalgam-Fans nicht lassen, die angebliche Unschädlichkeit zu behaupten. Im Mai 2020 brachte die VdK-Zeitung einen Beitrag, der sich vor allem auf den Toxikologen Prof. Dr. Dr. Franz-Xaver Reichl, einen seit langem bekannten Amalgam-Verharmloser, beruft. Leider stellte sich heraus, dass die VdK-Zeitung grundsätzlich keine Leserbriefe abdruckt. Sie wurden dennoch geschrieben, und auch Prof. Reichl wurde noch einmal auf die Fehlerhaftigkeit seiner Ansichten hingewiesen, natürlich ohne Erfolg:

https://www.amalgam-informationen.de/links.htm#m12_vdk

In der Süddeutschen Zeitung erschien ein ähnlicher Beitrag von Tanja Wolf: Zahnfüllungen lösen nur selten Allergien aus, wieder mit Berufung auf Reichl. Die SZ druckt zwar grundsätzlich Leserbriefe ab, aber nicht den Leserbrief von Dr. Karlheinz Graf. Hier finden Sie den Vorgang:

https://www.amalgam-informationen.de/links.htm#m12_sz

Bei dieser Gelegenheit sei noch mal an die Diskussion in einem Ärzteportal erinnert, die sich ebenfalls an einer Behauptung von Reichl entspann. Einem kompetenten Umweltmediziner, der eine Fülle von soliden Gegenargumenten, untermauert mit vielen Studien, präsentierte, wurde unsachliche Polemik entgegengeschleudert:

https://www.amalgam-informationen.de/situation.htm#amalgamdiskussion

Lassen Sie sich nicht entmutigen und bleiben Sie gesund!
Ihr Reinhard Lauer

BBFU e.V.
Bundesverband der Beratungsstellen für Umweltgifte, insbesondere Amalgam, Schwermetalle und Holzschutzmittel e.V.


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7.2018

Alterung
6.2019

Aluminium
11.2018

Alzheimer
4.2020

Amalgam-Ausreden
5.2018

Amalgam: Juristisches
2.2020 7.2020

Amalgam in der Presse
7.2020

Amalgam-Politik
2.2020 12.2020

Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
12.2019

Arbeitsmedizin
11.2018

Aspartam
6.2019

Babys ohne Arme
8.2019

Berufsgenossenschaft
11.2018

Blei
5.2018

BZÄK
5.2019

circadiane Rhythmik
7.2018

Coronavirus
2.2020 4.2020 7.2020 12.2020

Darm, Darmflora
4.2020

Elektrosmog
8.2018

Entzündungen
4.2020 7.2020

EU
2.2020

Facebook
8.2019

FDA
12.2020

FDOK
7.2020

Fluor-Chemie
3.2018 7.2018

Fluoride
3.2018

Freie Radikale
5.2018

Gadolinium
11.2018

Glutathion
6.2019

Glyphosat
3.2018 6.2019 9.2019

Gøtzsche, Peter
11.2018

Gutachter
11.2018

Impfstoffe, Impfungen
11.2018 12.2019

Kinder
8.2019

Kontrastmittel
11.2018

Krebs
12.2020

Mikrobiom
4.2020

Mitgliederversammlung
8.2018 12.2019

Mobilfunk
8.2018 5.2019

Monsanto
3.2018

MRT-Kontrastmittel
11.2018

Mutter, Dr.
4.2020

Nachweis
2.2020

Neurotoxizität
7.2018 5.2019 2.2020 12.2020

NICO
7.2020

oxidativer Stress
5.2018

Parabene
5.2018

Parkinson
7.2018

Patienten-Berichte
7.2018

PCB
7.2018 8.2018

Petition
4.2020

Phthalate
8.2019

Psychiatrisierung
11.2018

Quecksilbervergiftung
7.2018 5.2019 2.2020 4.2020

Quecksilber am Arbeitsplatz
11.2018

Reichl, Prof.
7.2020

Schildddrüse
7.2018

Schulmedizin
3.2018 7.2018 11.2018 6.2019 12.2020

Schwangerschaft
8.2019

Sonnenschutzmittel
5.2018

Süßstoffe
5.2019

Telomere
6.2019

Triclosan
5.2018

Umweltbundesamt
7.2018 5.2019

Umweltgifte
11.2018 6.2019

Umweltmedizin
3.2018
12.2019

Vereine
4.2020

Vitamin D
5.2018 11.2018

Vitamine
2.2020

Zahnpasta
3.2018

Zivilgesellschaft
4.2020