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Corona

Inhalt    

  1. Virus SARS-CoV-2
    1. Eigenschaften, Übertragung
    2. Virus-Test
      1. PCR-Test
      2. Antigen-Test
    3. Herkunft des Virus
    4. Die Pandemie
      1. Die Pandemie als Geschäftsmodell
      2. Wann begann die Pandemie?
      3. Wann endet die Pandemie?
      4. Übungen zur Pandemie-Vorbereitung
      5. Ressourcen- und Kapazitätsplanung
      6. Pandemie-Kommunikation
      7. Die nächste Pandemie
  2. Das Immunsystem
  3. Vorsorge
    1. Verordnete Maßnahmen
      1. Allgemein
      2. Psychische Schäden
      3. Masken
      4. Abstand, Lockdown
      5. Desinfektion
    2. Sinnvolle Maßnahmen
  4. Krankheit Covid-19
    1. Risiko einer Erkrankung
      1. Statistisches Infektions- und Sterberisiko
      2. Risiko Glutathionmangel
      3. Risikofaktor Grippeimpfung
      4. Infektionsrisiko im Außenbereich
      5. Risikofaktor Blutgruppe
      6. Risikofaktor genetische Polymorphismen
      7. Risikofaktor Fettleibigkeit und Diabetes
      8. Risiko durch chronische Giftbelastung
      9. Die Virus-Variante Omikron
      10. Die schulmedizinische Position
    2. Symptome + Therapie
      1. Ivermectin
        1. FLCCC
        2. Schulmedizin
      2. Hydroxychloroquin + Zink
      3. Wasserstoffperoxid + Salz
      4. Nattokinase
      5. Aspirin
      6. N-Acetylcystein (NAC)
      7. Schulmedizin
    3. bei Schwangeren
    4. bei Kindern
    5. Immunität nach Infektion
  5. Impfstoffe
    1. Impfstoff-Technologie
      1. Grundlagen der mRNA-Technologie
      2. Risiken der mRNA-Impfstoffe
      3. Sind es gentherapeutische Produkte?
      4. Entwicklung künftiger Impfstoffe
    2. Impfstoff-Bestandteile
      1. Das Spike-Protein
      2. Lipid-Nanopartikel (LNP)
      3. Graphenoxid
      4. Polyethylenglycol (PEG)
      5. Tromethamin (Tris)
      6. DNA
      7. Pseudouridin
    3. Nutzen der Impfung
      1. Der Nutzen bleibt aus
        1. Die Corona-Impfung: ein Misserfolg
        2. Die Impfung wirkt nur einige Monate
        3. Infektion schützt besser als Impfung
        4. Das Impf-Abo
      2. sterile Immunität
      3. klinische Immunität
      4. Virus-Varianten, Omikron
      5. Impfung von Kindern
    4. Test, Zulassung, Produktion
      1. Gesundheitsbehörden, Zulassung
      2. Impfstoffe
        1. Pfizer/BioNTech
        2. Moderna
        3. AstraZeneca
        4. Johnson & Johnson
        5. Novavax
      3. Impfstoffe gegen weitere Varianten
        1. Impfstoffe gegen die Omikron-Variante
        2. Impfstoffe gegen nachfolgende Varianten
      4. Kritik an Impfstofftests
    5. Verträge, Lieferung, Zahlungen
    6. Nebenwirkungen, Impfschäden
      1. Impfschäden werden nicht gemeldet
      2. Gesundheitsschäden
        1. Herzmuskelentzündung
        2. Blutgerinnsel und Thrombozytopenie
        3. Immunsystem, Autoimmunität
          GBS, POTS
        4. Genetik, Krebs
        5. Fruchtbarkeit, Schwangerschaft, Geburt, Menstruation
        6. Neurologische Schäden
        7. Haut
      3. Einzelfälle
      4. Obduktion
      5. Therapie von Impfschäden
    7. Impf-Propaganda
      1. Der Staat
      2. Die Position der christlichen Kirchen
      3. Die Pandemie der Ungeimpften
      4. Blockade offener Diskussionen
      5. Das Ende der Propaganda
  6. Kritik und Protest
    1. Kritik an der Pandemie-Politik
    2. Kritik an den Corona-Impfstoffen
    3. Rechtliche und ethische Situation
      1. Impfpflicht
        1. Impfpflicht im Gesundheitswesen
        2. Impfpflicht der Soldaten
        3. Impfpflicht für die Feuerwehr
      2. Der Staat kontrolliert
      3. Klagen wegen Impfschäden
    4. Gruppen, Initiativen

Nachdem Ende 2019 in Wuhan (China) die ersten Fälle einer Erkrankung mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 auftreten, verbreitet es sich innerhalb weniger Wochen über die ganze Welt. Am 11. März 2020 erklärt die WHO offiziell eine Pandemie durch das Virus und löst damit in allen Staaten der Erde besondere Maßnahmen aus.

Jeder Mensch gilt nun als Gefahr für Gesundheit und Leben anderer Menschen, weil jeder Mensch ‒ auch ohne Symptome und ohne Nachweis im Einzelfall ‒ Träger des Coronavirus sein könnte. Damit begründen Regierungen die teilweise heftigen Einschränkungen der verfassungsmäßigen Rechte und Freiheiten ihrer Bürger. Als Ziele werden genannt, die Ausbreitung des Virus zu stoppen und die Überlastung der Gesundheitssysteme, z.B. die Belegung von Krankenhausbetten, zu vermeiden. Nachdem diese Ziele erreicht sind (Krankenhausbelegung) bzw. erkannt wurde, dass sie nicht erreichbar sind (Virusausbreitung), geht es um das Hauptziel der Pandemie: alle Menschen sollen sich impfen lassen.

Die Regierungen wollen das Verhalten der Menschen beeinflussen, damit das Impfziel erreicht wrd. Dazu werden vielfältige Methoden eingesetzt: die ständige Wiederholung bestimmter Botschaften über die Gefahr des Virus, unterstützt von statistischen Daten zur Häufigkeit von Infektionen, zur Belegung von Krankenhausbetten und zur Anzahl der Todesfälle. Mittels der Corona-App wird das Verhalten der Bevölkerung erfasst, gesteuert und kontrolliert. Zeitweise werden alle anderen politischen Ziele dem Impfziel untergeordnet.

Die täglichen Nachrichten erzeugen Angst, und bei vielen Menschen entsteht Angst vor einer Virusinfektion. Ohne Nachweis wird behauptet, dass das Virus besonders gefährlich sei und besonders viele Todesopfer fordere. Nicht das natürliche Immunsystem, sondern nur ein Immunsystem, das durch Impfstoffe verändert wurde, schütze vor schwerwiegenden Krankheitssymptomen und verhindere die Ausbreitung des Virus. In großer Eile werden Impfstoffe gegen das Virus von der Industrie entwickelt und ohne gründliche Tests von den Gesundheitsbehörden vorläufig zugelassen.

Es entsteht kein wissenschaftlicher Konsens zu den Pandemie-Maßnahmen und dem Einsatz der Impfstoffe. Weltweit protestieren zehntausende Ärzte und Wissenschaftler gegen die von den Regierungen verhängten Maßnahmen und die Impfstoffe. Die Verbreitung dieser wissenschaftlichen Meinungen wird gemäß dem Pandemie-Konzept unterdrückt bzw. verhindert. Wissenschaft entsteht eigentlich durch Austausch divergierender Meinungen; diese Wissenschaft wird blockiert. Impfstoffe werden gefördert, therapeutische Alternativen werden kaum diskutiert.

Die Menschen werden gedrängt, sich impfen zu lassen, sei es durch Impf-Propaganda, durch Erzeugen von Angst, durch die Drohung mit dem Verlust von Rechten und Freiheiten, von Geld oder Arbeitsplatz für Nicht-Geimpfte, sei es mit juristischem Zwang. Für einzelne Berufsgruppen bzw. Betriebe wird ein Impfzwang eingeführt: wer sich nicht impfen lässt, verliert die Arbeitsstelle. In der Politik wird nach Wegen gesucht, für die Allgemeinheit einen Impfpass und die allgemeine Impfpflicht einzuführen. Nur wenn sich wirklich alle Menschen impfen lassen, könne die Gesellschaft zur früheren Normalität zurückkehren, wird behauptet.

Die erwünschte Wirkung der Impfstoffe hält nur wenige Monate an, aber die unerwünschte Wirkung (Impfschaden) manchmal ein Leben lang; manchmal folgt der Tod kurz nach der Impfung. Nach maximal 12 Monaten gilt ein geimpfter Mensch wieder als ungeimpft. Nur mit einem Impf-Abonnement (Auffrischungs- oder Booster-Impfung) bleibt der Status als Geimpfter dauerhaft erhalten.

Bill Gates, in der WHO und weltweit dank seines Vermögens der entscheidende Förderer des Impfens, plant, jeden Menschen der Erde zu impfen. Seine Meinung hat Gewicht, weil er einen erheblichen Anteil der Finanzierung der WHO leistet bzw. organisiert, und er versteht es, Kritik an seiner Person möglichst zu verhindern. Die unerwünschten Nebenwirkungen der Impfstoffe, die Impfschäden und die Todesfälle finden leider wenig Beachtung.

 

1. Das Virus SARS-CoV-2

Die Bezeichnung des Virus leitet sich aus einer Abkürzung ab:

  • SARS = severe acute respiratory syndrome (schweres akutes Atemwegssyndrom)
  • CoV = Coronavirus
  • 2: das erste SARS-Coronavirus (SARS-CoV) wurde erstmals im November 2002 in China beobachtet. Das aktuelle Coronavirus ist die Nummer 2.

 

1.1 Eigenschaften, Übertragung

Das Virus war anfangs gefährlich. Es wird über Aus-/Einatmung und Aerosole von Mensch zu Mensch übertragen und greift über seine Spike-Proteine die menschlichen Zellen über ihren ACE2-Rezeptor an; solche Zellen befinden sich an vielen Stellen im Körper: in der Lunge, in den Blutgefäßen, im Gehirn und in weiteren Organen. Die infizierten Zellen lösen Entzündungen aus. Deshalb ist ein stabiles Immunsystem wichtig, damit das Virus zu einem frühen Zeitpunkt im Hals-Rachen-Bereich unschädlich gemacht wird, bevor es weiter vordringen kann, oder, wenn das nicht gelingt, übermäßige Entzündungsreaktionen vermieden werden.

Wenn ein Virus in den Körper eindringt und versucht, sich zu vermehren, wird das Immunsystem mobilisiert. Nur wenn es zu schwach oder die Viruslast zu hoch ist, können sich die Viren ungehindert vermehren und es entstehen Krankheitssymptome. Die Gesundheitspolitik (Lockdown, Abstand, Maske, Hygiene) ist an diesen Zusammenhängen leider nicht interessiert. Sie konzentriert sich stattdessen auf nur zwei Punkte: (1) zu verhindern, dass die Viren sich einem Menschen nähern und (2) mittels Impfungen die Antikörper-Bildung zu fördern und die Viren-Übertragung zu verhindern. Für Letzteres sind die Impfstoffe allerdings gar nicht konzipiert.

 

1.2 Virus-Test

Virus-Tests sind ein wichtiges Instrument im Pandemie-Management. Damit soll im Einzelfall die Infektion einer Person ‒ egal, ob sie erkrankt ist oder nicht, ‒ festgestellt werden und die Verbreitung des Virus in der Bevölkerung bekannt gemacht werden. In Verwendung sind der PCR-Test und der Antigen-Test.

 

1.2.1 PCR-Test

Mit dem PCR-Test werden Viren über ihre Gene erkannt. Da einzelne Viren nicht nachweisbar sind, wird die DNA des Virus mittels des Enzyms DNA-Polymerase in ca. 20 - 50 Zyklen vervielfältigt. Danach können einzelne DNA-Abschnitte des Virus identifiziert werden. Allerdings findet man mit dem PCR-Test nicht nur vermehrungsfähige Viren, sondern auch tote Virus-Bruchstücke (Virus-Trümmer). PCR-Tests sagen deshalb nichts darüber aus, ob infektiöse, gesundheitsgefährdende Viren vorhanden sind. Der Test kann positiv sein, obwohl kein vermehrungsfähiges Virus vorhanden ist.

Der PCR-Test ist das Fundament der Beurteilung zur Ausbreitung des Virus und der politischen Maßnahmen, mit denen die Ausbreitung verhindert werden soll. Der Umfang an Infektionen in der Bevölkerung wird anhand der Anzahl der PCR-Tests mit positivem Ergebnis bestimmt. Daraus wird die Inzidenzzahl berechnet. Inzidenz ist, gemessen in einem bestimmten Zeitraum (z.B. 7 Tage), eigentlich das Verhältnis der in diesem Zeitraum neu Erkrankten zur Gesamtzahl der Bevölkerung, bezogen auf 100.000 Einwohner:

Inzidenz = (Erkrankte in der Bevölkerung) / (Gesamtzahl der Bevölkerung) x 100.000

In der aktuellen Pandemie wird allerdings nicht die Zahl der Erkrankten, sondern die Zahl der Menschen mit einem bestimmten Laborwert (PCR-positiv) verwendet. Es gibt weitere Gründe, weshalb PCR-Tests und die daraus abgeleitete Inzidenzzahl nicht diejenigen Informationen liefern, die ihnen zugeschrieben werden:

  • Die Inzidenzzahl spiegelt nicht die Gesamtzahl aller neu hinzu gekommenen Corona-Positiven in Deutschland oder einem Teilgebiet wider, sondern nur einer willkürlichen, nicht repräsentativen Teilmenge der Bevölkerung. Die tatsächliche Inzidenz ist erheblich größer.
  • Es ist unklar, was der Test eigentlich misst. Das Coronavirus Sars-CoV-2 stand den Entwicklern des Tests nicht zur Verfügung.
  • Mit dem PCR-Test werden nicht nur aktive, vermehrungsfähige Viren erfasst, sondern auch inaktive Viren-Trümmer und Bruchstücke, die für symptomlose Menschen typisch sind. Die vom PCR-Test erkannte Gensequenz kann auch von Zelltrümmern stammen, denn es sterben immer eine Reihe Körperzellen ab ‒ umso mehr, je stärker die Entzündung des Gewebes ist. Der PCR-Test ist nicht geeignet für die Feststellung, ob jemand erkrankt ist oder erkranken wird. Die Zahl der Menschen, die tatsächlich infiziert und erkrankt sind, ist wesentlich kleiner als die veröffentlichte Zahl.
  • Nur ein kleiner Anteil der Getesteten (ca. 1 %) ist infiziert. Dann macht sich die nicht perfekte Spezifität deutlich bemerkbar und der Fehler wird so groß, dass die Statistikzahlen unbrauchbar und falsch werden.
    Beispiel: Die Spezifität sei 99 %, d.h. unter 100 Getesteten sei ein Falsch-Positiver. Dieser Falsch-Positive ist in Wahrheit negativ. Wenn aber im Schnitt nur einer von Hundert tatsächlich infiziert ist, dann würde auf je einen tatsächlich Corona-Positiven ein Falsch-Positiver kommen, und es ergäbe sich mithin eine hohe Fehlerrate, denn 50 % der PCR-Positiven sind gar nicht positiv ‒ die Statistikdaten mit der Anzahl der positiv Getesteten und die Inzidenzzahl würden unbrauchbar.
    • Sensitivität: Damit wird die Wahrscheinlichkeit angegeben, dass Infizierte im Test auch tatsächlich als infiziert erkannt werden. Beispiel: von 1000 Getesteten werden 90 als positiv erkannt, 2 eigentlich positive (aber gemessen falsch negativ) werden nicht erkannt. Dann ist die Sensitivität 90/92 = 97,8 %.
    • Spezifität: Damit wird die Wahrscheinlichkeit angegeben, dass Nicht-Infizierte im Test auch tatsächlich als nicht-infiziert erkannt werden. Beispiel: von 100 Getesteten werden 98 als negativ erkannt, einer wird positiv (= falsch positiv) getestet, obwohl er eigentlich auch negativ ist, und einer ist richtig positiv. Dann ist die Spezifität 98/99 = 99 %.
  • Ob sich bei einem PCR-Test schließlich ein positives Ergebnis zeigt, hängt entscheidend von der Zykluszahl Ct ab. Die Zykluszahl, ab der der gewünschte DNA-Abschnitt gefunden wird, hängt von der Viruslast ab. Mit hoher Zykluszahl ist fast jede Probe positiv; der so Getestete ist vermutlich nicht ansteckend. Experten wiesen von Anfang an darauf hin, dass ein Ct über 35 wissenschaftlich nicht zu rechtfertigen ist, doch die Gesundheitsbehörden empfehlen die Durchführung von PCR-Tests bei einem Ct von 40 und die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt einen Ct von 45. Auch wäre es wichtig, dass alle Labore mit derselben Zykluszahl arbeiten, um vergleichbare Ergebnisse zu erzielen. Das geschieht leider nicht. Den Gesundheitsämtern, die die Laborergebnisse erhalten, und dem RKI, das die PCR-Testergebnisse bundesweit zusammenfasst, sind die in den Laboren verwendeten Zykluszahlen nicht bekannt und egal.
  • Ein positives PCR-Testergebnis ist eigentlich nur verwendbar, wenn bei der getesteten Person entsprechende Corona-Krankheitssymptome vorliegen. Ein Mensch ohne Krankheitssymptome ist gesund, egal, wie das PCR-Testergebnis ausfällt. Dieser Mensch ist keine Gefahr für seine Mitmenschen. Leider wird allgemein getestet, ohne dass entsprechende Symptome vorliegen. Ein positives Test-Ergebnis ohne Covid-19-Symptome ist sinnlos, wird aber verwendet, z.B. zur Ermittlung der Inzidenz-Zahlen.
  • Wenn jemand positiv getestet ist, dann bedeutet das nicht, dass dieser Mensch krank ist. Eine Infektion ist keine Krankheit, sondern nur ein Laborwert. Ob leichte Krankheitssymptome oder eine schwere Erkrankung entstehen oder der Patient gar stirbt, hat mit dem Laborwert wenig zu tun, sondern hängt von vielen Faktoren ab, z.B. von der Viruslast, der Stärke des Immunsystems und der Therapie.
  • Geimpfte Personen können Viren verbreiten, auch wenn sie keine Symptome haben.
Weitere Informationen zum PCR-Test
  • Creative Diagnostics: SARS-CoV-2 Coronavirus Multiplex RT-qPCR Kit (CD019RT) - This product is for research use only and is not intended for diagnostic use.

    Der Hersteller des PCR-Tests fordert, dass der Test nur für Forschungszwecke und nicht für diagnostische Zwecke verwendet wird.

  • Kary Mullis ist der Erfinder des PCR-Tests. Der Biochemiker und Nobel-Preisträger starb am 7.8.2019.
    • Mullis im Video ab 48:50 (12.7.1997)

      Mullis sagt in einer Diskussion über HIV, dass man mit dem PCR-Test alles in allem finden kann. Deshalb sollte man das Test-Ergebnis nicht überinterpretieren. Der Test sagt nicht aus, ob man krank ist oder ob in der Probe etwas ist, was einem schadet. Also was misst der PCR-Test eigentlich?

    • John Lauritsen: Has Provincetown Become Protease Town? (9.12.1996)

      Mullis sagte, dass der PCR-Test nicht bestimmte, infektiöse Viren erkennen kann, sondern nur einzelne genetische Sequenzen (Proteine, Nukleinsäuren), von denen man glaubt, sie würden eine Krankheit verursachen.

  • Ärzte klären auf: PCR-Tests und ihre Limitation

    Auch das RKI bestätigt, dass positive PCR-Ergebnisse bei genesenen Patienten nicht mit Ansteckungsfähigkeit gleichzusetzen sind. Solche positiven PCR-Ergebnisse gibt es noch Wochen nach Symptombeginn. Dass diese positiven PCR-Ergebnisse bei genesenen Patienten nicht mit Ansteckungsfähigkeit gleichzusetzen sind, wurde in mehreren Analysen gezeigt, bei denen parallel zur PCR-Untersuchung eine Anzucht von SARS-CoV-2 in der Zellkultur durchgeführt wurde.

  • Zentrum der Gesundheit
    • Covid-19: WHO ändert die Testrichtlinien

      Die WHO hebt die Bedeutung der Zykluszahl Ct hervor und fordert, dass Ergebnisse, die gerade so noch positiv sind, sehr vorsichtig zu interpretieren sind. Wenn das Testergebnis nicht mit dem gesundheitlichen Zustand des Getesteten übereinstimmt (wenn er positiv ist, aber putzmunter wirkt, also keine Symptome hat), dann muss ein erneuter Test durchgeführt werden.

    • Corona: PCR-Test alles andere als zuverlässig

      Die mangelhafte Vailidierung und Qualität des PCR-Tests, auch als Drosten-Test bezeichnet, wird kritisiert. Auch Interessenkonflikte der Autoren und des Robert-Koch-Instituts werden genannt.

  • Gutachten von Ulrike Kämmerer:
  • Der Drosten-Test
    • Victor Corman, Tobias Bleicker, Sebastian Brünink, Christian Drosten, Olfert Landt, Marion Koopmans, Maria Zambon, Malik Peiris:
      Diagnostic detection of Wuhan coronavirus 2019 by real-time RTPCR (13.1.2020)
    • Victor M Corman, Olfert Landt, Marco Kaiser, Richard Molenkamp, Adam Meijer, Daniel KW Chu, Tobias Bleicker, Sebastian Brünink, Julia Schneider, Marie Luisa Schmidt, Daphne GJC Mulders, Bart L Haagmans, Bas van der Veer, Sharon van den Brink, Lisa Wijsman, Gabriel Goderski, Jean-Louis Romette, Joanna Ellis, Maria Zambon, Malik Peiris, Herman Goossens, Chantal Reusken, Marion PG Koopmans, Christian Drosten:
      Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR, auch hier (1.2020)

      Nachdem die chinesische WHO-Filiale am 31.12.2019 über eine neue Virus-Erkrankung informiert worden war und kurz danach die Genom-Sequenzen des Virus über die Plattform virological.org bekannt gegeben worden waren, haben Virologen (die Autoren dieser Studie) ein Testverfahren, den RT-PCR-Test, entwickelt, damit das Virus von jedem entsprechend ausgestatteten Labor gefunden werden kann. Dieser Test ist die Basis für die Erklärung und das Fortbestehen der Covid-19-Pandemie durch die WHO mit all ihren Konsequenzen für Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Allerdings stand den Entwicklern des Virus-Tests das Virus gar nicht zur Verfügung:

      Introduction, letzter Absatz:
      Im vorliegenden Fall von 2019-nCoV sind Virusisolate oder Proben von infizierten Patienten für die internationale Gemeinschaft des öffentlichen Gesundheitswesens bisher nicht verfügbar geworden. Wir berichten hier über die Einrichtung und Validierung eines diagnostischen Arbeitsablaufs für das 2019-nCoV-Screening und die spezifische Bestätigung, der in Ermangelung verfügbarer Virusisolate oder Original-Patientenproben entwickelt wurde.

    • Review report Corman-Drosten et al. Eurosurveillance 2020:
      Pieter Borger, Bobby Rajesh Malhotra, Michael Yeadon, Clare Craig, Kevin McKernan, Klaus Steger, Paul McSheehy, Lidiya Angelova, Fabio Franchi, Thomas Binder, Henrik Ullrich, Makoto Ohashi, Stefano Scoglio, Marjolein Doesburg-van Kleffens, Dorothea Gilbert, Rainer Klement, Ruth Schruefer, Berber W. Pieksma, Jan Bonte, Bruno H. Dalle Carbonare, Kevin P. Corbett, Ulrike Kämmerer:
      External peer review of the RTPCR test to detect SARS-CoV-2 reveals 10 major scientific flaws at the molecular and methodological level: consequences for false positive results, auch hier: _1_ _2_ _3_ (11.2020)

      2020news: Drosten-PCR-Test-Studie: Rückzugsantrag gestellt wegen wissenschaftlicher Fehler und massiver Interessenkonflikte (30.11.2020)

      Marc Friedrich spricht mit einem der Autoren des Review Report, Bruno Dalle-Carbonare: Was kann der PCR Test? (Lockdown 3.0) (Video 4.3.2021)

      22 Wissenschaftler kritisieren heftig den von Corman, Drosten et al. entwickelten Test. Er wurde in einer Studie im Januar 2020 (s.o.) beschrieben. In der Kritik werden zunächst die grundlegenden Anforderungen an einen Virustest beschrieben, danach 3 geringfügige und eine Vielzahl gravierender Mängel. Es wird gefordert, die Studie ‒ und folglich auch den Virustest ‒ zurückzuziehen.

  • Weltgesundheitsorganisation (WHO)
    • WHO Information Notice for Users 2020/05 (20.1.2021)

      Der Wert eines PCR-Testergebnisses hängt davon ab, wie häufig positive Testergebnisse vorkommen. Je seltener es zu einem positiven Testergebnis kommt, desto eher besteht die Möglichkeit, dass das Testergebnis falsch und der positiv Getestete gar nicht infiziert ist. Das gilt unabhängig von der Spezifität des Testverfahrens. Wenn der positiv Getestete gar nicht krank ist, sollte eine neue Probe entnommen und mit dem gleichen oder einem anderen Testverfahren erneut getestet werden.

  • Weisen PCR-Tests die Existenz des Virus nach?
    • Torsten Engelbrecht and Konstantin Demeter:
      COVID19 PCR Tests are Scientifically Meaningless, auch hier (27.6.2020)
      Though the whole world relies on RT-PCR to diagnose Sars-Cov-2 infection, the science is clear: they are not fit for purpose

      Obwohl sich die ganze Welt auf RT-PCR-Tests verlässt, um eine Sars-Cov-2-Infektion zu diagnostizieren, ist die Wissenschaft eindeutig: diese Tests sind nicht zweckmäßig.

    • Ein Virus kann nur nachgewiesen werden, wenn sicher ist, dass so etwas wie ein Virus überhaupt existiert, und wenn die Eigenschaften eines Virus richtig verstanden werden. Gibt es Viren?
  • Na Zhu, Dingyu Zhang, Wenling Wang, Xingwang Li, Bo Yang, Jingdong Song, Xiang Zhao, Baoying Huang, Weifeng Shi, Roujian Lu, Peihua Niu, Faxian Zhan, Xuejun Ma, Dayan Wang, Wenbo Xu, Guizhen Wu, George F. Gao, and Wenjie Tan for the China Novel Coronavirus Investigating and Research Team:
    A Novel Coronavirus from Patients with Pneumonia in China, 2019 (24.1.2020)

    Ein chinesisches Forscherteam identifiziert und bestimmt das neue Coronavirus.

  • Rita Jaafar, Sarah Aherfi, Nathalie Wurtz, Clio Grimaldier, Thuan Van Hoang, Philippe Colson, Didier Raoult, Bernard La Scola:
    Correlation Between 3790 Quantitative Polymerase Chain Reaction–Positives Samples and Positive Cell Cultures, Including 1941 Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2 Isolates (28.9.2020)

    Das Ergebnis des PCR-Tests hängt entscheidend von der Zykluszahl Ct ab.

  • Adrian Gillissen: Übersicht zu Sensitivität und Spezifität des SARS-CoV-2-Nachweises mittels PCR (1.9.2020)

    Der SARS-CoV-2-Nachweis mittels RT-PCR ist nicht immer verlässlich. Für die praktische Anwendung haben diese Tests viele Unsicherheiten, was nicht nur die schlechte Sensitivität und mitunter auch schlechte Spezifität, sondern auch was die Güte der Probengewinnung betrifft.

  • Süddeutsche Zeitung: Positiv getestet, aber nicht ansteckend (7.10.2020)

    Das RKI, das all die falschen Testdaten sammelt und verbreitet, will die Zykluszahl, mit der die Labore arbeiten, gar nicht wissen und kennt sie auch nicht.

  • Allyson M Pollock, James Lancaster: Asymptomatic transmission of covid-19 (12.2020)

    Es ist unklar, inwieweit Menschen ohne Symptome SARS-CoV-2 übertragen. Der einzige Test für lebende Viren ist die Viruskultur. Der PCR-Test unterscheidet nicht zwischen aktiven und inaktiven Viren. Derzeit ist kein Test auf Infektion oder Infektiosität für den Routinegebrauch verfügbar. Eine Person, die positiv getestet wird, kann eine aktive Infektion mit Lebendvirus haben oder auch nicht und kann infektiös sein oder nicht. Die Beziehungen zwischen Viruslast, viraler Ausscheidung, Infektion, Infektiosität und Dauer der Infektiosität werden nicht gut verstanden. In einer kürzlich durchgeführten systematischen Übersichtsarbeit war keine Studie in der Lage, lebende Viren von symptomatischen Teilnehmern nach dem neunten Tag der Erkrankung zu kultivieren, trotz anhaltend hoher Viruslasten in PCR-Diagnosetests.

  • WHO: WHO Information Notice for Users 2020/05 (20.1.2021)

    Die WHO weist darauf hin, dass ein PCR-Test mit positivem Testergebnis bei Menschen ohne Symptome wiederholt werden soll. Je niedriger die Inzidenz, desto weniger wahrscheinlich ist es, dass ein positiv Getesteter tatsächlich infiziert ist.

  • Harald Walach: Corona-Impfstoffe: Kosten und Nutzen – Nochmals nachdenken! (6.4.2021)

    Der Autor kritisiert die hohe Fehlerrate der Tests; Tests ohne medizinischen Grund sind deshalb sinnlos. Er schätzt, dass rund 0,05% der Bevölkerung (50 von 100.000) infiziert ist. Wegen der Fehlerquote des PCR-Tests bedeutet das: die Wahrscheinlichkeit, dass ein positiv Getesteter wirklich infiziert ist, liegt unter 1%. Es ist falsch anzunehmen, dass die meisten Test-Positiven krank werden oder gar sterben. Es folgen Ausführungen über den geringen Nutzen und die hohen Risiken der Impfung.

  • The New York Times: Your Coronavirus Test Is Positive. Maybe It Shouldn’t Be. (14.4.2021)

    Die Anzahl der Zyklen, die benötigt werden, um das Virus zu finden, wird nicht in die Ergebnisse aufgenommen, die den Ärzten und Coronavirus-Patienten zugeschickt werden, obwohl die Anzahl ihnen sagen könnte, wie infektiös die Patienten sind. In drei untersuchten Testdatensätzen, die die Zyklusschwellen enthielten, trugen bis zu 90% der Menschen, die positiv getestet waren, kaum irgendein Virus in sich.

  • CDC (USA):
    • CDC 2019-Novel Coronavirus (2019-nCoV) Real-Time RT-PCR Diagnostic Panel (21.7.2021)

      Seite 41: Da zum Zeitpunkt der Entwicklung des Tests und der Durchführung dieser Studie keine quantifizierten Virusisolate des 2019-nCoV für die CDC zur Verfügung standen, wurden Assays zum Nachweis der 2019-nCoV-RNA mit charakterisierten Beständen von in vitro transkribierter Volllängen-RNA getestet ...

      Das Coronavirus steht nicht zur Verfügung. Deshalb kann der PCR-Test nicht mit dem echten Virus kalibriert werden, sondern nur mit einem Ersatz. Als Zykluszahl Ct wird ein Wert < 40 empfohlen.

    • Information for public health, clinical, and reference laboratories:
      COVID-19 vaccine breakthrough case investigation (28.10.2021), pdf-Version vom 16.4.2021

    Generell ist es den Gesundheitsbehörden egal, bei welcher Zykluszahl ein positiver PCR-Test entstanden ist. Nachdem sich herausgestellt hatte, dass auch Geimpfte wieder infiziert werden können, wurde die Zykluszahl für diesen besonderen Personenkreis begrenzt auf einen Wert < 28. Das Labor muss der Gesundheitsbehörde die angewandte Zykluszahl mitteilen. Damit wird erreicht, dass die Infektionszahlen der geimpften Personen auf einem niedrigen Niveau bleiben. Es soll der Eindruck entstehen, Geimpfte würden kaum infiziert.

  • Andreas Stang, Johannes Robers, Birte Schonert, Karl-Heinz Jöckel, Angela Spelsberg, Ulrich Keil, Paul Cullen:
    The performance of the SARS-CoV-2 RT-PCR test as a tool for detecting SARS-CoV-2 infection in the population (1.8.2021)

    Pressmitteilung: Ergebnisse allein ungeeignet als Grundlage für Pandemie-Maßnahmen

    Kommentar: Wirbel um Studie zum Ct-Wert

    Ein positiver RT-PCR-Test allein ist kein hinreichender Beweis dafür, dass Getestete das Coronavirus auf Mitmenschen auch übertragen können. Liegt der Ct-Wert bei positiv Getesteten bei 25 oder höher, dann sind diese nicht mehr ansteckend, weil die Viruslast zu gering ist. Die am Ende errechnete Zahl von SARS-CoV-2 positiv Getesteten sollte daher nicht als Grundlage für Pandemiebekämpfungsmaßnahmen, wie Quarantäne, Isolation oder Lockdown, benutzt werden.

  • Why are we vaccinating children against COVID-19? (14.9.2021)

    Die Studie wurde zurückgezogen.

    Im Abschnitt Problems with Test Criteria for Determining Covid-19 werden die Probleme mit den PCR-Tests und der Labormessung bei zu hoher Zykluszahl erläutert. Bei Zykluszahl-Werten über 30 sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass der Patient infektiös ist, und die Wahrscheinlichkeit eines falsch-positiven Ergebnisses steigt.

 

1.2.2 Antigen-Test

Ein Antigentest weist nicht das Erbmaterial (die Gene) des Erregers nach, sondern Proteine aus der Virushülle. Beim Antigen-Schnelltest oder Antigen-Selbsttest wird ein Stäbchen bzw. Tupfer in Nase oder Rachen eingeführt und der Speichel anschließend auf einen Teststreifen aufgetragen, dem eine besondere Flüssigkeit zugegeben wird. Das Testergebnis hat man dann schon nach einigen Minuten. Die Schnelltests gibt es als Bürgertest (Einsatz im Testzentrum, Ergebnis wird auf offizieller Bescheinigung mitgeteilt) oder als privaten Test (im Einzelhandel erhältlich, Einsatz zu Hause).

  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV):
    Inhaltsstoffe von Corona (SARS-CoV-2)-Antigen-Schnelltests (24.2.2022)
  • Julia Borsch, DAZ-Online: Enthalten Schnelltests auf COVID-19 giftige Substanzen? (23.4.2021)

    Die Schnelltests enthalten mehrere giftige Substanzen, u.a. Octoxinol 9 (Triton X100), das schwere Augenreizungen und allergische Hautreaktionen verursachen kann, und Natriumazid. Da die Schnelltests geprüft sind, sieht die Hamburger Schulbehörde allerdings keine Gefahr.

  • Natriumazid (NaN3)

    Natriumazid wird wegen seiner bioziden Wirkung als Konservierungsmittel in der Testflüssigkeit des Antigen-Tests eingesetzt.

    • Sicherheitsdatenblatt (14.1.2020)

      Merkmale: es besteht Lebensgefahr bei Verschlucken, Hautkontakt oder Einatmen. Es kann bei längerer oder wiederholter Exposition die Organe, z.B. das Gehirn, schädigen.

    • Wikiwand

      Das Azid-Ion blockiert – wie auch Cyanid und Kohlenstoffmonoxid – die Sauerstoffbindungsstelle im aktiven Zentrum der Cytochrom-c-Oxidase irreversibel. Dadurch kommt die ATP-Produktion zum Erliegen und die Zelle stirbt. Die Cytochrom-c-Oxidase findet sich in den meisten sauerstoffatmenden Organismen, daher ist Azid ein recht universelles Gift – auch für Säugetiere.

 

1.3 Herkunft des Virus

In der offiziellen Darstellung ist Covid-19 eine Zoonose, eine vom Tier zum Menschen übertragene Infektionskrankheit, ohne dass Menschen in die Übertragung eingegriffen haben. Obwohl die Viren vieler Tiere analysiert werden und die Gensequenz des Virus bekannt ist, wird sie in keinem Tier gefunden. Es gibt für den direkten tierischen Ursprung keinen Nachweis. Am meisten werden Fledermäuse genannt, aber auch Gürteltiere und Frettchen. Relativ eindeutig wird der geographische Ursprung der Pandemie bezeichnet: die Stadt Wuhan in der Provinz Hubei (Volksrepublik China); die betreffenden Fledermäuse siedeln allerdings in einer Entfernung von über 1000 km und sind für einen Aktionsradius von rund 50 km bekannt.

In Wuhan sind zufällig auch das Institut für Virologie und seit 2015 das erste Hochsicherheitslabor Chinas mit Sicherheitsstufe 4 angesiedelt. In diesem Labor besteht die Berechtigung, infektiöse Viren gentechnisch zu erzeugen. Das ist auch im Rahmen der Gain-of-Function-Forschung geschehen. Die Studien, die die Zoonose-Theorie behandeln, erwähnen die Gain-of-Function-Forschung normalerweise nicht.

Im Januar 2020 entsteht der Verdacht, das Virus könne im Labor mit gentechnischen Methoden hergestellt worden sein, die Labor-These. Wissenschaftler in aller Welt sammeln Indizien. Einige Virologen, u.a. Prof. Dr. Christian Drosten (Lehrstuhlinhaber und Institutsdirektor an der Charité Berlin), versuchen, entsprechende Untersuchungen zu verhindern, indem sie vor Verschwörungstheorien warnen, unterstützt von den sogenannten Fakten-Checkern:

Vertreter der Zoonose-Theorie nennen als wichtigsten Beleg einen Brief von mehreren Wissenschaftlern (ohne Peer Review) an das Magazin Nature Medicine.

  • Kristian G. Andersen, Andrew Rambaut, W. Ian Lipkin, Edward C. Holmes & Robert F. Garry:
    The proximal origin of SARS-CoV-2 (17.3.2020)

    Zitat:
    Although the evidence shows that SARS-CoV-2 is not a purposefully manipulated virus, it is currently impossible to prove or disprove the other theories of its origin described here. However, since we observed all notable SARS-CoV-2 features, including the optimized RBD and polybasic cleavage site, in related coronaviruses in nature, we do not believe that any type of laboratory-based scenario is plausible. More scientific data could swing the balance of evidence to favor one hypothesis over another.

    Obwohl die Beweise zeigen, dass SARS-CoV-2 kein absichtlich manipuliertes Virus ist, ist es derzeit unmöglich, die anderen hier beschriebenen Theorien zu seiner Herkunft zu beweisen oder zu widerlegen. Da wir jedoch alle bemerkenswerten Eigenschaften von SARS-CoV-2, einschließlich der optimierten RBD und der polybasischen Spaltstelle bei verwandten Coronaviren in der Natur beobachtet haben, glauben wir nicht, dass irgendeine Art von laborbasiertem Szenario plausibel ist. Mehr wissenschaftliche Daten könnten das Gleichgewicht der Beweise zugunsten einer Hypothese gegenüber einer anderen verschieben.

  • Spiegel Online: Nächster Sars-CoV-2-Verwandter in Laos entdeckt (27.9.2021)

    In Fledermäusen in Laos haben Fachleute den bisher engsten bekannten Verwandten von Sars-CoV-2 nachgewiesen. Der Fund stützt die These, dass der Erreger vom Tier auf den Menschen übergegangen ist.

    Vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass die New Yorker NGO EcoHealth Alliance (EHA) bei der DARPA, der Forschungsabteilung des US-Verteidigungsministeriums, einen Förderantrag für ein Projekt gestellt hatte, bei dem Fachleute Furin-Spaltstellen in Sars-ähnliche Viren einfügen wollten. Der Antrag wurde jedoch abgelehnt.

  • Ein neuer Anlauf zur Zoonose-These:
    • Michael Worobey; Joshua I. Levy; Lorena M. Malpica Serrano; Alexander Crits-Christoph; Jonathan E. Pekar; Stephen A. Goldstein; Angela L. Rasmussen; Moritz U. G. Kraemer; Chris Newman; Marion P. G. Koopmans; Marc A. Suchard; Joel O. Wertheim; Philippe Lemey; David L. Robertson; Robert F. Garry; Edward C. Holmes; Andrew Rambaut; Kristian G. Andersen:
      The Huanan market was the epicenter of SARS-CoV-2 emergence (26.2.2022)

      Bei dem Aufkommen des Coronavirus spielt der Wildtier-Huanan-Markt eine wichtige Rolle; weitere Nachweise werden nicht gezeigt.

    • Pekar, Jonathan E.; Magee, Andrew; Parker, Edyth; Moshiri, Niema; Izhikevich, Katherine; Havens, Jennifer L.; Gangavarapu, Karthik; Malpica Serrano, Lorena M.; Crits-Christoph, Alexander; Matteson, Nathaniel L.; Zeller, Mark; Levy, Joshua I.; Wang, Jade C.; Hughes, Scott; Lee, Jungmin; Park, Heedo; Park, Man-Seong; Ching Zi Yan, Katherine; Tzer Pin Lin, Raymond; Mat Isa, Mohd Noor; Muhammad Noor, Yusuf; Vasylyeva, Tetyana I.; Garry, Robert F.; Holmes, Edward C.; Rambaut, Andrew; Suchard, Marc A.; Andersen, Kristian G.; Worobey, Michael; Wertheim, Joel O.:
      SARS-CoV-2 emergence very likely resulted from at least two zoonotic events (26.2.2022)

      Die genomische Vielfalt von SARS-CoV-2 zu Beginn der COVID-19-Pandemie deutet auf eine Entstehung durch wiederholte zoonotische Ereignisse hin.
      Kommentar: Das steht aber nicht im Widerspruch zur Labor-These, denn Bestandteil der Gain-of-Function-Forschung ist die serielle Passage, auch eine Art zoonotisches Ereignis.

    • Kommentare
    In den beiden Studien wird zwar darauf hingewiesen, dass der Fischmarkt in Wuhan irgendeine Rolle spielte, aber es werden keine Nachweise für die Zoonose-These vorgelegt und es gibt keine Auseinandersetzung mit der Labor-These.
  • Michael Worobey, Joshua I. Levy, Lorena Malpica Serrano, Alexander Crits-Christoph, Jonathan E. Pekar, Stephen A. Goldstein, Angela L. Rasmussen, Moritz U. G. Kraemer, Chris Newman, Marion P. G. Koopmans, Marc A. Suchard, Joel O. Wertheim, Philippe Lemey, David L. Robertson, Robert F. Garry, Edward C. Holmes, Andrew Rambaut, and Kristian G. Andersen:
    The Huanan Seafood Wholesale Market in Wuhan was the early epicenter of the COVID-19 pandemic (26.7.2022)

    Kommentar in Spiegel Online: Laborthese wird unwahrscheinlicher

    Hier wird alles zusammengetragen, was nach Meinung der Autoren für die Zoonose-These spricht: Tierverkauf auf dem Huanan-Fischmarkt in Wuhan und dessen räumliche Nähe zu den ersten Infektionsfällen. Allerdings wurde das Coronavirus in keinem der Tiere, die auf dem Markt gehandelt werden, gefunden.

    Nicht betrachtet werden die Gain-of-Function-Forschung, die Versuche mit serieller Passage, die genetischen Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen SARS-CoV-2 und den Fledermaus-Viren und die fehlende Kooperationsbereitschaft der chinesischen Virologen. Da die Laborthese gar nicht näher betrachtet wird, bleibt der Titel des Spiegel-Beitrags etwas rätselhaft.

    Dem Spiegel gefällt die Studie. Vielleicht hat das mit einem Interessenkonflikt um Bill Gates zu tun: Die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung hat einerseits den Spiegel finanziell gefördert, andererseits eng mit der EcoHealth Alliance zusammengearbeitet, die die Virus-Entwicklung im Virologie-Institut in Wuhan vorangetrieben hat.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Labor-These.

 

1.4 Die Pandemie

Am 11.3.2020 erklärt die WHO, dass durch das Virus SARS-CoV-2 eine Pandemie, eine weltweite Seuche, entstanden sei. Allerdings gibt es dazu erhebliche Fragezeichen:
  • Die WHO ist eigentlich als Zusammenschluss der Mitgliedsstaaten entstanden, um deren Interessen hinsichtlich der öffentlichen Gesundheit zu koordinieren und zu vertreten. Aber die WHO wird nur noch zu rund 20% von den Mitgliedsstaaten finanziert, im Übrigen von der Pharma-Industrie und Philantropen wie Bill Gates. Welche Interessen vertritt die WHO: die Interessen des öffentlichen Gesundheitswesens in den Mitgliedsstaaten oder die Interessen der privaten Geldgeber? Es gibt Grund zur Annahme, dass die Aussagen und Handlungen der WHO von denen bestimmt werden, die die WHO finanzieren. Gates verlangt, dass seine Beiträge gezielt nur für Impfungen verwendet werden.
  • Schon früher hatte die WHO die Welt alarmiert: in 2005 mit der Vogelgrippe, in 2009 mit der Schweinegrippe. Die gesundheitsschädlichen Auswirkungen der Viren waren aber zu gering, so dass die Anzahl derjenigen, die durch die Viren gestorben sind, schließlich weder massenhafte, weltweite Impfungen noch andere Maßnahmen rechtfertigte. Die Staaten gaben den Impfstoff-Herstellern viel Geld für Impfstoffe, die anschließend nicht verimpft, sondern entsorgt wurden. Das Ganze endete für die WHO und die Staaten mit einem Fiasko.
  • Auch im aktuellen Fall ist es fraglich, ob die Nachrichten über Erkrankungen und Todesopfer, die vor Pandemie-Beginn vorliegen, einen derart weitreichenden Pandemie-Alarm rechtfertigen.
  • In der aktuellen Corona-Pandemie lassen die Staaten enorme finanzielle Mittel hin zu den Pharma-Unternehmen fließen, sei es als Investition oder Subvention in die Unternehmen, sei es für den Kauf der Impfstoffe vor (als Vorschuss) oder nach der Lieferung. Einige Staaten zahlen besonders hohe Preise, damit sie vorrangig beliefert werden.
  • In der Pandemie spielt die Blockade unerwünschter Erkenntnisse und Meinungen eine wichtige Rolle. Es ist das erklärte Ziel der Impf-Industrie, dass alle Staaten der Erde eine möglichst große Impfstoffmenge kaufen und sie verimpfen. Jede Veröffentlichung, wissenschafts- und fakten-basiert oder nicht, muss diesem Ziel dienen, oder sie wird verhindert.

 

1.4.1 Die Pandemie als Geschäftsmodell

Einige für die Pandemie wichtige Personen und Organisationen steuern mit großem Erfolg den Geldfluss von den Staaten hin zu den Pharma-Konzernen, zu reichen Menschen und Organisationen. Die Staaten verschleudern das Geld der Steuerzahler in bisher unbekanntem Ausmaß für

  • die finanzielle Förderung der Forschung und Entwicklung von Impfstoffen,
  • den Ankauf der Pharma-Produkte, deren Entwicklung zuvor staatlich gefördert worden war,
  • den Ankauf der pharmazeutischen und nicht-pharmazeutischen Produkte weit über den Bedarf hinaus,
  • die Werbe- und Propagandamaßnahmen mit dem Ziel, dass die Bürger bereit sind, die Pharma-Produkte anzunehmen und sich injizieren zulassen,
  • die Milderung der drakonischen Maßnahmen gegen die Virus-Übertragung, die einhergehen mit den Werbe- und Propagandamaßnahmen für die Impfung. Ziel: für viele Bürger sollen wenigstens die finanziellen Verluste sich in Grenzen halten. Mit Zuckerbrot und Peitsche wird in der Bevölkerung die Akzeptanz für die Impfstoffe gesteigert.

Weltweit erhöht die Pandemie für viele Menschen das Risiko für Hunger und Armut, Verlust von Vermögen und Existenzgrundlage. Andererseits steigen für einige wenige Menschen und Unternehmen in der Pandemie Vermögen und Reichtum an.

 

1.4.2 Wann begann die Pandemie?

Offiziell wird das Coronavirus erstmals am 30.12.2019 bekanntgemacht. Das Virus ist aber schon deutlich früher weltweit im Umlauf. Trotz der Sammlung von Proben und ihrer genetischen Analyse wird nicht klar, wann und wo der Ursprung des Virus war.

  • CBS News: WHO urges nations to pull "out all the stops" in coronavirus fight: "This is not a drill" (6.3.2020)

    Die Weltgesundheitsorganisation drängt Regierungen auf der ganzen Welt, im Kampf gegen den allgegenwärtigen Ausbruch des tödlichen neuen Coronavirus alle Hebel in Bewegung zu setzen. Bis eine Woche vor Erklärung der Pandemie werden in USA 12, in China 3.042 Todesfälle als Ergebnis einer Corona-Infektion registriert. Handelt es sich wirklich um einen weltweiten Notfall?

  • WHO: WHO erklärt COVID-19-Ausbruch zur Pandemie (12.3.2020)

    Am 11.3.2020 erklärt der Generaldirektor der WHO, Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, den COVID-19-Ausbruch offiziell zu einer Pandemie. Diese Entscheidung fällt aufgrund der rapiden Zunahme der Fallzahlen (Infektionen, nicht Erkrankungen) außerhalb Chinas in den vorhergangenen beiden Wochen in einer steigenden Zahl von Ländern. Ziel ist, die Übertragung von COVID-19 zu unterbinden oder zu verlangsamen.

    Kommentar: Wenn es wirklich das Ziel von Gesundheitspolitik und Virologen war, die Ausbreitung des Virus zu stoppen, dann haben sie total versagt. Vielleicht haben sie grundsätzlich falsche Vorstellungen von den Eigenschaften eines Virus, oder sie wollten der Öffentlichkeit etwas vormachen.

  • Josephine Ma, South China Morning Post:
    Coronavirus: China’s first confirmed Covid-19 case traced back to November 17 (13.3.2020)

    Am 17.11.2019 könnte ein 55-jähriger Einwohner von Hubei die erste Person gewesen sein, die mit Covid-19 infiziert wurde, aber der Patient Null ist noch zu finden. Die chinesischen Gesundheitsbehörden haben bisher 266 Patienten identifiziert, die bereits in 2019 infiziert wurden.

  • Spiegel Online: Krankenhaus bei Paris entdeckt Covid-19-Fall vom Dezember (5.5.2020)
    Das Coronavirus könnte Frankreich gut einen Monat früher erreicht haben als bisher bekannt. Eine erneut untersuchte Patientenprobe vom Dezember brachte ein positives Ergebnis
  • Giovanni Apolone, Emanuele Montomoli, Alessandro Manenti, Mattia Boeri, Federica Sabia, Inesa Hyseni, Livia Mazzini, Donata Martinuzzi, Laura Cantone, Gianluca Milanese, Stefano Sestini, Paola Suatoni, Alfonso Marchianò, Valentina Bollati, Gabriella Sozzi, Ugo Pastorino
    Unexpected detection of SARS-CoV-2 antibodies in the prepandemic period in Italy, auch hier, auf deutsch (11.11.2020)

    Peter F. Mayer: Neue Studie zeigt: SARS-CoV2 in Italien seit Sommer 2019 (16.11.2020)

    Als sich ab Februar 2020 SARS-CoV-2-Fälle in Italien häuften, begannen norditalienische Forscher, ältere Blutproben zu untersuchen und stellten fest, dass 111 Proben aus dem Zeitraum von September 2019 bis März 2020 Antikörper gegen das Virus SARS-CoV-2 enthielten, die erste Probe am 3.9.2019. Die Menschen hatten sich infiziert, ohne jemals Covid-typische Symptome zu entwickeln.

  • Weitere Infos: Erste Patienten, erste Virus-Meldungen

 

1.4.3 Wann endet die Pandemie?

Das Ende ist wie der Beginn der Pandemie eine politische Entscheidung.

  • Deutsche Bundesregierung, Koalitionsausschuss:
    Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken (6.2020)

    Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung steht. (Seite 14, Punkt 53)
    Seit Ende Dezember 2020 steht ein Impfstoff zur Verfügung. Aber die Pandemie endet nicht.

  • BBC: Covid: Masks and social distancing 'could last years' (21.3.2021)

    Mary Ramsay, eine führende britische Epidemiologin, prognostiziert, dass die Menschen möglicherweise mehrere Jahre lang Masken und sozialen Abstand akzeptieren müssen, bis wir zur Normalität zurückkehren. Vorher muss auch in anderen Ländern umfassend geimpft worden sein. Zum Schutz der Bevölkerung ist eine sorgfältige Überwachung erforderlich.

  • yahoo!news: Omicron variant could 'end the pandemic,' new data suggests (4.1.2022)

    Mit der raschen Ausbreitung der Omikron-Variante könnte die Pandemie beendet werden. Offenbar kommt es jetzt zu weniger Krankenhaus-Einweisungen und Todesfällen.

  • Spiegel Online: Karl Lauterbach erklärt Coronapandemie für beendet (5.4.2023)

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sieht die Coronapandemie in Deutschland als beendet an. Am 7.4.2023 werden die letzten bundesweiten Maskenpflichten im Gesundheitswesen abgeschafft. Der Minister sieht im Nachhinein die Schulschließungen kritisch: sie seien so nicht notwendig gewesen.

  • CDC: End of the Federal COVID-19 Public Health Emergency (PHE) Declaration

    Das CDC hatte die Pandemie für die USA am 11.5.2023 als beendet erklärt.

 

1.4.4 Übungen zur Pandemie-Vorbereitung

Die Gefahr von Bioterror und Pandemien gilt in einigen Kreisen als ernste Bedrohung der Erde. Von irgendwoher, sei es von wilden Tieren oder Terroristen, könnten neue, noch unbekannte Erreger freigesetzt werden und die Menschheit bedrohen. Auf diese Bedrohung muss es eine Reaktion geben, und die Reaktion muss geübt werden, bevor die Bedrohung akut wird. Es geht um Biosecurity, also um die Sicherheit vor biologischer Bedrohung.

Vor der Corona-Pandemie, die im März 2020 erklärt wurde, wurden Planung und Durchführung einer Pandemie mehrfach von Experten für Biosecurity geübt: im Oktober 2017 die Übung SPARS Pandemic, im Mai 2018 die Übung Clade X in Washington, am 14. Februar 2019 in München und im Oktober 2019 der Event 201 in New York. Wichtiges Ziel der Übungen ist es, Informationen und Fehlinformationen zu kontrollieren, etwa durch Unterdrückung der Meinungsfreiheit innerhalb der sozialen Medien.

 

1.4.5 Ressourcen- und Kapazitätsplanung in der Pandemie

Erklärtes Ziel aller Freiheitseinschränkungen war es, die Überlastung der Gesundheitssysteme, etwa der Bettenkapazität in Krankenhäusern und Intensivstationen, zu vermeiden. Die Nachrichten in Deutschland haben zwar häufig eine bedrohliche Situation gemeldet, die statistische Auswertung der Daten zur Bettenbelegung in den Allgemein-Stationen und in den Intensiv-Stationen der Krankenhäuser hat aber die Überlastung nicht bestätigt. Es gab keine Überlastung. Im Gegenteil: es gab einen Abbau von Betten-Kapazität, auch ausgelöst durch entsprechende finanzielle Anreize für die Krankenhäuser. Ein Problem ist der Personalmangel, weil positiv getestete, aber gesunde Mitarbeiter in Quarantäne geschickt werden und weil Mitarbeiter den Dienst im Krankenhaus aufgeben, sei es wegen Überlastung des reduzierten Personals, sei es wegen der drohenden Impfpflicht für Mitarbeiter im Gesundheitswesen.

 

1.4.6 Pandemie-Kommunikation

Ziel der Politik in der Pandemie ist, dass alle Menschen - mit mehr oder weniger Druck - auf ihr Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit (Grundgesetz Art. 2, Absatz 2) verzichten und sich impfen lassen. Die tägliche Kommunikation ist von Angsterzeugung vor dem Virus, Werbung für die Impfung und Beschimpfung und Freiheitseinschränkung gegen Menschen, die eine Impfung ablehnen, bestimmt.

Zur Pandemie-Kommunikation gehört die Verbreitung von Narrativen bzw. Glaubensüberzeugungen, für die es keinen wissenschaftlichen Nachweis gibt:

  • Das Coronavirus sei gefährlicher und tödlicher als die bisherigen Atemwegs-Viren, so dass alles, wirklich alles unternommen werden müsse, um die Übertragung und Verbreitung des Virus zu verhindern.
  • Freiheitseinschränkungen (Abstand, Zugangsbeschränkung, Quarantäne) und Impfstoffe seien geeignet, die Verbreitung des Virus zu stoppen, zu besiegen.
  • Das Tragen von Masken durch die Allgemeinheit, auch durch Schulkinder, verhindere Erkrankung und Tod durch das Virus.
  • Das Virus könne auch von gesunden Menschen ohne Symptome weitergegeben werden und bei den dadurch Infizierten zu Krankheit und Tod führen.
  • Herdenimmunität sei nur durch Impfung erreichbar. Herdenimmunität sei nicht durch natürliche Infektion erreichbar; würde man es versuchen, dann würde das zu einer unvertretbar hohen Zahl zusätzlicher Todesopfer führen.

Der Aufruf Folge der Wissenschaft! (follow the science oder trust the science) ist eher verwirrend, denn die Wissenschaft äußert sich vielstimmig. Die Pandemiepolitik und die Corona-Impfstoffe sind ‒ angesichts der Proteste von weltweit zehntausenden Ärzten und Wissenschaftlern ‒ umstritten. Das spüren auch die Verantwortlichen in Politik, Medien und Medizin, die für die Impfpropaganda einen enormen Aufwand betreiben. Um den Erfolg der Propaganda zu sichern, versuchen die Meinungsführer, ideologisch abweichende Meinungen und impfkritische Informationen zu diffamieren, zu unterdrücken und zu blockieren.

  • Wikipedia: Neue Normalität

    Politische Meinungsführer wollen, dass die Bürger die freiheitseinschränkenden Pandemiemaßnahmen widerspruchslos als die neue Normalität akzeptieren. Wird es die Rückkehr zu einer Welt ohne Pandemie geben?

  • UNO: COVID-19: Nobody is safe until everyone is safe (9.12.2020)

    Die UNO teilt uns mit: Niemand ist sicher, solange nicht jeder sicher ist. Für die Sicherheit aller Menschen braucht es Führerschaft, müssen die Staaten mehr Geld in das Gesundheitswesen, d.h. an die Pharma-Konzerne investieren, und es braucht vor allem Impfstoffe für alle Menschen der Erde.

  • Einladung zur Impfung (5.11.2021)

    Der Hessische Ministerpräsident lädt zur (Booster-)Impfung ein. Argumente: der Impfschutz nehme mit der Zeit ab, wegen vermehrten Aufenthalts in Innenräumen nähmen die Infektionen zu, ohne die Impfung gebe es die Gefahr schwerer Krankheitsverläufe, mit der Impfung könne das Virus aus unserem Leben verbannt werden und die Impfung habe keine Langzeitfolgen. Der Brief verweist nicht auf wissenschaftliche, sondern nur auf ärztliche Erkenntnisse.

  • Mintpressnews:
    Revealed: Documents Show Bill Gates Has Given $319 Million to Media Outlets (15.11.2021)

    Bis zu seiner Scheidung genoss Bill Gates in den Wirtschaftsmedien so etwas wie einen Freifahrtschein. Der Mitbegründer von Microsoft wurde in der Regel als freundlicher Nerd dargestellt, der die Welt retten will, und vom Guardian sogar als Heiliger Bill bezeichnet.

    Die Stiftung von Bill Gates gibt ausgewählten Medien Geld (319 Mio. US-$, vermutlich deutlich mehr, für über 30.000 Projekte), damit sie über ausgewählte Themen im Sinn der Stiftung berichten. Gefördert werden u.a.

    Gefördertes Unternehmen Geldbetrag in Millionen US-$ Ziel der letzten Förderung
    Spiegel Online 2021: 2,9
    2018: 2,537
    über soziale Unterschiede in der Welt zu berichten und ein Verständnis dafür zu vermitteln, wie sie überwunden werden können
    Bericht des Spiegel über die Förderung
    BBC

    Webseite der BBC

    2020-2021: 3,722
    2010-2019: 45,31
    2006-2009: 8,111
    Entwicklung und breit angelegte Verbreitung einer vielschichtigen Informationskampagne, die sich an 30 % der Nigerianer (ab 15 Jahren) richtet und darauf abzielt, Fehlinformationen und Desinformationen entgegenzuwirken und die Inanspruchnahme des Covid-19-Impfstoffs erheblich zu steigern
    Robert-Koch-Institut 2021: 0,5
    2019: 0,253
    den Ursprung und die Entwicklung des Pockenimpfstoffs zu untersuchen

    sowie investigative Journalisten-Netzwerke.

    Es ist offenbar eine Illusion zu glauben, Journalisten würden nach professionellen Standards selbst entscheiden, was wichtig ist. Kritik an der Gates-Stiftung wäre für die geförderten Medien geschäftsschädigend.

  • 2G-Regel: Ausschluss Ungeimpfter ist völlig unmöglich (Video, 9.12.2021)

    5 Journalisten ‒ Hans-Ulrich Jörges, Alexander Kissler, Nena Schink, Peter Tiede und Roger Köppel ‒ kritisieren die staatlichen Maßnahmen gegen Nicht-Geimpfte. Zu ihrer Ehrenrettung betonen sie, dass sie geimpft sind.

    Siehe auch: 2G in der Kirche.

  • Der Bundespräsident mischt sich nicht ein (2.2.2022)

    Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier behauptet zwar, er mische sich nicht in Diskussionen über die Pandemie ein. Aber er äußert sich bei passender Gelegenheit dennoch ablehnend über Impfkritiker.

    Der frühere Bundespräsident Joachim Gauck nennt Impfgegner gar Bekloppte. Töricht!

  • Die Schweinegrippen-Pandemie ist ein Beispiel dafür, dass es nicht gelungen ist, mit der Erzeugung von Angst vor dem Virus die Mehrheit der Bevölkerung zur Impfung zu bewegen. Das damalige Virus war nicht gefährlich genug. Beim Corona-Virus hat man erkennbar dazugelernt.
  • Abweichende Meinungen werden unterdrückt

    Die großen Nachrichtenportale haben sich in einem Kartell, der Trusted News Initiative (TNI), zusammengeschlossen. Ihr Ziel: Schnelle Warnung vor den schädlichsten Desinformationen. Es ist allerdings nicht klar, mit welcher Qualifikation und welchen Quellen sie den wissenschaftlich umstrittenen Themenbereich angehen wollen. Es wirkt eher so, als wollten sie Meinungen, die von der Meinung des Kartells abweichen, blockieren und eine offene Diskussion über das Coronavirus, die Corona-Impfstoffe und die Impf-Schäden verhindern.

    Das Kartell wurde von der BBC gegründet und wird u.a. von Regierungen finanziert. Mitglieder dieses Kartells sind so renommierte Institutionen wie Google/YouTube, Twitter (jetzt: X), Reuters, Meta (Facebook), Microsoft, Associated Press (AP), die Financial Times, die Europäische Rundfunkunion (EBU) und die Washington Post. Sie wollen Falschinformationen oder das, was ihre Fact-Checker als Falschinformation bezeichnen, von ihren Plattformen aussperren. Sie bezeichnen abweichende Meinungen als gesundheitliche, manchmal sogar als nationale Bedrohung, die unbedingt abgewehrt und verhindert werden muss.

    Einige Meinungen oder Behauptungen, die TNI als Falschinformation bezeichnet hat, haben sich später als wahr oder als höchstwahrscheinlich richtig herausgestellt oder es gibt dafür bis heute keinen wissenschaftlichen Konsens.

  • Siehe dazu auch die Abschnitte Impf-Propaganda, Peter Hotez, Anthony Fauci vor dem US-Kongress.

 

1.4.7 Die nächste Pandemie

Die Spitzenorganisationen in Politik und Gesundheitswesen haben Gefallen an der Pandemie gefunden und denken intensiv über die nächste Pandemie nach. Auch die Virologen leisten ihren Beitrag und erzeugen weiterhin im Labor Viren, die gefährlicher sind als die in der Natur vorkommenden Viren. Wird das gut gehen?

  • Capital: Charité-Forscher Drosten warnt vor neuem Pandemie-Risiko (18.11.2020)

    Der Chefvirologe der Berliner Charité, Christian Drosten, renommierter Politikberater und Gerichtsgutachter, rechnet damit, dass die MERS-Viren der nächste Pandemie-Kandidat sind. Daran will er arbeiten.

  • Bill Gates
    • The Times of India:
      'For the next pandemic, we’ll have gigantic mRNA factories in India (15.9.2021)

      Bill Gates erklärt: Für die nächste Pandemie werden wir gigantische mRNA-Fabriken in Indien haben. Er zeigt damit, dass er bereits die nächste Pandemie (nach dem Coronavirus) im Blick und in der strategischen Planung hat.

    • Buch How to Prevent the Next Pandemic (3.5.2022)
      Wie wir die nächste Pandemie verhindern

      Kommentare, mit Videos, auf bitchute.com und corbettreport.com.

      Wir müssen nicht in Angst vor der nächsten Pandemie leben, wenn wir Gates' Ratschlag befolgen: die Bildung eines Global Epidemic Response and Mobilization - Teams (GERM), das aus 3000 Krankheitsexperten besteht und für Gates und die WHO arbeitet, mit einer jährlichen Finanzausstattung von 1 Milliarde US-Dollar, aufzubringen von den Staaten und ihren Steuerzahlern. Dieses Team wird die Staaten überwachen und entscheiden, wann die bürgerlichen Freiheiten ausgesetzt werden, um die Ausbreitung eines Erregers und der damit verbundenen Krankheit zu verhindern. Dazu sind die Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften und ein neues internationales Pandemie-Abkommen mit der WHO erforderlich. Bei jeder Pandemie werden weitere Impfstoffe benötigt.

      Kommentar: Die Grundidee des Buches, die Ausbreitung eines Virus ließe sich durch Lockdown, sozialen Abstand und Quarantäne verhindern, ist abwegig, ohne jeden wissenschaftlichen Nachweis und hat in der Corona-Pandemie nicht funktioniert.

    • Spiegel Online: Bill Gates hat sich mit Corona infiziert (11.5.2022)

      Microsoft-Gründer Bill Gates hat sich mit dem Coronavirus angesteckt. Hat die Impfung bei ihm nicht gewirkt? Er habe milde Symptome und bleibe in Isolation, bis er wieder gesund sei, sagt er. Wir werden weiter mit Partnern arbeiten und alles dafür tun, um sicherzustellen, dass keiner von uns je wieder mit einer Pandemie zu tun haben wird, verspricht der Milliardär.

    • Preparing for Global Challenges: In Conversation with Bill Gates (Youtube-Video, 23.1.2023)

      Ab Minute 54:30 macht Gates deutlich, dass er mit den aktuellen Impfstoffen nicht zufrieden ist. Er sagt: Wir müssen auch die drei Probleme der Impfstoffe lösen. Die aktuellen Impfstoffe blockieren nicht die Virus-Übertragung. Sie decken keinen breiten Bereich [an Virus-Varianten] ab, sodass Sie den Schutz verlieren, wenn neue Varianten auftauchen, und sie haben eine sehr kurze Dauer, insbesondere bei den Menschen, auf die es ankommt, den alten Menschen. Die nächsten Impfstoffe müssen besser sein. Ist das zu schaffen?

  • The Independent Panel

    Das Unabhängige Gremium für Pandemievorsorge und -reaktion wurde vom WHO-Generaldirektor eingerichtet und nimmt seine Arbeit im September 2020 auf. Es berichtet über die bisherige Arbeit in Covid-19: Make it the Last Pandemic. Das Gremium soll sicherzustellen, dass Staaten und Organisationen, insbesondere die WHO, Gesundheitsbedrohungen wirksam begegnen.

  • Spiegel Online: Er hat schon die nächste Pandemie im Blick (15.5.2023)

    Beim G7-Treffen der Gesundheitsminister in Japan wirbt Karl Lauterbach für einen Fonds zur Bekämpfung künftiger Pandemien und mehr Forschungsgelder für Long Covid.

  • Internationale Pandemieprävention

    Es geht nicht darum, die möglichen Ursachen einer Pandemie zu minimieren oder zu verhindern, dass regionale Epidemien sich zu einer Pandemie entwickeln. Vielmehr soll unter dem Titel Pandemieprävention die nächste Pandemie so gestaltet werden, dass die WHO die gewünschten Aktivitäten der Mitgliedstaaten unmittelbar beeinflussen kann. Es ist dann, als Lehre aus der Corona-Pandemie, mit Folgendem zu rechnen:

    • Medikamente und Impfstoffe werden ohne gründliche Tests auf Wirksamkeit und Sicherheit zugelassen (Notfall-Zulassung, bedingte Zulassung), was der Pharma-Industrie erhebliche Kosten spart und die Gewinne steigert.
    • Da die Pharma-Industrie wegen des Verzichts auf gründliche Tests mit erhöhten Gesundheitsschäden rechnet, wird sie juristische Immunität gegen Klagen von Geschädigten verlangen und wegen der Notsituation von den Regierungen erhalten.
    • Die öffentliche Diskussion wird mit dem Ziel gelenkt, jede Kritik an Maßnahmen der Staaten und an Produkten der Pharma-Industrie zu verhindern. Kritik, auch wissenschaftlich fundierte, gilt als Falschinformation, Desinformation, Hassrede oder Verschwörungstheorie und wird von den großen Medien-Plattformen verbannt und dadurch der breiten Öffentlichkeit möglichst vorenthalten.
    • Pandemieprävention ist ein lukratives Geschäftsmodell, das zur Entwicklung weiterer, gefährlicher Viren anregt, die aus den Hochsicherheitslaboren entkommen können.

    Die WHO plant für die nächste Pandemie einen Vertrag zwischen allen Staaten, der der WHO mehr Aktionsmöglichkeiten und Durchgriff geben würde. Die WHO möchte nicht nur den Beginn einer Pandemie erklären, sondern auch festlegen, was dann zu geschehen hat. Als Konsequenz würde das zu einer Einschränkung der Souveränität der Staaten im Gesundheitswesen und der Freiheit jedes einzelnen Menschen führen.

  • Internationale Gesundheitsvorschriften (IHR)

    Die Internationalen Gesundheitsvorschriften (International Health Regulations, IHR) gibt es seit 1969. In der Version von 2005 sind es Empfehlungen, um die grenzüberschreitende Ausbreitung von Krankheiten zu definieren, zu verhüten und zu bekämpfen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) plant, die IHR zu erweitern und als völkerrechtlich verbindliche Vorschriften zu verschärfen. Die WHO wünscht weitreichende Befugnisse, um eine internationale Notlage (Pandemie) zu erklären und den Mitgliedstaaten Anweisungen zu erteilen. Die Staaten werden dann vor der Pandemie, also laufend, und nach Erklärung der Pandemie zu bestimmten Maßnahmen verpflichtet sein. Die WHO wünscht etwa eine Zensur mit dem Ziel, dass nur staatlich erlaubte Meinungen verbreitet werden dürfen.

 

2. Das Immunsystem

Das Immunsystem ist eines der größten und komplexesten Organe unseres Organismus. Es hat die Aufgabe, uns vor Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten), Fremd- und Schadstoffen und vor Toxinen zu schützen. Diese zu bekämpfenden und zu eliminierenden Mikroben werden auch als Antigen bezeichnet. Krankhafte oder entartete Zellen, z.B. Krebszellen, müssen durch Nekrose (Zellen sterben durch schädigende, äußere Einflüsse ab) oder durch die Apoptose beseitigt werden. (Apoptose ist der programmierte, gesteuerte Zelltod, ein Suizidprogramm für einzelne Zellen.)

Ob es dem Immunsystem gelingt, ein Virus unschädlich zu machen, oder ob das Virus gewinnt, in die menschlichen Zellen eindringt und sich dort vermehrt, hängt ab von

  • der Anzahl der gleichzeitig eintreffenden Viren, der Viruslast, und
  • der Stärke des Immunsystems, um diesen Angriff abzuwehren.
In fast allen Fällen gelingt es dem Immunsystem, eine Infektion mit dem Virus abzuwehren; sie verursacht dann lediglich leichte oder gar keine Symptome. Die Immunität beruht auf mehreren Säulen:
  • Das angeborene, unspezifische Immunsystem tritt nach einer Infektion sehr schnell in Aktion. Bakterien oder Viren werden innerhalb weniger Stunden aufgespürt und zerstört. Die Ausbreitung von Keimen wird allerdings nur begrenzt verhindert.
    • Krankheitserreger werden an Haut und Schleimhäuten, an der Epithel-Barriere, mechanisch oder chemisch blockiert.
    • Die weißen Blutkörperchen, die Leukozyten, bestreiten einen Großteil unserer Immunabwehr: die Granulozyten, die Lymphozyten und die Monozyten. Natürliche Killerzellen (NK-Zellen) sind Lymphozyten, die infizierte Zellen, Tumorzellen und durch Antikörper markierte Zellen durch Apoptose vernichten. Als Nebenwirkung entsteht eine lokale Entzündung, Rötung, Schmerz, Fieber oder Eiter.
    • Fresszellen (Phagozyten, Makrophagen, Monozyten) zählen auch zur Gruppe der weißen Blutkörperchen, der Leukozyten. Sie zerstören die Krankheitserreger, aber auch defekte Gewebe- und Abwehrzellen.
    • Thrombozyten (Blutplättchen) bewegen sich aktiv zu Entzündungsstellen im Körper hin und fangen dort Krankheitserreger wie Bakterien ein. Die dabei entstehenden Verbindungen aus einem Blutplättchen und mehreren Bakterien rufen dann wiederum Fresszellen auf den Plan, die die so gebundenen Erreger als Ganzes beseitigen. Auf diese Weise helfen sie dem Immunsystem. (Quelle: scinexx)
    • Dendritische Zellen sind die wichtigsten antigenpräsentierenden Zellen des Immunsystems. Sie sind insbesondere für die Aktivierung von T-Lymphozyten verantwortlich.
    • Mastzellen werden bei einer Infektion durch Krankheitserreger aktiv und setzen zahlreiche Stoffe wie Entzündungsmediatoren, Zytokine und Histamin frei. Zytokine, die Botenstoffe des Immunsystems, starten die spezifische Abwehr. Zu den Zytokinen zählen Interleukine, Interferone, Tumornekrosefaktoren und weitere Polypeptide oder Proteine. Bei einer Corona-Infektion kann es zu Überreaktionen der Mastzellen und dem gefürchteten Zytokinsturm kommen.
  • Das erworbene, adaptive, spezifische Immunsystem muss den Erreger (= Antigen) zunächst erkennen. Das dauert etwas, aber dann hat es eine größere Treffsicherheit. Und es kann sich Angreifer merken. Bei erneutem Kontakt mit einem bereits bekannten Erreger setzt die Abwehrreaktion dann rascher ein. Das adaptive Immunsystem besteht aus vielen verschiedenen Zelltypen, wovon hier eine kleine Auswahl genannt wird:
    • Antikörper oder Immunglobuline (IgM, IgG und IgA) werden nach Kontakt mit den B-Lymphozyten mit dem Erreger von weißen Blutzellen, den Plasmazellen, gebildet. Sie erkennen das Virus anhand spezieller Eigenschaften, z.B. das Coronavirus am Spike-Protein, und fangen es ab. Einige Monate nach der Infektion verringert sich die Zahl der Antikörper wieder.
    • Aus B-Lymphozyten entstehen Plasmazellen, die sich im Knochenmark bilden, und B-Gedächtniszellen. Diese Zellen können sehr langlebig sein und produzieren Antikörper, wenn das bei erneuter Infektion notwendig ist.
    • Spezialisierte Lymphozyten-Zellen des Immunsystems, die T-Helfer-Zellen und die T-Killer-Zellen (T von Thymus), erkennen die Zellen, in die das Virus eingedrungen ist, anhand der veränderten Stoffwechselprodukte der Zellen und töten die befallenen Zellen. Die Lymphozyten haben ein Langzeitgedächtnis.
  • Man unterscheidet zwischen zwei Formen der Immunabwehr (oder Immunantwort):
    • Die humorale Immunabwehr wirkt gegen Mikroorganismen, die sich außerhalb der Zelle befinden. Sobald B-Zellen einen Erreger (Antigen) erkennen, werden sie aktiviert und verwandeln sich in Antikörper-produzierende Zellen. Die Antikörper (= Immunglobuline) binden sich an das Antigen und neutralisieren es dadurch.
    • Die zelluläre Immunabwehr wird gegen Mikroorganismen aktiviert, die schon in die Zelle eingedrungen sind und sich innerhalb der Zelle befinden. Die Zellen nehmen die Mikroorganismen (z. B. virale Proteine) in sich auf, verarbeiten sie und präsentieren sie anschließend auf ihrer Oberfläche: sie werden zu antigenpräsentierenden Zellen. T-Lymphozyten (CD8+) können solche befallenen Zellen gezielt identifizieren und anschließend eliminieren. Andere Immunzellen mit ähnlicher Funktion sind Makrophagen oder NK-Zellen.
Das Immunsystem kann aus verschiedenen Gründen geschwächt sein. Eine sinnvolle Maßnahme zur Stärkung ist die optimale Versorgung mit Vitalstoffen. In den folgenden Beiträgen geht es um die Beschreibung des Immunsystems und den Einfluss von Impfstoffen auf das Immunsystem.
  • Alfons Meyer:

    Anschauliche Beschreibung der Funktionsweise des Immunsystems und der verhängnisvollen Wirkung des Impfstoffs und der darin enthaltenen Gifte, speziell auf das Immunsystem eines Neugeborenen. Die natürliche, körpereigene Immunabwehr funktioniert wesentlich zuverlässiger als die Immunisierung durch Impfstoffe.

  • IQWiG: Das angeborene und das erworbene Immunsystem
  • Deutsche Gesellschaft für Immunologie e.V.: Die Zellen des Immunsystems
  • impf-info.de: Allgemeines über Impfen und Impfstoffe

    Info über das Immunsystem, mRNA-, Vektor- und Peptid-Impfstoffe und Viren.

  • Die zelluläre und humorale Immunabwehr (4.10.2018)
  • Videos mit Sucharit Bhakdi Bhakdi spricht anschaulich über das Immunsystem, über Antikörper (IgG, IgA, IgM). Fast alle Menschen (über 99 %) haben schon Antikörper gegen das Coronavirus gebildet und benötigen keine Impfung. Die Gefahren der Impfung: Blutgerinnsel, Gefäßschäden, Autoimmunraktionen. Antikörper werden auch gebildet, wenn die Infektion ohne Symptome verläuft.
  • James DiNicolantonio and Siim Land:
    The Immunity Fix: Strengthen Your Immune System, Fight Off Infections, Reverse Chronic Disease and Live a Healthier Life (Taschenbuch, 27.10.2020)

    Das Buch ist ein umfassender Leitfaden über die Funktionsweise des Immunsystems, die Auswirkungen verschiedener Viren und Infektionen auf unsere Gesundheit und bietet Strategien, die das Immunsystem stärken. Es enthält die aktuellsten wissenschaftlichen Informationen über die wichtigsten Faktoren, die für die Gesunderhaltung wichtig sind.

  • Agnes Bonifacius, Sabine Tischer-Zimmermann, Anna C. Dragon, Daniel Gussarow, Alexander Vogel, Ulrike Krettek, Nina Gödecke, Mustafa Yilmaz, Anke R.M. Kraft, Marius M. Hoeper, Isabell Pink, Julius J. Schmidt, Yang Li, Tobias Welte, Britta Maecker-Kolhoff, Jörg Martens, Marc Moritz Berger, Corinna Lobenwein, Metodi V. Stankov, Markus Cornberg, Sascha David, Georg M.N. Behrens, Oliver Witzke, Rainer Blasczyk, Britta Eiz-Vesper:
    COVID-19 immune signatures reveal stable antiviral T cell function despite declining humoral responses, auch hier (9.2.2021)

    Sven Siebenand, Pharmazeutische Zeitung:
    So hilft früherer Kontakt mit harmlosen Coronaviren (10.3.2021)

    Die T-Zell-Immunität spielt eine wichtige Rolle für einen dauerhaften Schutz gegen SARS-CoV-2. Dabei helfen auch Gedächtniszellen, die der Körper als Antwort auf die Infektion mit anderen Coronaviren gebildet hat. Die T-Zell-Immunität bleibt nach Kontakt mit den Coronaviren unverändert erhalten, obwohl die Antikörper-Konzentration stark absinkt. Auch ein früherer Kontakt mit anderen, harmlosen Coronaviren unterstützt die Immunität.

  • Marta Galanti, Jeffrey Shaman:
    Direct observation of repeated infections with endemic coronaviruses, auch hier (7.2020)

    Es kommt vor, dass Menschen sich innerhalb eines Jahres erneut mit einem Corona-Virus infizieren, weil sie durch die vorherige Infektion keine Immunität erworben haben. Es zeigt sich, dass die angeborene Immunität generell wichtiger als die erworbene Immunität ist. Deshalb ist das Konzept, die Immunität durch Impfstoffe zu steigern, zumindest fragwürdig. Diese Untersuchung wurde nicht mit SARS-CoV-2, sondern mit einem älteren Corona-Virus gemacht.

  • Vaccine- and natural infection-induced mechanisms that could modulate vaccine safety, auch hier (22.10.2020)

    Wie kann die Reaktion des Körpers auf Virus-Infektionen, speziell in einer Pandemie, optimiert werden? Durch Impfstoffe? Hier werden viele infektions- und impfstoffbezogene Mechanismen vorgestellt, die die Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffs beeinträchtigen. Leider ist in der Gesundheitspolitik nicht klar, wie man bei einer beschleunigten Impfstoffentwicklung längerfristige, schädliche Nebenwirkungen vermeiden will.

  • Jennifer M. Dan, Jose Mateus, Yu Kato, Kathryn M. Hastie, Caterina E. Faliti, Sydney I. Ramirez, April Frazier, Esther Dawen Yu, Alba Grifoni, Stephen A. Rawlings, Bjoern Peters, Florian Krammer, Viviana Simon, Erica Ollmann Saphire, Davey M. Smith, Daniela Weiskopf, Alessandro Sette, Shane Crotty:
    Immunological memory to SARS-CoV-2 assessed for greater than six months after infection, auch hier (12.2020)

    Gute Immunität durch Infektion: die meisten Studienteilnehmer hatten auch acht Monate nach der Infektion mit SARS-CoV-2 genügend Immunzellen, um das Virus abzuwehren und eine Erkrankung zu verhindern. Außer den Antikörpern, die in manchen Fällen nach der Impfung deutlich abnahmen, wurden die Gedächtnis-B-Zellen, CD4- und CD8-Zellen betrachtet. Die Mehrheit der Infizierten entwickelte milde Symptome und musste nicht in stationäre Behandlung. Alle haben sich wieder erholt.

  • Andreas Radbruch & Hyun-Dong Chang:
    A long-term perspective on immunity to COVID (14.6.2021)

    Die Immunität beruht auf (1) T-Zellen, die infizierte Zellen eliminieren, (2) neutralisierenden Antikörpern, die das Virus daran hindern, Zellen zu infizieren, und (3) T-Helfer-Zellen, die auf das Virus spezialisiert sind und die Immunantwort koordinieren. Langlebige Gedächtnis-Plasma-Zellen, die im Knochenmark Antikörper produzieren, sind das beste Kennzeichen andauernder Immunität. Die Infektion mit SARS-CoV-2 führt bei den meisten Menschen zu einer langfristigen Immunität. Für eine vergleichbare Immunität nach Impfung fehlen bisher die Daten.

  • Blaze Media (USA):
    Horowitz: Israeli government data shows natural immunity from infection much stronger than vaccine-induced immunity (14.7.2021)

    Sharyl Attkisson: Vaccination provides 'far less' protection than previous Covid infection (8.8.2021)

    Die Menschen sollen glauben, dass Immunität durch Impfungen stärker ist als die natürliche Immunität, und sie glauben es. Die Daten aus Israel zeigen das Gegenteil. Die neuen Infektionen entstehen überwiegend bei Menschen, die bisher nicht infiziert waren ‒ seien sie geimpft oder nicht geimpft. 7700 Infizierte wurden seit 1.5.2021 gezählt, 40 % davon vollständig geimpft und nur 1% waren früher schon einmal infiziert. Nur 72 von 835.792 früher infizierten Israelis (= 0,0086 %) haben sich erneut infiziert, hingegen über 3000 von 5.193.499 (= 0,0578%). Geimpfte haben ein 6,72-fach höheres Infektionsrisiko als früher Infizierte. Impfungen spielen keine Rolle bei der Eindämmung der Pandemie.

  • tkp.at
  • Servus TV: Die letzte Rettung in der Pandemie - Unser Immunsystem (Video, 14.10.2021)

    Anschauliche Beschreibung des angeborenen und des erworbenen Immunsystems.

  • Jim Jordan Urges CDC To Do A Natural Immunity Study And Compare It To The Vaccine (Video, 19.12.2021)

    In dieser Anhörung beim US-Kongress wird deutlich, dass die Gesundheitsbehörden kein Interesse haben, die Entwicklung der natürlichen Immunität mit der Immunität durch Impfstoffe zu vergleichen. Der Grund: damit würde der Plan untergraben, möglichst viele Menschen zu impfen.

  • Marc Girardot:
    No one would ever accept permanent fever ... So, why accept permanently high antibodies? It's a Death Zone! (30.1.2022)

    Der Autor räumt mit einigen Mythen um die Antikörper auf: die Evolution hat konstant hohe Antikörperspiegel verhindert. Nur während einer Infektion wird ein vorübergehendes Ungleichgewicht akzeptiert, um das Virus zu bekämpfen: hohes Fieber, eine vorübergehende Invasion von T-Zellen und eine große Anzahl von Antikörpern, um Virusreste zu neutralisieren und abzutransportieren. Sobald die Infektion überwunden ist, bleiben ein paar Immunzellen in der Schleimhaut zurück, um den Eingang für einige Zeit zu bewachen, und es entstehen umherstreifende Immunzellen mit lebenslangem Gedächtnis. Der Rest verschwindet wieder, um Frieden und Gleichgewicht zu schaffen.

    Sehr hohe Antikörperspiegel, die nicht mehr benötigt werden, wären äußerst gefährlich; sie müssen wieder verschwinden. Sie könnten sich passiv an Rezeptoren gesunder Zellen binden und so eine Kaskade von Autoimmunkrankheiten auslösen.

  • Haiqing Bai, Longlong Si, Amanda Jiang, Chaitra Belgur, Yunhao Zhai, Roberto Plebani, Crystal Yuri Oh, Melissa Rodas, Aditya Patil, Atiq Nurani, Sarah E. Gilpin, Rani K. Powers, Girija Goyal, Rachelle Prantil-Baun & Donald E. Ingber:
    Mechanical control of innate immune responses against viral infection revealed in a human lung alveolus chip, auch hier (8.4.2022)

    Kommentare:

    Bei der Atmung wird in der Lunge Kohlendioxid (CO2) gegen frischen Sauerstoff ausgetauscht. Das ist gleichzeitig eine starke antivirale Aktivität. Um das genauer zu untersuchen, wurden die Strukturen und Funktionen der Lungenbläschen (Alveolen) technisch nachbildet und dadurch die Atembewegungen nachgeahmt. Die Forscher entdeckten, dass die Lungenaktivität das angeborene Immunsystem anregt und dadurch die Vermehrung (Replikation) des Influenzavirus unterdrückt wird. Die Atembewegungen haben also eine hohe Bedeutung für die Reaktion des Immunsystems auf Infektionen.

    Hinweis: wer eine Mund-Nasen-Maske trägt, schränkt damit auch seine Atembewegungen und seine Lungenaktivität ein und hindert so das angeborene Immunsystem an der Virusbekämpfung in der Lunge.

  • Michael Passwater: Fueling the Immune System for the 21st Century (22.8.2022)

    Therapie- und Dosierungs-Hinweise für die Vitamine C und D, für K2, Magnesium, Niacin (B3), Zink, Kupfer und Selen.

  • Siehe auch Schädigung des Immunsystems durch Impfstoffe gegen Covid-19.
  • Die schulmedizinische Position

    Mediziner werden dazu ausgebildet, Krankheiten zu behandeln und die Symptome zu lindern. Die Suche nach Krankheitsursachen spielt da nur eine marginale Rolle. Daher ist es nicht verwunderlich, dass in der Schulmedizin kaum Kenntnisse, dafür eher falsche Vermutungen über das Immunsystem vorhanden sind. Eine bedauerliche Folge dieser Einstellung ist, dass die Bedeutung von Ernährung und Vitalstoffen für das Immunsystem verkannt wird, und dass bei einer beliebigen Krankheit nicht zunächst der Zustand des Immunsystems überprüft wird und keine Überlegungen zu seiner Stabilisierung und Verbesserung angestellt werden. Ganz im Gegenteil: manche schulmedizinische Therapien, auch Impfungen, schädigen das Immunsystem, was aber nur mittel- bis langfristig erkennbar wird, denn kurzfristig kann die Therapie durchaus eine Verbesserung der akuten Krankheitssymptome bewirken.

 

3. Vorsorge

Seit Beginn der Pandemie versucht die Politik, mit einer Serie von Gesetzen und Verordnungen, insbesondere mit dem Infektionsschutzgesetz, die Pandemie beherrschbar zu machen und deren Folgen für die Bevölkerung zu lindern. Trotz umfangreicher Beratung durch medizinische Sachverständige und Experten gibt es dafür ‒ außer der Impfung ‒ bisher keinen langfristig tragfähigen Plan. Das mag daran liegen, dass die Eigenschaften des Virus und dessen Wirkung im Körper nicht verstanden werden.

Warum schwanken die Inzidenzen so sehr zwischen Sommer und Winter?
Das ist für die Politik und ihre Berater das große Rätsel. Ist das Virus im Winter anders geschaltet, wie Bundesgesundheitsminister Spahn im Deutschlandfunk-Interview am 13.1.2021 vermutete? Ist es ein Erfolg der Pandemie-Politik, wenn die Inzidenz (Häufigkeit der neuen Infektionen) im Sommer deutlich sinkt? Wie viele Wellen wird es beim Sommer-Winter-Wechsel geben? Darauf mag niemand eine offizielle Antwort geben. Dabei ist des Rätsels Lösung ganz einfach: im Sommer haben die Menschen wegen der Sonnen-UV-Strahlung mehr Vitamin D im Blut und das Immunsystem ist deshalb besser gegen Infektionen wie Corona, Grippe, Erkältung usw. gewappnet. Dieser Zusammenhang ist durch viele Studien so sehr erhärtet, dass Wissenschaftler und Ärzte appellieren: Gebt den Menschen Vitamin D!
Natürlich hängt die Güte des Immunsystems noch von weiteren Faktoren ab.

Kann das Virus am Ende wieder verschwinden bzw. ausgerottet werden?
Nein. Alle verordneten Maßnahmen beschränken sich darauf, die weitere Ausbreitung zu verhindern. Das ist aber bisher bei keinem anderen Krankheitserreger der Atemwege, z.B. Influenza- und andere Coronaviren, dauerhaft gelungen, auch nicht durch die jährlichen Grippeimpfungen, sodass nicht erkennbar ist, warum das beim Virus SARS-CoV-2 gelingen sollte. Dieses Virus wird endemisch werden, das wird nicht weggehen, sagt Prof. Dr. Christian Drosten.

Wird das Virus im Außenbereich von Mensch zu Mensch übertragen?
Nein. Die Übertragung im Außenbereich hat praktisch keine Bedeutung für die Infektion.

Wird das Virus auch von Menschen ohne Symptome verbreitet?
Nein. Die angeblich mögliche asymptomatische Ausbreitung ist ein Trugschluss, der ausgenutzt wird, um Angst zu verbreiten und Einverständnis zu erreichen. Bisher gibt es keinen Nachweis, dass asymptomatische, also gesunde Menschen andere Menschen mittels Virusübertragung schwer erkranken lassen. Nur Menschen, die erkennbar Symptome einer Atemwegsinfektion haben, stellen ein Gesundheitsrisiko für andere dar, denn eine effiziente Infektionsquelle muss eine hohe Viruslast produzieren. Bei hoher Viruslast wird das Immunsystem zurückschlagen, was immer zu Symptomen wie Fieber, Schmerzen, Abgeschlagenheit etc. führt. Auch geimpfte Personen können das Virus weitergeben.

Risiko für Tod oder schwere Erkrankung
Im Verlauf der Pandemie hat sich gezeigt, dass das Risiko einer schweren Erkrankung oder zu sterben sehr viel geringer ist, als ursprünglich bei Erklärung der Pandemie vermutet wurde.

Ioannidis hebt hervor, dass die Zahl der Infektionen weltweit erheblich größer ist als aus den veröffentlichten Zahlen hervorgeht; es gibt auch viele Infektionen ohne Symptome. Daraus ergibt sich, dass die Sterblichkeit nach Infektion deutlich niedriger ist, als vielfach behauptet oder vermutet wird *). Zudem hängt die Sterblichkeit stark von den Vorerkrankungen und dem Alter ab. Die befürchtete Überlastung der Gesundheitssysteme ist überwiegend nicht eingetreten ‒ allenfalls da, wo deren Zustand schon vorher schlecht war.
*) Gemeint ist das Verhältnis von gestorbenen zu infizierten Personen, Infection Fatality Rate (IFR).

 

3.1 Verordnete Maßnahmen

Die von der Regierung verordneten Maßnahmen sind überwiegend nicht-medizinischer Art: Abstand halten, Zugangsbeschränkungen, Veranstaltungsverbot, Ausgangssperren (Lockdown) und Quarantäne, Maske tragen, häufig desinfizieren. Ziel der Maßnahmen ist es, die Übertragung des Virus von Mensch zu Mensch zu verhindern. Allerdings wird weder untersucht, ob und wie viele Krankenhauseinweisungen und Todesfälle durch die Maßnahmen verhindert werden, noch, wie viele Menschen schon infiziert sind oder waren und dadurch Immunität aufgebaut haben; beides wäre Aufgabe des Robert-Koch-Instituts (RKI). Der Anteil der Menschen in der Bevölkerung, die durch Infektion eine Immunität erworben haben, nimmt ständig zu. Wenn eine große Mehrheit einmal infiziert ist, sind weitere Maßnahmen, die Virus-Übertragung zu verhindern, sinnlos.

Die Maßnahmen der Regierung sind eine Reaktion auf das Auf und Ab der Inzidenzzahlen, die eigentlich keine Aussage zum Gesundheitszustand der Bevölkerung erlauben. Es wird der Eindruck erweckt, die im Winter steigenden Inzidenzzahlen könnten durch Impfungen beeinflusst werden; deshalb reden Politiker und Ärztefunktionäre von der Pandemie oder gar der Tyrannei (auch hier) der Ungeimpften. Die Regierung müsse deshalb mit einer Verschärfung der nicht-medizinischen Maßnahmen reagieren, obwohl wissenschaftlich gesichert ist, dass die Hauptursache für die Zunahme der Infektionen im Winter in der schlechteren Versorgung des Immunsystems mit Vitamin D liegt.

Die Maßnahmen haben weitreichende gesundheitliche Konsequenzen: weniger soziale Kontakte, Trennung wichtiger Bezugspersonen, Verlust des Bezugs zur Realität, zunehmender psychischer (emotionaler) Stress, Depressionen und Ängste, auch übertriebene Ängste bis hin zur Massen-Psychose und steigenden Selbstmord-Raten, Mangel an körperlicher Bewegung und frischer Luft, weniger medizinische Behandlungen beim Arzt oder im Krankenhaus und dadurch Verschlimmerung der Krankheit, besonders bei chronisch Kranken, z.B. Diabetikern und Krebs-Patienten. Die Spaltung in Geimpfte und Nichtgeimpfte führt zu politischer Radikalisierung.

  • Paul Elias Alexander:
    More Than 400 Studies on the Failure of Compulsory Covid Interventions (Lockdowns, Restrictions, Closures) (30.11.2021)

    Die nichtpharmazeutischen Maßnahmen wie Lockdown (Zugangs- und Ausgangssperren), Maskenpflicht, Schulschließungen und Abstandsregeln sollten die Ausbreitung des Virus und die Überlastung des Gesundheitssystems verhindern. Die Vielzahl an Studien und Berichten zeigt, dass die Regierungen mit diesen restriktiven Maßnahmen gescheitert sind. Es waren wirkungslose und verheerende Fehlschläge, die vor allem den ärmeren und schutzbedürftigen Teilen der Gesellschaft enormen Schaden zufügten.

  • Alexander Neubacher, Spiegel Online: Wir Coronaversager (11.3.2023)
    Inzwischen wissen wir, dass viele Pandemiemaßnahmen unsinnig, überzogen, rechtswidrig waren. Kein Ruhmesblatt, auch nicht für uns Medien.

    Vor den Coronaversagern gab es mal die Coronaleugner. viele Pandemiemaßnahmen unsinnig, überzogen, rechtswidrig: gilt das auch für die im Deutschen Bundestag beschlossene Einschränkung der Grundrechte? Und für die beruflichen Disziplinarmaßnahmen gegen Kritiker der Pandemie-Politik?

  • Nuria Agüero-Domenech, Eduardo Bernabeu, Antonio García-Valentín, Ana Sarrión, Silvia Jover, Javier Baranda, Ernesto Cortés-Castell, Vicente Gil-Guillén and María J. García-Teruel
    Influence of Strict Lockdown on Vitamin D Deficiency in Pregnant Women: A Word of Caution (19.4.2023)

    Vitamin D ist ein wichtiger Vitalstoff für eine optimale Gesundheit, auch in der Schwangerschaft. Sonnenstrahlung ist die ideale Quelle für Vitamin D. Aber während der Pandemie dürfen in Spanien viele Menschen wegen der Ausgangsbeschränkungen nicht ins Freie gehen. Für Frauen in der Schwangerschaft hat das üble Konsequenzen. Aus früheren Untersuchungen ist bekannt, dass bei Mangel an Vitamin D das Risiko für Präeklampsie (Krämpfe), Schwangerschaftsdiabetes, Frühgeburt und Kaiserschnitt steigt. Bei den Nachkommen wird die Gehirnentwicklung (neurokognitive Entwicklung, Sprachentwicklung) gestört.

Sehen Sie sich auch den Abschnitt Kritik an der Pandemie-Politik an.

 

3.1.1 Allgemein

Grafik aus nebenstehendem BeitragJe schärfer die staatlichen Pandemie-Maßnahmen, desto mehr Todesfälle (zum Beitrag).

Harald Walach:
Tiefe Fakten: 2. Geringe Effektivität nichtpharmakologischer oder politischer Maßnahmen
(auf der Webseite etwas nach unten scrollen)

Der Autor stellt Vergleiche zwischen Staaten, ihren Anti-Corona-Maßnahmen und den Corona-bedingten Todesfällen an. Der Zusammenhang zwischen der Stringenz staatlich verordneter Maßnahmen und der Zahl der Todesfälle wird analysiert. Gibt es einen Zusammenhang? Man erwartet einen Zusammenhang in dem Sinne, dass schärfere (stringentere) Maßnahmen mit einer Reduzierung der Todesfälle einhergehen. Dieser Zusammenhang wird nicht gefunden. Noch schlimmer: der gegenteilige Zusammenhang wird gefunden - je schärfer die Maßnahmen, desto mehr Todesfälle. Die Ergebnisse:

  • Offenkundig führt die Intensivierung der Maßnahmen nicht zu einer Abnahme von Todesfällen, wie man eigentlich erwarten würde, sondern zu einer Zunahme. Der Anstieg ist nicht drastisch (r = 0.28), aber hochsignifikant (p = .0002).
  • Politischer Lockdown ist keine Antwort auf infektiologische Probleme.
  • Warum operieren wir mit völlig sinnfreien Zahlen, wie Inzidenzen, bei denen es nicht um Erkrankung, sondern um einen fragilen Laborwert geht?

Durch Masken-, Abstands- und Hygieneregeln wurden die üblichen pathogenen Keime, die das Immunsystem problemlos bewältigt, vom Körper ferngehalten. Das schwächt das Immunsystem, besonders das von Kleinkindern, weil nun das Immunsystem-Training fehlt.

  • R. F. Savaris, G. Pumi, J. Dalzochio, and R. Kunst:
    Stay-at-home policy is a case of exception fallacy: an internet-based ecological study (5.3.2021)

    Mithilfe eines mathematischen Modells wurden Länder mit unterschiedlicher Lockdown-Strategie verglichen. Es wurde erkannt, dass der Aufenthalt zu Hause keine entscheidende Rolle bei der Verringerung der Virus-Übertragung und der Sterblichkeit spielt.

  • The Guardian: Covid distancing may have weakened children’s immune system, experts say (9.6.2021)

    Wissenschaftler befürchten, dass die Maßnahmen zur Bekämpfung von Covid-19 das Immunsystem von Kleinkindern geschwächt haben, die keine Resistenz gegen häufige Erreger aufbauen konnten, so dass sie verwundbar sind, wenn das Maskentragen und die soziale Distanzierung schließlich enden.

    Der Kontakt mit viralen Krankheitserregern findet ziemlich regelmäßig statt und führt zwar nicht immer zu einer Erkrankung, aber die Exposition hilft dem Immunsystem, sich gegen die Bedrohung zu wappnen, sollten die Erreger wieder auftauchen.

  • Jonas Herby, Lars Jonung, and Steve H. Hanke:
    A Literature Review and Meta-Analysis of the Effects of Lockdowns on COVID-19 Mortality (1.2022)

    Kommentare:

    Die Meta-Studie ergibt, dass Lockdowns die Todesfälle nur um unbedeutende 0,2 % reduzierten, dass sie aber zugleich enorme wirtschaftliche und psychosoziale Auswirkungen hatten. Insbesondere Grenzschließungen und Schulschließungen hatten praktisch keine gesundheitlich positive Wirkung. Die Schlussfolgerung: Abriegelungsmaßnahmen sind unbegründet und sollten als pandemiepolitisches Instrument abgeschafft werden. Aus einigen Studien ergab sich, dass die Zahl der Todesfälle durch Lockdown erhöht und nicht erniedrigt wurden. Die Kritiker (z.B. Virologen und Epidemiologen) verweisen darauf, dass doch durch die Lockdowns die Viren-Übertragung reduziert worden sei. Aber es wird nicht erklärt, warum das einen so geringen Einfluss auf die Erkrankungs- und Todesfälle hat.
  • Paul Elias Alexander:
    More Than 400 Studies on the Failure of Compulsory Covid Interventions (Lockdowns, Restrictions, Closures) (30.11.2021)

    Es gibt mehr als 400 Studien, die das Scheitern von Zwangsmaßnahmen wie Abriegelungen, Ausgangsbeschränkungen und Geschäftsschließungen darstellen. Die zahlreichen Belege zeigen, dass all diese Maßnahmen ihren Zweck, die Übertragung einzudämmen oder die Zahl der Todesfälle zu reduzieren, nicht erfüllt haben. Diese restriktiven Maßnahmen waren unwirksam und verheerend und haben vor allem den ärmeren und schwächeren Bevölkerungsschichten immensen Schaden zugefügt.

  • Global Health And The Politics Of Catastrophe: Who will save us from the WHO and its new world order? (29.12.2021)

    Die Pandemie-Politik hatte katastrophale Ergebnisse, z.B. 118 Millionen weitere Menschen müssen hungern, weitere 140 Millionen Kinder wachsen in Armut auf usw. Aber die WHO verlangt nach mehr Macht, um in der nächsten Pandemie noch schärfer zu reagieren.

  • Phil Kerpen, Stephen Moore and Casey Mulligan (Committee to Unleash Prosperity):
    Final Report Card on State Responses to COVID-19, pdf (11.4.2022)

    Kommentar: NY, Calif. failed in handling of COVID — but Florida was among best

    In dieser Studie wird untersucht, wie die 50 US-Bundesstaaten mit sehr unterschiedlichen Methoden durch die Pandemie gekommen sind und welches Gleichgewicht zwischen unterschiedlichen Zielen sie erreicht haben. Bewertet werden

    • Bildung: Aufrechterhaltung des Schulbetriebs, so dass Kinder im schulpflichtigen Alter keine langfristigen Bildungseinbußen hinnehmen müssen;
    • Ökonomie: Aufrechterhaltung der Wirtschaft und geringer Verlust von Arbeitsplätzen;
    • Gesundheit der Bürger sowie geringe Sterblichkeit durch das Virus.

    Ergebnis: Die Studie bestätigt erneut, dass die Schließung von Geschäften, Kirchen, Schulen und Restaurants in den verschiedenen Bundesstaaten so gut wie keine Auswirkungen auf die Gesundheitsergebnisse hatte. Staaten mit strikten Schließungen schneiden bei den Covid-Todesraten nicht besser ab als Staaten, in denen die meisten Geschäfte geöffnet bleiben.

    Die Schließung der Wirtschaft und der Schulen ist bei weitem der größte Fehler, der während der Pandemie gemacht wird. Beste Ergebnisse werden erzielt, wo die individuellen Freiheiten von Unternehmern, Verbrauchern, Arbeitnehmern und Eltern respektiert und den Bürgern erlaubt wird, ihr eigenes Risiko selbst, ohne staatliche Vorgaben, zu bewerten.

  • Cochrane Review:
    Können physikalische Maßnahmen wie Händewaschen oder das Tragen von Masken die Ausbreitung von Atemwegsviren unterbrechen oder verringern? (30.1.2023)

    Das Tragen einer Maske hat nur eine geringe oder gar keine Wirkung hinsichtlich der Infektion anderer Personen. Das gilt sowohl für medizinische wie für FFP2-Masken.

  • Pandemie-Wirkungen bei Kindern

 

3.1.2 Psychische Schäden

Die Angst vor dem Virus, der erzwungene Abstand zwischen den Menschen, die Quarantäne-Anordnungen und die Masken-Vorschriften verursachen psychische Schäden in der Bevölkerung.

 

3.1.3 Der Mund-Nasen-Schutz, die Masken

Mit dem Mund-Nasen-Schutz, der Maske, sollen nicht Mund und Nase und auch nicht der Masken-Träger geschützt werden, sondern die anderen Menschen vor den Viren, die möglicherweise in den ausgeatmeten Aerosolen des Masken-Trägers enthalten sind, auch wenn er gar keine Covid-19-Symptome hat. Der Nutzen dieser Maßnahme (die Verhinderung von schweren Erkrankungen in der allgemeinen Bevölkerung) ist nicht bewiesen, und es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis (Statistik, Doppelblindstudie), dass gesunde Personen durch Verzicht auf die Maske bei anderen Menschen schwere Krankheit oder Tod verursachen. Im ärztlichen Bereich (Chirurgie, Wundbehandlung) mag es durchaus sinnvoll sein, mit einer Maske die Übertragung von Bakterien zu verhindern.

Allerdings gibt es Hinweise auf Schadenswirkungen: Erschwerung der Atmung, Sauerstoffmangel im Blut, Kohlendioxid-Anreicherung, erhöhte Herzfrequenz, steigender Blutdruck, Ansammlung von Viren, Bakterien und Pilzen im feuchten Mund-Nasen-Bereich und in den Atemwegen sowie Behinderung des Immunsystems bei der Viren-Bekämpfung. Das gilt auch für das Coronavirus. Hinzu kommen neurologische und psychische Wirkungen, besonders bei Kindern: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Kurzatmigkeit, Schwindel, Stress, Angstgefühle und Panikattacken. Da über die CO2-Ausatmung der Körper entsäuert und so der Säure-Basen-Haushalt reguliert wird, sinkt der pH-Wert des Blutes (das Blut wird saurer) und es kann zu einer Fehlfaltung von Proteinen und zu veränderten Wechselwirkungen mit Nukleinsäuren kommen, was zu Diabetes, Osteoporose, Krebs und neurologischen Störungen führen kann.

Problematisch ist auch die erschwerte Kommunikation; speziell die nonverbale Kommunikation (Mimik, Stimmungen usw.) ist eingeschränkt. Die Masken wirken sich negativ auf entscheidende Elemente der Kindheit aus: auf die Entwicklung von Psyche und Emotionen, die Sprachentwicklung, auf das Sozialverhalten und den schulischen Erfolg. Die Entstehung von zwischenmenschlicher Bindung, von Vertrauen und Zuwendung wird erschwert. Die langfristigen schädlichen Konsequenzen, die sich daraus für unsere Gesellschaft ergeben, lassen sich kaum abschätzen.

Die Maske signalisiert: es geht um ein angeblich tödlich gefährliches Virus, und es ist richtig, davor Angst zu haben. Die Maske verspricht Sicherheit. Die Vorschrift zum Tragen einer Maske zeigt, dass das öffentliche Gesundheitswesen sich um unsere Gesundheit sorgt. Damit fügt sich die Maske nahtlos in die Impf-Propaganda ein: das Virus ist zwar tödlich, aber die Impfung verspricht Rettung vor der Gefahr.

Bedenkt man, dass die Pflicht zur Maskierung gesunder Menschen über lange Zeiträume eine neue Methode ist, so ist es erstaunlich, dass Politik und Medien innerhalb weniger Monate entschieden haben, dass die Wirksamkeit dieser Praxis nicht in Frage gestellt oder untersucht wird und dass ihre negativen Auswirkungen nicht diskutiert werden dürfen.

  • Weltgesundheitsorganisation (WHO)

    Die WHO empfiehlt nicht das allgemeine Tragen von Masken in der Öffentlichkeit.

    • Dr. April Baller: Twitter-Nachricht (26.3.2020)

      Wenn Sie keine Atemwegssymptome wie Fieber, Husten oder eine laufende Nase haben, müssen Sie keine medizinische Maske tragen. Bei alleiniger Verwendung können Masken Ihnen ein falsches Gefühl des Schutzes vermitteln und bei unsachgemäßer Verwendung sogar eine Infektionsquelle sein.

    • Advice on the use of masks in the context of COVID-19 (1.12.2020), Version vom 5.6.2020

      Brief von Ontario Civil Liberties Association (OCLA) an die WHO, auch hier (21.6.2020)

      Masken können entweder zum Schutz von gesunden Personen getragen werden, um sich bei Kontakt mit einer infizierten Person zu schützen, oder sie werden getragen von einer infizierten Person, um die Weitergabe zu verhindern. (Seite 2 rechts mitte)

      Derzeit gibt es nur begrenzte und widersprüchliche wissenschaftliche Beweise dafür, dass die Maskierung gesunder Menschen in der Gemeinschaft wirksam ist, um eine Infektion mit Atemwegsviren, einschließlich SARS-CoV-2, zu verhindern. (Seite 8 links oben)

      Die WHO empfiehlt, fordert aber nicht, dass gesunde Menschen eine Maske tragen, um andere gesunde Menschen vor einer Infektion zu bewahren. Die Regierungen haben die WHO-Empfehlung in eine juristisch wirksame Vorschrift umgesetzt. Die OCLA fordert die WHO auf, die Empfehlung zum Maskentragen zurückzuziehen, weil sie unzweckmäßig und gesundheitsschädlich ist.

  • Angel N. Desai, Preeti Mehrotra: Medical Masks (4.3.2020)

    Masken sollten nur von Personen getragen werden, die Symptome einer Atemwegsinfektion wie Husten, Niesen oder in einigen Fällen Fieber haben. Gesichtsmasken sollten auch von Mitarbeitern des Gesundheitswesens, von Personen, die sich um Menschen mit Atemwegsinfektionen kümmern oder in engem Kontakt mit ihnen stehen, oder auf Anweisung eines Arztes getragen werden.

    Gesunde Personen sollten keinen Mundschutz tragen, um sich vor einer Atemwegsinfektion zu schützen, denn es gibt keine Beweise dafür, dass ein Mundschutz, der von gesunden Personen getragen wird, wirksam vor einer Erkrankung schützt. Gesichtsmasken sollten denjenigen vorbehalten sein, die sie benötigen, da Masken in Zeiten weit verbreiteter Atemwegsinfektionen Mangelware sein können. Da N95-Atemschutzmasken eine spezielle Dichtsitzprüfung erfordern, werden sie nicht für die breite Öffentlichkeit empfohlen.

  • Robert-Koch-Institut:
    Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum als weitere Komponente zur Reduktion der Übertragungen von COVID-19, pdf (14.4.2020)

    Das RKI empfiehlt ein generelles Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum .... Die schädlichen Nebenwirkungen der Mund-Nasen-Bedeckung werden nicht betrachtet und nicht gegenüber dem vermuteten Nutzen abgewogen.

  • Jingyi Xiao, Eunice Y. C. Shiu, Huizhi Gao, Jessica Y. Wong, Min W. Fong, Sukhyun Ryu, and Benjamin J. Cowling:
    Nonpharmaceutical Measures for Pandemic Influenza in Nonhealthcare Settings—Personal Protective and Environmental Measures (5.2020)

    Nach Auswertung von 14 randomisierten kontrollierten Studien ergibt sich, dass Handhygiene oder Gesichtsmasken keine Wirkung auf die Übertragung der Influenza (Grippe) haben. Allerdings gibt es große Wissenslücken, die weiterer Forschung bedürfen, vor allem hinsichtlich einer verbesserten Charakterisierung der Übertragungswege von Mensch zu Mensch.

  • Shanna Ratnesar-Shumate, Gregory Williams, Brian Green, Melissa Krause, Brian Holland, Stewart Wood, Jordan Bohannon, Jeremy Boydston, Denise Freeburger, Idris Hooper, Katie Beck, John Yeager, Louis A Altamura, Jennifer Biryukov, Jason Yolitz, Michael Schuit, Victoria Wahl, Michael Hevey, Paul Dabisch:
    Simulated Sunlight Rapidly Inactivates SARS-CoV-2 on Surfaces (20.5.2020)

    Das Coronavirus verliert durch simuliertes (oder echtes) Sonnenlicht in wenigen Minuten seine Wirkung. Natürliches Sonnenlicht wirkt auch als Desinfektionsmittel für kontaminierte, nicht poröse Materialien.

  • Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. (MWGFD):
    • Erklärung des MWGFD e.V. zu Vorwürfen gegenüber mehreren Ärzten

      Wissenschaftliche Grundlagen zu den Attesten gegen die Maskenpflicht.

    • Offener Brief: Wir fordern einen Ausstieg aus der Corona-Pandemie und legen ein Konzept vor (24.1.2022)

      Bericht über den Brief auf Radio München.

      Der offene Brief, an viele Politiker gesandt, lehnt sich an die Great-Barrington-Declaration an. Die Autoren fordern:

      1. Sofortige Einstellung der COVID-Impfungen und insbesondere der COVID-Impfpflicht.
      2. Beendigung sämtlicher nicht evidenzbasierter nichtpharmazeutischer Maßnahmen (NPI´s), wie Lockdowns, Schulschließungen, Maskenpflicht im öffentlichen Raum usw.
      3. Pandemie-Management muss vernünftig gesteuert werden auf Basis von Wissenschaftlichkeit und Evidenz, u.a. durch korrektes Testen wirklich Kranker und korrekte Erfassung der epidemischen Lage.
      4. Erstellen leicht anwendbarer Konzepte zur Prävention und Frühbehandlung von COVID-19 und auch für die stationäre und ggf. intensivmedizinische Behandlung schwerer Verläufe.
      5. Die Dominanz einer einzigen, nämlich der virologischen Logik, muss beendet werden. Andere Aspekte, etwa volkswirtschaftliche, soziale, psychologische, pädagogische und ganzheitlich medizinische Betrachtungen müssen einbezogen werden.
      6. Beruhigung der Bevölkerung hinsichtlich ausreichender medizinischer Versorgung für Alle.
      7. Die Medien sollten breitgefächerte umfassende Information bereitstellen, gemäß den im Pressekodex formulierten Ethikrichtlinien für Journalisten, ohne Angst- und Panikerzeugung.
      8. Bereitstellung von Programmen zur Behandlung der durch die Maßnahmen entstandenen physischen und psychischen Traumata, insbesondere für Kinder und Jugendliche.
      9. Beendigung des Pflegenotstandes durch geeignete Maßnahmen.
      10. Gewaltenteilung, Recht und Freiheit.
    • Haftungsinformation (11.2021)

      Musterschreiben, mit dem impfende Ärzte sowie Leiter von Gesundheitsämtern, Schulen und Gemeinden und politische Entscheidungsträger darauf hingewiesen werden, dass die Impfstoffe unzureichend getestet, unnötig, unwirksam und gefährlich sind.

  • Roger Chou, Tracy Dana, Rebecca Jungbauer, Chandler Weeks and Marian S. McDonagh:
    Masks for Prevention of Respiratory Virus Infections, Including SARS-CoV-2, in Health Care and Community Settings (6.2020)

    Die Evidenz für die Wirksamkeit von Masken zur Prävention von Atemwegsinfektionen ist im Gesundheitswesen stärker als in Gemeinschaftseinrichtungen. N95-Atemschutzmasken könnten das SARS-CoV-1-Risiko im Vergleich zu chirurgischen Masken im Gesundheitswesen verringern, aber die Anwendbarkeit auf SARS-CoV-2 ist ungewiss.

  • Derek K Chu, Elie A Ak, Stephanie Duda, Karla Solo, Sally Yaacoub, Holger J Schünemann:
    Physical distancing, face masks, and eye protection to prevent person-to-person transmission of SARS-CoV-2 and COVID-19: a systematic review and meta-analysis (27.6.2020)

    Ein Abstand von mind. 1 Meter zwischen Personen ist sinnvoll, um die Virusübertragung zu verhindern. Für das Maskentragen gibt es keine Evidenz; dafür müssten noch robuste randomisierte Studien durchgeführt werden.

  • Ana V. Nikcevica and Marcantonio M. Spadab:
    The COVID-19 anxiety syndrome scale: Development and psychometric properties (7.2020)

    Die von Politik und Medien erzeugte Angst der Menschen wird wissenschaftlich ausgemessen. Beispielsweise werden obsessive Verhaltensweisen und das Sicherheitsbedürfnis verstärkt.

  • Ärzte für Aufklärung: Die Evidenzlage zu Mund-Nasen-Bedeckungen

    Aus einer Übersicht von zahlreichen Studien, auch Metastudien, ergibt sich aus keiner einzigen ein wissenschaftlicher Nachweis für einen Nutzen der Maske. Manche Studien zeigen die mangelhafte Wirkung der Masken auf, andere deren Nachteile: höheres Infektionsrisiko, Behinderung der Atmung bzw. Atemnot, Anstieg von CO2 im Blut, Sauerstoffmangel im Blut, Übersäuerung, Belastung von Herz, Lungenkreislauf- und Immunsystem. In einigen Studien beziehen sich die Einwände auch auf chirurgische Operationsmasken.

    Boris Reitschuster: Studie: Erhöhen Masken die Sterblichkeit? (12.2020)
  • Ines Kappstein: Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit, pdf (2020)

    Video der Autorin: Keine wissenschaftlichen Belege für eine Befürwortung der öffentlichen Masken (1.10.2020)

    Kritische Auseinandersetzung mit der Behauptung des RKI (s.o.), die Maske sei notwendig zum Schutz der Gesundheit der anderen Menschen.

  • Baruch Vainshelboim: Facemasks in the COVID-19 era: A health hypothesis (11.2020)
    Der Beitrag wurde zurückgezogen.

    Es gibt zwar keine wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit von Gesichtsmasken, aber negative physiologische, psychologische und gesundheitliche Auswirkungen sind bekannt. Gesichtsmasken haben ein gefährliches Sicherheits- und Wirksamkeitsprofil und sollten daher nicht verwendet werden. Der vorliegende Artikel fasst die wissenschaftliche Evidenz in Bezug auf das Tragen von Gesichtsmasken in der COVID-19-Ära umfassend zusammen und liefert damit aussagekräftige Informationen für die öffentliche Gesundheit und die Entscheidungsfindung.

  • Henning Bundgaard, Johan Skov Bundgaard, Daniel Emil Tadeusz Raaschou-Pedersen, Christian von Buchwald, Tobias Todsen, Jakob Boesgaard Norsk, Mia M. Pries-Heje, Christoffer Rasmus Vissing, Pernille B. Nielsen, Ulrik C. Winsløw, Kamille Fogh, Rasmus Hasselbalch, Jonas H. Kristensen, Anna Ringgaard, Mikkel Porsborg Andersen, Nicole Bakkegård Goecke, Ramona Trebbien, Kerstin Skovgaard, Thomas Benfield, Henrik Ullum, Christian Torp-Pedersen, Kasper Iversen:
    Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers, auch hier (3.2021)

    Das Tragen einer medizinische Masken reduziert die Infektionsrate unter den Maskenträgern nur um 0,3 %. Masken haben keinen Einfluss auf die Virusübertragung. Und: ob mit oder ohne Maske ‒ fast alle Studienteilnehmer bekamen keine Infektion. Aus dieser Studie ergibt sich kein Nachweis, dass mit der Maske ein Nutzen verbunden ist.

    Es wurde nicht bewertet, ob die Übertragung der Krankheit vom Träger der Maske an andere verhindert wird. Leider lassen sich aus den gewonnenen Daten aus verschiedenen Gründen (Daten fehlen oder sind inkonsistent, keine Verblindung usw.) wenige brauchbare Schlussfolgerungen ziehen. Gesundheitliche und soziale Schäden durch das Tragen der Maske wurden nicht betrachtet.

  • Schulbehörde (Großbritannien):
    Coronavirus (COVID-19) and the use of face coverings in education settings (1.2022)

    Es ist erwiesen, dass Gesichtsbedeckungen dazu beitragen können, die Übertragung von COVID- 19 zu reduzieren, indem sie die Emission von virusübertragenden Partikeln verringern, wenn sie von einer infizierten Person getragen werden. Die direkten COVID-19-Gesundheitsrisiken für Kinder und Jugendliche sind sehr gering.

  • Elvis Genbo Xu, Zhiyong Jason Ren:
    Preventing masks from becoming the next plastic problem (28.2.2021)

    Weltweit werden jeden Monat 129 Milliarden Gesichtsmasken genutzt, das sind 3 Millionen pro Minute, und die meisten sind Einweggesichtsmasken aus Mikrofasern aus Kunststoff. (Zum Vergleich: weltweit werden pro Monat 43 Milliarden Plastikflaschen produziert und benutzt.) Wegen der unsachgemäßen Entsorgung von Masken ist es dringend notwendig, diese potenzielle Umweltbedrohung zu erkennen und zu verhindern, dass sie zum nächsten Plastikproblem wird.

  • Newsweek: Texas, Mississippi See Lowest COVID Cases in Almost a Year 1 Month After Lifting Mask Mandate (6.4.2021)

    Einen Monat, nachdem zwei US-Bundesstaaten die Maskenpflicht aufgehoben haben, ist dort die Anzahl der Infektionen besonders niedrig.

  • Kai Kisielinski, Paul Giboni, Andreas Prescher, Bernd Klosterhalfen, David Graessel, Stefan Funken, Oliver Kempski and Oliver Hirsch:
    Is a Mask That Covers the Mouth and Nose Free from Undesirable Side Effects in Everyday Use and Free of Potential Hazards? (20.4.2021)

    Auswertung von Studien über unerwünschte, gesundheitliche Auswirkungen des Maskentragens, das maskeninduzierte Erschöpfungssyndrom. Es geht Beeinträchtigung der Atmung, Sauerstoffabfall, CO2-Anstieg, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Temperaturanstieg und Feuchtigkeit unter der Maske.

  • Lu Li, Xiaoli Zhao, Zhouyang Li, and Kang Song:
    COVID-19: Performance study of microplastic inhalation risk posed by wearing masks (5.6.2021)

    Das Risiko, Mikroplastik einzuatmen, wenn man die blaue, chirurgische Gesichtsmaske trägt, wird untersucht. Die Wiederverwendung der Masken erhöht das Risiko. N95-(FFP2-)Atemschutzmasken setzen die geringste Menge an Mikroplastik frei. Chirurgische, Baumwoll-, Mode- und Aktivkohlemasken bergen ein höheres Risiko, dass faserartige Mikroplastik eingeatmet wird.

  • Michael Osterholm: Brief (16.11.2021)

    Osterholm ist der Direktor des Zentrums für die Forschung an Infektionskrankheiten an der Universität von Minnesota (USA). Er berät die US-Regierung und die WHO. Zusammen mit sechs Kollegen warnt er in einem Brief die Gesundheitsbehörden:

    • Die Studien, die angeblich den Nutzen der Maske nachweisen, sind widersprüchlich, haben methodische Mängel und geringe Nachweis-Qualität.
    • Die Empfehlung zum Masketragen erhöht das Risiko, sich mit SARS-Co V-2 zu infizieren und eine schwere oder sogar lebensbedrohliche Infektion zu erleiden.
    • Für die Behauptung, Masken verhinderten die Virus-Übertragung, gibt es keinen Nachweis.
    • Die Behauptung, Masken verhinderten eine schwere Erkrankung, ist nicht haltbar.
    • Es wird befürchtet, dass wegen falscher Behauptungen das Vertrauen in Wissenschaft und Gesundheitsbehörden verloren geht.
  • Fögen, Zacharias: The Foegen effect - A mechanism by which facemasks contribute to the COVID-19 case fatality rate (18.2.2022)

    Eine Analyse der Situation in mehreren Bezirken in Kansas (USA) mit unterschiedlicher Maskenpflicht ergibt, dass Bezirke mit Maskenpflicht rund 50% mehr Todesfälle aufweisen als Bezirke ohne Maskenpflicht.

    Andere Krankheitserreger oder CO2-Ansammlungen könnten das Immunsystem geschwächt haben. Aber der hauptsächliche Anstieg der Todesfälle in Bezirken, in denen Masken vorgeschrieben waren, wurde durch COVID-19-Infektionen verursacht. Er nannte dies den Fogen-Effekt: Viruspartikel, die in Tröpfchen gebunden sind und sich auf der Maske ablagern, werden wieder inhaliert.

  • Mund-Nasen-Bedeckung (Maske) bei Kindern: mehr Schaden als Nutzen
  • Schulkinder jubeln: keine Maskenpflicht mehr (Video, 11.2.2022)

    In diesem aufregenden Video sieht man, wie ein Klassenzimmer voller Grundschulkinder aus Las Vegas in Jubel ausbricht, als ihre Lehrerin ihnen sagt: Ab morgen müssen wir keine Masken mehr tragen!

  • Eveline Verleysen, Marina Ledecq, Lisa Siciliani, Karlien Cheyns, Christiane Vleminckx, Marie-Noelle Blaude, Sandra De Vos, Frédéric Brassinne, Frederic Van Steen, Régis Nkenda, Ronny Machiels, Nadia Waegeneers, Joris Van Loco & Jan Mast:
    Titanium dioxide particles frequently present in face masks intended for general use require regulatory control (15.2.2022)

    Kommentar: Scientists Studied 12 Masks — Every One Contained This Cancer-Causing Compound (3.11.2022)

    Eingeatmetes Titandioxid (TiO2) steht im Verdacht, krebserregend zu sein. TiO2-Nano-Partikel werden in Gesichtsmasken für die breite Öffentlichkeit nachgewiesen. An der Faseroberfläche werden 17 bis 4394 µg gefunden; dies übersteigt ganz erheblich den zulässigen Grenzwert für die inhalative TiO2-Exposition (3,6 µg), der für intensives Tragen von Gesichtsmasken gilt.

  • 7Argumente: Keine evidenzfreie Maskenpflicht! (2.9.2022)

    Evaluation der Rechtsgrundlagen und Maßnahmen der Pandemiepolitik. Bericht des Sachverständigenausschusses nach § 5 Abs. 9 IFSG (30.6.2022)

    Es gibt keine wissenschaftliche Evidenz und keine Belege für den Nutzen einer Maskenpflicht. Sie widerspricht auch den Empfehlungen wissenschaftlicher Fachgesellschaften. Der von der Regierung einberufene, hochrangige Sachverständigenausschuss kommt im Kapitel 6.1.2 seines Berichts zum Ergebnis, dass randomisierte, klinische Studien zur Wirksamkeit von Masken fehlen.

  • Alice Freiberg, Katy Horvath, Taurai Monalisa Hahne, Stephanie Drössler, Daniel Kämpf, Anke Spura, Bernhard Buhs, Nadine Reibling, Freia De Bock, Christian Apfelbacher and Andreas Seidler:
    Beeinflussung der psychosozialen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen durch das Tragen von Gesichtsmasken im öffentlichen Raum zur Prävention von Infektionskrankheiten: Ein systematischer Review, auch hier (25.10.2022)

    Impact of wearing face masks in public to prevent infectious diseases on the psychosocial development in children and adolescents: a systematic review

    Aus 13 Studien ergibt sich: die Fähigkeit zum Lesen der Mimik von Kindern/Jugendlichen und ihren Betreuern wird durch das Masketragen beeinträchtigt. Es gibt psychische Symptome wie Ängste und Stress sowie Konzentrations- und Lernschwierigkeiten.

  • Cochrane-Studie zum Nutzen der Masken

    Die Masken spielten eine wichtige Rolle in der Corona-Pandemie. Sie sollten signalisieren: das Virus ist tödlich gefährlich, und wer die Maske trägt, nimmt diese tödliche Gefahr ernst. Wer die Maske nicht trägt, ignoriert die tödliche Gefahr und bringt ‒ wegen der Aerosole in seiner Ausatemluft ‒ alle anderen Menschen in Lebensgefahr. Diese Theorie war Basis des allgemeinen, von der Regierung verordneten Masken-Zwangs und hätte eigentlich schnellstens durch solide Studien erhärtet werden müssen. Jetzt gibt es diese Meta-Studie, erstellt von erfahrenen Forschern für das renommierte Cochrane Institut. Die Theorie vom gesundheitlichen Nutzen des Maskentragens wurde allerdings nicht bestätigt. Das erzeugt Unruhe.

    Tom Jefferson, Liz Dooley, Eliana Ferroni, Lubna A Al-Ansary, Mieke L van Driel, Ghada A Bawazeer, Mark A Jones, Tammy C Hoffmann, Justin Clark, Elaine M Beller, Paul P Glasziou, John M Conly:
    Physical interventions to interrupt or reduce the spread of respiratory viruses, auch hier (30.1.2023)
    Physikalische Interventionen zur Unterbrechung oder Verringerung der Ausbreitung von Atemwegsviren

    Kommentare:

    Pünktlich zum Ende der Maskenpflicht (galt bis 1.2.2023 in öffentlichen Verkehrsmitteln) erfahren wir, dass die Masken wirkungslos waren. Wer bisher auf die Gesundheitsschädlichkeit der Masken hingewiesen hatte, wird nun bestätigt: Über unerwünschte Wirkungen des Maskentragens sei zudem nicht gut berichtet worden, 'Unbehagen' sei erwähnt worden, heißt es in der FR.

    Es ist nicht einfach, aus den verfügbaren Studien sinnvolle Schlüsse zu ziehen. Hier wurde die Wirkung von medizinischen und chirurgischen Masken auf Atemwegs-Infektionen durch Influenza- und Corona-Viren untersucht. Es ergab sich kein Nutzen hinsichtlich der Virenausbreitung. Auch antivirale Medikamente und Impfstoffe reichen vermutlich nicht aus, um die Viren-Ausbreitung zu verhindern. Handhygiene verringert die Zahl der Atemwegserkrankungen nur geringfügig.

    Da die Maskenpflicht eine Freiheitseinschränkung war, hatte der Staat die Pflicht, deren Notwendigkeit nachzuweisen. Das ist offensichtlich nicht gelungen. Der Spiegel hat etwas missverstanden: die Wirkungslosigkeit der Masken muss nicht nachgewiesen werden. Aber es ist dennoch gut, dass das Cochrane-Institut Studien unter diesem Aspekt ausgewertet hat.

    Ein weiteres Missverständnis: ob die Maske Infektionen verhindert, ist belanglos. Die eigentliche Frage lautet: verhindert die Maske schwere Krankheit und Tod? Nur wenn es auf diese Frage eine wissenschaftlich fundierte, positive Antwort gibt, könnte man darüber nachdenken, ob eine Grundrechtseinschränkung gerechtfertigt ist. Diese positive Antwort gibt es nicht.

  • Die Viren-Übertragung im Außenbereich ist extrem gering und deshalb sind Masken hier grundsätzlich überflüssig.

 

3.1.4 Abstand, Lockdown

Foto: Kinder auf AbstandKinder auf dem Schulhof müssen Abstand zueinander halten. Sie dürfen ihre Markierung nicht verlassen.
Quelle: Vortrag von Daniele Ganser.

Lockdown:
Das öffentliche Leben wird runtergefahren, Läden, Restaurants, Hotels, Schulen, Sportstätten und Veranstaltungsräume müssen schließen, Reisen werden verhindert. Die Menschen werden angehalten, wenig in die Öffentlichkeit zu gehen und sich nicht mit Menschen eines anderen Haushalts zu treffen, oder sie werden durch Anordnung einer Quarantäne, Ausgangssperren und weitere Vorschriften sogar dazu gezwungen.

Viele Menschen werden arbeitslos und hungern oder verhungern, vor allem in den ärmeren (Entwicklungs-)Ländern, und ihre wirtschaftliche Grundlage wird zerstört. Die reichen Länder wie Deutschland machen hohe Schulden, um solche Effekte zu vermeiden. Hier stellt sich ein anderes Problem: die erzwungene Untätigkeit ist ungesund, denn zur Erhaltung der Gesundheit ist körperliche Aktivität zwingend erforderlich. Der Zugang zu gesundheitlich nützlichen Angeboten und Dienstleistungen (Sport, Schwimmbad, Physiotherapie etc.) wird erschwert oder die Einrichtungen werden gar geschlossen. Zudem verursacht der Zwang zu körperlichem Abstand und Kontaktvermeidung psychische Schäden und soziale Verwerfungen.

Eine mildere Form ist die Anordnung, von allen anderen Menschen Abstand zu halten: mindestens 1,50 Meter, möglichst 4 oder gar 6 Meter. Damit werden alle Veranstaltungen bzw. Zusammenkünfte von Menschen erschwert oder gar unmöglich gemacht bzw. verboten. Das betrifft auch Betriebe und Arbeitsgruppen sowie Zusammenkünfte, die zur Erhaltung der Demokratie oder aus rechtlichen Gründen zwingend erforderlich sind. Zunehmend weicht man auf Video-Konferenzen und schriftliche Kontakte aus.

Offiziell hat die Politik nicht wissenschaftlich untersuchen lassen (Evaluation), ob Lockdowns das gewünschte Ergebnis erzielen. In inoffiziellen (von den Politikern, Gesundheitsbehörden und Medien ignorierten) Studien ergab sich das Gegenteil: Lockdowns erzielen nicht den gewünschten Erfolg, denn sie reduzieren nicht die Zahl schwerer Erkrankungen an Covid. Andererseits verursachen sie vielfältigen Schaden, u.a. Armut, psychische Gesundheitsschäden, Freiheitsentzug und Tod.

 

3.1.5 Desinfektion

Die Gesundheitsbehörden fordern die Bevölkerung auf, häufig die Hände zu desinfizieren, um die Virusausbreitung zu stoppen. Alle Verantwortliche für Gebäude sind verpflichtet, ein Hygienekonzept aufzustellen, in dem Desinfektionsmittel eine wichtige Rolle spielen. Im Eingangsbereich öffentlicher Gebäude muss ein Desinfektionsmittel bereitgehalten werden. Oberflächen, die ggf. von Besuchern berührt werden, sollen öfter mit Desinfektionsmitteln gereinigt werden. Nachweise für den Nutzen des massenhaften Einsatzes von Desinfektionsmitteln gibt es nicht.

Hinweis: Desinfektion ist mehr als Reinigung. Durch Reinigung werden Schmutzpartikel entfernt. Durch Desinfektion werden Keime und Mikroben ‒ seien sie für die Gesundheit gefährlich oder nützlich ‒ abgetötet.

 

3.2 Sinnvolle Maßnahmen

Es ist nicht möglich, die Ausbreitung des Virus und die Infektion der Menschen zu verhindern. Infektion bedeutet nicht, dass der Mensch erkrankt ist. Sinnvollerweise muss also verhindert werden, dass der Mensch nach einer Infektion (schwer) erkrankt. Das ist Aufgabe des Immunsystems. Also sollte alle Anstrengung darauf gerichtet sein, das Immunsystem zu stärken. Leider wird dieser Punkt in der öffentlichen Pandemie-Kommunikation vollkommen ausgeblendet.

Zur Stärkung des Immunsystems empfiehlt es sich, auf eine gute Versorgung mit Vitamin C, Vitamin D und Zink zu achten. In den Newslettern von April und Juli 2020 wurden dazu vielfältige Hinweise gegeben; siehe auch Vitamin D und andere Vitalstoffe gegen Covid-19. Sogar eine Erkältung wirkt offenbar schützend gegen Covid-19.

  • BBC News, James Gallagher: Coronavirus: How the common cold can boot out Covid (23.3.2021)

    Das Virus, das die Erkältung verursacht, kann das Covid-Virus effektiv aus den Körperzellen verdrängen. Einige Viren konkurrieren bekanntermaßen darum, dasjenige zu sein, das eine Infektion verursacht. Die Wissenschaftler der Universität Glasgow sagen, dass das Rhinovirus, das Schnupfen verursacht, das Coronavirus übertrumpft. Rhinoviren sind weit verbreitet.

Empfehlung:
Zur Desinfektion der Haut und der Oberflächen von Gegenständen genügen im Allgemeinen Wasser und Seife. Desinfektionsmittel sind nicht gesund.

 

4. Krankheit Covid-19

Die Krankheit, die durch das Virus Sars-CoV-2 verursacht wird, wird als Corona Virus Disease des Jahres 2019 oder kurz Covid-19 bezeichnet. Wenn die Krankheit länger als 4 Wochen anhält, spricht man von Long Covid. Diese Erkrankung kann durch frühzeitige Behandlung meistens verhindert werden. Anhaltende, ähnliche Symptome wie Long Covid werden auch nach der Impfung berichtet und dann als Post Vac bezeichnet.

 

4.1 Risiko einer Erkrankung

Angeblich soll die Impfung das Erkrankungsrisiko signifikant senken und nicht Geimpfte sollen ein deutlich höheres Erkrankungsrisiko haben. Dafür gibt es, bei Einbeziehung der Impfnebenwirkungen, keinen Nachweis. Das höchste Erkrankungs- und Sterberisiko besteht nur für diejenigen, die schon vor der Corona-Infektion besonders krank sind, also mehrere Vorerkrankungen haben, und das gilt unabhängig davon, ob sie geimpft sind oder nicht. Durch frühzeitige Behandlung wird das Risiko deutlich gesenkt. Ein positiver PCR-Test weist nicht zwingend auf eine Erkrankung mit Covid-19 hin. Eine Erkrankung beruht meistens auf mehreren Faktoren, etwa Rauchen, Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Diabetes, Umweltgiftbelastung oder Mangel an Vitamin D, Zink und Glutathion.

Die Pandemie wurde am 11.3.2020 erklärt, weil behauptet wurde, dass besonders viele Menschen sterben könnten und dass das Gesundheitssystem überlastet werden könnte. Ob besonders viele Menschen sterben, wird erkennbar an der Übersterblichkeit. Sie war 2020, d.h. vor Beginn der Impfungen, in Deutschland nur geringfügig erhöht. Ob das Gesundheitssystem überlastet ist, wird an der Belegung von Krankenhaus- und intensivmedizinischen Betten deutlich. Eine Überlastung wegen der Corona-Infektionen wurde nicht nachgewiesen.

Viel Verwirrung herrscht um die genaue Bedeutung bzw. Definition des Risikos zu erkranken oder zu sterben. Wenn es um die Anzahl der Gestorbenen geht, unterscheidet man

  • die Infektions-Sterblichkeit (infection fatality rate, IFR) bezieht sich auf die Zahl der Infizierten,
  • die Erkrankungs-Sterblichkeit (case fatality rate, CFR) bezieht sich auf die Zahl der Erkrankten.
Da bei weitem nicht jeder Infizierte erkrankt, ist die CFR deutlich größer als die IFR (CFR > IFR). Die Beurteilung der statistischen Daten wird durch mehrere Punkte erschwert:
  • In der Pandemie bezeichnen Medien und Gesundheitsbehörden auch Infizierte, die nicht erkrankt sind, als Fall (englisch: case). Allgemein werden in der Literatur nur Erkrankte, also Menschen mit Krankheitssymptomen, als Fall bezeichnet. Wenn alle Menschen mit einem bestimmten Laborwert, z.B. PCR-positiv, als Fall bezeichnet werden, wird das Problem aufgebläht und die Angst vor dem Virus verstärkt.
  • Die Gesamtzahl der Infizierten ist gar nicht bekannt und enthält Menschen, die nicht getestet sind, weil sie keine oder milde Symptome haben. Bekannt ist nur die Zahl derjenigen, die positiv getestet sind. Hinzu kommt die Fragwürdigkeit des PCR-Tests. Ergebnis: Je weniger Infizierte, desto höher die IFR.
  • Wie werden Gestorbene eingeordnet, die Vorerkrankungen hatten, zumal kaum Obduktionen vorgenommen wurden, um die genaue Todesursache zu klären? Werden alle positiv Getesteten als Corona-Tote gezählt, erhöht sich die CFR entsprechend.
In der statistischen Auswertung gibt es also genug Spielraum für Fehldeutung und bewusste Manipulation. Zur statistischen Auswertung:
  • Shin Jie Yong: Clarifying the True Fatality Rate of Covid-19: Same as the Flu? (10.2020)

    Laut WHO beträgt die IFR für Grippe 0,1%. Laut CDC beträgt die CFR, die eigentlich viel größer sein müsste, auch nur 0,1%. Wie das? Die Betrachtung von IFR und CFR für das Coronavirus ist zu unsicher. Deutlicher ist die Übersterblichkeit, die hier für einige Länder dargestellt wird.

  • Bei der Statistik der Impfschäden werden andere Begriffsdefinitionen und Maßstäbe angewandt als bei der Statistik der Virus-Schäden.

Kinder sind kaum gefährdet und gefährden andere Kinder und Erwachsene so gut wie nicht. Dennoch werden sie (ab 12 Jahren) geimpft und es wird daran gearbeitet, auch jüngere Kinder zu impfen.

Einige Risiken geben bereits einen Hinweis auf sinnvolle Behandlungsmöglichkeiten.

  • Erhebliche Risiken bestehen, wenn das Immunsystem nicht leistungsfähig ist. Was ist dagegen zu tun? Sorgen Sie für ein starkes Immunsystem durch eine optimale Versorgung mit Vitaminen und Mineralien!
    Info auf bbfu.de: Vitalstoffe, Vitamin D etc.
  • Zentrum der Gesundheit: Diese Ernährung reduziert Ihr Covid-19-Risiko

    Pflanzenbasierte Ernährung schützt am besten.

  • Penny Ward et al., Faculty of Pharmaceutical Medicine, London:
  • Virusinterferenz bewirkt, dass durch eine vorhergehende Grippe-Impfung die körpereigene Abwehr gegen das Coronavirus verschlechtert wird.
  • DoctorMurray.com:
    Does the Flu Shot Increase COVID-19 Risk (YES!) and Other Interesting Questions (10.2020)

    Zu Beginn der Pandemie im Winter/Frühjahr 2020 gab es in Italien offenbar besonders viele Todesfälle. Warum? Hier kommt eine Deutung:
    Im September 2019 führte Italien einen völlig neuartigen Grippeimpfstoff ein. Dieser Impfstoff namens VIQCC unterscheidet sich von anderen. Die meisten verfügbaren Influenza-Impfstoffe werden in embryonierten Hühnereiern hergestellt. VIQCC wird jedoch aus kultivierten tierischen Zellen statt aus Eiern hergestellt und hat daher eher einen "Boost" für das Immunsystem. VIQCC enthält außerdem vier Arten von Viren – 2 Viren vom Typ A (H1N1 und H3N2) und 2 Viren vom Typ B. Es sieht so aus, als ob dieser „Super“-Impfstoff das Immunsystem so beeinflusst hat, dass die Coronavirus-Infektion durch Virusinterferenzen verstärkt wurde, die die Voraussetzungen für das Geschehen in Italien geschaffen haben.

 

4.1.1 Statistisches Infektions- und Sterberisiko

Das statistische Risiko, an dem Coronavirus zu sterben, ist für die Allgemeinbevölkerung relativ gering und mit dem Risiko der Grippe vergleichbar. Dabei ist auch zu bedenken, dass zu Anfang der Pandemie Fehler bei der Behandlung von Erkrankten gemacht wurden, die zu vermeidbaren Todesfällen führten.

  • Alberto Boretti:
    Analysis of the Charles De Gaulle Aircraft Carrier Covid19 Epidemic: Infectivity and Fatality in the Young, Healthy, Active Population (2020)

    Navy Times:
    French carrier surpasses Theodore Roosevelt with over 1,000 confirmed cases of COVID-19 (21.4.2020)

    Auf dem französischen Flugzeugträger Charles de Gaulle wird ein (unfreiwilliger) Test bezüglich Infektions- und Sterberisiko gemacht. Von ca. 1800 Besatzungsmitgliedern testen 1081 positiv, etwa die Hälfte von ihnen hat keine Symptome, 24 werden im Krankenhaus behandelt, davon einer auf der Intensivstation, kein Todesfall. Man glaubt, dass die Nicht-Verwendung von Masken und ein Landgang mit Besuch von Bars und Restaurants in Brest (Nordfrankreich) die Infektionnszahlen hochgetrieben habe. Infektiosität und Sterblichkeitsrate sind also viel geringer als für die junge, gesunde, aktive Bevölkerung bisher angenommen.

  • G. J. B. Sousa, T. S. Garces, V. R. F. Cestari, R. S. Florêncio, T. M. M. Moreira, and M. L. D. Pereira:
    Mortality and survival of COVID-19 (25.6.2020)

    Von 2070 Personen, die nach Corona-Infektion ärztliche Hilfe aufsuchen, sterben 131: 20 % der Patienten über 60, 2 % der Patienten unter 60. Die Überlebenswahrscheinlichkeit ist viel besser, wenn die Behandlung frühzeitig begonnen wird.

  • John P A Ioannidis: Infection fatality rate of COVID-19 inferred from seroprevalence data (1.1.2021)

    Nach Durchsicht von 61 Studien ergeben sich große Unterschiede hinsichtlich der Anzahl der bereits Infizierten und der IFR. Zwischen 0,02 % und 53 % der Bevölkerung ist bereits infiziert, und das Risiko zu sterben beträgt 0,09 % in Gebieten mit allgemein geringer Sterblichkeit, bei Menschen unter 70 nur 0,05 %.

  • Justin Blackburn, Constantin T. Yiannoutsos, Aaron E. Carroll, Paul K. Halverson, Nir Menachemi:
    Infection Fatality Ratios for COVID-19 Among Noninstitutionalized Persons 12 and Older: Results of a Random-Sample Prevalence Study, auch hier (1.2021)

    Für Menschen, die nicht in Gemeinschaftseinrichtungen (z.B. Altersheime) wohnen, wurde im US-Bundesstaat Indiana untersucht, in welchem Umfang eine Infektion zum Tod führt (IFR, Infection Fatality Ratio, Infektionssterblichkeitsrate).
    Ergebnis: Nach einer Infektion ist die Überlebenswahrscheinlichkeit sehr hoch. Sie beträgt für Menschen im Alter unter 40 Jahren 99,99%, für Menschen unter 60 Jahren 99,88%, für ältere Menschen 98,29%. Bewohner von Altersheimen haben allerdings ein deutlich höheres Risiko.

  • Tim A. Bruckner, Daniel M. Parker, Scott M. Bartell, Veronica M. Vieira, Saahir Khan, Andrew Noymer, Emily Drum, Bruce Albala, Matthew Zahn & Bernadette Boden-Albala:
    Estimated seroprevalence of SARS-CoV-2 antibodies among adults in Orange County, California, auch hier (4.2.2021)

    In einem kalifornischen Landkreis wurde der Umfang an Infektionen und die IFR gründlich ermittelt. Ergebnis: 11,5 % der Bevölkerung hatten bereits eine SARS-CoV-2-Infektion durch gemacht, also das 7,6-fache dessen, was bisher berichtet worden war. Das Sterbe-Risiko nach einer Infektion beträgt ca. 0,15 % für Erwachsene im Alter 18-64 Jahre bzw. 1,1 % (ab 65).

  • John P. A. Ioannidis:
    Reconciling estimates of global spread and infection fatality rates of COVID-19: An overview of systematic evaluations (9.4.2021)

    In einer gründlichen Untersuchung kommt der Autor zum Ergebnis, dass die Sterblichkeit nach Infektion (infection fatality rate, IFR) rund 0,15% beträgt, also 15 von 10.000 Infizierten an Covid-19 sterben. Weltweit haben sich bis Februar 2021 rund 1,5 bis 2 Milliarden Menschen infiziert.

  • Süddeutsche Zeitung: Corona-Lage: Bundesliga steht vor ungewissem Herbst (1.7.2022)

    Andreas Podbielski, Professor für Mikrobiologie, Virologie und Hygiene, sagt: Wenn man sich auf volle Arenen einlässt, sind Massenansteckungen zwar vorbestimmt. Aber die gesundheitlichen Auswirkungen unterscheiden sind nicht mehr zu etwa denen der Influenza, und dann stellt sich die Frage, warum wir Sars-CoV2 noch besonders herausheben müssen.

  • Angelo Maria Pezzullo, Cathrine Axfors, Despina G. Contopoulos-Ioannidis, Alexandre Apostolatos, John P.A. Ioannidis:
    Age-stratified infection fatality rate of COVID-19 in the non-elderly informed from pre-vaccination national seroprevalence studies, auch hier (13.10.2022)

    Das Risiko, nach einer Corona-Infektion zu sterben (infection fatality rate, IFR), ist sehr gering: für Menschen im Alter von 0 bis 69 Jahre beträgt sie 0,095%. Für Menschen im Alter 0 - 19 Jahre ist das Risiko zu sterben extrem gering: 0,0003% - drei von einer Million Erkrankten.

 

4.1.2 Risiko Glutathionmangel

Wie für alle Vitalstoffe gilt auch für Glutathion: ein Mangel gefährdet das Immunsystem und damit die Infektionsabwehr. Eine Beseitigung des Mangels hat prophylaktische und therapeutische Bedeutung.

 

4.1.3 Risikofaktor Grippeimpfung

    Grafik aus nebenstehender StudieJe mehr Grippe-Impfungen, desto mehr Todesfälle durch Covid-19.
  • Christian Wehenkel:
    Positive association between COVID-19 deaths and influenza vaccination rates in elderly people worldwide, pdf (1.10.2020)

    Eine Auswertung weltweiter Daten ergibt:
    Je mehr Menschen in einem Land gegen Grippe geimpft sind, desto höher ist die Anzahl der Todesfälle durch Covid-19 (s. nebenstehende Grafik). Das gilt für Menschen im Alter von > 65 Jahren. Im Gegensatz dazu war bisher vermutet worden, dass die Grippe-Impfung auch gegen Covid-19 schützt. Der Einfluss von Maskenpflicht und Lockdown ist hingegen nicht erkennbar.

    Hinweis: Der gesundheitliche Nachteil der Grippe-Impfung war auch schon früher bei der Schweinegrippe (2009) deutlich geworden.

 

4.1.4 Infektionsrisiko im Außenbereich

 

4.1.5 Risikofaktor Blutgruppe

 

4.1.6 Risikofaktor genetische Polymorphismen

Yuan Hou, Junfei Zhao, William Martin, Asha Kallianpur, Mina K. Chung, Lara Jehi, Nima Sharifi, Serpil Erzurum, Charis Eng, and Feixiong Cheng:
New insights into genetic susceptibility of COVID-19: an ACE2 and TMPRSS2 polymorphism analysis, auch hier (15.7.2020)

Es wurde bisher beobachtet, dass neben dem Alter vor allem Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen wichtige Risikofaktoren für die Anfälligkeit gegenüber dem Virus Sars-CoV-2 sind. Das könnte mit bestimmten genetischen Poymorphismen bei ACE2 und TMPRSS2 zusammenhängen, die den Eintritt des Virus in die Zelle beeinflussen, und eine Erklärung dafür sein, dass die Anfälligkeit für Covid-19 auch abhängig ist vom Geschlecht und von der ethnischen Zugehörigkeit.

 

4.1.7 Risikofaktor Fettleibigkeit und Diabetes

Als Maßstab für Übergewicht und Fettleibigkeit verwendet man den BMI (body mass index), definiert als Körpergewicht [kg] dividiert durch das Quadrat der Körpergröße [m²]. Übergewicht, Fettleibigkeit (Adipositas) sdwie Diabetes Typ 2 mit Insulin-Resistenz und Glukose-Fehlregulation erhöhen das Risiko einer Covid-19-Erkrankung (und eines Mangels an Vitamin D).

 

4.1.8 Risiko durch chronische Giftbelastung

Die Belastung durch Umweltgifte schwächt das Immunsystem und erhöht deshalb das Risiko für alle Krankheiten, speziell auch für solche Krankheiten, die durch Virus-Infektionen entstehen.

  • Das Covid-19-Risiko wird durch Pestizide und Insektizide und durch Feinstaub in der Atemluft erhöht.
  • Kostoff RN, Briggs MB, Porter AL, Hernández AF, Abdollahi M, Aschner M, Tsatsakis A:
    The under-reported role of toxic substance exposures in the COVID-19 pandemic (14.8.2020)

    Es ist falsch, eine Pandemie wie Covid-19 nur als virologisches Problem zu betrachten. Es gibt toxische Stressoren (chemische, physikalische, biologische und psychosoziale Stressoren), also Gifte, die das Immunsystem schwächen und dadurch die Sterblichkeit erhöhen. Für die langfristige Vorsorge hat der Schutz vor Giftbelastung eine viel höhere Bedeutung als die Maßnahmen, die auf das Virus gerichtet sind.

  • Tim X Lee: Mercury as a factor in COVID-19 mortality: hypothesis and evidence (6.10.2020)

    Interview mit dem Autor (pdf-Datei Seite 5)

    Eine vorherige Belastung mit Quecksilber kann dazu beitragen, dass die Krankheit Covid-19 nicht ‒ wie in den meisten Fällen ‒ harmlos verläuft, sondern einen tödlichen Ausgang nimmt. Das betrifft Patienten mit erhöhter Blutgerinnung und Thrombenbildung (Hyperkoagulabilität), mit hohen Werten von pro-inflammatorischen Zytokinen und mit zu wenigen Lymphozyten (Lymphopenie oder Lymphozytopenie). Weitere Risikofaktoren bei Anwesenheit von Quecksilber: hohes Alter, männliches Geschlecht, Bluthochdruck, Fettleibigkeit und Diabetes. Quecksilber schädigt das Immunsystem. Eine Neigung zu erhöhter Blutgerinnung wird durch eine COVID-19-Infektion verstärkt; das führt zu Thrombose und einem Anstieg der proinflammatorischen Zytokine und kann schließlich zum Tod des Patienten führen.

  • Thomas Kron: COVID-19-Sterblichkeit: Jeder 7. Todesfall durch Luftverschmutzung (28.9.2021)

    Etwa 15 Prozent der weltweiten COVID-19-Todesfälle sind auf Luftverschmutzung zurückzuführen.

 

4.1.9 Die Virus-Variante Omikron

Diese Virus-Variante ist ansteckender als die bisherigen Varianten und verbreitet sich deshalb schneller, ist aber offenbar weniger gefährlich. Weltweit wurden keine ernsthaften Erkrankungen gemeldet. Nur sehr wenige Menschen kommen wegen der Omikron-Variante ins Krankenhaus.

Gemäß den Veröffentlichungen von WHO, Regierungen, Impfstoff-Herstellern und Medien geht es nun angeblich darum, die Ausbreitung des Virus zu verhindern und die Welle zu brechen durch verstärktes Impfen: die 1. oder 2. Impfung, Booster-Impfung, eine 4. Impfung, ... Welchen Sinn hat das?

 

4.1.10 Die schulmedizinische Position

In der Schulmedizin wird darüber gerätselt, warum die Infektionen im Winter zu- und im Sommer abnehmen. Hat das mit Temperatur, Luftfeuchte, UV-Strahlung, dem Verhalten der Menschen oder anderen, noch unbekannten Viruseigenschaften zu tun? Man versteht die biologischen Vorgänge nicht. Aber man glaubt zu wissen, dass Impfstoffe die Rettung sind.

Siehe dazu: Vitamin D und Atemwegserkrankungen.

 

4.2 Symptome, Therapie und Verlauf einer Erkrankung

Wenn das Virus nicht vom Immunsystem zerstört wird, dringt es über seine Spike-Proteine und den ACE2-Rezeptor der Zellen, die sich an vielen Stellen im Körper befinden, in die Zellen ein und vermehrt sich dort. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig mit der Therapie zu beginnen. Im fortgeschrittenen Zustand der Krankheit können Lunge, Herz, Adern-Venen-System, Gehirn und weitere Organe geschädigt werden.

Alle Maßnahmen, die das Risiko einer Erkrankung verringern, unterstützen die Therapie, insbesondere Vitamine und Mineralien. Die in der Schulmedizin angewandten Therapien sind von eher zweifelhaftem Wert.

 

4.2.1 Ivermectin

Ivermectin ist bei COVID-19 besonders nützlich, weil es sowohl in der viralen Anfangsphase der Krankheit wirkt, wenn Virostatika erforderlich sind, als auch in der späteren Entzündungsphase, wenn die Viruslast abfällt und Entzündungshemmer notwendig werden. Studien haben gezeigt, dass es dazu beiträgt, die Viruslast zu senken, indem es die Replikation hemmt. Eine einzige Dosis Ivermectin kann 99,8 % des Virus innerhalb von 48 Stunden beseitigen. Es beeinträchtigt auch die Fähigkeit des Spike-Proteins, sich an den ACE2-Rezeptor auf menschlichen Zellmembranen zu binden, was dazu beiträgt, eine Infektion der Zelle zu verhindern. In der Schulmedizin gilt Ivermectin als nutzlos.

 

4.2.1.1 Front Line COVID-19 Critical Care Alliance (FLCCC)

Die FLCCC ist eine Vereinigung von Ärzten und Wissenschaftlern, die den Einsatz von Ivermectin befürworten.

  • One Page Summary of the Clinical Trials Evidence for Ivermectin in COVID-19 (2021)

    Eine Zusammenfassung der Nachweise aus klinischen Studien für Ivermectin bei COVID-19 auf einer Seite.

  • Ivermectin in COVID-19

    Umfassende Sammlung wissenschaftlicher Informationen (Studien etc.) zur Covid-Therapie mit Ivermectin.

  • The Ivermectin Story (Video, 9.12.2021)

    Die Geschichte des Medikaments beginnt in Japan in den 1970er Jahren.

  • Pierre Kory: War on Ivermectin, auch hier: _2_ (Erscheinungsdatum 15.11.2022)
    The Medicine that Saved Millions and Could Have Ended the COVID Pandemic

    Der Autor des Buches ist ein anerkannter Arzt für Notfallmedizin, Mit-Gründer und Leiter der FLCCC. Er setzt sich dafür ein, dass Ivermectin als hochwirksames, lebensrettendes, weithin verfügbares generisches Medikament anerkannt wird, das offensichtlich in der Lage ist, die globale Pandemie zu beenden. Immerhin haben 23 Länder, in denen 25 Prozent der Weltbevölkerung leben, Ivermectin teilweise oder vollständig in ihre COVID-19-Behandlungsrichtlinien aufgenommen. Die Pharma-Industrie kann an dem Medikament nichts mehr verdienen, weil der Patentschutz entfallen ist.

 

4.2.1.2 Schulmedizin

In der Schulmedizin wird Ivermectin abgelehnt.

  • Steven Chee Loon Lim, Chee Peng Hor, Kim Heng Tay, Anilawati Mat Jelani:
    Efficacy of Ivermectin Treatment on Disease Progression Among Adults With Mild to Moderate COVID-19 and Comorbidities: The I-TECH Randomized Clinical Trial, auch hier: _1_ _2_ (2.2022)

    Im Abstract wird die Nutzlosigkeit von Ivermectin behauptet. In den Daten von Tabelle 2 und 3 steht allerdings das Gegenteil. Bei den Werten für die Notwendigkeit einer Beatmung und bei der Sterberate liefert Ivermectin eindeutig bessere Daten.

  • Avi Bitterman, Caitlin Pestana Martins, Ahuva Cices, Makarand Prasad Nadendla:
    Comparison of Trials Using Ivermectin for COVID-19 Between Regions With High and Low Prevalence of Strongyloidiasis (21.3.2022)

    Meta-Analyse: Erfolge in der Behandlung von Corona-Patienten mit Ivermectin gibt es nur, wenn die Patienten gleichzeitig von Strongyloidiasis, einer Fadenwurminfektion, befallen sind. Ohne diese Begleit-Infektion wird der Tod des Corona-Patienten nicht verhindert. Kurios.

  • Gilmar Reis, Eduardo A.S.M. Silva, Daniela C.M. Silva, Lehana Thabane, Aline C. Milagres, Thiago S. Ferreira, Castilho V.Q. dos Santos, Vitoria H.S. Campos, Ana M.R. Nogueira, Ana P.F.G. de Almeida, Eduardo D. Callegari, Adhemar D.F. Neto, Leonardo C.M. Savassi, Maria I.C. Simplicio, Luciene B. Ribeiro, Rosemary Oliveira, Ofir Harari, Jamie I. Forrest, Hinda Ruton, Sheila Sprague, Paula McKay, Christina M. Guo, Karen Rowland-Yeo, Gordon H. Guyatt, David R. Boulware, Craig R. Rayner, F.R.C.P.Edin., and Edward J. Mills for the TOGETHER Investigators:
    Effect of Early Treatment with Ivermectin among Patients with Covid-19, auch hier (30.3.2022)

    Andreas Sönnichsen und Oliver Hirsch: Schrottstudie zu Ivermectin – Kritik

    In einer doppelblinden, randomisierten und placebokontrollierten Studie wird ermittelt, ob die Behandlung von Corona-infizierten Patienten mit Ivermectin den Krankenhausaufenthalt verkürzt. Ergebnis: Ivermectin nützt nichts, schadet aber auch nicht. Die Kritiker bemängeln, dass Design und Durchführung der Studie nicht geeignet sind, brauchbare Ergebnisse zu erzielen.

 

4.2.2 Hydroxychloroquin und Zink

Zink unterstützt das Immunsystem bei der Bekämpfung das Coronavirus (und anderer Viren). Hydroxychloroquin (HCQ) war als Mittel gegen Malaria entwickelt und eingesetzt worden. Es wirkt als Ionophor (Ionen-Transporter) für Zink, unterstützt also den Weg des Minerals durch die Zellmembran. Die Behandlung muss frühzeitig begonnen werden, um die Virusvermehrung schnell zu stoppen, und ist weniger erfolgreich, wenn die Organzerstörung fortgeschritten ist.

  • Dr. Mercola: Zink: Wie man die Aufnahme verbessert, um das Immunsystem zu stärken (25.4.2020)

    Kommmentar von René Gräber: Corona – Was hilft? Quercetin contra Hydroxychloroquin (9.2.2021)

    Zink stellt eine der Möglichkeiten dar, das Immunsystem zu verbessern durch seine Fähigkeit, Virusinfektionen zu bekämpfen. Aber Zink allein kann die Virusreplikation nicht stoppen, weil es die lipophile (fetthaltige) Zellwand nicht ohne weiteres durchdringen kann. Es ist aber entscheidend, dass Zink in die Zelle gelangt, weil die Virusvermehrung dort stattfindet. Die Lösung ist Hydroxychloroquin: es wirkt als Zink-Ionophor, d.h. es verbessert die Aufnahme von Zink in die Zellen.

  • Frank Yap: Dr George Fareed and Dr Brian Tyson Early Treatment Protocol (14.5.2023)

    Sie finden hier konkrete Anweisungen zur Behandlung von Covid-Patienten mit Dosierungshinweisen zu HCQ mit Update für die Delta-Variante. Auch die Prophylaxe mit nicht verschreibungspflichtigen Nahrungsergänzungsmitteln wird beschrieben.

  • Michael van den Heuvel, DocCheck: Hydroxychloroquin: Das Molekül des Todes (29.2.2024)

    Die Lage ist dramatisch: die Recovery-Studie fand keinen Nutzen, sondern mehr Todesfälle (deshalb die reißerische Überschrift). Aber die Kommentatoren können Wichtiges beisteuern:

    • Die Therapie muss zügig - innerhalb der ersten 6 Tage - nach Beginn der Symptomatik begonnen werden.
    • Hydroxychloroquin wurde häufig zu hoch dosiert. Es ist (wie viele andere Medikamente) in zu hoher Dosis giftig; siehe Studie zur Toxizität.
    • Hydroxychloroquin ist kontraindiziert, wenn beim Patienten Favismus (Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel) vorliegt.

 

4.2.3 Wasserstoffperoxid + Salz

Die Therapie mit vernebeltem Wasserstoffperoxid ist eine kostengünstige und einfache Methode zur Behandlung der meisten viralen Atemwegserkrankungen. 3-prozentiges Wasserstoffperoxid (H2O2) wird mit Salzwasser auf eine Konzentration von 0,1% verdünnt. Für die antivirale Wirkung wird die Substanz mit einem Zerstäuber vernebelt und eingeatmet; auch das Gurgeln oder Mund- bzw. Nasenspülung sind nützlich. Schon zerstäubtes Salzwasser allein wirkt sich positiv auf die Atemwege aus. Es gibt bisher keinen Hinweis, dass H2O2 in dieser geringen Konzentration (0,1%) gesundheitsschädlich ist.

 

4.2.4 Nattokinase

Die Spike-Proteine des Virus und die von den Impfstoffen produzierten Spike-Proteine verursachen verstärkte Blutgerinnung, verbrauchen dabei Thrombozyten und können so einen gefährlichen Mangel an Thrombozyten verursachen. Blutgerinnung bedeutet: es entstehen winzige Blutgerinnsel (Mikro-Embolien), die die winzigen Äderchen verstopfen und dadurch das dort zu versorgende Gewebe schädigen. Mangel an Thrombozyten bedeutet: Neigung zu inneren Blutungen, die der Körper nicht mehr stoppen kann.

Nattokinase ist ein Enzym, das aus einer japanischen traditionellen Speise, dem Natto, durch Fermentation gewonnen wird. Das Enzym beeinflusst die Blutgerinnung und hat die Fähigkeit, das Spike-Protein aufzulösen und dadurch die Neigung zur Thrombozytenaggregation (Ansammlung von Thrombozyten) herabzusetzen.

 

4.2.5 Aspirin

Mit Aspirin (Acetylsalicylsäure, ASS) gibt es seit über 100 Jahren Erfahrungen als schmerzstillendes, entzündungshemmendes, fiebersenkendes und gerinnungshemmendes Medikament. Allerdings wurde vor der Verwendung von Aspirin bei einer COVID-Infektion wegen der Gefahr innerer Blutungen gewarnt. Diese Gefahr besteht auch bei anderen Gerinnungshemmern wie etwa Heparin.

 

4.2.6 N-Acetylcystein (NAC)

  • Silvio De Flora, Roumen Balansky and Sebastiano La Maestra:
    Rationale for the use of N-acetylcysteine in both prevention and adjuvant therapy of COVID-19 (11.8.2020)

    COVID-19 kann zu Lungenentzündung, akutem Atemnotsyndrom, Herz-Kreislauf-Schäden und Multiorganversagen führen, verursacht durch einen Zytokinsturm, eine systemische Entzündung, einen Angriff des Immunsystems und oxidativen Stress. NAC ist eine Vorstufe von reduziertem Glutathion (GSH), ist sehr sicher, wirkt schleimlösend und nützt bei Erkrankungen, die mit GSH-Verlust und oxidativem Stress einhergehen. Thiole wie NAC blockieren das Angiotensin-konvertierende Enzym 2 (ACE2) und behindern so das Eindringen von SARS-CoV-2 in die Zellen. Auf der Grundlage eines breiten Spektrums antioxidativer und entzündungshemmender Mechanismen könnte oral verabreichtes NAC das COVID-19-Risiko verringern, wie dies bereits für Grippe und grippeähnliche Erkrankungen nachgewiesen ist.

  • Gerry K. Schwalfenberg:
    N-Acetylcysteine: A Review of Clinical Usefulness (an Old Drug with New Tricks) (10.6.2021)

    Die Verwendung von N-Acetylcystein sollte bei einer Reihe von Erkrankungen in Betracht gezogen werden, da unsere Bevölkerung altert und der Glutathionspiegel sinkt. Eine Supplementierung kann dazu beitragen, das Krankheits- und Sterberisiko bei einigen chronischen Erkrankungen zu verringern.

  • Stelios F Assimakopoulos, Diamanto Aretha, Dimitris Komninos, Dimitra Dimitropoulou, Maria Lagadinou, Lydia Leonidou, Ioanna Oikonomou, Athanasia Mouzaki, Markos Marangos:
    N-acetyl-cysteine reduces the risk for mechanical ventilation and mortality in patients with COVID-19 pneumonia: a two-center retrospective cohort study (29.6.2021)

    Oral verabreichtes NAC (1200 mg/d) bei Patienten mit COVID-19-Pneumonie verringert das Risiko einer mechanischen Beatmung und der Sterblichkeit.

 

4.2.7 Schulmedizin

In der Schulmedizin werden die alternativen Therapiemethoden (s.o.) abgelehnt und die Medikamente Remdesivir, Paxlovid und Molnupiravir empfohlen, deren Nutzwirkung gering und Nebenwirkungen erheblich sind. Die Gefahr, dass durch Fehlfunktion der Medikamente neue, gefährlichere Virus-Mutationen entstehen, sollte nicht unterschätzt werden.

  • Ivermectin
    In der Schulmedizin wird die Covid-19-Therapie mit Ivermectin abgelehnt.
  • Tod gemäß Behandlungs-Leitlinie

    In den USA (und anderen Ländern) sehen die Leitlinien eine Behandlung mit Remdesivir und Beatmung vor. Das führte zu unnötig vielen Todesfällen.

  • Beatmung

    Bis Mai 2020 hatte sich herausgestellt, dass die gängige Praxis, COVID-19-Patienten mit Beatmungsgeräten mechanisch zu beatmen, fast einem Todesurteil gleichkam. Denn die zu schnelle Zufuhr von zu viel Sauerstoff führt zu einem massiven Zytokinsturm und einer Entzündungsreaktion. Über 50% der mechanisch beatmeten COVID-Patienten starben. Dennoch wurde beharrlich daran festgehalten. Die hohen Sterberaten dienten als Nachweis der angeblich hohen Gefährlichkeit des Virus und erzeugten die Angst vor dem Virus, waren tatsächlich aber Ergebnis einer falschen Therapie.

    • WHO: Clinical management of severe acute respiratory infection (SARI) when COVID-19 disease is suspected (13.3.2020)

      Behandlungs-Richtlinie der WHO, abgerufen am 7.6.2023. In Punkt 6 Management of severe COVID-19: oxygen therapy and monitoring wird der Einsatz von Beatmungsgeräten empfohlen, der für viele Patienten tödlich endete.

    • Sharon Worcester:
      Is Protocol-Driven COVID-19 Ventilation Doing More Harm Than Good? (6.4.2020)

      Die Beatmung mit hohem Druck bringt mehr Schaden (an der Lunge) als Nutzen. Es besteht ein hohes Risiko zu sterben. Besser ist es, deutlich geringere Drücke einzusetzen.

    • Offener Brief von Dr. Kurt E. Müller an Prof. Dr. Karl Lauterbach:
      COVID-19 Pandemie, IFR und Mortalität (20.3.2021)

      Im Brief an den Bundesgesundheitsminister kritisiert Müller, dass unnötig viele Menschen durch eine falsche Therapie (Beatmung) gestorben sind. Ohne diese erhöhte Sterblichkeit wäre das Coronavirus nicht gefährlicher als die Grippe.

    • Safiya Richardson, Jamie S. Hirsch, Mangala Narasimhan, James M. Crawford, Thomas McGinn, Karina W. Davidson, and the Northwell COVID-19 Research Consortium:
      Presenting Characteristics, Comorbidities, and Outcomes Among 5700 Patients Hospitalized With COVID-19 in the New York City Area, auch hier (22.4.2020)

      Bericht über 5700 Patienten, die in Kliniken in New York behandelt werden. Von den Patienten über 65 Jahre, die mechanisch beatmet werden, sterben 97,2 %, ohne Beatmung nur 26,6 % der Patienten. Bei diesen Patienten war die Überlebenschance mehr als 26-mal höher, wenn sie nicht mechanisch beatmet wurden.

    • Michael P Senger: The Great COVID Ventilator Death Cover-up (25.05.2023)

      Zehntausende Amerikaner sterben, nachdem sie im Frühjahr 2020 an mechanische Beatmungsgeräte angeschlossen werden. Es ist längst an der Zeit, echte Antworten darauf zu erhalten, wie viele Menschen auf diese Weise getötet wurden.

    • The Defender:
      Exclusive: Dad Describes Hospital’s COVID ‘Protocols’ He Believes Killed His 19-Year-Old Daughter (10.8.2023)

      Tod nach Beatmung im Ascension St. Elizabeth Hospital in Appleton, Wisconsin (USA):
      Der Vater der 19-jährigen Grace Naomi (Emily) Schara kritisiert, dass die US-Kliniken einen finanziellen Anreiz bekamen, Beatmungsgeräte einzusetzen. Die Patienten hatte wegen Covid-19 und Lungenentzündung einen Sauerstoff-Mangel im Blut. Entgegen seiner Weisung wurde die junge Patientin über mehrere Tage sediert; das diente der Vorbereitung einer mechanischen Beatmung per Intubation, die ebenfalls abgelehnt wurde. Zudem legte die Klinik willkürlich fest, dass die Patientin keinesfalls wiederzubeleben sei (Do not resuscitate).

      Aufgrund der ärztlichen Aufzeichnungen vermutet der Vater, dass seine Tochter brutal behandelt wurde und starb, weil sie nicht geimpft war und weil sie das Down-Syndrom hatte. War es Mord? Trotz des hohen Kostenrisikos klagt er gegen die Klinik und veröffentlicht seinen Fall im Internet.

  • Remdesivir von Gilead Sciences

    Gilead Sciences ist eines der größten Pharma-Unternehmen der Welt. Donald Rumsfeld, Verteidigungsminister unter George W. Bush, war Anteilseigner und 1997-2000 Vorsitzender des Aufsichtsrates des Unternehmens. Wegen der Vogelgrippe machte das Unternehmen große Umsätze mit dem Medikament Tamiflu.

    • Yeming Wang, Dingyu Zhang, Guanhua Du, Ronghui Du, Jianping Zhao, Yang Jin, Shouzhi Fu, Ling Gao, Zhenshun Cheng, Qiaofa Lu, Yi Hu, Guangwei Luo, Ke Wang, Yang Lu, Huadong Li, Shuzhen Wang, Shunan Ruan, Chengqing Yang, Chunlin Mei, Yi Wang, Dan Ding, Feng Wu, Xin Tang, Xianzhi Ye, Yingchun Ye, Bing Liu, Jie Yang, Wen Yin, Aili Wang, Guohui Fan, Fei Zhou, Zhibo Liu, Xiaoying Gu, Jiuyang Xu, Lianhan Shang, Yi Zhang, Lianjun Cao, Tingting Guo, Yan Wan, Hong Qin, Yushen Jiang, Thomas Jaki, Frederick G Hayden, Peter W Horby, Bin Cao, Chen Wang:
      Remdesivir in adults with severe COVID-19: a randomised, double-blind, placebo-controlled, multicentre trial (29.4.2020)

      Remdesivir hemmt zwar im Labor und in Tierversuchen die Vermehrung von Coronaviren, auch SARS-CoV-2. Aber in dieser Studie mit erwachsenen Patienten, die wegen schwerer COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurden, werden mit Remdesivir keine klinischen Vorteile für den Patienten gefunden. Und es gibt erhebliche Nebenwirkungen.

    • WHO Solidarity Trial Consortium (s. Supplementary Appendix):
      Repurposed Antiviral Drugs for Covid-19 — Interim WHO Solidarity Trial Results (11.2.2021)

      Die Remdesivir-, Hydroxychloroquin-, Lopinavir- und Interferon-Therapien hatten nur geringe oder gar keine Auswirkungen auf hospitalisierte Patienten mit Covid-19, wie die Gesamtmortalität, die Einleitung der Beatmung und die Dauer des Krankenhausaufenthalts zeigen.

    • Florence Ader, Maude Bouscambert-Duchamp, Maya Hites, Nathan Peiffer-Smadja, Julien Poissy, Drifa Belhadi, Alpha Diallo, Minh-Patrick Lê, Gilles Peytavin, Thérèse Staub, Richard Greil, Jérémie Guedj, Jose-Artur Paiva, Dominique Costagliola Yazdan Yazdanpanah, Charles Burdet, France Mentré and the DisCoVeRy Study Group:
      Remdesivir plus standard of care versus standard of care alone for the treatment of patients admitted to hospital with COVID-19 (DisCoVeRy): a phase 3, randomised, controlled, open-label trial (14.9.2021)

      Bei Patienten, die wegen COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurden, mehr als sieben Tage lang Symptome aufwiesen und Sauerstoffunterstützung benötigten, wurde kein klinischer Nutzen von Remdesivir beobachtet.

    • Pfizer's COVID-19 Oral Antiviral Cost $529 per Course (18.11.2021)

      Eine Behandlung mit Remdesivir von Pfizer kostet 529 US-$. Pfizer schließt mit der US-Regierung einen Liefervertrag über 10 Millionen Dosen ab.

  • Paxlovid von Pfizer

    Paxlovid enthält die Wirkstoffe Nirmatrelvir und Ritonavir. Seine Wirkung ist relativ gering. Das Medikament ist in der EU seit dem 28.1.2022 zugelassen. Die Therapie ist sehr teuer.

    • Jennifer Hammond, Heidi Leister-Tebbe, Annie Gardner, Paula Abreu, Weihang Bao, Wayne Wisemandle, MaryLynn Baniecki, Victoria M. Hendrick, Bharat Damle, Abraham Simón-Campos, Rienk Pypstra and James M. Rusnak, for the EPIC-HR Investigators:
      Oral Nirmatrelvir for High-Risk, Nonhospitalized Adults with Covid-19 (14.4.2022)

      FDA: Notfallzulassung für Paxlovid

      Paul E. Sax: Yes, Relapses After Paxlovid Happen — Now What? (25.4.2022)

      Paxlovid senkt zwar deutlich das Risiko, dass Covid-19 fortschreitet und sich verschlimmert. Aber nach 10 Tagen gibt es manchmal einen Rückfall, und das Virus kehrt zurück.

    • Arthur Allen: How Pfizer Won the Pandemic, Reaping Outsize Profit and Influence (5.7.2022)

      Sowohl der Impfstoff als auch das Medikament von Pfizer sind beide relativ wirkungslos gegen die Omikron-Variante, aber beide haben gesundheitsgefährdende bis tödliche Nebenwirkungen, über die man möglichst nicht spricht. Aus geschäftlicher Sicht ist das eher ein Gewinn für Pfizer: wem das eine nicht genügt, nimmt auch noch das andere. Das gilt besonders für die Gruppe der Vulnerablen, also etwa der Älteren ab 60.

    • Meryl Nass: Paxlovid given license inappropriately by FDA (1.7.2023)

      Das Medikament hatte bisher in USA nur eine Notfall-Zuassung, seit 25.5.2023 eine Voll-Zulassung. Sie beruht auf lediglich 2 fragwürdigen Studien, obwohl es deutlich mehr Datenmaterial gibt. Die US-Regierung gibt 12,6 Milliarden US-$ für den Ankauf des Medikaments aus.

    • EMA: Meeting highlights from the Pharmacovigilance Risk Assessment Committee (PRAC) 5-8 February 2024 (9.2.2024)

      DocCheck: die EMA warnt vor Paxlovid (12.2.2024)

      Die Europäische Medikamentenagentur (EMA) warnt vor Paxlovid. Es geht um potenziell schwerwiegende Nebenwirkungen, die sogar tödlich enden können, wenn Patienten gleichzeitig bestimmte Immunsuppressiva einnehmen. Dazu zählen die Calcineurin-Inhibitoren Tacrolimus und Ciclosporin, sowie die mTOR-Inhibitoren Everolimus und Sirolimus, die u. a. bei Autoimmunkrankheiten zum Einsatz kommen.

    • Jennifer Hammond,Robert J. Fountaine, Carla Yunis, Dona Fleishaker, Mary Almas, Weihang Bao, Wayne Wisemandle, Mary Lynn Baniecki, Victoria M. Hendrick, Veselin Kalfov, J. Abraham Simón-Campos, Rienk Pypstra and James M. Rusnak:
      Nirmatrelvir for Vaccinated or Unvaccinated Adult Outpatients with Covid-19, als pdf (4.4.2024)

      Elena Terhalle, DocCheck: Paxlovid und die große Ernüchterung (6.5.2024)

      Die Wirkung des Medikaments, d.h. die Verringerung der Krankheitssymptome von Paxlovid, ist sehr gering.

  • Molnupiravir (Lagevrio) von MSD (Merck Sharp & Dohme)
    • Aristos Georgiou, Newsweek: Could This COVID Anti-Viral Pill Fuel the Emergence of New Variants? (10.1.2022)

      Es gibt Bedenken hinsichtlich der Sicherheit des Medikaments und der möglichen Veränderung menschlicher Gene. Deshalb hat die FDA das Medikament nicht für Jugendliche unter 18 Jahren oder schwangere Personen zugelassen. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass die Entstehung neuer COVID-19-Varianten wie Delta oder Omikron begünstigt wird, die hochgradig übertragbar sind und den Schutz durch die Impfstoffe umgehen. Solche Dinge passieren auch auf natürlichem Weg, aber das Medikament beschleunigt den Vorgang. Selbst wenn die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, eins zu 10.000 oder 100.000, dass dieses Medikament eine Ausbruchsmutante hervorruft, die von den vorhandenen Impfstoffen nicht abgedeckt wird, wäre das für die ganze Welt katastrophal.

    • As Paxlovid fails, experts question another COVID-19 Anti-Viral Pill: It’s completely not worth it (1.5.2022)

      Die FDA hat das Medikament zugelassen, obwohl es dafür nur wenige klinische Studien gibt. Einige Wissenschaftler halten das Medikament für höchst gefährlich, weil es die Bildung neuer COVID-19-Varianten und -Subvarianten, wie Omikron und seine Mutationen, fördern könnte, die hochgradig übertragbar und ansteckend sind und den Impfschutz umgehen.

    • European Medicines Agency:
      Meeting highlights from the Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) (23.2.2023)

      Kommentar von DocCheck: Daumen runter für Molnupiravir

      Die Marktzulassung für Lagevrio (Molnupiravir) wird zurückgezogen.

  • US-Gesundheitsbehörden

 

4.3 Corona bei Schwangeren

Bei Schwangeren ist das Risiko einer Erkrankung durch das Coronavirus deutlich geringer als in der Allgemeinbevölkerung.

  • Ärzteblatt: COVID-19-Pandemie tangiert auch Schwangerschaft und Geburt (20.3.2020)

    Infizierte Schwangere haben einen deutlich günstigeren Krankheitsverlauf als allgemein üblich. Das bezieht sich auch auf den Verlauf der Schwangerschaft. Die Infektion wird nicht auf das Kind übertragen.

  • zur Impfung während der Schwangerschaft

 

4.4 Corona bei Kindern

Kinder haben nur ein extrem geringes Risiko, an Covid-19 zu erkranken. Eine Impfung könnte das Erkrankungsrisiko des Kindes erhöhen. Zudem können die Nebenwirkungen der Impfung ein Kind lebenslang schädigen oder sogar töten.

 

4.5 Immunität nach Infektion

Wer eine Infektion erlebt hat, ist danach nicht nur durch das angeborene Immunsystem, sondern auch durch das noch effektivere erworbene Immunsystem für lange Zeit geschützt. Dieser Immunschutz übertrifft die Schutzwirkung einer Impfung bei weitem und ist zudem nebenwirkungsfrei.

  • Nina Le Bert, Anthony T Tan, Kamini Kunasegaran, Christine Y L Tham, Morteza Hafezi, Adeline Chia, Melissa Chng, Meiyin Lin, Nicole Tan, Martin Linster, Wan Ni Chia, Mark I-Cheng Chen, Lin-Fa Wang, Eng Eong Ooi, Shirin Kalimuddin, Paul Anantharajal Tambyah, Jenny Guek-Hong Low, Yee-Joo Tan and Antonio Bertoletti:

    Eine Infektion mit Betacoronaviren bewirkt eine multispezifische und lang anhaltende T-Zell-Immunität gegen das strukturelle N-Protein. Eine Erkältung, die durch die Betacoronaviren OC43 und HKU1 verursacht wird, macht widerstandsfähig gegen eine SARS-CoV-2-Infektion, und die daraus resultierende Immunität hält bis zu 17 Jahre an. Wenn das Immunsystem mit Coronaviren, die die Erkältung verursachen, in Kontakt kommt, dann werden die SARS-CoV-2-Viren ebenfalls erkannt und abgewehrt.

  • Eli S. Rosenberg, James M. Tesoriero, Elizabeth M. Rosenthal, Rakkoo Chung, Meredith A. Barranco, Linda M. Styer, Monica M. Parker, Shu-Yin John Leung, Johanne E. Morne, Danielle Greene, David R. Holtgrave, Dina Hoefer, Jessica Kumar, Tomoko Udo, Brad Hutton, and Howard A. Zucker:
    Cumulative incidence and diagnosis of SARS-CoV-2 infection in New York, auch hier (17.6.2020)

    Im Bundesstaat New York wurden Anfang März 2020 die ersten Fälle von COVID-19 festgestellt. Bis zum 29.3.2020 erlebte 14 % (über 2 Millionen) der New Yorker Bevölkerung eine Infektion.

  • Ziwei Li, Jing Liu, Hui Deng, Xuecheng Yang, Hua Wang, Xuemei Feng, Gennadiy Zelinskyy, Mirko Trilling, Kathrin Sutter, Mengji Lu, Ulf Dittmer, Baoju Wang, Dongliang Yang, Xin Zheng, Jia Liu:
    SARS-CoV-2-specific T cell memory is long-lasting in the majority of convalescent COVID-19 individuals, auch hier (16.11.2020)

    Kommentar: Corona-Immunität: 8 Monate Sicherheit?
    Es mehren sich Hinweise, dass eine Infektion mit SARS-CoV-2 zu einer längerfristigen Immunität führt.

    SARS-CoV-2-spezifische Antikörper sind eher kurzlebig, während das Gedächtnis der T-Zellen nachhaltiger ist.

  • Isabel Schulien, Janine Kemming, Valerie Oberhardt, Katharina Wild, Lea M. Seidel, Saskia Killmer, Sagar, Franziska Daul, Marilyn Salvat Lago, Annegrit Decker, Hendrik Luxenburger, Benedikt Binder, Dominik Bettinger, Oezlem Sogukpinar, Siegbert Rieg, Marcus Panning, Daniela Huzly, Martin Schwemmle, Georg Kochs, Cornelius F. Waller, Alexandra Nieters, Daniel Duerschmied, Florian Emmerich, Henrik E. Mei, Axel Ronald Schulz, Sian Llewellyn-Lacey, David A. Price, Tobias Boettler, Bertram Bengsch, Robert Thimme, Maike Hofmann & Christoph Neumann-Haefelin:
    Characterization of pre-existing and induced SARS-CoV-2-specific CD8+ T cells (11.2020)
    Kommentar: Der Traum von der Immunität – und warum er berechtigt ist

    Nach einer Corona-Infektion, auch ohne ernsthafte Krankheitssymptome, bilden sich im Immunsystem T-Zellen, die mit grippe-ähnlichen Gedächtnis-CD8+-T-Zellen vergleichbar sind. Wer Covid-19 überstanden hat, könnte für Jahre immun sein. Antikörper sind hingegen nicht so lange nach der Infektion nachweisbar.

  • Jennifer M Dan, Jose Mateus, Yu Kato, Kathryn M Hastie, Esther Dawen Yu, Caterina E Faliti, Alba Grifoni, Sydney I Ramirez, Sonya Haupt, April Frazier, Catherine Nakao, Vamseedhar Rayaprolu, Stephen A Rawlings, Bjoern Peters, Florian Krammer, Viviana Simon, Erica Ollmann Saphire, Davey M Smith, Daniela Weiskopf, Alessandro Sette, Shane Crotty:
    Immunological memory to SARS-CoV-2 assessed for up to 8 months after infection (6.1.2021)

    Für das Gedächtnis des Immunsystems nach einer Corona-Infektion sind Antikörper, Gedächtnis-B-Zellen, CD4+ T-Zellen und CD8+ T-Zellen von Bedeutung. Die T-Zellen sind für das Abklingen der primären Infektion wichtig. Die Analyse des Immunsystems ergibt: IgG-Antikörper gegen das Spike-Protein sind über 6 und mehr Monate relativ stabil; Spike-spezifische Gedächtnis-B-Zellen sind 6 Monate nach der Infektion häufiger als 1 Monat nach Auftreten der Symptome.

    Hinweis: damit übertrifft eine Infektion bei weitem die Impfung hinsichtlich eines dauerhaften Schutzes vor künftigen Infektionen.

  • Universität von Minnesota: Previous COVID-19 may cut risk of reinfection 84% (12.4.2021)

    Eine durchlebte COVID-19-Erkrankung senkt das Risiko einer erneuten Infektion um 84%. Die Antikörper nach einer Infektion bieten einen ähnlichen oder sogar besseren Schutz als die derzeit verwendeten SARS-CoV-2-Impfstoffe.

  • WHO: COVID-19 natural immunity (10.5.2021)

    Kommentar von Jeffrey Klausner und Noah Kojima:
    Op-Ed: Quit Ignoring Natural COVID Immunity (28.5.2021)
    Antikörpertests und der Nachweis einer früheren Infektion können mehr Menschen die Rückkehr zur Normalität ermöglichen.

    Epidemiologen schätzen, dass weltweit schon über 160 Millionen Menschen nach einer Covid-19-Erkrankung genesen sind. Nur sehr wenige von ihnen sind erneut daran erkrankt. Die Immunität, die durch eine Infektion erworben wird, schützt viele Menschen, auch ohne Impfstoffe.

  • Jackson S. Turner, Wooseob Kim, Elizaveta Kalaidina, Charles W. Goss, Adriana M. Rauseo, Aaron J. Schmitz, Lena Hansen, Alem Haile, Michael K. Klebert, Iskra Pusic, Jane A. O’Halloran, Rachel M. Presti & Ali H. Ellebedy:
    SARS-CoV-2 infection induces long-lived bone marrow plasma cells in humans (24.5.2021)

    Ewen Callaway: Had COVID? You’ll probably make antibodies for a lifetime

    Zwar nehmen die Antikörper in den ersten Monaten nach der Genesung von COVID-19 rasch ab bis auf 10-20 % des Höchstwertes, aber das ist normal und bedeutet keine Abnahme des Immunschutzes. Bei erneuter Infektion stellen die Plasmablasten Antikörper bereit, und wenn das Virus beseitigt ist, rücken länger anhaltende Gedächtnis-B-Zellen nach, um das Blut auf Anzeichen einer erneuten Infektion zu überwachen. Zudem gibt es Plasmazellen des Knochenmarks, die eine dauerhafte und wichtige Quelle für schützende Antikörper sind. Eine leichte Infektion mit dem Coronavirus bewirkt ein robustes antigenspezifisches, langlebiges Immungedächtnis.

  • Eamon O Murchu, Paula Byrne, Paul G. Carty, Cillian De Gascun, Mary Keogan, Michelle O’Neill, Patricia Harrington, and Máirín Ryan:
    Quantifying the risk of SARS-CoV-2 reinfection over time, auch hier: _1_ _2_ (27.5.2021)

    Erneute Infektionen von Genesenen sind selten.
    In einer Metastudie mit 615.777 Menschen, die einmal infiziert waren, wurde untersucht, wie viele von ihnen erneut infiziert wurden. Ergebnis: eine erneute Infektion ist ein seltenes Ereignis (0%-1,1%), und keine Studie berichtet über einen Anstieg des Reinfektionsrisikos im Laufe der Zeit. Die natürlich erworbene SARS-CoV-2-Immunität hält bis mindestens 10 Monate nach der Infektion an.

  • Nabin K. Shrestha, Patrick C. Burke, Amy S. Nowacki, Paul Terpeluk, Steven M. Gordon:
    Necessity of COVID-19 vaccination in previously infected individuals (5.6.2021)

    Kommentar von Sanchari Sinha Dutta:
    No point vaccinating those who’ve had COVID-19: Cleveland Clinic study suggests (8.6.2021)

    Personen, die mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 infiziert waren, benötigen keine COVID-19-Impfung. Von 2579 Personen, die Corona-infiziert waren, wurden 47% geimpft und 53% nicht geimpft. Fast niemand von beiden Gruppen wurde später erneut infiziert.

  • Zijun Wang, Frauke Muecksch, Dennis Schaefer-Babajew, Shlomo Finkin, Charlotte Viant, Christian Gaebler, Hans- Heinrich Hoffmann, Christopher O. Barnes, Melissa Cipolla, Victor Ramos, Thiago Y. Oliveira, Alice Cho, Fabian Schmidt, Justin Da Silva, Eva Bednarski, Lauren Aguado, Jim Yee, Mridushi Daga, Martina Turroja, Katrina G. Millard, Mila Jankovic, Anna Gazumyan, Zhen Zhao, Charles M. Rice, Paul D. Bieniasz, Marina Caskey, Theodora Hatziioannou & Michel C. Nussenzweig :
    Naturally enhanced neutralizing breadth against SARS-CoV-2 one year after infection (14.6.2021)

    Nach einer Infektion bleiben die Antikörperreaktivität auf die Rezeptorbindungsdomäne (RBD) von SARS-CoV-2, die neutralisierende Aktivität und die Zahl der RBD-spezifischen Gedächtnis-B-Zellen zwischen 6 und 12 Monaten relativ stabil. Die Immunität hält bei Genesenen sehr lange an.

  • Bruce K. Patterson, Edgar B. Francisco, Ram Yogendra, Emily Long, Amruta Pise, Hallison Rodrigues, Eric Hall, Monica Herrara, Purvi Parikh, Jose Guevara-Coto, Xaiolan Chang, Jonah B Sacha, Rodrigo A Mora-Rodríguez, Javier Mora:
    Persistence of SARS CoV-2 S1 Protein in CD16+ Monocytes in Post-Acute Sequelae of COVID-19 (PASC) up to 15 Months Post-Infection (25.6.2021)

    Das Spike-Protein bleibt in Patienten nach der Infektion für ca. 15 Monate erhalten.

  • Sivan Gazit, Roei Shlezinger, Galit Perez, Roni Lotan, Asaf Peretz, Amir Ben-Tov, Dani Cohen, Khitam Muhsen, Gabriel Chodick, Tal Patalon:
    Comparing SARS-CoV-2 natural immunity to vaccine-induced immunity: reinfections versus breakthrough infections (25.8.2021)

    Menschen, die gegen das Coronavirus geimpft waren, hatten ein 13-faches Risiko für eine Infektion mit der Delta-Variante des Coronavirus im Vergleich zu Menschen, die zuvor schon eine Corona-Infektion erlebt hatten. Die Geimpften hatten auch ein höheres Risiko für Krankenhausaufenthalte.

  • Paul Elias Alexander:
    91 Research Studies Affirm Naturally Acquired Immunity to Covid-19: Documented, Linked, and Quoted (17.10.2021)

    In 91 Studien wird gezeigt, dass die natürlich erworbene Immunität besser schützt als die Immunität durch Impfstoffe.

 

5. Impfstoffe

Das Corona-Virus ist gefährlich, aber die dagegen entwickelten Impfstoffe sind für die Gesundheit der Menschen gefährlicher. Die Corona-Impfstoffe sind die gefährlichsten, tödlichsten Impfstoffe der letzten Jahrzehnte. Zudem gibt es generell keinen Nachweis, dass geimpfte Personen gesünder sind als nicht geimpfte.

Lesen Sie auch den Beitrag zu allen anderen Impfstoffen.

 

5.1 Impfstoff-Technologie

Bei der Entwicklung von Impfstoffen gegen das Corona-Virus geht man völlig neue Wege: die gentechnischen Impfstoffe. Während bei der Verwendung eines konventionellen Impfstoffs das virale Protein außerhalb der Zelle bleibt, dringen beim mRNA-Ansatz genetische Bausteine, die Messenger-(Boten-)RNA, in die Zelle ein, transportieren Kopien von Genen dorthin und programmieren die Zelle um, damit sie das virale Protein in sich selbst erzeugt. Dieses virale Protein (Spike-Protein) soll dann aus der Zelle heraus das körpereigene Immunsystem angreifen und dadurch die Produktion von Antikörpern veranlassen.

Die genetischen Impfstoffe sind eine revolutionäre Neuerung bei der Anwendung von pharmazeutischen Technologien auf den Menschen. Man betrachtet den Körper und dessen Immunsystem als biologische Plattform, die mit einem genetischen Code als Software ausgestattet ist. Die Software kann nach Belieben verändert und aktualisiert werden, etwa mit mRNA-Injektionen. Damit wird der von der Natur gegebene genetische Code des Menschen umgeschrieben. Manche bezeichnen diese Bio-Technologie als Transhumanismus. Das ist eine potentiell gefährliche Methode! Wer kann schon sagen, dass mit einem solchen Eingriff nicht ein kleines Problem behoben und ein viel größeres, ggf. unlösbares Problem geschaffen wird?

Mit der Gen-Technologie werden seit langem Krebsmedikamente entwickelt, z.B. bei den Firmen BioNTech (Deutschland, Mainz) und Moderna (USA), aber die vielen Nebenwirkungen der Medikamente waren bisher ein Problem. Seit Beginn der Corona-Pandemie wird mit Hochdruck daran gearbeitet, die Gen-Technologie auf Impfstoffe anzuwenden, obwohl bei Impfstoffen (für Gesunde) viel weniger Nebenwirkungen akzeptabel sind als bei Krebsmedikamenten (für Schwerkranke). Andererseits bietet die Gen-Technologie die Chance, die Zeit zwischen dem Auftreten eines neuen Virustyps und der Marktreife und Anwendung eines Impfstoffs zu verkürzen. Aus Sicht der Impfstoff-Hersteller hätte das mehrere Vorzüge:

  • Die Erfahrungen mit der Schweinegrippen-Pandemie haben gezeigt, dass im ungünstigen Fall die Pandemie beendet ist, bevor die mit hohem finanziellen Aufwand entwickelten und beschafften Impfstoffe verimpft sind.
  • Je länger die Impfung dauert, desto mehr Nebenwirkungen (schwere chronische Erkrankungen, Todesfälle) werden bekannt. Das verschlechtert die geschäftlichen Aussichten für diesen und weitere Impfstoffe.
  • Die Schweinegrippe zeigt auch: am Anfang einer Pandemie ist die Angst vor dem Virus vorherrschend, die durch die bekanntgegebenen Infektions- und Gestorbenen-Zahlen erzeugt wird. Die danach folgende öffentliche Diskussion kann jedoch dazu führen, dass die Risiken der Impfung höher bewertet werden als deren Nutzen. Das wäre geschäftsschädigend.
  • Offiziell wird das hohe Tempo der Impfstoffentwicklung mit einer Reihe von Halbwahrheiten begründet: das Virus sei extrem gefährlich und tödlich, der Mensch habe keine Möglichkeit einer eigenen Virus-Abwehr und es gebe kein Medikament gegen Covid-19, die durch das Virus verursachte Krankheit.

Seit Dezember 2020 gibt es den ersten zugelassenenen Impfstoff gegen das Virus SARS-CoV-2. Wegen des hohen Zeitdrucks, der von der Politik gegenüber den Impfstoff-Entwicklungs-Firmen aufgebaut wird, wird die Prüfung verkürzt; es werden weniger Nebenwirkungen erkannt. Die Sicherheit der Impfstoffe hinsichtlich unerwünschter Nebenwirkungen ist noch geringer als bisher üblich. Deshalb wollen die Impfstoff-Hersteller die Haftung für ihre wenig getesteten Produkte nicht übernehmen. Die Bevölkerung wird massiv gedrängt, sich impfen zu lassen.

 

5.1.1 Grundlagen der mRNA-Technologie

 

5.1.2 Risiken der mRNA-Impfstoffe

Die Anwendung der mRNA-Technologie auf Impfstoffe ist neu. Eine neue Technologie birgt bisher nicht bekannte Risiken. Leider werden diese Risiken vor dem massenhaften Einsatz der Impfstoffe kaum untersucht. Kritiker wie Robert Malone, die auf die Risiken hinweisen, werden mit Blockade ihrer Veröffentlichungen und mit Berufsverbot bedroht.

  • Durch die Impfung sollen Spike-Proteine als Antigene produziert werden, woraufhin das Immunsystem wie üblich Antikörper erzeugt. Wo das geschieht, ist aber Glückssache. Erwünscht ist es im Nasen-Rachen-Bereich, nicht erwünscht ist es im Blut mit seinen Thrombozyten und Lymphozyten.
    Hinweis: Die Barriere, die vom körpereigenen Immunsystem in den oberen Atemwegen gebildet wird, verhindert meistens, dass saisonale Atemwegsviren oder ihre Teile ins Blut gelangen.
  • Der Kontakt von Spike-Proteinen mit Thrombozyten verursacht deren Aktivierung, und das Risiko für eine Blutgerinnung oder innere Blutung (durch Thrombozytenmangel) steigt. Mögliche Folgen: Blutgerinnsel, Gewebeschädigung, Lähmungen, Schlaganfall, Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Lymphozyten sollen eigentlich Zellen, die von fremden Erregern befallen sind, erkennen und vernichten. Aber sie werden auch von der Impfstoff-mRNA bzw. dem Impfstoff-Virus befallen und umprogrammiert. So entsteht ein Kampf Lymphozyten gegen Lymphozyten.
  • Die Spike-Proteine greifen auch Stammzellen an und können dadurch noch kaum absehbare Schäden im Bereich Fortpflanzung anrichten.
  • Das Impf-Risiko wird massiv erhöht, wenn die Impfnadel versehentlich ein Blutgefäß trifft und der Impfstoff sofort in den Blutkreislauf gelangt.
  • Es gibt ein erhöhtes Risiko für Krebs und Autoimmunkrankheiten.
  • Die erhöhte Entzündungsneigung kann zu neurologischen Schäden, Organversagen oder Krebs führen.
  • Die mRNA-Impfstoffe veranlassen unseren Körper, uncharakterisierte Proteine mit unbekannter Toxikologie zu produzieren, die eine Immunantwort unbekannter klinischer Bedeutung hervorrufen.
  • Ungewollte RNA-Fragmente können in ungewollte Proteine übersetzt werden, was vielfältige Gesundheitsschäden verursachen kann: hormonelle und neurologische Störungen, Unfruchtbarkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Im Fall von selbstreplizierenden mRNA-Impfstoffen, die virale Komponenten verwenden, könnte der Replikationsprozess und die Verbreitung von Viren im Körper des Geimpften außer Kontrolle geraten. Andererseits ermöglichen selbstreplizierende mRNA-Impfstoffe sehr kleine Impfdosen.
  • Die Lebensdauer der mRNA-Moleküle im menschlichen Körper ist bisher nicht bekannt. Allerdings bewirkt die schützende Umgebung durch PEG und NLP, dass die injizierte mRNA um Größenordnungen haltbarer und stabiler ist als die natürliche mRNA.
    • Carlo Brogna, Simone Cristoni, Giuliano Marino, Luigi Montano, Valentina Viduto, Mark Fabrowski, Gennaro Lettieri, Marina Piscopo:
      Detection of recombinant Spike protein in the blood of individuals vaccinated against SARS-CoV-2: Possible molecular mechanisms (8.2023)

      Kommentar von Igor Chudov:
      Half of Vaccinated People Never Stop Producing Spike Protein, Study Found, auch hier: _1_ _2_ _3_, auf französisch (1.9.2023)

      Die Autoren entwickeln eine Methode, um die Halbwertszeit des Spike-Proteins unabhängig von den entstandenen Antikörpern zu ermitteln und dadurch die Risiken oder Vorteile einer weiteren Verabreichung zusätzlicher Auffrischungsdosen (Booster) des mRNA-Impfstoffs abzuwägen. Das Spike-Protein wird innerhalb von 69 bis 187 Tagen nach der Impfung in 50% der Proben gefunden; die Produktion des Spike-Proteins im Körper kann also deutlich länger als ein halbes Jahr andauern. Sein Vorhandensein ist unabhängig vom IgG-Antikörpertiter.

      Für Forscher halten es für denkbar, dass die mRNA in einige Zellen integriert oder neu transkribiert werden kann, dass also die mRNA die DNA, den genetischen Code des Menschen, verändern kann. Dann würde die Spike-Produktion niemals enden.

Außer Pfizer/BioNTech bietet auch Fa. Moderna, Boston (USA), Impfstoffe gegen das Virus SARS-CoV-2 an, in denen die mRNA-Technik eingesetzt wird. Das Unternehmen wird von Bill Gates und der US-Regierung finanziell unterstützt. Für Investoren und die Börsenaufsicht erläutert das Unternehmen seine Strategie (11.2018).

Moderna versteht das menschliche Immunsystem als Betriebssystem, ähnlich einem PC-Betriebssystem wie Windows von Microsoft. Die Genetik bietet die Möglichkeit, das Immunsystem mit Hilfe der mRNA-Plattform umzuprogrammieren. Es werden mRNA-Sequenzen entwickelt, die die Körperzellen veranlassen, ein bestimmtes Protein zu produzieren (für ein Protein zu kodieren). Einmal in den Menschen injiziert, wird dieses Programm in seinen Körperzellen ausgeführt.

Aus der Sicht der Bio-Technologen bedeutet das, dass der Körper das Virus, das bisher in abgeschwächter Form Bestandteil des Impfstoffs war, jetzt selbst erzeugt; er benötigt nur die richtige Information, die er von der RNA des Impfstoffs erhält. Wenn es gelingen sollte, die genetischen Eigenschaften eines Menschen durch Programmierung erfolgreich und nebenwirkungsarm zu verändern, entstehen daraus extrem hohe Gewinnaussichten im Gesundheitssektor. Entsprechend hoch ist die Börsenwert-Steigerung der Unternehmen, die diese Technologie erforschen und weiterentwickeln.

Die Funktion der mRNA-Impfstoffe beruht darauf, dass

  • eine zentrale Funktion des Immunsystems, die Abwehr fremder RNA, mittels des Trägersystems abgeschaltet bzw. umgangen wird, denn das Immunsystem eines gesunden Menschen ist für die mRNA-Technologie ein Störfaktor, der verändert oder manipuliert werden muss;

  • gewünschte Funktionen des Immunsystems besonders aktiviert werden (Adjuvans-Eigenschaft) und dann auch überreagieren können,
  • Substanzen (LNP, PEG) eingesetzt werden, von denen nicht vollständig bekannt ist, wie das Immunsystem darauf reagiert (z.B. durch die Entstehung von Allergien) und wie lange sie im Körper verbleiben,
  • der Körper des Geimpften Spike-Proteine produziert, die akute und chronische Krankheiten verursachen können, u.a. im Adernsystem, im zentralen Nervensystem und in der Lunge.

 

5.1.3 Sind die mRNA-Impfstoffe gentherapeutische Produkte?

Gelten die mRNA-Impfstoffe als gentherapeutische Produkte? Das ist offenbar eine heiß diskutierte Frage. In der Wissenschaft gelten medizinische RNA-Produkte als Gen-Therapie. Auch in den Börsenprospekten von Moderna und BioNTech steht es so. Die Gesundheitsbehörden, die für die Zulassung zuständig sind, haben allerdings eine Einstufung als Impfstoff und nicht als gentherapeutisches Produkt vorgenommen.

Das berührt auch die Frage, ob die mRNA-Impfstoffe auch die DNA des Geimpften dauerhaft ändern. Die Impfstoff-Hersteller bestreiten das. Neuere Forschungsergebnisse sagen: ja, das kann passieren.

  • Bundesministerium für Bildung und Forschung: RNA statt DNA: die Gentherapie der Zukunft? - Wissenschaftler erforschen innovative Therapie gegen Mukoviszidose, als pdf (2012)
  • Drew Weissman, Katalin Karikó: mRNA: Fulfilling the Promise of Gene Therapy (1.9.2015)

    In vitro transkribierte mRNA hat das Potenzial, eine Rolle in der Gentherapie zu spielen, die bisher nur für DNA in Betracht gezogen wurde.

  • FDA: What is Gene Therapy? (25.7.2018)

    Die menschliche Gentherapie versucht, die Expression eines Gens zu modifizieren oder zu manipulieren oder die biologischen Eigenschaften lebender Zellen für therapeutische Zwecke zu verändern

    Das machen auch die mRNA- und die Vektor-Impfstoffe: sie ändern die biologischen Eigenschaften lebender Zellen für therapeutische Zwecke.

  • Börsenprospekte
  • Reuters Fact Check:
    Fact Check-mRNA vaccines are distinct from gene therapy, which alters recipient’s genes (10.8.2021)

    Die Fact-Checker der Nachrichtenagentur Reuters meinen, bei den mRNA-Impfstoffen handele es sich um eine gen-basierte Therapie, aber nicht um eine Gen-Therapie. Als Grund wird genannt, die DNA werde nicht gezielt geändert.
    Hinweis: im Rahmen der Impfstoff-Zulassung wurde nicht überprüft, ob nicht durch die Injektion unabsichtlich die DNA verändert und geschädigt wird.

  • MDR Wissen: Stimmt nicht: mRNA-Impfstoffe sind Form der Gentherapie (29.11.2022)

    Die Funktion der mRNA-Impfstoffe mag zwar auf Eingriffen in die Genetik des Menschen beruhen. Aber die MDR-Faktenchecker betonen: Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten gelten nicht als Gentherapeutikum. Hier werden keine menschlichen Gene verändert. Stimmt das? Wo ist der Nachweis, dass die DNA an keiner Stelle verändert wird? Die bisherigen Erkenntnisse sind nicht so eindeutig wie behauptet.

  • AP: No, COVID-19 vaccines aren’t gene therapy (23.12.2022)

    Die Fakten-Checker von AP (Associated Press) sagen: die Covid-19-Impfstoffe seien keine Gentherapie, denn sie verändern die Gene einer Person nicht, wie es die Gentherapie tut. Falsche Behauptungen, die Impfstoffe würden die menschliche DNA verändern, seien seit ihrem Markteintritt Ende 2020 im Umlauf. Gemessen an der Definition der FDA (s.o.) irren sich die Fakten-Checker. Denn danach kommt es nicht darauf an, ob die DNA geändert wird, sondern darauf, dass die biologischen Eigenschaften der Zellen geändert werden. Das machen die Impfstoffe.

  • Helene Banoun: mRNA: Vaccine or Gene Therapy? The Safety Regulatory Issues (9.6.2023)

    Wegen der Pandemie wurden die mRNA-Impfstoffe schnell zugelassen. Nach ihrer Wirkungsweise hätten sie als Gentherapie eingestuft werden müssen. Sie wurden jedoch als Impfstoff eingestuft und deshalb wurde die Verteilung im Körper des Menschen nicht näher untersucht. Inzwischen steht fest, dass die mRNA in die Muttermilch übergeht und nachteilige Auswirkungen auf gestillte Babys haben kann. Langzeitexpression, Integration in das Genom, Übertragung in die Keimbahn, Passage in Spermien, embryonale/fetale und perinatale Toxizität, Genotoxizität und Tumorigenität sollten untersucht werden.

 

5.1.4 Entwicklung künftiger Impfstoffe mit mRNA-Technologie

Die Impf-Industrie ist von mRNA als Impfstoff-Technologie so angetan, dass damit Impfstoffe gegen weitere Krankheiten entwickelt werden. Bei mehreren Unternehmen wird an einem Grippe-Impfstoff oder einer Kombination aus Grippe- und Covid-Impfstoff mit mRNA-Technologie gearbeitet, obwohl es für die mRNA-Impfstoffe gegen Covid noch keine vollständige Zulassung gibt (Stand Juli 2021). Siehe dazu die Ankündigungen von BioNTech, Novavax und Moderna.

 

5.2 Impfstoff-Bestandteile

Schon immer gab es gesundheitsschädliche, giftige Bestandteile in Impfstoffen. Neu sind Lipid-Nanopartikel (LNP), Polyethylenglycol (PEG), Graphenoxid und natürlich das Spike-Protein, das von den genetischen Impfstoffen (mRNA- und Vektor-Impfstoffe) nach der Impfung im Körper des Geimpften erzeugt wird oder vom Totimpfstoff in den Körper injiziert wird.

 

5.2.1 Das Spike-Protein

Das Spike-Protein gilt als wichtigstes Kennzeichen des Virus. Um die Bildung von Antikörpern im Körper des Geimpften anzuregen, muss deshalb das Virus, das dem Immunsystem durch die Impfung gezeigt wird, ebenfalls das Spike-Protein enthalten. Anders als bei den herkömmlichen Impfstoffen enthält der Impfstoff nicht ein Virus mit Spike-Protein, sondern einen genetischen Bauplan (die mRNA-Moleküle), mit dessen Hilfe der Körper das Virus mit Spike-Protein selbst erzeugt.

Das Spike-Protein, das die Körperzelle aus den mRNA-Molekülen des Impfstoffs herstellt, ist giftig. Entscheidend für die Frage, in welchem Umfang das Spike-Protein die Gesundheit gefährdet, sind folgende Punkte:

  • Verbleibt das mRNA-Molekül an der Einstichstelle, oder verteilt es sich im gesamten Körper des Geimpften?

    Antwort: das Spike-Protein wandert aus der Einstichstelle und verteilt sich im gesamten Körper.

    • Alana F Ogata, Chi-An Cheng, Michaël Desjardins, Yasmeen Senussi, Amy C Sherman, Megan Powell, Lewis Novack, Salena Von, Xiaofang Li, Lindsey R Baden, and David R Walt:
      Circulating SARS-CoV-2 Vaccine Antigen Detected in the Plasma of mRNA-1273 Vaccine Recipients, pdf (20.5.2021)

      Das Spike-Protein, das im Körper des Geimpften produziert wird, zirkuliert durchschnittlich 15 Tage lang nach der Injektion im Blutkreislauf. Der längste Zeitraum in der Studie betrug 29 Tage. Damit wird die Behauptung widerlegt, die mRNA bleibe einfach im Arm und wandere nicht aus der Injektionsstelle heraus.

    • Aram J. Krauson, Faye Victoria C. Casimero, Zakir Siddiquee & James R. Stone:
      Duration of SARS-CoV-2 mRNA vaccine persistence and factors associated with cardiac involvement in recently vaccinated patients (27.9.2023)

      Die Verteilung und Dauer der Persistenz des mRNA-Impfstoffs im menschlichen Gewebe ist unklar. Um das zu ermitteln, werden Lymphknoten, Leber, Milz und Myokard (Herz) von Patienten untersucht, die kurz nach Impfung gestorben sind. Ergebnis: die mRNA-Impfstoffe bleiben bis zu 30 Tage nach der Impfung bestehen und können im Herzen nachgewiesen werden.

  • Welche Menge an Spike-Proteinen erzeugen die mRNA-Moleküle im Körper des Geimpften?
  • Wie lange ist das Spike-Protein nach der Impfung im Körper des Geimpften aktiv?

    Antwort: sehr unterschiedliche Dauer, in Einzelfällen mehrere Monate.

  • Welche biologischen Wirkungen hat das Spike-Protein im Körper des Geimpften, außer dass es im Immunsystem die Herstellung von Antikörpern stimuliert?

 

5.2.2 Lipid-Nanopartikel (LNP)

LNPs kapseln die mRNA-Moleküle ein, um sie vor dem sofortigen Abbau zu schützen. Die LNPs ermöglichen es den mRNA-Molekülen, durch die Zellmembran hindurch unzerstört in die Zelle einzudringen.

 

5.2.3 Graphenoxid

Graphenoxid ist ein kohlenstoffbasiertes Nanomaterial. Es kann ein Bestandteil der Lipid-Nanopartikel sein, wird allerdings nicht unter den Bestandteilen der Corona-Impfstoffe aufgelistet.

 

5.2.4 Polyethylenglycol (PEG)

BioNTech erläutert zum Zweck des PEG: Die LNP könnten [..] aggregieren, weshalb der COVID-19-mRNA-Impfstoff von BioNTech-Pfizer (BNT162b2) PEG-Lipid enthält, um die Partikelstabilität zu erhöhen und die Aggregation zu verhindern. (siehe dazu Antwort von BioNTech auf Fragen zu den Impfstoff-Eigenschaften). Allerdings kann PEG schwere, lebensgefährliche allergische Reaktionen auslösen.

  • Qi Yang, Timothy M Jacobs, Justin D McCallen, Dominic T Moore, Justin T Huckaby, Jasmine N Edelstein, Samuel K Lai:
    Analysis of Pre-existing IgG and IgM Antibodies against Polyethylene Glycol (PEG) in the General Population (12.2016)

    Polyethylenglycol (PEG) ist ein Polymer-Kunststoff, gilt als ungiftig und wird als Wirkstoffträger in der Pharmazie, in der zellbiologischen Forschung und in Kosmetikprodukten eingesetzt. Die mRNA-Impfstoff-Nanopartikel werden damit beschichtet. In dieser Studie wird gezeigt, dass sich schon seit vielen Jahren PEG-spezifische Antikörper (die Immunglobuline IgG und IgM) in Menschen entwickelt haben, was bei Injektion von PEG mit dem Impfstoff zum anaphylaktischen Schock, weiteren Immunsystem-Reaktionen und Autoimmunkrankheiten führen könnte.

  • Vera Zylka-Menhorn, Deutsches Ärzteblatt:
    COVID-19-Impfreaktionen in Großbritannien: Anaphylaxie in der Anamnese, als pdf (11.1.2021)

    Zwei Mitarbeiter des englischen Gesundheitssystems National Health Service mussten nach Impfung mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer (BNT162b2) wegen schwerer allergischer Reaktionen notfallmäßig behandelt werden. Die Reaktion wurde vermutlich durch das PEG ausgelöst. Eigentlich enthält die englische Fachinformation des Impfstoffs den Hinweis, dass damit Personen (ca. 1–3% der Bevölkerung) nicht geimpft werden sollen, die früher eine allergische Reaktion auf Impfstoff-Bestandteile gezeigt haben; das wird wohl normalerweise nicht beachtet. Im Rahmen der Zulassungstests wurden allerdings Probanden mit Allergie-Vergangenheit ausgeschlossen.

    Natürlich konnte dieser Beitrag nur erscheinen, weil er ein Glaubensbekenntnis zum Impfen enthält: Impfstoffe gelten als eine der effektivsten Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheitsvorsorge.

  • Deutsche Apotheker Zeitung: PEG und ihr allergenes Potenzial in Impfstoffen (9.2.2021)

    BioNTech sieht nach dem aktuellen Wissensstand Polyethylenglycole (PEG) als das auslösende Agens für die teils schweren allergischen Reaktionen an.

  • Pharmazeutische Zeitung:
    PEG als ein Anaphylaxie-Auslöser nach Covid-Impfung bestätigt (9.4.2021)

    Nach Impfung mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty von Biontech/Pfizer können akute, allergische Reaktionen des Immunsystems (Anaphylaxien) auftreten. Als Auslöser steht Polyethylenglycol (PEG) unter Verdacht. Das konnten britische Forscher nun in einem Fall bestätigen. Was bedeutet das für Allergiker?

 

5.2.5 Tromethamin (Tris)

Tromethamin wird in den mRNA-Impfstoffen von Moderna und Pfizer verwendet. Es macht das Blut basischer (wirkt alkalisierend) und soll die Durchlässigkeit der Zellmembran erhöhen. Es wird auch intravenös zur Stabilisierung von Menschen mit Herzinfarkten und während Herzoperationen eingesetzt.

 

5.2.6 DNA

Die Desoxyribonukleinsäure (DNA) trägt die Erbinformation bei allen Lebewesen. DNA-Reste sind in nur sehr begrenzter Menge im mRNA-Impfstoff erlaubt. Allerdings werden Impfstoff-Chargen ausgeliefert, die die erlaubte Menge überschreiten. Dann besteht die Gefahr, dass die Impfstoff-DNA sich mit der im Menschen vorhandenen DNA vermischt und Letztere verändert. Das hätte üble, noch kaum absehbare Konsequenzen.

Die Integration von fremder DNA stellt ein einzigartiges, nicht akzeptables Risiko für die menschliche Gesundheit und die Integrität des menschlichen Genoms dar. Dazu gehört auch das Risiko, dass in Spermien oder Eizellen integrierte DNA an die Nachkommen von mRNA-Geimpften weitergegeben werden könnte. Im Rahmen der Impfstoff-Zulassung wurde nicht überprüft, ob es durch die Impfung zu einer DNA-Integration kommt.

Die mRNA soll eigentlich nur Informationen in die Zellen einbringen, aber nicht die Information verändern, die sich in der DNA im Zellkern befindet. Ob das dennoch geschieht, hängt von mehreren Faktoren ab, etwa von der Lebensdauer der mRNA in der Zelle und von den dort stattfindenden Reaktionen. Der Nachweis, dass die geimpfte mRNA nicht die Erbinformation in der DNA verändert, steht noch aus.

 

5.2.7 Pseudouridin

Pseudouridin ist ein Nukleosid und wird zur Synthese von modifizierter mRNA verwendet. Beim Einsatz von Pseudouridin hatten die Impfstoff-Entwickler offenbar nicht alle Folgewirkungen unter Kontrolle. Erst die Zukunft wird zeigen, welche Symptome sie hervorrufen.

 

5.3 Nutzen der Impfung

Viele Menschen denken, dass der Impfstoff die Produktion von Antikörpern anregt und dass die Antikörper einen verbesserte Immunität gegenüber dem Erreger erzeugen, wenn der Erreger dann irgendwann auf den Menschen trifft. Als Nutzen wird erwartet, dass der geimpfte Mensch nach Infektion mit dem Erreger, gegen den geimpft wurde, nicht erkrankt und dass die Infektion nicht weitergegeben werden kann und dadurch die Infektion gestoppt wird.

Leider sind das nur Wunschvorstellungen. Die Realität sieht anders aus.

Der mRNA-Impfstoff gelangt im Idealfall nur in einen Muskel des Oberarms, nicht sofort in den Blutkreislauf, denn das wäre extrem gefährlich für den geimpften Menschen. Daraufhin sollen sich ‒ wo: im Muskel, im Blut? ‒ Spike-Proteine bilden, die ‒ wo: im Muskel, im Blut? ‒ die Entstehung von Antikörpern bewirken. Die Antikörper werden aber weder im Muskel des Oberarms noch im Blut benötigt, sondern in der Schleimhaut der Atemwege, also dort, wo das ankommende Coronavirus landet. Wirken die Antikörper dennoch?

Durch die Corona-Impfung kann weder sichergestellt werden, dass das Virus nicht weitergegeben wird (sterile Immunität), noch, dass man durch das Virus nicht erkrankt (klinische Immunität). Je jünger ein Mensch ist, desto geringer ist ‒ ganz ohne Impfung ‒ das Infektions- und Erkrankungsrisiko. Für nicht geimpfte Kinder und Jugendliche besteht unter allen Altersgruppen die geringste Gefahr, an Covid-19 zu erkranken. Entsprechend gering ist der Nutzen einer Impfung. Eine Infektion schützt gleich gut oder vermutlich besser als die Impfung.

Bisher gibt es für keinen Impfstoff einen Nachweis, dass die Impfung einen gesundheitlichen Nutzen bietet, dass also Geimpfte im Durchschnitt gesünder sind als nicht Geimpfte.

Es ist unklar, wie der Nutzen oder Erfolg einer Corona-Impfung im Einzelfall gemessen werden könnte. Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA lehnt es ab, dass Antikörper zu diesem Zweck gemessen werden.

  • FDA: Antibody Testing Is Not Currently Recommended to Assess Immunity After COVID-19 Vaccination: FDA Safety Communication (19.5.2021)

    Die U.S. Food and Drug Administration (FDA) erinnert die Öffentlichkeit und die Leistungserbringer im Gesundheitswesen daran, dass die Ergebnisse der derzeit zugelassenen SARS-CoV-2-Antikörpertests nicht dazu verwendet werden sollten, den Grad der Immunität oder des Schutzes einer Person vor COVID-19 zu beurteilen, und zwar zu keinem Zeitpunkt und insbesondere nicht, nachdem die Person eine COVID-19-Impfung erhalten hat.

  • Auch das Robert-Koch-Institut lehnt es ab, dass der Nutzen der Impfung mittels Antikörper-Messung überprüft wird: das gilt für Impfstoffe allgemein und speziell für die Corona-Impfungen.

Leider sagen die Gesundheitsbehörden nicht, mit welcher Methode der Erfolg der Impfung, die erhöhte Immunität, gemessen werden soll. Dennoch teilen sie und alle Vertreter der Schulmedizin eine starke Glaubensüberzeugung vom hohen Nutzen einer Impfung; Nicht-Geimpften droht ein böses Schicksal, sagt die Propaganda.

 

5.3.1 Der Nutzen bleibt aus

Die Daten zur Wirksamkeit von mRNA-Impfstoffen zeigen eine dosisabhängige negative Wirksamkeit. Das bedeutet: je mehr Dosen verabreicht werden, desto höher ist das Risiko einer COVID-Erkrankung, einer gravierenden Nebenwirkung oder eines Todesfalls.

 

5.3.1.1 Die Corona-Impfung: ein Misserfolg
  • S. V. Subramanian & Akhil Kumar:
    Increases in COVID-19 are unrelated to levels of vaccination across 68 countries and 2947 counties in the United States, auch hier (30.9.2021)

    In 2947 Landkreisen der USA und in 68 weiteren Ländern wird der Erfolg der Impfkampagne untersucht. Ergebnis: niederschmetternd.
    Die untersuchten Gebiete bieten ein breites Spektrum hinsichtlich Impfquote und Inzidenzrate (Häufigkeit der Infektionen). Gebiete mit hoher Impfquote weisen ähnliche Inzidenzen auf wie Gebiete mit sehr geringer Impfquote. Auffällig ist Israel: relativ hohe Impfquote (62,51%) und extrem hohe Inzidenz (6.224 Infektionen je Million Einwohner). Dennoch wird in USA, Deutschland und Großbritannien das Narrativ gepflegt, der steile Anstieg bei den Infektionen werde durch zu geringe Impfquoten getrieben.

    Kommentar: Das Ergebnis der Studie ist niederschmetternd, obwohl vermutlich nicht einmal die diversen Methoden der Datenmanipulation berücksichtigt wurden, die dazu dienen, die Inzidenzzahlen bei den Nichtgeimpften hochzutreiben und bei den Geimpften abzusenken. Und natürlich darf das Bekenntnis zum Impfen ‒ wenn auch etwas gedämpft ‒ nicht fehlen, damit die Studie nicht als Pamphlet der Impfgegner disqualifiziert wird. So heißt es am Schluss: Zusammenfassend lässt sich sagen, dass trotz aller Bemühungen, die Bevölkerung zum Impfen zu bewegen, dies mit Bescheidenheit und Respekt geschehen sollte.

  • Kathy Dopp and Stephanie Seneff:
    COVID-19 and All-Cause Mortality Data by Age Group Reveals Risk of COVID Vaccine-Induced Fatality is Equal to or Greater than the Risk of a COVID death for all Age Groups Under 80 Years Old as of 6 February 2022, auch hier (13.2.2022)

    Menschen unter 80 Jahren haben keinen Nutzen von der Impfung. Für geimpfte Menschen unter 50 ist das Sterbe-Risiko nach der Impfung größer als das Risiko für eine ungeimpfte Person, an Covid-19 zu sterben. Dabei ist noch nicht berücksichtigt, dass impfbedingte Nebenwirkungen wie Thrombose, Myokarditis, Bellsche Lähmung usw. die Lebenserwartung verkürzen. Zudem sinkt das Risiko, an COVID-19 zu sterben, um 90 %, wenn Hochrisikopersonen frühzeitig nach Ausbruch der Erkrankung behandelt werden. Ergebnis: COVID-19-Impfungen führen in den meisten Altersgruppen zu höheren Todesraten als die Erkrankung an COVID-19 bei Ungeimpften. Die Impfung ist tödlicher als die Krankheit.

  • Kevin Bardosh, Allison Krug, Euzebiusz Jamrozik, Trudo Lemmens, Salmaan Keshavjee, Vinay Prasad, Marty A Makary, Stefan Baral, Tracy Beth Høeg:
    COVID-19 vaccine boosters for young adults: a risk benefit assessment and ethical analysis of mandate policies at universities (12.2022)

    Kommentar von the Defender:
    Verpflichtende COVID-Booster für junge Erwachsene werden laut BMJ-Studie unter dem Strich Schäden verursachen, auf englisch

    Es wird untersucht, ob die Impfpflicht für Studenten (Alter: 18–29 Jahre) an US-amerikanischen Universitäten sinnvoll ist. Um über einen Zeitraum von 6 Monaten nur einen durch Covid-19 verursachten Krankenhausaufenthalt zu verhindern, müssen über 31.000 Studenten die dritte Impfung erhalten. Für Booster-Impfungen ist der Schaden größer als der Nutzen. Denn pro verhindertem COVID-19-Krankenhausaufenthalt entstehen mindestens 18,5 schwerwiegende Impfschäden, darunter 1,5–4,6 Myoperikarditis-Fälle bei jungen Männern. Ergebnis: die Impfpflicht ist ethisch nicht vertretbar.

 

5.3.1.2 Die Impfung wirkt nur einige Monate
Nach der Standard-Impfung (2 mal bzw. beim Janssen-Impfstoff 1 mal) wird eine 3. Impfung, die Booster-Impfung, empfohlen. Inzwischen kommt die 4. Impfung in die Diskussion.
  • Zentrum der Gesundheit: Corona: Impfschutz ist nach 7 Monaten gleich Null

    Immer mehr Geimpfte finden sich in den Krankenhäusern und Intensivstationen ein. Der Grund dafür: Sechs bis sieben Monate nach der Corona-Impfung ist der Impfschutz offenbar gleich Null ‒ so der renommierte Virologe und Epidemiologe Alexander Kekulé Anfang November in seinem Podcast bei MDR aktuell. Was aber ist dann die Grundlage für 3G oder gar 2G?

  • Peter Nordström, Marcel Ballin, Anna Nordström:
    Effectiveness of Covid-19 Vaccination Against Risk of Symptomatic Infection, Hospitalization, and Death Up to 9 Months: A Swedish Total-Population Cohort Study (25.10.2021)

    Die Wirksamkeit des Impfstoffs gegen symptomatische Covid-19-Infektionen nimmt in allen Untergruppen mit der Zeit ab, jedoch je nach Art des Impfstoffs unterschiedlich schnell und bei Männern und älteren gebrechlichen Personen schneller. Die Wirksamkeit gegen schwere Erkrankungen scheint bis zu 9 Monate lang hoch zu bleiben, allerdings nicht bei Männern, älteren gebrechlichen Personen und Personen mit Begleiterkrankungen.

    15 bis 30 Tage nach der zweiten Dosis erreichten die verschiedenen Impfungen den Höhepunkt ihrer Wirksamkeit. Die auch in Schweden am meisten nachgefragte Impfung Comirnaty (BioNTech/Pfizer) startete mit 92 Prozent – fiel aber zwischen dem vierten und sechsten Monat auf Werte unter 50 Prozent. Nach dem 211. Tag konnte überhaupt keine Wirksamkeit mehr festgestellt werden. Moderna fiel in der Wirksamkeit etwas langsamer ab und hielt auch nach sechs Monaten noch bei 59 Prozent. Der AstraZeneca-Impfstoff startete schwächer als die beiden Konkurrenten – und erreichte bereits nach 121 Tagen den Nullpunkt.

  • CDC (USA): Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR) (18.2.2022)

    Es ist bekannt, dass die Wirksamkeit der 2 mRNA-Impfstoffdosen nach wenigen Monaten abnimmt. Auch die Wirksamkeit der 3. Dosis währt nicht lange und ist nach 4 Monaten auf rund 70 % abgesunken. Die Schlussfolgerung der Gesundheitsbehörde: noch mehr impfen!

 

5.3.1.3 Infektion schützt besser als Impfung

Im Hinblick auf die erzielte Immunität bei weiteren Infektionen ist eine Infektion wirkungsvoller und länger anhaltend als die Impfung.

 

5.3.1.4 Das Impf-Abo
Geimpfte müssen damit rechnen, dass ihre Impfung regelmäßig aufgefrischt werden muss, damit sie ihren Status als Geimpfte behalten.
  • Medpage Today: CDC: Some Immunocompromised People Can Get a Fourth Dose (27.10.2021)

    Immungeschwächte Menschen über 18 können und sollten in einigen Fällen eine vierte Dosis des COVID-19-Impfstoffs erhalten, so die CDC (USA) in einer vorläufigen klinischen Anleitung.

  • Gerrard Kaonga, Newsweek:
    Netherlands Announces Plan To Give People Up to Six Doses of COVID Vaccine (30.12.2021)

    Hugo de Jonge, Gesundheitsminister der Niederlande, plant zusätzlich zu den bisherigen drei Impfungen drei weitere Auffrischungsimpfungen gegen das Coronavirus.

  • Marcus Giebel, Mercur.de:
    Vierte Corona-Impfung mit Biontech: Erste Studie verpasst Hoffnungen herben Dämpfer (13.01.2022)

    In Israel wird bereits die 4. Impfung verabreicht. Aber die Studien-Leiterin Gili Regev bezweifelt den Nutzen der Impfung.

  • Jefferey Jaxen, The Highwire:
    FDA Authorizes 4th, 5th Booster Doses for Various Groups, Ages – Bypasses Expert Vote

    Hilary Brueck, Dr. Catherine Schuster-Bruce, and Jake Epstein, Insider:
    CDC green-lights 4th dose boosters for most Americans over 50 (29.3.2022)

    Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA lässt die 4. und 5. Booster-Impfung für einige Personengruppen zu und ignoriert dabei den Rat ihrer Experten. Diese weiteren Impfungen werden die Zahl der Krankenhaus-Einweisungen nicht reduzieren. Handelt es sich hier noch um Wissenschaft oder um die Interessen der Pharma-Industrie?

    Nebenbei: wie werden die Folgeimpfungen korrekt gezählt? Lassen Sie sich nicht durcheinanderbringen!

  • Spiegel Online: Bundesregierung will vierte Impfung für alle ermöglichen (18.5.2022)

    Die Bundesregierung will bis zum Herbst allen eine vierte Coronaimpfung anbieten und schafft dafür in großem Maßstab neuen Impfstoff an. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach verkündet, eine vom Bundeskabinett beschlossene Strategie sehe weitere 830 Millionen Euro vor, um ein vom Hersteller Moderna angekündigtes Präparat zu beschaffen, das bei verschiedenen Varianten zugleich wirke. Damit die Impfungen fortgesetzt werden können, sollen die Impfzentren weitergeführt und vom Bund mit bis zu hundert Millionen Euro pro Monat unterstützt werden.

 

5.3.2 Sterile Immunität

Sterile Immunität bedeutet, dass der Geimpfte das Virus nicht weitergibt und die weitere Verbreitung des Virus verhindert wird. Allerdings: die Impfstoffe wurden mit dieser Eigenschaft weder konzipiert noch getestet noch geliefert. Die sterile Immunität wird nicht erreicht.
Ergebnis: Die sterile Immunität beruht auf unbewiesenen Behauptungen. Da den obersten Gesundheitspolitikern und -behörden die Fakten bekannt sein müssen, handelt es sich offenbar nur um ein Instrument der politischen Impf-Propaganda.

Wenn es keine sterile Immunität gibt, ist die Herdenimmunität nicht erreichbar und es entstehen Virus-Mutanten. Der Körper des geimpften Menschen ist wie eine Schule für das Virus, das lernt, sich an veränderte Verhältnisse anzupassen. Das Virus wird mit seinen neuen Fähigkeiten auf andere Menschen übertragen. Wenn Impfstoffe ohne sterile Immunität an Millionen Menschen verimpft werden, kommt es häufiger zu Mutationen.

Trotz fehlender Fakten wird in der Öffentlichkeit mit der Behauptung, die Impfstoffe erzeugten sterile Immunität, ein erheblicher Druck gegen Impf-Kritiker aufgebaut: die Impfung sei ein Akt der Solidarität oder gar der Nächstenliebe gegenüber den Mitmenschen und geeignet, die Dauer der Pandemie zu verkürzen. Bundesgesundheitsminister Spahn spricht von der Pandemie der Ungeimpften; siehe dazu die Ausführungen in den Wochenberichten des RKI zu Impfdurchbrüchen. Auch wird diskutiert, die sterile Immunität sei die Voraussetzung dafür, dass den Geimpften besondere Vorrechte ‒ Besuch von Läden und Veranstaltungen, Reisen ‒ gewährt werden. Zu diesem Zweck wird international an der Einführung eines Impfpasses gearbeitet, mit dem die Bewegungsfreiheit der Menschen gewährt und entzogen werden kann. Auch das CDC räumt inzwischen ein: die Impfstoffe bieten keine sterile Immunität. Was nun?

 

5.3.3 Klinische Immunität

Klinische Immunität bedeutet, dass der Geimpfte aufgrund der Wirkung des Impfstoffs auf das Immunsystem nicht an der Krankheit (Covid-19), gegen die er geimpft wurde, erkrankt oder dass die Erkrankung einen deutlich milderen Verlauf nimmt. Bisherige Erkenntnislage:
  • Als Ergebnis der Impfstofftests wurde gemeldet, dass ca. 95 % der Geimpften vor weiterer Infektion geschützt sind. Wirkt der Impfschutz nicht, spricht man von einem Impfdurchbruch.
  • Es wird behauptet, dass die Covid-19-Erkrankung nach Impfung milder verläuft als ohne Impfung. Es gibt aber Hinweise (s. ADE), dass der Covid-Krankheitsverlauf nach Impfung noch gravierender sein kann als ohne Impfung.
  • Je mehr (Booster-)Impfungen, desto höher ‒ entgegen der Erwartung ‒ ist die Infektionsgefahr.
  • Für Menschen mit Vorerkrankungen bietet die Impfung kaum oder keine Schutzwirkung.
  • Die natürliche Immunität nach einer Infektion schützt vor weiteren Infektionen. Folglich sind solche erneuten Infektionen sehr selten.

Die besonders hohe Infektionsrate bei den Geimpften wird gerne mit dem unterschiedlichen Verhalten von Geimpften und Nicht-Geimpften erklärt. Es existieren 2 Erklärungsmuster, die angewendet werden können, je nachdem, was man beweisen möchte. Beide Erklärungsmuster setzen wie selbstverständlich den gesundheitlichen Nutzen und die Schutzwirkung der Impfstoffe voraus:

  • Geimpfte fühlen sich sicher und neigen deshalb zu mehr sozialen Kontakten mit entsprechend mehr Infektionen untereinander. Die Nicht-Geimpften hingegen wissen um ihre Verwundbarkeit und meiden deshalb soziale Kontakte.

    Damit wird erklärt, warum Nicht-Geimpfte seltener infiziert werden als Geimpfte.

  • Nicht-Geimpfte halten die Impfung für überflüssig, weil sie ihrem Immunsystem vertrauen, und neigen deshalb zu mehr sozialen Kontakten. Dadurch infizieren sie häufig sich selbst und gelegentlich die Geimpften (Impfdurchbruch). Die Geimpften haben sich aus Angst vor dem Virus impfen lassen, sind aber, trotz Impfung, immer noch in Angst und versuchen deshalb, soziale Kontakte zu meiden. Das gelingt nicht immer.

    Damit wird erklärt, warum Nicht-Geimpfte häufiger infiziert werden als Geimpfte.

In Israel wird auf Veranlassung der Regierung besonders viel geimpft. Leider sind die Erfahrungen niederschmetternd: keine klinische Immunität, schwere Krankheitsverläufe und Todesopfer trotz Impfung. Allerdings versuchen Politik, Medizin und Medien, den gegenteiligen Eindruck zu erwecken. Um die Menschen zum Impfen zu bewegen, wird verschwiegen, dass die erwünschte Wirkung nicht sicher ist; Impfschäden werden überhaupt nicht diskutiert. Weitere Infos und Studien:
  • Eine Impfung kann das Erkrankungsrisiko erhöhen statt verringern. Sehen Sie dazu die Beiträge zum Covid-19-Risiko und zur Virus-Interferenz.
  • Antikörper-abhängige Verstärkung (antibody-dependent enhancement, ADE)

    Ziel der Impfung ist, dass der Körper des Geimpften neutralisierende Antikörper bildet. Leider ist es auch möglich, dass durch die Impfung Antikörper gebildet werden, die den Erreger nicht neutralisieren, sondern die Infektion verstärken: ADE. Dieses Phänomen wurde bei einigen früheren Impfstoffkandidaten beobachtet: gegen das Dengue-Fieber, gegen das schwere akute respiratorische Syndrom (SARS) und das Middle East Respiratory Syndrome (MERS). Dann verstärkt der Impfstoff nicht die Immunität gegen die Infektion, sondern er verstärkt die Fähigkeit des Virus, in die Immunzellen einzudringen und sie zu infizieren. Folge: die Erkrankung wird schwerer, als wenn man nicht geimpft worden wäre. Bei älteren Menschen ist das ADE-Risiko besonders hoch.

    ADE kommt bisher nicht in den Covid-Statistiken vor. Voraussetzung wäre, dass eine diagnostische Methode entwickelt würde, um den ADE-Effekt zu erkennen, und dass diese Diagnostik angewandt würde, wenn ein Mensch nach Impfung an Covid-19 erkrankt oder gar stirbt. Das ist nicht geschehen. Wenn in einem Bezirk mit hoher Impfquote eine besonders hohe Zahl von Corona-Infektionen und -Erkrankungen beobachtet wird (siehe z.B. die Meldung der Irish Times), dann wirkt das seltsam. Der Effekt könnte auf ADE beruhen.

    • Chien-Te Tseng, Elena Sbrana, Naoko Iwata-Yoshikawa, Patrick C. Newman, Tania Garron, Robert L. Atmar, Clarence J. Peters, and Robert B. Couch:
      Immunization with SARS Coronavirus Vaccines Leads to Pulmonary Immunopathology on Challenge with the SARS Virus (4.2012)

      (Tierversuch) Im Jahr 2002 tauchte in China ein Coronavirus auf, das SARS verursachte. Forscher begannen mit der Entwicklung von Impfstoffen gegen SARS. Alle diese SARS-CoV-Impfstoffe ließen Antikörper entstehen und schützten vor einer Infektion mit SARS-CoV. Bei Mäusen, denen einer der Impfstoffe verabreicht wurde, kam es jedoch zu einer Immunpathologie vom Th2-Typ, was darauf hindeutet, dass eine Überempfindlichkeit gegen SARS-CoV-Komponenten induziert wurde. Bei der Anwendung eines SARS-CoV-Impfstoffs beim Menschen ist Vorsicht geboten.

    • Yushun Wan, Jian Shang, Shihui Sun, Wanbo Tai, Jing Chen, Qibin Geng, Lei He, Yuehong Chen, Jianming Wu, Zhengli Shi, Yusen Zhou, Lanying Du and Fang Li:
      Molecular Mechanism for Antibody-Dependent Enhancement of Coronavirus Entry (12.2019)

      Infektionsverstärkende Antikörper binden an die Oberfläche von Viren, neutralisieren diese jedoch nicht, sondern erleichtern das Eindringen des Virus in die Zelle und begünstigen damit die Ausbreitung und Vermehrung des Virus. In dieser Studie wird der molekulare Mechanismus von ADE beschrieben, der auch für Coronaviren gilt.
      Ergebnis: im Fall von ADE sind Antikörper nicht geeignet, einen Virus-Angriff abzuwehren; die Antikörper erhöhen die Krankheitsgefahr.

    • Raphaël M. Zellweger, T. Anh Wartel, Florian Marks, Manki Song, and Jerome H. Kim:
      Vaccination against SARS-CoV-2 and disease enhancement ‒ knowns and unknowns (8.2020)

      Es ist möglich, dass der Impfstoff die Krankheit, die eigentlich verhindert werden soll, nicht verhindert, sondern verstärkt. In diesem Zusammenhang gibt es noch Wissenslücken. Dennoch sollte während der Impfstofftests die Sicherheit der Probanden oberste Priorität haben.

    • Wen Shi Lee, Adam K. Wheatley, Stephen J. Kent & Brandon J. DeKosky:
      Antibody-dependent enhancement and SARS-CoV-2 vaccines and therapies (9.2020)

      Die Entwicklung von antikörperbasierten Medikamente und Impfstoffe wird vorangetrieben. Allerdings könnten Antikörper gegen das Coronavirus die Krankheit COVID-19 durch Antikörper-abhängige Verstärkung (ADE) verschlimmern. Deshalb waren frühere Impfstoffstudien gescheitert. In dieser Studie werden die wichtigsten ADE-Mechanismen beschrieben.

    • Fan Wu, Renhong Yan, Mei Liu, Zezhong Liu, Yingdan Wang, Die Luan, Kaiyue Wu, Zhigang Song, Tingting Sun, Yunping Ma, Yuanyuan Zhang, Qimin Wang, Xiang Li, Ping Ji, Yaning Li, Cheng Li, Yanling Wu, Tianlei Ying, Yumei Wen, Shibo Jiang, Tongyu Zhu, Lu Lu, Yongzhen Zhang, Qiang Zhou, Jinghe Huang:
      Antibody-dependent enhancement (ADE) of SARS-CoV-2 infection in recovered COVID-19 patients: studies based on cellular and structural biology analysis (13.10.2020)

      ADE wurde bei verschiedenen Virusinfektionen festgestellt, darunter Dengue-Fieber, SARS und MERS. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass die von SARS-CoV-2-Spike-spezifischen Antikörpern vermittelte ADE aus einer Bindung an den Rezeptor resultieren könnte, die sich leicht von den Antikörpern unterscheidet, die Neutralisierungen vermitteln.

    • NDR-Podcast: Infektionsverstärkende Antikörper (28.10.2020)

      Im Interview erläutert der Virologe Christian Drosten ADE und erwähnt auch die oben genannte Studie vom 13.10.2020.

    • In der Studie SARS-CoV-2 vaccines: Lights and shadows wird beschrieben, wie ein ähnlicher Effekt wie ADE zu Thrombose und Entzündung führt.
    • Nouara Yahi, Henri Chahinian, Jacques Fantini:
      Infection-enhancing anti-SARS-CoV-2 antibodies recognize both the original Wuhan/D614G strain and Delta variants. A potential risk for mass vaccination? (9.8.2021)

      Bei Menschen mit Covid-19-Symptomen wurden infektionsfördernde Antikörper (Antikörperabhängiges Enhancement, ADE) nachgewiesen. Das ist ein großes Problem für Impfstoffe, sowohl beim ursprünglichen Wuhan-Stamm als auch bei den Delta-Varianten. Deshalb ist ADE ein Risiko beim Einsatz der aktuellen Impfstoffe.

    • Wikipedia: Infektionsverstärkende Antikörper
  • Samuel A. Theuerkauf, Alexander Michels, Vanessa Riechert, Thorsten J. Maier, Egbert Flory, Klaus Cichutek, Christian J. Buchholz (alle Autoren gehören zum Paul-Ehrlich-Institut):
    Quantitative Assays Reveal Cell Fusion at Minimal Levels of SARS-CoV-2 Spike Protein and Fusion-from-Without (2.2021)

    Kommentare

    Wenn bei einer Corona-Infektion das Virus in die Zelle eindringt, besteht die Gefahr, dass durch die Spike-Proteine der Viren auch benachbarte Zellen verklebt oder zusammengeführt werden, so dass die Zellen schließlich zu einem Klumpen von bis zu hundert Zellen verbunden werden und dabei zugrunde gehen. Wodarg weist darauf hin, dass dieser Effekt nicht nur bei einer Covid-19-Erkrankung, sondern auch infolge einer Impfung passiert. Die zum Paul-Ehrlich-Institut gehörenden Autoren der Studie weisen jedoch nur auf die Gefährlichkeit der Spike-Proteine des Coronavirus hin, nicht auf die Gefährlichkeit der Spike-Proteine des Impfstoffs.

  • Spiegel Online: Mangelnder Schutz trotz Coronaimpfung (10.6.2021)

    Etliche Menschen, z.B. Autoimmunsystem-Erkrankte, haben trotz vollständiger Impfung keinen wirksamen Immunschutz aufgebaut. Lösung des Problems: noch mehr impfen.

  • Die Idee einer Herdenimmunität setzt voraus, dass die Übertragung des Virus unterbunden wird und dass sich ‒ durch natürliche Infektion oder durch Impfung ‒ im Körper viele Antikörper bilden und dauerhaft bleiben. Das wird jedoch durch die Impfung nicht erreicht.
    • Info unter Impfstoffe
    • impf-info.de: Herdenimmunität

      Weder nach Erkrankung noch nach Impfung stellt sich die gewünschte Herdenimmunität ein, wie mehrere Studien ergeben. Die Herdenimmunität bleibt nicht mehr als eine Illusion.

    • Die Illusion, man könne die Pandemie durch Herdenimmunität bekämpfen, ist zerplatzt:

      ... aber schuld sind die Impfskeptiker. Und die Staaten, die zu wenige Milliarden Euro an die Pharma-Industrie zahlen. Wie wäre es mit Wissenschaft und Logik?

  • Comment from J. Patrick Whelan MD PhD, pdf (8.12.2020)

    Kommentar: Scientists Challenge Health Officials on Vaccinating People Who Already Had COVID (5.4.2021)

    In dieser Mitteilung an die FDA wird darauf hingewiesen, dass die neuen Impfstoffe, auch die mRNA-Impfstoffe von Moderna und Pfizer, zwar eine Immunität gegen das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Virus erzeugen sollen. Aber das Spike-Protein, stamme es vom Virus oder vom mRNA-Impfstoff, dringt über den ACE2-Rezeptor in die Zelle ein, der sich an vielen Stellen im Körper befindet. Der Kinderarzt, der Kinder mit dem Multisystem-Entzündungssyndrom behandelt, befürchtet, die Impfstoffe könnten Schäden an den Blutgefäßen des Gehirns, des Herzens, der Leber und der Nieren verursachen. Er weist darauf hin, dass diese Möglichkeit in den Impfstoff-Sicherheitsstudien nicht bewertet wird.

    Hinweis: Die Warnung war sehr berechtigt, wie die vielen eingetretenen Impfschäden zeigen, wurde aber ignoriert. Hier finden Sie einen Bericht über einen Todesfall nach Impfung und Multisystem-Entzündung.

  • Public Health England:
    SARS-CoV-2 variants of concern and variants under investigation in England
    Technical briefing 15 (11.6.2021)

    Das Technical briefing 15 von Public Health England zeigt, dass man als Krankenhauspatient ein sechsmal höheres Risiko hat, an der COVID-Delta-Variante zu sterben, wenn man vollständig geimpft ist, als wenn man gar nicht geimpft ist. Die Information zeigt sich in Tabelle 6 des 77-seitigen Dokuments, das die Inanspruchnahme der Notfallversorgung und Todesfälle nach Impfstatus und bestätigten Delta-Fällen vom 1. Februar 2021 bis 7. Juni 2021 darstellt.

    Von 33.206 Delta-Varianten-Fällen, die ins Krankenhaus eingeliefert wurden, waren 19.573 nicht geimpft. Von diesen starben 23 (oder 0,1175 %). Von den 1.785 Patienten, die beide Impfstoffdosen 14 Tage oder mehr vor der Aufnahme erhalten hatten, starben 12 (oder 0,6722%). Diese Sterberate ist 5,72-mal höher als die der ungeimpften Patienten. Anders ausgedrückt: Wenn alle 33.206 Patienten vollständig geimpft worden wären, hätte es 223 Todesfälle gegeben.

  • CDC (US-Gesundheitsbehörde):
  • Robert-Koch-Institut (RKI):
    Sollte der Impferfolg nach einer COVID-19-Impfung mittels Antikörperbestimmung überprüft werden? (29.9.2021)

    Sollte der Impferfolg nach einer COVID-19-Impfung mittels Antikörperbestimmung überprüft werden?
    Antwort:
    Bisher ist für die Prüfung des Impferfolgs bei Geimpften kein einheitliches serologisches Korrelat definiert. Daher existiert auch bisher kein Schwellenwert, ab dem eine Immunität angenommen werden kann. [...] auch bei anderen impfpräventablen Krankheiten (z.B. Pertussis) kann bisher kein sicheres serologisches Korrelat für Schutz angegeben werden.

  • Brian J. Boyarsky, William A. Werbel, Robin K. Avery, Aaron A. R. Tobian, Allan B. Massie, Dorry L. Segev, Jacqueline M. Garonzik-Wang
    Immunogenicity of a Single Dose of SARS-CoV-2 Messenger RNA Vaccine in Solid Organ Transplant Recipients (3.2021)

    Empfänger einer Organtransplantation entwickeln keine oder kaum Antikörper nach der ersten mRNA-Impfung, ausgenommen einige jüngere Patienten, die keine immunsupprimierenden Medikamente erhielten.

  • Günter Kampf:
    The epidemiological relevance of the COVID-19-vaccinated population is increasing (19.11.2021)

    An Covid-19 erkranken deutlich mehr Geimpfte als nicht Geimpfte. Die Viruslast ist für beide Gruppen etwa gleich. In den USA ist in den Gebieten mit der höchsten Impfquote auch die Infektionsrate am höchsten. Die politischen Entscheider gehen bisher vom Gegenteil aus.

  • Christopher Tremoglie, Washington Examiner:
    Joe Biden said in July that if you get vaccinated, you will not get COVID (16.12.2021)

    Im Juli 2021 verkündet der US-Präsident, dass gegen das Virus Geimpfte nicht am Virus erkranken werden. Er fordert, der Wissenschaft zu vertrauen. Wer hat hier geirrt: die Wissenschaft, der Präsident oder alle zusammen?

  • In Israel sind besonders viele Menschen geimpft. Sind die Geimpften vor erneuten Infektionen geschützt?
    • Arutz Sheva, Israel National News:
      Natural infection vs vaccination: Which gives more protection? (13.7.2021)

      Menschen, die eine Coronavirus-Infektion durchlebt haben, sind weitaus weniger anfällig für eine erneute Infektion als Menschen, die gegen COVID geimpft sind. Das ergibt sich aus den Zahlen, die dem israelischen Gesundheitsministerium vorgelegt wurden: seit Mai 2021 gab es 7.700 neue Infektionen, davon mehr als 3.000 (ca. 40%) Geimpfte und nur in 72 Fällen betraf es Menschen, die zuvor infiziert waren. Die Infektionsgefahr für Geimpfte ist 6,72 mal höher als für natürlich Infizierte.

    • Horowitz, Blaze media:
      Israeli government data shows natural immunity from infection much stronger than vaccine-induced immunity (14.7.2021)

      Wenn medizinische Experten reden, dann heißt es: nur die Impfung erzeugt Immunität. Fast alle Menschen glauben das. Neue Daten aus Israel, dem Epizetrum der Massen-Impfungs-Hysterie, zeigen das genaue Gegenteil.

    • The Times of Israel:
      Are recovered COVID patients more protected than the vaccinated? (12.7.2021)

      Unter Berufung auf vorläufige Daten berichtet Kanal 13, dass diejenigen, die sich von COVID-19 erholt haben, möglicherweise besser vor einer erneuten Infektion geschützt sind als diejenigen, die den Impfstoff erhalten haben.

    • Evening Standard: Chris Whitty warns of 'very sick' Covid patients as he urges people to get a jab, auf deutsch (20.8.2021)

      Der englische Gesundheitsminister drängt die Bevölkerung, sich impfen zu lassen. Aber die Daten unterstützen das nicht: bei den Menschen über 50 sind 68 % derjenigen, die mit der Corona-Delta-Variante ins Krankenhaus müssen, ein- oder zweimal geimpft. Unter den Gestorbenen haben die Geimpften sogar einen Anteil von 70 %.

    • Sivan Gazit, Roei Shlezinger, Galit Perez, Roni Lotan, Asaf Peretz, Amir Ben-Tov, Dani Cohen, Khitam Muhsen, Gabriel Chodick, Tal Patalon:
      Comparing SARS-CoV-2 natural immunity to vaccine-induced immunity: reinfections versus breakthrough infections (25.8.2021)

      Aus der Untersuchung der Krankenakten von knapp 800.000 Israelis ergibt sich, dass eine Infektion deutlich besser als eine Impfung vor dem Virus schützt:

      • Geimpfte haben ein halbes Jahr später ein 6- bis 13-mal höheres Risiko, sich zu infizieren, als ungeimpfte Personen, die zuvor mit dem Coronavirus infiziert waren und dadurch Immunität erworben haben.
      • Geimpfte haben ein 27-mal höheres Risiko, an symptomatischem COVID-19 zu erkranken.
      • Geimpfte haben ein 8-mal höheres Risiko für eine Krankenhauseinweisung.
    • Pnina Shitrit, Neta S Zuckerman, Orna Mor, Bat-Sheva Gottesman, Michal Chowers:
      Nosocomial outbreak caused by the SARS-CoV-2 Delta variant in a highly vaccinated population, Israel, July 2021 (30.9.2021)

      Kommentar: So much for vaccine-generated herd immunity (3.10.2021)

      Ein Dialyse-Patient geht mit Corona-Infektion ins Krankenhaus und und infiziert dort das Personal und andere Patienten, obwohl sie zu 96% mit dem mRNA-Impfstoff von Pfizer geimpft sind. Er infiziert 39 von 238 Geimpften (16 %) sowie 3 von 10 Nichtgeimpften. Von den 39 infizierten Geimpften sterben 5 Patienten, 9 erleiden schwere Krankheitssymptome; die Nichtgeimpften bekommen nur milde Symptome.
      Ergebnis: die Impfung führt nicht zu Herdenimmunität und erhöht die gesundheitliche Gefahr; Virus-Ausbrüche können damit nicht verhindert werden.

    • s. auch statistische Daten aus Israel.
  • Nabin K. Shrestha, Patrick C. Burke, Amy S. Nowacki, James F. Simon, Amanda Hagen, Steven M. Gordon:
    Effectiveness of the Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) Bivalent Vaccine (19.12.2022)

    Kommentare

    Ein Krankenhaus in Cleveland (USA) überprüft bei seinen Mitarbeitern die Wirksamkeit der bivalenten Impfstoffe, die auf die aktuellen Omikron-Varianten abgestimmt sind. Von den 51.977 Mitarbeitern sind 42.000 mehrfach geimpft, die meisten mit dem Impfstoff von Pfizer. Überraschendes Ergebnis: je öfter geimpft, desto höher die Wahrscheinlichkeit einer Infektion. Genauer: die Geimpften sind nach einer Impfung um den Faktor 1,70 (d.h. +70 %) häufiger infiziert als die Nicht-Geimpften, nach 2 Impfungen um den Faktor 2,63, nach 3 Impfungen um den Faktor 3,15 und nach mehr als 3 Impfungen um den Faktor 3,38. Und je mehr Menschen geimpft werden, desto mehr Coronaviren werden übertragen. In dieser Studie sind junge Menschen in der Mehrheit. Was ist da los? Die Studienautoren sind ratlos.
    Weiteres Ergebnis: Der Impfstoff hat hinsichtlich der Verhinderung einer Infektion eine Wirksamkeit von nur 30 %.

    Also: Die Impfung ist sinnlos!

  • Statistik ergibt, dass der anaphylaktische Schock viel häufiger ist als offiziell gemeldet.

 

5.3.4 Impfstoffe gegen die Virus-Varianten, Omikron

Die Omikron-Variante des Coronavirus ist Ende 2021 entstanden ist und gilt als infektiöser, verursacht aber, wenn die Infektion zu Erkrankungssymptomen führt, mildere Symptome. Hinzu kommt, dass der versprochene Nutzen der Impfung ‒ im Fall einer Infektion sollen die Krankheitssymptome mit Impfung milder sein als ohne ‒ nach kurzer Zeit verschwindet. Entsprechend geringer und kurzzeitiger ist die Risikominderung für den Geimpften, wenn Nutzen und Schaden einer Impfung abgewogen werden. Die Gesundheitsbehörden raten dennoch dringend und in kürzeren Zeitabständen zur Impfung.

 

5.3.5 Impfung von Kindern

Kinder infizieren sich noch seltener als Erwachsene mit dem Coronavirus, erkranken seltener an Covid-19 und geben das Virus seltener an andere weiter. Die Gesundheitsschäden durch die Impfung sind erheblich größer als die Gesundheitsschäden durch das Virus. Kinder, die Covid-19 bereits durchgemacht und dadurch Immunität aufgebaut hatten, wurden von den Impfstofftests ausgeschlossen. Die Kinder haben keinerlei Nutzen von einer Impfung.

Die Stiko empfiehlt keine Corona-Impfung für Kinder und Jugendliche mehr (Stand: April 2023, s. dazu Meldung des mdr)

 

5.4 Test, Zulassung, Produktion

Die Impfstoffe wurden vor der Zulassung nur wenig getestet. Daten aus anderen Studien lassen vermuten, dass die Impfstoffe physiologische Funktionen wie das Immunsystem, das zentrale Nervensystem, die Funktion der Nieren, der Atemwege oder des Herz-Kreislauf-Systems ungünstig beeinflussen.

  • Es wurde keine Studie zur Wechselwirkung mit anderen Medikamenten, die der Geimpfte einnimmt, durchgeführt.
  • Es wurde keine Toxizitäts-Studie und keine toxikokinetische Studie durchgeführt, um zu überprüfen, wohin der Impfstoff im Körper wandert und wie er dort wirkt.
  • Es wurde keine Studie zur Genotoxizität durchgeführt, um zu überprüfen, ob die DNA geschädigt wird.
  • Es wurde keine Karzinogenitätsstudie wurde durchgeführt, um zu überprüfen, ob die Substanzen in Zukunft Krebs verursachen.
  • Es wurde nicht untersucht, ob die Impfstoffe für schwangere und stillende Frauen und ihren Nachwuchs sicher sind.
  • Es wurde nicht untersucht, wie sich der Impfstoff auf die pränatale (vor der Geburt) und die postnatale (nach der Geburt) Phase und auf Neugeborene auswirkt.
Aus den Zulassungsstudien ist nicht bekannt,
  • ob die erwünschte Schutzwirkung länger als 2 Monate anhält,
  • ob Menschen mit vorheriger Infektion durch die Impfung einen Vorteil haben,
  • ob die Impfung davor schützt, an Covid zu sterben,
  • ob das Virus nach der Impfung auf andere Menschen übertragen wird,
  • ob der Impfstoff für bestimmte Bevölkerungsgruppen wie Hochleistungssportler, Kinder unter 18 und immunsystem-geschwächte Personen sicher ist,
  • ob die Impfung die Krankheit Covid-19 weniger schwerwiegend oder noch schlimmer macht.

Weitere Kritik an den Testmethoden in Abschnitt Kritik an Impfstofftests.

 

5.4.1 Gesundheitsbehörden, Zulassung

Die Corona-Impfstoffe wurden in der EU Ende 2020 mit einer bedingten Zulassung auf den Markt gebracht. Bedingt bedeutet: die Tests sind zum Zeitpunkt der Erteilung der Zulassung nicht abgeschlossen, sondern werden nach Erteilung der Zulassung fortgesetzt. Es gibt noch keinen wissenschaftlichen Nachweis, dass der Nutzen größer ist als der Schaden der Impfstoffe. Wer auf dieser Grundlage geimpft wird, ist folglich Teilnehmer eines Impfstoff-Tests.

Für die Corona-Impfstoffe gibt es, wie für alle Impfstoffe, keine placebo-kontrollierten Studien.

 

5.4.2 Impfstoffe

Impfstoff-Hersteller

Es wurden 2 Typen von Impfstoffen zugelassen

Als Ergebnis einer Impfung werden im Körper Spike-Proteine produziert ‒ allerdings auch im Endothel, den Blutgefäß-Innenwänden, und an weiteren Stellen, wo es ebenfalls nicht erwünscht ist. Kommen sie dort mit Blutplättchen und deren ACE2-Rezeptoren in Berührung, dann entsteht Blutgerinnung (Thrombose) bis hin zur Überlastung des Gerinnungssystems, was wiederum einen Mangel an Thrombozyten zur Folge hat. Deshalb treten als Nebenwirkung der Impfung sowohl Fälle von Thrombose als auch von Thombozytopenie auf, letzteres ein Mangel an Thrombozyten (Blutplättchen) im Blut mit der Gefahr von inneren und äußeren Blutungen. Siehe dazu Wie COVID-Impfstoffe Blutgerinnsel und mehr verursachen können.

Thrombozyten sind wichtig für die Blutgerinnung, da sie sich bei der Verletzung eines Blutgefäßes dort sammeln, so dass die Verletzung verschlossen wird. Zudem setzen sie dabei gerinnungsfördernde Stoffe frei.

Hinweis: Generell ist es Aufgabe des körpereigenen Heparin, die Blutgerinnung zu blockieren. Die Wirkung des AstraZeneca-Impfstoffs ähnelt in manchen Fällen einer durch Heparin verursachten Thombozytopenie (heparin-induced thrombocytopenia, HIT).

Die Wirkung der Impfstoffe ist gering und lässt schnell nach
Ziel der Impfstoff-Tests war es herauszufinden, ob die Impfung gegen Covid-19 wirkt. Da die Tests nur 2 Monate dauerten, konnte noch nicht - wie in Folgestudien - gefunden werden, dass die Wirkung danach schnell nachlässt und nach 6-9 Monaten kaum noch vorhanden ist. Es wurde nicht überprüft, ob der Impfstoff ggf. andere Krankheiten verursacht.

Haftung für Impfschäden
Da es unsicher ist, wie viele Impfschäden auftreten werden, müssen die Impfstoff-Hersteller - wenn überhaupt - nur eine eingeschränkte Haftung übernehmen; die volle Haftung übernehmen die Staaten bzw. die EU.

Es ist nicht einfach, die Pharmakovigilanz-Daten von der Europäische Arzneimittelagentur (EMA) zu erhalten. Die Daten geben Auskunft über den Umfang an Impfschäden seit Beginn der Corona-Impfungen. Die EMA spielt auf Zeit.

 

5.4.2.1 Impfstoff Comirnaty (oder BNT162b2, Tozinameran) von Pfizer/BioNTech

Impfstoff-Hersteller

Der Impfstoff wurde von BioNTech entwickelt und von Pfizer getestet und verkauft. Der Impfstoff soll die Krankheit Covid-19 (klinische Immunität) verhindern, während die Verhinderung der Weitergabe des Virus (sterile Immunität) nicht geplant war. Die Tests liefen nur über 2 Monate, und gemäß Testergebnis wird das Risiko für Infizierte, an Covid-19 zu erkranken, um 95 % reduziert (relative Risiko-Reduktion). Später stellte sich allerdings heraus, dass dieser Wert nach 6 Monaten auf unter 50 % sinkt und dass mit bzw. an der Impfung mehr Menschen sterben als ohne Impfung. Zudem ist für die Bevölkerung die absolute Risiko-Reduktion wichtiger. Dieser Wert liegt gemäß offiziellem Testergebnis unter 1 %. Mit anderen Worten: die Impfung ist sinnlos!

Der Pharma-Konzern Pfizer ist in der Vergangenheit durch besonders kriminelle Aktivitäten aufgefallen. Diese kriminelle Tendenz zeigt sich auch bei dem aktuellen Corona-Impfstoff, der bei den Probanden deutlich mehr Schäden bis hin zu Todesfällen verursachte, als in die Bewertung durch die Zulassungsbehörden einging. Die Eigentümer von BioNTech, die Strüngmann-Brüder, gehören jetzt zu den reichsten Deutschen.

Infos zum Impfstoff:

 

5.4.2.2 Impfstoff mRNA-1273 (Spikevax) von Moderna

Impfstoff-Hersteller

Moderna forschte schon mehrere Jahre lang erfolglos an der mRNA-Technik mit dem Ziel, daraus eine Krebs-Therapie zu entwickeln. Teil der Forschung war die Furin-Spalte, mit deren Hilfe das Virus, das als Therapie beabsichtigt war, in die menschliche Zelle eindringt. Offenbar haben die Virologen in Wuhan diese Furin-Spalte in das Virus SARS-CoV-2 eingebaut. Dank dieser Übereinstimmung war Moderna relativ schnell in der Lage, den passenden Impfstoff zu entwickeln. Interessanterweise hatte Moderna kein einziges erfolgreiches mRNA-Produkt auf den Markt gebracht, bevor die COVID-19-Pandemie es dem Unternehmen ermöglichte, die normalen Zulassungsanforderungen zu umgehen.

  • Siehe auch: das Virus enthält eine Gensequenz, die von Moderna patentiert wurde.
  • Lavishly funded Moderna hits safety problems in bold bid to revolutionize medicine (10.2017)

    Moderna stößt auf Sicherheitsprobleme in dem kühnen Versuch, die Medizin zu revolutionieren.

  • IQWiG: Der Impfstoff mRNA-1273 (Moderna)
  • Lisa A. Jackson, Evan J. Anderson, Nadine G. Rouphael, Paul C. Roberts, Mamodikoe Makhene, Rhea N. Coler, Michele P. McCullough, James D. Chappell, Mark R. Denison, Laura J. Stevens, Andrea J. Pruijssers, Adrian McDermott, Britta Flach, Nicole A. Doria-Rose, Kizzmekia S. Corbett, Kaitlyn M. Morabito, Sijy O’Dell, Stephen D. Schmidt, Phillip A. Swanson, Marcelino Padilla, John R. Mascola, Kathleen M. Neuzil, Hamilton Bennett, Wellington Sun, Etza Peters, Mat Makowski, Jim Albert, Kaitlyn Cross, Wendy Buchanan, Rhonda Pikaart-Tautges, Julie E. Ledgerwood, Barney S. Graham, and John H. Beigel:
    An mRNA Vaccine against SARS-CoV-2 — Preliminary Report (14.7.2020)

    Kommentar: Corona-Gen-Impfstoff: Bis zu 100 % Nebenwirkungen! Hersteller startet schon mal die Produktion von bis zu 1 Mrd. Dosen!

    Der mRNA-1273-Impfstoff von Moderna erzeugt bei allen Teilnehmern Antikörper gegen das Virus SARS-CoV-2, und es gibt keine besonderen Sicherheitsbedenken. Es werden allerdings viele, auch schwere Nebenwirkungen berichtet. In der Studie steht: Erwünschte Nebenwirkungen, die bei mehr als der Hälfte der Teilnehmer auftraten, waren Müdigkeit, Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Myalgie und Schmerzen an der Injektionsstelle. Chronische Nebenwirkungen, z.B. Autoimmunkrankheiten oder Krebs, sind für die Autoren dieser Studie offenbar nicht interessant; es wird weder eine Beobachtung noch eine Prognose mitgeteilt.

  • Lindsey R. Baden, Hana M. El Sahly, Brandon Essink, Karen Kotloff, Sharon Frey, Rick Novak, David Diemert, Stephen A. Spector, Nadine Rouphael, C. Buddy Creech, John McGettigan, Shishir Khetan, Nathan Segall, Joel Solis, Adam Brosz, Carlos Fierro, Howard Schwartz, Kathleen Neuzil, Larry Corey, Peter Gilbert, Holly Janes, Dean Follmann, Mary Marovich, John Mascola, Laura Polakowski, Julie Ledgerwood, Barney S. Graham, Hamilton Bennett, Rolando Pajon, Conor Knightly, Brett Leav, Weiping Deng, Honghong Zhou, Shu Han, Melanie Ivarsson, Jacqueline Miller, and Tal Zaks for the COVE Study Group:
    Moderna: Efficacy and Safety of the mRNA-1273 SARS-CoV-2 Vaccine (12.2020)

    Ergebnisprotokoll der Impfstoff-Tests (Phase 3).

  • European Medicines Agency (EMA): Spikevax (previously COVID-19 Vaccine Moderna)

    Infos der zuständigen EU-Behörde über den Impfstoff und dessen Zulassung.

  • Daniela Hüttemann, Pharmazeutische Zeitung:
    Verunreinigung in Moderna-Impfstoff waren Stahlpartikel (7.9.2021)

    Da der Impfstoff im Produktionsprozess verunreinigt wurde, starben in Japan zwei Menschen nach der Impfung.

  • DocCheck: Moderna: Die Ü30-Party (10.11.2021)

    Die Stiko empfiehlt den Moderna-Impfstoff nur für Menschen über 30. Grund: es treten gehäuft Fälle von Myokarditis und Perikarditis in der Altersgruppe unter 30 auf, häufiger als bei dem Impfstoff von Pfizer/BioNTech.

 

5.4.2.3 Impfstoff AZD1222 von AstraZeneca

Impfstoff-Hersteller

AstraZeneca hat in Verbindung mit der Firma Vaccitech den Impfstoff AZD1222 (auch ChAdOx1 nCoV-19 oder Vaxzevria genannt) entwickelt. Es handelt sich um einen Vektorimpfstoff, der auf einem nicht vermehrungsfähigen Schimpansen-Adenovirus basiert, in dessen Genom der Bauplan für das Spike-Protein von SARS-CoV-2 eingefügt wurde. Das Adenovirus dringt mit seiner DNA nach der Injektion in den Zellkern und die DNA des Menschen vor, soll aber, so wird behauptet, das Genom des geimpften Menschen nicht verändern; andernfalls müsste man mit unabsehbaren Spätschäden, z.B. Krebs, rechnen. Der Impfstoff ist seit Ende Januar 2021 in der EU für Erwachsene ab 18 Jahre ohne obere Altersbegrenzung bedingt zugelassen. (Bedingte Zulassung, weil der Impfstoff aus Zeitmangel nur eingeschränkt auf Sicherheit und Wirksamkeit getestet wurde.)

Bei Vaxzevria, dem Impfstoff von AstraZeneca, kam es zu teils schweren Nebenwirkungen. Im größeren Umfang treten Thrombosen im Gehirn und im Bauchbereich auf: Thrombose mit Thrombocytopenie Syndrom (TTS) bzw. vaccine-induced immune thrombotic thrombocytopenia (VITT). Auch wurden in manchen Chargen Verunreinigungen gefunden. Der Impfstoff wird seit November 2021 in Deutschland nicht mehr eingesetzt. Seine Zulassung endet in der EU am 27.3.2024.

 

5.4.2.4 Impfstoff von Johnson & Johnson

Impfstoff-Hersteller

Der Impfstoff Janssen von Johnson & Johnson ist ein Vektor-Impfstoff. Er enthält das Adenovirus 26, das von Menschen stammt und das nicht vermehrungsfähig ist. Dieses Virus enthält die DNA des Spike-Proteins. Das Virus dringt in die menschliche Zelle ein und entlässt die DNA in den Zellkern. Dort wird die DNA zur mRNA umgeschrieben. Mittels der RNA produziert die Zelle das Spike-Protein. Dieses soll das Immunsystem des Geimpften veranlassen, Antikörper dagegen zu bilden.

 

5.4.2.5 Impfstoff von Novavax

Der Impfstoff Nuvaxovid von Novavax ist ein Totimpfstoff auf Proteinbasis, dessen Wirkstoff winzige virusähnliche Nanopartikel sind. Die Nanopartikel enthalten die Spike-Proteine, Cholesterol, Phosphatidylcholin, Polysorbat 80 und verschiedene Salze. Der Impfstoff enthält auch das Adjuvans Matrix-M bzw. QS-21, das zu den Saponinen gehört, als Wirkverstärker.

Ein Vorteil der proteinbasierten Impfstoffe ist, dass sie nicht in den Zellkern und in die DNA eindringen und das Genom des Menschen nicht verändern können.

 

5.4.3 Test und Zulassung der Impfstoffe gegen weitere Varianten

5.4.3.1 Impfstoffe gegen die Omikron-Variante

Mitte 2022 erhalten die COVID-19-Impfstoffe ihre erste Aktualisierung seit Beginn der Pandemie. Die Test-Prozeduren, die früher bei Impfstoffen üblich waren, sind langwierig und aufwändig. Geht das nicht einfacher? Ja, es geht! Die Impfstoffe gegen die Omikron-Varianten BA.4 und BA.5 werden nicht mehr an Menschen, sondern nur an 8 (in Worten: acht) bzw. 10 Mäusen getestet. Muss reichen!

  • Pfizer/BioNTech: Covid-19 Omicron-Modified Vaccine Options (28.6.2022)

    Erläuterung von Igor Chudov: Bivalent Booster's 8-Mice Trial Actually FAILED (31.8.2022)

    Kena A. Swanson, Pfizer-Vizepräsidentin, beschreibt die neu entwickelte Impfstoff-Variante. Auf den beiden letzten Seiten (S. 25 und 26) werden die Probanden erwähnt: 8 Mäuse.

  • Gretchen Vogel: Omicron booster shots are coming — with lots of questions (30.8.2022) COVID-19 vaccines get their first update since the pandemic began. Here's what you need to know about them

    Die neuen Impfstoffe von Pfizer und Moderna lassen den Körper des Geimpften wie bisher Spike-Proteine produzieren, zur Hälfte die Spike-Proteine der ursprünglichen, in Wuhan entstandenen Variante, zur anderen Hälfte die Spike-Proteine der Omikron-Varianten (BA.1, BA.4 und BA.5). Grundlage der Notfallzulassung sind unveröffentlichte Daten von Untersuchungen an 8 Mäusen.

    Klinische Versuche an Menschen werden erst für die vollständige Zulassung der Impfstoffe unternommen. Vermutlich werden dann die Antikörperspiegel der Probanden gemessen, aber nicht die Wirksamkeit des Impfstoffs gegen Infektionen oder schwere Krankheiten. Solche Versuche sind sehr teuer und wurden auch für die BA.1-Impfung nicht durchgeführt.

  • FDA: Coronavirus (COVID-19) Update: FDA Authorizes Moderna, Pfizer-BioNTech Bivalent COVID-19 Vaccines for Use as a Booster Dose (31.8.2022)

    Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA erklärt die Zulassung für Impfstoffe von Pfizer und BioNTech gegen die Virus-Varianten BA.4 und BA.5.

  • Booster Doses of Moderna COVID-19 Vaccines in Adults, Adolescents & Children (1.9.2022)

    Kommentar von Igor Chudov: All Bivalent Boosted Mice Got Covid When Challenged (2.9.2022)

    Laut der ACIP-Vortragsfolie haben alle 10 Mäuse Covid bekommen - in der Nase und der Lunge. Menschen erkranken durch die Omikron-Variante eher selten. Benötigen sie den Impfstoff wirklich?

  • Rav Arora: New Vaccine Standard: No Human Data Needed (12.9.2022)

    Neue Impfstoffnorm: Humandaten sind nicht erforderlich. Nach erfolgreicher Studie mit acht Mäusen, die eine erhöhte Immunantwort zeigten, bestellt die US-Regierung 171 Millionen bivalente Booster-Dosen.

  • CNN: FDA vaccine advisers ‘disappointed’ and ‘angry’ that early data about new Covid-19 booster shot wasn’t presented for review last year (11.1.2023)

    CNN: Vaccine Advisors ‘Angry,’ ‘Disappointed’ Moderna, FDA and CDC Hid Data on COVID Boosters (12.1.2023)

    Die US-Gesundheitsbehörden haben ihre Impf-Berater getäuscht, denn sie haben dem Beratergremium nicht alle Daten offengelegt, die für die Zulassung der Booster-Impfstoffe relevant waren.

  • Das Risiko einer Erkrankung an der Omikron-Variante
  • Der Nutzen einer Impfung gegen die Omikron-Variante
  •  

    5.4.3.2 Impfstoffe gegen nachfolgende Varianten

    Ähnlich wie das Influenza-Virus, das die Grippe verursacht, bleibt auch das Corona-Virus dauerhaft erhalten, verändert sich aber ständig. Entsprechend produziert die Impf-Industrie jährlich (oder öfter) einen jeweils angepassten Impfstoff. Im Herbst 2023 geht es um die Virus-Varianten XBB.1.5 und BA.2.86.

     

    5.4.4 Kritik an Impfstofftests

    Damit der Impfstoff von den Gesundheitsbehörden zugelassen wird, muss der Hersteller den Impfstoff in mehreren Tests auf Sicherheit und Wirkung prüfen. Die entsprechenden Daten werden den Gesundheitsbehörden vorgelegt ‒ in USA der FDA, in der EU der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) in Amsterdam. Viele Wissenschaftler wollen diese Daten sehen und sich ihr eigenes Bild von der Qualität der Impfstoffe und den Zulassungstests machen. Aber sie erhalten die Daten nur mit langer Verzögerung, lückenhaft oder gar nicht.

    • Jeanne Lenzer: Covid-19: Should vaccine trials be unblinded? (12.2020)

      Die FDA schlägt vor, dass diejenigen Test-Teilnehmer, die nur ein Placebo erhalten haben, nachträglich geimpft werden sollen ‒ angeblich aus ethischen Gründen. Allerdings wird die nachträgliche Aufhebung der Verblindung und der Verlust an Datenvergleichs-Möglichkeit kritisiert, weil die Impfstoffe nur eine vorläufige Notfall-Zulassung erhalten haben und deshalb die Beobachtung der Studienteilnehmer noch 2 Jahre nach der Zulassung wichtig wäre.

    • Berechnung der relativen und absoluten Risiko-Reduktion

    • Claus Rinner: Understanding Risk - Ordered Weighted Averaging and Relative vs Absolute Risk Reduction (13.12.2020)

      Die Impfstoffhersteller täuschen eine hohe Wirksamkeit Ihrer Impfstoffe vor. Tatsächlich wird das Risiko, an Covid-19 zu erkranken, durch die Impfung um weniger als 1 % reduziert; s. dazu auch den folgenden Beitrag von Peter Doshi.

    • Mark A. Kaelin und Manuel Bayona: Attributable Risk Applications in Epidemiology (2004)

      Etwas Mathematik und Statistik: Erläuterung von absoluter und relativer Risiko-Reduktion.

    • Peter Doshi:

      Doshi ist Mitherausgeber des renommierten British Medical Journal.

      Die verkündete Wirksamkeit des BioNTech/Pfizer-Impfstoffs von 95 % (relative Risiko-Reduktion) beruht darauf, dass 170 von 43.500 Probanden an Covid-19 erkrankten (PCR-Test positiv); 8 geimpfte und 162 nicht geimpfte. Allerdings beträgt die Wahrscheinlichkeit, durch eine Impfung vor einer Covid-19-Infektion geschützt zu sein (absolute Risiko-Reduktion), lediglich 0,71 %. Oder, anders ausgedrückt: es müssen mindesten 141 Personen geimpft werden, damit eine Person geschützt wird; auch die 140 Personen, denen die Impfung nichts nützt, müssen die Nebenwirkungen des Impfstoffs hinnehmen.

      Weitere Kritik: es gab 20-mal so viele Covid-19-ähnliche Erkrankungen mit negativem PCR-Test, die nicht in die Wirksamkeitsrechnung einbezogen wurden ‒ was war mit denen? Würden diese Erkrankten in die Rechnung einbezogen, ergäbe sich nur noch eine relative Risiko-Reduktion von 19 % statt 95 %. Es gibt weitere offene Fragen, die sich nicht beantworten lassen, weil der Impfstoffhersteller die Ergebnis-Rohdaten nicht herausgibt.

    • Prof. Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig - Derzeit würde ich mich nicht impfen lassen (20.12.2020)
      Britta Spiekermann und Adriana Hofer, ZDF heute:
      Impfstoff-Zulassung Spahn hat Druck ausgeübt (19.12.2020)

      Der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Prof. Wolf-Dieter Ludwig, sagt, dass Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und weitere Politiker erheblichen Druck auf die Gesundheitsbehörden ausüben, damit diese die Impfstoffe möglichst schnell, auch ohne gründliche Prüfung, zulassen. Nach Beginn der Impfungen müssen die Nebenwirkungen sehr sorgfältig registriert werden. Er selbst würde sich vorläufig nicht impfen lassen.

    • Die Impfstoff-Tests wurden mit besonders gesunden Menschen, möglichst ohne Vorerkrankungen, durchgeführt. Die Impfungen werden jedoch bevorzugt mit Menschen durchgeführt, die Vorerkrankungen haben. Das trifft naturgemäß auf ältere Menschen zu.
      • the Defender: Discrepancies in Moderna’s FDA Report Demand Answers (25.1.2021)

        Es gibt in der wissenschaftlichen Literatur keine randomisierte klinische Langzeit-Impfstoffstudien, bei denen inerte (biologisch stabile) Placebos verwendet wurden. Kurzzeit-Studien werden von den Impfstoffherstellern bevorzugt, auch wenn kein Notfall vorliegt. Die Impfstoffe sind bei ihrer Markteinführung nicht ausgereift; die langfristige Sicherheit der Impfstoffe kann erst nach Markteinführung bewertet werden.

        Impfstoffe sind wie Bananentechnik ‒ reift beim Kunden.

    • Ronald B. Brown: Outcome Reporting Bias in COVID-19 mRNA Vaccine Clinical Trials (26.2.2021)

      BioNTech/Pfizer und Moderna berichten nur über die relative Risikoreduktion (95%), nicht über die absolute (0,7% bzw. 1%). Dadurch wird ein falscher Eindruck zur Wirksamkeit der Impfstoffe erzeugt.

    • Serena Tinari: The EMA covid-19 data leak, and what it tells us about mRNA instability (10.3.2021)

      Vertrauliche Dokumente der EMA zeigen, dass es erhebliche Qualitätsmängel bei den produzierten Impfstoffen gibt. Es geht um die Instabilität bzw. Kürzung der RNA und damit um mangelnde Impfstoff-Wirksamkeit. Selbst eine geringfügige Kürzung des mRNA-Strangs kann die ordnungsgemäße Funktion des mRNA-Moleküls beeinträchtigen.

      Offizielle Nachfragen, u.a. zu den von den Impfstoff-Käufern geforderten Liefer-Spezifikationen und ob die notwendige Qualität erreicht wurde, wurden weder von den Zulassungs-Behörden noch von den Impfstoff-Herstellern beantwortet. Daraus ergibt sich eine Missachtung des berechtigten öffentlichen Interesses an der Qualität der Impfstoffe.

    • Piero Olliaro, Els Torreele, Michel Vaillant:
      COVID-19 vaccine efficacy and effectiveness—the elephant (not) in the room (20.4.2021)

      Bedeutung von relativer (RRR) und absoluter Risikoreduktion (ARR) sowie der Anzahl der notwendigen Impfungen, um eine Infektion zu vermeiden (NNV).

    • Spiegel Online: Moderna-Impfstoff offenbar bis zu 100 Prozent wirksam bei 12- bis 17-Jährigen (25.5.2021)

      Es klingt wie ein Zahlentrick: von 3732 Testteilnehmern erkranken 4 nicht-geimpfte Jugendliche und kein Geimpfter. Das ergibt eine relative Risiko-Reduktion von 100%.

      Kommentar:
      Die Zahlen sind viel zu niedrig für eine gültige statistische Aussage. Das wird auch deutlich an der absoluten Risiko-Reduktion: die beträgt nur 0,16 %. Anders ausgedrückt: 622 Jugendliche müssen sich impfen lassen, damit einer von ihnen nicht erkrankt; die anderen 621 würden auch ohne Impfung nicht erkranken. Und alle 622 Jugendlichen haben die Nebenwirkungen zu tragen.

    • Citizen Petition an die FDA (23.7.2021)

      Kommentar von Peter Doshi, einem der Unterzeichner der Petition:
      Why we petitioned the FDA to refrain from fully approving any covid-19 vaccine this year, auf deutsch (8.6.2021)

      Prominente Wissenschaftler sind besorgt um die Sicherheit der Corona-Impfstoffe. Sie fordern die FDA auf, gründliche Untersuchungen der Impfstoffe abzuwarten, bevor die vorläufige Impfstoff-Zulassung in eine endgültige umgewandelt wird.

    • Sarah Tanveer, Anisa Rowhani-Farid, Kyungwan Hong, Tom Jefferson, Peter Doshi:
      Transparency of COVID-19 vaccine trials: decisions without data (9.8.2021)

      Es wird sorgfältig herausgearbeitet, welche Studiendaten der US-amerikanischen Impfstoff-Zulassungsbehörde FDA eigentlich zugänglich werden sollten. Die von Pfizer und Moderna gelieferten Daten werden dem nicht ansatzweise gerecht. Nach fast einem Jahr werden alte Daten präsentiert, die zudem viele Fragen zur Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe offen lassen.

    • Impfstoff-Hersteller und Gesundheitsbehörden wollen die Daten nicht herausgeben
      • the Defender:
        FDA Wants 55 Years to Produce Data That Led to ‘Warp Speed’ Licensing of Pfizer Comirnaty Vaccine (19.11.2021)

        Die US-Gesundheitsbehörde FDA brauchte nur 108 Tage, um den Impfstoff Comirnaty von Pfizer auf Basis von deren Dokumenten zuzulassen. Auf die Forderung, die Zulassungsdokumente freizugeben, reagiert die FDA mit einem Zeitbedarf von 55 Jahren.

      • FDA Doubles Down: Asks Federal Judge to Grant it Until at Least the Year 2096 to Fully Release Pfizer’s COVID-19 Vaccine Data (8.12.2021)

        Die FDA bittet Bundesrichter, ihr mindestens 75 Jahre Zeit für die vollständige Freigabe der COVID-19-Impfstoffdaten von Pfizer zu gewähren.
        Die US-Regierung gibt Pfizer Milliarden an Steuergeldern, zwingt die Amerikaner, ihr Produkt zu nehmen, lässt die Amerikaner nicht gegen Schäden klagen und verhindert die Offenlegung der Zulassungsunterlagen.

      • Federal Judge Tells FDA it Must Make Public 55,000 Pages a Month of Pfizer Vaccine Data (10.1.2022)

        Ein Bundesrichter hat entschieden, dass die FDA bis Ende dieses Monats 12.000 Seiten der Daten veröffentlichen muss, die sie zur Entscheidung über die Zulassung des Impfstoffs COVID-19 von Pfizer/BioNTech herangezogen hat. Danach muss die FDA alle 30 Tage 55.000 Seiten freigeben, bis alle 450.000 angeforderten Seiten veröffentlicht sind.

      • Informed Consent Action Network (ICAN)
        veröffentlicht Daten, die die Pharma-Konzerne gemäß dem Freedom of Information Act (FOIA, Informationsfreiheitsgetz) in USA herausgeben müssen.

        Ein weiteres Arbeitsfeld ist die Auswertung von Daten, die aus V-Safe stammen. V-Safe, ein vom CDC entwickeltes Smartphone-basiertes Programm, dient dazu, Gesundheitsbewertungen nach der Covid-19-Impfung zu sammeln. Ungefähr 10 Millionen Menschen haben sich angemeldet und stellen ihre Gesundheitsberichte zur Verfügung.

    • Peter Doshi, Fiona Godlee, Kamran Abbasi:
      Covid-19 vaccines and treatments: we must have raw data, now (19.1.2022)

      Kommentare

      Vor rund 10 Jahren hatten Regierungen in der Schweinegrippen-Pandemie Milliarden Euro bzw. $ für Medikamente ausgegeben ohne den Nachweis, dass Komplikationen, Krankenhauseinweisungen oder Todesfälle verringert würden. Die Zulassungsstudien waren überwiegend von Herstellern gemacht, geschrieben von Ghostwritern, nicht öffentlich zugänglich. Unter Wissenschaftlern wurde das heftig kritisiert. Jetzt, in der Corona-Pandemie, läuft es wieder ebenso. Wieder werden die Rohdaten geheimgehalten, die Entscheidungen der Zulassungsbehörden (FDA, EMA) sind nicht transparent.

      Warum lassen Regierungen sich auf so etwas ein ‒ sind sie realitätsblind, korrumpiert?

    • Jennifer Block:
      Covid-19: Researchers face wait for patient level data from Pfizer and Moderna vaccine trials (12.7.2022)

      Forscher verlangen die Herausgabe der Patientenrohdaten. Damit könnten unabhängige Forscher die Ergebnisse der Hersteller-Studien daraufhin überprüfen, ob es besondere Risikofaktoren wie Alter oder Vorerkrankungen gibt. Nur die FDA, nicht die kanadische und die EU-Zulassungsbehörde haben die Patientendaten erhalten. Die Non-Profit-Organisation Public Health and Medical Professionals for Transparency klagt in USA gegen die FDA auf der Basis des Informationsfreiheitsgesetzes (Freedom of Information Act) auf Herausgabe der Daten.

    • Joseph Fraiman, Juan Erviti, Mark Jones, Sander Greenland, Patrick Whelan, Robert M. Kaplan, Peter Doshi:
      Serious adverse events of special interest following mRNA COVID-19 vaccination in randomized trials in adults, auch hier (31.8.2022)

      Die Auswertung der Zulassungsstudien aus dem Jahr 2020 für die mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna ergibt: das Risiko schwerwiegender Erkrankung ist nach Impfung größer als nach Corona-Infektion. Die Ergebnisse für schwerwiegende Nebenwirkungen bei Geimpften / Nicht-Geimpften je 10.000 Geimpfte sind:

      • Pfizer-Impfstoff: 67,5 / 49,5. Geimpfte haben 36% mehr schwerwiegende Nebenwirkungen als Nicht-Geimpfte. Auf 1 Million Impfungen kommen 1.010 schwerwiegende Nebenwirkungen.
      • Moderna-Impfstoff: 136 / 129. Geimpfte haben 6% mehr schwerwiegende Nebenwirkungen als Nicht-Geimpfte. Auf 1 Million Impfungen kommen 1.510 schwerwiegende Nebenwirkungen.

      Die Einstufung als schwerwiegend wurde von der Brighton Collaboration und ihrer Safety Platform for Emergency vACcines (SPEAC) entnommen. Schwerwiegende Nebenwirkungen werden definiert als Tod; zum Zeitpunkt des Ereignisses lebensbedrohlich; stationärer Krankenhausaufenthalt oder Verlängerung eines bestehenden Krankenhausaufenthaltes; anhaltende oder erhebliche Behinderung/Unfähigkeit; eine angeborene Anomalie/einen Geburtsfehler; medizinisch wichtiges Ereignis, basierend auf ärztlicher Beurteilung.

    • M. Nathaniel Mead, Stephanie Seneff, Russ Wolfinger, Jessica Rose, Kris Denhaerynck, Steve Kirsch, Peter A. McCullough:
      COVID-19 mRNA Vaccines: Lessons Learned from the Registrational Trials and Global Vaccination Campaign, auch hier (24.1.2024)

      Reaktionen und Kommentare:

      Die Zulassungsstudien hatten den Eindruck erweckt, dass die mRNA-Impfstoffe die COVID-19-Symptome reduzieren könnten. Allerdings gibt es erhebliche Probleme mit den Methoden, der Durchführung und der Berichterstattung dieser Studien. Die nachträgliche Auswertung der Studiendaten ergibt einen statistisch signifikanten Anstieg schwerwiegender Nebenwirkungen durch die Impfungen, u.a. Tod, Krebs, Schäden am Herz, Autoimmunerkrankungen sowie hämatologische, reproduktive und neurologische Schäden.

      Es gab keine ausreichenden Sicherheits- und toxikologischen Tests gemäß den festgelegten wissenschaftlichen Standards. Weitere Themen: Analysen zu schwerwiegenden Gesundheitsschäden, Probleme mit der Qualitätskontrolle und prozessbedingten Verunreinigungen sowie Mechanismen, die den Nebenwirkungen zugrunde liegen, die immunologische Grundlage für die Unwirksamkeit von Impfstoffen und darauf basierende Sterblichkeitstrends. Die mRNA-Impfungen sollten gestoppt werden, bis alle offenen Fragen geklärt sind.

     

    5.5 Verträge, Lieferung, Zahlungen

    Es geht um die Kauf- und Lieferverträge, mit denen die Staaten die Corona-Impfstoffe von den Herstellern einkaufen.

    Die Impfstoff-Lieferverträge, die vermutlich ähnlich zwischen allen Pharma-Konzernen und allen Regierungen abgeschlossen wurden, zeigen: bei den Impfstoffen gibt es signifikante Risiken und Unsicherheiten und bei Vertragsabschluss noch unbekannte Langzeiteffekte. Ein Lieferverzug, den der Lieferant zu vertreten hat, führt nicht zu Vertragsstrafen und entbindet nicht von der Verpflichtung der Empfängerländer, die Impfstoffe abzunehmen. Der Liefervertrag gilt auch für den Fall, dass eine gute Therapie gegen Covid-19 entwickelt wird. Der Käufer trägt alle Risiken, auch das Risiko von Klagen impfgeschädigter Patienten. Dem Verkäufer sind die Einnahmen in jedem Fall sicher.

    Die Möglichkeit, dass Impfschäden auftreten, wird also zwischen Hersteller und Abnehmer umfassend kommerziell geregelt. In der Kommunikation zwischen Regierung und Bevölkerung werden Impfschäden jedoch praktisch ausgeschlossen; die Impfstoffe gelten als völlig sicher. Beschäftigt die Regierung Hellseher?

    Das Virus mutiert schnell, die Fähigkeit der Impfstoffe, Infektionen und die Virus-Übertragung zu verhindern, ist fraglich und die Sicherheit der Impfstoffe ist zweifelhaft. Dennoch kaufen die Staaten völlig überhöhte Impfstoff-Mengen auf Kosten des Steuerzahlers ein. Warum? Wer ist für die Geldverschwendung im Gesundheitswesen verantwortlich?

     

    5.6 Nebenwirkungen, Impfschäden

    Corona-Impfstoffe enthalten wie alle Impfstoffe Gifte, Allergene und andere gesundheitsgefährdende Stoffe und sie produzieren das Spike-Protein, das das Coronavirus und den Impfstoff so gefährlich macht. Deshalb ist nach der Impfung mit unerwünschten Nebenwirkungen zu rechnen. Dazu finden Sie hier

    Es wird der Mythos verbreitet, dass starke Reaktionen auf eine Corona-Impfung gut sind, weil sie angeblich bedeuten, dass der Impfstoff wirkt und das Immunsystem darauf reagiert. Viele Menschen, insbesondere jüngere, zeigen nach der Impfung so starke Reaktionen, dass sie sich ein oder zwei Tage erholen und sogar der Arbeit fernbleiben müssen. Es gibt jedoch keine einzige glaubwürdige wissenschaftliche Studie, die belegt, dass hohes Fieber, Schüttelfrost, Kopf-, Gelenk- und Muskelschmerzen, behindernde Müdigkeit und andere Symptome gut für den Körper sind und darauf hinweisen, dass der Körper erfolgreich eine künstliche Immunität produziert. Tatsächlich sind starke Reaktionen des Körpers auf Medikamente und Impfstoffe in der Regel ein Grund zu Besorgnis und Vorsicht.

    • Elizabeth T Jacobs, Felina M Cordova-Marks, Leslie V Farland, Kacey C Ernst, Jennifer G Andrews, Sage Vu, Kelly M Heslin, Collin Catalfamo, Zhao Chen, Kristen Pogreba-Brown:
      Understanding low COVID-19 booster uptake among US adults, auch hier (6.10.2023)

      Kommentar von Apoorva Mandavilli, The New York Times:
      Feeling Terrible After Your Covid Shot? Then It’s Probably Working (7.10.2023)

      Warum wollen so wenige Menschen den Impf-Booster (3., 4. oder 5. Corona-Impfung) haben? Könnte es die Angst vor Nebenwirkungen sein? Die Menschen verstehen nicht, dass es normal ist, wenn es ihnen nach der Impfung richtig schlecht geht. Denn das zeigt an, dass die Impfung wirkt.

    Zur Therapie der Impfschäden gibt es bisher kaum wissenschaftliche Untersuchungen. Es gibt keine Vorschläge, auch nicht im Ansatz, wie die giftigen Spike-Proteine aus dem Körper entfernt werden können. Möglicherweise finden Sie bei der Therapie der Virus-Infektion nützliche Hinweise. Die Nattokinase könnte einen erfolgversprechenden Ansatz bieten, da dieses Enzym die giftigen Spike-Proteine auflöst.

  • WHO: Safety Surveillance Manual - Monitoring and Responding to Adverse Events Following Immunization (AEFIs) (2020)
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    5.6.1 Impfschäden werden nicht gemeldet

    Wenn Impfschäden nicht gemeldet werden, tauchen sie nicht in der Impfschadens-Statistik auf ‒ offiziell existieren sie nicht. Seit langem ist dieses Problem den Gesundheitsbehörden bekannt. Leider gibt es kein Interesse und keine Bemühungen, an diesem Zustand etwas zu ändern. Die Berichte über Impfschäden enthalten zahlreiche Beispiele dafür, dass Ärzte nicht anerkennen wollen, dass ein Gesundheitsschaden durch die Impfung verursacht wurde, sondern lieber auf eine unbekannte Ursache verweisen oder den Gesundheitsschaden insgesamt ignorieren. Das gilt besonders dann, wenn ‒ wie etwa bei Krebs ‒ der Gesundheitsschaden nicht innerhalb von 1 bis 2 Tagen, sondern etwas später auftritt.

    • Erfassung von Impfschäden: Impfschäden werden kaum gemeldet, und es gibt eine extrem hohe Dunkelziffer.
    • Einzelne Impfschäden

      Viele Patienten-Schilderungen einzelner Impfschäden enthalten Hinweise, dass der Arzt den Impfschaden nicht wahrhaben will, sondern eine andere Ursache erfindet. Dann wird der Arzt den Impfschaden auch nicht melden. Warum machen Ärzte das?

    • Schreiben der Rechtsanwaltskanzlei Siri Glimstad an CDC (USA) (17.3.2021)

      Das Schreiben bezieht sich auf diese Studie:
      Kimberly G. Blumenthal, Lacey B. Robinson, Carlos A. Camargo Jr, Erica S. Shenoy, Aleena Banerji, Adam B. Landman, Paige Wickner:
      Acute Allergic Reactions to mRNA COVID-19 Vaccines (8.3.2021)

      Kommentar:
      CDC is Lying About Side-Effects of Vaccines, Through Mis-Reporting by Medical Professionals

      Die Anwälte weisen darauf hin, dass es für den anaphylaktischen Schock als Folge einer Impfung eine hohe Dunkelziffer (Under-Reporting) gibt. Das CDC behauptet, der anaphylaktische Schock komme in nur 2 bis 5 Fällen je Million Geimpfter vor. In der Studie wird aber von 2,47 Fällen je 10.000 Geimpfter berichtet, mithin eine rund hundertfache Häufigkeit.

      Wie ist das möglich? Der anaphylaktische Schock tritt typischerweise 17 Minuten nach der Impfung auf. Wenn er bei einem Geimpften nicht ausgeschlossen werden kann, sollte dieser wenigstens 30 Minuten nach der Impfung ärztlich beobachtet werden. Diese Vorsichtsmaßnahme ist auch deshalb notwendig, weil die mRNA-Impfstoffe nur eine Notfall-Zulassung besitzen. Wenn die Vorschriften beachtet werden, sollte es eigentlich keine Dunkelziffer geben. Wird das CDC seine Datenquellen offenlegen?

    • BZ: Medizinerin geht davon aus, dass nicht alle Impftoten erfasst werden (21.9.2021)

      Antje Greve, ärztliche Mitarbeiterin eines Gesundheitsamtes, geht von einer erheblichen Untererfassung von Impfkomplikationen inklusive Todesfolge aus.

    • Der Pathologe Arne Burkhardt schätzt im Oktober 2021 nach Untersuchungen an Leichen, dass bereits ca. 20.000 bis 40.000 Menschen infolge der Impfungen gestorben sind. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) berichtet am 26.10.2021 (Seite 15) hingegen von nur 1.802 Verdachtsfallmeldungen mit tödlichem Ausgang und glaubt, dass nur ein kleiner Bruchteil dieser Todesfälle durch den Impfstoff verursacht sei. Im Bericht vom 19.8.2021 (Seite 13) stuft das PEI in nur 48 von 1.254 Verdachtsfallmeldungen den Impfstoff als ursächlich für den Tod des Geimpften ein. In den übrigen 1.206 Fällen macht das PEI allerdings keine Angaben zur Todesursache.
    • Die US-amerikanischen Gesundheitsbehörden CDC und NIAID sind daran interessiert, ihr Impfschadens-Erfassungssystem VAERS zu diskreditieren. Vielleicht wollen sie damit erreichen, dass die Öffentlichkeit keinen Anhaltspunkt für das tatsächliche Ausmaß der Impfschäden erhält.
    • Brief von Andreas Schöfbeck, Vorstandsmitglied der BKK ProVita, an das PEI:
      Heftiges Warnsignal bei codierten Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung (21.2.2022)
      Codierte Impfnebenwirkungen nach Corona-Impfung

      Kommentare

      In dem Brief werden die ärztlichen Abrechnungsdaten für das Jahr 2021 mit den Impfschadensdaten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) verglichen. Die Krankenkasse schätzt auf Basis eigener Daten, dass es eine sehr erhebliche Untererfassung von Verdachtsfällen für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gibt. In 2021 könnten 2,5 - 3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen in ärztlicher Behandlung gewesen sein.

      Hinweis: Ursache der Untererfassung ist das mangelhafte Meldesystem. Ärzte werden für die Meldung von Impfnebenwirkungen nicht bezahlt, obwohl dieser Vorgang sehr zeitintensiv ist; Dauer: ca. eine halbe Stunde. Hingegen müssen die Ärzte der Krankenkasse den Besuch des Patienten mitteilen, weil ihnen sonst das Honorar entgehen würde.

    • 7 Argumente ‒ Erfasste und unerfasste Nebenwirkungen der COVID-19-Impfstoffe (3.2022)

      Eine Gruppe von Wissenschaftlern spricht sich klar gegen eine Impfpflicht aus und begründet das mit den vielen Nebenwirkungen und der hohen Dunkelziffer:

      • mindestens 80% der Verdachtsfälle werden nicht gemeldet;
      • nur 7% aller Nebenwirkungsfälle, die zu Arztbesuchen führen und vom Arzt abrechnet werden, wird an das Paul-Ehrlich-Institut gemeldet;
      • bei den Myo-/Perikarditis-Fällen wird in weniger als der Hälfte der Fälle erkannt, dass sie durch die Impfung verursacht wurden.
    • Rhein-Neckar-Zeitung: Werden viele Impftote gar nicht erkannt? (19.3.2022)
      Der Heidelberger Pathologe Peter Schirmacher sieht eine wichtige Informationslücke. Die Entschädigung für Hinterbliebene kommt zu kurz.

      Der Direktor der Heidelberger Universitätspathologie, Peter Schirmacher, bemängelt den Umgang mit Schäden, die durch Corona-Impfungen auftreten können: Personen, die überraschend und kurz nach der Impfung versterben, zeigen in unseren Untersuchungen in 30 Prozent einen direkten Impfzusammenhang. Man muss davon ausgehen, dass diese Fälle nicht erkannt und in der Statistik nicht erfasst werden.

    • Steve Kirsch: Things you should know about the new Pfizer documents (9.3.2022)

      Aus verschiedenen Datenquellen wird versucht, das Ausmaß der Unterberichterstattung (underreporting factor) zu berechnen. Ergebnis: auf einen gemeldeten Impfschaden kommen 89 oder 115 oder 163 nicht gemeldete Fälle. In den Testdaten des Impfstoff-Herstellers Pfizer werden eine Vielzahl von Impfschäden verschwiegen. Diese Nebenwirkungen waren bereits aus den Tierversuchen bekannt. Bei den Versuchen mit Menschen hatten die Geimpften deutlich mehr Impfschäden als die nichtgeimpfte Kontrollgruppe.

    • Focus: Charité-Forscher: Mindestens 70 Prozent Untererfassung bei Impfnebenwirkungen

      Prof. Dr. Harald Matthes leitet an der Berliner Charité eine Studie, mit der die Häufigkeit von Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung herausgefunden werden soll. Er geht von einer deutlichen Untererfassung beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) aus. Das PEI hat 2 schwerwiegende Nebenwirkungen je 10.000 Impfdosen registriert, Matthes schätzt 80 von 10.000 und eine Untererfassung der schwerwiegenden Nebenwirkungen von 70 %.

     

    5.6.2 Gesundheitsschäden

    Abgesehen vom plötzlichen Tod werden folgende Impf-Nebenwirkungen, die später ebenfalls zum Tod führen können, berichtet:

    Wie entstehen die Impfschäden?

    • Elizabeth M. Rhea, Aric F. Logsdon, Kim M. Hansen, Lindsey M. Williams, May J. Reed, Kristen K. Baumann, Sarah J. Holden, Jacob Raber, William A. Banks & Michelle A. Erickson:
      The S1 protein of SARS-CoV-2 crosses the blood–brain barrier in mice, auch hier (16.12.2020)

      Im Tierversuch mit Mäusen wird gezeigt, dass intravenös injizierte Spike-Proteine problemlos die Blut-Hirn-Schranke durchqueren, von Hirnregionen aufgenommen werden und in den parenchymatösen Hirnraum gelangen. Der Transportmechanismus wurde auch geklärt: adsorptive Transzytose. Auch Lunge, Milz, Niere und Leber nehmen die Spike-Proteine auf.

    • J. Bart Classen: COVID-19 RNA Based Vaccines and the Risk of Prion Disease, auch hier (28.2.2021)

      Kommentare:

      Die Impfstoff-RNA weist spezifische Sequenzen auf, so dass Prionen entstehen können. Das könnte zu ALS, der vorderen Temporallappendegeneration, zu Alzheimer und anderen neurologischen degenerativen Erkrankungen führen. Ergebnis: der Impfstoff bringt möglicherweise mehr Schaden als Nutzen.

    • Stephanie Seneff, Greg Nigh:
      Worse Than the Disease? Reviewing Some Possible Unintended Consequences of the mRNA Vaccines Against COVID-19, auch hier: _1_ _2_ (10.5.2021)

      Schlimmer als die Krankheit? Übersicht über einige mögliche unerwünschte Folgen der mRNA Impfstoffe gegen COVID-19, als pdf

      Kommentare:

      Dies ist eine umfassende Beschreibung der vielen möglichen unbeabsichtigten Folgen der mRNA-Gentransfer-Technologie, die fälschlicherweise als COVID-Impfstoff bezeichnet wird. Nach einer Beschreibung der mRNA-Technologie werden die Komponenten der Impfstoffe, die beabsichtigte biologische Reaktion und mögliche Nebenwirkungen auf die Impfstoffe untersucht, u.a. die Entstehung von Blutkrankheiten, neurodegenerativen Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen. Möglicherweise entstehen Prione, also Proteine, die ihre gesundheitsschädigenden Eigenschaften an benachbarte Proteine weitergeben und sich auf diesem Weg vermehren. Es wird auch die Möglichkeit diskutiert, dass die durch die Impfung erworbenen Spike-Proteine an Nichtgeimpfte weitergegeben werden. Die Impfstoff-mRNA kann in die Keimzellen-DNA des Geimpften eingebaut und so an nachfolgende Generationen weitergegeben werden.

    • Shu Liu, André Hossinger, Stefanie-Elisabeth Heumüller, Annika Hornberger, Oleksandra Buravlova, Katerina Konstantoulea, Stephan A. Müller, Lydia Paulsen, Frederic Rousseau, Joost Schymkowitz, Stefan F. Lichtenthaler, Manuela Neumann, Philip Denner & Ina M. Vorberg:
      Highly efficient intercellular spreading of protein misfolding mediated by viral ligand-receptor interactions (19.10.2021)

      Die Studie liefert eine elementare Erklärung für die verschiedenartigen Schadenswirkungen des Coronavirus (Long-Covid) und des Spike-Proteins im Impfstoff. Beide können eine Amyloidose auslösen: die unerwünschte Ablagerung von Proteinen in Form kleiner Fasern, der Fibrillen. Das Spike-Protein kann eine Kettenreaktion auslösen, wodurch prionenartige, fehlgefaltete Amyloide gebildet werden. Daraus können Krankheiten aller Art entstehen: neurologisch, immunologisch, kardiovaskulär, hepatologisch.

    • Marc Girardot:
      What happens to those billions of NanoParticles you've become host to? (11.2.2022)
      Vaccine Safety Myth - Two Fundamental Mechanisms that Explain Serious Adverse Effects Post-Vaccination

      Was geschieht mit den Milliarden von Nanoteilchen, die Sie aufgenommen haben?
      Mythos Impfstoffsicherheit - zwei grundlegende Mechanismen, die schwerwiegende unerwünschte Wirkungen nach der Impfung erklären

      Der Autor liefert eine anschauliche Erklärung, was mit den Milliarden Nanopartikeln, die in den Körper injiziert werden, passiert. Eigentlich sollten sie an der Injektionsstelle im Muskel bleiben; dann wären die Nebenwirkungen gering. Leider entweichen sie über den Blutkreislauf und das Lymphsystem in den gesamten Körper. Die Wirkung ist kaum vorhersehbar und kann verhängnisvoll sein.

    • Unterschied zwischen Covid-19 und Impfnebenwirkung

      Die Impfnebenwirkungen (= Post-Vac) beruhen überwiegend - wie die Viruserkrankung Covid-19 - auf den Spike-Proteinen. Es werden auch vergleichbare Symptome, z.B. chronische Erschöpfung (CFS), berichtet. Das kommt den Impf-Befürwortern entgegen, die gerne den Eindruck erwecken, dass es Symptome nur nach einer Viruserkrankung gebe und Impfnebenwirkungen extrem selten seien. Um hier Klarheit zu schaffen, wäre es deshalb wichtig, mittels einer Diagnostik die Unterscheidung in strittigen Fällen zu ermöglichen. Eine solche Diagnostik existiert bisher nicht. Besonders interessant wären Fälle, in denen Covid-19 durch die Corona-Impfung verursacht wurde, wie etwa bei der Antikörper-abhängigen Verstärkung.

      • Stephanie Seneff, Greg Nigh, Anthony M. Kyriakopoulos and Peter A. McCullough:
        Innate immune suppression by SARS-CoV-2 mRNA vaccinations: The role of G-quadruplexes, exosomes, and MicroRNAs, auch hier (15.4.2022)

        Es gibt einen großen Unterschied zwischen der Immunreaktion auf das Virus und der Immunreaktion auf den Impfstoff. Die mRNA-Impfstoffe unterdrücken das angeborene Immunsystem. Sie rufen eine starke Beeinträchtigung der Typ-I-Interferon-Signalisierung hervor, was die Gesundheit schädigt. Auch sind die Proteinsynthese und die Blockade von Krebszellen gestört. Das könnte zu neurodegenerativen Erkrankungen, Myokarditis, Immunthrombozytopenie, Bellscher Lähmung, Lebererkrankungen, gestörter adaptiver Immunität, gestörter DNA-Schadensreaktion und Tumoren führen. Die Auswertung der VAERS-Impfschadens-Datenbank stützt diese Vermutung.

        Die Studie sorgte noch vor ihrer Veröffentlichung für Aufsehen. Es wurde eine Kampagne gestartet, um den Artikel zurückzuziehen, da er Menschenleben gefährden könne. Denn er würde die Menschen davon abhalten, sich diese angeblich lebensrettenden Impfungen geben zu lassen - unabhängig davon, ob die in der Studie beschriebenen Mechanismen wahr sind oder nicht. Schließlich führte die Kontroverse zum Rücktritt des Herausgebers der Zeitschrift. Es wurde versucht, die Autorin Stephanie Seneff zu diskreditieren, und dem Autor Peter McCullough wurde die ärztliche Approbation entzogen.

    • Florian Schilling: Amyloid-Bildung durch das Spike-Protein, auch hier: _1_ _2_ (8.2022)

      Durch die Spike-Proteine entstehen nach der Impfung Amyloide und die von Alzheimer bekannten β-Amyloide. Folgen: Blutdruckregulationsstörungen, Mitochondrienschädigung, Durchdringung der Blut-Hirn-Schranke, Entzündungsreaktionen im Gehirn und Mikrogerinnsel.

    • ZDF: Long-Covid-Symptome nach Impfung: Impfgeschädigte fühlen sich im Stich gelassen (4.12.2022)

      Es geht um schwere Nebenwirkungen oder Impfschäden der Covid-Impfung. Viele Betroffene leiden bis heute und wünschen sich bessere medizinische Betreuung. Beispiel: Felicia Binger.

    • Peter C. Gøtzsche, Maryanne Demasi:
      Serious harms of the COVID-19 vaccines: a systematic review (22.3.2023)

      Webseite der Autoren: Peter C. Gøtzsche, Maryanne Demasi

      Überblick zu schwerwiegenden Nebenwirkungen der Impfstoffe:

      • Adenovirus-Vektorimpfstoffe (von AstraZeneca) erhöhen das Risiko von Venenthrombosen und Thrombozytopenie,
      • mRNA-basierte Injektionen erhöhen das Myokarditis-Risiko mit einer Sterblichkeit von etwa 1 bis 2 pro 200 Fälle,
      • schwerwiegende neurologische Schäden, darunter Bell-Lähmung, Guillain-Barré-Syndrom, Muskelschwäche (Myasthenie) und Schlaganfall, die wahrscheinlich auf eine Autoimmunreaktion zurückzuführen sind,
      • schwere Schäden, die tägliche Aktivitäten verhindern,
      • schwere Schäden sind nach Auffrischungsdosen (Booster) und nach vorheriger Infektion sehr häufig.

      Gesundheitsbehörden reagieren kaum auf gesundheitsrelevante Sicherheitssignale und nehmen nicht zur Kenntnis, dass die Impfungen bei einzelnen Bevölkerungsgruppen (Kinder, von Infektion Genesene) mehr Schaden als Nutzen bewirken.

    • Vilde Bergstad Larsen, Nina Gunnes, Jon Michael Gran, Jesper Dahl, Håkon Bøås, Sara Viksmoen Watle, Jacob Dag Berild, Margrethe Greve-Isdahl, Ketil Størdal, Hanne Løvdal Gulseth, Øystein Karlstad, Paz Lopez-Doriga Ruiz, German Tapia:
      Adverse Events Following SARS-CoV-2 mRNA Vaccination in Adolescents: A Norwegian Nationwide Register-Based Study, als pdf (21.12.2023)

      the Defender:
      Two COVID Shots Raise Risk of Anaphylaxis, Heart Issues in Older Adolescents (11.1.2024)

      In dieser norwegischen Studie ist das Nebenwirkungsrisiko für Jugendliche nach der zweiten Impfdosis deutlich höher als nach der ersten. Risiken bestehen für den anaphylaktischen Schock, die Lymphadenopathie (Erkrankung der Lymphknoten), Myokarditis, Perikarditis und Blinddarmentzündung.

    • Schädigung des Hormonsystems
    • Das Zusammenspiel von Spike-Protein und ACE2-Rezeptor nach einer Impfung

      Das Coronavirus dringt mithilfe seines Spike-Proteins am ACE2-Rezeptor in die Zelle ein. Das gleiche gilt für das Virus mit Spike-Protein, das durch die Impfung in den Körper eingebracht bzw. im Körper produziert wird. Der ACE2-Rezeptor hilft, Blutdruck und Herzfrequenz zu regulieren.

      • Fabio Angeli, Antonio Spanevello, Gianpaolo Reboldi, Dina Visca and Paolo Verdecchia:
        SARS-CoV-2 vaccines: Lights and shadows, auch hier (30.4.2021)

        Wenn nach natürlicher Infektion und dadurch entstandener Immunisierung eine Impfung mit dem mRNA-Impfstoff erfolgt, kommt es zu heftigen Wechselwirkungen. Dann bekämpfen sich die schon vorhandenen Antikörper die neu produzierten Spike-Proteine. Folge: Thrombozytenaggregation, Thrombose und Entzündungen. In den Zulassungsstudien konnte das nicht erkannt werden, denn bei den Phase-III-Studien wurden Teilnehmer mit vorheriger Immunisierung ausgeschlossen. Aber im wirklichen Leben werden bei der Impfung großer Bevölkerungsgruppen zwangsläufig auch Personen mit bereits bestehender Immunität geimpft. Das führt in Einzelfällen zu übermäßig verstärkten entzündlichen und thrombotischen Reaktionen.

      • Joshua R. Cook and John Ausiello:
        Functional ACE2 deficiency leading to angiotensin imbalance in the pathophysiology of COVID-19, auch hier (1.7.2021)

        Folgende Theorie wird erläutert: die weitreichende Multisystem-Dysfunktion von COVID-19 ist zu einem großen Teil auf die Herunter-Regulation des ACE2-Rezeptors und daraus folgenden ACE2-Mangel zurückzuführen, der zu einem Angiotensin-Ungleichgewicht mit einer daraus resultierenden Dysregulation des Immunsystems und einer Dysfunktion der Endothelzellen führt.

      • Fabio Angeli, Gianpaolo Reboldi, Monica Trapasso, Martina Zappa, Antonio Spanevello, Paolo Verdecchia:
        COVID-19, vaccines and deficiency of ACE2 and other angiotensinases. Closing the loop on the "Spike effect", auch hier: _1_ _2_ (21.6.2022)

        COVID-19-Impfstoffe erhöhen die körpereigene Synthese von SARS-CoV-2-Spike-Proteinen. Sobald die Spike-Proteine synthetisiert sind, zirkulieren sie im Blut, interagieren mit ACE2-Rezeptoren und ähneln den pathologischen Merkmalen von SARS-CoV-2 (Spike-Effekt der COVID-19-Impfstoffe). Die mit einer Ang-II-Akkumulation verbundenen unerwünschten Wirkungen der COVID-19-Impfung entstehen häufiger bei jüngeren und gesunden Menschen. Das Verständnis der Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Mechanismen der Ang-II-Spaltung und -Akkumulation bietet die Möglichkeit, den pathophysiologischen Kreislauf zwischen dem Risiko des Fortschreitens zu schweren Formen von COVID-19 und den potenziellen Nebenwirkungen der Impfung zu schließen.

      • Es gibt einen weiteren Effekt, wo im Zusammenspiel von Spike-Protein, ACE2-Rezeptor und Antikörpern der Impfstoff ganz anders wirkt als erhofft: bei der Antikörper-abhängigen Verstärkung (ADE).

    Weitere Schädigungs-Mechanismen finden Sie bei der Beschreibung der Impfstoff-Technologie.

    Da die gentechnischen Impfstoffe im Körper das Spike-Protein erzeugen, können nach einer Impfung die gleichen Krankheitssysmptome wie nach einer Virus-Infektion entstehen. Also können auch die gleichen Therapien eingesetzt werden.

    • Peer Reviewed Medical Papers of Covid Vaccine Injuries

      Sammlung von Studien, die Nebenwirkungen nach einer Covid-Impfung behandeln.

    • Die US-Impfschadens-Datenbank VAERS wird von OpenVAERS und NVIC ausgewertet. Dort werden Daten zu folgenden Impfschäden genannt:
      • Anaphylaktischer Schock und starke allergische Reaktion,
      • Gesichtslähmung (Bell'sche Lähmung),
      • Fehlgeburt,
      • Herz-Attacken,
      • Myocarditis/Pericarditis,
      • Thrombozytopenie,
      • Gürtelrose,
      • lebensbedrohlicher Zustand,
      • permanente Behinderung,
      • Tod.
    • Harlan M. Krumholz, Yilun Wu, Mitsuaki Sawano, Rishi Shah, Tianna Zhou, Adith S. Arun, Pavan Khosla, Shayaan Kaleem, Anushree Vashist, Bornali Bhattacharjee, Qinglan Ding, Yuan Lu, César Caraballo, Frederick Warner, Chenxi Huang, Jeph Herrin, David Putrino, Danice Hertz, Brianne Dressen and Akiko Iwasaki:
      Post-Vaccination Syndrome: A Descriptive Analysis of Reported Symptoms and Patient Experiences After Covid-19 Immunization, auch hier (10.11.2023)

      241 Impfgeschädigte im Alter ab 18 Jahre werden in dieser LISTEN-Studie befragt. Sie haben einen schlechten Gesundheitszustand, eine hohe Symptomlast und hohen psychosozialen Stress, obwohl sie viele Behandlungen ausprobiert haben. Im Durchschnitt setzen die Symptome drei Tage nach der Impfung ein und dauern 595 Tage. Zu den häufigsten Symptomen gehören:

      • Belastungsunverträglichkeit (71 %),
      • Übermäßige Müdigkeit (69 %),
      • Taubheitsgefühl (63 %),
      • Gehirnnebel (63 %),
      • Neuropathie (63 %),

      Außerdem wird über Unwohlsein (93 %), Ängstlichkeit (82 %), von Sorgen überwältigt (81 %), Gefühle der Hilflosigkeit (80 %), Angst (76 %), Depression (76 %), Hoffnungslosigkeit (72 %) und Wertlosigkeit (49 %) berichtet.

      Die Patienten berichten über eine Vielzahl von Therapie(-Versuchen). Die häufigsten sind Probiotika, nicht-pharmakologische Mittel, Vitamine und andere Nahrungsergänzungsmittel, entzündungshemmende Schmerzmittel (NSAID) und Antihistaminika (auch entzündungshemmend).

    • Schulmedizin
      • Aus Sicht der Schulmedizin existieren alle hier genannten Schäden nicht; das sei durch Faktenchecker bestätigt worden. Dargestellt wird das etwa auf der Wikipedia-Seite über den mRNA-Erfinder Robert Malone (hier finden Sie Texte von/mit Malone), der die Öffentlichkeit intensiv vor dem Einsatz der mRNA-Technik bei Impfstoffen warnt. In der Schulmedizin glaubt man:
        • Die durch die mRNA-Impfstoffe erzeugten Spike-Glykoproteine verbreiten sich nicht im Körper und richten dort nicht erhebliche Schäden an, lösen keine Fehlgeburten aus.
        • Spikeproteine bilden sich bei der intramuskulären Impfung hauptsächlich in Muskelzellen, sind als Transmembranproteine nicht frei beweglich und werden dort den T-Zellen des Immunsystems vorgeführt, können also nicht frei durch den Körper wandern. Der mRNA-Impfstoff erzeugt keine giftigen Spikeproteine und Organschäden.
        • Reste von Spikeprotein im Blutplasma werden nach wenigen Stunden großenteils wieder ausgeschieden.
        • Verbleibende körperfremde Reste außerhalb der Injektionsstelle sind nicht giftig oder schädlich, sondern werden in aller Regel vom Immunsystem eingefangen und entfernt. Ihre Menge ist viel zu gering für schädliche Nebenwirkungen.
        • Schwere Nebenwirkungen wie Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündung treten nur sehr selten und dann nur kurzfristig und vorübergehend auf. Sie lösen sich von selbst auf. Die Nebenwirkungen sind keine direkte Folge der Spikeproteine, sondern wahrscheinlich des ererbten Immunsystems.
        • Die angeblichen Folgeschäden hätten schon bei Geimpften weltweit sichtbar werden müssen. Stattdessen zeigte sich während der Impfkampagnen eine hohe Wirksamkeit und Sicherheit der mRNA-Impfstoffe, auch für Schwangere.
        • Die mRNA-Impfung bringt bei der Nutzen-Risiko-Abwägung auch für Kinder ab fünf Jahren eindeutige Vorteile und hat sich bereits als sicher und wirksam für sie erwiesen.
        • Vermehrtes Impfen erzeugt keine Mutationen, sondern ist im Gegenteil entscheidend, um die Varianten des Sars-COV-2-Virus zu stoppen. Diese waren alle 2020 vor Beginn der Impfkampagnen entstanden.
        • Gerade um Risikogruppen dauerhaft zu schützen, ist die möglichst rasche Herdenimmunität durch Impfen auch der gesunden Bevölkerungsteile nötig.
        • Erst nach Jahren auftretende Spätfolgen sind unwahrscheinlich, weil die Immunantwort schon nach zwei Wochen abnimmt und Komplikationen fast immer in den ersten zwei Monaten auftreten. Daher genügt die zweimonatige Beobachtung einer großen Versuchsgruppe, um mögliche Langzeitschäden abschätzen zu können.
        Man ist sprachlos. Realitätsverweigerung? Unwahrheit? Manipulation? Man weiß es nicht.
      • Kathrin Gießelmann und Dr. med. Mirjam Martin, Deutsches Ärzteblatt:
        Post-Vac-Syndrom: Seltene Folgen nach Impfung (13.5.2022)

        Die Gesundheitsbehörden (RKI, PEI) haben kaum Impfschäden und so gut wie keine Sicherheitssignale registriert, die zum Handeln veranlassen würden, auch nicht für die chronische Erschöpfung (CFS). Für die Impfschäden wurden Ambulanzen an der Uni-Klinik in Marburg und bei der Charité Berlin eingerichtet, die wegen der hohen Zahl Geschädigter lange Wartelisten führen. Man plant Studien, um dem Geheimnis der Impfschäden auf die Spur zu kommen. Sind das Epstein-Barr-Virus oder Autoantikörper beteiligt? Man vermutet, dass die Häufigkeit längerer Erkrankung nach Impfung sehr viel niedriger ist als nach einer Virus-Erkrankung.

     

    5.6.2.1 Herzmuskelentzündung

    Nach Impfung mit den mRNA-Impfstoffen treten Fälle von Perikarditis (Herzbeutelentzündung) oder Myokarditis (Herzmuskelentzündung) auf und können den gefürchteten Zytokinsturm auslösen. Sie treten besonders nach der 2. Impfung und besonders häufig bei jungen Männern auf. Bei einer Myokarditis kann der elektrische Strom nicht mehr reibungslos durch den Herzmuskel fließen, was zu Herzrhythmusstörungen führt. Der abnorme Herzrhythmus kann dann zum plötzlichen Herztod führen. Dies ist einer der Hauptgründe für viele Todesfälle, bei denen Sportler auf dem Spielfeld sterben.

    Es kommt auch zu Herzleistungsschwäche und Herzrhythmusstörungen, die lebenslang andauern und noch Jahrzehnte nach der Impfung zu Herzinfarkt, Schlaganfall und Tod führen können. Jede weitere Impfung verschärft das Problem. Die Verringerung der Herzleistung beruht vor allem auf der Bildung von Blutgerinnseln. Dadurch wird die Versorgung der Herzmuskelzellen unterbrochen, was zum Absterben der Zellen führt. Diese abgestorbenen Herzmuskelzellen regenerieren sich nicht, sondern es entsteht an deren Stelle Narben- und Bindegewebe.

    Das ist mittel- bis langfristig besonders dann problematisch, wenn die Impfung weitere Blutgerinnsel in der Lunge verursacht. Denn in diesem Fall sollte das Herz eigentlich mehr leisten, um die Sauerstoffversorgung trotz eingeschränkter Lungenfunktion sicherzustellen. Aber das geschwächte Herz ist dazu nicht mehr in der Lage.

    In den Medien wird oft das Coronavirus als Ursache der Herzmuskelentzündung genannt. Allerdings treten die Schäden häufig nach der Impfung mit den mRNA-Impfstoffen auf, vor allem bei jungen Menschen. Das Risiko nach der Impfung wird auch durch eine falsche Injektions-Methode erhöht.

    In den Zulassungsstudien der Impfstoff-Hersteller wird keine Herzmuskelentzündung erkannt. Das liegt vielleicht an der begrenzten Anzahl von Patienten in den klinischen Studien, vielleicht an den Mängeln und Betrügereien der Zulassungstests.

     

    5.6.2.2 Blutgerinnsel und Thrombozytopenie

    Ziel der Impfung mit den gentechnischen Impfstoffen ist, dass die Zellen im Körper des Geimpften Spike-Proteine produzieren, die charakteristisch für das Virus SARS-CoV-2 sind. Damit wird das Immunsystem angeregt, Antikörper dagegen zu erzeugen. Leider verursachen Spike-Proteine, die im Endothel (Blutgefäß-Innenwand) produziert werden, bei Berührung mit den Thrombozyten permanente Blutgerinnsel im Blut ‒ sowohl in den großen Adern und Venen als auch in den kleinen Kapillargefäßen. Ergebnis: (1) Thrombosen (Blutgerinnsel) und (2) hoher Verbrauch und schließlich Mangel an Thrombozyten (Thrombozytopenie). Blutgerinnsel können die Blutgefäße verstopfen, so dass das umgebende Gewebe abstirbt. Mögliche Folgen: pulmonale Hypertonie, Herzinsuffizienz, Lähmungen, Schlaganfall, Tod.

    Der Prozess der Blutgerinnung und Endothelschädigung ist ein fortlaufender Prozess. Dabei versucht der Körper ständig, das geschädigte Endothel zu reparieren. Es kommt darauf an, dass der Reparatur-Prozess schneller abläuft als der Schädigungs-Prozess. Das Blutgerinnsel an der Gefäßwand wird bei der Reparatur abgedeckt und abgebaut. Problematisch wird es, wenn das Blutgerinnsel nicht vollständig beseitigt wird und eine Wunde entsteht, so dass sich an derselben Stelle ein weiteres Blutgerinnsel bildet. Mit der Zeit wächst dieses Gerinnsel und es entsteht ein atherosklerotisches Plaque. Die Plaques verdicken die Gefäßwand und zwingen den Blutfluss durch einen engeren Querschnitt. Wenn sich dann in diesem bereits verengten Bereich ein Blutgerinnsel auf einer bestehenden Plaque bildet, kann es zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen.

    Weitere mögliche Ursachen für Endothelschäden könnten Virusinfektionen, Diabetes und hohe Blutzuckerwerte, Rauchen, die Ablagerung giftiger Metalle wie Blei und Aluminium sowie Bluthochdruck sein.

    • Diagnostik
      • DocCheck Flexikon: D-Dimer

        D-Dimere zeigen an, dass irgendwo im Körper eine erhöhte Blutgerinnnung stattfindet. Für eine Messung der D-Dimere muss Blut im Labor untersucht werden.

    • Sammlung von Studien: Thrombose, Thrombozytopenie, zerebrale Sinusvenenthrombose
    • Wikipedia: Thrombozytopenie
    • auf bbfu.de:
    • Si Zhang, Yangyang Liu, Xiaofang Wang, Li Yang, Haishan Li, Yuyan Wang, Mengduan Liu, Xiaoyan Zhao, Youhua Xie, Yan Yang, Shenghui Zhang, Zhichao Fan, Jianzeng Dong, Zhenghong Yuan, Zhongren Ding, Yi Zhang & Liang Hu:
      SARS-CoV-2 binds platelet ACE2 to enhance thrombosis in COVID-19, auch hier: _1_ _2_ (4.9.2020)

      Spike-Proteine sind in der Hülle des Virus SARS-CoV-2 und auch Ergebnis der Impfung. Thrombozyten (Blutplättchen) sind Immunzellen des Blutes, bewegen sich aktiv zu Entzündungsstellen im Körper hin und fangen dort Krankheitserreger wie Bakterien ein. Auf den Thrombozyten befinden sich die ACE2-Rezeptoren. Durch Bindung der Spike-Proteine an die ACE2-Rezeptoren werden die Thrombozyten besonders stark aktiviert, es bilden sich Thrombosen und es kommt zu Entzündungsreaktionen.

    • Kanadischer Arzt: Zahlreiche Menschen mit Blutgerinnseln werden innerhalb von drei Jahren möglicherweise sterben (21.8.2021)
      Foto von Dr. Charles Hoffe

      Dr. Charles Hoffe

      Der kanadische Arzt Dr. Charles Hoffe erläutert die Gefahren der Impfstoffe:
      How the Jab Works, Why It Causes Blood Clots at a Microscopic Level (18.7.2021)

      Hoffe erläutert, wie die mikroskopisch kleinen Blutgerinnsel als Folge der Impfung in den kleinsten Kapillaren entstehen. Diese Mikroklumpen sind zu klein, um auf CT-Scans, MRT usw. sichtbar zu werden, und können nur mit dem D-Dimer-Test nachgewiesen werden. Bei 62 % seiner eigenen Patienten, die eine mRNA-Injektion erhalten haben, fällt der D-Dimer-Test positiv aus.

      Nur 25% des in den Arm gespritzten Impfstoffs verbleibt im Arm; die anderen 75% gelangen in das Lymphsystem und von dort in den Blutkreislauf und in die Kapillargefäße - die kleinsten Blutgefäße, in denen sich der Blutfluss verlangsamt und wo die mRNA-Moleküle freigesetzt werden. In den Gefäßwänden werden dann Billionen Spike-Proteine hergestellt. Das Immunsystem erkennt, dass es sich um Fremdkörper handelt, und bildet Antikörper dagegen.

      Jetzt kommt das Problem: eigentlich sollten die Zellen, die die Blutgefäße auskleiden, glatt sein, damit das Blut reibungslos fließt. Aber nun ragen diese kleinen stacheligen Teile (die Spike-Proteine) heraus. Daran bilden sich Blutgerinnsel, sobald Blutplättchen (Thrombozyten) das Spike-Protein passieren.

      Daraus könnte ein großes Blutgerinnsel entstehen; das wäre ein akuter Notfall, z.B. ein Schlaganfall. Das ist selten. Häufig, eigentlich regelmäßig, entstehen allerdings mikroskopisch kleine Blutgerinnsel, die nur mit dem D-Dimer-Test nachgewiesen werden können. Besorgniserregend daran ist, dass es einige Körperteile wie Gehirn, Rückenmark, Herz und Lunge gibt, die sich nicht regenerieren können. Wenn diese Gewebe durch Blutgerinnsel beschädigt werden, sind sie dauerhaft geschädigt und die körperliche Leistungsfähigkeit ist dauerhaft reduziert.

      Ergebnis: diese Patienten haben eine reduzierte Anstrengungstoleranz; sie kommen viel leichter außer Atem als gesunde Menschen. Denn die Blutgefäße in der Lunge sind nun verstopft und das Herz muss härter arbeiten, um das Blut gegen einen viel größeren Widerstand durch die Lunge zu pumpen. Das wird als pulmonale Hypertonie bezeichnet - hoher Blutdruck in der Lunge, weil das Blut einfach nicht mehr richtig durchkommt. Menschen mit dieser Erkrankung sterben in der Regel innerhalb weniger Jahre an Herzversagen. Dr. Hoffe warnt: Diese Spritzen verursachen enorme Schäden, und das Schlimmste steht uns noch bevor.

      CBC: 2 B.C. doctors went on a COVID-19 speaking tour. Colleagues say their misinformation put public at risk (9.2.2022)
      Zusammen mit einem Kollegen hält Hoffe Vorträge über die Gefahren der Impfstoffe. Er wird deshalb von Kollegen beschuldigt, Falschinformationen zu verbreiten und die Impf-Kampagne zu gefährden. Der Ärzteverband droht mit Maßregelung und Sprechverbot.

    • Toshiaki Iba, Jerrold H Levy, Theodore E Warkentin:
      Recognizing Vaccine-Induced Immune Thrombotic Thrombocytopenia, auch hier (13.7.2021)

      Eine Thrombozytopenie, die durch die Impfung verursacht wurde, ist eine schwerwiegende Komplikation, die nicht vorhergesehen oder verhindert werden kann. Wenn der Patient 5 bis 30 Tage nach der Impfung mit anhaltenden Kopfschmerzen, neurologischen Symptomen, Bauchschmerzen, Atemnot (Dyspnoe) oder Gliederschmerzen/-schwellungen vorstellig wird, müssen die Thrombozytenzahl und das D-Dimer gemessen und eine Bildgebung auf Thrombose durchgeführt werden.

    • Richard J Perry, Arina Tamborska, Bhagteshwar Singh, Brian Craven, Richard Marigold, Peter Arthur-Farraj, Jing Ming Yeo, Liqun Zhang, Ghaniah Hassan-Smith, Matthew Jones, Christopher Hutchcroft, Esther Hobson, Dana Warcel, Daniel White, Phillip Ferdinand, Alastair Webb, Tom Solomon, Marie Scully, David J Werring, Christine Roffe:
      Cerebral venous thrombosis after vaccination against COVID-19 in the UK: a multicentre cohort study (6.8.2021)

      Die impfstoffinduzierte thrombotische Immunthrombozytopenie (VITT) ist eine Nebenwirkung der Impfung. In diesem Beitrag wird die zerebrale Venenthrombose nach der Impfung mit und ohne VITT beschrieben. Es wird eine Behandlung mit Nicht-Heparin-Antikoagulanzien und Immunglobulinen vorgeschlagen.

    • Mayte Sánchez van Kammen, Diana Aguiar de Sousa, Sven Poli, Charlotte Cordonnier, Mirjam R. Heldner, Anita van de Munckhof, Katarzyna Krzywicka, Thijs van Haaps, Alfonso Ciccone, Saskia Middeldorp, Marcel M. Levi, Johanna A. Kremer Hovinga, Suzanne Silvis, Sini Hiltunen, Maryam Mansour, Antonio Arauz, Miguel A. Barboza, Thalia S. Field, Georgios Tsivgoulis, Simon Nagel, Erik Lindgren, Turgut Tatlisumak, Katarina Jood, Jukka Putaala, Jose M. Ferro, Marcel Arnold, Jonathan M. Coutinho, and the Cerebral Venous Sinus Thrombosis With Thrombocytopenia Syndrome Study Group
      Characteristics and Outcomes of Patients With Cerebral Venous Sinus Thrombosis in SARS-CoV-2 Vaccine–Induced Immune Thrombotic Thrombocytopenia, auch hier (28.9.2021)

      Bei Patienten, die nach der Impfung mit dem Impfstoff ChAdOx1 von AstraZeneca eine zerebrale Venensinusthrombose entwickelten, wurde eine hohe Sterblichkeitsrate beobachtet. Es entstand eine Thrombose mit Thrombozytopenie-Syndrom (TTS).

    • Florian Schilling: Spike und Gerinnung: Es ist schlimmer als gedacht (23.3.2022)

      Die Bildung von Blutgerinnseln nach einer Corona-Impfung wird im Detail erklärt, unterstützt durch einen Video-Vortrag.

    • Zentrum der Gesundheit: Thrombose und Embolie: Ursachen, Symptome und Prävention
    • Lange, faserige Gerinnsel in Verstorbenen
      • Etheresia Pretorius, Mare Vlok, Chantelle Venter, Johannes A. Bezuidenhout, Gert Jacobus Laubscher, Janami Steenkamp, Douglas B. Kell:
        Persistent clotting protein pathology in Long COVID/Post-Acute Sequelae of COVID-19 (PASC) is accompanied by increased levels of antiplasmin (23.8.2021)

        Bei Long-Covid-Patienten mit und ohne Impfung werden anhaltend zirkulierende Plasma-Mikrogerinnsel, die gegen Fibrinolyse resistent sind, beobachtet. Selbst als die Blutplättchen aus dem Blut entfernt und Spike-Proteine hinzugefügt werden, klumpen die Proteine immer noch zusammen. Prozesse, die normalerweise ein Blutgerinnsel abbauen würden, funktionieren nicht bei diesen amyloid-ähnlichen Ablagerungen.

        Fibrinolyse ist die Bezeichnung für die körpereigene Auflösung eines Blutgerinnsels (Thrombus) durch das Enzym Plasmin (Quelle: Wikipedia).

      • Worldwide Exclusive: Embalmers Find Veins & Arteries Filled with Never Before Seen Rubbery Clots (Video, 26.1.2022)

        Cary Watkins confirms embalmer Richard Hirschman's story about the telltale blood clots

        Der Einbalsamierer und Bestatter Richard Hirschman berichtet, dass er im letzten Jahr verblüffende Anomalien in den Venen von Verstorbenen festgestellt hat, die er betreut hat. Er hat zum ersten Mal Arterien und Venen mit unnatürlichen Blutgerinnseln und seltsamen Fasermaterialien entdeckt, die das Gefäßsystem vollständig ausfüllen. Auf einem Foto ist ein weißes, faseriges Gerinnsel zu sehen, fast so lang wie das Bein einer Person.

        Bei vielen Leichen, die er einbalsamierte, war der Tod nach einer Impfung eingetreten; die Menschen waren an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall gestorben. Hirschman berichtet, dass er auf Widerstand stieß, als er versuchte, die Leichen einzubalsamieren, und dann diese seltsamen Materialien fand und sie aus den großen Gefäßen der Körper zog. Der Anteil der einbalsamierten Patienten mit dieser Art von Verstopfung stieg von 50 % auf fast 80 %.

      • Enrico Trigoso:
        Embalmers Have Been Finding Numerous Long, Fibrous Clots That Lack Post-Mortem Characteristics, auch hier (2.9.2022)

        AFP: US embalmer baselessly links clots to Covid-19 vaccines (19.9.2022)

        Die Einbalsamierer sehen viele große und manchmal sehr lange faserige und gummiartige Klumpen in den von ihnen behandelten Leichen. Noch ist nicht bekannt, ob die Ursache des neuen Gerinnselphänomens COVID-19, Impfstoffe, beides oder etwas anderes ist. Die Factchecker von AFP mögen das Ganze nicht glauben.

     

    5.6.2.3 Immunsystem, Autoimmunität

    Aufgabe des Immunsystems ist es, den Körper vor den schädlichen Einflüssen durch Bakterien, Viren, Pilze und andere Parasiten zu schützen. Andererseits benötigt der Körper diese Mikroben für viele vitale Funktionen; ohne sie wäre Leben nicht möglich. Deshalb hat das gesunde Immunsystem eine wichtige Eigenschaft: es kann nützliche von schädlichen Mikroben unterscheiden und bekämpft nur die schädlichen. Pharmazeutische Produkte, auch Impfstoffe, verfügen normalerweise nicht über diese Eigenschaft. Impfstoffe verändern die Eigenschaften und Fähigkeiten des Immunsystems ‒ wird es dadurch verbessert oder verschlechtert?

    • Siehe auch das Kapitel Immunsystem
      mit Hinweisen, wie Impfstoffe auf das Immunsystem wirken. Was ist besser auf Infektionen durch das Coronavirus vorbereitet: das natürlich vorhandene Immunsystem oder das durch Impfstoffe veränderte Immunsystem?

    Schäden am Immunsystem

    Impfstoffe beeinflussen, verändern und schädigen das Immunsystem. Durch die Corona-Impfstoffe kann z.B. ein Herpes zoster (Gürtelrose) oder das Kawasaki-Syndrom entstehen.

    • F. Konstantin Föhse, Büsranur Geckin, Gijs J. Overheul, Josephine van de Maat, Gizem Kilic, Ozlem Bulut, Helga Dijkstra, Heidi Lemmers, S. Andrei Sarlea, Maartje Reijnders, Jacobien Hoogerwerf, Jaap ten Oever, Elles Simonetti, Frank L. van de Veerdonk, Leo A.B. Joosten, Bart L. Haagmans, Reinout van Crevel, Yang Li, Ronald P. van Rij, Corine Geurts van Kessel, Marien I. de Jonge, Jorge Domínguez-Andrés, Mihai G. Netea:
      The BNT162b2 mRNA vaccine against SARS-CoV-2 reprograms both adaptive and innate immune responses, auch hier (6.5.2021)

      Kommentare

      Die Forscher warnen davor, dass der Impfstoff von Pfizer-BioNTech (BNT162b2) die angeborenen Immunreaktionen umprogrammiert. Der Impfstoff verändert die Produktion von Entzündungszytokinen durch angeborene Immunzellen, wenn sie später mit spezifischen (SARS-CoV-2) und unspezifischen (viralen, pilzartigen und bakteriellen) Reizen stimuliert werden. Die Zellen des angeborenen Immunsystems reagieren nach der Impfung schwächer auf die Toll-like-Rezeptoren 4 (TLR4), TLR7 und TLR8 - alles Liganden, die eine wichtige Rolle bei der Immunantwort auf eine Virusinfektion spielen.

      Mit anderen Worten, wir haben es mit einem verhängnisvollen Kompromiss zu tun. Sie erhalten vielleicht ein wenig Schutz gegen das Virus SARS-CoV-2 und seine Varianten, aber Sie schwächen Ihre allgemeine Immunfunktion, was allen möglichen anderen Gesundheitsproblemen Tür und Tor öffnet, von bakteriellen, Pilz- und Virusinfektionen bis hin zu Krebs und Autoimmunität.

    • Stephanie Seneff: SARS-CoV-2 Vaccines and Neurodegenerative Disease, auch hier (1.6.2021)

      Die Immunantwort auf die Impfstoffe fällt ganz anders aus als die Reaktion auf das Coronavirus. Der mRNA-Impfstoff ruft eine tief greifende Beeinträchtigung der Typ-I-Interferon-Signalisierung hervor mit negativen Folgen für die Gesundheit. Immunzellen setzen große Mengen von Exosomen in den Blutkreislauf frei, die Spike-Proteine zusammen mit kritischen microRNAs enthalten, die eine Signalreaktion in Empfängerzellen an entfernten Stellen auslösen. Folge: neurodegenerative Erkrankungen, Myokarditis, Immunthrombozytopenie, Bellsche Lähmung, Lebererkrankungen, beeinträchtigte adaptiver Immunität, erhöhte Tumorgenese und DNA-Schäden.

    • Prabhu S. Arunachalam, Madeleine K. D. Scott, Thomas Hagan, Chunfeng Li, Yupeng Feng, Florian Wimmers, Lilit Grigoryan, Meera Trisal, Venkata Viswanadh Edara, Lilin Lai, Sarah Esther Chang, Allan Feng, Shaurya Dhingra, Mihir Shah, Alexandra S. Lee, Sharon Chinthrajah, Sayantani B. Sindher, Vamsee Mallajosyula, Fei Gao, Natalia Sigal, Sangeeta Kowli, Sheena Gupta, Kathryn Pellegrini, Gregory Tharp, Sofia Maysel-Auslender, Sydney Hamilton, Hadj Aoued, Kevin Hrusovsky, Mark Roskey, Steven E. Bosinger, Holden T. Maecker, Scott D. Boyd, Mark M. Davis, Paul J. Utz, Mehul S. Suthar, Purvesh Khatri, Kari C. Nadeau & Bali Pulendran:
      Systems vaccinology of the BNT162b2 mRNA vaccine in humans (12.7.2021)

      Bruce Goldman, Pressemitteilung von Stanford Medicine:
      Study shows why second dose of COVID-19 vaccine shouldn’t be skipped (17.7.2021)

      Mikrobiologen und Immunologen untersuchen die zelluläre Wirkung des Pfizer-Impfstoffs. Die mRNA-Impfstoffe sind völlig neu für sie. Sie beobachten nach der 2. Impfung einen extremen Anstieg (100-fach) der Monozyten. Die 2. Impfung stimuliert einen mehrfachen Anstieg der Antikörperspiegel, eine extreme T-Zell-Antwort, die nach der ersten Impfung ausblieb, und eine deutlich verstärkte angeborene Immunantwort. Was bedeutet das für die Funktion des gesamten Immunsystems?

    • Jiping Liu, Junbang Wang, Jinfang Xu, Han Xia, Yue Wang, Chunxue Zhang, Wei Chen, Huina Zhang, Qi Liu, Rong Zhu, Yiqi Shi, Zihao Shen, Zhonggang Xing, Wenxia Gao, Liqiang Zhou, Jinliang Shao, Jiayu Shi, Xuejiao Yang, Yaxuan Deng, Li Wu, Quan Lin, Changhong Zheng, Wenmin Zhu, Congrong Wang, Yi E. Sun, and Zhongmin Liu:
      Comprehensive investigations revealed consistent pathophysiological alterations after vaccination with COVID-19 vaccines, auch hier (26.10.2021)

      Im Mensch und anderen höheren Organismen spielt das Immunsystem und das DNA-Reparatursystem die entscheidende Rolle bei der Verteidigung gegen Bedrohungen. Schäden an DNA-Reparaturproteinen führen zur Blockade bei der Produktion von B- und T-Zellen und damit zu Immunschwäche und Krebs. In dieser Studie wird nach der Impfung in Immunzellen, u.a. in Lymphozyten und Monozyten, eine Veränderung der Gene und eine beeinträchtigte Fähigkeit zur DNA-Reparatur gefunden.

    • Juliane Brun, Snežana Vasiljevic, Bevin Gangadharan, Mario Hensen, Anu V. Chandran, Michelle L. Hill, J.L. Kiappes, Raymond A. Dwek, Dominic S. Alonzi, Weston B. Struwe, Nicole Zitzmann:
      Analysis of SARS-CoV-2 spike glycosylation reveals shedding of a vaccine candidate (16.11.2020)

      Die Spike-Proteine des Virus und des Impfstoffs unterscheiden sich voneinander; entsprechend unterschiedlich ist auch die Reaktion des Immunsystems (die Immunantwort) auf die verschiedenen Spike-Proteine. Es entsteht die Gefahr eines immune escape, d.h. das Virus entkommt dem Immunsystem und ein Impfdurchbruch findet statt. Wenn die Impfung wirkt, könnten mehr jüngere Menschen infiziert und mehr Covid-Todesfälle verursacht werden als ohne Impfung. In der Studie werden Ideen vorgestellt, um den Impfstoff zu verbessern.

    • Stephanie Seneff, Greg Nigh, Anthony Kyriakopoulos, Peter A Mccullough:
      Innate Immune Suppression by SARS-CoV-2 mRNA Vaccinations: The role of G-quadruplexes, exosomes and microRNAs, auch hier: _1_ _2_ (21.1.2022)

      Kommentar: New Scientific Study finds that the Covid-19 Vaccines are causing a new form of Acquired Immunodeficiency Syndrome (30.1.2022)

      Die mRNA-Impfstoffe schädigen das angeborene Immunsystem, was zu einem erworbenen Immundefekt führt. Die Immunantwort auf die Impfstoffe fällt ganz anders aus als die Reaktion auf eine natürliche Infektion mit dem Coronavirus. Die Impfung ruft im Gegensatz zu einer Infektion eine tief greifende Beeinträchtigung der Typ-I-Interferon-Signalisierung hervor. Diese Störung steht möglicherweise in direktem Zusammenhang mit neurodegenerativen Erkrankungen, Myokarditis, Thrombozytopenie, Bellscher Lähmung, Lebererkrankungen, beeinträchtigter adaptiver Immunität, erhöhter Tumorgenese und DNA-Schäden.

    • Catherine J. Reynolds, Corinna Pade, Joseph M. Gibbons, Ashley D. Otter, Kai-Min Lin, Diana Muñoz Sandoval, Franziska P. Pieper, David K. Butler, Siyi Liu, George Joy, Nasim Forooghi, Thomas A. Treibel, Charlotte Manisty, James C. Moon, COVIDsortium Investigators, COVIDsortium Immune Correlates Network, Amanda Semper, Tim Brooks, Áine McKnight, Daniel M. Altmann and Rosemary J. Boyton:
      Immune boosting by B.1.1.529 (Omicron) depends on previous SARS-CoV-2 exposure (14.6.2022)

      Kommentar: Lesen Sie diesen Artikel nicht, wenn Sie geimpft sind (17.6.2022)

      Wenige Monate nach einer Auffrischungsimpfung bieten die mRNA-Impfstoffe keinen Schutz gegen die Omikron-Variante mehr. Sowohl der Antikörper- als auch der T-Zell-Schutz sind kaum noch vorhanden. Besonders besorgniserregend ist, dass bei Personen, die nach der Impfung erstmals mit der Omikron-Variante infiziert werden, die T-Zellen auf frühere Versionen des Coronavirus reagieren und nicht auf die Omikron-Variante.

    • Pascal Irrgang, Juliane Gerling, Katharina Kocher, Dennis Lapuente, Philipp Steininger, Katharina Habenicht, Monika Wytopil, Stephanie Beileke, Simon Schäfer, Jahn Zhong, George Ssebyatika, Thomas Krey, Valeria Falcone, Christine Schülein, Antonia Sophia Peter, Krystelle Nganou-Makamdop, Hartmut Hengel, Jürgen Held, Christian Bogdan, Klaus Überla, Kilian Schober, Thomas H. Winkler and Matthias Tenbusch:
      Class switch towards non-inflammatory, spike-specific IgG4 antibodies after repeated SARS-CoV-2 mRNA vaccination (22.12.2022)

      Immunglobulin G4, kurz IgG4, ist ein Antikörper und Teil eines Systems, mit dem der Körper seine Reaktion auf einen schädigenden Erreger (Antigen) dämpft. Oder anders: IgG4 sorgt dafür, dass das Immunsystem manchmal nicht kämpft, sondern sich zurückzieht. Das ist nicht gut und viel IgG4 kann zu immunologischen Systemerkrankungen, z.B. Allergien und Autoimmunerkrankungen, führen. Weitere Info bei DocCheck (IgG4, IgG4-assoziierte Erkrankung) und Wikipedia (Autoimmunerkrankungen).

      Kurz nach den ersten beiden mRNA-Impfstoffdosen besteht die IgG-Antwort hauptsächlich aus den Antikörpern IgG1 und IgG3. Einige Monate nach der zweiten Impfung entstehen zunehmend IgG4-Antikörper, was durch eine dritte mRNA-Impfung oder eine Corona-Durchbruchsinfektion weiter verstärkt wird. Ergebnis: Das Immunsystem wird geschwächt und bekämpft das Coronavirus, ggf. auch andere Viren, weniger als bei Nicht-Geimpften. Leider sind die immunologischen Mechanismen, die das bewirken, noch unklar.

    • Zentrum der Gesundheit: Kann die Corona-Impfung eine Gürtelrose auslösen?

      Ja, das ist möglich. In einer Studie zum Biontech-Impfstoff, in der auch die Auswirkungen auf das Immunsystem untersucht werden, ergibt sich, dass es nach der ersten oder zweiten Dosis zu einem vorübergehenden Rückgang der Lymphozytenzahl kommt. Dieser Lymphozytenrückgang (Lymphopenie) erholt sich zwar eine Woche nach der Impfung wieder, ist jedoch ein Zeichen für ein geschwächtes Immunsystem. Das Varizella-Zoster-Virus, das viele Menschen passiv und unerkannt im Körper tragen, kann in diesem Zeitraum wieder aktiv werden und eine Gürtelrose auslösen.

    • Vladimir N. Uversky, Elrashdy M. Redwan, William Makis, and Alberto Rubio-Casillas:
      IgG4 Antibodies Induced by Repeated Vaccination May Generate Immune Tolerance to the SARS-CoV-2 Spike Protein, auch hier (17.5.2023)

      Die mRNA-Impfstoffe bieten keine sterile Immunität und ermöglichen dadurch häufige Neu-Infektionen. Nach der Impfung werden abnorm hohe IgG4-Werte beobachtet, die zur Unterdrückung natürlicher antiviraler Reaktionen und dadurch zur Immun-Toleranz gegenüber dem Spike-Protein führen.
      Ergebnis: Autoimmunerkrankungen, Krebs und die Autoimmunmyokarditis.

    Autoimmunerkrankungen

    Bei einer Autoimmunkrankheit ist das Immunsystem so sehr geschädigt, dass es nicht nur, wie es sollte, körperfremdes, sondern auch körpereigenes Gewebe und körpereigene Zellen angreift, schädigt und zerstört. Alzheimer, das Guillain-Barré-Syndrom, Multiple Sklerose, Asthma, Rheuma, Diabetes Typ 1 und viele andere Krankheiten sind Autoimmunerkrankungen. In der Schulmedizin gilt die Ursache von Autoimmunkrankheiten als unbekannt, und es wird allgemein über Umwelt- und genetische (familiäre) Einflüsse spekuliert, ohne dass dies im Einzelfall konkretisiert wird. Eine Diagnostik, um die Ursache einer Autoimmunkrankheit zu finden, existiert nicht, auch nicht nach einer Impfung.

    Autoimmunerkrankungen können auch durch giftige Metalle wie Quecksilber, Gold und Aluminium verursacht werden.

     

    5.6.2.4 Genetik, Krebs

    Die Corona-Impfstoffe wurden vor der Zulassung nicht daraufhin untersucht, ob sie die DNA des Geimpften - ggf. dauerhaft - ändern und ob sie die Entstehung von Krebs begünstigen oder verursachen. Deshalb müssten Gesundheitsbehörden wie PEI und EMA nun, im breiten Einsatz der Impfstoffe, eigentlich besonders gründlich auf entsprechende Sicherheitssignale achten. Machen sie nicht.

    Um die DNA zu verändern, muss der mRNA-Impfstoff nicht nur die äußere Zellmembran, sondern auch die Membran des Zellkerns durchdringen. Das ist prinzipiell möglich. Zudem sind die Impfstoffe so konstruiert, dass die mRNA nicht schnell abgebaut wird. Um den schnellen Abbau zu verhindern, wird Pseudouridin eingesetzt.

    • Liguo Zhang, Alexsia Richards, Andrew Khalil, Emile Wogram, Haiting Ma, Richard A Young, Rudolf Jaenisch:
      SARS-CoV-2 RNA reverse-transcribed and integrated into the human genome, auch hier (13.12.2020)

      Die RNA des Coronavirus kann reverse-transkribiert und in das menschliche Genom (in die DNA) integriert werden. Das könnte erklären, warum manche Covid-Patienten nach ihrer Genesung weiterhin virale RNA produzieren. Möglich sind auch schwerwiegendere Reaktionen des Immunsystems wie ein Zytokinsturm oder Autoimmunreaktionen. Der Einbau der Virus-RNA in die DNA des Menschen könnte auch mit der mRNA des Impfstoffs erfolgen; letzteres ist allerdings noch genauer zu untersuchen.

    • Wochenblick (Österreich):
      Schock: Pathologe stellt 20-fachen Anstieg von Krebs bei Geimpften fest, auch hier (20.9.2021)

      Der Pathologe Dr. Ryan Cole stellte fest, dass es bei geimpften Patienten einen massiven Anstieg verschiedener Autoimmunerkrankungen und Krebsarten gibt. Bei Gebärmutterkrebs hat er einen unvorstellbar enormen Anstieg um das 20-Fache festgestellt.

    • Hui Jiang and Ya-Fang Mei:
      SARS–CoV–2 Spike Impairs DNA Damage Repair and Inhibits V(D)J Recombination In Vitro (13.10.2021)

      Im Körper können jederzeit Krebszellen, d.h. entartete Zellen, entstehen, die aber üblicherweise vom Immunsystem erkannt und vernichtet werden; man spricht auch von Zell-Reparatur. Wenn dieser Vorgang gestört ist, steigt das Krebsrisiko. Das Spike-Protein, Bestandteil des Virus und der Impfung, beeinträchtigt das adaptive Immunsystem, schädigt dadurch das Reparatursystem und erhöht somit das Krebsrisiko.

    • Nicole Delépine: The Incidence of Cancer, Triggered by the Covid 19 Vaccine (25.10.2021)

      Erläuterung: Covid Vaccines and Cancer - Covid-Impfstoffe und Krebs (Übersetzung möglich)

      Die Krebsforscherin hat bereits seit einigen Monaten Vorbehalte gegen die Impfung von Krebspatienten geäußert wegen des Einflusses auf die Immunität. Es gibt drei Situationen:

      • Eine Krebserkrankung entsteht zwei Wochen bis einige Monate nach der Impfung bei einer Person, die zuvor frei von Krebs war.
      • Der Krebs kehrt bei einem Patienten, der seit mehreren Monaten oder Jahren ohne Krebs war, wieder zurück.
      • Eine Krebserkrankung, die noch nicht unter Kontrolle ist, entwickelt sich rasch, ja explosionsartig.
      Es hat sich gezeigt, dass COVID-Impfstoffe bei bis zu 50 % der Geimpften eine Immunsuppression oder Immundysregulation (Lymphozytopenie) hervorrufen können, wodurch innerhalb weniger Wochen nach der Impfung ein plötzliches Tumorwachstum und Krebs ausgelöst werden können. Diese Gefahr besteht besonders dann, wenn irgendwo im Körper bereits ein Tumor vorhanden ist oder eine Veranlagung für eine bestimmte Krebsart besteht. mRNA-Impfstoffe können die angeborene und die adaptive Immunantwort umprogrammieren und insbesondere den TLR4-Signalweg herunterregulieren, der eine wichtige Rolle bei der Immunantwort auf Infektionen und Krebszellen spielt.

    • Michel Goldman, krebskranker belgischer Professor für Immunologie, lässt mithilfe seines Bruders Serge Goldman, belgischer Professor für Radiologie, vor und nach der Impfung ein CT von sich erstellen. Erschreckende Erkenntnis: die Metastasen breiten sich plötzlich erneut mit hohem Tempo aus. Der kausale Zusammenhang zwischen Impfung und Krebsverschlimmerung wird bewiesen.
    • Markus Aldén, Francisko Olofsson Falla, Daowei Yang, Mohammad Barghouth, Cheng Luan, Magnus Rasmussen and Yang De Marinis:
      Intracellular Reverse Transcription of Pfizer BioNTech COVID-19 mRNA Vaccine BNT162b2 In Vitro in Human Liver Cell Line, auch hier (25.2.2022)

      Kommentare von Paul Alexander, Doctors for COVID Ethics, Hamid A. Merchant und von Igor Chudov.

      Laboruntersuchungen an Leberzellen zeigen, dass die mRNA des Pfizer-Impfstoffs intrazellulär innerhalb von 6 Stunden nach der Impfung in DNA umgeschrieben wird. Das bedeutet: der mRNA-Impfstoff integriert sich in die Erbanlagen des Geimpften. Eine Impfung mit dem Impfstoff von Pfizer oder Moderna, auch wenn sie nur einmal verabreicht wird, kann die DNA des Geimpften dauerhaft verändern. Es ist noch nicht klar, welche Konsequenzen das hat.

      Damit könnte das gehäufte Auftreten von Krebs erklärt werden. Leider wurden in den klinischen Zulassungs-Studien diese möglichen Effekte und ihre kurz-, mittel- und langfristigen Auswirkungen nicht abgeklärt. Wir wissen nicht, ob Personen, die mit diesen Impfstoffen geimpft werden, in Zukunft ein erhöhtes Risiko für Autoimmunkrankheiten und andere schwere Nebenwirkungen haben oder sogar an den Impfstoffen sterben werden. Wir wissen auch nicht, welche gesundheitlich schädlichen Eigenschaften an die Nachkommen weitergegeben werden.

    • Confidential Pfizer Docs. reveal the Covid-19 Vaccine accumulates in the Ovaries; & now Official UK Data shows cases of Ovarian Cancer are at an all time high (11.3.2022)

      Dokumente über Tierversuche (Ratten) von Pfizer belegen, dass der Impfstoff sich in den Eierstöcken schon in den ersten Minuten nach der Impfung ansammelt. Nach 48 Stunden haben die Forscher die Beobachtung beendet. Schottische Statistiken zeigen für 2021 einen deutlichen Anstieg an Eierstock-Krebs gegenüber den Vorjahren.

    • Angus Dalgleish: As an Oncologist I Am Seeing People With Stable Cancer Rapidly Progress After Being Forced to Have a Booster (26.11.2022)

      Der Onkologie-Professor aus London warnt in einem Brief an das British Medical Journal: die COVID-Booster-Impfungen können aggressiven, metastasierenden Krebs verursachen ‒ Leukämie und das Non-Hodgkin-Lymphom. Als praktizierender Onkologe sieht er, dass bei Menschen mit stabilem Krebs der Zustand sich schnell verschlechtert, nachdem sie eine Auffrisch-Impfung akzeptieren mussten, normalerweise, damit sie reisen können.

    • Hans-Joachim Kremer, tkp: VAERS-Daten belegen Turbokrebs
      1. Prostatakrebs (3.3.2023)
        Prostatakrebs ist eindeutig ein Risiko der COVID-19-Impfstoffe.
      2. Brustkrebs (5.3.2023)
        Brustkrebs bei Frauen ist eindeutig ein Risiko der COVID-19-Impfstoffe.
      3. Magen-Darm-Krebs (7.3.2023)
        Das Risiko für diese Krebsarten wurde durch die COVID-19-Impfungen um mindestens das 2,8fache erhöht.
      4. Lungenkrebs und Neoplasien (9.3.2023)
        Das Risiko für Lungenkrebs ist um mindestens das 4-fache erhöht. Ähnliches gilt für Neoplasien im Allgemeinen.
      5. Blutkrebs (12.3.2023)
        Das Risiko wird durch die Corona-Impfungen mindestens um 60% (Myelome), 150% (Leukämien) und 180% (Lymphome) erhöht. 14% bis 20% der Verdachtsfallmeldungen hatten einen tödlichen Ausgang.
    • Sander Eens, Manon Van Hecke, Kasper Favere, Thomas Tousseyn, Pieter-Jan Guns, Tania Roskams, and Hein Heidbuchel:
      B-cell lymphoblastic lymphoma following intravenous BNT162b2 mRNA booster in a BALB/c mouse: A case report (1.5.2023)

      In der Tierstudie wird der erste Fall eines B-Zell-lymphoblastischen Lymphoms nach intravenöser hochdosierter mRNA-Impfung mit dem Pfizer-Impfstoff BNT162b2 beschrieben. 16 Tage nach der Erstimpfung und zwei Tage nach der Auffrischungsimpfung, im Alter von nur 14 Wochen, erleidet die Versuchsmaus einen spontanen Tod mit ausgeprägter Organomegalie (abnorme Vergrößerung mehrerer Organe) und dem Eindringen von Krebszellen (Lymphome) in die Organe Herz, Lunge, Leber, Niere und Milz.
      (Tierversuch mit Maus. Die BALB/c-Maus wird im Labor gezeugt und aufgezogen und ist eines der am weitesten verbreiteten Versuchstiere.)

    • Anthony Kyriakopoulos, Greg Nigh, Peter A Mccullough, Maria D Olivier, Stephanie Seneff:
      Bell’s palsy or an aggressive infiltrating basaloid carcinoma post-mRNA vaccination for COVID-19?, auch hier (15.9.2023)

      Bericht über ein aggressives, infiltrierendes, metastasierendes und letztendlich tödliches Basalzellkarzinom (Haut-Tumor), das kurz nach einer mRNA-Impfung (Pfizer-Impfstoff) bei einem 56-jährigen Mann auftritt. Die Symptome beginnen mit einer Bell-Lähmung (Lähmung des Gesichtsnervs), einer Trigeminusneuralgie (Schläfenschmerzen auf der rechten Seite des Kopfes) und Lähmung des Trigeminusnervs, vermutlich verursacht durch Entzündung und T-Zell-vermittelte Autoimmunität gegen das Myelin der peripheren Nerven. Das führt bei dem Patienten zu einer Beeinträchtigung der T-Zell-Antwort und unterdrückt seine angeborene Antitumor-Immunantwort.

      Drastische Fotos zeigen die Nervenschäden, die Tumore und die Zerstörung am Gesicht.

    • Handelsblatt:

      The Defender:
      Pfizer gibt 43 Milliarden Dollar für Krebsmedikamentenhersteller mit einem Umsatz von nur 2,2 Milliarden Dollar aus (9.1.2024)

      Der Impfstoff lässt den Krebs bei den Geimpften explodieren ‒ sowohl hinsichtlich der Anzahl der Krebsfälle als auch, was das Tempo der Krankheitsentwicklung beim Geimpften angeht. Der Markt für Krebsmedikamente wird also auch explodieren. Da ist es ein kluger Schachzug von Pfizer, viel Geld für das Unternehmen Seagen aufzuwenden, das Krebsmedikamente mit neuartiger Technologie entwickelt. Seagen hat einen Jahresumsatz von zwei Milliarden US-$, und Pfizer kauft es für exorbitante 43 Milliarden US-$.

    • Pierre Kory and Mary Beth Pfeiffer, Washington Times:
      Princess Catherine is one of many more young adults with cancer (26.3.2024)

      The Defender:
      More Young People Getting Cancer — What’s Behind the New ‘Public Health Crisis’? (27.3.2024)

      Die Krebserkrankung der britischen Prinzessin Catherine lenkt den Blick auf den steilen Anstieg von Krebs bei jüngeren Menschen. Gibt es einen Zusammenhang zu den Corona-Impfungen?

    • Alberto Boretti:
      mRNA vaccine boosters and impaired immune system response in immune compromised individuals: a narrative review, als pdf (27.1.2024)

      Megan Redshaw, Epoch Health:
      Frequent COVID Boosters in Immunocompromised ‘May Be Causing More Harm Than Benefit’, New Review Suggests (15.2.2024)

      Die Studie geht Hinweisen nach, dass Booster-Impfungen zu häufigeren Infektionen führen könnten.
      Ergebnis: Die Impfungen beeinträchtigen die Reaktion des Immunsystems bei Personen mit geschwächtem Immunsystem. Mehrfachdosen der mRNA-COVID-19-Impfstoffe können zu deutlich höheren Spiegeln von IgG4-Antikörpern oder auch zu einer beeinträchtigten Aktivierung von CD4-positiven- und CD8-positiven-T-Zellen führen. Es geht auch um das Problem der Verschiebung der TH1-TH2-Balance im Immunsystem, wenn die Antikörperbildung künstlich forciert wird.

    • Miki Gibo • Seiji Kojima • Akinori Fujisawa • Takayuki Kikuchi • Masanori Fukushima:
      Increased Age-Adjusted Cancer Mortality After the Third mRNA-Lipid Nanoparticle Vaccine Dose During the COVID-19 Pandemic in Japan (8.4.2024)

      Peter F. Mayer, tkp: Japan Studie: nach dritter mRNA-Dosis mehr Krebs-Todesfälle (17.4.2024)

      In Japan werden im Jahr 2021 nach der Massenimpfung mit der ersten und zweiten Impfdosis einige erhöhte Krebssterblichkeiten beobachtet. Im Jahr 2022 werden nach der Massenimpfung mit der dritten Impfdosis bei allen Krebsarten und einigen spezifischen Krebsarten, nämlich Eierstockkrebs, Leukämie, Prostatakrebs, Lippen- und Mundkrebs, Rachenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Brustkrebs, statistisch signifikante Erhöhungen beobachtet.

    • Pierre Kory and Mary Beth Pfeiffer:
      As Cancers in the Young Rise, the Pandemic Response Must Be Probed (25.4.2024)

      The Defender: Ist die Öffentlichkeit bereit für die Wahrheit über COVID-Impfstoffe? (30.4.2024)

      Es gibt vielfältiige Anzeichen, dass die Zahl der Krebs-Erkrankungen und -Todesfälle infolge der Corona-Impfungen massiv zugenommen hat. Aber das Ausmaß der Impfschäden wird von den US- Gesundheitsbehörden nur zögernd zur Kenntnis genommen. Auffällig ist, dass besonders die jüngere Bevölkerung (Alter 15 bis 44 Jahre) vom Anstieg der Krebsfälle betroffen ist.

     

    5.6.2.5 Fruchtbarkeit, Schwangerschaft, Geburt, Menstruation

    Die Schwangerschaft ist ein besonders sensibler Zeitabschnitt, in dem jede schädliche Einwirkung auf den Körper der Schwangeren unbedingt zu unterlassen ist. Es ist, trotz gegenteiliger Behauptungen der Gesundheitsbehörden, unbekannt, ob die Impfstoffe sicher sind im Hinblick auf die Fruchtbarkeit von Frauen und Männern. Schwangere Frauen waren von allen Zulassungsstudien für die neuen gentechnischen Impfstoffe ausgeschlossen. Bisher liegen für den Einsatz der Corona-Impfstoffe bei schwangeren Frauen keine offiziellen Studiendaten vor. Dennoch empfehlen die Gesundheitsbehörden eine Impfung während der Schwangerschaft.

    Pfizer startet im Februar 2021 eine Doppelblindstudie, um die Sicherheit der Impfung zu bewerten. Aber nachdem die US-Gesundheitsbehörde CDC im April 2021, ohne dass ein Ergebnis von Pfizer vorliegt, allen Schwangeren die Impfung empfiehlt, bricht Pfizer die Studie ab.

    Die Daten zeigen, dass nach einer Impfung das Risiko für eine Fehl- oder Totgeburt deutlich erhöht ist. Die Geburtenrate hatte nach Beginn der Impfungen einen starken Einbruch. Es werden auch Menstruationsstörungen, vaginale Blutungen und andere Komplikationen nach der Impfung beobachtet. Unklar ist, ob eine Impfung mit einem genetischen Impfstoff während der Schwangerschaft die Erbanlagen des Kindes verändert.

    In vielen Beiträgen wird das Virus als Ursache gesehen. Allerdings wird die Tatsache, dass das Spike-Protein die Schäden verursacht, nicht berücksichtigt. Denn der Körper produziert das Spike-Protein als Reaktion auf die Impfung. Deshalb kann die Frage, ob das Virus oder die Impfung den Schaden verursacht, nur nach sorgfältiger Untersuchung beantwortet werden. Auch wenn das Virus die Krankheitsursache ist, könnte es sein, dass die vorherige Impfung die Virus-Infektion verursacht hat.

     

    5.6.2.6 Neurologische Schäden

    Nach Impfung mit den Covid-Impfstoffen werden neurologische Gesundheitsschäden beobachtet: Müdigkeit und neuropsychiatrische Symptome (Long-Covid), Entzündung und Autoimmunerkrankungen des Nervensystems, Lähmungen, Krämpfe bis hin zur dauerhaften Schwerbehinderung. Leider wurde keine diagnostische Methode entwickelt, um den kausalen Zusammenhang zwischen der Impfung und der Erkrankung herzustellen, auch wenn die Erkrankung unmittelbar nach der Impfung auftritt.

    • Bellsche Lähmung

      Die Bellsche Lähmung (englisch: bell's palsy) ist eine neurologische Schädigung des Gesichtsnervs (siebter Hirnnerv, Nervus facialis) mit einseitiger Lähmung (Parese) vor allem der mimischen Gesichtsmuskulatur sowie der anderen Muskeln und Drüsen, die von diesem Nerv versorgt werden. Die Bellsche Lähmung wurde vermehrt nach der Covid-Impfung beobachtet.

    • Ramsay-Hunt-Syndrom

      Das Ramsay-Hunt-Syndrom, benannt nach dem US-amerikanischen Neurologen James Ramsay Hunt (1872–1937), ist eine Viruserkrankung, die vorwiegend bei über 60-Jährigen auftritt. Ursache sind in den Nervenwurzeln ruhende Varizellaviren (Windpocken- oder Herpes-Zoster-Viren), die nach der Windpocken-Impfung in den Nerven bleiben und durch bestimmte Trigger, z.B. ein durch Impfung geschwächtes Immunsystem, wieder aktiviert werden.

      Symptome:
      Die Nerven im Ohr und in der rechten Gesichtshälfte sind betroffen, man kann nicht blinzeln oder lächeln. Die Nervenfasern sind geschädigt mit Wirkung auf die Gesichtsmuskulatur (Fazialisparese), auf Hör- und Gleichgewichtssinn. Auch Sensibilitätsausfälle, gestörter Tränen-, Nasen- und Speichelfluss oder Geschmacksstörungen sind möglich. Zudem kann es zur Bildung juckender Bläschen im Gesicht oder am Bauch kommen.

      • Minerva Rodríguez-Martín, Patricia Corriols-Noval, Eugenia López-Simón, and Carmelo Morales-Angulo:
        Ramsay Hunt syndrome following mRNA SARS-COV-2 vaccine (20.9.2021)
        Síndrome de Ramsay Hunt tras vacunación con m-RNA SARS-COV-2

        Das Ramsay-Hunt-Syndrom wurde schon häufig im Zusammenhang mit verschiedenen Virusimpfungen berichtet, z.B. Impfungen gegen Influenza und Hepatitis B. Erkrankungen im Zusammenhang mit der Corona-Impfung sind deshalb nicht überraschend. In diesem Bericht wird erstmalig die Krankheit nach Corona-Impfung geschildert, hier mit dem Impfstoff von Pfizer bei einer 78-jährigen Patientin.

      • Chariene Jane Woo, Oscar Hou In Chou, Bernard Man Yung Cheung:
        Ramsay Hunt syndrome following COVID-19 vaccination, auch hier (5.1.2022)

        Das Ramsay-Hunt-Syndrom wird nach Impfung mit dem Impfstoff von Pfizer bei einem 37-jährigen Mann diagnostiziert.

    • Das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) beruht auf einer Entzündung des peripheren Nervensystems, vor allem des Rückenmarks. Sie finden es unter den Autoimmunerkrankungen.
    • Creutzfeldt-Jakob-Krankheit
    • Ritu Mishra and Akhil C. Banerjea:
      SARS-CoV-2 Spike Targets USP33-IRF9 Axis via Exosomal miR-148a to Activate Human Microglia, auch hier, pdf (14.4.2021)

      Mikroglia sind Zellen des zentralen Nervensystems (ZNS). Als Bindeglied zwischen Nerven- und Immunsystem tasten sie im intakten Gehirn ihre Umgebung ab und beseitigen Abfallstoffe und Zellreste. Sie können zu chronischen Entzündungen beitragen. Das Spike-Protein kann die Mikroglia übermäßig aktivieren, was zu Entzündungen im ZNS (Neuroinflammation) führt.

    • Jiaxin Chen, Yuangui Cai, Yicong Chen Anthony P. Williams Yifang Gao and Jinsheng Zeng:
      Nervous and Muscular Adverse Events after COVID-19 Vaccination: A Systematic Review and Meta-Analysis of Clinical Trials (23.8.2021)

      Nach der Covid-19-Impfung gibt es häufig Nebenwirkungen im Bereich der Nerven und Muskeln. Dazu gehören vor allem Kopfschmerzen und Myalgien (Muskelschmerzen).

    • Mahsa Khayat-Khoei, Shamik Bhattacharyya, Joshua Katz, Daniel Harrison, Shahamat Tauhid, Penny Bruso, Maria K. Houtchens, Keith R. Edwards & Rohit Bakshi:
      COVID-19 mRNA vaccination leading to CNS inflammation: a case series (4.9.2021)

      Die Sicherheit und Wirksamkeit der mRNA-Impfstoffe bei Personen mit chronischen Autoimmunkrankheiten wie Multipler Sklerose (MS) wurde bisher nicht nachgewiesen; dennoch wird die Impfung dieser Personen empfohlen. Einzelne Berichte deuten an, dass die Impfung zur Entzündung des Gehirns, des Rückenmarks, des peripheren Nervensystems und des Herzens führen kann. Aus Berichten über 7 MS-Patienten ergibt sich, dass sich die zuvor stabile MS nach der Impfung verschlechtert hat. Die Befunde lassen auf eine aktive ZNS-Demyelinisierung des Sehnervs, des Gehirns und des Rückenmarks schließen. Folgende Symptome wurden beobachtet: Sehstörungen, Dysmetrie, Gangunsicherheit, Parästhesien, Schließmuskelschwäche und Gliederschwäche.

    • Ismail Ibrahim Ismail and Sara Salama:
      A systematic review of cases of CNS demyelination following COVID-19 vaccination (9.11.2021)

      Es werden 32 Fälle von Demyelination nach Impfung mit den Impfstoffen von AstraZeneca, Moderna, Sinopharm, Sputnik und Johnson&Johnson beschrieben. Demyelination bedeutet: die Myelin-Schicht, die die Nervenleitung isoliert und dadurch die Weiterleitung elektrischer Signale ernmöglicht, wird beschädigt oder zerstört. Dadurch entstehen folgende Erkrankungen: Multiple Sklerose, transversale Myelitis, Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankung (entzündliche Autoimmunerkrankung des zentralen Nervensystems) und Myelin-Oligodendrozyten-Glykoprotein-Antikörper-Krankheit (Antikörper greifen das Myelin-Oligodendrozyten-Glykoprotein an und es entsteht eine Entzündung des Nervensystems).

    • Theoharis C. Theoharides:
      Could SARS-CoV-2 Spike Protein Be Responsible for Long-COVID Syndrome?, auch hier (13.1.2022)

      Das Spike-Protein des Virus und des Impfstoffs schädigt nicht nur die Lunge, sondern auch das Gehirn, was zu Müdigkeit und neuropsychiatrischen Symptomen führt und als Long-COVID bezeichnet wird. Das liegt daran, dass das Spike-Protein, allerdings nicht die Antikörper, durch die Blut-Hirn-Schranke gelangt und im Gehirn Blutgefäß-Entzündungen verursacht; es ist auch möglich, dass das Spike-Protein erst im Gehirn entsteht. In besonderen Fällen kommt es im Gehirn zu Autoimmun-Schäden, zur Freisetzung von entzündlichen Zytokinen und zur Bildung von nicht neutralisierenden Antikörpern, die die Gefahr des Spike-Proteins erhöhen statt verringern.

      Es ist dringend erforderlich, die neurotoxischen Wirkungen des Spike-Proteins besser zu verstehen und Therapien in Betracht zu ziehen, etwa mit den Flavonoiden Luteolin und Quercetin.

    • Aneurysmatische Subarachnoidalblutung
      • DocCheck: Aneurysmatische Subarachnoidalblutung

        Eine aneurysmatische Subarachnoidalblutung (SAH) ist eine Gehirnblutung in den Subarachnoidalraum. Im Subarachnoidalraum zwischen Arachnoidea und Pia mater liegen die zahlreichen oberflächlichen Arterien und Venen des Gehirns und Rückenmarks.

      • Sotaro Oshida, Yosuke Akamatsu, Yoshiyasu Matsumoto, Taro Suzuki, Takuto Sasaki, Yuki Kondo, Shunrou Fujiwara, Hiroshi Kashimura, Yoshitaka Kubo, Kuniaki Ogasawara:
        Intracranial aneurysm rupture within three days after receiving mRNA anti-COVID-19 vaccination: Three case reports, auch hier (31.3.2022)

        Bericht aus Japan über drei Fälle einer Gehirnblutung innerhalb von drei Tagen nach der Impfung mit dem mRNA-Impfstoff von Pfizer. Das Alter der Patienten beträgt 44, 72 und 75 Jahre.

      • Weitere Fälle eines Aneurysmas: _2_   _3_
    • Farinaz Safavi, Lindsey Gustafson, Brian Walitt, Tanya Lehky, Sara Dehbashi, Amanda Wiebold, Yair Mina, Susan Shin, Baohan Pan, Michael Polydefkis, Anne Louise Oaklander, Avindra Nath:
      Neuropathic symptoms with SARS-CoV-2 vaccination (17.5.2022)

      Kommentar: NIH Study Reveals COVID-19 Vaccines Potentially Linked to Neurological-Based Injury (1.9.2022)

      In dieser Beobachtungsstudie von Neurologen der National Institutes of Health (NIH, USA) werden eine Vielzahl von neuen neuropathischen Symptomen beschrieben, die innerhalb von drei bis vier Wochen nach der Impfung auftreten: sensorische Symptomen, schwere Gesichts- und/oder Gliedmaßenparästhesien (krank- und schmerzhafte Hautempfindung), Orthostase (Blutdruckschwankung), Hitzeunverträglichkeit, Herzklopfen, Small-Fiber-Neuropathie (Nervenschädigung der kleinen unmyelinisierten peripheren Nervenfasern).

      Nach diesem Preprint-Bericht von Wissenschaftlern der National Institutes of Health (NIH, USA) wurde die Studie leider abrupt und ohne Erklärung abgebrochen. Die NIH haben auch Versuche abgewürgt, Einzelheiten darüber herauszufinden, was die Behörde von Anfang an wusste.

    • Farinaz Safavi, Lindsey Gustafson, Brian Walitt, Tanya Lehky, Sara Dehbashi, Amanda Wiebold, Yair Mina, Susan Shin, Baohan Pan, Michael Polydefkis, Anne Louise Oaklander, Avindra Nath:
      Neuropathic symptoms with SARS-CoV-2 vaccination, auch hier (17.5.2022)

      NIH Study Reveals COVID-19 Vaccines Potentially Linked to Neurological-Based Injury (1.9.2022)

      Innerhalb 3 Wochen nach der Impfung entwickeln einige Patienten neurologische Symptome: eine Small-Fiber periphere Neuropathie. Das ist eine Erkrankung, die durch eine Nervenschädigung der kleinen unmyelinisierten peripheren Nervenfasern verursacht wird. Diese sogenannten C-Fasern finden sich in der Haut, in den peripheren Nerven und in verschiedenen Organen. Die betroffenen Patienten zeigen oft brennende Schmerzen der unteren Extremitäten. (Wikipedia) Eine ursächliche Therapie ist nicht bekannt.

    • Mao Hu, Azadeh Shoaibi, Yuhui Feng, Patricia C. Lloyd, Hui Lee Wong, Elizabeth R. Smith, Kandace L. Amend, Annemarie Kline, Daniel C. Beachler, Joann F. Gruber, Mahasweta Mitra, John D. Seeger, Charlalynn Harris, Alex Secora, Joyce Obidi, Jing Wang, Jennifer Song, Cheryl N. McMahill-Walraven, Christian Reich, Rowan McEvoy, Rose Do, Yoganand Chillarige, Robin Clifford, Danielle D Cooper, Richard Forshee, Steven A. Anderson:
      Safety of Monovalent BNT162b2 (Pfizer-BioNTech), mRNA-1273 (Moderna), and NVX-CoV2373 (Novavax) COVID-19 Vaccines in US Children Aged 6 months to 17 years (15.10.2023)

      Kommentar von The Defender:
      FDA Finds ‘Safety Signal’ of Seizures in Children 2-5 After COVID mRNA Vaccines (19.10.2023)

      Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA wertet die Daten von 4.102.016 geimpften Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 Monaten bis 17 Jahren aus. Es geht um die Impfstoffe von Pfizer, Moderna und Novavax. Die Gefahr von Myokarditis und Perikarditis als Impfnebenwirkung wird bestätigt. Neu entdeckt wird eine auffällige Häufigkeit von Anfällen und Krämpfen bei jüngeren Kindern.

    • Maria Salsone, Carlo Signorelli, Alessandro Oldani, Valerio Fabio Alberti, Vincenza Castronovo, Salvatore Mazzitelli, Massimo Minerva, and Luigi Ferini-Strambi:
      NEURO-COVAX: An Italian Population-Based Study of Neurological Complications after COVID-19 Vaccinations, auch hier (21.10.2023)

      Fast ein Drittel der Menschen, die gegen COVID-19 geimpft werden, bekommt neurologische Probleme. Dazu gehören Symptome wie Zittern, Schlafprobleme und Muskelzuckungen. Die Studie analysiert 19.096 Menschen, die im Juli 2021 in Italien geimpft wurden. 15.368 von ihnen erhielten den Pfizer-Impfstoff, 2.077 den von Moderna und 1.651 den AstraZeneca-Impfstoff. Während sowohl der Pfizer- als auch der Moderna-Impfstoff auf der mRNA-Technologie basiert, nutzt AstraZeneca einen anderen Ansatz mit einem Adenovirus. Die AstraZeneca-Geimpften entwickeln besonders häufig neurologische Symptome.

    • Alice Grizzel Willison, Marc Pawlitzki, Michael Peter Lunn, Hugh John Willison, Hans-Peter Hartung, Sven Günther Meuth:
      SARS-CoV-2 Vaccination and Neuroimmunological Disease. A Review (16.1.2024)

      Die Impfschadens-Datenbanken mehrerer Länder werden ausgewertet.
      Ergebnis: die Adenovirus-vektorisierten Impfstoffe (z.B. AstraZeneca) verursachen das Guillain-Barré-Syndrom. Die Bellsche Lähmung und andere neurologische Erkrankungen wie demyelinisierende Erkrankungen des Zentralnervensystems oder Myasthenia gravis können vermutlich durch die Corona-Impfstoffe verursacht oder verschlimmert werden.

    • Tinnitus

      Tinnitus ist eine Störung der Hörfunktion durch Schädigung des Hörnervs. Der Patient hört Geräusche, die nicht durch einen Schall entstehen, der auf das Ohr auftrifft.

      • Syed Hassan Ahmed,a Summaiyya Waseem,a Taha Gul Shaikh,a Nashwa Abdul Qadir,a Sarush Ahmed Siddiqui,a Irfan Ullah,b,* Abdul Waris,b and Zohaib Yousaf:
        SARS-CoV-2 vaccine-associated-tinnitus: A review (25.1.2022)

        Bis zum 14.9.2021 wurden der US-amerikanischen Impfschadens-Datenbank 12.247 Fälle von Tinnitus nach der Corona-Impfung gemeldet. Das Ohrgeräusch ist einige Stunden oder Tage nach der Impfung entstanden.

      • NBC News: Possible links between Covid shots and tinnitus emerge, auch hier (23.4.2023)

        Tausende Menschen haben nach einer Corona-Impfung Ohrgeräusche entwickelt und sind an Tinnitus erkrankt. Sie fordern eine eingehendere Untersuchung dieser möglichen Nebenwirkung. Neben Ohrgeräuschen berichteten die Teilnehmer über eine Reihe weiterer Symptome, darunter Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrenschmerzen, Angstzustände und Depressionen. Deutlich mehr Menschen entwickelten erstmals Tinnitus nach der ersten Impfdosis als nach der zweiten. Shaowen Bao, außerordentlicher Professor in der Physiologieabteilung des College of Medicine der University of Arizona, Tucson, will das untersuchen.

     

    5.6.2.7 Haut

     

    5.6.3 Einzelfälle

    Die Sammlung von einzelnen Impfschadensfällen finden Sie hier.

     

    5.6.4 Obduktion, Autopsie

    Wenn ein Mensch, der zuvor nicht todkrank war, stirbt und die Todesursache nicht klar ist, dann wird eine gründliche Untersuchung der Leiche vorgenommen: die Obduktion (oder Autopsie). Das gilt speziell dann, wenn zuvor eine medizinische Intervention stattgefunden hat. Wenn der Mensch kurz nach einer Corona-Impfung stirbt, dann wird leider nur selten eine Obduktion veranlasst. Der Grund ist nicht klar.
    • Definition: was ist eine Obduktion?
    • WHO: Infection Prevention and Control for the safe management of a dead body in the context of COVID-19 (24.3.2020)

      Bei Tod nach Covid-19 kann eine Obduktion vorgenommen werden. Es gibt keine besonderen, damit verbundenen Gefahren. Zum Tod nach Impfung wird nichts gesagt.

    • Bundesverband Deutscher Pathologen:
      • Brief an den Bundesgesundheitsminister, Pressemappe (18.8.2020)

        Kommentar vom Ärzteblatt: COVID-19 bei Mehrzahl der Betroffenen auch die Todesursache (20.8.2020)

        In mehr als drei Viertel von 154 Obduktionen wurde festgestellt, dass COVID-19 wie erwartet den Tod verursacht hat. Allerdings ist die Ursachenfeststellung nicht einfach. Bei einigen Organveränderungen ist ein Zusammenhang mit COVID-19 möglich, aber nicht erwiesen; das müsste weiter aufgeklärt werden. Insgesamt geschieht zu wenig: in nur 2 % der Todesfälle (154 von 9000) wurde obduziert, davon fast die Hälfte in nur einem Bundesland (Bayern). Grund: fehlender politischer Wille und schlechte Bezahlung.

      • Video-Pressekonferenz am 20.09.2021, Einladung
        mit Prof. Dr. Arne Burkhardt (Pathologe), Prof. Dr. Walter Lang (Pathologe) und Prof. Dr. Werner Bergholz (Qualitäts- und Risikomanagement).

        Berichte und Kommentare über die Pressekonferenz:

        In der Pressekonferenz geht es um die Todesursache nach COVID-19-Impfung, undeklarierte metallhaltige Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe, eingeschränkte Fruchtbarkeit der Geimpften und das Entstehen von Krebs durch die gentechnischen Veränderungen der Virus-RNA.

        Hinweis: Zuvor war das Video auf Youtube hochgeladen, aber von Youtube gelöscht worden, weil es gegen die Community-Richtlinien von YouTube verstößt.

    • Obduktion ist Pflicht:
      BILD: Sterben frisch Geimpfte, ermittelt die Kripo (10.5.2021)

      Die Kriminalpolizei stellt fest, dass im Rahmen der Aufnahme von Sterbefällen immer nachzufragen ist, ob eine Impfung kurz vor dem Tod stattgefunden hat. Das schließt dann einen natürlichen Tod aus. Es ist immer ein Todesermittlungsverfahren einzuleiten. Verstorbene müssen nach einer Covid-19-Impfung obduziert werden. Könnte eine Impfreaktion vorliegen, dann kommt auch immer ein Verfahren gegen den Impfarzt infrage.

    • Torsten Hansen, Ulf Titze, Nidhi Su Ann Kulamadayil-Heidenreich, Sabine Glombitza, Johannes Josef Tebbe, Christoph Röcken, Birte Schulz, Michael Weise, and Ludwig Wilkens:
      First case of postmortem study in a patient vaccinated against SARS-CoV-2 (6.2021)

      Ein 86-jähriger Mann stirbt 4 Wochen nach der ersten Dosis des Pfizer-Impfstoffs. Ergebnis der Obduktion: es werden keine Symptome einer Corona-Infektion, aber Antikörper (IgG) und Lungenentzündung (Bronchopneumonie) aufgrund der Impfung registriert.

    • Jane M. Orient: Those dying post-vaccine: Where are the autopsies? (7.7.2021)

      Bisher war es üblich, dass bei einem Patienten, der ohne Anamnese starb, eine Autopsie durchgeführt wurde. Alles, was mit dem Tod in Verbindung stehen könnte, wie z. B. Pillenflaschen, war ein Beweismittel. Wenn eine Injektion verabreicht worden war, wurde das Fläschchen, wenn möglich, sichergestellt. Bei Impfstoffen sollte die Chargennummer notiert werden, damit eine Probe auf Verunreinigungen untersucht werden kann. Autopsien galten als Altar der Wahrheit. Krankenhäuser waren verpflichtet, bei einem bestimmten Anteil der Verstorbenen eine Autopsie durchzuführen, um ihre Zulassung zu behalten.

      Zehntausende von Patienten starben an COVID, bevor eine Reihe von 12 Autopsien in Deutschland ergab, dass die meisten von ihnen Blutgerinnsel hatten und nicht gerettet werden konnten, indem man ihnen mit einem Beatmungsgerät Luft in die Lungen presste. Wenn ein Mensch nach einer COVID-Impfung stirbt, möchte man wissen, ob sich Spike-Proteine im Gewebe und in den Blutgefäßen befinden und ob es eine immunologische Reaktion gab, die dieses Gewebe geschädigt hat.

    • Augsburger Allgemeine:
      Chef-Pathologe der Uni Heidelberg drängt auf mehr Obduktionen von Geimpften (1.8.2021)

      ÄrzteZeitung: Heidelberger Chef-Pathologe fordert mehr Obduktionen von Geimpften

      apotheke adhoc: Pathologe pocht auf mehr Obduktionen von Geimpften

      Zentrum der Gesundheit: Corona-Impfung: Pathologe vermutet Dunkelziffer bei Impftoten

      Der Chef-Pathologe der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher, drängt zu viel mehr Obduktionen von Geimpften. Neben Corona-Toten müssten auch die Leichname von Menschen, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung sterben, häufiger untersucht werden. Allerdings widersprechen ihm die Ständige Impfkommission (Stiko) und das Paul-Ehrlich-Institut. Der Pathologen-Bundesverband hatte bereits im März in einem Schreiben an Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) mehr Obduktionen gefordert. Es blieb unbeantwortet.

    • Arne Burkhardt, Walter Lang:
      Pathologie-Konferenz - Todesursache nach COVID-19-Impfung (pdf-Datei, 13 MByte, 20.9.2021)

      Die beiden Pathologie-Professoren haben Leichen von Menschen untersucht, die kurz nach der Impfung verstorben waren. In den meisten Fällen war die Impfung die Todesursache.
      Zum Vergleich: das Paul-Ehrlich-Institut schreibt im Sicherheitsbericht vom 19.8.2021: In 1.254 Verdachtsfallmeldungen wurde über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung berichtet. In 48 Fällen hält das Paul-Ehrlich-Institut einen ursächlichen Zusammenhang mit der jeweiligen COVID-19-Impfung für möglich oder wahrscheinlich.

      Die Pathologen haben folgende Impf-Nebenwirkungen und Todesursachen gefunden:

      • Lymphozytäre Myokarditis, Epikarditis, Perikarditis, Lymphozyten-Amok
        Spätfolgen einer Virus-Myokarditis: Viele sterben binnen 10 Jahre.
      • Autoimmunphänomene (self-to-self attack);
      • Verminderung der Immunkapazität;
      • Beeinflussung des Krebswachstums;
      • Gefäßschaden Endothelitis, Vaskulitis, Perivaskulitis;
      • Erythrozyten-Verklumpung;
      • Fremdkörper – Lungen - Mikroembolie;
        Sie fanden Fremdkörper, Verunreinigung und Adjuvantien im Impfstoff.
      Kritik an der unzureichenden Datenerfassung, wenn ein Mensch kurz nach der Impfung stirbt. Totenschein-Angaben ohne verpflichtende Nennung des Impfstatus sind wertlos für die Impfschaden-Statistik.
    • Vorträge von Prof. Dr. Arne Burkhardt:
    • Johann Missliwetz

      Der österreichische Gerichtsmediziner Univ. Prof. Johann Missliwetz beobachtet gehäufte Fälle von Herzmuskelentzündung (Myokarditis) mit Todesfolge bei Kindern und jungen Menschen bis 30 nach der Covid-Impfung. Er fordert sofortigen Impfstopp bei Kindern und Jugendlichen.

      • Zitat (18.12.2021):

        Nein, es ist kein Versehen oder Inkompetenz, wenn man mit nicht getesteten und noch nie erprobten mRNA-Experimenten an Menschen experimentiert und sie sogar noch dazu nötigt und erpresst. Es ist vorsätzlicher Massenmord und ein Verstoß gegen den Nürnberger Kodex.

      • mRNA-Injektion: Gehäufte Todesfälle junger Menschen mit Herzmuskelentzündung, mit Video (1.2022)

        Der Pathologe erläutert die verschiedenen Ausprägungen einer Herzmuskelentzündung anhand von Schnittflächen-Aufnahmen nach einer Autopsie. Er kritisiert die verharmlosende Impfaufklärung und stellt ihr den Stand der Wissenschaft entgegen. Das Risiko, an der Impfung zu sterben, ist höher als das Risiko, am Coronavirus zu sterben.

    • Nicolas Hulscher, Paul E. Alexander, Richard Amerling, Heather Gessling, Roger Hodkinson, William Makis, Harvey A. Risch, Mark Trozzi, Peter A. McCullough:
      A Systematic Review of Autopsy Findings in Deaths After COVID-19 Vaccination, als pdf; ergänzende Daten (6.7.2023)

      In Autopsie-Studien wird nach dem kausalen Zusammenhang zwischen dem Tod des Geimpften und den Eigenschaften des Impfstoffs gesucht: Verteilung der mRNA und der LNP im Körper, vom Spike-Protein verursachte Gewebeschäden, Erzeugung von Blutgerinnseln, Schäden am Immunsystem und die Auslösung von Krebs. Am häufigsten betroffen sind das Herz-Kreislauf-System, das Blutbildungssystem und das Atemsystem; in einigen Fällen sind mehrere Organsysteme betroffen. In den meisten Fällen tritt der Tod innerhalb einer Woche nach der Impfung ein; im Durchschnitt nach 14,3 Tagen. In 74 % der Autopsien wird die Impfung klar als die Todesursache erkannt.

      Hinweis: Die Studie hat noch kein Peer-Review durchlaufen. Die Wissenschaftsjournale The New England Journal of Medicine (NEJM) und Journal of the American Medical Association (JAMA) haben ebenso wie The Lancet es abgelehnt, dass die Studie auf ihren Preprint-Servern veröffentlicht wird, und haben sie dort gelöscht. Das wird kritisiert: _1_ _2_.

     

    5.6.5 Therapie von Impfschäden

    Da Impfschäden von vielen Ärzten nicht zur Kenntnis genommen werden (s. Einzelfälle), wird auch die Therapie der Impfschäden zu selten thematisiert. Wer die Therapie von Impfschäden diskutiert, gibt zu, dass diese Schäden existieren und gerät damit leicht in Gefahr, als gefährlicher Impfgegner zu gelten.

     

    5.7 Impf-Propaganda

    Da die hohe Gefährlichkeit der Impfstoffe und der mRNA-Technologie immer deutlicher wird, halten Politiker und Medien eine starke Propaganda für notwendig, damit die Menschen sich dennoch impfen lassen. Es wird davor gewarnt, dass Virus-Varianten entstehen könnten, die noch ansteckender und tödlicher sind als die aktuelle Variante. Neue Krankheiten können angeblich dadurch entstehen, dass Viren aus dem Tierreich zum Menschen überspringen ‒ das wäre eine permanente Bedrohung, die noch zunimmt, je mehr der Mensch in den Lebensraum bedrohter Tierarten vordringt. (Siehe dazu die Infos zur Gain-of-Function-Forschung.)

    Rettung bieten nur die Impfstoffe, denn sie sind angeblich nicht nur wirksam, sondern auch sicher, also praktisch ohne Nebenwirkungen. (Siehe dazu die Aussage aus dem Paul-Ehrlich-Institut.) Man verbreitet den Glauben, die Virenverbreitung lasse sich durch Impfstoffe eindämmen. Menschen, die sich daran nicht beteiligen wollen, indem sie die Impfung verweigern, gelten als unsolidarisch und egoistisch; ihnen fehlt die Nächstenliebe.

    Die Menschen werden mit materiellen Anreizen, manipulativen Methoden und Unwahrheiten zur Impfung gelockt. Wo das erfolglos bleibt, werden Beschimpfung (Verschwörungstheorie), Drohung (z.B. mit Arbeitsplatzverlust) und Zwang (Strafen für Impf-Verweigerer) eingesetzt. In der Pandemie werden die Grenzen von Demokratie, Rechtsstaat und Verfassung ausgelotet, wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse werden bedeutungslos. Propaganda funktioniert am besten in Verbindung mit der Blockade von Kritikern und der Einschränkung der Meinungsfreiheit.

    • Siehe auch: Die Impf-Industrie
    • Erin K. James, Scott E. Bokemper, Alan S. Gerber, Saad B. Omer, and Gregory A. Huber:
      Persuasive messaging to increase COVID-19 vaccine uptake intentions (22.10.2021)

      In dieser Studie wird (ernsthaft!) untersucht, mit welchen Propaganda-Botschaften die Bevölkerung am besten zum Impfen überredet werden kann. Die Basis-Botschaft lautet: Impfstoffe sind sicher und werden häufig zur Vorbeugung von Krankheiten eingesetzt, und Schätzungen zufolge retten Impfstoffe jedes Jahr Millionen von Menschenleben. Impf-Verweigerer sind rücksichtslos, verwirrt gegenüber der Wissenschaft und ignorant. Vertraue der Wissenschaft!

    • Prof. Dr. Oliver Hirsch: A State of Fear (22.12.2021)

      Kommentar: How the UK government weaponised fear during the Covid-19 pandemic

      Hirsch bespricht das Buch A State of Fear von Laura Dodsworth. Darin wird beschrieben, wie Propaganda ‒ speziell in der Corona-Krise ‒ funktioniert: mit der Erzeugung von Angst- und Schuldgefühlen, mit Verwirrung und Polarisierung. Mit Nudging-Methoden wird die öffentliche Diskussion in eine gewünschte Richtung gelenkt. Es entsteht eine Parallele zu religiösen Kulten und Sekten.
      Nudging (auf deutsch: Anschubsen) ist eine Methode, mit der Menschen, ohne dass sie es merken, subtil dazu bewegt werden, ihr Verhalten zu ändern.

    • UNESCO: #ThinkBeforeSharing - Stop the spread of conspiracy theories

      Die COVID-19-Pandemie hat zu einem besorgniserregenden Anstieg von Desinformationen und Verschwörungstheorien geführt. Verschwörungstheorien können gefährlich sein: Sie zielen oft auf gefährdete Gruppen ab und diskriminieren sie, ignorieren wissenschaftliche Erkenntnisse und polarisieren die Gesellschaft mit schwerwiegenden Folgen. Das muss aufhören.

      Die Unesco ist in Sorge, dass die Impf-Propaganda nicht mehr wirken könnte, und warnt deshalb vor Verschwörungstheorien. Wer sind denn eigentlich die Verschwörer: die Impf-Anhänger oder die Impf-Kritiker? Bitte aufklären!

    • Robert-Koch-Institut:
      Krankenhausbasierte Fall-Kontrollstudie zur Wirksamkeit und Sicherheit von COVID-19-Impfstoffen (COViK)

      Grundlage der Studie ist die Behauptung Durch die Impfungen kann die Zahl der Erkrankungen und vor allem auch das Risiko schwerer COVID-19-Erkrankungen erheblich reduziert werden. Und: Die COViK-Studie hat das Ziel festzustellen, inwieweit Impfungen eine schwere Erkrankung an COVID-19 verhindern können. D.h.: mit der Studie sollen nicht neue Erkenntnisse zum Nutzen von Impfungen gewonnen werden, sondern vorhandene Überzeugungen bestätigt werden.

    • Oliver J Watson, Gregory Barnsley, Jaspreet Toor, Alexandra B Hogan, Peter Winskill, Azra C Ghani:
      Global impact of the first year of COVID-19 vaccination: a mathematical modelling study (23.6.2022)

      Kommentare:

      Die Studie behauptet, dass die Corona-Impfstoffe den weltweiten Verlauf der Pandemie entscheidend positiv beeinflusst hätten. In einem mathematischen Modell wird errechnet, dass die Impfungen zig Millionen Menschenleben gerettet haben. Wenn man den ärmeren Ländern mehr Impfstoffe zur Verfügung gestellt und eine Durchimpfungsrate von 40% erreicht hätte, hätten dort weit über 100% (!) der Corona-Toten gerettet werden können.

      Die Studie wurde u.a. von der WHO, von britischen und US-amerikanischen Gesundheitsbehörden, von der Global Alliance for Vaccines and Immunisation (GAVI) und von der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung gefördert.

      Kommentar: das mathematische Modell hat einige Schönheitsfehler:
      die Zahl der Menschen, deren Tod durch das Virus verursacht wurde, ist gar nicht bekannt. Denn die Gesundheitsbehörden haben die Todesfälle, wo Menschen an dem Virus gestorben sind, mit den Fällen, wo die Menschen nur mit dem Virus gestorben sind, vermischt und dadurch die tatsächliche Gestorbenenzahl verschleiert. In den letzeren Fällen sind die Menschen an anderen Ursachen gestorben. Es gibt leider keine Todesursachen-Diagnostik, um diejenigen Fälle zu erkennen, wo das Virus die entscheidende Todesursache war. Zudem kommen Impfschäden, die zu vielen schweren Erkrankungen und Todesfällen führten, und die Kollateralschäden der nicht-medizinischen Maßnahmen in der Studie gar nicht vor, oder die Todesfälle durch Impfung werden vermischt mit den Todesfällen durch das Virus (und weiteren Todesursachen). Eine wertlose Propaganda-Studie ‒ Fake-Wissenschaft!

    • Kurier (Österreich):
      Infektiologe: Wer sich nicht impfen lässt, wird auf Intensivstation enden (21.8.2022)

      Florian Thalhammer, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin, glaubt, die Corona-Impfstoffe seien die bestuntersuchten Medikamente. Denn es gab ja eine Milliarde Probanden. Wissen die Geimpften, dass sie Probanden in einem medizinischen Versuch sind? Sind sie damit einverstanden? Den Ungeimpften droht ein böses Schicksal. Der Präsident sagt: Wer sich nicht impfen lässt, wird auf der Intensivstation enden und über die Pathologie nach Hause gehen. Das muss man, glaub' ich, klar aussprechen. Also: Sie haben die Wahl: Impfung oder Tod.

    • Rockefeller-LogoDas Logo der Rockefeller Foundation
    • The Rockefeller Foundation:
      Mercury Project to Boost Covid-19 Vaccination Rates and Counter Public Health Mis- and Disinformation in 17 Countries Worldwide (23.8.2022)

      Kommentar: Rockefeller Foundation Wants Behavioral Scientists To Come Up With More Convincing COVID Vaxx Narratives

      Das Social Science Research Council stellt im Rahmen des Mercury-Projekts 7,2 Mio. US-$ für die Forschung in Sozial- und Verhaltenswissenschaften bereit, um die wachsende globale Bedrohung durch niedrige Covid-19-Impfraten und Fehlinformationen über die öffentliche Gesundheit zu bekämpfen. Das Projekt wird auch von der Robert Wood Johnson Foundation, den Craig Newmark Philanthropies und der Alfred P. Sloan Foundation mit insgesamt 10,25 Millionen US-$ unterstützt.

    • Raymond D Palmer:
      Covid 19 vaccines and the misinterpretation of perceived side effects clarity on the safety of vaccines, auch hier (1.9.2022)

      Berichte über Impfschäden verursachen beim Geimpften extremen Stress, und die Adern ziehen sich während der Impfung zusammen. So entstehen die ganzen Impf-Nebenwirkungen. Die extreme psychische Belastung des Patienten kann höchstwahrscheinlich auf die Angstmacherei und Panikmache verschiedener Impfgegnergruppen zurückgeführt werden.

    • John P. Cullen, Savanah Russ, Holly Ann Russell:
      Theater for Vaccine Hesitancy — Setting the Stage for Difficult Conversations (2.9.2022)

      Um die fehlende Impfbereitschaft zu überwinden, soll der Arzt dem Patienten etwas Theater vorspielen. Das muss natürlich erst mal trainiert werden.

    • Forbes: The COVID Bivalent Booster - The Ultimate Christmas Gift For Your Loved Ones (3.11.2022)

      So eine nette Booster-Impfung ist das großzügigste und herzlichste Weihnachtsgeschenk an die Menschen, die Ihnen lieb sind. Gemeint ist natürlich die Impfung des eigenen Körpers - bezahlt aus Beiträgen der Steuerzahler und Versicherten.

    • Yaffa Shir-Raz, Ety Elisha, Brian Martin, Natti Ronel & Josh Guetzkow:
      Censorship and Suppression of Covid-19 Heterodoxy: Tactics and Counter-Tactics (1.11.2022)

      Kommentar: Groundbreaking: Study Details How Media, Big Tech Censored Doctors and Scientists Who Challenged COVID Narrative (3.11.2022)

      Ärzte und medizinische Experten, die sich der offiziellen COVID-19-Darstellung widersetzen und sie in Frage stellen, werden unterdrückt und zensiert. Propaganda in Aktion.

    • David Bell: Global Health and the Art of Really Big Lies (4.11.2022)

      Globale Gesundheit und die Kunst der wirklich großen Lügen. In der Pandemie sollen wir völlig neue Dogmen annehmen:

      • Die Krankheitslast sollte als reine Sterblichkeitsrate gemessen werden und nicht in Kennzahlen wie verlorenen Lebensjahren. So ist der Tod eines 85-Jährigen, der an einem Atemwegsvirus stirbt, in Bezug auf Belastung und Dringlichkeit gleichzusetzen mit dem Tod eines 5-Jährigen, der an Malaria stirbt.
      • Mittel- und langfristige Schäden aufgrund von Armut und eingeschränktem Zugang zur Gesundheitsversorgung sollten bei der Bewertung des Werts einer Intervention nicht berücksichtigt werden. Eine modellierte Wirkung auf den Zielerreger ist die einzige relevante Messgröße.
      • Es ist angemessen, die Öffentlichkeit über das altersbedingte Risiko und die relative Krankheitslast falsch zu informieren, und es ist besser, Angst zu schüren, um die Einhaltung von Richtlinien im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu erreichen.
      • Das Wachstum der Virusübertragung in einer Gemeinschaft folgt einer Exponentialkurve und nicht einer stetigen Verlangsamung (z. B. Gompertz-Kurve), wenn der Anteil der von der Virusinfektion genesenen und damit immunen Menschen zunimmt.
      • Ein einjähriges Schulverbot für Schulkinder schützt die Älteren, ohne sie in die Armut zu treiben.
      • Stoff- und chirurgische Masken verhindern die Übertragung von Viren durch Aerosole, und alle Meta-Analysen randomisierter Kontrollstudien, die nur minimale oder keine Wirkung zeigen, sollten ignoriert werden.
      • Es wird erwartet, dass die Immunität gegen Atemwegsviren nach der Infektion schwach und kurzlebig ist, während Impfstoffe gegen ein einziges Virusprotein eine viel stärkere Immunität hervorrufen.
      • Die Immunität gegen Viren lässt sich am besten anhand der Antikörperkonzentration und nicht anhand der T-Zell-Reaktion oder der klinischen Ergebnisse messen.
      • Wer seiner Impfung zustimmt, sollte nicht vorher über nachgewiesene Risiken informiert werden, da dies die Impfstoff-Zögerlichkeit fördern könnte und die Menschen vom Impfen abhalten könnte.
      • Es ist angemessen, eine neue, auf Genen basierende Arzneimittelklasse in der Schwangerschaft zu verabreichen, die die Plazenta passiert, ohne dass Daten aus Schwangerschaftsstudien, toxikologischen Studien oder Daten zu den langfristigen Ergebnissen (bei jedermann) vorliegen.
      • Ungeachtet des Übereinkommens über die Rechte des Kindes ‒ Bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, ist das Wohl des Kindes vorrangig zu berücksichtigen ‒ ist es angemessen, ältere Menschen zu schützen, indem Kindern Medikamente verabreicht werden, für die es keine Langzeitsicherheitsdaten gibt.
      • Pandemien werden immer häufiger und tödlicher, obwohl die historische Entwicklung und die Fortschritte der modernen Medizin das Gegenteil vermuten lassen.
    • Yaakov S. G. Hoffman, Yafit Levin, Yuval Palgi, Robin Goodwin, Menachem Ben-Ezra & Lee Greenblatt-Kimron:
      Vaccine hesitancy prospectively predicts nocebo side-effects following COVID-19 vaccination (5.12.2022)

      Kommentar von Emily Henderson:
      Vaccine hesitancy linked with future COVID-19 vaccination side effects (5.12.2022)

      Impfstoffe sind das Licht am Ende des Tunnels der Pandemie. Nur die Impfkritiker stören. Es braucht unterschiedliche Strategien für die verschiedenen Impfkritiker-Typen. Noch schlimmer sind die Impfgegner, die ideologisch, politisch oder religiös motiviert sind. Für sie spielen ungenaue oder übertriebene Berichte über Impfnebenwirkungen die Hauptrolle. Es gibt auch den Nocebo-Effekt: die Nebenwirkungen werden eher durch psychologische Faktoren als durch den Impfstoff verursacht - man bildet sich die Nebenwirkungen nur ein.

    • Weltwirtschaftsforum: Storytelling can be a force for social change. Here's how (27.6.2018)

      Faktenchecker erklären gerne den Unterschied zwischen Fakten und Halbwahrheiten (bzw. Narrativen, Verschwörungserzählungen). Das Weltwirtschaftsforum sieht das so:

      Mittlerweile gibt es überzeugende Belege für die Annahme, dass geschichtenbasierte Medien mit der richtigen Forschung und theoretischen Untermauerung gesellschaftliche Normen, Werte und Überzeugungen effektiver verändern können als traditionelle, faktenbasierte Nachrichtenübermittlung. Noch spannender ist, wie die digitale Technologie Millionen von Menschen zu immer geringeren Kosten mit fesselnden Geschichten versorgt.

      Kommentar: Es kann sein, dass mit einer guten Erzählung die angeblich wissenschaftliche Sicht der Impf-Industrie glaubwürdiger wird. Leider wird diese Sicht dadurch nicht richtiger. Es besteht eher die Gefahr, dass die Menschen mit schönen Erzählungen manipuliert werden. Das ist vermutlich auch die Absicht der Impf-Industrie.

    • Siehe auch Pandemie-Kommunikation
    • Pfizer, der korrupte Pharma-Konzern, spendiert Millionen an zivilgesellschaftliche Gruppen, damit diese für Impfung und Impfpflicht werben.
    • Sahana Sule, Marisa C. DaCosta, Erin DeCou, Charlotte Gilson, Kate Wallace, Sarah L. Goff:
      Communication of COVID-19 Misinformation on Social Media by Physicians in the US (15.8.2023)

      F.D. Flam, Washington Post: Not all Covid ‘Misinformation’ Is Equal — or Even Misinformation (19.8.2023)

      Angeblich verbreiten Ärzte falsche Informationen über das Virus und die Impfungen. Was könnte das sein? Im Wissenschafts-Journal geht es um

      • die Diskussion über die Sicherheit und Wirkung der Impfstoffe,
        (was ist mit den Falschinformationen der Gesundheitsbehörden?)
      • die Förderung von Therapien ohne Nachweis und FDA-Zulassung,
        (was ist mit den vielen Todesopfern durch den Einsatz von Beatmungsmaschinen gemäß Leitlinie?)
      • die Diskussion über die Masken
        (obwohl es keinen Nachweis über den Nutzen der Masken gibt).
      Was ist falsch daran, etwas zu diskutieren? Der Beitrag, der Ärzten Falschinformationen vorwirft, ist voller Falschinformationen. Wem kann man noch vertrauen?

    • Lee Fang and Jack Poulson, UnHerd: Moderna is spying on you (20.11.2023)

      Die Aktionen von Novak Djokovic waren und sind beunruhigend für Moderna und die übrige Impfindustrie: der Weltklasse-Tennisspieler akzeptierte 2022 die Sperre (Einreiseverbot nach Australien und USA) bei wichtigen Tennis-Turnieren, weil er nicht geimpft war. Jetzt siegt er wieder. Moderna kooperiert konspirativ mit staatlichen Stellen und privaten Berater-Unternehmen und lässt dafür Geld fließen. Ziel ist, die öffentliche Meinung pro Impfung und pro Impfpflicht zu beeinflussen und impfkritische Meinungen (Falschinformationen) zu bekämpfen. Moderna glaubt, das nötig zu haben, denn nach den finanziellen Höhenflügen in 2021-2022 stehen die geschäftlichen Aussichten jetzt schlecht.

     

    5.7.1 Der Staat

    Politiker in Parlament und Regierung manipulieren die öffentliche Meinung mit unbewiesenen Behauptungen über die Gefahr, die vom Corona-Virus ausgeht, und über den gesundheitlichen Nutzen einer Impfung gegen das Virus. Sie nutzen ihre Autorität, um eine Stimmung für die Impfung zu erzeugen. Nachdem zunächst verkündet wird, dass keine Impfpflicht geplant ist, wird diese schließlich nach kurzer Beratung im Dezember 2021 verordnet ‒ zunächst nur für bestimmte Betriebe und gültig bis Ende 2022, aber mit dem Plan, eine allgemeine Impfpflicht durchzusetzen. Dafür fehlt schließlich die Mehrheit.

    • auf bbfu.de:
    • yahoo Finanzen: Impfanreize in den USA: Ohio verlost eine Million Dollar an Geimpfte (13.5.2021)

      Gewinnspiele sind ein erfolgreiches Konzept in der Werbung für Produkte aller Art, auch für Impfstoffe. Weitere Anreize werden ausprobiert: Anleihen über 100 US-Dollar, Eintritt in Museen, Freigetränke oder Snacks werden verschenkt. Denn die Impfung ist eine starke Waffe, die das Virus mit fast 100-prozentiger Wirksamkeit schlägt und die Rückkehr zur Normalität ermöglicht.

    • Prof. Karl Lauterbach, Bundesgesundheitsminister, auf Twitter (13.8.2021)

      Und zusätzlich geht es darum, weshalb eine Minderheit der Gesellschaft eine nebenwirkungsfreie Impfung nicht will, obwohl sie gratis ist und ihr Leben und das vieler anderer retten kann. Daher bin ich pessimistisch was freiwillige Opfer für den Klimaschutz betrifft.

    • Spiegel Online: Geimpft, genesen oder leider verstorben (28.10.2021)

      n-tv: Ungeimpfte bis März "geimpft, genesen oder leider verstorben" (28.10.2021)

      Einschätzung des SPD-Gesundheitsexperten und späteren Bundesgesundheitsministers Karl Lauterbach zum voraussichtlichen Ende der Pandemie: Nicht-Geimpfte müssen mit dem baldigen Tod rechnen, denn das Infektionsgeschehen mit schweren Verläufen betrifft vor allem Impfverweigerer. Na, mal sehen.

    • Bundesministerium der Finanzen: Olaf Scholz im Interview mit der ZEIT (2.12.2021)

      Der Bundesfinanzminister Olaf Scholz erklärt kurz vor seiner Wahl zum Bundeskanzler: Für meine Regierung gibt es keine roten Linien mehr bei all dem, was zu tun ist. Es gibt nichts, was wir ausschließen. Alles ist erlaubt. Wirklich alles? Wird Scholz auf dem Boden unserer Verfassung handeln?

    • Spiegel Online: Macron provoziert mit Aussagen über Ungeimpfte (5.1.2022)

      Tagesschau: Klare Ansage an Ungeimpfte (5.1.2022)

      Der französische Präsident will aggressiv mit neuer Härte gegen Corona-Impfverweigerer vorgehen und die Ungeimpften bis zum bitteren Ende nerven (J'ai très envie de les emmerder).

    • Frage an den saarländischen Ministerpräsidenten Tobias Hans:
      Was möchten Sie konkret unternehmen, damit Menschen sich impfen lassen? (19.1.2022)

      Hans hatte im Fernsehen gesagt: Es ist wichtig den Ungeimpften eine klare Botschaft zu senden: Ihr seid jetzt raus aus dem gesellschaftlichen Leben. Die Frage Was genau bedeutet jetzt, raus aus dem gesellschaftlichen Leben? beantwortet er leider nicht.

    • Tichys Einblick: Zu Risiken und Nebenwirkungen: Fragen Sie keinen Politiker (16.2.2022)

      An einigen Beispielen werden die Impf-Propaganda und die damit verbundenen Unwahrheiten erläutert: der (jetzt) Bundesgesundheitsminister und Epidemiologe Karl Lauterbach spricht am 14.8.2021 von einer nebenwirkungsfreien Impfung. Joachim Stamp, der stellvertretende Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens, verspricht, dass das Leben nach dem kleinen Pieks wieder schön wird.

    • Blaze Media:
      Exclusive: The federal government paid hundreds of media companies to advertise the COVID-19 vaccines while those same outlets provided positive coverage of the vaccines (3.3.2022)

      Im Jahr 2021 gibt die US-Regierung Haushaltsmittel von 1 Milliarde US-$ an prominente Persönlichkeiten und die Medien für verdeckte Impf-Propaganda. Die Medien machen die Geldzahlungen nicht deutlich, sondern tarnen die Werbebotschaften als redaktionelle Beiträge und beseitigen die Trennung zwischen redaktionellem Inhalt und Werbung. Inhalt der Botschaften: die Angst vor dem tödlichen Virus, und Impfungen sind unbedenklich, sicher und wirksam. Alles ist wissenschaftlich geprüft und faktenbasiert.

    • Prof. Dr. Karl Lauterbach, Bundesgesundheitsminister:
      Aufforderung zum Impfen, auch hier (Oktober 2022)

      In einem Schreiben an viele Empfänger erklärt der Minister: Nach wie vor ist es gefährlich, an dem Virus zu erkranken. Gerade bei Menschen ab 60 kommt es häufiger zu schweren Verläufen der Krankheit. Einen Nachweis, dass Geimpfte gesünder sind als Nicht-Geimpfte und die Impfung deshalb einen Nutzen haben würde, liefert der Minister weiterhin nicht. Immerhin gibt es von ihm keine Todesdrohung mehr, wie noch ein Jahr zuvor.

    • Freigeklagt: Die Geheimakte Corona-Expertenrat, auf englisch (28.6.2023)

      Von Dezember 2021 bis April 2023 tagt der Corona-Expertenrat der Bundesregierung. Er setzt sich zusammen aus dem Who-is-Who medienbekannter Protagonisten der Coronazeit wie Christian Drosten, Alena Buyx, Viola Priesemann, Lothar Wieler oder Hendrik Streeck. Der Arzt Christian Haffner hat nun die Sitzungsprotokolle freigeklagt. Die Analyse des brisanten Dokuments zeigt, wie mit ideologischer Besessenheit und Realitätsverweigerung die Pandemie vorangetrieben und aufrechterhalten wird.

     

    5.7.2 Die Position der christlichen Kirchen ‒ für und wider

    Aushang in einer Ev. Kirchengemeinde, aufgenommen am 2.12.2021.

    Nur wer gegen das Coronavirus geimpft oder wer genesen ist, darf das Gemeindezentrum betreten. Es gilt die 2G-Regel. Genesen bedeutet: der Besucher hatte eine mit PCR-Test nachgewiesene Corona-Infektion, und nach einiger Zeit (ca. 2-3 Wochen) wird mit einem weiteren PCR-Test nachgewiesen, dass die Infektion nicht mehr vorliegt.

    In fast 2000 Jahren Kirchengeschichte gab es das noch nie: die Kirchen werden versperrt für gesunde Gläubige, die sich zu gemeinsamer Andacht oder zum Gebet versammeln wollen. Der Gottesdienst, Zusammenkünfte in Gruppen und Kreisen, der Gemeinde- und der Chorgesang werden als besonders gesundheitsgefährdend eingestuft und zeitweise verboten. Eigentlich gilt die Garantie des Grundgesetzes Artikel 4 Absatz 2: Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet. Aber in der Pandemie wird auf dieses Kirchenprivileg verzichtet. Die Kirchenleitungen ‒ evangelisch und katholisch ‒ vollziehen die staatlichen Anordnungen von Quarantäne, sozialer Distanz, Desinfektion, Maske tragen und Impfpflicht besonders gründlich, manchmal über die Verordnungen hinausgehend, die der Staat für alle Lebensbereiche erlassen hat.

    Auch ohne wissenschaftlichen Nachweis gibt es in der Gesellschaft und besonders unter den Anhängern der Schulmedizin einen starken Glauben an den gesundheitlichen Nutzen der Impfung und die Notwendigkeit der nicht-pharmazeutischen Maßnahmen. Auch die Kirchen und ihre Leitungen bleiben davon nicht verschont, obwohl sie eigentlich ein anderes Glaubenszentrum haben (sollten). Impfen wird als Ausdruck sozialer Verantwortung und der Nächstenliebe dargestellt. Leitende kirchliche Vertreter plädieren dafür, hinsichtlich der Gesundheit nicht auf Gott und das eigene Immunsystem zu vertrauen, sondern nur auf den Impfstoff und dessen Hersteller, die Pharma-Industrie.

    • siehe auch Die Kirche in der Pandemie
    • Heinrich Bedford-Strohm: Vertraut den neuen Wegen (12.2021)

      Eingangs wird das biblische Jesus-Wort Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet ... aus der Bergpredigt zitiert. Aber dann bekennt der bayerische evangelische Landesbischof und ehemalige (bis 10.11.2021) EKD-Ratsvorsitzende in einem Beitrag für chrismon: Aus Sorglosigkeit das Impfen zu unterlassen und sich womöglich noch auf Gottvertrauen zu berufen, wäre abstrus. Impfen ist [...] auch ein Ausdruck von Nächstenliebe. Für den Bischof steht damit der Glaube an den Impfstoff noch höher als der Glaube an Gott.

    • In Leipzig wird am 18.12.2021 die Corona-Impfung eines Kindes in einer Weise zelebriert, die an eine sakrale Handlung, etwa eine Taufe, erinnert. Erschreckend!
    • Vatican News:
      • Impfen ist Christenpflicht (4.6.2021)

        Impfen ist aus meiner Sicht eine gute und notwendige Christen- und Christinnenpflicht, sagt der Kölner Theologe Thomas Lemmen.

      • Papst Franziskus ermuntert zum Impfen (10.1.2022)

        Der Papst hat im Vatikan eine De-Facto-Impfpflicht eingeführt. Der Kampf gegen die Pandemie sei noch nicht vorüber, mahnte das Kirchenoberhaupt.

    • Position der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD, 12.1.2022)

      Bedford-Strohms Meinung (s.o.) stimmt weitgehend überein mit der EKD-Position. Beim Impfen gehe es schlichtweg um Rücksichtnahme und Solidarität. Sich impfen zu lassen ist auch als ein Akt der Nächstenliebe, als moralische Pflicht zu verstehen.

    • Rochus Leonhardt: Demokratieunfähigkeit reloaded? (9.2.2022)
      Wider die aufdringliche Impffrömmigkeit in den Landeskirchen der EKD

      Der Leipziger Professor für Systematische Theologie kritisiert den Umgang mit den Nicht-Geimpften, die Impf-Frömmigkeit, die Sakralisierung und den religiösen Segen für das Impfen. Der Verzicht auf die öffentliche Predigt und auf die Sakramente Taufe und Abendmahl ist eigentlich ein No-Go.

    • Achijah Zorn: Verdrängen oder aufarbeiten – die Schuld der 2G-Apartheidsgottesdienste, auch hier (14.1.2023)

      Der Pfarrer ist wütend auf seine Kirche und kritisiert die Ausgrenzung der Nicht-Geimpften vom Gottesdienst. Die Kirche stand voll und ganz im Banne des olympiareifen Synchrondenkens von Staatswissenschaft und Big Pharma. Es ging, auch für die Kirchen, um Macht und Geld ‒ um das Geld, das die Pharma-Konzerne kassieren.

    • Christen im Widerstand klären über die Probleme und Gefahren der Impfstoffe auf.

     

    5.7.3 Die Pandemie der Ungeimpften

    Der Slogan oder auch das Narrativ von der Pandemie der Ungeimpften wurde 2021 von führenden Gesundheitspolitikern entwickelt und scheint auch 2022 die Gesundheitspolitik zu bestimmen.

    Ursprung der Slogans ist offenbar die Auswertung von irreführenden Statistiken. Da Geimpfte kurz nach der Impfung sowie noch nicht vollständig Geimpfte als Ungeimpfte gezählt werden, werden Gesundheitsschäden, die Folge einer Impfung sind, als Erkrankung von Ungeimpften bezeichnet. Sehr trickreich!

    • Spiegel Online: Spahn spricht von Pandemie der Ungeimpften (7.9.2021)
      und wirbt für die Impfung: Bei Inzidenz und auf Intensivstationen sehen wir: Wir erleben eine anwachsende Pandemie der Ungeimpften. Alle, die können, sollten sich ihren Schutz holen!

      Stuttgarter Zeitung: Spahn warnt vor Pandemie der Ungeimpften (8.9.2021)

      Bundesgesundheitsminister Spahn spricht von der Pandemie der Ungeimpften und wirbt noch für die Impfung. Bald danach steht die Impfpflicht auf dem Wunschzettel der Politik.

    • Karsten Montag: Pandemie der Ungeimpften? (8.10.2021)

      Ungeeignete oder verweigerte Daten, Datennebel, chaotisches Meldeverfahren und mauernde Krankenhäuser: aus dieser Melange entsteht die Pandemie der Ungeimpften. Der Autor versucht dennoch eine Schätzung.

      Ein Kommentator versucht, von den Gesundheitsbehörden von den an Covid-19 Verstorbenen den Impfstatus zu erhalten. Das wird abgelehnt mit der Begründung Diese Diskussion würde die hitzige Debatte nur noch mehr verschärfen und verfälschen.

    • Karl Lauterbach
      • Der Mann, der später Gesundheitsminister wird, prognostiziert für nicht Geimpfte ein schlimmes Schicksal: Geimpft, genesen oder leider verstorben (28.10.2021)
      • Bundestags-Debatte: Lauterbach wirbt eindringlich für Impfpflicht (17.3.2022)

        Die Wahrscheinlichkeit, dass wir im Herbst keine Schwierigkeiten haben, die Corona-Pandemie zu bekämpfen, liegt bei fast null Prozent, sagt er. Und dann noch eine Breitseite gegen die Ungeimpften: das ganze Land werde in der Geiselhaft dieser Gruppe sein, die sich gegen die weltweite wissenschaftliche Evidenz durchsetzen wolle.

    • Unfassbar: Geimpfte auf den Intensivstationen ‒ wie der DIVI-Chef die Bundesregierung bloßstellt (Video, 11.2021)

      DIVI ist die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin. Der DIVI-Chef, Prof. Dr. Gernot Marx, trägt in einem Bundestagsausschuss vor, dass bisher auf den Intensivstationen nicht erfasst wurde, welche Patienten geimpft oder nicht geimpft sind. Viele Meinungsbildner in Politik und Medien erwecken allerdings den genau gegenteiligen Eindruck. Sie tun so, als ob sie die Zahlenverhältnisse kennen, und die besagen angeblich, dass die Mehrheit auf den Intensivstationen nicht geimpft sei.

    • Redaktionsnetzwerk Deutschland (rnd): Montgomery warnt bei Anne Will vor Tyrannei der Ungeimpften (8.11.2021)

      Frank Ulrich Montgomery, Vorstandsvorsitzender des Weltärztebundes, findet deutliche Worte. Er spricht von einer Tyrannei der Ungeimpften. Er behauptet, die Ungeimpften (etwa ein Drittel der Bevölkerung) würden über die restlichen zwei Drittel der Bevölkerung bestimmen und damit dem Rest Deutschlands die Corona-Maßnahmen aufbürden.

    • Jörg Benedict, Cicero: Von Narrativen, der Wahrheit und dem Recht (17.2.2022)

      Der Autor nimmt das Narrativ von der Pandemie der Ungeimpften gründlich auseinander. Er macht auch deutlich, wie weit sich die Politik inzwischen vom Stand der Wissenschaft entfernt hat. Klare Forderung: sofortiges Ende aller 2G- und 3G-Maßnahmen.

    • Eine Pandemie der Ungeimpften gibt es nicht.

     

    5.7.4 Blockade offener Diskussionen

    Gemeinnützige Organisationen erbringen wertvolle Dienste an der Demokratie, indem sie die Freigabe von wichtigen Dokumenten gegenüber Behörden und Unternehmen juristisch erkämpfen und die darin enthaltenen Daten auswerten. Auch öffentlich zugängliche Daten müssen manchmal erst aufbereitet werden, damit die wesentlichen Inhalte sichtbar werden. Diese Arbeit wird generell ehrenamtlich und auf Spendenbasis erbracht. Sie schafft Transparenz und dient einer aufgeklärten Gesellschaft. Das gefällt nicht jedem.

    Wenn gemeinnützige Organisationen impfkritische Informationen verbreiten und sich gar gegen die Impfpflicht einsetzen, werden sie blockiert, indem ihre Konten bei Zahlungsdienstleistern, Kommunikations-Plattformen und sozialen Netzwerken abgeschaltet werden. Offiziell wird als Grund manchmal genannt, dass diese Organisationen Falsch- und Hass-Meldungen verbreiten, ohne dass dies genauer belegt wird. Es könnte jedoch sein, dass es eher um die geschäftlichen Interessen der Pharma-Konzerne und Impfstoff-Hersteller geht.

     

    5.7.5 Das Ende der Propaganda

    Seit 2023 zeichnet sich, noch vor dem offiziellen Ende der Corona-Pandemie, allmählich das Ende der Impf-Propaganda ab:

    • Die vielen Impfschäden werden immer deutlicher und dürfen in den Medien diskutiert werden.
    • Allmählich werden die Menschen, deren Gesundheit durch die Impfung massiv geschädigt wurden oder die nach der Impfung gestorben sind, nicht mehr grundsätzlich ignoriert.
    • Politiker werden an ihre früheren Propagandasprüche (sicher und wirksam) erinnert.
    • Es darf kritisiert werden, dass Impfstoffe ohne ordentliche Zulassung millionenfach eingesetzt wurden.
    • Das Wort Verschwörungstheorie verliert an Beliebtheit.

    Dürfen die Impfgeschädigten darauf hoffen, dass sie jetzt endlich eine optimale medizinische Behandlung und eine angemessene finanzielle Entschädigung für ihren Verlust an Lebensqualität und ihre dauerhafte Behinderung erhalten? Mal sehen ...

    • heute journal: Impfschäden (Video, 12.03.2023)

      Kommentar von The Defender:
      Deutscher Gesundheitsminister ändert seinen Kurs bezüglich der COVID-Impfschäden und erklärt, Geschädigte würden ignoriert, als pdf (15.3.2023)

      Am Anfang der Sendung werden mehrere Personen gezeigt, die durch die Impfung schwerst geschädigt sind und von den Verantwortlichen allein gelassen werden. Die 17-jährige Selin Islami war Hochleistungs-Turnerin; jetzt sitzt sie im Rollstuhl. Sie erlitt schwere Gefäßschäden und Blutgerinnsel. Zeitweise konnte sie nicht mehr laufen und schlucken, verbrachte ein Jahr im Krankenhaus. Der Rechtsanwalt Christian Pülz erlitt nach der Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca eine Brücken-Venen-Thrombose und musste wieder laufen und sprechen lernen. Er ist teilweise blind, lebt mit einem Implantat im Kopf und erhält monatlich 520 €.

      Verantwortlich sind der Staat bzw. die Politik, die über Jahre dringend zur Impfung geraten haben, die Hersteller von der Haftung für die unzureichend getesteten Impfstoffe befreit haben und die Haftung selbst übernommen haben. Rechtsanwalt Tobias Ulbrich, Düsseldorf, erläutert die juristischen Zusammenhänge. Enorme Summen wurden aus dem Staatshaushalt hin zu den Impfstoff-Herstellern bewegt. Diese, z.B. BioNTech, haben an den Impfstoffen riesig verdient, lehnen aber jede Verantwortung ab. Die Impfgeschädigten erhalten nichts oder werden billig abgespeist.

      Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach behauptet immer noch, schwere Impfschäden seien sehr selten (1 : 10.000) und die Impfungen hätten noch größeren Schaden durch das Virus verhindert. Er verrät nicht, auf welchen wissenschaftlichen Fakten diese Meinung beruht. Seine frühere Aussage sicher und wirksam spielt er herunter.

    • SWR: Krank nach Corona-Impfung: Werden Betroffene im Stich gelassen?, auch auf Youtube (Video, 25.5.2023, in der ARD-Mediathek verfügbar bis 24.5.2024)

      Über 8 Millionen Menschen in Baden-Württemberg haben sich bisher mindestens einmal gegen Corona impfen lassen. Doch einige Menschen sind nach der Impfung erkrankt. Viele Betroffene fühlen sich im Stich gelassen.

      Christiane Gund hat nach der AstraZeneca-Impfung im Jahr 2021 eine Hirnvenenthrombose; ein Teil der Schädeldecke muss entfernt werden. Sie ist zeitweise in Lebensgefahr, erleidet einen epileptischen Anfall. Jetzt nimmt sie Blutverdünner, ist wegen des Impfschadens kaum belastbar und im Alltag stark eingeschränkt. Der Impfschaden ist anerkannt und sie erhält eine kleine Rente, die in keinem Verhältnis zum Einkommensverlust steht. Die Impfstoff-Geschädigte Tamara Retzlaff gründet wegen der mangelhaften Unterstützung durch die Versorgungsbehörden die Selbsthilfegruppe Tübinger PostVac.

      Politiker hatten intensiv zum Impfen aufgefordert. Der Landes-Gesundheitsminister sagt: Wir lassen die Betroffenen nicht im Stich. Aber er lässt sie im Stich! Die Uni-Klinik Ulm hat eine extrem lange Warteliste für Impfgeschädigte. Der Virologe und Stiko-Vorsitzende Prof. Dr. Thomas Mertens behauptet, es komme bei einem Verdacht auf Impfschaden auf den kausalen Nachweis an. Allerdings weiß er als Impf-Experte vermutlich, dass der kausale Nachweis grundsätzlich nicht erbracht werden kann. Bewusste Irreführung?

    • Gretchen Vogel, Jennifer Couzin-Frankel:
      Rare link between coronavirus vaccines and Long Covid–like illness starts to gain acceptance (3.7.2023)
      Studies probe unusual cases of neurologic complications, blood pressure swings, and other side effects.

      The Defender:
      After Long Silence on 'Long Vax', Science Magazine Links Autoimmune Disorders to COVID Shots (6.7.2023)

      Immer noch gilt, dass die Impfstoffe angeblich mehr Leben retten als schädigen. Aber allmählich werden Impfschäden immer deutlicher wahrgenommen. Dazu gehören u.a. neurologische Schäden wie Small-Fiber-Neuropathie, POTS und Blutdruckprobleme. Gibt es eine Überreaktion des Immunsystems? Die US-Behörden, die für die Regulierung der Impfstoffe zuständig sind, wissen von nichts und zögern vor näheren Untersuchungen. Die Impfkritiker sollen keine Argumente bekommen. Der deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach will sich nicht sofort, sondern vielleicht irgendwann der Sache annehmen.

    • Neuseeland:
      'People made their own choices': NZ PM insists 'there was no compulsory vaccination' (4.9.2023)

      Chris Hipkins, bis Januar 2023 in Neuseeland unter der Premierministerin Jacinda Ardern für die Corona-Maßnahmen verantwortlich und jetzt ihr Nachfolger, wird zur Entlassung von Arbeitnehmern wegen Impfpflicht und zu Impfschäden befragt. Jetzt sagt er: er sieht sich nicht in der Verantwortung; es gab keine Impfpflicht; jeder konnte das selbst entscheiden. Man staunt.

    Wann wollen Politiker und Gesundheitsbehörden zur Kenntnis nehmen, welches Unheil sie mit der Impf-Propaganda und der Impfpflicht angerichtet haben?

     

    6. Kritik und Protest

    6.1 Kritik an der Pandemie-Politik

     

    6.2 Kritik an den Corona-Impfstoffen

    In diesem Abschnitt werden Quellen genannt, in denen die vielfältigen Probleme und gesundheitlichen Risiken, die mit den Impfstoffen verbunden sind, diskutiert werden. Regierungen und Medien versuchen, die Menschen mit verschiedenen Methoden zur Impfung zu veranlassen: Propaganda für die Impfung, Informationssperre für Impfschäden, psychologischer Druck und Diffamierung, Freiheitseinschränkung bis hin zum Beschäftigungsverbot für Nichtgeimpfte, und wenn das alles nichts nützt: Impfzwang. Menschen, die die Impfstoffe oder die Impf-Indstrie kritisieren oder auf Impfschäden hinweisen, werden als Querdenker und Verbreiter von Falsch- und Hassmeldungen verdächtigt. Wer Impfstoffe aus seinem professionellen Hintergrund heraus kritisiert, riskiert seinen guten Ruf und seine berufliche Karriere.