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Corona

Nachdem Ende 2019 in Wuhan (China) die ersten Fälle einer Erkrankung mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 auftreten, verbreitet es sich innerhalb weniger Wochen über die ganze Welt. Am 11. März 2020 erklärt die WHO offiziell eine Pandemie durch das Virus und löst damit in allen Staaten der Erde besondere Maßnahmen aus.

Jeder Mensch gilt nun als Gefahr für Gesundheit und Leben anderer Menschen, weil jeder Mensch ‒ auch ohne Symptome und ohne Nachweis im Einzelfall ‒ Träger des Coronavirus sein könnte. Damit begründen Regierungen die teilweise heftigen Einschränkungen der verfassungsmäßigen Rechte und Freiheiten ihrer Bürger. Als Ziel wird genannt, die Ausbreitung des Virus zu stoppen und die Überlastung der Gesundheitssysteme, z.B. die Belegung von Krankenhausbetten, zu vermeiden.

Bei vielen Menschen entsteht Angst vor einer Virusinfektion. Es wird behauptet, dass nicht das natürliche Immunsystem, sondern nur ein Immunsystem, das durch Impfstoffe verändert wurde, vor schwerwiegenden Krankheitssymptomen schützen und die Ausbreitung des Virus verhindern könne. In großer Eile werden Impfstoffe gegen das Virus von der Industrie entwickelt und ohne gründliche Tests von den Behörden zugelassen. Bill Gates, in der WHO der entscheidende Förderer des Impfens, plant, jeden Menschen der Erde zu impfen. Seine Meinung hat Gewicht, weil er einen erheblichen Anteil der Finanzierung der WHO leistet bzw. organisiert. Die unerwünschten Nebenwirkungen der Impfstoffe und die Impfschäden finden leider wenig Beachtung.

 

1. Das Virus SARS-CoV-2

1.1 Eigenschaften, Übertragung

Das Virus ist gefährlich. Es wird über Aus-/Einatmung und Aerosole von Mensch zu Mensch übertragen und greift über seine Spike-Proteine den ACE2-Rezeptor menschlicher Zellen an, die sich an vielen Stellen im Körper befinden. Deshalb ist es wichtig, dass ein stabiles Immunsystem das Virus zu einem frühen Zeitpunkt im Hals-Rachen-Bereich unschädlich macht, bevor es in die Lunge, zum Adern-Venen-System, dem Gehirn und zu weiteren Organen vordringen kann.

Wenn ein Virus in den Körper eindringt und versucht, sich zu vermehren, wird das Immunsystem mobilisiert. Nur wenn es zu schwach bzw. die Viruslast zu hoch ist, können sich die Viren ungebremst vermehren und es entstehen Krankheitssymptome. Die Gesundheitspolitik (Lockdown, Abstand, Maske, Hygiene) ist an diesen Zusammenhängen leider nicht interessiert. Sie konzentriert sich stattdessen auf nur zwei Punkte: (1) zu verhindern, dass die Viren sich einem Menschen nähern und (2) mittels Impfungen die Antikörper-Bildung zu fördern und die Viren-Übertragung zu verhindern. Für Letzteres sind die Impfstoffe allerdings nicht konzipiert.

1.2 Virus-Test: PCR-Test

Das Vorhandensein von Viren wird üblicherweise mit dem PCR-Test festgestellt. Da ein einzelnes Virus nicht nachweisbar ist, wird die DNA des Virus mittels des Enzyms DNA-Polymerase in ca. 20 - 50 Zyklen vervielfältigt. Danach können einzelne DNA-Abschnitte des Virus identifiziert werden.

Der PCR-Test ist das Fundament der Beurteilung zur Ausbreitung des Virus und der politischen Maßnahmen, mit denen die Ausbreitung verhindert werden soll. Der Umfang an Infektionen in der Bevölkerung wird anhand der Anzahl der PCR-Tests mit positivem Ergebnis bestimmt. Daraus wird die Inzidenzzahl berechnet. Inzidenz ist, gemessen in einem bestimmten Zeitraum (z.B. 7 Tage), das Verhältnis der in diesem Zeitraum Erkrankten zur Gesamtzahl der Bevölkerung, bezogen auf 100.000 Einwohner:

Inzidenz = (Erkrankte in der Bevölkerung) / (Gesamtzahl der Bevölkerung) x 100.000

In der aktuellen Pandemie wird allerdings nicht die Zahl der Erkrankten, sondern die Zahl der Menschen mit einem bestimmten Laborwert (PCR-positiv) verwendet. Es gibt weitere Gründe, weshalb PCR-Tests und die daraus abgeleitete Inzidenzzahl nicht diejenigen Informationen liefern, die ihnen zugeschrieben werden:

  • Die Inzidenzzahl spiegelt nicht die Gesamtzahl aller Corona-Positiven in Deutschland oder einem Teilgebiet wider, sondern nur einer willkürlichen, nicht repräsentativen Teilmenge der Bevölkerung. Die tatsächliche Inzidenz ist erheblich größer.
  • Mit dem PCR-Tests werden nicht nur aktive, vermehrungsfähige Viren erfasst, sondern auch inaktive Viren-Trümmer und Bruchstücke. Der PCR-Test ist als diagnostische Methode nicht geeignet. Die Zahl der tatsächlich aktiv Infizierten ist wesentlich kleiner als die veröffentlichte Zahl.
  • Nur ein kleiner Anteil der positiv Getesteten (ca. 1 %) ist infiziert. Dann macht sich die nicht perfekte Spezifität deutlich bemerkbar und der Fehler wird so groß, dass die Statistikzahlen unbrauchbar und falsch werden.
    Beispiel: Die Spezifität sei 99 %, d.h. unter 100 Getesteten sei ein Falsch-Positiver. Wenn aber im Schnitt nur einer von Hundert tatsächlich infiziert ist, dann würde auf je einen tatsächlich Corona-Positiven ein Falsch-Positiver kommen, und es ergäbe sich mithin eine hohe Fehlerrate ‒ die Statistikdaten mit der Anzahl der positiv Getesteten und die Inzidenzzahl würden unbrauchbar.
    • Sensitivität: Damit wird die Wahrscheinlichkeit angegeben, dass Infizierte im Test auch tatsächlich als infiziert erkannt werden. Beispiel: von 1000 Getesteten werden 90 als positiv erkannt, 2 positive (= falsch negativ) werden nicht erkannt. Dann ist die Sensitivität 90/92 = 97,8 %.
    • Spezifität: Damit wird die Wahrscheinlichkeit angegeben, dass Nicht-Infizierte im Test auch tatsächlich als nicht-infiziert erkannt werden. Beispiel: von 100 Getesteten werden 98 als negativ erkannt, einer wird positiv (= falsch positiv) getestet, obwohl er eigentlich auch negativ ist. Dann ist die Spezifität 98/99 = 99 %.
  • Ob sich bei einem PCR-Test schließlich ein positives Ergebnis zeigt, hängt entscheidend von der Zykluszahl Ct ab. Die Zykluszahl, ab der der gewünschte DNA-Abschnitt gefunden wird, hängt von der Viruslast ab. Mit hoher Zykluszahl ist fast jede Probe positiv; der so Getestete ist vermutlich nicht ansteckend. Es wäre also wichtig, dass alle Labore mit derselben Zykluszahl arbeiten, um vergleichbare, verwertbare Ergebnisse zu erzielen. Das geschieht leider nicht. Den Gesundheitsämtern, die die Laborergebnisse erhalten, und dem RKI, das die PCR-Testergebnisse bundesweit zusammenfasst, sind die in den Laboren verwendeten Zykluszahlen nicht bekannt.
  • Ein positives PCR-Testergebnis ist eigentlich nur verwendbar, wenn bei der getesteten Person entsprechende Corona-Krankheitssymptome vorliegen. Ein Mensch ohne Krankheitssymptome ist gesund, egal, wie das PCR-Testergebnis ausfällt. Dieser Mensch ist keine Gefahr für seine Mitmenschen. Leider wird allgemein getestet, ohne dass entsprechende Symptome vorliegen. Ein positives Test-Ergebnis ohne Covid-19-Symptome ist sinnlos, wird aber verwendet, z.B. zur Ermittlung der Inzidenz-Zahlen.
  • Wenn jemand positiv getestet ist, dann bedeutet das nicht, dass dieser Mensch krank ist. Eine Infektion ist keine Krankheit, sondern nur ein Laborwert. Ob leichte Krankheitssymptome oder eine schwere Erkrankung entsteht oder der Patient gar stirbt, hat mit dem Laborwert wenig zu tun, sondern hängt von vielen Faktoren ab, z.B. von der Viruslast, der Stärke des Immunsystems und der Therapie.
  • Obige Aussagen gelten nicht für geimpfte Personen. Diese können Viren verbreiten, auch wenn sie keine Symptome haben.
Weitere Informationen zum PCR-Test
  • Ärzte klären auf: PCR-Tests und ihre Limitation

    Auch das RKI bestätigt, dass positive PCR-Ergebnisse bei genesenen Patienten nicht mit Ansteckungsfähigkeit gleichzusetzen sind. Solche positiven PCR-Ergebnisse gibt es noch Wochen nach Symptombeginn. Dass diese positiven PCR-Ergebnisse bei genesenen Patienten nicht mit Ansteckungsfähigkeit gleichzusetzen ist, wurde in mehreren Analysen gezeigt, bei denen parallel zur PCR-Untersuchung eine Anzucht von SARS-CoV-2 in der Zellkultur durchgeführt wurde.

  • Zentrum der Gesundheit
    • Covid-19: WHO ändert die Testrichtlinien

      Die WHO hebt die Bedeutung der Zykluszahl Ct hervor und fordert, dass Ergebnisse, die gerade so noch positiv sind, sehr vorsichtig zu interpretieren sind. Wenn das Testergebnis nicht mit dem gesundheitlichen Zustand des Getesteten übereinstimmt (wenn er positiv ist, aber putzmunter wirkt, also keine Symptome hat), dann muss ein erneuter Test durchgeführt werden.

    • Corona: PCR-Test alles andere als zuverlässig

      Die mangelhafte Vailidierung und Qualität des PCR-Tests, auch als Drosten-Test bezeichnet, wird kritisiert. Auch Interessenkonflikte der Autoren und des Robert-Koch-Instituts werden genannt.

  • Der Drosten-Test
    • Victor M Corman, Olfert Landt, Marco Kaiser, Richard Molenkamp, Adam Meijer, Daniel KW Chu, Tobias Bleicker, Sebastian Brünink, Julia Schneider, Marie Luisa Schmidt, Daphne GJC Mulders, Bart L Haagmans, Bas van der Veer, Sharon van den Brink, Lisa Wijsman, Gabriel Goderski, Jean-Louis Romette, Joanna Ellis, Maria Zambon, Malik Peiris, Herman Goossens, Chantal Reusken, Marion PG Koopmans, Christian Drosten:
      Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR, auch hier (1.2020)

      Nachdem die chinesische WHO-Filiale am 31.12.2019 über eine neue Virus-Erkrankung informiert worden war und kurz danach die Genom-Sequenzen des Virus über die Plattform virological.org bekannt gegeben worden waren, haben Virologen (die Autoren dieser Studie) ein Testverfahren, den RT-PCR-Test, entwickelt, damit das Virus von jedem entsprechend ausgestatteten Labor gefunden werden kann. Dieser Test ist die Basis für die Erklärung und das Fortbestehen der Covid-19-Pandemie durch die WHO mit all ihren Konsequenzen für Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft.

    • Review report Corman-Drosten et al. Eurosurveillance 2020:
      Pieter Borger, Bobby Rajesh Malhotra, Michael Yeadon, Clare Craig, Kevin McKernan, Klaus Steger, Paul McSheehy, Lidiya Angelova, Fabio Franchi, Thomas Binder, Henrik Ullrich, Makoto Ohashi, Stefano Scoglio, Marjolein Doesburg-van Kleffens, Dorothea Gilbert, Rainer Klement, Ruth Schruefer, Berber W. Pieksma, Jan Bonte, Bruno H. Dalle Carbonare, Kevin P. Corbett, Ulrike Kämmerer:
      External peer review of the RTPCR test to detect SARS-CoV-2 reveals 10 major scientific flaws at the molecular and methodological level: consequences for false positive results, auch hier: _1_ _2_ _3_ (11.2020)

      2020news: Drosten-PCR-Test-Studie: Rückzugsantrag gestellt wegen wissenschaftlicher Fehler und massiver Interessenkonflikte (30.11.2020)

      Marc Friedrich spricht mit einem der Autoren des Review Report, Bruno Dalle-Carbonare: Was kann der PCR Test? (Lockdown 3.0) (Video 4.3.2021)

      22 Wissenschaftler kritisieren heftig den von Corman, Drosten et al. entwickelten Test. Er wurde in einer Studie im Januar 2020 (s.o.) beschrieben. In der Kritik werden zunächst die grundlegenden Anforderungen an einen Virustest beschrieben, danach 3 geringfügige und eine Vielzahl gravierender Mängel. Es wird gefordert, die Studie ‒ und folglich auch den Virustest ‒ zurückzuziehen.

  • Na Zhu, Dingyu Zhang, Wenling Wang, Xingwang Li, Bo Yang, Jingdong Song, Xiang Zhao, Baoying Huang, Weifeng Shi, Roujian Lu, Peihua Niu, Faxian Zhan, Xuejun Ma, Dayan Wang, Wenbo Xu, Guizhen Wu, George F. Gao, and Wenjie Tan for the China Novel Coronavirus Investigating and Research Team:
    A Novel Coronavirus from Patients with Pneumonia in China, 2019 (24.1.2020)

    Ein chinesisches Forscherteam identifiziert und bestimmt das neue Coronavirus.

  • Rita Jaafar, Sarah Aherfi, Nathalie Wurtz, Clio Grimaldier, Thuan Van Hoang, Philippe Colson, Didier Raoult, Bernard La Scola:
    Correlation Between 3790 Quantitative Polymerase Chain Reaction–Positives Samples and Positive Cell Cultures, Including 1941 Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2 Isolates (28.9.2020)

    Das Ergebnis des PCR-Tests hängt entscheidend von der Zykluszahl Ct ab.

  • Süddeutsche Zeitung: Positiv getestet, aber nicht ansteckend (7.10.2020)

    Das RKI, das all die falschen Testdaten sammelt und verbreitet, will die Zykluszahl, mit der die Labore arbeiten, gar nicht wissen und kennt sie auch nicht.

  • Allyson M Pollock, James Lancaster: Asymptomatic transmission of covid-19 (12.2020)

    Es ist unklar, inwieweit Menschen ohne Symptome SARS-CoV-2 übertragen. Der einzige Test für lebende Viren ist die Viruskultur. Der PCR-Test unterscheidet nicht zwischen aktiven und inaktiven Viren. Derzeit ist kein Test auf Infektion oder Infektiosität für den Routinegebrauch verfügbar. Eine Person, die positiv getestet wird, kann eine aktive Infektion mit Lebendvirus haben oder auch nicht und kann infektiös sein oder nicht. Die Beziehungen zwischen Viruslast, viraler Ausscheidung, Infektion, Infektiosität und Dauer der Infektiosität werden nicht gut verstanden. In einer kürzlich durchgeführten systematischen Übersichtsarbeit war keine Studie in der Lage, lebende Viren von symptomatischen Teilnehmern nach dem neunten Tag der Erkrankung zu kultivieren, trotz anhaltend hoher Viruslasten in PCR-Diagnosetests.

  • The New York Times: Your Coronavirus Test Is Positive. Maybe It Shouldn’t Be. (14.4.2021)

    Die Anzahl der Zyklen, die benötigt werden, um das Virus zu finden, wird nicht in die Ergebnisse aufgenommen, die den Ärzten und Coronavirus-Patienten zugeschickt werden, obwohl die Anzahl ihnen sagen könnte, wie infektiös die Patienten sind. In drei untersuchten Testdatensätzen, die die Zyklusschwellen enthielten, trugen bis zu 90% der Menschen, die positiv getestet waren, kaum irgendein Virus in sich.

  • CDC (USA):

    Generell ist es den Gesundheitsbehörden egal, bei welcher Zykluszahl ein positiver PCR-Test entstanden ist. Nachdem sich herausgestellt hatte, dass auch Geimpfte wieder infiziert werden können, wurde die Zykluszahl für diesen besonderen Personenkreis begrenzt auf einen Wert < 28. Das Labor muss der Gesundheitsbehörde die angewandte Zykluszahl mitteilen. Damit wird erreicht, dass die Infektionszahlen der geimpften Personen auf einem niedrigen Niveau bleiben. Es soll der Eindruck entstehen, Geimpfte würden kaum infiziert.

  • Harald Walach: Corona-Impfstoffe: Kosten und Nutzen – Nochmals nachdenken! (6.4.2021)

    Der Autor kritisiert die hohe Fehlerrate der Tests; Tests ohne medizinischen Grund sind deshalb sinnlos. Er schätzt, dass rund 0,05% der Bevölkerung (50 von 100.000) infiziert ist. Wegen der Fehlerquote des PCR-Tests bedeutet das: die Wahrscheinlichkeit, dass ein positiv Getesteter wirklich infiziert ist, liegt unter 1%. Es ist falsch anzunehmen, dass die meisten Test-Positiven krank werden oder gar sterben. Es folgen Ausführungen über den geringen Nutzen und die hohen Risiken der Impfung.

1.3 Herkunft des Virus

In der offiziellen Darstellung ist Covid-19 eine Zoonose, eine vom Tier zum Menschen übertragene Infektionskrankheit, ohne dass Menschen in die Übertragung eingreifen. Obwohl die Viren vieler Tiere analysiert worden sind und die Gensequenz des Virus bekannt ist, gibt es für den direkten tierischen Ursprung keinen Nachweis. Am ehesten werden Fledermäuse genannt, aber auch Gürteltiere und Frettchen werden erwähnt. Relativ eindeutig wird der geographische Ursprung bezeichnet: die Stadt Wuhan in der Provinz Hubei (Volksrepublik China); die Fledermäuse siedeln in einer Entfernung von über 1000 km. In Wuhan sind zufällig auch das Institut für Virologie und das erste Hochsicherheitslabor (Sicherheitsstufe 4, seit 2015) Chinas angesiedelt. In diesem Labor besteht die Berechtigung, infektiöse Viren gentechnisch zu erzeugen.

Im Januar 2020 entsteht der Verdacht, das Virus könne im Labor mit gentechnischen Methoden hergestellt worden sein, die Labor-These. Wissenschaftler in aller Welt sammeln Indizien. Einige Virologen, u.a. Prof. Dr. Christian Drosten (Lehrstuhlinhaber und Institutsdirektor an der Charité Berlin), versuchen, entsprechende Untersuchungen zu verhindern, indem sie vor Verschwörungstheorien warnen.

Vertreter der Zoonose-Theorie nennen als wichtigsten Beleg einen Brief von mehreren Wissenschaftlern (ohne Peer Review) an das Magazin Nature Medicine.

  • Kristian G. Andersen, Andrew Rambaut, W. Ian Lipkin, Edward C. Holmes & Robert F. Garry:
    The proximal origin of SARS-CoV-2 (17.3.2020)

    Zitat:
    Although the evidence shows that SARS-CoV-2 is not a purposefully manipulated virus, it is currently impossible to prove or disprove the other theories of its origin described here. However, since we observed all notable SARS-CoV-2 features, including the optimized RBD and polybasic cleavage site, in related coronaviruses in nature, we do not believe that any type of laboratory-based scenario is plausible. More scientific data could swing the balance of evidence to favor one hypothesis over another.

    Obwohl die Beweise zeigen, dass SARS-CoV-2 kein absichtlich manipuliertes Virus ist, ist es derzeit unmöglich, die anderen hier beschriebenen Theorien zu seiner Herkunft zu beweisen oder zu widerlegen. Da wir jedoch alle bemerkenswerten Eigenschaften von SARS-CoV-2, einschließlich der optimierten RBD und der polybasischen Spaltstelle bei verwandten Coronaviren in der Natur beobachtet haben, glauben wir nicht, dass irgendeine Art von laborbasiertem Szenario plausibel ist. Mehr wissenschaftliche Daten könnten das Gleichgewicht der Beweise zugunsten einer Hypothese gegenüber einer anderen verschieben.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Labor-These.

1.4 Die Pandemie

Am 11.3.2020 erklärt die WHO, dass durch das Virus SARS-CoV-2 eine Pandemie, eine weltweite Seuche, enstanden sei. Allerdings gibt es dazu erhebliche Fragezeichen:
  • Die WHO ist eigentlich als Zusammenschluss der Mitgliedsstaaten entstanden, um deren Interessen hinsichtlich der öffentlichen Gesundheit zu vertreten. Aber die WHO wird nur noch zu rund 20% von den Mitgliedsstaaten finanziert, im Übrigen von der Pharma-Industrie und Philantropen wie Bill Gates. Es gibt Grund zur Annahme, dass die Aussagen und Handlungen von denen bestimmt werden, die die WHO finanzieren. Gates verlangt, dass seine Beiträge gezielt nur für Impfungen verwendet werden.
  • Schon früher hatte die WHO die Welt alarmiert: in 2005 mit der Vogelgrippe, in 2009 mit der Schweinegrippe. Die gesundheitsschädlichen Auswirkungen der Viren waren aber sehr gering, so dass die Anzahl derjenigen, die durch die Viren gestorben sind, schließlich weder massenhafte Impfungen noch andere Maßnahmen rechtfertigte. Die Staaten bezahlten den Impfstoff-Herstellern viel Geld für Impfstoffe, die anschließend nicht verimpft, sondern entsorgt wurden. Das Ganze endete für die WHO mit einem Fiasko.
  • In der Pandemie spielt die Blockade unerwünschter Erkenntnisse und Meinungen eine wichtige Rolle. Es ist das erklärte Ziel der Impf-Industrie, dass alle Staaten der Erde eine möglichst große Impfstoffmenge abnehmen und sie verimpfen. Jede Veröffentlichung, wissenschafts- und fakten-basiert oder nicht, muss diesem Ziel dienen.
Weitere Informationen und Links:
  • Wann begann die Pandemie?
    • Giovanni Apolone, Emanuele Montomoli, Alessandro Manenti, Mattia Boeri, Federica Sabia, Inesa Hyseni, Livia Mazzini, Donata Martinuzzi, Laura Cantone, Gianluca Milanese, Stefano Sestini, Paola Suatoni, Alfonso Marchianò, Valentina Bollati, Gabriella Sozzi, Ugo Pastorino
      Unexpected detection of SARS-CoV-2 antibodies in the prepandemic period in Italy, auch hier, auf deutsch (11.11.2020)

      Als sich ab Februar 2020 SARS-CoV-2-Fälle in Italien häuften, begannen norditalienische Forscher, ältere Blutproben zu untersuchen und stellten fest, dass 111 Proben aus dem Zeitraum von September 2019 bis März 2020 Antikörper gegen das Virus SARS-CoV-2 enthielten, di erste am 3.9.2019. Die Menschen hatten sich infiziert, ohne jemals Covid-typische Symptome zu entwickeln.

  • Wann endet die Pandemie?
    • BBC: Covid: Masks and social distancing 'could last years' (21.3.2021)

      Mary Ramsay, eine führende britische Epidemiologin, hat prognostiziert, dass die Menschen möglicherweise mehrere Jahre lang Gesichtsschutz und sozialen Abstand akzeptieren müssen, bis wir zur Normalität zurückkehren. Vorher muss auch in anderen Ländern umfassend geimpft worden sein. Zum Schutz der Bevölkerung ist eine sorgfältige Überwachung erforderlich.

  • Die Johns Hopkins Universität leitet die Übung zur Vorbereitung auf eine Pandemie
    • Event 201 (10.2019)

      Mit dem Event 201 hat die WHO die Erklärung und Durchführung einer Pandemie wenige Wochen vor dem offiziellen Bekanntwerden des Coronavirus geübt. Die Video-Protokolle machen deutlich, dass die Beeinflussung der öffentlichen Meinung ein wichtiges Teilprojekt innerhalb der Medien sein würde. Freie Meinungsäußerung in den sozialen Medien könnte den gewünschten Pandemieverlauf gefährden (s.u. Segment 4); dem sollte durch die richtigen Informationen gegengesteuert werden.

    • Statement about nCoV and our pandemic exercise (1.2020)

      Es hatte Erstaunen ausgelöst, dass die Planer der Pandemie-Übung irgendwie geahnt hatten, dass es sich um Coronaviren handeln würde, die in China ausbrechen. Erklärung der Planer: sie wussten es nicht vorher, und sie wollten auch nichts vorhersagen.
      Kommentar: Naja.

    • Transcript von Segment 4 der Übung.
    • Domina Petric: The Event 201 (10.2019)

      Beschreibung der Pandemie-Übung und der handelnden Personen.

    • Kommentare auf Twitter
    • World Unlimited: The Corona Triumvirate - Xi Jinping, Klaus Schwab and Bill Gates, auf deutsch (4.6.2021)

      Ein Gedankenspiel zu Event 201: welche verborgene Strategie steckt eigentlich hinter der Pandemie und ihrer Übung? Eine Theorie.

  • Ressourcen- und Kapazitätsplanung in der Pandemie

    Erklärtes Ziel aller Freiheitseinschränkungen war es, die Überlastung der Gesundheitssysteme, etwa der Anzahl an Betten in Krankenhäusern und Intensivstationen, zu vermeiden. Was wurde getan, um dieses Ziel zu erreichen?

  • Die Schweinegrippen-Pandemie.
  • WHO erklärt COVID-19-Ausbruch zur Pandemie (12.3.2020)
  • Deutsche Bundesregierung, Koalitionsausschuss:
    Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken (6.2020)

    Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung steht. (Seite 14, Punkt 53)
    Seit Ende Dezember 2020 steht ein Impfstoff zur Verfügung. Aber die Pandemie endet nicht.

  • The Times of India:
    'For the next pandemic, we’ll have gigantic mRNA factories in India' (15.9.2021)

    Bill Gates zeigt mit diesem Zitat, dass er bereits die nächste Pandemie (nach dem Coronavirus) im Blick und in der strategischen Planung hat.

2. Das Immunsystem

Das Immunsystem ist eines der größten und komplexesten Organe unseres Organismus. Es hat die Aufgabe, uns vor Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten), Fremd- und Schadstoffen und vor Toxinen zu schützen. Krankhafte oder entartete Zellen, z.B. Krebszellen, müssen durch Nekrose (Zellen sterben durch schädigende Einflüsse ab) oder die Apoptose (programmierter Zelltod) beseitigt werden.

Ob es dem Immunsystem gelingt, ein Virus unschädlich zu machen, oder ob das Virus gewinnt, in die menschlichen Zellen eindringt und sich dort vermehrt, hängt ab von

  • der Anzahl der gleichzeitig eintreffenden Viren, der Viruslast, und
  • der Stärke des Immunsystems, um diesen Angriff abzuwehren.
In fast allen Fällen gelingt es dem Immunsystem, eine Infektion mit dem Virus abzuwehren; sie verursacht dann lediglich leichte oder gar keine Symptome. Die Immunität beruht auf mehreren Säulen:
  • Das angeborene, unspezifische Immunsystem tritt nach einer Infektion sehr schnell in Aktion. Bakterien oder Viren werden innerhalb weniger Stunden aufgespürt und zerstört. Die Ausbreitung von Keimen wird allerdings nur begrenzt verhindert.
    • Krankheitserreger werden an Haut und Schleimhäuten mechanisch oder chemisch blockiert.
    • Fresszellen (Phagozyten, Makrophagen, Monozyten) zerstören die Krankheitserreger, aber auch defekte Gewebe- und Abwehrzellen.
    • Zytokine, die Botenstoffe des Immunsystems, werden erzeugt und starten die spezifische Abwehr. Zu den Zytokinen zählen Interleukine, Interferone, Tumornekrosefaktoren und weitere Polypeptide oder Proteine.
    • Die weißen Blutkörperchen, die Leukozyten, bestreiten einen Großteil unserer Immunabwehr: die Granulozyten, die Lymphozyten und die Monozyten. Natürliche Killerzellen (NK-Zellen) sind Lymphozyten, die infizierte Zellen, Tumorzellen und durch Antikörper markierte Zellen vernichten. Als Nebenwirkung entsteht eine lokale Entzündung, Rötung, Schmerz, Fieber oder Eiter.
    • Thrombozyten (Blutplättchen) bewegen sich aktiv zu Entzündungsstellen im Körper hin und fangen dort Krankheitserreger wie Bakterien ein. Die dabei entstehenden Verbindungen aus einem Blutplättchen und mehreren Bakterien rufen dann wiederum Fresszellen auf den Plan, die die so gebundenen Erreger als Ganzes beseitigen. Auf diese Weise helfen sie dem Immunsystem. (Quelle: scinexx)
  • Das erworbene, adaptive, spezifische Immunsystem muss den Erreger (= Antigen) zunächst erkennen. Das dauert etwas, aber dann hat es eine größere Treffsicherheit. Und es kann sich Angreifer merken. Bei erneutem Kontakt mit einem bereits bekannten Erreger setzt die Abwehrreaktion dann rascher ein. Das adaptive Immunsystem besteht aus vielen verschiedenen Zelltypen, wovon hier eine kleine Auswahl genannt wird:
    • Antikörper erkennen das Virus anhand spezieller Eigenschaften, z.B. das Coronavirus am Spike-Protein, und fangen es ab. Einige Monate nach einer Infektion verringert sich die Zahl der Antikörper wieder bis unter die Nachweisgrenze.
    • Gedächtniszellen und Plasmazellen können sehr langlebig sein und dienen der Produktion von Antikörpern, wenn das bei erneuter Infektion notwendig ist.
    • Spezialisierte Zellen des Immunsystems, die Helfer-Lymphozyten und die Killer-Lymphozyten, erkennen die Zellen, in die das Virus eingedrungen ist, anhand der veränderten Stoffwechselprodukte der Zellen und töten sie. Die Lymphozyten haben ein Langzeitgedächtnis.
Das Immunsystem kann aus verschiedenen Gründen geschwächt sein. Eine sinnvolle Maßnahme zur Stärkung ist die optimale Versorgung mit Vitalstoffen.
  • Alfons Meyer:

    Anschauliche Beschreibung der Funktionsweise des Immunsystems und der verhängnisvollen Wirkung des Impfstoffs und der darin enthaltenen Gifte, speziell auf das Immunsystem eines Neugeborenen. Die natürliche, körpereigene Immunabwehr funktioniert wesentlich zuverlässiger als die Immunisierung durch Impfstoffe.

  • IQWiG: Das angeborene und das erworbene Immunsystem
  • Deutsche Gesellschaft für Immunologie e.V.: Die Zellen des Immunsystems
  • impf-info.de: Allgemeines über Impfen und Impfstoffe

    Info über das Immunsystem, mRNA-, Vektor- und Peptid-Impfstoffe und Viren.

  • Sucharit Bhakdi erklärt die Wirkungen der neuartigen Impfungen (3.8.2021)

    Bhakdi spricht anschaulich über das Immunsystem, über Antikörper (IgG, IgA, IgM) und über die Gefahren der Impfung: Blutgerinnsel, Gefäßschäden, Autoimmunraktionen. Antikörper werden auch gebildet, wenn die Infektion ohne Symptome verläuft.

  • Agnes Bonifacius, Sabine Tischer-Zimmermann, Anna C. Dragon, Daniel Gussarow, Alexander Vogel, Ulrike Krettek, Nina Gödecke, Mustafa Yilmaz, Anke R.M. Kraft, Marius M. Hoeper, Isabell Pink, Julius J. Schmidt, Yang Li, Tobias Welte, Britta Maecker-Kolhoff, Jörg Martens, Marc Moritz Berger, Corinna Lobenwein, Metodi V. Stankov, Markus Cornberg, Sascha David, Georg M.N. Behrens, Oliver Witzke, Rainer Blasczyk, Britta Eiz-Vesper:
    COVID-19 immune signatures reveal stable antiviral T cell function despite declining humoral responses, auch hier (9.2.2021)

    Sven Siebenand, Pharmazeutische Zeitung:
    So hilft früherer Kontakt mit harmlosen Coronaviren (10.3.2021)

    Die T-Zell-Immunität spielt eine wichtige Rolle für einen dauerhaften Schutz gegen SARS-CoV-2. Dabei helfen auch Gedächtniszellen, die der Körper als Antwort auf die Infektion mit anderen Coronaviren gebildet hat. Die T-Zell-Immunität bleibt nach Kontakt mit den Coronaviren unverändert erhalten, obwohl die Antikörper-Konzentration stark absinkt. Auch ein früherer Kontakt mit anderen, harmlosen Coronaviren unterstützt die Immunität.

  • Marta Galanti, Jeffrey Shaman:
    Direct observation of repeated infections with endemic coronaviruses, auch hier (4.2020)

    Es kommt vor, dass Menschen sich innerhalb eines Jahres erneut mit einem Corona-Virus infizieren, weil sie durch die vorherige Infektion keine Immunität erworben haben. Dann ist die angeborene Immunität besonders wichtig und die Entwicklung eines Impfstoffs wäre nutzlos. Diese Untersuchung wurde nicht mit SARS-CoV-2, sondern mit einem älteren Corona-Virus gemacht.

  • Jennifer M. Dan, Jose Mateus, Yu Kato, Kathryn M. Hastie, Caterina E. Faliti, Sydney I. Ramirez, April Frazier, Esther Dawen Yu, Alba Grifoni, Stephen A. Rawlings, Bjoern Peters, Florian Krammer, Viviana Simon, Erica Ollmann Saphire, Davey M. Smith, Daniela Weiskopf, Alessandro Sette, Shane Crotty:
    Immunological memory to SARS-CoV-2 assessed for greater than six months after infection, auch hier (12.2020)

    Gute Immunität durch Infektion: die meisten Studienteilnehmer hatten auch acht Monate nach der Infektion mit SARS-CoV-2 genügend Immunzellen, um das Virus abzuwehren und eine Erkrankung zu verhindern. Außer den Antikörpern, die in manchen Fällen nach der Impfung deutlich abnahmen, wurden die Gedächtnis-B-Zellen, CD4- und CD8-Zellen betrachtet. Die Mehrheit der Infizierten entwickelte milde Symptome und musste nicht in stationäre Behandlung. Alle haben sich wieder erholt.

  • Andreas Radbruch & Hyun-Dong Chang:
    A long-term perspective on immunity to COVID (14.6.2021)

    Die Immunität beruht auf (1) T-Zellen, die infizierte Zellen eliminieren, (2) neutralisierenden Antikörpern, die das Virus daran hindern, Zellen zu infizieren, und (3) T-Helfer-Zellen, die auf das Virus spezialisiert sind und die Immunantwort koordinieren. Langlebige Gedächtnis-Plasma-Zellen, die im Knochenmark Antikörper produzieren, sind das beste Kennzeichen andauernder Immunität. Die Infektion mit SARS-CoV-2 führt bei den meisten Menschen zu einer langfristigen Immunität. Für eine vergleichbare Immunität nach Impfung fehlen bisher die Daten.

  • Blaze Media (USA):
    Horowitz: Israeli government data shows natural immunity from infection much stronger than vaccine-induced immunity (14.7.2021)

    Sharyl Attkisson: Vaccination provides 'far less' protection than previous Covid infection (8.8.2021)

    Die Menschen sollen glauben, dass Immunität durch Impfungen stärker ist als die natürliche Immunität, und sie glauben es. Die Daten aus Israel zeigen das Gegenteil. Die neuen Infektionen entstehen überwiegend bei Menschen, die bisher nicht infiziert waren ‒ seien sie geimpft oder nicht geimpft. 7700 Infizierte wurden seit 1.5.2021 gezählt, 40 % davon vollständig geimpft und nur 1% waren früher schon einmal infiziert. Nur 72 von 835.792 früher infizierten Israelis (= 0,0086 %) haben sich erneut infiziert, hingegen über 3000 von 5.193.499 (= 0,0578%). Geimpfte haben ein 6,72-fach höheres Infektionsrisiko als früher Infizierte. Impfungen spielen keine Rolle bei der Eindämmung der Pandemie.

 

3. Vorsorge

Seit Beginn der Pandemie versucht die Politik, mit einer Serie von Gesetzen und Verordnungen, insbesondere mit dem Infektionsschutzgesetz, die Pandemie beherrschbar zu machen und deren Folgen für die Bevölkerung zu lindern. Trotz umfangreicher Beratung durch medizinische Sachverständige und Experten gibt es dafür ‒ außer der Hoffnung auf Rettung durch eine Impfung ‒ bisher keinen langfristig tragfähigen Plan. Das mag daran liegen, dass die Eigenschaften des Virus und dessen Wirkung im Körper nicht verstanden werden.

Warum schwanken die Inzidenzen so sehr zwischen Sommer und Winter?
Das ist für die Politik und ihre Berater das große Rätsel. Ist das Virus im Winter anders geschaltet, wie Bundesgesundheitsminister Spahn im Deutschlandfunk-Interview am 13.1.2021 vermutete? Ist es ein Erfolg der Pandemie-Politik, wenn die Inzidenz im Sommer deutlich sinkt? Wie viele Wellen wird es beim Sommer-Winter-Wechsel geben? Darauf mag niemand eine offizielle Antwort geben. Dabei ist des Rätsels Lösung ganz einfach: im Sommer haben die Menschen wegen der Sonnen-UV-Strahlung mehr Vitamin D im Blut und das Immunsystem ist deshalb besser gegen Infektionen wie Corona, Grippe, Erkältung usw. gewappnet. Dieser Zusammenhang ist durch viele Studien so sehr erhärtet, dass Wissenschaftler und Ärzte appellieren: Gebt den Menschen Vitamin D!
Natürlich hängt die Güte des Immunsystems noch von weiteren Faktoren ab.

Kann das Virus am Ende wieder verschwinden bzw. ausgerottet werden?
Nein. Alle verordneten Maßnahmen beschränken sich darauf, die weitere Ausbreitung zu verhindern. Das ist aber bisher bei keinem anderen Krankheitserreger der Atemwege, z.B. Influenza- und andere Coronaviren, dauerhaft gelungen, auch nicht durch die jährlichen Grippeimpfungen, sodass nicht erkennbar ist, warum das beim Virus SARS-CoV-2 gelingen sollte. Dieses Virus wird endemisch werden, das wird nicht weggehen, sagt Prof. Dr. Christian Drosten.

Wird das Virus im Außenbereich von Mensch zu Mensch übertragen?
Nein. Die Übertragung im Außenbereich hat praktisch keine Bedeutung für die Infektion.

Wird das Virus auch von Menschen ohne Symptome verbreitet?
Nein. Die angeblich mögliche asymptomatische Ausbreitung ist ein Trugschluss, der ausgenutzt wird, um Angst zu verbreiten und Einverständnis zu erreichen. Bisher gibt es keinen Nachweis, dass gesunde Menschen andere Menschen mittels Virusübertragung krank machen oder gar deren Krankenhausaufenthalt verursachen können. Nur Menschen, die erkennbar Symptome einer Atemwegsinfektion haben, stellen ein Gesundheitsrisiko für andere dar, denn eine effiziente Infektionsquelle muss eine hohe Viruslast produzieren. Bei hoher Viruslast wird das Immunsystem zurückschlagen, was immer zu Symptomen wie Fieber, Schmerzen, Abgeschlagenheit etc. führt. Auch geimpfte Personen können das Virus weitergeben.

Risiko für Tod oder schwere Erkrankung
Im Verlauf der Pandemie hat sich gezeigt, dass das Risiko einer schweren Erkrankung oder zu sterben sehr viel geringer ist, als ursprünglich bei Erklärung der Pandemie vermutet wurde.

Ioannidis hebt hervor, dass die Zahl der Infektionen weltweit erheblich größer ist als aus den veröffentlichten Zahlen hervorgeht; es gibt auch viele Infektionen ohne Symptome. Daraus ergibt sich, dass die Sterblichkeit nach Infektion deutlich niedriger ist, als vielfach behauptet oder vermutet wird. Zudem hängt die Sterblichkeit stark von den Vorerkrankungen und dem Alter ab. Die befürchtete Überlastung der Gesundheitssysteme ist überwiegend nicht eingetreten ‒ allenfalls da, wo deren Zustand schon vorher schlecht war.

 

3.1 Verordnete Maßnahmen

Sehen Sie sich auch den Abschnitt 6.1 Kritik an der Beurteilung der Virus-Infektion, am Corona-Krisenmanagement und den Maßnahmen der Regierung an.

3.1.1 Allgemein

Grafik aus nebenstehendem BeitragJe schärfer die staatlichen Maßnahmen, desto mehr Todesfälle (zum Beitrag).

Harald Walach:
Tiefe Fakten: 2. Geringe Effektivität nichtpharmakologischer oder politischer Maßnahmen
(auf der Webseite etwas nach unten scrollen)

Der Autor stellt Vergleiche zwischen Staaten, ihren Anti-Corona-Maßnahmen und den Corona-bedingten Todesfällen an. Der Zusammenhang zwischen der Stringenz staatlich verordneter Maßnahmen und der Zahl der Todesfälle wird analysiert. Gibt es einen Zusammenhang? Man erwartet einen Zusammenhang in dem Sinne, dass schärfere (stringentere) Maßnahmen mit einer Reduzierung der Todesfälle einhergehen. Dieser Zusammenhang wird nicht gefunden. Noch schlimmer: der gegenteilige Zusammenhang wird gefunden - je schärfer die Maßnahmen, desto mehr Todesfälle. Die Ergebnisse:

  • Offenkundig führt die Intensivierung der Maßnahmen nicht zu einer Abnahme von Todesfällen, wie man eigentlich erwarten würde, sondern zu einer Zunahme. Der Anstieg ist nicht drastisch (r = 0.28), aber hochsignifikant (p = .0002).
  • Politischer Lockdown ist keine Antwort auf infektiologische Probleme.
  • Warum operieren wir mit völlig sinnfreien Zahlen, wie Inzidenzen, bei denen es nicht um Erkrankung, sondern um einen fragilen Laborwert geht?

Durch Masken-, Abstands- und Hygieneregeln wurden die üblichen pathogenen Keime, die das Immunsystem problemlos bewältigt, vom Körper ferngehalten. Das schwächt das Immunsystem, besonders das von Kleinkindern, weil nun das Immunsystem-Training fehlt.

  • R. F. Savaris, G. Pumi, J. Dalzochio, and R. Kunst:
    Stay-at-home policy is a case of exception fallacy: an internet-based ecological study (5.3.2021)

    Mithilfe eines mathematischen Modells wurden Länder mit unterschiedlicher Lockdown-Strategie verglichen. Es wurde erkannt, dass der Aufenthalt zu Hause keine entscheidende Rolle bei der Verringerung der Virus-Übertragung und der Sterblichkeit spielt.

  • The Guardian: Covid distancing may have weakened children’s immune system, experts say (9.6.2021)

    Wissenschaftler befürchten, dass die Maßnahmen zur Bekämpfung von Covid-19 das Immunsystem von Kleinkindern geschwächt haben, die keine Resistenz gegen häufige Erreger aufbauen konnten, so dass sie verwundbar sind, wenn das Maskentragen und die soziale Distanzierung schließlich enden.

    Der Kontakt mit viralen Krankheitserregern findet ziemlich regelmäßig statt und führt zwar nicht immer zu einer Erkrankung, aber die Exposition hilft dem Immunsystem, sich gegen die Bedrohung zu wappnen, sollten die Erreger wieder auftauchen.

3.1.2 Der Mund-Nasen-Schutz, die Masken

Mit dem Mund-Nasen-Schutz, der Maske, sollen nicht Mund und Nase und auch nicht der Masken-Träger geschützt werden, sondern die anderen Menschen vor den Viren, die möglicherweise in den ausgeatmeten Aerosolen des Masken-Trägers enthalten sind, auch wenn er gar keine Covid-19-Symptome hat. Der Nutzen dieser Maßnahme (die Verhinderung von Erkrankungen in der allgemeinen Bevölkerung) ist nicht bewiesen, aber es gibt Hinweise auf Schadenswirkungen: Erschwerung der Atmung, Sauerstoffmangel, Kohlendioxid-Anreicherung, Ansammlung von Viren, Bakterien und Pilzen im Mund-Nasen-Bereich und in den Atemwegen. Das gilt besonders auch für das Coronavirus.

Hinzu kommen neurologische und psychische Wirkungen, besonders bei Kindern und Jugendlichen: Kopfschmerzen, Stress, Angstgefühle, Panikattacken und erschwerte Kommunikation; speziell die nonverbale Kommunikation (Mimik, Stimmungen usw.) ist eingeschränkt. Die Entstehung von zwischenmenschlicher Bindung, von Vertrauen und Zuwendung wird erschwert. Die langfristigen schädlichen Konsequenzen, die sich daraus für unsere Gesellschaft ergeben, sind bisher kaum abzuschätzen.

Bedenkt man, dass die Maskierung gesunder Menschen über lange Zeiträume eine neue Methode ist, so ist es erstaunlich, dass Politik, Medien und wissenschaftliche Zeitschriften innerhalb weniger Monate entschieden haben, dass die Wirksamkeit dieser Praxis nicht in Frage gestellt oder untersucht werden darf, und dass auch ihre negativen Auswirkungen nicht diskutiert werden dürfen.

  • Weltgesundheitsorganisation (WHO)
    Die WHO empfiehlt nicht das allgemeine Tragen von Masken in der Öffentlichkeit.
    • Dr. April Baller: Twitter-Nachricht (26.3.2020)

      Wenn Sie keine Atemwegssymptome wie Fieber, Husten oder eine laufende Nase haben, müssen Sie keine medizinische Maske tragen. Bei alleiniger Verwendung können Masken Ihnen ein falsches Gefühl des Schutzes vermitteln und bei unsachgemäßer Verwendung sogar eine Infektionsquelle sein.

    • Advice on the use of masks in the context of COVID-19 (5.6.2020)

      Masken können entweder zum Schutz von gesunden Personen getragen werden, um sich bei Kontakt mit einer infizierten Person zu schützen, oder sie werden getragen von einer infizierten Person, um die Weitergabe zu verhindern.

      Die gegenwärtig gültige Vorschrift ist nicht vorgesehen: dass gesunde Menschen eine Maske tragen, um andere gesunde Menschen vor einer Infektion zu bewahren.

  • Robert-Koch-Institut:
    Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum als weitere Komponente zur Reduktion der Übertragungen von COVID-19, pdf (14.4.2020)

    Das RKI empfiehlt ein generelles Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum .... Die schädlichen Nebenwirkungen der Mund-Nasen-Bedeckung werden nicht betrachtet und nicht gegenüber dem vermuteten Nutzen abgewogen.

  • Roger Chou, Tracy Dana, Rebecca Jungbauer, Chandler Weeks and Marian S. McDonagh:
    Masks for Prevention of Respiratory Virus Infections, Including SARS-CoV-2, in Health Care and Community Settings (6.2020)

    Die Evidenz für die Wirksamkeit von Masken zur Prävention von Atemwegsinfektionen ist im Gesundheitswesen stärker als in Gemeinschaftseinrichtungen. N95-Atemschutzmasken könnten das SARS-CoV-1-Risiko im Vergleich zu chirurgischen Masken im Gesundheitswesen verringern, aber die Anwendbarkeit auf SARS-CoV-2 ist ungewiss.

  • Ana V. Nikcevica and Marcantonio M. Spadab:
    The COVID-19 anxiety syndrome scale: Development and psychometric properties (7.2020)

    Die von Politik und Medien erzeugte Angst der Menschen wird wissenschaftlich ausgemessen. Beispielsweise werden obsessive Verhaltensweisen und das Sicherheitsbedürfnis verstärkt.

  • Ärzte für Aufklärung: Die Evidenzlage zu Mund-Nasen-Bedeckungen

    Aus einer Übersicht von zahlreichen Studien, auch Metastudien, ergibt sich aus keiner einzigen ein wissenschaftlicher Nachweis für einen Nutzen. Manche Studien zeigen die mangelhafte Wirkung der Masken auf, andere deren Nachteile: höheres Infektionsrisiko, Behinderung der Atmung bzw. Atemnot, Anstieg von CO2 im Blut, Sauerstoffmangel im Blut, Übersäuerung, Belastung von Herz, Lungenkreislauf- und Immunsystem. In einigen Studien beziehen sich die Einwände auch auf chirurgische Operationsmasken.

    Boris Reitschuster: Studie: Erhöhen Masken die Sterblichkeit? (12.2020)
  • Ines Kappstein: Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit, pdf (2020)

    Video der Autorin: Keine wissenschaftlichen Belege für eine Befürwortung der öffentlichen Masken (1.10.2020)

    Kritische Auseinandersetzung mit der Behauptung des RKI (s.o.), die Maske sei notwendig zum Schutz der Gesundheit der anderen Menschen.

  • Baruch Vainshelboim: Facemasks in the COVID-19 era: A health hypothesis (11.2020)

    Es gibt zwar keine wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit von Gesichtsmasken, aber negative physiologische, psychologische und gesundheitliche Auswirkungen sind bekannt. Gesichtsmasken haben ein gefährliches Sicherheits- und Wirksamkeitsprofil und sollten daher nicht verwendet werden. Der vorliegende Artikel fasst die wissenschaftliche Evidenz in Bezug auf das Tragen von Gesichtsmasken in der COVID-19-Ära umfassend zusammen und liefert damit aussagekräftige Informationen für die öffentliche Gesundheit und die Entscheidungsfindung.

  • Henning Bundgaard, Johan Skov Bundgaard, Daniel Emil Tadeusz Raaschou-Pedersen, Christian von Buchwald, Tobias Todsen, Jakob Boesgaard Norsk, Mia M. Pries-Heje, Christoffer Rasmus Vissing, Pernille B. Nielsen, Ulrik C. Winsløw, Kamille Fogh, Rasmus Hasselbalch, Jonas H. Kristensen, Anna Ringgaard, Mikkel Porsborg Andersen, Nicole Bakkegård Goecke, Ramona Trebbien, Kerstin Skovgaard, Thomas Benfield, Henrik Ullum, Christian Torp-Pedersen, Kasper Iversen:
    Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers, auch hier (11.2020)

    Das Tragen einer medizinische Masken reduziert die Infektionsrate unter den Maskenträgern nur um 0,3 %. Es wurde nicht bewertet, ob die Übertragung der Krankheit vom Träger der Maske an andere verhindert wird. Leider lassen sich aus den gewonnenen Daten aus verschiedenen Gründen (Daten fehlen oder sind inkonsistent, keine Verblindung usw.) keine brauchbaren Schlussfolgerungen ziehen. Gesundheitliche und soziale Schäden durch das Tragen der Maske wurden nicht betrachtet. Aus dieser Studie ergibt sich kein Nachweis des Nutzens der Maske.

  • Newsweek: Texas, Mississippi See Lowest COVID Cases in Almost a Year 1 Month After Lifting Mask Mandate (6.4.2021)

    Einen Monat, nachdem zwei US-Bundesstaaten die Maskenpflicht aufgehoben haben, ist dort die Anzahl der Infektionen besonders niedrig.

  • Elvis Genbo Xu, Zhiyong Jason Ren:
    Preventing masks from becoming the next plastic problem (28.2.2021)

    Weltweit werden jeden Monat 129 Milliarden Gesichtsmasken genutzt, das sind 3 Millionen pro Minute, und die meisten sind Einweggesichtsmasken aus Mikrofasern aus Kunststoff. (Zum Vergleich: weltweit werden pro Monat 43 Milliarden Plastikflaschen produziert und benutzt.) Wegen der unsachgemäßen Entsorgung von Masken ist es dringend notwendig, diese potenzielle Umweltbedrohung zu erkennen und zu verhindern, dass sie zum nächste Plastikproblem wird.

  • Mund-Nasen-Bedeckung (Maske) bei Kindern: mehr Schaden als Nutzen
  • Die Viren-Übertragung im Außenbereich ist extrem gering.

3.1.3 Lockdown

Lockdown: Das öffentliche Leben wird runtergefahren, Läden, Restaurants, Hotels, Schulen, Sportstätten und Veranstaltungsräume müssen schließen. Die Menschen werden angehalten, wenig in die Öffentlichkeit zu gehen und sich wenig mit anderen Menschen zu treffen, oder sie werden durch Ausgangssperren und weitere Vorschriften dazu gezwungen. Viele Menschen werden arbeitslos und (ver-)hungern.

 

3.2 Sinnvolle Maßnahmen

Es ist nicht möglich, die Ausbreitung des Virus und die Infektion der Menschen zu verhindern. Deshalb wäre es besser zu verhindern, dass der Mensch nach einer Infektion (schwer) erkrankt. Das ist Aufgabe des Immunsystems. Also sollte alle Anstrengung darauf gerichtet sein, das Immunsystem zu stärken. Leider wird dieser Punkt in der öffentlichen Pandemie-Kommunikation völlig ausgeblendet.

Es empfiehlt sich, auf eine gute Versorgung mit Vitamin C, Vitamin D und Zink zu achten. In den Newslettern von April und Juli 2020 wurden dazu vielfältige Hinweise gegeben; s. auch Vitamine gegen Covid-19.

 

4. Krankheit Covid-19

4.1 Risiko einer Erkrankung

In der Medizin glaubt man, dass die Impfung das Erkrankungsrisiko signifikant senkt und dass nicht Geimpfte ein deutlich höheres Erkrankungsrisiko haben. Dafür gibt es, bei Einbeziehung der Impfnebenwirkungen, keinen Nachweis. Aus Studien wird jedoch deutlich, welche Faktoren ‒ neben dem Alter ‒ das Risiko erhöhen: Rauchen, Fettleibigkeit, Diabetes, Umweltgiftbelastung, Mangel an Vitamin D, Zink und Glutathion.

Die Pandemie wurde am 11.3.2020 erklärt, weil befürchtet wurde, dass besonders viele Menschen sterben könnten, und um die Gesundheitssysteme der Staaten vor Überlastung zu schützen. Ob besonders viele Menschen sterben, wird erkennbar an der Übersterblichkeit. Sie war 2020 in Deutschland nur geringfügig erhöht.

Viel Verwirrung herrscht um die genaue Bedeutung bzw. Definition des Risikos. Wenn es um die Anzahl der Gestorbenen geht, unterscheidet man

  • die Infektions-Sterblichkeit (infection fatality rate, IFR) bezieht sich auf die Zahl der Infizierten,
  • die Erkrankungs-Sterblichkeit (case fatality rate, CFR) bezieht sich auf die Zahl der Erkrankten.
Da bei weitem nicht jeder Infizierte erkrankt, ist die CFR deutlich größer als die IFR (CFR > IFR). Die Beurteilung der statistischen Daten wird durch mehrere Punkte erschwert:
  • Neuerdings bezeichnen die Gesundheitsbehörden auch Infizierte, die nicht erkrankt sind, als Fall (englisch: case).
  • Die Gesamtzahl der Infizierten ist gar nicht bekannt und enthält Menschen, die nicht getestet sind und die keine oder milde Symptome haben. Bekannt ist nur die Zahl derjenigen, die positiv getestet sind. Hinzu kommt die Fragwürdigkeit des PCR-Tests. Ergebnis: Je weniger Infizierte, desto höher die IFR.
  • Wie werden Gestorbene eingeordnet, die Vorerkrankungen hatten, zumal kaum Obduktionen vorgenommen wurden, um die genaue Todesursache zu klären? Werden alle positiv Getesteten als Corona-Tote gezählt, erhöht sich die CFR entsprechend.
In der statistischen Auswertung gibt es also genug Spielraum für Fehldeutung und bewusste Manipulation. Zur statistischen Auswertung:
  • Shin Jie Yong: Clarifying the True Fatality Rate of Covid-19: Same as the Flu? (10.2020)

    Laut WHO beträgt die IFR für Grippe 0,1%. Laut CDC beträgt die CFR, die eigentlich viel größer sein müsste, auch nur 0,1%. Wie das? Die Betrachtung von IFR und CFR für das Coronavirus ist zu unsicher. Deutlicher ist die Übersterblichkeit, die hier für einige Länder dargestellt wird.

  • Bei der Statistik der Impfschäden werden andere Begriffsdefinitionen und Maßstäbe angewandt als bei der Statistik der Virus-Schäden. Zur Statistik der Impfschäden.

Kinder sind kaum gefährdet und gefährden andere Kinder und Erwachsene so gut wie nicht. Dennoch sollen sie (ab 12 Jahren) geimpft werden und es wird daran gearbeitet, auch jüngere Kinder zu impfen.

Einige Risiken geben bereits einen Hinweis auf sinnvolle Behandlungsmöglichkeiten.

4.2 Symptome, Therapie und Verlauf einer Erkrankung

Wenn das Virus nicht vom Immunsystem zerstört wird, dringt es über seine Spike-Proteine und den ACE2-Rezeptor der Zellen, die sich an vielen Stellen im Körper befinden, in die Zellen ein und vermehrt sich dort. Lunge, Herz, Adern-Venen-System, Gehirn und weitere Organe können geschädigt werden.

4.3 Corona bei Schwangeren

Bei Schwangeren ist das Risiko einer Erkrankung deutlich geringer als in der Allgemeinbevölkerung.

  • Ärzteblatt: COVID-19-Pandemie tangiert auch Schwangerschaft und Geburt (20.3.2020)

    Infizierte Schwangere haben einen deutlich günstigeren Krankheitsverlauf als allgemein üblich. Das bezieht sich auch auf den Verlauf der Schwangerschaft. Die Infektion wird nicht auf das Kind übertragen.

4.4 Corona bei Kindern

4.5 Immunität nach Infektion

Wer eine Infektion erlebt hat, ist danach nicht durch das angeborene Immunsystem, sondern auch durch das nocheffektivere erworbene Immunsystem geschützt.

  • Ziwei Li, Jing Liu, Hui Deng, Xuecheng Yang, Hua Wang, Xuemei Feng, Gennadiy Zelinskyy, Mirko Trilling, Kathrin Sutter, Mengji Lu, Ulf Dittmer, Baoju Wang, Dongliang Yang, Xin Zheng, Jia Liu:
    SARS-CoV-2-specific T cell memory is long-lasting in the majority of convalescent COVID-19 individuals (11.2020)

    Kommentar: Corona-Immunität: 8 Monate Sicherheit?
    Es mehren sich Hinweise, dass eine Infektion mit SARS-CoV-2 zu einer längerfristigen Immunität führt.

    SARS-CoV-2-spezifische Antikörper sind eher kurzlebig, während das Gedächtnis der T-Zellen nachhaltiger ist.

  • Isabel Schulien, Janine Kemming, Valerie Oberhardt, Katharina Wild, Lea M. Seidel, Saskia Killmer, Sagar, Franziska Daul, Marilyn Salvat Lago, Annegrit Decker, Hendrik Luxenburger, Benedikt Binder, Dominik Bettinger, Oezlem Sogukpinar, Siegbert Rieg, Marcus Panning, Daniela Huzly, Martin Schwemmle, Georg Kochs, Cornelius F. Waller, Alexandra Nieters, Daniel Duerschmied, Florian Emmerich, Henrik E. Mei, Axel Ronald Schulz, Sian Llewellyn-Lacey, David A. Price, Tobias Boettler, Bertram Bengsch, Robert Thimme, Maike Hofmann & Christoph Neumann-Haefelin:
    Characterization of pre-existing and induced SARS-CoV-2-specific CD8+ T cells (11.2020)
    Kommentar: Der Traum von der Immunität – und warum er berechtigt ist

    Nach einer Corona-Infektion, auch ohne ernsthafte Krankheitssymptome, bilden sich im Immunsystem T-Zellen, die mit grippe-ähnlichen Gedächtnis-CD8+-T-Zellen vergleichbar sind. Wer Covid-19 überstanden hat, könnte für Jahre immun sein. Antikörper sind hingegen nicht so lange nach der Infektion nachweisbar.

  • WHO: COVID-19 natural immunity (10.5.2021)

    Kommentar von Jeffrey Klausner und Noah Kojima:
    Op-Ed: Quit Ignoring Natural COVID Immunity (28.5.2021)
    Antikörpertests und der Nachweis einer früheren Infektion können mehr Menschen die Rückkehr zur Normalität ermöglichen.

    Epidemiologen schätzen, dass weltweit über 160 Millionen Menschen nach einer Covid-19-Erkrankung genesen sind. Nur sehr wenige von ihnen sind erneut daran erkrankt. Die Immunität, die durch eine Infektion erworben wird, schützt viele Menschen, auch ohne Impfstoffe.

  • Nabin K. Shrestha, Patrick C. Burke, Amy S. Nowacki, Paul Terpeluk, Steven M. Gordon:
    Necessity of COVID-19 vaccination in previously infected individuals (5.6.2021)

    Personen, die mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 infiziert waren, benötigen keine COVID-19-Impfung. Von 2579 Personen, die Corona-infiziert waren, wurden 47% geimpft und 53% nicht geimpft. Fast niemand von beiden Gruppen wurde später erneut infiziert.

 

5. Impfstoffe

Lesen Sie auch den Beitrag zu allen anderen Impfstoffen.

5.1 Impfstoff-Technologie

Bei der Entwicklung von Impfstoffen gegen das Corona-Virus geht man völlig neue Wege: die gentechnischen Impfstoffe. Mit der Gen-Technologie werden seit langem Krebsmedikamente entwickelt, z.B. bei den Firmen BioNTech (Deutschland, Mainz) und Moderna (USA), aber die vielen Nebenwirkungen der Medikamente sind ein Problem. Seit Ausbruch der Corona-Pandemie wird mit Hochdruck daran gearbeitet, die Gen-Technologie auf Impfstoffe anzuwenden, obwohl bei Impfstoffen viel weniger Nebenwirkungen akzeptabel sind als bei Krebsmedikamenten. Andererseits bietet die Gen-Technologie die Chance, die Zeit zwischen dem Auftreten eines neuen Virustyps und der Marktreife und Anwendung eines Impfstoffs zu verkürzen. Aus Sicht der Impfstoff-Hersteller hätte das mehrere Vorzüge:

  • Die Erfahrungen mit der Schweinegrippen-Pandemie haben gezeigt, dass im ungünstigen Fall die Pandemie beendet ist, bevor die mit hohem finanziellen Aufwand entwickelten und beschafften Impfstoffe verimpft sind.
  • Je länger die Impfung dauert, desto mehr Nebenwirkungen (schwere chronische Erkrankungen, Todesfälle) werden bekannt. Das verschlechtert die geschäftlichen Aussichten für diesen und weitere Impfstoffe.
  • Die Schweinegrippe zeigt auch: am Anfang einer Pandemie ist die Angst vor dem Virus vorherrschend, die durch die bekanntgegebenen Infektions- und Gestorbenen-Zahlen erzeugt wird. Die danach folgende öffentliche Diskussion kann jedoch dazu führen, dass die Risiken der Impfung höher bewertet werden als deren Nutzen. Das wäre geschäftsschädigend.
  • Offiziell wird das hohe Tempo der Impfstoffentwicklung damit begründet, dass das Virus extrem gefährlich sei, der Mensch keine Möglichkeit einer eigenen Virus-Abwehr habe und dass kein Medikament gegen Covid-19, die durch das Virus verursachte Krankheit, verfügbar sei.
Seit Dezember 2020 gibt es den ersten zugelassenenen Impfstoff gegen das Virus SARS-CoV-2. Wegen des hohen Zeitdrucks, der von der Politik gegenüber den Impfstoff-Entwicklungs-Firmen aufgebaut wird, wird die Prüfung verkürzt; es werden weniger Nebenwirkungen erkannt. Die Sicherheit der Impfstoffe hinsichtlich unerwünschter Nebenwirkungen ist noch geringer als bisher üblich. Allerdings wollen die Impfstoff-Hersteller die Haftung für ihre wenig getesteten Produkte nicht übernehmen. Die Bevölkerung wird gedrängt, sich impfen zu lassen.

Risiken der Gen-Impfstoffe

  • Autoimmunkrankheiten;
  • die erhöhte Entzündungsneigung kann zu neurologischen Schäden, Organversagen oder Krebs führen.
  • Das Risiko für eine Blutgerinnung oder Blutung ist erhöht; mögliche Folge: Schlaganfall, Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Ungewollte RNA-Fragmente können in ungewollte Proteine übersetzt werden, was vielfältige Gesundheitsschäden verursachen kann: hormonelle und neurologische Störungen, Unfruchtbarkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Im Fall von selbstreplizierenden mRNA-Impfstoffen, die virale Komponenten verwenden, könnte der Replikationsprozess und die Verbreitung von Viren im Körper des Geimpften außer Kontrolle geraten. Andererseits ermöglichen selbstreplizierende mRNA-Impfstoffe sehr kleine Impfdosen.

Fa. Moderna, Boston (USA), arbeitet an Impfstoffen gegen das Virus SARS-CoV-2, in denen die mRNA-Technik eingesetzt wird. Das Unternehmen wird von Bill Gates und der US-Regierung finanziell unterstützt. Für Investoren und die Börsenaufsicht erläutert das Unternehmen seine Strategie (11.2018).

Moderna versteht das menschliche Immunsystem als Betriebssystem, ähnlich einem PC-Betriebssystem wie Windows von Microsoft. Die Genetik bietet die Möglichkeit, das Immunsystem mit Hilfe der mRNA-Plattform umzuprogrammieren. Es werden mRNA-Sequenzen entwickelt, die die Körperzellen veranlassen, ein bestimmtes Protein zu produzieren (für ein Protein zu kodieren). Einmal in den Menschen injiziert, wird dieses Programm in seinen Körperzellen ausgeführt.

Aus der Sicht der Bio-Technologen bedeutet das, dass der Körper das Virus, das bisher in abgeschwächter Form Bestandteil des Impfstoffs war, jetzt selbst erzeugt; er benötigt nur die richtige Information, die er von der RNA des Impfstoffs erhält. Wenn es gelingen sollte, die genetischen Eigenschaften eines Menschen durch Programmierung erfolgreich und nebenwirkungsarm zu verändern, entstehen daraus extrem hohe Gewinnaussichten im Gesundheitssektor. Entsprechend hoch ist die Börsenwert-Steigerung der Unternehmen, die diese Technologie erforschen und weiterentwickeln.

Die Funktion der mRNA-Impfstoffe beruht darauf, dass

  • eine zentrale Funktion des Immunsystems, die Abwehr fremder RNA, mittels des Trägersystems abgeschaltet bzw. umgangen wird, denn das Immunsystem eines gesunden Menschen ist für die mRNA-Technologie ein Störfaktor, der verändert oder manipuliert werden muss;

  • gewünschte Funktionen des Immunsystems besonders aktiviert werden (Adjuvans-Eigenschaft) und dann auch überreagieren können,
  • Substanzen (LNP, PEG) eingesetzt werden, von denen nicht vollständig bekannt ist, wie das Immunsystem darauf reagiert (z.B. durch die Entstehung von Allergien) und wie lange sie im Körper verbleiben,
  • der Körper des Geimpften Spike-Proteine produziert, die akute und chronische Krankheiten verursachen können, u.a. im Adernsystem, im zentralen Nervensystem und in der Lunge.

mRNA-Impfstoffe werden als Gen-Therapie eingestuft. So steht es im Börsenprospekt von Moderna (Seite 70): Currently, mRNA is considered a gene therapy product by the FDA. (Derzeit wird mRNA von der FDA als Gentherapieprodukt betrachtet.) Das sieht man auch in der Wissenschaft (als pdf) so.

Die Impf-Industrie ist von mRNA als Impfstoff-Technologie so angetan, dass damit Impfstoffe gegen weitere Krankheiten entwickelt werden. Bei mehreren Unternehmen wird an einem Grippe-Impfstoff oder einer Kombination aus Grippe- und Covid-Impfstoff mit mRNA-Technologie gearbeitet, obwohl es für die mRNA-Impfstoffe gegen Covid noch keine gültige Zulassung gibt (Stand Juli 2021). S. dazu die Ankündigungen von Novavax vom 10.5.2021 und von Moderna vom 7.7.2021.

5.2 Impfstoff-Bestandteile

Schon immer gab es gesundheitsschädliche, giftige Bestandteile in Impfstoffen. Neu sind Lipid-Nanopartikeln (LNP) und Polyethylen­glykol (PEG).

  • Kommentar von Children's Health Defense:

    Components of mRNA Technology Could Lead to Significant Adverse Events in One or More of Our Clinical Trials, says Moderna (8.2020)

    Zitat daraus (übersetzt):

    Eine wichtige technische Herausforderung besteht darin, die sperrige RNA-Nutzlast der Impfstoffe in die Zellen zu bringen, ohne dass sie sich vor der Ankunft am Zielort zersetzt. Mit anderen Worten: mRNA-Impfstoffe funktionieren nicht ohne einen eingebauten Transportmechanismus, der es der mRNA ermöglicht, sich ihren Weg in das Zytoplasma einer Zelle zu bahnen. Die gewählte Lösung ist der Einsatz von trendigen biotechnologischen Trägersystemen mit Lipid-Nanopartikeln (LNP).

    LNPs kapseln die mRNA-Konstrukte ein, um sie vor Abbau zu schützen und die zelluläre Aufnahme zu fördern und zusätzlich das Immunsystem auf Touren zu bringen (eine Eigenschaft, die von Impfstoffwissenschaftlern zahm als inhärente Adjuvans-Eigenschaften der LNPs bezeichnet wird). Die LNP-Formulierungen in den drei Covid-19-Impfstoffen sind ebenfalls PEG-iliert, was bedeutet, dass die Impfstoff-Nanopartikel mit einem synthetischen, nicht abbaubaren und zunehmend umstrittenen Polymer namens Polyethylenglykol (PEG) beschichtet sind.

  • Qi Yang, Timothy M Jacobs, Justin D McCallen, Dominic T Moore, Justin T Huckaby, Jasmine N Edelstein, Samuel K Lai:
    Analysis of Pre-existing IgG and IgM Antibodies against Polyethylene Glycol (PEG) in the General Population (12.2016)

    Polyethylenglycol (PEG) ist ein Polymer-Kunststoff, gilt als ungiftig und wird als Wirkstoffträger in der Pharmazie, in der zellbiologischen Forschung und in Kosmetikprodukten eingesetzt. Die mRNA-Impfstoff-Nanopartikel werden damit beschichtet. In dieser Studie wird gezeigt, dass sich schon seit vielen Jahren PEG-spezifische Antikörper (die Immunglobuline IgG und IgM) in Menschen entwickelt haben, was bei Injektion von PEG mit dem Impfstoff zu gefährlichen Immunsystem-Reaktionen und Autoimmunkrankheiten führen könnte.

  • Jop de Vrieze:
    Suspicions grow that nanoparticles in Pfizer’s COVID-19 vaccine trigger rare allergic reactions (12.2020)

    Polyethylenglycol (PEG) und Lipid-Nanopartikel (LNP) sind Bestandteile der mRNA-Impfstoffe. Sie können allergische Reaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock auslösen. In den Tests wurde das nicht erkannt, denn Probanden mit Allergie-Vergangenheit wurden von den Tests ausgeschlossen. Von der Impfung werden sie nicht ausgeschlossen.

  • Deutsche Apotheker Zeitung: PEG und ihr allergenes Potenzial in Impfstoffen (9.2.2021)

    Biontech sieht nach dem aktuellen Wissensstand Polyethylenglykole (PEG) als das auslösende Agens für die teils schweren allergischen Reaktionen an.

  • Pharmazeutische Zeitung:
    PEG als ein Anaphylaxie-Auslöser nach Covid-Impfung bestätigt (9.4.2021)

    Nach Impfung mit der mRNA-Vakzine Comirnaty von Biontech/Pfizer können Anaphylaxien auftreten. Als Auslöser steht Polyethylenglykol (PEG) unter Verdacht. Das konnten britische Forscher nun in einem Fall bestätigen. Was bedeutet das für Allergiker?

 

5.4 Nutzen der Impfung

Durch die Impfung kann weder sichergestellt werden, dass das Virus nicht weitergegeben wird (sterile Immunität), noch, dass man durch das Virus nicht erkrankt (klinische Sterilität). Je jünger die Menschen sind, desto geringer ist das Infektions- und Erkrankungsrisiko. Für nicht geimpfte Kinder und Jugendliche besteht unter allen Altersgruppen die geringste Gefahr, an Covid-19 zu erkranken. Entsprechend gering ist der Nutzen einer Impfung.

Es ist unklar, wie Nutzen oder Erfolg einer Impfung im Einzelfall gemessen wird. Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde lehnt es ab, dass Antikörper zu diesem Zweck gemessen werden.

  • FDA: Antibody Testing Is Not Currently Recommended to Assess Immunity After COVID-19 Vaccination: FDA Safety Communication (19.5.2021)

    Die U.S. Food and Drug Administration (FDA) erinnert die Öffentlichkeit und die Leistungserbringer im Gesundheitswesen daran, dass die Ergebnisse der derzeit zugelassenen SARS-CoV-2-Antikörpertests nicht dazu verwendet werden sollten, den Grad der Immunität oder des Schutzes einer Person vor COVID-19 zu beurteilen, und zwar zu keinem Zeitpunkt und insbesondere nicht, nachdem die Person eine COVID-19-Impfung erhalten hat. Leider wird nicht gesagt, mit welcher Methode die Immunität gemessen werden soll.

5.4.1 Sterile Immunität

Sterile Immunität bedeutet, dass der Geimpfte das Virus nicht weitergibt und die weitere Verbreitung des Virus verhindert wird. Allerdings wurden die Impfstoffe daraufhin weder konzipiert noch getestet; Untersuchungen weisen darauf hin, dass die sterile Immunität nicht erreicht wird.
Ergebnis: Sterile Immunität beruht lediglich auf Wunschdenken und unbewiesenen Behauptungen.

Wenn es keine sterile Immunität gibt, ist die Herdenimmunität nicht erreichbar und es entstehen Virus-Mutanten. Der Körper des geimpften Menschen ist wie eine Schule für das Virus, das lernt, sich an veränderte Verhältnisse anzupassen. Das Virus wird mit seinen neuen Fähigkeiten auf andere Menschen übertragen. Wenn Impfstoffe ohne sterile Immunität an Millionen Menschen verimpft werden, könnte das zu einem Anstieg der Mutationshäufigkeit führen.

Trotz fehlender Fakten wird in der Öffentlichkeit mit dem Argument der (angeblich) sterilen Immunität ein erheblicher Druck gegen Impf-Skeptiker aufgebaut: die Impfung sei ein Akt der Solidarität gegenüber den Mitmenschen und geeignet, die Dauer der Pandemie zu verkürzen. Bundesgesundheitsminister Spahn spricht von der Pandemie der Ungeimpften. Auch wird diskutiert, dass sterile Immunität die Voraussetzung dafür sei, dass den Geimpften besondere Vorrechte ‒ Besuch von Läden und Veranstaltungen, Reisen ‒ eingeräumt werden. Aber das CDC räumt inzwischen ein: die Impfstoffe bieten keine sterile Immunität.

5.4.2 Klinische Immunität

Klinische Immunität bedeutet, dass der Geimpfte aufgrund der Wirkung des Impfstoffs auf das Immunsystem nicht an der Krankheit (Covid-19), gegen die er geimpft wurde, erkrankt oder dass die Erkrankung einen deutlich milderen Verlauf nimmt. Bisherige Erkenntnislage:
  • Es gibt Hinweise, dass der Krankheitsverlauf nach Impfung noch gravierender sein kann als ohne Impfung.
  • Die Immunität nach einer Infektion schützt jedenfalls bei weiteren Infektionen. Erneute Infektionen sind sehr selten.
Leider versuchen Politik, Medizin und Medien, den gegenteiligen Eindruck zu erwecken. Um die Menschen zum Impfen zu bewegen, wird verschwiegen, dass die erwünschte Wirkung nicht sicher ist. (Impfschäden werden überhaupt nicht diskutiert.) Weitere Infos und Studien:
  • Eine Impfung kann das Erkrankungsrisiko erhöhen statt verringern. Sehen Sie dazu die Beiträge zum Covid-19-Risiko und zur Virus-Interferenz.
  • Antikörper-abhängige Verstärkung (antibody-dependent enhancement, ADE)

    ADE wurde vor dem ersten Einsatz der Impfstoffe prognostiziert, ist allerdings bisher (Sept. 2021) nicht tatsächlich nachgewiesen.

    • Raphaël M. Zellweger, T. Anh Wartel, Florian Marks, Manki Song, and Jerome H. Kim:
      Vaccination against SARS-CoV-2 and disease enhancement ‒ knowns and unknowns (8.2020)

      Es ist möglich, dass der Impfstoff die Krankheit, die eigentlich verhindert werden soll, nicht verhindert, sondern verstärkt. In diesem Zusammenhang gibt es noch Wissenslücken. Dennoch sollte während der Impfstofftests die Sicherheit der Probanden oberste Priorität haben.

    • Wen Shi Lee, Adam K. Wheatley, Stephen J. Kent & Brandon J. DeKosky:
      Antibody-dependent enhancement and SARS-CoV-2 vaccines and therapies (9.2020)

      Die Entwicklung von antikörperbasierten Medikamente und Impfstoffe wird vorangetrieben. Allerdings könnten Antikörper gegen das Coronavirus die Krankheit COVID-19 durch Antikörper-abhängige Verstärkung (ADE) verschlimmern. Deshalb waren frühere Impfstoffstudien gescheitert. In dieser Studie werden die wichtigsten ADE-Mechanismen beschrieben.

    • Yushun Wan, Jian Shang, Shihui Sun, Wanbo Tai, Jing Chen, Qibin Geng, Lei He, Yuehong Chen, Jianming Wu, Zhengli Shi, Yusen Zhou, Lanying Du and Fang Li:
      Molecular Mechanism for Antibody-Dependent Enhancement of Coronavirus Entry (12.2019)

      Infektionsverstärkende Antikörper (ADE, antibody dependent enhancement) sind Antikörper, die an die Oberfläche von Viren binden, jedoch diese nicht neutralisieren, sondern das Eindringen des Virus in die Zelle erleichtern und damit die Ausbreitung und Vermehrung des Virus begünstigen. In dieser Studie wird der molekulare Mechanismus von ADE beschrieben, der auch für Coronaviren gilt.
      Ergebnis: im Fall von ADE sind Antikörper nicht geeignet, einen Virus-Angriff abzuwehren; die Antikörper erhöhen die Krankheitsgefahr.

  • Samuel A. Theuerkauf, Alexander Michels, Vanessa Riechert, Thorsten J. Maier, Egbert Flory, Klaus Cichutek, Christian J. Buchholz (alle Autoren gehören zum Paul-Ehrlich-Institut):
    Quantitative Assays Reveal Cell Fusion at Minimal Levels of SARS-CoV-2 Spike Protein and Fusion-from-Without (2.2021)

    Kommentare

    Wenn bei einer Corona-Infektion das Virus in die Zelle eindringt, besteht die Gefahr, dass durch die Spike-Proteine der Viren auch benachbarte Zellen verklebt oder zusammengeführt werden, so dass die Zellen schließlich zu einem Klumpen von bis zu hundert Zellen verbunden werden und dabei zugrunde gehen. Wodarg weist darauf hin, dass dieser Effekt nicht nur bei einer Covid-19-Erkrankung, sondern auch infolge einer Impfung passiert. Die zum Paul-Ehrlich-Institut gehörenden Autoren der Studie weisen jedoch nur auf die Gefährlichkeit der Spike-Proteine des Coronavirus hin, nicht auf die Gefährlichkeit der Spike-Proteine des Impfstoffs.

  • Die Idee einer Herdenimmunität setzt voraus, dass sich ‒ z.B. durch eine Impfung ‒ im Körper viele Antikörper bilden und dauerhaft bleiben. Das wird jedoch durch eine Impfung nicht zuverlässig erreicht.
  • Comment from J. Patrick Whelan MD PhD (8.12.2020)

    In dieser Mitteilung an die FDA wird darauf hingewiesen, dass die neuen Impfstoffe, auch die mRNA-Impfstoffe von Moderna und Pfizer, zwar eine Immunität gegen das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Virus erzeugen sollen. Aber das Spike-Protein, stamme es vom Virus oder vom mRNA-Impfstoff, dringt über den ACE2-Rezeptor in die Zelle ein, der sich an vielen Stellen im Körper befindet. Der Kinderarzt, der Kinder mit dem Multisystem-Entzündungssyndrom behandelt, befürchtet, die Impfstoffe könnten Schäden an den Blutgefäßen des Gehirns, des Herzens, der Leber und der Nieren verursachen. Er weist darauf hin, dass diese Möglichkeit in den Impfstoff-Sicherheitsstudien nicht bewertet wird.

    Hinweis: Bericht über einen Todesfall nach Impfung und Multisystem-Entzündung.
  • CDC (US-Gesundheitsbehörde):
  • Robert-Koch-Institut (RKI):
    Sollte der Impferfolg nach einer COVID-19-Impfung mittels Antikörperbestimmung überprüft werden? (8.2.2021)

    Sollte der Impferfolg nach einer COVID-19-Impfung mittels Antikörperbestimmung überprüft werden?
    Antwort:
    Die STIKO empfiehlt bei den COVID-19-Impfungen keine Prüfung des Impferfolgs, weder nach der 1. Impfstoffdosis noch nach der 2. Impfstoffdosis. Derzeit sind für Geimpfte keine serologischen Korrelate definiert, die als Surrogatmarker für bestehende Immunität geeignet wären, sodass kein Schwellenwert angegeben werden kann, ab dem ein sicherer Schutz angenommen wird. Zudem wird unabhängig vom Vorhandensein von Antikörpern nach Impfung eine zelluläre Immunität aufgebaut. Ob im weiteren Verlauf ein serologisches Korrelat für die Wirksamkeit definiert werden kann ist unsicher; auch bei anderen impfpräventablen Krankheiten (z.B. Pertussis) kann bisher kein sicheres serologisches Korrelat für Schutz angegeben werden.

    Es wird zwar behauptet, mit der Impfung solle eine Immunität durch Antikörper aufgebaut werden. Aber es ist egal, ob das zutrifft: vielleicht ja, vielleicht nein. Mit einem Antikörpertest kann/soll der Erfolg einer Impfung nicht getestet werden. Wie dann?

  • Brian J. Boyarsky, William A. Werbel, Robin K. Avery, Aaron A. R. Tobian, Allan B. Massie, Dorry L. Segev, Jacqueline M. Garonzik-Wang
    Immunogenicity of a Single Dose of SARS-CoV-2 Messenger RNA Vaccine in Solid Organ Transplant Recipients (3.2021)

    Empfänger einer Organtransplantation entwickeln keine oder kaum Antikörper nach der ersten mRNA-Impfung, ausgenommen einige jüngere Patienten, die keine immunsupprimierenden Medikamente erhielten.

  • Eamon O Murchu, Paula Byrne, Paul G. Carty, Cillian De Gascun, Mary Keogan, Michelle O’Neill, Patricia Harrington, and Máirín Ryan:
    Quantifying the risk of SARS-CoV-2 reinfection over time, auch hier (27.5.2021)

    Metastudie mit 615.777 Menschen, die einmal infiziert waren: wie viele von ihnen wurden erneut infiziert? Ergebnis: eine erneute Infektion ist ein seltenes Ereignis (0%-1,1%), und keine Studie berichtete über einen Anstieg des Reinfektionsrisikos im Laufe der Zeit. Die natürlich erworbene SARS-CoV-2-Immunität hält bis mindestens 10 Monate nach der Infektion an.

  • In Israel sind besonders viele Menschen geimpft. Sind die Geimpften vor erneuten Infektionen geschützt?
    • Arutz Sheva, Israel National News:
      Natural infection vs vaccination: Which gives more protection? (13.7.2021)

      Menschen, die eine Coronavirus-Infektion durchlebt haben, sind weitaus weniger anfällig für eine erneute Infektion als Menschen, die gegen COVID geimpft sind. Das ergibt sich aus den Zahlen, die dem israelischen Gesundheitsministerium vorgelegt wurden: seit Mai 2021 gab es 7.700 neue Infektionen, davon mehr als 3.000 (ca. 40%) Geimpfte und nur in 72 Fällen betraf es Menschen, die zuvor infiziert waren. Die Infektionsgefahr für Geimpfte ist 6,72 mal höher als für natürlich Infizierte.

    • Horowitz, Blaze media:
      Israeli government data shows natural immunity from infection much stronger than vaccine-induced immunity (14.7.2021)

      Wenn medizinische Experten reden, dann heißt es: nur die Impfung erzeugt Immunität. Fast alle Menschen glauben das. Neue Daten aus Israel, dem Epizetrum der Massen-Impfungs-Hysterie, zeigen das genaue Gegenteil.

    • The Times of Israel:
      Are recovered COVID patients more protected than the vaccinated? (12.7.2021)

      Unter Berufung auf vorläufige Daten berichtet Kanal 13, dass diejenigen, die sich von COVID-19 erholt haben, möglicherweise besser vor einer erneuten Infektion geschützt sind als diejenigen, die den Impfstoff erhalten haben.

    • Sivan Gazit, Roei Shlezinger, Galit Perez, Roni Lotan, Asaf Peretz, Amir Ben-Tov, Dani Cohen, Khitam Muhsen, Gabriel Chodick, Tal Patalon:
      Comparing SARS-CoV-2 natural immunity to vaccine-induced immunity: reinfections versus breakthrough infections (25.8.2021)

      Aus der Untersuchung der Krankenakten von knapp 800.000 Israelis ergibt sich, dass eine Infektion deutlich besser als eine Impfung vor dem Virus schützt:

      • Geimpfte haben ein halbes Jahr später ein 6- bis 13-mal höheres Risiko, sich zu infizieren, als ungeimpfte Personen, die zuvor mit dem Coronavirus infiziert waren.
      • Geimpfte haben ein 27-mal höheres Risiko, an symptomatischem COVID-19 zu erkranken.
      • Geimpfte haben ein 8-mal höheres Risiko für eine Krankenhauseinweisung.
    • s. auch statistische Daten aus Israel.
  • Statistik ergibt, dass der anaphylaktische Schock viel häufiger ist als offiziell gemeldet.

 

5.4.3 Impfung von Kindern

Kinder infizieren sich noch seltener als Erwachsene mit dem Coronavirus, erkranken seltener an Covid-19 und geben das Virus seltener an andere weiter. Sie profitieren von einer Impfung also deutlich weniger als Erwachsene. Warum also sollten sie geimpft werden?

  • s. auch Corona bei Kindern
    zur geringen Infektionsgefahr für Kinder und zur geringen Gefahr, die von Kindern ausgeht.
  • The Telegraph:
    Letting children catch Covid may be safer than giving them vaccine, say experts, auch hier (30.6.2021)

    Es könnte sicherer sein, Kinder mit Covid zu infizieren, als ihnen einen Impfstoff zu geben, sagen Experten

    Es könnte sicherer sein, dass Kinder sich mit Covid anstecken, als sie zu impfen, sagen Experten der britischen Impf-Kommission. Eine steigende Welle von Fällen könnte ein besserer Weg sein, um bei Teenagern eine Immunität aufzubauen, als sie den potenziellen Risiken einer Impfung auszusetzen.

  • Elia Abi-Jaoude, Peter Doshi, Claudina Michal-Teitelbaum:
    Covid-19 vaccines for children: hypothetical benefits to adults do not outweigh risks to children (13.7.2021)

    Entscheidend ist die Frage der Ethik: sollte die Gesellschaft Kinder durch die Impfung einem Risiko aussetzen, nicht um ihnen zu nützen, sondern um Erwachsene zu schützen? Aufgabe der Erwachsenen ist es, sich selbst zu schützen! Es gibt keinen Grund, Kinder gegen Covid-19 zu impfen - die große Mehrheit hat kaum einen Nutzen davon, und es ist ethisch fragwürdig, einen hypothetischen Schutz von Erwachsenen zu verfolgen, während man Kinder bekannten und unbekannten Risiken aussetzt.

  • FDA Approves First Oral Blood Thinning Medication for Children (21.6.2021)

    Impfstoffe können eine Venen-Thrombose verursachen. Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat das Medikament Pradaxa zur Behandlung (auch vorbeugend) einer Venen-Thrombose bei Kindern im Alter von 3 Monaten bis unter 12 Jahren zugelassen.

    Kommentar
    So entsteht ein doppelter Nutzen für die Pharma-Konzerne: hohe Einnahmen werden nicht nur mit Impfstoffen für Kinder erzielt, die keine Impfung benötigen, sondern auch mit Medikamenten gegen die Nebenwirkungen der Impfstoffe.

  • RKI und Stiko empfehlen die Impfung der Kinder (12 bis 17 Jahre)
    • Robert-Koch-Institut (RKI):
      • Mitteilung der STIKO zur Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche (16.8.2021)
      • Epidemiologisches Bulletin 33/2021 (19.8.2021)

        Das RKI empfiehlt auch die Impfung von Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren, speziell die mit Vorerkrankungen. Für welche Vorerkrankung wurde das vor der Zulassung geprüft? Die Empfehlung wird u.a. damit begründet, dass Kinder einem besonderen psychosozialen Druck ausgesetzt seien, also Gruppenzwängen, die zur Isolation führen könnten.

        Kommentar:
        Wenn die Impf-Propaganda zu psychosozialen Zwängen führt, wäre es eigentlich besser, die Propaganda zu beenden statt die Kinder unnötigen Gefahren durch eine überflüssige Impfung auszusetzen.

    • Tagesschau:
      Anja Martini, ARD Wissenschaftsredaktion, mit Details zur STIKO-Empfehlung für Impfungen von 12-17-Jährigen (16.8.2021)

      Nach einer Studie aus den USA mit 10 Millionen Kindern ergibt sich: weniger als 1% der Kinder braucht nach der Impfung eine medizinische Behandlung, 0,04% der Kinder (d.h. ca. 4000 Kinder) wurden ins Krankenhaus eingeliefert.

    • Spiegel Online: Stiko empfiehlt Coronaimpfung für 12- bis 17-Jährige (16.8.2021)

      In seltenen Einzelfällen seien Herzmuskelentzündungen aufgetreten, vor allem bei jungen, männlichen Geimpften. Diese müssten als Impfnebenwirkungen gewertet werden. In der Mehrzahl der Fälle seien die Patienten ins Krankenhaus gekommen, hätten dort jedoch einen unkomplizierten Verlauf gehabt.

 

5.5 Test, Zulassung, Produktion

5.5.1 Gesundheitsbehörden, Zulassung

5.5.2 Impfstoffe

Es wurden 2 Typen von Impfstoffen zugelassen

5.5.2.1 Comirnaty, der mRNA-Impfstoff BNT162b2 (Tozinameran) von BioNTech / Pfizer
Der Pharma-Konzern Pfizer ist durch besonders kriminelle Aktivitäten aufgefallen. Infos zum Impfstoff:
  • PharmaWiki: Tozinameran
  • Pfizer: A Phase 1/2, Placebo-Controlled, Randomized, Observer-blind, Dose-findings Study to describe the Safety, Tolerability, Immunogenicity, and potential Efficacy of SARS-CoV-2 RNA Vaccine Candidates against Covid-19 in healthy Adults, auch hier, mit Anhang (4.2020)

    Kommentar: Impfstoff-Zulassungsprotokoll beschreibt lebensbedrohliche Nebenwirkungen (1.2021)

    Konzept der Impfstoff-Tests (Phase 1 und 2) des Impfstoff-Herstellers Pfizer.
  • Mark J. Mulligan, Kirsten E. Lyke, Nicholas Kitchin, Judith Absalon, Alejandra Gurtman, Stephen Lockhart, Kathleen Neuzil, Vanessa Raabe, Ruth Bailey, Kena A. Swanson, Ping Li, Kenneth Koury, Warren Kalina, David Cooper, Camila Fontes-Garfias, Pei-Yong Shi, Özlem Türeci, Kristin R. Tompkins, Edward E. Walsh, Robert Frenck, Ann R. Falsey, Philip R. Dormitzer, William C. Gruber, Ugur Sahin & Kathrin U. Jansen:
    BioNTech/Pfizer: Phase I/II study of COVID-19 RNA vaccine BNT162b1 in adults, auch hier (8.2020)

    Ergebnisprotokoll der Impfstoff-Tests (Phase 1 und 2) des Impfstoff-Herstellers Pfizer.

  • Fernando P. Polack, Stephen J. Thomas, Nicholas Kitchin, Judith Absalon, Alejandra Gurtman, Stephen Lockhart, John L. Perez, Gonzalo Pérez Marc, Edson D. Moreira, Cristiano Zerbini, Ruth Bailey, Kena A. Swanson, Satrajit Roychoudhury, Kenneth Koury, Ping Li, Warren V. Kalina, David Cooper, Robert W. Frenck, Jr., Laura L. Hammitt, Özlem Türeci, Haylene Nell, Axel Schaefer, Serhat Ünal, Dina B. Tresnan, Susan Mather, Philip R. Dormitzer, Ugur Sahin, Kathrin U. Jansen, and William C. Gruber for the C4591001 Clinical Trial Group:
    BioNTech and Pfizer: Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA Covid-19 Vaccine (12.2020)

    Ergebnisprotokoll der Impfstoff-Tests (Phase 3) des Impfstoff-Herstellers Pfizer.

    Kommentar: Bei fast allen Geimpften Reaktionen an der Injektionsstelle

  • European Medicines Agency (EMA): Comirnaty

    Infos der zuständigen EU-Behörde über den Impfstoff und dessen Zulassung.

  • Pfizer/BioNTech: Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels (7.2021)

    Vielfältige Informationen des Herstellers, ähnlich dem Beipackzettel, auch über die besonderen Zulassungsbedingungen.

  • BioNTech: Medical Information (2.2021)

    Der Impfstoff-Entwickler erläutert auf Nachfrage, welche Patientengruppen wegen gesundheitlicher Risiken von den Tests ausgeschlossen wurden: Patienten, die früher schwere Nebenwirkungen auf einen Impfstoff hatten oder eine Allergie auf einen Bestandteil dieses Impfstoffs aufweisen, sowie Patienten, die Immunsuppressiva erhalten, Kortikosteroide einnehmen oder die eine Blutgerinnungserkrankung haben, weshalb eine intramuskuläre Impfung nicht zulässig ist. Ältere Personen mit Bluthochdruck, Diabetes, chronischer Lungenerkrankung, Asthma, chronischer Leber- oder Nierenerkrankung waren ebenfalls nicht zugelassen.
    Menschen mit solchen Erkrankungen sollten sich nicht impfen lassen! Politisches Ziel ist allerdings die vorrangige Impfung von Risikogruppen.

  • Elisabeth Mahase:
    Covid-19: Vaccine candidate may be more than 90% effective, interim results indicate (9.11.2020)

    Kommentar von Allan S. Cunningham:
    Die relative Risiko-Reduktion beträgt zwar 90%, aber die absolute Risiko-Reduktion beträgt nur 0,4%. Um einen einzigen Covid-Fall zu verhindern, müssen 256 Personen geimpft werden; 255 von ihnen haben keinen Nutzen, müssen aber die Nebenwirkungen tragen, z.B. die Antikörper-abhängige Verstärkung (ADE).

    Leider gibt es bisher vom Impfstoff-Hersteller nur Presseveröffentlichungen, aber keine geprüften Daten.

  • FDA Briefing Document ‒ Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine (12.2020)

    Dokument von BioNTech/Pfizer, das der US-Gesundheitsbehörde FDA für die Notfallzulassung des Impfstoffs vorgelegt wurde.

  • IQWiG: Der Impfstoff Comirnaty (BNT162b2, Biontech / Pfizer)
  • WHO: Background document on the mRNA vaccine BNT162b2 (Pfizer-BioNTech) against COVID-19 (14.1.2021)

    Impfstoff-Eigenschaften, Zulassungstests zu den Phasen 1-3, Wirksamkeit, Sicherheit, Nebenwirkungen, Risikogruppen

  • How Pfizer tried to bully Argentina and Brazil in exchange for vaccines (24.2.2021)

    Pfizer übt Druck auf Parlament und Regierung in südamerikanischen Staaten aus, damit die Staaten und nicht Pfizer für Impfschäden haften. Reiche Staaten (USA, EU) zahlen frühzeitig hohe Summen an das Unternehmen, um die Impfstoff-Entwicklung zu unterstützen.

  • Did Pfizer Fail to Perform industry Standard Animal Testing Prior to Initiation of mRNA Clinical Trials? (28.5.2021)

    Hat Pfizer es versäumt, vor Beginn der klinischen mRNA-Studien branchenübliche Tierversuche durchzuführen? In Tierversuchen wurde gezeigt, dass der mRNA-basierte Impfstoff von Pfizer nicht an der Injektionsstelle verbleibt, sondern sich nach der Injektion weit zu verteilen scheint. Präklinische Studien zeigen, dass sich der aktive Teil des Impfstoffs (mRNA-Lipid-Nanopartikel), die das Spike-Protein produzieren, im ganzen Körper ausbreitet und sich dann in verschiedenen Organen konzentriert, darunter in den Eierstöcken und der Milz.

  • Impfstoff-Kauf- und Lieferverträge

    Diese Verträge, die vermutlich ähnlich auch zwischen anderen Pharma-Konzernen und anderen Regierungen abgeschlossen wurden, zeigen: bei den Impfstoffen gibt es signifikante Risiken und Unsicherheiten und noch unbekannte Langzeiteffekte. Ein Lieferverzug führt nicht zu Vertragsstrafen und entbindet nicht von der Abnahmeverpflichtung. Der Liefervertrag gilt auch für den Fall, dass eine gute Therapie gegen Covid-19 entwickelt wird. Der Käufer trägt alle Risiken, auch das Risiko von Klagen impfgeschädigter Patienten. Dem Verkäufer sind die Einnahmen in jedem Fall sicher.

    In der Kommunikation zwischen Regierung und Bevölkerung sind die Impfstoffe jedoch völlig sicher. Beschäftigt die Regierung Hellseher?

5.5.2.2 Impfstoff mRNA-1273 (Spikevax) von Moderna
  • Lavishly funded Moderna hits safety problems in bold bid to revolutionize medicine (10.2017)

    Moderna stößt auf Sicherheitsprobleme in dem kühnen Versuch, die Medizin zu revolutionieren.

  • IQWiG: Der Impfstoff mRNA-1273 (Moderna)
  • Lisa A. Jackson, Evan J. Anderson, Nadine G. Rouphael, Paul C. Roberts, Mamodikoe Makhene, Rhea N. Coler, Michele P. McCullough, James D. Chappell, Mark R. Denison, Laura J. Stevens, Andrea J. Pruijssers, Adrian McDermott, Britta Flach, Nicole A. Doria-Rose, Kizzmekia S. Corbett, Kaitlyn M. Morabito, Sijy O’Dell, Stephen D. Schmidt, Phillip A. Swanson, Marcelino Padilla, John R. Mascola, Kathleen M. Neuzil, Hamilton Bennett, Wellington Sun, Etza Peters, Mat Makowski, Jim Albert, Kaitlyn Cross, Wendy Buchanan, Rhonda Pikaart-Tautges, Julie E. Ledgerwood, Barney S. Graham, and John H. Beigel:
    An mRNA Vaccine against SARS-CoV-2 — Preliminary Report (7.2020)

    Kommentar: Corona-Gen-Impfstoff: Bis zu 100 % Nebenwirkungen! Hersteller startet schon mal die Produktion von bis zu 1 Mrd. Dosen!

    Der mRNA-1273-Impfstoff von Moderna erzeugt bei allen Teilnehmern Antikörper gegen das Virus SARS-CoV-2, und es gibt keine besonderen Sicherheitsbedenken. Es werden allerdings viele, auch schwere Nebenwirkungen berichtet. Chronische Nebenwirkungen, z.B. Autoimmunkrankheiten oder Krebs, sind für die Autoren dieser Studie offenbar nicht interessant; es wird weder eine Beobachtung noch eine Prognose mitgeteilt.
  • Lindsey R. Baden, Hana M. El Sahly, Brandon Essink, Karen Kotloff, Sharon Frey, Rick Novak, David Diemert, Stephen A. Spector, Nadine Rouphael, C. Buddy Creech, John McGettigan, Shishir Khetan, Nathan Segall, Joel Solis, Adam Brosz, Carlos Fierro, Howard Schwartz, Kathleen Neuzil, Larry Corey, Peter Gilbert, Holly Janes, Dean Follmann, Mary Marovich, John Mascola, Laura Polakowski, Julie Ledgerwood, Barney S. Graham, Hamilton Bennett, Rolando Pajon, Conor Knightly, Brett Leav, Weiping Deng, Honghong Zhou, Shu Han, Melanie Ivarsson, Jacqueline Miller, and Tal Zaks for the COVE Study Group:
    Moderna: Efficacy and Safety of the mRNA-1273 SARS-CoV-2 Vaccine (12.2020)

    Ergebnisprotokoll der Impfstoff-Tests (Phase 3).

  • European Medicines Agency (EMA): Spikevax (previously COVID-19 Vaccine Moderna)

    Infos der zuständigen EU-Behörde über den Impfstoff und dessen Zulassung.

  • Daniela Hüttemann, Pharmazeutische Zeitung:
    Verunreinigung in Moderna-Impfstoff waren Stahlpartikel (7.9.2021)

    Da der Impfstoff im Produktionsprozess verunreinigt wurde, starben in Japan zwei Menschen nach der Impfung.

5.5.2.3 Impfstoff AZD1222 (auch ChAdOx1 nCoV-19 oder Vaxzevria) von AstraZeneca und Vaccitech

Es handelt sich um einen Vektorimpfstoff, der auf einem nicht vermehrungsfähigen Schimpansen-Adenovirus basiert, in dessen Genom der Bauplan für das Spike-Protein von SARS-CoV-2 eingefügt wurde. Der Impfstoff ist seit Ende Januar 2021 in der EU für Erwachsene ab 18 Jahre ohne obere Altersbegrenzung bedingt zugelassen.

Als Ergebnis einer Impfung werden im Körper Spike-Proteine produziert ‒ allerdings auch im Endothel, den Blutgefäß-Innenwänden. Kommen sie dort mit Blutplättchen und deren ACE2-Rezeptoren in Berührung, dann entsteht Blutgerinnung (Thrombose) bis hin zur Überlastung des Gerinnungssystems, was wiederum einen Mangel an Thrombozyten zur Folge hat. Deshalb treten als Nebenwirkung der Impfung sowohl Fälle von Thrombose als auch von Thombozytopenie auf, letzteres ein Mangel an Thrombozyten (Blutplättchen) im Blut mit der Gefahr von inneren und äußeren Blutungen. Siehe dazu Wie COVID-Impfstoffe Blutgerinnsel und mehr verursachen können.

Thrombozyten sind wichtig für die Blutgerinnung, da sie sich bei der Verletzung eines Blutgefäßes dort sammeln, sodass die Verletzung verschlossen wird. Zusätzlich setzen sie dabei gerinnungsfördernde Stoffe frei.

Hinweis: Generell ist es Aufgabe des körpereigenen Heparin, die Blutgerinnung zu blockieren. Die Wirkung des AstraZeneca-Impfstoffs ähnelt in manchen Fällen einer durch Heparin verursachten Thombozytopenie (heparin-induced thrombocytopenia, HIT).

5.5.2.4 Impfstoff von Johnson & Johnson

5.5.3 Kritik an den Test-Methoden und -Daten

  • Jeanne Lenzer: Covid-19: Should vaccine trials be unblinded? (12.2020)

    Die FDA schlägt vor, dass diejenigen Test-Teilnehmer, die nur ein Placebo erhalten haben, nachträglich geimpft werden sollen ‒ aus ethischen Gründen. Allerdings wird die nachträgliche Aufhebung der Verblindung und der Verlust an Datenvergleichs-Möglichkeit kritisch gesehen. Das ist bedeutsam, da die Impfstoffe nur eine vorläufige Notfall-Zulassung erhalten haben und deshalb die Beobachtung der Studienteilnehmer noch 2 Jahre nach der Zulassung wichtig wäre.

  • relative und absolute Risiko-Reduktion
  • Claus Rinner: Understanding Risk - Ordered Weighted Averaging and Relative vs Absolute Risk Reduction (13.12.2020)

    Die Impfstoffhersteller täuschen eine hohe Wirksamkeit Ihrer Impfstoffe vor. Tatsächlich wird das Risiko, an Covid-19 zu erkranken, durch die Impfung um weniger als 1 % reduziert; s. dazu auch den folgenden Beitrag von Peter Doshi.

  • Peter Doshi:
    Pfizer and Moderna's 95% effective vaccines ‒ we need more details and the raw data (4.1.2021)

    Neue Bedenken über die berichteten Wirksamkeitsergebnisse der COVID-19-Impfstoffstudien

    Die verkündete Wirksamkeit des BioNTech/Pfizer-Impfstoffs von 95 % (relative Risiko-Reduktion) beruht darauf, dass 170 von 43.500 Probanden an Covid-19 erkrankten (PCR-Test positiv); 8 geimpfte und 162 nicht geimpfte. Allerdings beträgt die Wahrscheinlichkeit, durch eine Impfung vor einer Covid-19-Infektion geschützt zu sein (absolute Risiko-Reduktion), lediglich 0,71 %. Oder, anders ausgedrückt: es müssen mindesten 141 Personen geimpft werden, damit eine Person geschützt wird; auch die 140 Personen, denen die Impfung nichts nützt, müssen die Nebenwirkungen des Impfstoffs hinnehmen.

    Weitere Kritik: es gab 20-mal so viele Covid-19-ähnliche Erkrankungen mit negativem PCR-Test, die nicht in die Wirksamkeitsrechnung einbezogen wurden ‒ was war mit denen? Würden diese Erkrankten in die Rechnung einbezogen, ergäbe sich nur noch eine relative Risiko-Reduktion von 19 % statt 95 %. Es gibt weitere offene Fragen, die sich nicht beantworten lassen, weil der Impfstoffhersteller die Ergebnis-Rohdaten nicht herausgibt.

    Ergänzung von Peter Doshi:
    Clarification: Pfizer and Moderna’s “95% effective” vaccines—we need more details and the raw data (5.2.2021)

  • Spiegel Online: Moderna-Impfstoff offenbar bis zu 100 Prozent wirksam bei 12- bis 17-Jährigen (25.5.2021)

    Es klingt wie ein Zahlentrick: von 3732 Testteilnehmern erkranken 4 nicht-geimpfte Jugendliche und kein Geimpfter. Das ergibt eine relative Risiko-Reduktion von 100%.

    Kommentar:
    Die Zahlen sind viel zu niedrig für eine gültige statistische Aussage. Das wird auch deutlich an der absoluten Risiko-Reduktion: die beträgt nur 0,16 %. Anders ausgedrückt: 622 Jugendliche müssen sich impfen lassen, damit einer von ihnen nicht erkrankt; die anderen 621 würden auch ohne Impfung nicht erkranken. Und alle 622 Jugendlichen haben die Nebenwirkungen zu tragen.

5.6 Nebenwirkungen, Impfschäden

Corona-Impfstoffe enthalten wie alle Impfstoffe Gifte, Allergene und andere problematische Stoffe und sie produzieren das Spike-Protein, das das Coronavirus so gefährlich macht. Deshalb ist mit unerwünschten Nebenwirkungen zu rechnen.

5.6.1 Statistik

Es geht um Statistiken zu Gesundheitsschaden und Tod nach einer Covid-19-Impfung. Die Impfungen begannen Ende Dezember 2020.

Wenn das statistische Ergebnis von Labordiagnostik eine sinnvolle Aussage machen soll, dann muss es feste Regeln geben, nach denen die Laboruntersuchungen gemacht werden und wann ein Einzelfall in eine Statistik aufgenommen wird. Ohne solche festen Regeln werden Äpfel und Birnen vermischt und ggf. verwechselt. Laboruntersuchungen werden üblicherweise nur an kranken Menschen gemacht, während der Corona-Pandemie aber massenhaft an gesunden Menschen bei Verdacht auf eine Infektion. Leider sind diese Tests sehr fehleranfällig. Geimpfte gelten als geschützt vor erneuter Infektion, obwohl sich immer mehr das Gegenteil zeigt, und werden deshalb kaum getestet, solange sie nicht krank sind. Bei den Statistiken der Gesundheitsbehörden entsteht eine Grauzone:

  • bei Todesfällen im Zusammenhang mit dem Virus bleibt die tatsächliche Ursache im Dunkeln. Die Medien melden Zahlen von Menschen, die an oder mit dem Virus gestorben sind. Warum werden alle in die Corona-Todes-Statistik aufgenommen? Viele Gestorbene hatten Vorerkrankungen, die den Tod vielleicht eher verursacht haben als das Virus.

    Soll die Virus-Statistik besonders hohe Zahlen aufweisen?

  • Bei Todesfällen im Zusammenhang mit einer Impfung, z.B. wenige Stunden oder Tage nach einer Impfung, weisen die Gesundheitsbehörden darauf hin, dass die genaue Todesursache noch untersucht werden müsse und dass die vor dem Tode beobachteten Symptome sowieso regelmäßig (in seltenen Fällen) auch ohne Impfung beobachtet würden. Ein zeitlicher Zusammenhang zur Impfung beweise nicht, dass die Impfung die Ursache sei. Eine Autopsie könnte im Fall des Todes mehr Klarheit bringen, wird aber generell nicht durchgeführt.

    Soll die Impf-Statistik besonders niedrige Zahlen aufweisen?

  • Als Corona-Fall, der in die Inzidenzwerte eingeht, gilt jeder mit positivem PCR-Test, ob er eine klinische Symptomatik aufweist oder nicht. Als Impfdurchbruch gilt nur, wer vollständig geimpft ist, einen positivem PCR-Test bekam und eine klinische Corona-Symptomatik hat. (Quelle: Wöchentlicher Lagebericht des RKI vom 26.8.2021, Seite 18)

    Soll die Impfdurchbruch-Statistik besonders niedrige Zahlen aufweisen?

Wegen der Grauzone ist es kaum möglich, die Zahl der am Virus Gestorbenen mit der Zahl der an der Impfung Gestorbenen zu vergleichen. Ähnliche Datenmanipulationen lassen sich auch bei dem Umgang mit der Zykluszahl des PCR-Tests beobachten.

Alle unten genannten Statistikzahlen zu Impfschaden und Tod nach der Impfung haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da es keine lückenlose Erfassungsmethode gibt. Möglicherweise ist die Zahl der Impfschäden und Todesfälle höher, als hier genannt.

5.6.2 Impfschäden werden nicht gemeldet

Wenn Impfschäden nicht gemeldet werden, tauchen sie in keiner Statistik auf ‒ offiziell existieren sie nicht. Seit langem ist dieses Problem den Gesundheitsbehörden bekannt. Leider gibt es kein Interesse und keine Bemühungen, an diesem Zustand etwas zu ändern.

  • Impfschäden werden kaum gemeldet, und es gibt eine extrem hohe Dunkelziffer.
  • Schreiben der Rechtsanwaltskanzlei Siri Glimstad an CDC (USA) (17.3.2021)

    Das Schreiben bezieht sich auf diese Studie:
    Kimberly G. Blumenthal, Lacey B. Robinson, Carlos A. Camargo Jr, Erica S. Shenoy, Aleena Banerji, Adam B. Landman, Paige Wickner:
    Acute Allergic Reactions to mRNA COVID-19 Vaccines (8.3.2021)

    Kommentar:
    CDC is Lying About Side-Effects of Vaccines, Through Mis-Reporting by Medical Professionals

    Die Anwälte weisen darauf hin, dass es für den anaphylaktischen Schock als Folge einer Impfung eine hohe Dunkelziffer (Under-Reporting) gibt. Das CDC behauptet, der anaphylaktische Schock komme in nur 2 bis 5 Fällen je Million Geimpfter vor. In der Studie wird aber von 2,47 Fällen je 10.000 Geimpfter berichtet, mithin eine rund hundertfache Häufigkeit.

    Wie ist das möglich? Der anaphylaktische Schock tritt typischerweise 17 Minuten nach der Impfung auf. Wenn er bei einem Geimpften nicht ausgeschlossen werden kann, sollte dieser wenigstens 30 Minuten nach der Impfung ärztlich beobachtet werden. Diese Vorsichtsmaßnahme ist auch deshalb notwendig, weil die mRNA-Impfstoffe nur eine Notfall-Zulassung besitzen. Wenn die Vorschriften beachtet werden, sollte es eigentlich keine Dunkelziffer geben. Wird das CDC seine Datenquellen offenlegen?

5.6.3 Gesundheitsschäden

Da die gentechnischen Impfstoffe im Körper das Spike-Protein erzeugen, können nach einer Impfung die gleichen Krankheitssysmptome wie nach einer Virus-Infektion entstehen. Deshalb können auch die gleichen Therapien eingesetzt werden.
5.6.3.1 mRNA-Impfstoffe verursachen Herzmuskelentzündung
Nach Impfung mit mRNA-Impfstoffen traten Fälle von Perimyokarditis oder kurz Myokarditis auf, eine akute oder chronische Entzündung der Membran, die den Herzmuskel umgibt.
5.6.3.2 Corona-Impfstoffe verursachen das Guillain-Barré-Syndrom (GBS)

Das GBS ist eine Autoimmunkrankheit des Nervensystems. Es kommt zur Entzündung der Markscheiden (Myelinscheiden) mehrerer aus dem Rückenmark hervorgehender Nervenwurzeln und der dazugehörigen vorderen Nervenabschnitte. Die Entzündung führt zur Entmarkung (Demyelinisierung) in den genannten Abschnitten. Die Myelinschicht, die die Nervenfasern umgibt, wird zerstört (Neuropathie) und die Nervenfasern (Axone) werden beschädigt.

Symptome: Lähmungen, auch der Atem- und Schluckmuskulatur, Muskelschmerzen, Über- oder Unteraktivität des vegetativen Nervensystems, Herzrhythmusstörungen (Quelle: Wikipedia).

5.6.4 Einzelfälle

5.6.5 Obduktion

Wenn ein Mensch, der zuvor nicht todkrank war, stirbt und die Todesursache nicht klar ist, dann wird eine gründliche Untersuchung der Leiche vorgenommen: die Obduktion (oder Autopsie). Das gilt speziell dann, wenn zuvor eine medizinische Intervention stattgefunden hat. Wenn der Mensch kurz nach einer Corona-Impfung stirbt, dann wird leider nur selten eine Obduktion veranlasst. Der Grund ist nicht klar.
  • Definition: was ist eine Obduktion?
  • WHO: Infection Prevention and Control for the safe management of a dead body in the context of COVID-19 (24.3.2020)

    Bei Tod nach Covid-19 kann eine Obduktion vorgenommen werden. Es gibt keine besonderen, damit verbundenen Gefahren. Zum Tod nach Impfung wird nichts gesagt.

  • Obduktion ist Pflicht:
    BILD: Sterben frisch Geimpfte, ermittelt die Kripo (10.5.2021)

    Die Kriminalpolizei stellt fest, dass im Rahmen der Aufnahme von Sterbefällen immer nachzufragen ist, ob eine Impfung kurz vor dem Tod stattgefunden hat. Das schließt dann einen natürlichen Tod aus. Es ist immer ein Todesermittlungsverfahren einzuleiten. Verstorbene müssen nach einer Covid-19-Impfung obduziert werden. Könnte eine Impfreaktion vorliegen, dann kommt auch immer ein Verfahren gegen den Impfarzt infrage.

  • Torsten Hansen, Ulf Titze, Nidhi Su Ann Kulamadayil-Heidenreich, Sabine Glombitza, Johannes Josef Tebbe, Christoph Röcken, Birte Schulz, Michael Weise, and Ludwig Wilkens:
    First case of postmortem study in a patient vaccinated against SARS-CoV-2 (6.2021)
  • Jane M. Orient: Those dying post-vaccine: Where are the autopsies? (7.7.2021)

    Bisher war es üblich, dass bei einem Patienten, der ohne Anamnese starb, eine Autopsie durchgeführt wurde. Alles, was mit dem Tod in Verbindung stehen könnte, wie z. B. Pillenflaschen, war ein Beweismittel. Wenn eine Injektion verabreicht worden war, wurde das Fläschchen, wenn möglich, sichergestellt. Bei Impfstoffen sollte die Chargennummer notiert werden, damit eine Probe auf Verunreinigungen untersucht werden kann. Autopsien galten als Altar der Wahrheit. Krankenhäuser waren verpflichtet, bei einem bestimmten Anteil der Verstorbenen eine Autopsie durchzuführen, um ihre Zulassung zu behalten.

    Zehntausende von Patienten starben an COVID, bevor eine Reihe von 12 Autopsien in Deutschland ergab, dass die meisten von ihnen Blutgerinnsel hatten und nicht gerettet werden konnten, indem man ihnen mit einem Beatmungsgerät Luft in die Lungen presste. Wenn ein Mensch nach einer COVID-Impfung stirbt, möchte man wissen, ob sich Spike-Proteine im Gewebe und in den Blutgefäßen befinden und ob es eine immunologische Reaktion gab, die dieses Gewebe geschädigt hat.

  • Augsburger Allgemeine:
    Chef-Pathologe der Uni Heidelberg drängt auf mehr Obduktionen von Geimpften (1.8.2021)

    ÄrzteZeitung: Heidelberger Chef-Pathologe fordert mehr Obduktionen von Geimpften

    apotheke adhoc: Pathologe pocht auf mehr Obduktionen von Geimpften

    Zentrum der Gesundheit: Corona-Impfung: Pathologe vermutet Dunkelziffer bei Impftoten

    Der Chef-Pathologe der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher, drängt zu viel mehr Obduktionen von Geimpften. Neben Corona-Toten müssten auch die Leichname von Menschen, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung sterben, häufiger untersucht werden. Allerdings widersprechen ihm die Ständige Impfkommission (Stiko) und das Paul-Ehrlich-Institut. Der Pathologen-Bundesverband hatte bereits im März in einem Schreiben an Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) mehr Obduktionen gefordert. Es blieb unbeantwortet.

6. Kritik und Protest

6.1 Kritik an der Beurteilung der Virus-Infektion, am Corona-Krisen-Management und den Maßnahmen der Regierung

6.2 Kritik an den Corona-Impfstoffen

Darstellung der vielfältigen Probleme und gesundheitlichen Risiken um die Impfstoffe.

6.3 Gruppen, Initiativen

21.9.2021 3:19

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