Hier sollte ein Foto zu sehen sein

Pfad: Krankheit + Gesundheit > Corona

Corona

Nachdem Ende 2019 in Wuhan (China) die ersten Fälle einer Erkrankung mit dem neuen Virus SARS-CoV-2 auftreten, verbreitet es sich innerhalb weniger Wochen über die ganze Welt. Am 11. März 2020 erklärt die WHO offiziell eine Pandemie durch das Virus und löst damit in allen Staaten der Erde Schutz­maßnahmen für die Bevölkerung aus, die mit teilweise starken Freiheits­einschränkungen verbunden sind. Ziel ist es, die Ausbreitung des Virus zu stoppen und die Überlastung der Gesundheitssysteme, z.B. hinsichtlich der Belegung von Krankenhausbetten, zu vermeiden. In großer Eile werden Impfstoffe gegen das Virus entwickelt.

Das Virus SARS-CoV-2:
Eigenschaften, Übertragung, Gefährlichkeit

Das Virus ist gefährlich. Es wird über Aus-/Einatmung und Aerosole von Mensch zu Mensch übertragen und greift über seine Spike-Proteine den ACE2-Rezeptor menschlicher Zellen an, die sich an vielen Stellen im Körper befinden. Deshalb ist es wichtig, dass ein stabiles Immunsystem das Virus zu einem frühen Zeitpunkt im Hals-Rachen-Bereich unschädlich macht, bevor es in die Lunge, zu weiteren Organen und dem Adern-Venen-System vordringen kann.

Das Immunsystem

Ob es dem Immunsystem gelingt, das Virus unschädlich zu machen, oder ob das Virus in die menschlichen Zellen eindringt, hängt ab von

  • der Anzahl der gleichzeitig eintreffenden Viren, der Viruslast, und
  • der Stärke des Immunsystems, um diesen Angriff abzuwehren.
In fast allen Fällen gelingt es dem Immunsystem, eine Infektion mit dem Virus abzuwehren; sie verursacht dann lediglich leichte oder gar keine Symptome. Die Immunität beruht auf mehreren Säulen:
  • Das angeborene, unspezifische Immunsystem tritt sehr schnell in Aktion. Bakterien oder Viren werden innerhalb weniger Stunden aufgespürt und zerstört. Die Ausbreitung von Keimen wird allerdings nur begrenzt verhindert.
    • Krankheitserreger werden an Haut und Schleimhäuten mechanisch oder chemisch blockiert.
    • Abwehrzellen und Eiweiße ‒ Fresszellen (Makrophagen), natürliche Killerzellen ‒ zerstören die Krankheitserreger, aber auch Gewebe- und Abwehrzellen. Als Nebenwirkung entsteht eine lokale Entzündung, Rötung, Schmerz, Fieber oder Eiter.
  • Das erworbene, spezifische Immunsystem muss den Erreger zunächst erkennen. Das dauert etwas, aber dann hat es eine größere Treffsicherheit. Und es kann sich Angreifer merken. Bei erneutem Kontakt mit einem bereits bekannten Erreger setzt die Abwehrreaktion dann rascher ein.
    • Antikörper erkennen das Coronavirus anhand spezieller Eigenschaften (Spike-Protein) und fangen es ab. Einige Monate nach einer Infektion verringert sich die Zahl der Antikörper wieder bis unter die Nachweisgrenze.
    • Spezialisierte Zellen des Immunsystems, die Helfer-Lymphozyten und die Killer-Lymphozyten, erkennen die Zellen, in die das Virus eingedrungen ist, anhand der veränderten Stoffwechselprodukte der Zellen und töten sie. Die Lymphozyten haben ein Langzeitgedächtnis.
Das Immunsystem kann aus verschiedenen Gründen geschwächt sein. Es wird gestärkt durch eine optimale Versorgung mit Vitalstoffen.

Weitere Info vom IQWiG: Das angeborene und das erworbene Immunsystem

Wenn ein Virus in den Körper eindringt und versucht, sich zu vermehren, dann wird das Immunsystem mobilisiert. Nur wenn es zu schwach bzw. die Viruslast zu hoch ist, können sich die Viren ungebremst vermehren und es entstehen Krankheitssymptome. Die Gesundheitspolitik (Lockdown, Abstand, Maske, Hygiene) ist an diesen Zusammenhängen leider nicht interessiert. Sie konzentriert sich auf zwei Punkte: zu verhindern, dass die Viren sich einem Menschen nähern, und mittels Impfungen die Antikörper-Bildung zu fördern.

Virus-Tests

  • PCR-Test

    Das Vorhandensein von Viren wird üblicherweise mit dem PCR-Test festgestellt. Da ein einzelnes Virus nicht nachweisbar ist, wird die DNA des Virus mittels des Enzyms DNA-Polymerase in ca. 20 - 50 Zyklen vervielfältigt. Danach können einzelne DNA-Abschnitte des Virus identifiziert werden.

    Der PCR-Test ist das Fundament der Beurteilung zur Ausbreitung des Virus und zu den politischen Maßnahmen, mit denen die Ausbreitung des Virus verhindert werden soll. Der Umfang an Infektionen in der Bevölkerung wird anhand der Anzahl der PCR-Tests mit positivem Ergebnis innerhalb einer Woche bestimmt, der Inzidenzzahl. Es gibt Gründe, weshalb PCR-Tests und die daraus abgeleitete Inzidenzzahl nicht diejenigen Informationen liefern, die ihnen zugeschrieben werden:

    • Die Inzidenzzahl spiegelt nicht die Gesamtzahl aller Corona-Positiven in Deutschland oder einem Teilgebiet wider, sondern nur einer willkürlichen Teilmenge der Bevölkerung. Die tatsächliche Inzidenz ist erheblich größer.
    • Mit dem PCR-Tests werden nicht nur aktive, vermehrungsfähige Viren erfasst, sondern auch Viren-Trümmer und Bruchstücke. Die tatsächlich aktive Anzahl der Infizierten ist also wesentlich kleiner.
    • Nur ein kleiner Anteil der positiv Getesteten (ca. 1 %) ist infiziert. Dann macht sich die nicht perfekte Spezifität deutlich bemerkbar und der Fehler wird so groß, dass die Statistikzahlen unbrauchbar und falsch werden.
      Beispiel: Die Spezifität sei 99 %, d.h. unter 100 Getesteten sei ein Falsch-Positiver. Wenn aber im Schnitt nur einer von Hundert tatsächlich infiziert ist, dann würde auf je einen tatsächlich Corona-Positiven ein Falsch-Positiver kommen, und es ergäbe sich mithin eine hohe Fehlerrate ‒ die Statistikdaten mit der Anzahl der positiv Getesteten und die Inzidenzzahl würden unbrauchbar.
      • Sensitivität: Damit wird die Wahrscheinlichkeit angegeben, dass Infizierte im Test auch tatsäch­lich als infiziert erkannt werden. Beispiel: von 1000 Getesteten werden 90 als positiv erkannt, 2 positive (= falsch negativ) werden nicht erkannt. Dann ist die Sensitivität 90/92 = 97,8 %.
      • Spezifität: Damit wird die Wahrscheinlichkeit angegeben, dass Nicht-Infizierte im Test auch tatsächlich als nicht-infiziert erkannt werden. Beispiel: von 100 Getesteten werden 98 als negativ erkannt, einer wird positiv (= falsch positiv) getestet, obwohl er eigentlich auch negativ ist. Dann ist die Spezifität 98/99 = 99 %.
    • Ob sich bei einem PCR-Test schließlich ein positives Ergebnis zeigt, hängt entscheidend von der Zykluszahl Ct ab. Die Zykluszahl, ab der der gewünschte DNA-Abschnitt gefunden wird, hängt von der Viruslast ab. Mit hoher Zykluszahl ist fast jede Probe positiv; der so Getestete ist vermutlich nicht ansteckend. Es wäre also wichtig, dass alle Labore mit derselben Zykluszahl arbeiten, um vergleich­bare, verwertbare Ergebnisse zu erzielen. Das geschieht leider nicht. Den Gesundheitsämtern, die die Laborergebnisse erhalten, und dem RKI, das die PCR-Testergebnisse bundesweit zusammenfasst, sind die in den Laboren verwendeten Zykluszahlen nicht bekannt.
    • Ein postives PCR-Testergebnis ist eigentlich nur verwendbar, wenn bei der getesteten Person entsprechende Corona-Krankheitssymptome vorliegen. Ein Mensch ohne Krankheitssymptome ist gesund, egal, wie das PCR-Testergebnis ausfällt. Dieser Mensch ist keine Gefahr für seine Mitmenschen. Leider wird allgemein getestet, ohne dass entsprechende Symptome vorliegen. Ein positives Test-Ergebnis ohne Covid-19-Symptome ist sinnlos, wird aber verwendet, z.B. zur Ermittlung der Inzidenz-Zahlen.
    • Wenn jemand positiv getestet ist, dann bedeutet das nicht, dass dieser Mensch krank ist. Eine Infektion ist keine Krankheit, sondern nur ein Laborwert. Ob eine Krankheit entsteht, hängt von vielen Faktoren ab, z.B. von der Viruslast und der Stärke des Immunsystems.
    • Obige Aussagen gelt nicht für geimpfte Personen. Diese können Viren verbreiten, auch wenn sie keine Symptome haben.
    Weitere Informationen zum PCR-Test
    • Ärzte klären auf: PCR-Tests und ihre Limitation

      Auch das RKI bestätigt, dass positive PCR-Ergebnisse bei genesenen Patienten nicht mit Ansteckungsfähigkeit gleichzusetzen sind. Solche positiven PCR-Ergebnisse gibt es noch Wochen nach Symptombeginn.

    • Zentrum der Gesundheit
      • Covid-19: WHO ändert die Testrichtlinien

        Die WHO hebt die Bedeutung der Zykluszahl Ct hervor und fordert, dass Ergebnisse, die gerade so noch positiv sind, sehr vorsichtig zu interpretieren sind. Wenn das Testergebnis nicht mit dem gesundheitlichen Zustand des Getesteten übereinstimmt (wenn er positiv ist, aber putzmunter wirkt, also keine Symptome hat), dann muss ein erneuter Test durchgeführt werden.

      • Corona: PCR-Test alles andere als zuverlässig

        Die mangelhafte Vailidierung und Qualität des PCR-Tests, auch als Drosten-Test bezeichnet, wird kritisiert. Auch Interessenkonflikte der Autoren und des Robert-Koch-Instituts werden genannt.

    • Der Drosten-Test
      • Victor M Corman, Olfert Landt, Marco Kaiser, Richard Molenkamp, Adam Meijer, Daniel KW Chu, Tobias Bleicker, Sebastian Brünink, Julia Schneider, Marie Luisa Schmidt, Daphne GJC Mulders, Bart L Haagmans, Bas van der Veer, Sharon van den Brink, Lisa Wijsman, Gabriel Goderski, Jean-Louis Romette, Joanna Ellis, Maria Zambon, Malik Peiris, Herman Goossens, Chantal Reusken, Marion PG Koopmans, Christian Drosten:
        Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR, auch hier (1.2020)

        Nachdem die chinesische WHO-Filiale am 31.12.2019 über eine neue Virus-Erkrankung informiert worden war und kurz danach die Genom-Sequenzen des Virus über die Plattform virological.org bekannt gegeben worden waren, haben Virologen (die Autoren dieser Studie) ein Testverfahren, den RT-PCR-Test, entwickelt, damit das Virus von jedem entsprechend ausgestatteten Labor gefunden werden kann. Dieser Test ist die Basis für die Erklärung und das Fortbestehen der Covid-19-Pandemie durch die WHO mit all ihren Konsequenzen für Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft.

      • Review report Corman-Drosten et al. Eurosurveillance 2020:
        Pieter Borger, Bobby Rajesh Malhotra, Michael Yeadon, Clare Craig, Kevin McKernan, Klaus Steger, Paul McSheehy, Lidiya Angelova, Fabio Franchi, Thomas Binder, Henrik Ullrich, Makoto Ohashi, Stefano Scoglio, Marjolein Doesburg-van Kleffens, Dorothea Gilbert, Rainer Klement, Ruth Schruefer, Berber W. Pieksma, Jan Bonte, Bruno H. Dalle Carbonare, Kevin P. Corbett, Ulrike Kämmerer:
        External peer review of the RTPCR test to detect SARS-CoV-2 reveals 10 major scientific flaws at the molecular and methodological level: consequences for false positive results, auch hier: _1_ _2_ _3_ (11.2020)

        2020news: Drosten-PCR-Test-Studie: Rückzugsantrag gestellt wegen wissenschaftlicher Fehler und massiver Interessenkonflikte (30.11.2020)

        22 Wissenschaftler kritisieren heftig den von Corman, Drosten et al. entwickelten Test. Er wurde in einer Studie im Januar 2020 (s.o.) beschrieben. In der Kritik werden zunächst die grundlegenden Anforderungen an einen Virustest beschrieben, danach 3 geringfügige und eine Vielzahl gravierender Mängel. Es wird gefordert, die Studie ‒ und folglich auch den Virustest ‒ zurückzuziehen.

    • Allyson M Pollock, James Lancaster: Asymptomatic transmission of covid-19 (12.2020)

      Es ist unklar, inwieweit Menschen ohne Symptome SARS-CoV-2 übertragen. Der einzige Test für lebende Viren ist die Viruskultur. Der PCR-Test unterscheidet nicht zwischen aktiven und inaktiven Viren. Derzeit ist kein Test auf Infektion oder Infektiosität für den Routinegebrauch verfügbar. Eine Person, die positiv getestet wird, kann eine aktive Infektion mit Lebendvirus haben oder auch nicht und kann infektiös sein oder nicht. Die Beziehungen zwischen Viruslast, viraler Ausscheidung, Infektion, Infektiosität und Dauer der Infektiosität werden nicht gut verstanden. In einer kürzlich durchgeführten systematischen Übersichtsarbeit war keine Studie in der Lage, lebende Viren von symptomatischen Teilnehmern nach dem neunten Tag der Erkrankung zu kultivieren, trotz anhaltend hoher Viruslasten in PCR-Diagnosetests.

Impfstoffe

Seit 2019 existiert das Virus SARS-CoV-2. Bei der Entwicklung von Impfstoffen gegen dieses Corona-Virus geht man völlig neue Wege: die mRNA-Impfstoffe. An dieser Gen-Technologie wird seit langem gearbeitet, z.B. bei den Firmen BioNTech (Deutschland, Mainz) und Moderna (USA), mit Hochdruck seit Ausbruch der Corona-Pandemie. Ziel ist es vor allem, die Zeit zwischen dem Auftreten eines neuen Virustyps und der Marktreife und Anwendung eines Impfstoffs zu verkürzen. Dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Die Erfahrungen mit der Schweinegrippen-Pandemie haben gezeigt, dass im ungünstigen Fall die Pandemie beendet ist, bevor die mit hohem finanziellen Aufwand entwickelten und beschafften Impfstoffe verimpft sind.
  • Je länger die Impfung dauert, desto mehr Nebenwirkungen (schwere chronische Erkrakungen, Todesfälle) werden bekannt. Das verschlechtert die geschäftlichen Aussichten für diesen und weitere Impfstoffe.
  • Die Schweinegrippe zeigt auch: am Anfang einer Pandemie ist die Angst vor dem Virus vorherrschend, die durch die bekanntgegebenen Infektions- und Gestorbenen-Zahlen erzeugt wird. Die danach folgende öffentliche Diskussion kann jedoch dazu führen, dass die Risiken der Impfung höher bewertet werden als deren Nutzen.
Seit Dezember 2020 gibt es den ersten zugelassenenen Impfstoff gegen das Virus SARS-CoV-2. Wegen des hohen Zeitdrucks, der von der Politik gegenüber den Impfstoff-Entwicklungs-Firmen aufgebaut wird, wird die Prüfung verkürzt. Es ist zu befürchten, dass deshalb die Sicherheit der Impfstoffe hinsichtlich unerwünschter Nebenwirkungen noch geringer ist als bisher üblich.
  • Risiken der mRNA-Impfstoffe
    • Autoimmunkrankheiten;
    • die erhöhte Entzündungsneigung kann zu neurologischen Schäden, Organversagen oder Krebs führen.
    • Das Risiko für eine Blutgerinnung oder Blutung ist erhöht; mögliche Folge: Schlaganfall, Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
    • Ungewollte RNA-Fragmente können in ungewollte Proteine übersetzt werden, was vielfältige Gesundheitsschäden verursachen kann: hormonelle und neurologische Störungen, Unfruchtbarkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
    • Im Fall von selbstreplizierenden mRNA-Impfstoffen, die virale Komponenten verwenden, könnte der Replikationsprozess und die Verbreitung von Viren im Körper des Geimpften außer Kontrolle geraten. Andererseits ermöglichen selbstreplizierende mRNA-Impfstoffe sehr kleine Impfdosen.
  • Fa. Moderna, Boston (USA), arbeitet an Impfstoffen gegen das Virus SARS-CoV-2, in denen die mRNA-Technik eingesetzt wird. Das Unternehmen wird von Bill Gates und der US-Regierung finanziell unterstützt. Für Investoren und die Börsenaufsicht erläutert das Unternehmen seine Strategie (11.2018).

    Moderna versteht das menschliche Immunsystem als Betriebssystem, ähnlich einem PC-Betriebssystem wie Windows von Microsoft. Die Genetik bietet die Möglichkeit, das Immunsystem mit Hilfe der mRNA-Plattform umzuprogrammieren. Es werden mRNA-Sequenzen entwickelt, die die Körperzellen veranlassen, ein bestimmtes Protein zu produzieren (für ein Protein zu kodieren). Einmal in den Menschen injiziert, wird dieses Programm in seinen Körperzellen ausgeführt.

    Aus der Sicht der Bio-Technologen bedeutet das, dass der Körper das Virus, das bisher in abgeschwächter Form Bestandteil des Impfstoffs war, jetzt selbst erzeugt; er benötigt nur die richtige Information. Wenn es gelingen sollte, die genetischen Eigenschaften eines Menschen durch Programmierung zu verändern, entstehen daraus extrem hohe Gewinnaussichten im Gesundheitssektor. Entsprechend hoch ist die Börsenwert-Steigerung der Unternehmen, die diese Technologie erforschen und weiterentwickeln.

    Kommentar von Children's Health Defense:
    Components of mRNA Technology Could Lead to Significant Adverse Events in One or More of Our Clinical Trials, says Moderna (8.2020)

    Zitat daraus (übersetzt):

    Eine wichtige technische Herausforderung besteht darin, die sperrige RNA-Nutzlast der Impfstoffe in die Zellen zu bringen, ohne dass sie sich vor der Ankunft am Zielort zersetzt. Mit anderen Worten: mRNA-Impfstoffe funktionieren nicht ohne einen eingebauten Transportmechanismus, der es der mRNA ermöglicht, sich ihren Weg in das Zytoplasma einer Zelle zu bahnen. Die gewählte Lösung ist der Einsatz von trendigen biotechnologischen Trägersystemen mit Lipid-Nanopartikeln (LNP).

    LNPs kapseln die mRNA-Konstrukte ein, um sie vor Abbau zu schützen und die zelluläre Aufnahme zu fördern und zusätz­lich das Immunsystem auf Touren zu bringen (eine Eigenschaft, die von Impfstoff­wissenschaftlern zahm als inhärente Adjuvans-Eigenschaften der LNPs bezeichnet wird). Die LNP-Formulierungen in den drei Covid-19-Impfstoffen sind ebenfalls PEG-iliert, was bedeutet, dass die Impfstoff-Nanopartikel mit einem synthetischen, nicht abbaubaren und zunehmend umstrittenen Polymer namens Polyethylen­glykol (PEG) beschichtet sind.

    Ergebnis: Die Funktion der mRNA-Impfstoffe beruht darauf, dass
    • eine zentrale Funktion des Immunsystems, die Abwehr fremder RNA, mittels des Trägersystems abgeschaltet bzw. umgangen wird, denn das Immunsystem eines gesunden Menschen ist für die mRNA-Technologie ein Störfaktor, der verändert oder manipuliert werden muss;

    • gewünschte Funktionen des Immunsystems besonders aktiviert werden (Adjuvans-Eigenschaft) und dann auch überreagieren können,
    • Substanzen (LNP, PEG) eingesetzt werden, von denen man nicht weiß, wie das Immunsystem darauf reagiert (z.B. durch die Entstehung von Allergien) und wie lange sie im Körper verbleiben.

    mRNA-Impfstoffe werden als Gen-Therapie eingestuft. So steht es im Börsenprospekt von Moderna (Seite 70): Currently, mRNA is considered a gene therapy product by the FDA. (Derzeit wird mRNA von der FDA als Gentherapieprodukt betrachtet.)

  • Beiträge des Biologen Clemens Arvay
    Arvay informiert gründlich über Funktionsweise und Risiken der Corona-Impfstoffe, speziell der mRNA-Impfstoffe.
  • Marta Galanti, Jeffrey Shaman:
    Direct observation of repeated infections with endemic coronaviruses, auch hier (4.2020)

    Es kommt vor, dass Menschen sich innerhalb eines Jahres erneut mit einem Corona-Virus infizieren, weil sie durch die vorherige Infektion keine Immunität erworben haben. Dann ist die angeborene Immunität besonders wichtig und die Entwicklung eines Impfstoffs wäre nutzlos. Diese Untersuchung wurde nicht mit SARS-CoV-2, sondern mit einem älteren Corona-Virus gemacht.

  • Covid-19-Impfstoff: 81% der Freiwilligen in klinischen Studien reagierten auf den Impfstoff (7.2020)

    Berichte über die Ergebnisse einiger Impfstoff-Tests zeigen, dass die Vielzahl der Nebenwirkungen die Aussicht auf die baldige Verfügbarkeit des Impfstoffs verschlechtert.

  • Andrew J. Geall, Ayush Verma, Gillis R. Otten, Christine A. Shaw, Armin Hekele, Kaustuv Banerjee, Yen Cu, Clayton W. Beard, Luis A. Brito, Thomas Krucker, Derek T. O’Hagan, Manmohan Singh, Peter W. Mason, Nicholas M. Valiante, Philip R. Dormitzer, Susan W. Barnett, Rino Rappuoli, Jeffrey B. Ulmer, and Christian W. Mandl:
    Nonviral delivery of self-amplifying RNA vaccines, auch hier (9.2012)

    Trotz mehr als zwei Jahrzehnten der Forschung und Entwicklung von RNA-Impfstoffen gibt es noch immer kein kommerzielles Produkt. Die Autoren haben jetzt einen selbstverstärkenden RNA-Impfstoff entwickelt. Damit wird die Immunität im Vergleich zum herkömmlichen RNA-Impfstoff deutlich erhöht.

  • Qi Yang, Timothy M Jacobs, Justin D McCallen, Dominic T Moore, Justin T Huckaby, Jasmine N Edelstein, Samuel K Lai:
    Analysis of Pre-existing IgG and IgM Antibodies against Polyethylene Glycol (PEG) in the General Population (12.2016)

    Polyethylenglycol (PEG) ist ein Polymer-Kunststoff, gilt als ungiftig und wird als Wirkstoffträger in der Pharmazie, in der zellbiologischen Forschung und in Kosmetikprodukten eingesetzt. Die mRNA-Impfstoff-Nanopartikel werden damit beschichtet. In dieser Studie wird gezeigt, dass sich schon seit vielen Jahren PEG-spezifische Antikörper (die Immunglobuline IgG und IgM) in Menschen entwickelt haben, was bei Injektion von PEG mit dem Impfstoff zu gefährlichen Immunsystem-Reaktionen und Autoimmunkrankheiten führen könnte.

  • Immunität nach Corona-Impfung
    • s. auch Virusinterferenz
    • Raphaël M. Zellweger, T. Anh Wartel, Florian Marks, Manki Song, and Jerome H. Kim:
      Vaccination against SARS-CoV-2 and disease enhancement ‒ knowns and unknowns (8.2020)

      Es ist möglich, dass der Impfstoff die Krankheit, die eigentlich verhindert werden soll, nicht verhindert, sondern verstärkt. In diesem Zusammenhang gibt es noch Wissenslücken. Dennoch sollte während der Impfstofftests die Sicherheit der Probanden oberste Priorität haben.

    • Sucharit Bhakdi, Karina Reiss:
      Corona Fehlalarm? Zahlen, Daten und Hintergründe. Zwischen Panikmache und Wissenschaft: welche Maßnahmen sind im Kampf gegen Virus und COVID-19 sinnvoll? (das Buch ist am 21.6.2020 erschienen)
      Info des Verlags, Ergänzung zu Impfungen und Immunität (10.2020)
    • Yushun Wan, Jian Shang, Shihui Sun, Wanbo Tai, Jing Chen, Qibin Geng, Lei He, Yuehong Chen, Jianming Wu, Zhengli Shi, Yusen Zhou, Lanying Du and Fang Li:
      Molecular Mechanism for Antibody-Dependent Enhancement of Coronavirus Entry (12.2019)

      Infektionsverstärkende Antikörper (ADE, antibody dependent enhancement) sind Antikörper, die an die Oberfläche von Viren binden, jedoch diese nicht neutralisieren, sondern das Eindringen des Virus in die Zelle erleichtern und damit die Ausbreitung und Vermehrung des Virus begünstigen. In dieser Studie wird der molekulare Mechanismus von ADE beschrieben, der auch für Coronaviren gilt.
      Ergebnis: im Fall von ADE sind Antikörper nicht geeignet, einen Virus-Angriff abzuwehren; die Antikörper erhöhen die Krankheitsgefahr.

    • Jennifer M. Dan, Jose Mateus, Yu Kato, Kathryn M. Hastie, Caterina E. Faliti, Sydney I. Ramirez, April Frazier, Esther Dawen Yu, Alba Grifoni, Stephen A. Rawlings, Bjoern Peters, Florian Krammer, Viviana Simon, Erica Ollmann Saphire, Davey M. Smith, Daniela Weiskopf, Alessandro Sette, Shane Crotty:
      Immunological memory to SARS-CoV-2 assessed for greater than six months after infection, auch hier (11.2020)

      Die meisten Studienteilnehmer hatten auch acht Monate nach der Infektion mit SARS-CoV-2 genügend Immunzellen, um das Virus abzuwehren und eine Erkrankung zu verhindern. Außer den Antikörpern, die in manchen Fällen nach der Impfung deutlich abnahmen, wurden die Gedächtnis-B-Zellen, CD4- und CD8-Zellen betrachtet. Die Mehrheit der Infizierten entwickelte milde Symptome und musste nicht in stationäre Behandlung. Alle haben sich wieder erholt.

    • Ziwei Li, Jing Liu, Hui Deng, Xuecheng Yang, Hua Wang, Xuemei Feng, Gennadiy Zelinskyy, Mirko Trilling, Kathrin Sutter, Mengji Lu, Ulf Dittmer, Baoju Wang, Dongliang Yang, Xin Zheng, Jia Liu:
      SARS-CoV-2-specific T cell memory is long-lasting in the majority of convalescent COVID-19 individuals (11.2020)
      Kommentar: Corona-Immunität: 8 Monate Sicherheit? Es mehren sich Hinweise, dass eine Infektion mit SARS-CoV-2 zu einer längerfristigen Immunität führt.

      SARS-CoV-2-spezifische Antikörper sind eher kurzlebig, während das Gedächtnis der T-Zellen nachhaltiger ist.

    • Isabel Schulien, Janine Kemming, Valerie Oberhardt, Katharina Wild, Lea M. Seidel, Saskia Killmer, Sagar, Franziska Daul, Marilyn Salvat Lago, Annegrit Decker, Hendrik Luxenburger, Benedikt Binder, Dominik Bettinger, Oezlem Sogukpinar, Siegbert Rieg, Marcus Panning, Daniela Huzly, Martin Schwemmle, Georg Kochs, Cornelius F. Waller, Alexandra Nieters, Daniel Duerschmied, Florian Emmerich, Henrik E. Mei, Axel Ronald Schulz, Sian Llewellyn-Lacey, David A. Price, Tobias Boettler, Bertram Bengsch, Robert Thimme, Maike Hofmann & Christoph Neumann-Haefelin:
      Characterization of pre-existing and induced SARS-CoV-2-specific CD8+ T cells (11.2020)
      Kommentar: Der Traum von der Immunität – und warum er berechtigt ist

      Nach einer Corona-Infektion, auch ohne ernsthafte Krankheitssymptome, bilden sich im Immun­system T-Zellen, die mit grippe-ähnlichen Gedächtnis-CD8+-T-Zellen vergleichbar sind. Wer Covid-19 überstanden hat, könnte für Jahre immun sein. Antikörper sind hingegen nicht so lange nach der Infektion nachweisbar.

    • Samuel A. Theuerkauf, Alexander Michels, Vanessa Riechert, Thorsten J. Maier, Egbert Flory, Klaus Cichutek, Christian J. Buchholz (alle Autoren gehören zum Paul-Ehrlich-Institut):
      Quantitative Assays Reveal Cell Fusion at Minimal Levels of SARS-CoV-2 Spike Protein and Fusion-from-Without (2.2021)

      Kommentare

      Wenn bei einer Corona-Infektion das Virus in die Zelle eindringt, besteht die Gefahr, dass durch die Spike-Proteine der Viren auch benachbarte Zellen verklebt oder zusammengeführt werden, so dass die Zellen schließlich zu einem Klumpen von bis zu hundert Zellen verbunden werden und dabei zugrunde gehen. Wodarg weist darauf hin, dass dieser Effekt nicht nur bei einer Covid-19-Erkrankung, sondern auch infolge einer Impfung passiert.
    • Die Idee einer Herdenimmunität setzt voraus, dass sich ‒ z.B. durch eine Impfung ‒ im Körper viele Antikörper bilden und dauerhaft bleiben. Das wird jedoch durch eine Impfung nicht zuverlässig erreicht.
    • Robert-Koch-Institut (RKI):
      Sollte der Impferfolg nach einer COVID-19-Impfung mittels Antikörperbestimmung überprüft werden? (8.2.2021)

      Die STIKO empfiehlt bei den COVID-19-Impfungen keine Prüfung des Impferfolgs, weder nach der 1. Impfstoffdosis noch nach der 2. Impfstoffdosis. Derzeit sind für Geimpfte keine serologischen Korrelate definiert, die als Surrogatmarker für bestehende Immunität geeignet wären, sodass kein Schwellenwert angegeben werden kann, ab dem ein sicherer Schutz angenommen wird. Zudem wird unabhängig vom Vorhandensein von Antikörpern nach Impfung eine zelluläre Immunität aufgebaut. Ob im weiteren Verlauf ein serologisches Korrelat für die Wirksamkeit definiert werden kann ist unsicher; auch bei anderen impfpräventablen Krankheiten (z.B. Pertussis) kann bisher kein sicheres serologisches Korrelat für Schutz angegeben werden.

      Es wird zwar behauptet, mit der Impfung solle eine Immunität durch Antikörper aufgebaut werden. Aber es ist egal, ob das zutrifft: vielleicht ja, vielleicht nein. Mit einem Antikörpertest kann/soll der Erfolg einer Impfung nicht getestet werden. Wie dann?

  • Verhindert die Impfung die Weitergabe des Virus an andere?

    In Politik und Gesundheitswesen werden Überlegungen angestellt, den Geimpften besondere Vorrechte ‒ Besuch von Läden und Veranstaltungen, Reisen ‒ einzuräumen. Dadurch würde der Druck auf die Impf-Skeptiker erhöht, die Impfung doch noch zu akzeptieren. Voraussetzung solcher Vorrechte wäre allerdings die Feststellung, dass Geimpfte das Virus nicht weitergeben können. Daran gibt es Zweifel.

  • Corona-Impfstoff: Test, Wirkung, Nebenwirkung

    Hinweis: Vitamine gegen Covid-19

    • Impfstoffe
      • Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und Robert-Koch-Institut (RKI):
      • Covid-19 vaccine trials protocols and other study documents
        Datenbank mit Protokollen und andere Dokumenten von Studien zu Covid-19-Impfstoffen.
      • Comirnaty, der mRNA-Impfstoff BNT162b2 (Tozinameran) von BioNTech / Pfizer
        Der Pharma-Konzern Pfizer ist durch besonders kriminelle Aktivitäten aufgefallen.
      • Impfstoff mRNA-1273 von Moderna
        • IQWiG: Der Impfstoff mRNA-1273 (Moderna)
        • Lisa A. Jackson, Evan J. Anderson, Nadine G. Rouphael, Paul C. Roberts, Mamodikoe Makhene, Rhea N. Coler, Michele P. McCullough, James D. Chappell, Mark R. Denison, Laura J. Stevens, Andrea J. Pruijssers, Adrian McDermott, Britta Flach, Nicole A. Doria-Rose, Kizzmekia S. Corbett, Kaitlyn M. Morabito, Sijy O’Dell, Stephen D. Schmidt, Phillip A. Swanson, Marcelino Padilla, John R. Mascola, Kathleen M. Neuzil, Hamilton Bennett, Wellington Sun, Etza Peters, Mat Makowski, Jim Albert, Kaitlyn Cross, Wendy Buchanan, Rhonda Pikaart-Tautges, Julie E. Ledgerwood, Barney S. Graham, and John H. Beigel:
          An mRNA Vaccine against SARS-CoV-2 — Preliminary Report (7.2020)

          Kommentar: Corona-Gen-Impfstoff: Bis zu 100 % Nebenwirkungen! Hersteller startet schon mal die Produktion von bis zu 1 Mrd. Dosen!

          Der mRNA-1273-Impfstoff von Moderna erzeugt bei allen Teilnehmern Antikörper gegen das Virus SARS-CoV-2, und es gibt keine besonderen Sicherheitsbedenken. Es werden allerdings viele, auch schwere Nebenwirkungen berichtet. Chronische Nebenwirkungen, z.B. Autoimmunkrankheiten oder Krebs, sind für die Autoren dieser Studie offenbar nicht interessant; es wird weder eine Beobachtung noch eine Prognose mitgeteilt.
        • Lindsey R. Baden, Hana M. El Sahly, Brandon Essink, Karen Kotloff, Sharon Frey, Rick Novak, David Diemert, Stephen A. Spector, Nadine Rouphael, C. Buddy Creech, John McGettigan, Shishir Khetan, Nathan Segall, Joel Solis, Adam Brosz, Carlos Fierro, Howard Schwartz, Kathleen Neuzil, Larry Corey, Peter Gilbert, Holly Janes, Dean Follmann, Mary Marovich, John Mascola, Laura Polakowski, Julie Ledgerwood, Barney S. Graham, Hamilton Bennett, Rolando Pajon, Conor Knightly, Brett Leav, Weiping Deng, Honghong Zhou, Shu Han, Melanie Ivarsson, Jacqueline Miller, and Tal Zaks for the COVE Study Group:
          Moderna: Efficacy and Safety of the mRNA-1273 SARS-CoV-2 Vaccine (12.2020)

          Ergebnisprotokoll der Impfstoff-Tests (Phase 3) des Impfstoff-Herstellers Moderna.

      • Impfstoff AZD1222 (auch ChAdOx1 nCoV-19) von AstraZeneca und Vaccitech

        Es handelt sich um einen Vektorimpfstoff, der auf einem nicht vermehrungsfähigen Schimpansen-Adenovirus basiert, in dessen Genom der Bauplan für das Spike-Protein von SARS-CoV-2 eingefügt wurde. Der Impfstoff ist seit Ende Januar 2021 in der EU für Erwachsene ab 18 Jahre ohne obere Altersbegrenzung bedingt zugelassen.

    • Patrick Whelan: (8.12.2020)

      In dieser Mitteilung an die FDA wird darauf hingewiesen, dass die neuen Impfstoffe, auch die mRNA-Impfstoffe von Moderna und Pfizer, zwar eine Immunität gegen das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Virus erzeugen sollen. Aber das Spike-Protein, stamme es vom Virus oder vom mRNA-Impfstoff, dringt über den ACE2-Rezeptor in die Zelle ein, der sich an vielen Stellen im Körper befindet. Der Kinderarzt, der Kinder mit dem Multisystem-Entzündungssyndrom behandelt, befürchtet, die Impfstoffe könnten Schäden an den Blutgefäßen des Gehirns, des Herzens, der Leber und der Nieren verursachen. Er weist darauf hin, dass diese Möglichkeit in den Impfstoff-Sicherheitsstudien nicht bewertet wird.

      Hinweis: Bericht über einen Todesfall nach Impfung und Multisystem-Entzündung.
    • 3 Dozen Cases of Spontaneous Miscarriages, Stillbirths Occurring After COVID-19 Vaccination (5.3.2021)

      Den US-amerikanischen Gesundheitsbehörden (VAERS) wurden vierunddreißig Fälle von Schwangeren gemeldet, bei denen es nach der Verabreichung des Impfstoffs COVID-19 zu spontanen Fehlgeburten oder Totgeburten kam. Dabei muss man von einer hohen Dunkelziffer ausgehen. Gemäß CDC-finanzierten Untersuchungen werden weniger als 1 Prozent der Reaktionen auf Impfungen im VAERS gemeldet.

    • Gesundheitsbehörden
    • Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS)

      Diese US-amerikanische Datenbank listet detailliert alle Impf-Schadensfälle auf.

Impfen: Risiken und Nebenwirkungen

Kritik und Protest

Kritik an der Beurteilung der Virus-Infektion und am Corona-Krisenmanagement

Kritik an den Corona-Impfstoffen

Darstellung der vielfältigen Probleme und gesundheitlichen Risiken, die während der Impfstoff-Tests oder in der Impf-Kampagne sichtbar werden.

Gruppen, Initiativen

  • COVID Legal USA, mit Blog

    Weltweite Berichte über Gesundheitsschaden und Tod nach der Impfung. Bewertung der Pandemie-Maßnahmen, vorwiegend unter juristischen Gesichtspunkten, in USA.

Statistik

Statistiken zu Gesundheitsschaden und Tod nach einem Covid-19-Impfstoff. Die Impfungen begannen Ende Dezember 2020.
  • Paul-Ehrlich-Institut:
    Sicherheitsberichte ab 27.12.2020, z.B. vom 2.4.2021 (PEI)

    Im Zeitraum 27.12.2020-2.4.2021 gab es nach Covid-19-Impfung 3436 Verdachtsfälle mit schwerwiegenden unerwünschten Reaktionen, davon 407 Todesfälle.

  • Britische Gesundheitsbehörde für die Regulierung von Medikamenten und Medizinprodukten (MHRA):
    Coronavirus vaccine - weekly summary of Yellow Card reporting

    Im Report vom 25.2.2021 steht:
    Die MHRA hat 197 britische Berichte über vermutete unerwünschte Wirkungen des Impfstoffs von Pfizer/BioNTech erhalten, bei denen der Patient kurz nach der Impfung verstarb, 205 Berichte für den Impfstoff von der Oxford Universität/AstraZeneca und 4 Berichte, bei denen die Marke des Impfstoffs nicht spezifiziert war. Die meisten dieser Berichte betrafen ältere Menschen oder Menschen mit Grunderkrankungen. Die Verwendung des AstraZeneca-Impfstoffs hat rapide zugenommen und damit auch die Berichte über tödliche Ereignisse, die in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stehen; dies deutet jedoch nicht auf einen Zusammenhang zwischen der Impfung und den berichteten Todesfällen hin. Die Überprüfung einzelner Berichte und Berichtsmuster lässt nicht darauf schließen, dass der Impfstoff eine Rolle bei den Todesfällen gespielt hat.

    Man stelle sich vor, dass in dieser Weise über Todesfälle im Zusammenhang mit einem positiven PCR-Test berichtet würde, etwa so:
    Es sind zwar einige Menschen verstorben, aber sie waren schon etwas älter oder hatten Vorerkran­kungen, und allein aus dem zeitlichen Zusammenhang mit dem PCR-Test sollte man nicht schließen, dass es einen Zusammenhang zum Corona-Virus gibt.
    Das wäre nicht nur pietätlos, sondern dann wäre die Luft raus, Hygiene-, Abstandsmaßnahmen und Lockdown ließen sich nicht mehr begründen. Das Leben würde ganz normal weitergehen.

  • Großbritannien, Impfschadens-Statistik:
  • Europäische Datenbank gemeldeter Verdachtsfälle von Arzneimittelnebenwirkungen
    Die Datenbank liefert Summenzahlen, auch für die Nebenwirkungen. Einzelfälle findet man über den Tab Line Listing.

14.4.2021 21:04

Aktuell

Impfschäden

sind nach einer Corona-Impfung möglich: Mehr...

Newsletter Dezember 2020

ist wieder mit interessanten Themen erschienen.

Aufruf

an alle Ärzte und Regierun­gen: setzt Vitamin D gegen Corona ein! Mehr ...

Implantate

können helfen, aber auch Ursache von jahrelangen Qualen sein. Mehr ...

Kontrastmittel

beim MRT könnten dem Gehirn schaden. Mehr ...

Vitamin D

schützt auch vor Atemwegserkrankungen wie COVID-19. Mehr lesen ...

Virusinterferenz

schränkt die Anwendung von Impfstoffen ein. Mehr lesen...

Chronische Entzündungen im Darm

können ein großes Problem sein. Mehr lesen...

Vitamine und Mineralien

sind wichtig für die Gesundheit. Mehr lesen ...

Impfstoffe

enthalten giftige Chemika­lien, die die Gesundheit gefährden. Mehr lesen ...

Mitgliederversammlung

des BBFU am 28.9.2019 mit Vortrag Umweltgifte. Mehr lesen ...

Handys und Smartphones

erzeugen Elektrosmog und schaden der Gesundheit. Mehr lesen

Aluminium

kann Autismus und Alzhei­mer verursachen. Mehr ...

Glyphosat

ist ein Pflanzengift mit vie­len gesundheits­schädlichen Wirkungen. Mehr lesen

Fluoride

in Zahnpasta - nützlich oder schädlich? Mehr lesen

Interview

zu Amalgam mit dem Vereinsvorsitzenden.
Mehr lesen

Gehirn und Nerven

werden durch Umweltgifte geschädigt. Das Projekt TENDR will uns wachrütteln. Mehr lesen.

Druckwerke

zu verkaufen. Themen:
Amalgam und Umwelt­medizin. Mehr lesen