Hier sollte ein Foto zu sehen sein

Pfad: Krankheit + Gesundheit > Corona

Corona

Nachdem Ende 2019 in Wuhan (China) die ersten Fälle einer Erkrankung mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 auftreten, verbreitet es sich innerhalb weniger Wochen über die ganze Welt. Am 11. März 2020 erklärt die WHO offiziell eine Pandemie durch das Virus und löst damit in allen Staaten der Erde besondere Maßnahmen aus.

Jeder Mensch gilt nun als Gefahr für Gesundheit und Leben anderer Menschen, weil jeder Mensch ‒ auch ohne Symptome und ohne Nachweis im Einzelfall ‒ Träger des Coronavirus sein könnte. Damit begründen Regierungen die teilweise heftigen Einschränkungen der verfassungsmäßigen Rechte und Freiheiten ihrer Bürger. Als Ziele wurden genannt, die Ausbreitung des Virus zu stoppen und die Überlastung der Gesundheitssysteme, z.B. die Belegung von Krankenhausbetten, zu vermeiden. Nachdem diese Ziele erreicht wurden (Krankenhausbelegung) bzw. erkannt wurde, dass sie nicht erreichbar sind (Virusausbreitung), geht es jetzt darum, dass sich alle Menschen impfen lassen.

Die Regierungen sehen die Notwendigkeit, das Verhalten der Menschen zu beeinflussen. Dazu werden vielfältige Methoden eingesetzt: die ständige Wiederholung bestimmter Botschaften über die Gefahr des Virus, unterstützt von Zahlen über Infektionen, Belegung von Krankenhausbetten und Gestorbenen, die Datenerfassung von Aktivitäten, unterstützt von technischen Hilfsmitteln zur Erfassung, Steuerung und Kontrolle des Verhaltens der Bevölkerung. Alle anderen politischen Ziele werden dem Impfziel untergeordnet.

Die täglichen Nachrichten erzeugen Angst, und bei vielen Menschen entsteht Angst vor einer Virusinfektion. Es wird behauptet, dass nicht das natürliche Immunsystem, sondern nur ein Immunsystem, das durch Impfstoffe verändert wurde, vor schwerwiegenden Krankheitssymptomen schützen und die Ausbreitung des Virus verhindern könne. In großer Eile werden Impfstoffe gegen das Virus von der Industrie entwickelt und ohne gründliche Tests von den Behörden zugelassen. Die Menschen werden gedrängt, sich impfen zu lassen, sei es durch Freiheitseinschränkung oder finanziellen Verlust für nicht Geimpfte, sei es mit juristischem Zwang.

Bill Gates, in der WHO dank seines Vermögens der entscheidende Förderer des Impfens, plant, jeden Menschen der Erde zu impfen. Seine Meinung hat Gewicht, weil er einen erheblichen Anteil der Finanzierung der WHO leistet bzw. organisiert. Die unerwünschten Nebenwirkungen der Impfstoffe, die Impfschäden und die Todesfälle finden leider wenig Beachtung.

 

1. Das Virus SARS-CoV-2

1.1 Eigenschaften, Übertragung

Das Virus ist gefährlich. Es wird über Aus-/Einatmung und Aerosole von Mensch zu Mensch übertragen und greift über seine Spike-Proteine den ACE2-Rezeptor menschlicher Zellen an, die sich an vielen Stellen im Körper befinden. Deshalb ist es wichtig, dass ein stabiles Immunsystem das Virus zu einem frühen Zeitpunkt im Hals-Rachen-Bereich unschädlich macht, bevor es in die Lunge, zum Adern-Venen-System, dem Gehirn und zu weiteren Organen vordringen kann.

Wenn ein Virus in den Körper eindringt und versucht, sich zu vermehren, wird das Immunsystem mobilisiert. Nur wenn es zu schwach bzw. die Viruslast zu hoch ist, können sich die Viren ungebremst vermehren und es entstehen Krankheitssymptome. Die Gesundheitspolitik (Lockdown, Abstand, Maske, Hygiene) ist an diesen Zusammenhängen leider nicht interessiert. Sie konzentriert sich stattdessen auf nur zwei Punkte: (1) zu verhindern, dass die Viren sich einem Menschen nähern und (2) mittels Impfungen die Antikörper-Bildung zu fördern und die Viren-Übertragung zu verhindern. Für Letzteres sind die Impfstoffe allerdings nicht konzipiert.

 

1.2 Virus-Test: PCR-Test

Das Vorhandensein von Viren wird üblicherweise mit dem PCR-Test festgestellt. Da ein einzelnes Virus nicht nachweisbar ist, wird die DNA des Virus mittels des Enzyms DNA-Polymerase in ca. 20 - 50 Zyklen vervielfältigt. Danach können einzelne DNA-Abschnitte des Virus identifiziert werden.

Der PCR-Test ist das Fundament der Beurteilung zur Ausbreitung des Virus und der politischen Maßnahmen, mit denen die Ausbreitung verhindert werden soll. Der Umfang an Infektionen in der Bevölkerung wird anhand der Anzahl der PCR-Tests mit positivem Ergebnis bestimmt. Daraus wird die Inzidenzzahl berechnet. Inzidenz ist, gemessen in einem bestimmten Zeitraum (z.B. 7 Tage), das Verhältnis der in diesem Zeitraum Erkrankten zur Gesamtzahl der Bevölkerung, bezogen auf 100.000 Einwohner:

Inzidenz = (Erkrankte in der Bevölkerung) / (Gesamtzahl der Bevölkerung) x 100.000

In der aktuellen Pandemie wird allerdings nicht die Zahl der Erkrankten, sondern die Zahl der Menschen mit einem bestimmten Laborwert (PCR-positiv) verwendet. Es gibt weitere Gründe, weshalb PCR-Tests und die daraus abgeleitete Inzidenzzahl nicht diejenigen Informationen liefern, die ihnen zugeschrieben werden:

  • Die Inzidenzzahl spiegelt nicht die Gesamtzahl aller Corona-Positiven in Deutschland oder einem Teilgebiet wider, sondern nur einer willkürlichen, nicht repräsentativen Teilmenge der Bevölkerung. Die tatsächliche Inzidenz ist erheblich größer.
  • Es ist unklar, was der Test eigentlich misst. Das Coronavirus Sars-CoV-2 stand den Entwicklern des Tests nicht zu Verfügung.
  • Mit dem PCR-Tests werden nicht nur aktive, vermehrungsfähige Viren erfasst, sondern auch inaktive Viren-Trümmer und Bruchstücke, die für symptomlose Menschen typisch sind. Der PCR-Test ist als diagnostische Methode nicht geeignet. Die Zahl der tatsächlich aktiv Infizierten ist wesentlich kleiner als die veröffentlichte Zahl.
  • Nur ein kleiner Anteil der positiv Getesteten (ca. 1 %) ist infiziert. Dann macht sich die nicht perfekte Spezifität deutlich bemerkbar und der Fehler wird so groß, dass die Statistikzahlen unbrauchbar und falsch werden.
    Beispiel: Die Spezifität sei 99 %, d.h. unter 100 Getesteten sei ein Falsch-Positiver. Wenn aber im Schnitt nur einer von Hundert tatsächlich infiziert ist, dann würde auf je einen tatsächlich Corona-Positiven ein Falsch-Positiver kommen, und es ergäbe sich mithin eine hohe Fehlerrate ‒ die Statistikdaten mit der Anzahl der positiv Getesteten und die Inzidenzzahl würden unbrauchbar.
    • Sensitivität: Damit wird die Wahrscheinlichkeit angegeben, dass Infizierte im Test auch tatsächlich als infiziert erkannt werden. Beispiel: von 1000 Getesteten werden 90 als positiv erkannt, 2 positive (= falsch negativ) werden nicht erkannt. Dann ist die Sensitivität 90/92 = 97,8 %.
    • Spezifität: Damit wird die Wahrscheinlichkeit angegeben, dass Nicht-Infizierte im Test auch tatsächlich als nicht-infiziert erkannt werden. Beispiel: von 100 Getesteten werden 98 als negativ erkannt, einer wird positiv (= falsch positiv) getestet, obwohl er eigentlich auch negativ ist. Dann ist die Spezifität 98/99 = 99 %.
  • Ob sich bei einem PCR-Test schließlich ein positives Ergebnis zeigt, hängt entscheidend von der Zykluszahl Ct ab. Die Zykluszahl, ab der der gewünschte DNA-Abschnitt gefunden wird, hängt von der Viruslast ab. Mit hoher Zykluszahl ist fast jede Probe positiv; der so Getestete ist vermutlich nicht ansteckend. Es wäre also wichtig, dass alle Labore mit derselben Zykluszahl arbeiten, um vergleichbare, verwertbare Ergebnisse zu erzielen. Das geschieht leider nicht. Den Gesundheitsämtern, die die Laborergebnisse erhalten, und dem RKI, das die PCR-Testergebnisse bundesweit zusammenfasst, sind die in den Laboren verwendeten Zykluszahlen nicht bekannt.
  • Ein positives PCR-Testergebnis ist eigentlich nur verwendbar, wenn bei der getesteten Person entsprechende Corona-Krankheitssymptome vorliegen. Ein Mensch ohne Krankheitssymptome ist gesund, egal, wie das PCR-Testergebnis ausfällt. Dieser Mensch ist keine Gefahr für seine Mitmenschen. Leider wird allgemein getestet, ohne dass entsprechende Symptome vorliegen. Ein positives Test-Ergebnis ohne Covid-19-Symptome ist sinnlos, wird aber verwendet, z.B. zur Ermittlung der Inzidenz-Zahlen.
  • Wenn jemand positiv getestet ist, dann bedeutet das nicht, dass dieser Mensch krank ist. Eine Infektion ist keine Krankheit, sondern nur ein Laborwert. Ob leichte Krankheitssymptome oder eine schwere Erkrankung entsteht oder der Patient gar stirbt, hat mit dem Laborwert wenig zu tun, sondern hängt von vielen Faktoren ab, z.B. von der Viruslast, der Stärke des Immunsystems und der Therapie.
  • Obige Aussagen gelten nicht für geimpfte Personen. Diese können Viren verbreiten, auch wenn sie keine Symptome haben.
Weitere Informationen zum PCR-Test
  • Creative Diagnostics: SARS-CoV-2 Coronavirus Multiplex RT-qPCR Kit (CD019RT) - This product is for research use only and is not intended for diagnostic use.

    Der Test-Hersteller fordert, dass der Test nur für Forschungszwecke und nicht für diagnostische Zwecke verwendet wird.

  • Kary Mullis, der Erfinder des PCR-Tests. Der Biochemiker und Nobel-Preisträger starb am 7.8.2019.
    • Mullis im Video ab 48:50 (12.7.1997), als Ausschnitt mit deutschen Untertiteln

      Mullis sagt, dass man mit dem PCR-Test alles in allem finden kann. Deshalb sollte man das Test-Ergebnis nicht überinterpretieren. Der Test sagt nicht aus, ob man krank ist oder ob in der Probe etwas ist, was einem schadet. Also was misst der PCR-Test eigentlich?

    • John Lauritsen: Has Provincetown Become Protease Town? (9.12.1996)

      Mullis sagte, dass der PCR-Test nicht bestimmte, infektiöse Viren erkennen kann, sondern nur einzelne genetische Sequenzen (Proteine, Nukleinsäuren), von denen man glaubt, sie würden eine Krankheit verursachen.

  • Ärzte klären auf: PCR-Tests und ihre Limitation

    Auch das RKI bestätigt, dass positive PCR-Ergebnisse bei genesenen Patienten nicht mit Ansteckungsfähigkeit gleichzusetzen sind. Solche positiven PCR-Ergebnisse gibt es noch Wochen nach Symptombeginn. Dass diese positiven PCR-Ergebnisse bei genesenen Patienten nicht mit Ansteckungsfähigkeit gleichzusetzen ist, wurde in mehreren Analysen gezeigt, bei denen parallel zur PCR-Untersuchung eine Anzucht von SARS-CoV-2 in der Zellkultur durchgeführt wurde.

  • Zentrum der Gesundheit
    • Covid-19: WHO ändert die Testrichtlinien

      Die WHO hebt die Bedeutung der Zykluszahl Ct hervor und fordert, dass Ergebnisse, die gerade so noch positiv sind, sehr vorsichtig zu interpretieren sind. Wenn das Testergebnis nicht mit dem gesundheitlichen Zustand des Getesteten übereinstimmt (wenn er positiv ist, aber putzmunter wirkt, also keine Symptome hat), dann muss ein erneuter Test durchgeführt werden.

    • Corona: PCR-Test alles andere als zuverlässig

      Die mangelhafte Vailidierung und Qualität des PCR-Tests, auch als Drosten-Test bezeichnet, wird kritisiert. Auch Interessenkonflikte der Autoren und des Robert-Koch-Instituts werden genannt.

  • Der Drosten-Test
    • Victor M Corman, Olfert Landt, Marco Kaiser, Richard Molenkamp, Adam Meijer, Daniel KW Chu, Tobias Bleicker, Sebastian Brünink, Julia Schneider, Marie Luisa Schmidt, Daphne GJC Mulders, Bart L Haagmans, Bas van der Veer, Sharon van den Brink, Lisa Wijsman, Gabriel Goderski, Jean-Louis Romette, Joanna Ellis, Maria Zambon, Malik Peiris, Herman Goossens, Chantal Reusken, Marion PG Koopmans, Christian Drosten:
      Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR, auch hier (1.2020)

      Nachdem die chinesische WHO-Filiale am 31.12.2019 über eine neue Virus-Erkrankung informiert worden war und kurz danach die Genom-Sequenzen des Virus über die Plattform virological.org bekannt gegeben worden waren, haben Virologen (die Autoren dieser Studie) ein Testverfahren, den RT-PCR-Test, entwickelt, damit das Virus von jedem entsprechend ausgestatteten Labor gefunden werden kann. Dieser Test ist die Basis für die Erklärung und das Fortbestehen der Covid-19-Pandemie durch die WHO mit all ihren Konsequenzen für Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Allerdings stand den Entwicklern des Virus-Tests das Virus gar nicht zur Verfügung:

      Introduction, letzter Absatz:
      Im vorliegenden Fall von 2019-nCoV sind Virusisolate oder Proben von infizierten Patienten für die internationale Gemeinschaft des öffentlichen Gesundheitswesens bisher nicht verfügbar geworden. Wir berichten hier über die Einrichtung und Validierung eines diagnostischen Arbeitsablaufs für das 2019-nCoV-Screening und die spezifische Bestätigung, der in Ermangelung verfügbarer Virusisolate oder Original-Patientenproben entwickelt wurde.

    • Review report Corman-Drosten et al. Eurosurveillance 2020:
      Pieter Borger, Bobby Rajesh Malhotra, Michael Yeadon, Clare Craig, Kevin McKernan, Klaus Steger, Paul McSheehy, Lidiya Angelova, Fabio Franchi, Thomas Binder, Henrik Ullrich, Makoto Ohashi, Stefano Scoglio, Marjolein Doesburg-van Kleffens, Dorothea Gilbert, Rainer Klement, Ruth Schruefer, Berber W. Pieksma, Jan Bonte, Bruno H. Dalle Carbonare, Kevin P. Corbett, Ulrike Kämmerer:
      External peer review of the RTPCR test to detect SARS-CoV-2 reveals 10 major scientific flaws at the molecular and methodological level: consequences for false positive results, auch hier: _1_ _2_ _3_ (11.2020)

      2020news: Drosten-PCR-Test-Studie: Rückzugsantrag gestellt wegen wissenschaftlicher Fehler und massiver Interessenkonflikte (30.11.2020)

      Marc Friedrich spricht mit einem der Autoren des Review Report, Bruno Dalle-Carbonare: Was kann der PCR Test? (Lockdown 3.0) (Video 4.3.2021)

      22 Wissenschaftler kritisieren heftig den von Corman, Drosten et al. entwickelten Test. Er wurde in einer Studie im Januar 2020 (s.o.) beschrieben. In der Kritik werden zunächst die grundlegenden Anforderungen an einen Virustest beschrieben, danach 3 geringfügige und eine Vielzahl gravierender Mängel. Es wird gefordert, die Studie ‒ und folglich auch den Virustest ‒ zurückzuziehen.

  • Weltgesundheitsorganisation (WHO)
    • WHO Information Notice for Users 2020/05 (20.1.2021)

      Der Wert eines PCR-Testergebnisses hängt davon ab, wie häufig positive Testergebnisse vorkommen. Je seltener es zu einem positiven Testergebnis kommt, deshalb eher besteht die Möglichkeit, dass das Testergebnis falsch und der positiv Getestete gar nicht infiziert ist. Das gilt unabhängig von der Spezifität des Testverfahrens. Wenn der positiv Getestete gar nicht krank ist, sollte eine neue Probe entnommen und mit dem gleichen oder einem anderen Testverfahren erneut getestet werden.

  • Weisen PCR-Tests die Existenz des Virus nach?
  • Na Zhu, Dingyu Zhang, Wenling Wang, Xingwang Li, Bo Yang, Jingdong Song, Xiang Zhao, Baoying Huang, Weifeng Shi, Roujian Lu, Peihua Niu, Faxian Zhan, Xuejun Ma, Dayan Wang, Wenbo Xu, Guizhen Wu, George F. Gao, and Wenjie Tan for the China Novel Coronavirus Investigating and Research Team:
    A Novel Coronavirus from Patients with Pneumonia in China, 2019 (24.1.2020)

    Ein chinesisches Forscherteam identifiziert und bestimmt das neue Coronavirus.

  • Rita Jaafar, Sarah Aherfi, Nathalie Wurtz, Clio Grimaldier, Thuan Van Hoang, Philippe Colson, Didier Raoult, Bernard La Scola:
    Correlation Between 3790 Quantitative Polymerase Chain Reaction–Positives Samples and Positive Cell Cultures, Including 1941 Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2 Isolates (28.9.2020)

    Das Ergebnis des PCR-Tests hängt entscheidend von der Zykluszahl Ct ab.

  • Adrian Gillissen: Übersicht zu Sensitivität und Spezifität des SARS-CoV-2-Nachweises mittels PCR (1.9.2020)

    Der SARS-CoV-2-Nachweis mittels RT-PCR ist nicht immer verlässlich. Für die praktische Anwendung haben diese Tests viele Unsicherheiten, was nicht nur die schlechte Sensitivität und mitunter auch schlechte Spezifität, sondern auch was die Güte der Probengewinnung betrifft.

  • Süddeutsche Zeitung: Positiv getestet, aber nicht ansteckend (7.10.2020)

    Das RKI, das all die falschen Testdaten sammelt und verbreitet, will die Zykluszahl, mit der die Labore arbeiten, gar nicht wissen und kennt sie auch nicht.

  • Allyson M Pollock, James Lancaster: Asymptomatic transmission of covid-19 (12.2020)

    Es ist unklar, inwieweit Menschen ohne Symptome SARS-CoV-2 übertragen. Der einzige Test für lebende Viren ist die Viruskultur. Der PCR-Test unterscheidet nicht zwischen aktiven und inaktiven Viren. Derzeit ist kein Test auf Infektion oder Infektiosität für den Routinegebrauch verfügbar. Eine Person, die positiv getestet wird, kann eine aktive Infektion mit Lebendvirus haben oder auch nicht und kann infektiös sein oder nicht. Die Beziehungen zwischen Viruslast, viraler Ausscheidung, Infektion, Infektiosität und Dauer der Infektiosität werden nicht gut verstanden. In einer kürzlich durchgeführten systematischen Übersichtsarbeit war keine Studie in der Lage, lebende Viren von symptomatischen Teilnehmern nach dem neunten Tag der Erkrankung zu kultivieren, trotz anhaltend hoher Viruslasten in PCR-Diagnosetests.

  • Harald Walach: Corona-Impfstoffe: Kosten und Nutzen – Nochmals nachdenken! (6.4.2021)

    Der Autor kritisiert die hohe Fehlerrate der Tests; Tests ohne medizinischen Grund sind deshalb sinnlos. Er schätzt, dass rund 0,05% der Bevölkerung (50 von 100.000) infiziert ist. Wegen der Fehlerquote des PCR-Tests bedeutet das: die Wahrscheinlichkeit, dass ein positiv Getesteter wirklich infiziert ist, liegt unter 1%. Es ist falsch anzunehmen, dass die meisten Test-Positiven krank werden oder gar sterben. Es folgen Ausführungen über den geringen Nutzen und die hohen Risiken der Impfung.

  • The New York Times: Your Coronavirus Test Is Positive. Maybe It Shouldn’t Be. (14.4.2021)

    Die Anzahl der Zyklen, die benötigt werden, um das Virus zu finden, wird nicht in die Ergebnisse aufgenommen, die den Ärzten und Coronavirus-Patienten zugeschickt werden, obwohl die Anzahl ihnen sagen könnte, wie infektiös die Patienten sind. In drei untersuchten Testdatensätzen, die die Zyklusschwellen enthielten, trugen bis zu 90% der Menschen, die positiv getestet waren, kaum irgendein Virus in sich.

  • CDC (USA):

    Generell ist es den Gesundheitsbehörden egal, bei welcher Zykluszahl ein positiver PCR-Test entstanden ist. Nachdem sich herausgestellt hatte, dass auch Geimpfte wieder infiziert werden können, wurde die Zykluszahl für diesen besonderen Personenkreis begrenzt auf einen Wert < 28. Das Labor muss der Gesundheitsbehörde die angewandte Zykluszahl mitteilen. Damit wird erreicht, dass die Infektionszahlen der geimpften Personen auf einem niedrigen Niveau bleiben. Es soll der Eindruck entstehen, Geimpfte würden kaum infiziert.

  • Why are we vaccinating children against COVID-19? (14.9.2021)

    Im Abschnitt Problems with Test Criteria for Determining Covid-19 werden die Probleme mit den PCR-Tests und der Labormessung bei zu hoher Zykluszahl erläutert. Bei Zykluszahl-Werten über 30 sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass der Patient infektiös ist, und die Wahrscheinlichkeit eines falsch-positiven Ergebnisses steigt.

 

1.3 Herkunft des Virus

In der offiziellen Darstellung ist Covid-19 eine Zoonose, eine vom Tier zum Menschen übertragene Infektionskrankheit, ohne dass Menschen in die Übertragung eingreifen. Obwohl die Viren vieler Tiere analysiert worden sind und die Gensequenz des Virus bekannt ist, gibt es für den direkten tierischen Ursprung keinen Nachweis. Am ehesten werden Fledermäuse genannt, aber auch Gürteltiere und Frettchen werden erwähnt. Relativ eindeutig wird der geographische Ursprung bezeichnet: die Stadt Wuhan in der Provinz Hubei (Volksrepublik China); die Fledermäuse siedeln in einer Entfernung von über 1000 km. In Wuhan sind zufällig auch das Institut für Virologie und das erste Hochsicherheitslabor (Sicherheitsstufe 4, seit 2015) Chinas angesiedelt. In diesem Labor besteht die Berechtigung, infektiöse Viren gentechnisch zu erzeugen.

Im Januar 2020 entsteht der Verdacht, das Virus könne im Labor mit gentechnischen Methoden hergestellt worden sein, die Labor-These. Wissenschaftler in aller Welt sammeln Indizien. Einige Virologen, u.a. Prof. Dr. Christian Drosten (Lehrstuhlinhaber und Institutsdirektor an der Charité Berlin), versuchen, entsprechende Untersuchungen zu verhindern, indem sie vor Verschwörungstheorien warnen.

Vertreter der Zoonose-Theorie nennen als wichtigsten Beleg einen Brief von mehreren Wissenschaftlern (ohne Peer Review) an das Magazin Nature Medicine.

  • Kristian G. Andersen, Andrew Rambaut, W. Ian Lipkin, Edward C. Holmes & Robert F. Garry:
    The proximal origin of SARS-CoV-2 (17.3.2020)

    Zitat:
    Although the evidence shows that SARS-CoV-2 is not a purposefully manipulated virus, it is currently impossible to prove or disprove the other theories of its origin described here. However, since we observed all notable SARS-CoV-2 features, including the optimized RBD and polybasic cleavage site, in related coronaviruses in nature, we do not believe that any type of laboratory-based scenario is plausible. More scientific data could swing the balance of evidence to favor one hypothesis over another.

    Obwohl die Beweise zeigen, dass SARS-CoV-2 kein absichtlich manipuliertes Virus ist, ist es derzeit unmöglich, die anderen hier beschriebenen Theorien zu seiner Herkunft zu beweisen oder zu widerlegen. Da wir jedoch alle bemerkenswerten Eigenschaften von SARS-CoV-2, einschließlich der optimierten RBD und der polybasischen Spaltstelle bei verwandten Coronaviren in der Natur beobachtet haben, glauben wir nicht, dass irgendeine Art von laborbasiertem Szenario plausibel ist. Mehr wissenschaftliche Daten könnten das Gleichgewicht der Beweise zugunsten einer Hypothese gegenüber einer anderen verschieben.

  • Spiegel Online: Nächster Sars-CoV-2-Verwandter in Laos entdeckt (27.9.2021)

    In Fledermäusen in Laos haben Fachleute den bisher engsten bekannten Verwandten von Sars-CoV-2 nachgewiesen. Der Fund stützt die These, dass der Erreger vom Tier auf den Menschen übergegangen ist.

    Vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass die New Yorker NGO EcoHealth Alliance (EHA) bei der DARPA, der Forschungsabteilung des US-Verteidigungsministeriums, einen Förderantrag für ein Projekt gestellt hatte, bei dem Fachleute Furin-Spaltstellen in Sars-ähnliche Viren einfügen wollten. Der Antrag wurde jedoch abgelehnt.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Labor-These.

 

1.4 Die Pandemie

Am 11.3.2020 erklärt die WHO, dass durch das Virus SARS-CoV-2 eine Pandemie, eine weltweite Seuche, entstanden sei. Allerdings gibt es dazu erhebliche Fragezeichen:
  • Die WHO ist eigentlich als Zusammenschluss der Mitgliedsstaaten entstanden, um deren Interessen hinsichtlich der öffentlichen Gesundheit zu vertreten. Aber die WHO wird nur noch zu rund 20% von den Mitgliedsstaaten finanziert, im Übrigen von der Pharma-Industrie und Philantropen wie Bill Gates. Es gibt Grund zur Annahme, dass die Aussagen und Handlungen von denen bestimmt werden, die die WHO finanzieren. Gates verlangt, dass seine Beiträge gezielt nur für Impfungen verwendet werden.
  • Schon früher hatte die WHO die Welt alarmiert: in 2005 mit der Vogelgrippe, in 2009 mit der Schweinegrippe. Die gesundheitsschädlichen Auswirkungen der Viren waren aber sehr gering, so dass die Anzahl derjenigen, die durch die Viren gestorben sind, schließlich weder massenhafte, weltweite Impfungen noch andere Maßnahmen rechtfertigte. Die Staaten gaben den Impfstoff-Herstellern viel Geld für Impfstoffe, die anschließend nicht verimpft, sondern entsorgt wurden. Das Ganze endete für die WHO mit einem Fiasko.
  • In der Pandemie spielt die Blockade unerwünschter Erkenntnisse und Meinungen eine wichtige Rolle. Es ist das erklärte Ziel der Impf-Industrie, dass alle Staaten der Erde eine möglichst große Impfstoffmenge abnehmen und sie verimpfen. Jede Veröffentlichung, wissenschafts- und fakten-basiert oder nicht, muss diesem Ziel dienen.
Weitere Informationen und Links:
  • Die Pandemie als Geschäftsmodell
  • Wann begann die Pandemie?
    • Giovanni Apolone, Emanuele Montomoli, Alessandro Manenti, Mattia Boeri, Federica Sabia, Inesa Hyseni, Livia Mazzini, Donata Martinuzzi, Laura Cantone, Gianluca Milanese, Stefano Sestini, Paola Suatoni, Alfonso Marchianò, Valentina Bollati, Gabriella Sozzi, Ugo Pastorino
      Unexpected detection of SARS-CoV-2 antibodies in the prepandemic period in Italy, auch hier, auf deutsch (11.11.2020)

      Als sich ab Februar 2020 SARS-CoV-2-Fälle in Italien häuften, begannen norditalienische Forscher, ältere Blutproben zu untersuchen und stellten fest, dass 111 Proben aus dem Zeitraum von September 2019 bis März 2020 Antikörper gegen das Virus SARS-CoV-2 enthielten, di erste am 3.9.2019. Die Menschen hatten sich infiziert, ohne jemals Covid-typische Symptome zu entwickeln.

    • WHO: WHO erklärt COVID-19-Ausbruch zur Pandemie (12.3.2021)

      Am 11.3.2020 erklärt der Generaldirektor der WHO, Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, den COVID-19-Ausbruch offiziell zu einer Pandemie. Diese Entscheidung fällt aufgrund der rapiden Zunahme der Fallzahlen (Infektionen, nicht Erkrankungen) außerhalb Chinas in den vorhergangenen beiden Wochen in einer steigenden Zahl von Ländern. Ziel ist, die Übertragung von COVID-19 zu unterbinden oder zu verlangsamen.

  • Wann endet die Pandemie?
  • Übung zur Vorbereitung auf eine Pandemie, geleitet von der Johns Hopkins Universität
    • Event 201 (10.2019)

      Mit dem Event 201 hat die WHO die Erklärung und Durchführung einer Pandemie wenige Wochen vor dem offiziellen Bekanntwerden des Coronavirus geübt. Die Video-Protokolle machen deutlich, dass die Beeinflussung der öffentlichen Meinung ein wichtiges Teilprojekt innerhalb der Medien sein würde. Freie Meinungsäußerung in den sozialen Medien könnte den gewünschten Pandemieverlauf gefährden (s.u. Segment 4); dem sollte durch die richtigen Informationen gegengesteuert werden.

      Event 201 wird organisiert von der Johns Hopkins Universität, dem World Economic Forum und der Bill & Melinda Gates Foundation.

    • Statement about nCoV and our pandemic exercise (1.2020)

      Es hat Erstaunen ausgelöst, dass die Planer der Pandemie-Übung irgendwie geahnt hatten, dass es sich bei der künftigen Pandemie um Coronaviren handeln würde, die in China ausbrechen. Erklärung der Planer: sie wussten es nicht vorher, und sie wollten auch nichts vorhersagen.
      Kommentar: Naja.

    • Segment 4 der Übung Event 201: Video, Transcript des Videos.
    • Domina Petric: The Event 201 (10.2019)

      Beschreibung der Pandemie-Übung und der handelnden Personen.

    • Kommentare auf Twitter
    • World Unlimited: The Corona Triumvirate - Xi Jinping, Klaus Schwab and Bill Gates, auch hier (4.6.2021)

      Ein Gedankenspiel zu Event 201: welche verborgene Strategie steckt eigentlich hinter der Pandemie und ihrer Übung? Eine Theorie.

  • Ressourcen- und Kapazitätsplanung in der Pandemie

    Erklärtes Ziel aller Freiheitseinschränkungen war es, die Überlastung der Gesundheitssysteme, etwa der Anzahl an Betten in Krankenhäusern und Intensivstationen, zu vermeiden. Was wurde getan, um dieses Ziel zu erreichen?

    • Krankenhausstrukturfonds-Verordnung, Erläuterung (2015)

      Ein Bürgermeister lehnt Schuldzuweisungen in der Pandemie ab und kritisiert die Krankenhaus-Betten-Planung.

      Das Bundesgesundheitsministerium fördert den Abbau von Krankenhausbetten und die Schließung von Krankenhäusern. Laut § 12 stehen dafür Beträge bis zu 12.000 € je Bett zur Verfügung.

      In der Pandemie wird behauptet, die Bettenkapazität sei so katastrophal knapp, dass Patienten per Flugzeug in andere Krankenhäuser verlegt werden müssten oder gar eine Triage-Situation bevorstehe. Katastrophale Fehlplanung?

    • Matthias Schrappe und Autorengrupe:
      Zur intensivmedizinischen Versorgung in der SARS-2/CoViD-19-Epidemie (17.5.2021)

      In Deutschland gibt es Überkapazitäten in der Krankenhausversorgung. Ein Mangel an Betten in Intensivstationen bestand nicht. Vermutlich gab es in 2020 keinen Mangel an Pflegekräften.

    • Christian Fehrlin, Medinside:
      94 Mia Franken kostet die Corona-Pandemie. Aber ins Hauptproblem wurde kein Franken investiert. (15.9.2021)

      Seit 19 Monaten wütet die Pandemie. In der Schweiz wurden 722 Millionen Schweizer Franken für die Pflege der COVID-Patienten ausgegeben, 2,7 Milliarden für Prävention und 90,7 Milliarden für die Linderung der wirtschaftlichen Folgen. Aber kein einziger Rappen ging in den Ausbau der Betten-Kapazitäten.

  • Die Schweinegrippen-Pandemie.
  • The Times of India:
    'For the next pandemic, we’ll have gigantic mRNA factories in India' (15.9.2021)

    Bill Gates zeigt mit diesem Zitat, dass er bereits die nächste Pandemie (nach dem Coronavirus) im Blick und in der strategischen Planung hat.

 

2. Das Immunsystem

Das Immunsystem ist eines der größten und komplexesten Organe unseres Organismus. Es hat die Aufgabe, uns vor Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten), Fremd- und Schadstoffen und vor Toxinen zu schützen. Krankhafte oder entartete Zellen, z.B. Krebszellen, müssen durch Nekrose (Zellen sterben durch schädigende Einflüsse ab) oder die Apoptose (programmierter Zelltod) beseitigt werden.

Ob es dem Immunsystem gelingt, ein Virus unschädlich zu machen, oder ob das Virus gewinnt, in die menschlichen Zellen eindringt und sich dort vermehrt, hängt ab von

  • der Anzahl der gleichzeitig eintreffenden Viren, der Viruslast, und
  • der Stärke des Immunsystems, um diesen Angriff abzuwehren.
In fast allen Fällen gelingt es dem Immunsystem, eine Infektion mit dem Virus abzuwehren; sie verursacht dann lediglich leichte oder gar keine Symptome. Die Immunität beruht auf mehreren Säulen:
  • Das angeborene, unspezifische Immunsystem tritt nach einer Infektion sehr schnell in Aktion. Bakterien oder Viren werden innerhalb weniger Stunden aufgespürt und zerstört. Die Ausbreitung von Keimen wird allerdings nur begrenzt verhindert.
    • Krankheitserreger werden an Haut und Schleimhäuten mechanisch oder chemisch blockiert.
    • Fresszellen (Phagozyten, Makrophagen, Monozyten) zerstören die Krankheitserreger, aber auch defekte Gewebe- und Abwehrzellen.
    • Mastzellen werden bei einer Infektion durch Krankheitserreger aktiv und setzen zahlreiche verschiedene Stoffe wie Entzündungsmediatoren, Zytokine und Histamin frei. Zytokine, die Botenstoffe des Immunsystems, starten die spezifische Abwehr. Zu den Zytokinen zählen Interleukine, Interferone, Tumornekrosefaktoren und weitere Polypeptide oder Proteine. Bei einer Corona-Infektion kann es zu Überreaktionen der Mastzellen und dem gefürchteten Zytokinsturm kommen.
    • Die weißen Blutkörperchen, die Leukozyten, bestreiten einen Großteil unserer Immunabwehr: die Granulozyten, die Lymphozyten und die Monozyten. Natürliche Killerzellen (NK-Zellen) sind Lymphozyten, die infizierte Zellen, Tumorzellen und durch Antikörper markierte Zellen vernichten. Als Nebenwirkung entsteht eine lokale Entzündung, Rötung, Schmerz, Fieber oder Eiter.
    • Thrombozyten (Blutplättchen) bewegen sich aktiv zu Entzündungsstellen im Körper hin und fangen dort Krankheitserreger wie Bakterien ein. Die dabei entstehenden Verbindungen aus einem Blutplättchen und mehreren Bakterien rufen dann wiederum Fresszellen auf den Plan, die die so gebundenen Erreger als Ganzes beseitigen. Auf diese Weise helfen sie dem Immunsystem. (Quelle: scinexx)
  • Das erworbene, adaptive, spezifische Immunsystem muss den Erreger (= Antigen) zunächst erkennen. Das dauert etwas, aber dann hat es eine größere Treffsicherheit. Und es kann sich Angreifer merken. Bei erneutem Kontakt mit einem bereits bekannten Erreger setzt die Abwehrreaktion dann rascher ein. Das adaptive Immunsystem besteht aus vielen verschiedenen Zelltypen, wovon hier eine kleine Auswahl genannt wird:
    • Antikörper (IgM, IgG und IgA) erkennen das Virus anhand spezieller Eigenschaften, z.B. das Coronavirus am Spike-Protein, und fangen es ab. Einige Monate nach einer Infektion verringert sich die Zahl der Antikörper wieder bis unter die Nachweisgrenze.
    • Gedächtniszellen und Plasmazellen können sehr langlebig sein und dienen der Produktion von Antikörpern, wenn das bei erneuter Infektion notwendig ist.
    • Spezialisierte Zellen des Immunsystems, die Helfer-Lymphozyten und die Killer-Lymphozyten, erkennen die Zellen, in die das Virus eingedrungen ist, anhand der veränderten Stoffwechselprodukte der Zellen und töten sie. Die Lymphozyten haben ein Langzeitgedächtnis.
Das Immunsystem kann aus verschiedenen Gründen geschwächt sein. Eine sinnvolle Maßnahme zur Stärkung ist die optimale Versorgung mit Vitalstoffen In den folgenden Beiträgen geht es um die Beschreibung des Immunsystems und den Einfluss von Impfstoffen auf das Immunsystem.
  • Alfons Meyer:

    Anschauliche Beschreibung der Funktionsweise des Immunsystems und der verhängnisvollen Wirkung des Impfstoffs und der darin enthaltenen Gifte, speziell auf das Immunsystem eines Neugeborenen. Die natürliche, körpereigene Immunabwehr funktioniert wesentlich zuverlässiger als die Immunisierung durch Impfstoffe.

  • IQWiG: Das angeborene und das erworbene Immunsystem
  • Deutsche Gesellschaft für Immunologie e.V.: Die Zellen des Immunsystems
  • impf-info.de: Allgemeines über Impfen und Impfstoffe

    Info über das Immunsystem, mRNA-, Vektor- und Peptid-Impfstoffe und Viren.

  • Videos mit Sucharit Bhakdi Bhakdi spricht anschaulich über das Immunsystem, über Antikörper (IgG, IgA, IgM). Fast alle Menschen (über 99 %) haben schon Antikörper gegen das Coronavirus gebildet und benötigen keine Impfung. Die Gefahren der Impfung: Blutgerinnsel, Gefäßschäden, Autoimmunraktionen. Antikörper werden auch gebildet, wenn die Infektion ohne Symptome verläuft.
  • James DiNicolantonio and Siim Land:
    The Immunity Fix: Strengthen Your Immune System, Fight Off Infections, Reverse Chronic Disease and Live a Healthier Life (Taschenbuch, 27.10.2020)

    Das Buch ist ein umfassender Leitfaden über die Funktionsweise des Immunsystems, die Auswirkungen verschiedener Viren und Infektionen auf unsere Gesundheit und bietet Strategien, die nachweislich das Immunsystem stärken. Es enthält die aktuellsten wissenschaftlichen Informationen über die wichtigsten Faktoren, die für die Gesunderhaltung wichtig sind.

  • Agnes Bonifacius, Sabine Tischer-Zimmermann, Anna C. Dragon, Daniel Gussarow, Alexander Vogel, Ulrike Krettek, Nina Gödecke, Mustafa Yilmaz, Anke R.M. Kraft, Marius M. Hoeper, Isabell Pink, Julius J. Schmidt, Yang Li, Tobias Welte, Britta Maecker-Kolhoff, Jörg Martens, Marc Moritz Berger, Corinna Lobenwein, Metodi V. Stankov, Markus Cornberg, Sascha David, Georg M.N. Behrens, Oliver Witzke, Rainer Blasczyk, Britta Eiz-Vesper:
    COVID-19 immune signatures reveal stable antiviral T cell function despite declining humoral responses, auch hier (9.2.2021)

    Sven Siebenand, Pharmazeutische Zeitung:
    So hilft früherer Kontakt mit harmlosen Coronaviren (10.3.2021)

    Die T-Zell-Immunität spielt eine wichtige Rolle für einen dauerhaften Schutz gegen SARS-CoV-2. Dabei helfen auch Gedächtniszellen, die der Körper als Antwort auf die Infektion mit anderen Coronaviren gebildet hat. Die T-Zell-Immunität bleibt nach Kontakt mit den Coronaviren unverändert erhalten, obwohl die Antikörper-Konzentration stark absinkt. Auch ein früherer Kontakt mit anderen, harmlosen Coronaviren unterstützt die Immunität.

  • Marta Galanti, Jeffrey Shaman:
    Direct observation of repeated infections with endemic coronaviruses, auch hier (7.2020)

    Es kommt vor, dass Menschen sich innerhalb eines Jahres erneut mit einem Corona-Virus infizieren, weil sie durch die vorherige Infektion keine Immunität erworben haben. Es zeigt sich dass die angeborene Immunität generell wichtiger als die erworbene Immunität ist. Deshalb ist das Konzept, die Immunität durch Impfstoffe zu steigern, zumindest fragwürdig. Diese Untersuchung wurde nicht mit SARS-CoV-2, sondern mit einem älteren Corona-Virus gemacht.

  • Vaccine- and natural infection-induced mechanisms that could modulate vaccine safety, auch hier (22.10.2020)

    Wie kann die Reaktion des Körpers auf Virus-Infektionen, speziell in einer Pandemie, optimiert werden? Durch Impfstoffe? Hier werden viele infektions- und impfstoffbezogene Mechanismen vorgestellt, die die Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffs beeinträchtigen. Leider ist in der Gesundheitspolitik nicht klar, wie man bei einer beschleunigten Impfstoffentwicklung längerfristige, schädliche Nebenwirkungen vermeiden will.

  • Jennifer M. Dan, Jose Mateus, Yu Kato, Kathryn M. Hastie, Caterina E. Faliti, Sydney I. Ramirez, April Frazier, Esther Dawen Yu, Alba Grifoni, Stephen A. Rawlings, Bjoern Peters, Florian Krammer, Viviana Simon, Erica Ollmann Saphire, Davey M. Smith, Daniela Weiskopf, Alessandro Sette, Shane Crotty:
    Immunological memory to SARS-CoV-2 assessed for greater than six months after infection, auch hier (12.2020)

    Gute Immunität durch Infektion: die meisten Studienteilnehmer hatten auch acht Monate nach der Infektion mit SARS-CoV-2 genügend Immunzellen, um das Virus abzuwehren und eine Erkrankung zu verhindern. Außer den Antikörpern, die in manchen Fällen nach der Impfung deutlich abnahmen, wurden die Gedächtnis-B-Zellen, CD4- und CD8-Zellen betrachtet. Die Mehrheit der Infizierten entwickelte milde Symptome und musste nicht in stationäre Behandlung. Alle haben sich wieder erholt.

  • Andreas Radbruch & Hyun-Dong Chang:
    A long-term perspective on immunity to COVID (14.6.2021)

    Die Immunität beruht auf (1) T-Zellen, die infizierte Zellen eliminieren, (2) neutralisierenden Antikörpern, die das Virus daran hindern, Zellen zu infizieren, und (3) T-Helfer-Zellen, die auf das Virus spezialisiert sind und die Immunantwort koordinieren. Langlebige Gedächtnis-Plasma-Zellen, die im Knochenmark Antikörper produzieren, sind das beste Kennzeichen andauernder Immunität. Die Infektion mit SARS-CoV-2 führt bei den meisten Menschen zu einer langfristigen Immunität. Für eine vergleichbare Immunität nach Impfung fehlen bisher die Daten.

  • Blaze Media (USA):
    Horowitz: Israeli government data shows natural immunity from infection much stronger than vaccine-induced immunity (14.7.2021)

    Sharyl Attkisson: Vaccination provides 'far less' protection than previous Covid infection (8.8.2021)

    Die Menschen sollen glauben, dass Immunität durch Impfungen stärker ist als die natürliche Immunität, und sie glauben es. Die Daten aus Israel zeigen das Gegenteil. Die neuen Infektionen entstehen überwiegend bei Menschen, die bisher nicht infiziert waren ‒ seien sie geimpft oder nicht geimpft. 7700 Infizierte wurden seit 1.5.2021 gezählt, 40 % davon vollständig geimpft und nur 1% waren früher schon einmal infiziert. Nur 72 von 835.792 früher infizierten Israelis (= 0,0086 %) haben sich erneut infiziert, hingegen über 3000 von 5.193.499 (= 0,0578%). Geimpfte haben ein 6,72-fach höheres Infektionsrisiko als früher Infizierte. Impfungen spielen keine Rolle bei der Eindämmung der Pandemie.

  • tkp.at

 

3. Vorsorge

Seit Beginn der Pandemie versucht die Politik, mit einer Serie von Gesetzen und Verordnungen, insbesondere mit dem Infektionsschutzgesetz, die Pandemie beherrschbar zu machen und deren Folgen für die Bevölkerung zu lindern. Trotz umfangreicher Beratung durch medizinische Sachverständige und Experten gibt es dafür ‒ außer der Impfung ‒ bisher keinen langfristig tragfähigen Plan. Das mag daran liegen, dass die Eigenschaften des Virus und dessen Wirkung im Körper nicht verstanden werden.

Warum schwanken die Inzidenzen so sehr zwischen Sommer und Winter?
Das ist für die Politik und ihre Berater das große Rätsel. Ist das Virus im Winter anders geschaltet, wie Bundesgesundheitsminister Spahn im Deutschlandfunk-Interview am 13.1.2021 vermutete? Ist es ein Erfolg der Pandemie-Politik, wenn die Inzidenz im Sommer deutlich sinkt? Wie viele Wellen wird es beim Sommer-Winter-Wechsel geben? Darauf mag niemand eine offizielle Antwort geben. Dabei ist des Rätsels Lösung ganz einfach: im Sommer haben die Menschen wegen der Sonnen-UV-Strahlung mehr Vitamin D im Blut und das Immunsystem ist deshalb besser gegen Infektionen wie Corona, Grippe, Erkältung usw. gewappnet. Dieser Zusammenhang ist durch viele Studien so sehr erhärtet, dass Wissenschaftler und Ärzte appellieren: Gebt den Menschen Vitamin D!
Natürlich hängt die Güte des Immunsystems noch von weiteren Faktoren ab.

Kann das Virus am Ende wieder verschwinden bzw. ausgerottet werden?
Nein. Alle verordneten Maßnahmen beschränken sich darauf, die weitere Ausbreitung zu verhindern. Das ist aber bisher bei keinem anderen Krankheitserreger der Atemwege, z.B. Influenza- und andere Coronaviren, dauerhaft gelungen, auch nicht durch die jährlichen Grippeimpfungen, sodass nicht erkennbar ist, warum das beim Virus SARS-CoV-2 gelingen sollte. Dieses Virus wird endemisch werden, das wird nicht weggehen, sagt Prof. Dr. Christian Drosten.

Wird das Virus im Außenbereich von Mensch zu Mensch übertragen?
Nein. Die Übertragung im Außenbereich hat praktisch keine Bedeutung für die Infektion.

Wird das Virus auch von Menschen ohne Symptome verbreitet?
Nein. Die angeblich mögliche asymptomatische Ausbreitung ist ein Trugschluss, der ausgenutzt wird, um Angst zu verbreiten und Einverständnis zu erreichen. Bisher gibt es keinen Nachweis, dass gesunde Menschen andere Menschen mittels Virusübertragung krank machen oder gar deren Krankenhausaufenthalt verursachen können. Nur Menschen, die erkennbar Symptome einer Atemwegsinfektion haben, stellen ein Gesundheitsrisiko für andere dar, denn eine effiziente Infektionsquelle muss eine hohe Viruslast produzieren. Bei hoher Viruslast wird das Immunsystem zurückschlagen, was immer zu Symptomen wie Fieber, Schmerzen, Abgeschlagenheit etc. führt. Auch geimpfte Personen können das Virus weitergeben.

Risiko für Tod oder schwere Erkrankung
Im Verlauf der Pandemie hat sich gezeigt, dass das Risiko einer schweren Erkrankung oder zu sterben sehr viel geringer ist, als ursprünglich bei Erklärung der Pandemie vermutet wurde.

Ioannidis hebt hervor, dass die Zahl der Infektionen weltweit erheblich größer ist als aus den veröffentlichten Zahlen hervorgeht; es gibt auch viele Infektionen ohne Symptome. Daraus ergibt sich, dass die Sterblichkeit nach Infektion deutlich niedriger ist, als vielfach behauptet oder vermutet wird. Zudem hängt die Sterblichkeit stark von den Vorerkrankungen und dem Alter ab. Die befürchtete Überlastung der Gesundheitssysteme ist überwiegend nicht eingetreten ‒ allenfalls da, wo deren Zustand schon vorher schlecht war.

 

3.1 Verordnete Maßnahmen

Die von der Regierung verordneten Maßnahmen sind überwiegend nicht-medizinischer Art: Abstand halten, Zugangsbeschränkungen, Ausgangssperren (Lockdown) und Quarantäne, Maske tragen, häufig desinfizieren. Ziel der Maßnahmen ist es, die Übertragung des Virus von Mensch zu Mensch zu verhindern. Allerdings wird nicht untersucht, wie viele Menschen schon infiziert sind oder waren und dadurch Immunität aufgebaut haben; das wäre Aufgabe des Robert-Koch-Instituts (RKI). Der Anteil dieser Menschen in der Bevölkerung nimmt ständig zu. Wenn eine große Mehrheit einmal infiziert ist, sind weitere Maßnahmen, die Virus-Übertragung zu verhindern, sinnlos.

Die Maßnahmen der Regierung sind eine Reaktion auf das Auf und Ab der Inzidenzzahlen, die eigentlich keine Aussage zum Gesundheitszustand der Bevölkerung erlauben. Es wird der Eindruck erweckt, die im Winter steigenden Inzidenzzahlen könnten durch Impfungen beeinflusst werden; deshalb reden Politiker und Ärztefunktionäre von der Pandemie oder gar der Tyrannei (auch hier) der Ungeimpften. Die Regierung müsse deshalb mit einer Verschärfung der nicht-medizinischen Maßnahmen reagieren, obwohl es wissenschaftlich gesichert ist, dass die Infektionen im Winter wegen der schlechteren Versorgung des Immunsystems mit Vitamin D zunehmen.

Die Maßnahmen haben weitreichende gesundheitliche Konsequenzen: weniger soziale Kontakte, Trennung wichtiger Bezugspersonen, Verlust des Bezugs zur Realität, zunehmender psychischer (emotionaler) Stress, Depressionen und Ängste, auch übertriebene Ängste bis hin zur Massen-Psychose und steigenden Selbstmord-Raten, Mangel an Bewegung und frischer Luft, weniger medizinische Behandlungen beim Arzt oder im Krankenhaus und dadurch Verschlimmerung der Krankheit, besonders bei chronisch Kranken, z.B. Diabetikern und Krebs-Patienten. Die Spaltung in Geimpfte und Nichtgeimpfte führt zu politischer Radikalisierung.

Sehen Sie sich auch den Abschnitt 6.1 Kritik an der Beurteilung der Virus-Infektion, am Corona-Krisenmanagement und den Maßnahmen der Regierung an.

 

3.1.1 Allgemein

Grafik aus nebenstehendem BeitragJe schärfer die staatlichen Maßnahmen, desto mehr Todesfälle (zum Beitrag).

Harald Walach:
Tiefe Fakten: 2. Geringe Effektivität nichtpharmakologischer oder politischer Maßnahmen
(auf der Webseite etwas nach unten scrollen)

Der Autor stellt Vergleiche zwischen Staaten, ihren Anti-Corona-Maßnahmen und den Corona-bedingten Todesfällen an. Der Zusammenhang zwischen der Stringenz staatlich verordneter Maßnahmen und der Zahl der Todesfälle wird analysiert. Gibt es einen Zusammenhang? Man erwartet einen Zusammenhang in dem Sinne, dass schärfere (stringentere) Maßnahmen mit einer Reduzierung der Todesfälle einhergehen. Dieser Zusammenhang wird nicht gefunden. Noch schlimmer: der gegenteilige Zusammenhang wird gefunden - je schärfer die Maßnahmen, desto mehr Todesfälle. Die Ergebnisse:

  • Offenkundig führt die Intensivierung der Maßnahmen nicht zu einer Abnahme von Todesfällen, wie man eigentlich erwarten würde, sondern zu einer Zunahme. Der Anstieg ist nicht drastisch (r = 0.28), aber hochsignifikant (p = .0002).
  • Politischer Lockdown ist keine Antwort auf infektiologische Probleme.
  • Warum operieren wir mit völlig sinnfreien Zahlen, wie Inzidenzen, bei denen es nicht um Erkrankung, sondern um einen fragilen Laborwert geht?

Durch Masken-, Abstands- und Hygieneregeln wurden die üblichen pathogenen Keime, die das Immunsystem problemlos bewältigt, vom Körper ferngehalten. Das schwächt das Immunsystem, besonders das von Kleinkindern, weil nun das Immunsystem-Training fehlt.

  • R. F. Savaris, G. Pumi, J. Dalzochio, and R. Kunst:
    Stay-at-home policy is a case of exception fallacy: an internet-based ecological study (5.3.2021)

    Mithilfe eines mathematischen Modells wurden Länder mit unterschiedlicher Lockdown-Strategie verglichen. Es wurde erkannt, dass der Aufenthalt zu Hause keine entscheidende Rolle bei der Verringerung der Virus-Übertragung und der Sterblichkeit spielt.

  • The Guardian: Covid distancing may have weakened children’s immune system, experts say (9.6.2021)

    Wissenschaftler befürchten, dass die Maßnahmen zur Bekämpfung von Covid-19 das Immunsystem von Kleinkindern geschwächt haben, die keine Resistenz gegen häufige Erreger aufbauen konnten, so dass sie verwundbar sind, wenn das Maskentragen und die soziale Distanzierung schließlich enden.

    Der Kontakt mit viralen Krankheitserregern findet ziemlich regelmäßig statt und führt zwar nicht immer zu einer Erkrankung, aber die Exposition hilft dem Immunsystem, sich gegen die Bedrohung zu wappnen, sollten die Erreger wieder auftauchen.

 

3.1.2 Der Mund-Nasen-Schutz, die Masken

Mit dem Mund-Nasen-Schutz, der Maske, sollen nicht Mund und Nase und auch nicht der Masken-Träger geschützt werden, sondern die anderen Menschen vor den Viren, die möglicherweise in den ausgeatmeten Aerosolen des Masken-Trägers enthalten sind, auch wenn er gar keine Covid-19-Symptome hat. Der Nutzen dieser Maßnahme (die Verhinderung von Erkrankungen in der allgemeinen Bevölkerung) ist nicht bewiesen, aber es gibt Hinweise auf Schadenswirkungen: Erschwerung der Atmung, Sauerstoffmangel, Kohlendioxid-Anreicherung, Ansammlung von Viren, Bakterien und Pilzen im Mund-Nasen-Bereich und in den Atemwegen. Das gilt besonders auch für das Coronavirus.

Hinzu kommen neurologische und psychische Wirkungen, besonders bei Kindern und Jugendlichen: Kopfschmerzen, Stress, Angstgefühle, Panikattacken und erschwerte Kommunikation; speziell die nonverbale Kommunikation (Mimik, Stimmungen usw.) ist eingeschränkt. Die Entstehung von zwischenmenschlicher Bindung, von Vertrauen und Zuwendung wird erschwert. Die langfristigen schädlichen Konsequenzen, die sich daraus für unsere Gesellschaft ergeben, sind bisher kaum abzuschätzen.

Bedenkt man, dass die Maskierung gesunder Menschen über lange Zeiträume eine neue Methode ist, so ist es erstaunlich, dass Politik, Medien und wissenschaftliche Zeitschriften innerhalb weniger Monate entschieden haben, dass die Wirksamkeit dieser Praxis nicht in Frage gestellt oder untersucht werden darf, und dass auch ihre negativen Auswirkungen nicht diskutiert werden dürfen.

  • Weltgesundheitsorganisation (WHO)
    Die WHO empfiehlt nicht das allgemeine Tragen von Masken in der Öffentlichkeit.
    • Dr. April Baller: Twitter-Nachricht (26.3.2020)

      Wenn Sie keine Atemwegssymptome wie Fieber, Husten oder eine laufende Nase haben, müssen Sie keine medizinische Maske tragen. Bei alleiniger Verwendung können Masken Ihnen ein falsches Gefühl des Schutzes vermitteln und bei unsachgemäßer Verwendung sogar eine Infektionsquelle sein.

    • Advice on the use of masks in the context of COVID-19 (5.6.2020)

      Masken können entweder zum Schutz von gesunden Personen getragen werden, um sich bei Kontakt mit einer infizierten Person zu schützen, oder sie werden getragen von einer infizierten Person, um die Weitergabe zu verhindern.

      Die gegenwärtig gültige Vorschrift ist nicht vorgesehen: dass gesunde Menschen eine Maske tragen, um andere gesunde Menschen vor einer Infektion zu bewahren.

  • Angel N. Desai, Preeti Mehrotra: Medical Masks (4.3.2020)

    Masken sollten nur von Personen getragen werden, die Symptome einer Atemwegsinfektion wie Husten, Niesen oder in einigen Fällen Fieber haben. Gesichtsmasken sollten auch von Mitarbeitern des Gesundheitswesens, von Personen, die sich um Menschen mit Atemwegsinfektionen kümmern oder in engem Kontakt mit ihnen stehen, oder auf Anweisung eines Arztes getragen werden.

    Gesunde Personen sollten keinen Mundschutz tragen, um sich vor einer Atemwegsinfektion zu schützen, denn es gibt keine Beweise dafür, dass ein Mundschutz, der von gesunden Personen getragen wird, wirksam vor einer Erkrankung schützt. Gesichtsmasken sollten denjenigen vorbehalten sein, die sie benötigen, da Masken in Zeiten weit verbreiteter Atemwegsinfektionen Mangelware sein können. Da N95-Atemschutzmasken eine spezielle Dichtsitzprüfung erfordern, werden sie nicht für die breite Öffentlichkeit empfohlen.

  • Robert-Koch-Institut:
    Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum als weitere Komponente zur Reduktion der Übertragungen von COVID-19, pdf (14.4.2020)

    Das RKI empfiehlt ein generelles Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum .... Die schädlichen Nebenwirkungen der Mund-Nasen-Bedeckung werden nicht betrachtet und nicht gegenüber dem vermuteten Nutzen abgewogen.

  • Roger Chou, Tracy Dana, Rebecca Jungbauer, Chandler Weeks and Marian S. McDonagh:
    Masks for Prevention of Respiratory Virus Infections, Including SARS-CoV-2, in Health Care and Community Settings (6.2020)

    Die Evidenz für die Wirksamkeit von Masken zur Prävention von Atemwegsinfektionen ist im Gesundheitswesen stärker als in Gemeinschaftseinrichtungen. N95-Atemschutzmasken könnten das SARS-CoV-1-Risiko im Vergleich zu chirurgischen Masken im Gesundheitswesen verringern, aber die Anwendbarkeit auf SARS-CoV-2 ist ungewiss.

  • Ana V. Nikcevica and Marcantonio M. Spadab:
    The COVID-19 anxiety syndrome scale: Development and psychometric properties (7.2020)

    Die von Politik und Medien erzeugte Angst der Menschen wird wissenschaftlich ausgemessen. Beispielsweise werden obsessive Verhaltensweisen und das Sicherheitsbedürfnis verstärkt.

  • Ärzte für Aufklärung: Die Evidenzlage zu Mund-Nasen-Bedeckungen

    Aus einer Übersicht von zahlreichen Studien, auch Metastudien, ergibt sich aus keiner einzigen ein wissenschaftlicher Nachweis für einen Nutzen. Manche Studien zeigen die mangelhafte Wirkung der Masken auf, andere deren Nachteile: höheres Infektionsrisiko, Behinderung der Atmung bzw. Atemnot, Anstieg von CO2 im Blut, Sauerstoffmangel im Blut, Übersäuerung, Belastung von Herz, Lungenkreislauf- und Immunsystem. In einigen Studien beziehen sich die Einwände auch auf chirurgische Operationsmasken.

    Boris Reitschuster: Studie: Erhöhen Masken die Sterblichkeit? (12.2020)
  • Ines Kappstein: Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit, pdf (2020)

    Video der Autorin: Keine wissenschaftlichen Belege für eine Befürwortung der öffentlichen Masken (1.10.2020)

    Kritische Auseinandersetzung mit der Behauptung des RKI (s.o.), die Maske sei notwendig zum Schutz der Gesundheit der anderen Menschen.

  • Baruch Vainshelboim: Facemasks in the COVID-19 era: A health hypothesis (11.2020)

    Es gibt zwar keine wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit von Gesichtsmasken, aber negative physiologische, psychologische und gesundheitliche Auswirkungen sind bekannt. Gesichtsmasken haben ein gefährliches Sicherheits- und Wirksamkeitsprofil und sollten daher nicht verwendet werden. Der vorliegende Artikel fasst die wissenschaftliche Evidenz in Bezug auf das Tragen von Gesichtsmasken in der COVID-19-Ära umfassend zusammen und liefert damit aussagekräftige Informationen für die öffentliche Gesundheit und die Entscheidungsfindung.

  • Henning Bundgaard, Johan Skov Bundgaard, Daniel Emil Tadeusz Raaschou-Pedersen, Christian von Buchwald, Tobias Todsen, Jakob Boesgaard Norsk, Mia M. Pries-Heje, Christoffer Rasmus Vissing, Pernille B. Nielsen, Ulrik C. Winsløw, Kamille Fogh, Rasmus Hasselbalch, Jonas H. Kristensen, Anna Ringgaard, Mikkel Porsborg Andersen, Nicole Bakkegård Goecke, Ramona Trebbien, Kerstin Skovgaard, Thomas Benfield, Henrik Ullum, Christian Torp-Pedersen, Kasper Iversen:
    Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers, auch hier (11.2020)

    Das Tragen einer medizinische Masken reduziert die Infektionsrate unter den Maskenträgern nur um 0,3 %. Es wurde nicht bewertet, ob die Übertragung der Krankheit vom Träger der Maske an andere verhindert wird. Leider lassen sich aus den gewonnenen Daten aus verschiedenen Gründen (Daten fehlen oder sind inkonsistent, keine Verblindung usw.) keine brauchbaren Schlussfolgerungen ziehen. Gesundheitliche und soziale Schäden durch das Tragen der Maske wurden nicht betrachtet. Aus dieser Studie ergibt sich kein Nachweis des Nutzens der Maske.

  • Jefferson T, Del Mar CB, Dooley L, Ferroni E, Al-Ansary LA, Bawazeer GA, van Driel ML, Jones MA, Thorning S, Beller EM, Clark J, Hoffmann TC, Glasziou PP, Conly JM (Cochrane):
    Do physical measures such as hand-washing or wearing masks stop or slow down the spread of respiratory viruses? (20.11.2020)
    Physical interventions to interrupt or reduce the spread of respiratory viruses

    Es ist nicht einfach, aus den verfügbaren Studien sinnvolle Schlüsse zu ziehen. Hier wurde die Wirkung von medizinischen und chirurgischen Masken auf Atemwegs-Infektionen durch Influenza- und ältere Corona-Viren untersucht. Es ergab sich kein eindeutiger Nutzen während der saisonalen Grippe. Antivirale Medikamente und Impfstoffe reichen nicht aus, um die Viren-Ausbreitung zu verhindern. Handhygiene verringert die Atemwegserkrankungen nur geringfügig.

  • Newsweek: Texas, Mississippi See Lowest COVID Cases in Almost a Year 1 Month After Lifting Mask Mandate (6.4.2021)

    Einen Monat, nachdem zwei US-Bundesstaaten die Maskenpflicht aufgehoben haben, ist dort die Anzahl der Infektionen besonders niedrig.

  • Elvis Genbo Xu, Zhiyong Jason Ren:
    Preventing masks from becoming the next plastic problem (28.2.2021)

    Weltweit werden jeden Monat 129 Milliarden Gesichtsmasken genutzt, das sind 3 Millionen pro Minute, und die meisten sind Einweggesichtsmasken aus Mikrofasern aus Kunststoff. (Zum Vergleich: weltweit werden pro Monat 43 Milliarden Plastikflaschen produziert und benutzt.) Wegen der unsachgemäßen Entsorgung von Masken ist es dringend notwendig, diese potenzielle Umweltbedrohung zu erkennen und zu verhindern, dass sie zum nächste Plastikproblem wird.

  • Mund-Nasen-Bedeckung (Maske) bei Kindern: mehr Schaden als Nutzen
  • Die Viren-Übertragung im Außenbereich ist extrem gering.

 

3.1.3 Abstand, Lockdown

Foto: Kinder auf AbstandKinder auf dem Schulhof müssen Abstand zueinander halten.
Quelle: Vortrag von Daniele Ganser.

Lockdown: Das öffentliche Leben wird runtergefahren, Läden, Restaurants, Hotels, Schulen, Sportstätten und Veranstaltungsräume müssen schließen. Die Menschen werden angehalten, wenig in die Öffentlichkeit zu gehen und sich wenig mit anderen Menschen zu treffen, oder sie werden durch Ausgangssperren und weitere Vorschriften dazu gezwungen. Viele Menschen werden arbeitslos und (ver-)hungern.

Eine mildere Form ist die Aufforderung, Abstand zu halten von allen anderen Menschen: mindestens 1,50 Meter, möglichst 4 oder gar 6 Meter. Damit werden alle Veranstaltungen bzw. Zusammenkünfte von Menschen erschwert oder gar unmöglich gemacht bzw. verboten.

 

3.2 Sinnvolle Maßnahmen

Es ist nicht möglich, die Ausbreitung des Virus und die Infektion der Menschen zu verhindern. Infektion bedeutet nicht, dass der Mensch erkrankt ist. Sinnvollerweise muss also verhindert werden, dass der Mensch nach einer Infektion (schwer) erkrankt. Das ist Aufgabe des Immunsystems. Also sollte alle Anstrengung darauf gerichtet sein, das Immunsystem zu stärken. Leider wird dieser Punkt in der öffentlichen Pandemie-Kommunikation vollkommen ausgeblendet.

Es empfiehlt sich, auf eine gute Versorgung mit Vitamin C, Vitamin D und Zink zu achten. In den Newslettern von April und Juli 2020 wurden dazu vielfältige Hinweise gegeben; siehe auch Vitamin D und andere Vitalstoffe gegen Covid-19. Sogar eine Erkältung wirkt offenbar schützend gegen Covid-19.

  • BBC News, James Gallagher: Coronavirus: How the common cold can boot out Covid (23.3.2021)

    Das Virus, das die Erkältung verursacht, kann das Covid-Virus effektiv aus den Körperzellen verdrängen. Einige Viren konkurrieren bekanntermaßen darum, dasjenige zu sein, das eine Infektion verursacht. Die Wissenschaftler der Universität Glasgow sagen, dass das Rhinovirus, das Schnupfen verursacht, das Coronavirus übertrumpft. Rhinoviren sind weit verbreitet.

 

4. Krankheit Covid-19

Die Krankheit, die durch das Virus Sars-CoV-2 verursacht wird, wird als Corona Virus Disease des Jahres 2019 oder kurz Covid-19 bezeichnet.

4.1 Risiko einer Erkrankung

In der Medizin glaubt man, dass die Impfung das Erkrankungsrisiko signifikant senkt und dass nicht Geimpfte ein deutlich höheres Erkrankungsrisiko haben. Dafür gibt es, bei Einbeziehung der Impfnebenwirkungen, keinen Nachweis. Aus Studien wird jedoch deutlich, welche Faktoren ‒ neben dem Alter ‒ das Risiko erhöhen: Rauchen, Fettleibigkeit, Diabetes, Umweltgiftbelastung, Mangel an Vitamin D, Zink und Glutathion.

Die Pandemie wurde am 11.3.2020 erklärt, weil befürchtet wurde, dass besonders viele Menschen sterben könnten, und um die Gesundheitssysteme der Staaten vor Überlastung zu schützen. Ob besonders viele Menschen sterben, wird erkennbar an der Übersterblichkeit. Sie war 2020 in Deutschland nur geringfügig erhöht.

Viel Verwirrung herrscht um die genaue Bedeutung bzw. Definition des Risikos zu erkranken oder zu sterben. Wenn es um die Anzahl der Gestorbenen geht, unterscheidet man

  • die Infektions-Sterblichkeit (infection fatality rate, IFR) bezieht sich auf die Zahl der Infizierten,
  • die Erkrankungs-Sterblichkeit (case fatality rate, CFR) bezieht sich auf die Zahl der Erkrankten.
Da bei weitem nicht jeder Infizierte erkrankt, ist die CFR deutlich größer als die IFR (CFR > IFR). Die Beurteilung der statistischen Daten wird durch mehrere Punkte erschwert:
  • Neuerdings bezeichnen die Gesundheitsbehörden auch Infizierte, die nicht erkrankt sind, als Fall (englisch: case). Allgemein werden in der Literatur nur Erkrankte als Fall bezeichnet.
  • Die Gesamtzahl der Infizierten ist gar nicht bekannt und enthält Menschen, die nicht getestet sind, weil sie keine oder milde Symptome haben. Bekannt ist nur die Zahl derjenigen, die positiv getestet sind. Hinzu kommt die Fragwürdigkeit des PCR-Tests. Ergebnis: Je weniger Infizierte, desto höher die IFR.
  • Wie werden Gestorbene eingeordnet, die Vorerkrankungen hatten, zumal kaum Obduktionen vorgenommen wurden, um die genaue Todesursache zu klären? Werden alle positiv Getesteten als Corona-Tote gezählt, erhöht sich die CFR entsprechend.
In der statistischen Auswertung gibt es also genug Spielraum für Fehldeutung und bewusste Manipulation. Zur statistischen Auswertung:
  • Shin Jie Yong: Clarifying the True Fatality Rate of Covid-19: Same as the Flu? (10.2020)

    Laut WHO beträgt die IFR für Grippe 0,1%. Laut CDC beträgt die CFR, die eigentlich viel größer sein müsste, auch nur 0,1%. Wie das? Die Betrachtung von IFR und CFR für das Coronavirus ist zu unsicher. Deutlicher ist die Übersterblichkeit, die hier für einige Länder dargestellt wird.

  • Bei der Statistik der Impfschäden werden andere Begriffsdefinitionen und Maßstäbe angewandt als bei der Statistik der Virus-Schäden. Zur Statistik der Impfschäden.

Kinder sind kaum gefährdet und gefährden andere Kinder und Erwachsene so gut wie nicht. Dennoch werden sie (ab 12 Jahren) geimpft und es wird daran gearbeitet, auch jüngere Kinder zu impfen.

Einige Risiken geben bereits einen Hinweis auf sinnvolle Behandlungsmöglichkeiten.

 

4.2 Symptome, Therapie und Verlauf einer Erkrankung

Wenn das Virus nicht vom Immunsystem zerstört wird, dringt es über seine Spike-Proteine und den ACE2-Rezeptor der Zellen, die sich an vielen Stellen im Körper befinden, in die Zellen ein und vermehrt sich dort. Lunge, Herz, Adern-Venen-System, Gehirn und weitere Organe können geschädigt werden.

Alle Maßnahme, die das Risiko einer Erkrankung verringern, unterstützen die Therapie, insbesondere Vitamine und Mineralien.

 

4.3 Corona bei Schwangeren

Bei Schwangeren ist das Risiko einer Erkrankung deutlich geringer als in der Allgemeinbevölkerung.

  • Ärzteblatt: COVID-19-Pandemie tangiert auch Schwangerschaft und Geburt (20.3.2020)

    Infizierte Schwangere haben einen deutlich günstigeren Krankheitsverlauf als allgemein üblich. Das bezieht sich auch auf den Verlauf der Schwangerschaft. Die Infektion wird nicht auf das Kind übertragen.

  • zur Impfung während der Schwangerschaft

 

4.4 Corona bei Kindern

 

4.5 Immunität nach Infektion

Wer eine Infektion erlebt hat, ist danach nicht nur durch das angeborene Immunsystem, sondern auch durch das nocheffektivere erworbene Immunsystem für lange Zeit geschützt.

  • Ziwei Li, Jing Liu, Hui Deng, Xuecheng Yang, Hua Wang, Xuemei Feng, Gennadiy Zelinskyy, Mirko Trilling, Kathrin Sutter, Mengji Lu, Ulf Dittmer, Baoju Wang, Dongliang Yang, Xin Zheng, Jia Liu:
    SARS-CoV-2-specific T cell memory is long-lasting in the majority of convalescent COVID-19 individuals, auch hier (16.11.2020)

    Kommentar: Corona-Immunität: 8 Monate Sicherheit?
    Es mehren sich Hinweise, dass eine Infektion mit SARS-CoV-2 zu einer längerfristigen Immunität führt.

    SARS-CoV-2-spezifische Antikörper sind eher kurzlebig, während das Gedächtnis der T-Zellen nachhaltiger ist.

  • Isabel Schulien, Janine Kemming, Valerie Oberhardt, Katharina Wild, Lea M. Seidel, Saskia Killmer, Sagar, Franziska Daul, Marilyn Salvat Lago, Annegrit Decker, Hendrik Luxenburger, Benedikt Binder, Dominik Bettinger, Oezlem Sogukpinar, Siegbert Rieg, Marcus Panning, Daniela Huzly, Martin Schwemmle, Georg Kochs, Cornelius F. Waller, Alexandra Nieters, Daniel Duerschmied, Florian Emmerich, Henrik E. Mei, Axel Ronald Schulz, Sian Llewellyn-Lacey, David A. Price, Tobias Boettler, Bertram Bengsch, Robert Thimme, Maike Hofmann & Christoph Neumann-Haefelin:
    Characterization of pre-existing and induced SARS-CoV-2-specific CD8+ T cells (11.2020)
    Kommentar: Der Traum von der Immunität – und warum er berechtigt ist

    Nach einer Corona-Infektion, auch ohne ernsthafte Krankheitssymptome, bilden sich im Immunsystem T-Zellen, die mit grippe-ähnlichen Gedächtnis-CD8+-T-Zellen vergleichbar sind. Wer Covid-19 überstanden hat, könnte für Jahre immun sein. Antikörper sind hingegen nicht so lange nach der Infektion nachweisbar.

  • WHO: COVID-19 natural immunity (10.5.2021)

    Kommentar von Jeffrey Klausner und Noah Kojima:
    Op-Ed: Quit Ignoring Natural COVID Immunity (28.5.2021)
    Antikörpertests und der Nachweis einer früheren Infektion können mehr Menschen die Rückkehr zur Normalität ermöglichen.

    Epidemiologen schätzen, dass weltweit über 160 Millionen Menschen nach einer Covid-19-Erkrankung genesen sind. Nur sehr wenige von ihnen sind erneut daran erkrankt. Die Immunität, die durch eine Infektion erworben wird, schützt viele Menschen, auch ohne Impfstoffe.

  • Eamon O Murchu, Paula Byrne, Paul G. Carty, Cillian De Gascun, Mary Keogan, Michelle O’Neill, Patricia Harrington, and Máirín Ryan:
    Quantifying the risk of SARS-CoV-2 reinfection over time, auch hier: _1_ _2_ (27.5.2021)

    Erneute Infektionen sind selten; bei über 600.000 Studienteilnehmern wurde als Risiko 0,1 % geschätzt. Die natürlich erworbene SARS-CoV-2-Immunität hält bis mindestens 10 Monate nach der Infektion an.

  • Nabin K. Shrestha, Patrick C. Burke, Amy S. Nowacki, Paul Terpeluk, Steven M. Gordon:
    Necessity of COVID-19 vaccination in previously infected individuals (5.6.2021)

    Personen, die mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 infiziert waren, benötigen keine COVID-19-Impfung. Von 2579 Personen, die Corona-infiziert waren, wurden 47% geimpft und 53% nicht geimpft. Fast niemand von beiden Gruppen wurde später erneut infiziert.

  • Paul Elias Alexander:
    91 Research Studies Affirm Naturally Acquired Immunity to Covid-19: Documented, Linked, and Quoted (17.10.2021)

    In 91 Studien wird gezeigt, dass die natürlich erworbene Immunität besser schützt als die Immunität durch Impfstoffe.

 

5. Impfstoffe

Lesen Sie auch den Beitrag zu allen anderen Impfstoffen.

5.1 Impfstoff-Technologie

Bei der Entwicklung von Impfstoffen gegen das Corona-Virus geht man völlig neue Wege: die gentechnischen Impfstoffe. Während bei der Verwendung eines konventionellen Impfstoffs das virale Protein außerhalb der Zelle bleibt, dringen beim mRNA-Ansatz genetische Bausteine in die Zelle ein und programmieren sie um, damit die Zelle das virale Protein in sich selbst erzeugt. Dieses virale Protein (Spike-Protein) soll dann die Zelle verlassen, das körpereigene Immunsystem angreifen und dadurch zur Produktion von Antikörpern veranlassen.

Die genetischen Impfstoffe sind eine revolutionäre Neuerung bei der Anwendung von pharmazeutischen Technologien auf den Menschen. Man betrachtet den Körper als Hardware, den genetischen Code als Software und die mRNA-Injektionen als Software-Updates (oder -Upgrades), mit denen der von der Natur gegebene genetische Code des Menschen umgeschrieben und dann regelmäßig aktualisiert oder korrigiert wird. Das ist ein gefährliches Unterfangen. Wer kann schon sagen, dass damit nicht ein kleines Problem behoben und ein viel größeres, ggf. unlösbares Problem geschaffen wird? Manche sprechen hier von Transhumanismus.

Mit der Gen-Technologie werden seit langem Krebsmedikamente entwickelt, z.B. bei den Firmen BioNTech (Deutschland, Mainz) und Moderna (USA), aber die vielen Nebenwirkungen der Medikamente sind ein Problem. Seit Ausbruch der Corona-Pandemie wird mit Hochdruck daran gearbeitet, die Gen-Technologie auf Impfstoffe anzuwenden, obwohl bei Impfstoffen (für Gesunde) viel weniger Nebenwirkungen akzeptabel sind als bei Krebsmedikamenten (für Schwerkranke). Andererseits bietet die Gen-Technologie die Chance, die Zeit zwischen dem Auftreten eines neuen Virustyps und der Marktreife und Anwendung eines Impfstoffs zu verkürzen. Aus Sicht der Impfstoff-Hersteller hätte das mehrere Vorzüge:

  • Die Erfahrungen mit der Schweinegrippen-Pandemie haben gezeigt, dass im ungünstigen Fall die Pandemie beendet ist, bevor die mit hohem finanziellen Aufwand entwickelten und beschafften Impfstoffe verimpft sind.
  • Je länger die Impfung dauert, desto mehr Nebenwirkungen (schwere chronische Erkrankungen, Todesfälle) werden bekannt. Das verschlechtert die geschäftlichen Aussichten für diesen und weitere Impfstoffe.
  • Die Schweinegrippe zeigt auch: am Anfang einer Pandemie ist die Angst vor dem Virus vorherrschend, die durch die bekanntgegebenen Infektions- und Gestorbenen-Zahlen erzeugt wird. Die danach folgende öffentliche Diskussion kann jedoch dazu führen, dass die Risiken der Impfung höher bewertet werden als deren Nutzen. Das wäre geschäftsschädigend.
  • Offiziell wird das hohe Tempo der Impfstoffentwicklung mit einer Reihe von Halbwahrheiten begründet: das Virus sei extrem gefährlich, der Mensch habe keine Möglichkeit einer eigenen Virus-Abwehr und es sei kein Medikament gegen Covid-19, die durch das Virus verursachte Krankheit, verfügbar.
Seit Dezember 2020 gibt es den ersten zugelassenenen Impfstoff gegen das Virus SARS-CoV-2. Wegen des hohen Zeitdrucks, der von der Politik gegenüber den Impfstoff-Entwicklungs-Firmen aufgebaut wird, wird die Prüfung verkürzt; es werden weniger Nebenwirkungen erkannt. Die Sicherheit der Impfstoffe hinsichtlich unerwünschter Nebenwirkungen ist noch geringer als bisher üblich. Allerdings wollen die Impfstoff-Hersteller die Haftung für ihre wenig getesteten Produkte nicht übernehmen. Die Bevölkerung wird gedrängt, sich impfen zu lassen.

Risiken der Gen-Impfstoffe

  • Durch die Impfung sollen Spike-Proteine als Antigene produziert werden. Wo das geschieht, ist aber Glückssache. Erwünscht ist es im Nasen-Rachen-Bereich, nicht erwünscht ist es im Blut mit seinen Thrombozyten und Lymphozyten.
    Hinweis: Immunbarrieren in den oberen Atemwegen verhindern meistens, dass saisonale Atemwegsviren oder ihre Teile ins Blut gelangen.
  • Der Kontakt von Spike-Proteinen mit Thrombozyten verursacht deren Aktivierung, und das Risiko für eine Blutgerinnung oder innere Blutung (durch Thrombozytenmangel) steigt. Mögliche Folgen: Schlaganfall, Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Lymphozyten sollen eigentlich Zellen, die von fremden Erregern befallen sind, erkennen und vernichten. Aber sie werden auch von der Impfstoff-mRNA bzw. dem Impfstoff-Virus befallen und umprogrammiert. So entsteht ein Kampf Lymphozyten gegen Lymphozyten.
  • Die Spike-Proteine greifen auch Stammzellen an und können dadurch noch kaum absehbare Schäden im Bereich Fortpflanzung anrichten.
  • Das Impf-Risiko wird massiv erhöht, wenn die Impfnadel versehentlich ein Blutgefäß trifft und der Impfstoff sofort in den Blutkreislauf gelangt.
  • Es gibt ein erhöhtes Risiko für Autoimmunkrankheiten.
  • Die erhöhte Entzündungsneigung kann zu neurologischen Schäden, Organversagen oder Krebs führen.
  • Ungewollte RNA-Fragmente können in ungewollte Proteine übersetzt werden, was vielfältige Gesundheitsschäden verursachen kann: hormonelle und neurologische Störungen, Unfruchtbarkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Im Fall von selbstreplizierenden mRNA-Impfstoffen, die virale Komponenten verwenden, könnte der Replikationsprozess und die Verbreitung von Viren im Körper des Geimpften außer Kontrolle geraten. Andererseits ermöglichen selbstreplizierende mRNA-Impfstoffe sehr kleine Impfdosen.

Fa. Moderna, Boston (USA), arbeitet an Impfstoffen gegen das Virus SARS-CoV-2, in denen die mRNA-Technik eingesetzt wird. Das Unternehmen wird von Bill Gates und der US-Regierung finanziell unterstützt. Für Investoren und die Börsenaufsicht erläutert das Unternehmen seine Strategie (11.2018).

Moderna versteht das menschliche Immunsystem als Betriebssystem, ähnlich einem PC-Betriebssystem wie Windows von Microsoft. Die Genetik bietet die Möglichkeit, das Immunsystem mit Hilfe der mRNA-Plattform umzuprogrammieren. Es werden mRNA-Sequenzen entwickelt, die die Körperzellen veranlassen, ein bestimmtes Protein zu produzieren (für ein Protein zu kodieren). Einmal in den Menschen injiziert, wird dieses Programm in seinen Körperzellen ausgeführt.

Aus der Sicht der Bio-Technologen bedeutet das, dass der Körper das Virus, das bisher in abgeschwächter Form Bestandteil des Impfstoffs war, jetzt selbst erzeugt; er benötigt nur die richtige Information, die er von der RNA des Impfstoffs erhält. Wenn es gelingen sollte, die genetischen Eigenschaften eines Menschen durch Programmierung erfolgreich und nebenwirkungsarm zu verändern, entstehen daraus extrem hohe Gewinnaussichten im Gesundheitssektor. Entsprechend hoch ist die Börsenwert-Steigerung der Unternehmen, die diese Technologie erforschen und weiterentwickeln.

Die Funktion der mRNA-Impfstoffe beruht darauf, dass

  • eine zentrale Funktion des Immunsystems, die Abwehr fremder RNA, mittels des Trägersystems abgeschaltet bzw. umgangen wird, denn das Immunsystem eines gesunden Menschen ist für die mRNA-Technologie ein Störfaktor, der verändert oder manipuliert werden muss;

  • gewünschte Funktionen des Immunsystems besonders aktiviert werden (Adjuvans-Eigenschaft) und dann auch überreagieren können,
  • Substanzen (LNP, PEG) eingesetzt werden, von denen nicht vollständig bekannt ist, wie das Immunsystem darauf reagiert (z.B. durch die Entstehung von Allergien) und wie lange sie im Körper verbleiben,
  • der Körper des Geimpften Spike-Proteine produziert, die akute und chronische Krankheiten verursachen können, u.a. im Adernsystem, im zentralen Nervensystem und in der Lunge.

mRNA-Impfstoffe werden als gentherapeutische Produkte eingestuft. So steht es in den Börsenprospekten von Moderna und BioNTech. Auch in der Wissenschaft gelten medizinische RNA-Produkte als Gen-Therapie.

Die Impf-Industrie ist von mRNA als Impfstoff-Technologie so angetan, dass damit Impfstoffe gegen weitere Krankheiten entwickelt werden. Bei mehreren Unternehmen wird an einem Grippe-Impfstoff oder einer Kombination aus Grippe- und Covid-Impfstoff mit mRNA-Technologie gearbeitet, obwohl es für die mRNA-Impfstoffe gegen Covid noch keine gültige Zulassung gibt (Stand Juli 2021). S. dazu die Ankündigungen von Novavax vom 10.5.2021 und von Moderna vom 7.7.2021.

 

5.2 Impfstoff-Bestandteile

Schon immer gab es gesundheitsschädliche, giftige Bestandteile in Impfstoffen. Neu sind Lipid-Nanopartikel (LNP) und Polyethylenglycol (PEG) und natürlich das Spike-Protein, das nach der Impfung im Körper des Geimpften erzeugt wird.

 

5.4 Nutzen der Impfung

Durch die Impfung kann weder sichergestellt werden, dass das Virus nicht weitergegeben wird (sterile Immunität), noch, dass man durch das Virus nicht erkrankt (klinische Sterilität). Je jünger die Menschen sind, desto geringer ist das Infektions- und Erkrankungsrisiko. Für nicht geimpfte Kinder und Jugendliche besteht unter allen Altersgruppen die geringste Gefahr, an Covid-19 zu erkranken. Entsprechend gering ist der Nutzen einer Impfung.

Es ist unklar, wie Nutzen oder Erfolg der Corona-Impfung im Einzelfall gemessen werden könnte. Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde lehnt es ab, dass Antikörper zu diesem Zweck gemessen werden.

  • FDA: Antibody Testing Is Not Currently Recommended to Assess Immunity After COVID-19 Vaccination: FDA Safety Communication (19.5.2021)

    Die U.S. Food and Drug Administration (FDA) erinnert die Öffentlichkeit und die Leistungserbringer im Gesundheitswesen daran, dass die Ergebnisse der derzeit zugelassenen SARS-CoV-2-Antikörpertests nicht dazu verwendet werden sollten, den Grad der Immunität oder des Schutzes einer Person vor COVID-19 zu beurteilen, und zwar zu keinem Zeitpunkt und insbesondere nicht, nachdem die Person eine COVID-19-Impfung erhalten hat.

  • Auch das Robert-Koch-Institut lehnt es ab, dass der Nutzen der Impfung mittels Antikörper-Messung überprüft wird: das gilt für Impfstoffe allgemein und speziell für die Corona-Impfungen.

Leider sagen die Gesundheitsbehörden nicht, mit welcher Methode der Erfolg der Impfung, die Immunität, gemessen werden soll. Dennoch teilen sie und alle Vertreter der Schulmedizin eine starke Glaubensüberzeugung vom hohen Nutzen einer Impfung; nicht Geimpften droht ein böses Schicksal:

  • Spiegel Online: Geimpft, genesen oder leider verstorben (28.10.2021)

    Einschätzung des SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach zum voraussichtlichen Ende der Pandemie. Nicht Geimpfte müssen mit dem baldigen Tod rechnen, denn das Infektionsgeschehen mit schweren Verläufen betrifft vor allem Impfverweigerer.

Die Corona-Impfung ist ein völliger Misserfolg:

  • S. V. Subramanian & Akhil Kumar:
    Increases in COVID-19 are unrelated to levels of vaccination across 68 countries and 2947 counties in the United States, auch hier (30.9.2021)

    In 2947 Landkreisen der USA und in 68 weiteren Ländern wird der Erfolg der Impfkampagne untersucht. Ergebnis: niederschmetternd.
    Die untersuchten Gebiete bieten ein breites Spektrum hinsichtlich Impfquote und Inzidenzrate. Gebiete mit hoher Impfquote weisen ähnliche Inzidenzen auf wie Gebiete mit sehr geringer Impfquote. Auffällig ist Israel: relativ hohe Impfquote (62,51%) und extrem hohe Inzidenz (6.224 Infektionen je Million Einwohner). Dennoch wird in USA, Deutschland und Großbritannien das Narrativ gepflegt, der steile Anstieg bei den Infektionen werde durch zu geringe Impfquoten getrieben.

    Kommentar: Das Ergebnis der Studie ist niederschmetternd, obwohl vermutlich nicht einmal die diversen Methoden der Datenmanipulation berücksichtigt wurden, die dazu dienen, die Inzidenzzahlen bei den Nichtgeimpften hochzutreiben und bei den Geimpften abzusenken. Und natürlich darf das Bekenntnis zum Impfen ‒ wenn auch etwas gedämpft ‒ nicht fehlen, damit die Studie nicht als Pamphlet der Impfgegner disqualifiziert wird. So heißt es am Schluss: Zusammenfassend lässt sich sagen, dass trotz aller Bemühungen, die Bevölkerung zum Impfen zu bewegen, dies mit Bescheidenheit und Respekt geschehen sollte.

Die Impfung wirkt nur für einige Monate. Nach der Standard-Impfung (2 mal bzw. beim Janssen-Impfstoff 1 mal) wird eine 3. Impfung, die Booster-Impfung, empfohlen. Inzwischen kommt die 4. Impfung in die Diskussion.

  • Zentrum der Gesundheit: Corona: Impfschutz ist nach 7 Monaten gleich Null

    Immer mehr Geimpfte finden sich in den Krankenhäusern und Intensivstationen ein. Der Grund dafür: Sechs bis sieben Monate nach der Corona-Impfung ist der Impfschutz offenbar gleich Null ‒ so der renommierte Virologe und Epidemiologe Alexander Kekulé Anfang November in seinem Podcast bei MDR aktuell. Was aber ist dann die Grundlage für 3G oder gar 2G?

  • Peter Nordström, Marcel Ballin, Anna Nordström:
    Effectiveness of Covid-19 Vaccination Against Risk of Symptomatic Infection, Hospitalization, and Death Up to 9 Months: A Swedish Total-Population Cohort Study (25.10.2021)

    Die Wirksamkeit des Impfstoffs gegen symptomatische Covid-19-Infektionen nimmt in allen Untergruppen mit der Zeit ab, jedoch je nach Art des Impfstoffs unterschiedlich schnell und bei Männern und älteren gebrechlichen Personen schneller. Die Wirksamkeit gegen schwere Erkrankungen scheint bis zu 9 Monate lang hoch zu bleiben, allerdings nicht bei Männern, älteren gebrechlichen Personen und Personen mit Begleiterkrankungen.

    15 bis 30 Tage nach der zweiten Dosis erreichten die verschiedenen Impfungen den Höhepunkt ihrer Wirksamkeit. Die auch in Schweden am meisten nachgefragte Impfung Comirnaty (BioNTech/Pfizer) startete mit 92 Prozent – fiel aber zwischen dem vierten und sechsten Monat auf Werte unter 50 Prozent. Nach dem 211. Tag konnte überhaupt keine Wirksamkeit mehr festgestellt werden. Moderna fiel in der Wirksamkeit etwas langsamer ab und hielt auch nach sechs Monaten noch bei 59 Prozent. Der AstraZeneca-Impfstoff startete schwächer als die beiden Konkurrenten – und erreichte bereits nach 121 Tagen den Nullpunkt.

  • Medpage Today: CDC: Some Immunocompromised People Can Get a Fourth Dose (27.10.2021)

    Immungeschwächte Menschen über 18 können und sollten in einigen Fällen eine vierte Dosis des COVID-19-Impfstoffs erhalten, so die CDC (USA) in einer vorläufigen klinischen Anleitung.

 

5.4.1 Sterile Immunität

Sterile Immunität bedeutet, dass der Geimpfte das Virus nicht weitergibt und die weitere Verbreitung des Virus verhindert wird. Allerdings wurden die Impfstoffe daraufhin weder konzipiert noch getestet; Untersuchungen weisen darauf hin, dass die sterile Immunität nicht erreicht wird.
Ergebnis: Sterile Immunität beruht lediglich auf Wunschdenken und unbewiesenen Behauptungen.

Wenn es keine sterile Immunität gibt, ist die Herdenimmunität nicht erreichbar und es entstehen Virus-Mutanten. Der Körper des geimpften Menschen ist wie eine Schule für das Virus, das lernt, sich an veränderte Verhältnisse anzupassen. Das Virus wird mit seinen neuen Fähigkeiten auf andere Menschen übertragen. Wenn Impfstoffe ohne sterile Immunität an Millionen Menschen verimpft werden, könnte das zu einem Anstieg der Mutationshäufigkeit führen.

Trotz fehlender Fakten wird in der Öffentlichkeit mit dem Argument der (angeblich) sterilen Immunität ein erheblicher Druck gegen Impf-Skeptiker aufgebaut: die Impfung sei ein Akt der Solidarität gegenüber den Mitmenschen und geeignet, die Dauer der Pandemie zu verkürzen. Bundesgesundheitsminister Spahn spricht von der Pandemie der Ungeimpften; siehe dazu die Wochenberichte des RKI. Auch wird diskutiert, dass sterile Immunität die Voraussetzung dafür sei, dass den Geimpften besondere Vorrechte ‒ Besuch von Läden und Veranstaltungen, Reisen ‒ eingeräumt werden. Aber das CDC räumt inzwischen ein: die Impfstoffe bieten keine sterile Immunität.

5.4.2 Klinische Immunität

Klinische Immunität bedeutet, dass der Geimpfte aufgrund der Wirkung des Impfstoffs auf das Immunsystem nicht an der Krankheit (Covid-19), gegen die er geimpft wurde, erkrankt oder dass die Erkrankung einen deutlich milderen Verlauf nimmt. Bisherige Erkenntnislage:
  • Aus den Impfstofftests ergab sich eine hohe Wahrscheinlichkeit von ca. 95 %, dass der Geimpfte vor weiterer Infektion geschützt ist. Wirkt der Impfschutz nicht, spricht man von einem Impfdurchbruch.
  • Es wird behauptet, dass die Covid-19-Erkrankung nach Impfung milder verläuft als ohne Impfung. Es gibt aber Hinweise, dass der Krankheitsverlauf nach Impfung noch gravierender sein kann als ohne Impfung.
  • Die Immunität nach einer Infektion schützt jedenfalls bei weiteren Infektionen. Erneute Infektionen sind sehr selten.
In Israel wird auf Veranlassung der Regierung besonders viel geimpft. Leider sind die Erfahrungen niederschmetternd: keine klinische Immunität, schwere Krankheitsverläufe und Todesopfer trotz Impfung. Allerdings versuchen Politik, Medizin und Medien, den gegenteiligen Eindruck zu erwecken. Um die Menschen zum Impfen zu bewegen, wird verschwiegen, dass die erwünschte Wirkung nicht sicher ist. (Impfschäden werden überhaupt nicht diskutiert.) Weitere Infos und Studien:

 

5.4.3 Impfung von Kindern

Kinder infizieren sich noch seltener als Erwachsene mit dem Coronavirus, erkranken seltener an Covid-19 und geben das Virus seltener an andere weiter. Sie profitieren von einer Impfung also deutlich weniger als Erwachsene. Warum also sollten sie geimpft werden?

  • s. auch Corona bei Kindern
    zur geringen Infektionsgefahr für Kinder und zur geringen Gefahr, die von Kindern ausgeht.
  • The Telegraph:
    Letting children catch Covid may be safer than giving them vaccine, say experts, auch hier (30.6.2021)

    Es könnte sicherer sein, Kinder mit Covid zu infizieren, als ihnen einen Impfstoff zu geben, sagen Experten

    Es könnte sicherer sein, dass Kinder sich mit Covid anstecken, als sie zu impfen, sagen Experten der britischen Impf-Kommission. Eine steigende Welle von Fällen könnte ein besserer Weg sein, um bei Teenagern eine Immunität aufzubauen, als sie den potenziellen Risiken einer Impfung auszusetzen.

  • Elia Abi-Jaoude, Peter Doshi, Claudina Michal-Teitelbaum:
    Covid-19 vaccines for children: hypothetical benefits to adults do not outweigh risks to children (13.7.2021)

    Entscheidend ist die Frage der Ethik: sollte die Gesellschaft Kinder durch die Impfung einem Risiko aussetzen, nicht um ihnen zu nützen, sondern um Erwachsene zu schützen? Aufgabe der Erwachsenen ist es, sich selbst zu schützen! Es gibt keinen Grund, Kinder gegen Covid-19 zu impfen - die große Mehrheit hat kaum einen Nutzen davon, und es ist ethisch fragwürdig, einen hypothetischen Schutz von Erwachsenen zu verfolgen, während man Kinder bekannten und unbekannten Risiken aussetzt.

  • FDA Approves First Oral Blood Thinning Medication for Children (21.6.2021)

    Impfstoffe können eine Venen-Thrombose verursachen. Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat das Medikament Pradaxa zur Behandlung (auch vorbeugend) einer Venen-Thrombose bei Kindern im Alter von 3 Monaten bis unter 12 Jahren zugelassen.

    Kommentar
    So entsteht ein doppelter Nutzen für die Pharma-Konzerne: hohe Einnahmen werden nicht nur mit Impfstoffen für Kinder erzielt, die keine Impfung benötigen, sondern auch mit Medikamenten gegen die Nebenwirkungen der Impfstoffe.

  • Ronald N. Kostoff, Daniela Calina, Darja Kanduc, Michael B. Briggs, Panayiotis Vlachoyiannopoulos, Andrey A. Svistunov, Aristidis Tsatsakis:
    Why are we vaccinating children against COVID-19?, auch hier (14.9.2021)

    Warum werden Kinder geimpft? Es gibt dafür keinen vernünftigen Grund! Kinder haben nur ein extrem geringes Risiko; die meisten Todesfälle treten bei älteren Menschen mit Vorerkrankungen, den Risikopatienten, auf. Zudem waren die notwendigen Tests unzureichend: zu kurze Testdauer, kaum Berücksichtigung von Vorerkrankungen und Risikopatienten, keine Untersuchung der Langzeitwirkungen. Das Spike-Protein und die umgebenden LNP des Impfstoffs haben das Potenzial, unzählige kurz-, mittel- und langfristige Gesundheitsschäden zu verursachen. Wo und wann diese Wirkungen auftreten, hängt von der Verteilung des injizierten Materials im Körper ab.
    In der Impfschadensdatenbank VAERS werden viele Todesfälle gemeldet.

  • Serie von kurzen Videos über geimpfte Kinder und Jugendliche, die nach der Impfung geschädigt oder gar gestorben sind:
    We are Destroying the Lives of our Young with Experimental COVID Injections
  • RKI und Stiko empfehlen die Impfung der Kinder (12 bis 17 Jahre)

 

5.5 Test, Zulassung, Produktion

5.5.1 Gesundheitsbehörden, Zulassung

 

5.5.2 Impfstoffe

Es wurden 2 Typen von Impfstoffen zugelassen

Als Ergebnis einer Impfung werden im Körper Spike-Proteine produziert ‒ allerdings auch im Endothel, den Blutgefäß-Innenwänden. Kommen sie dort mit Blutplättchen und deren ACE2-Rezeptoren in Berührung, dann entsteht Blutgerinnung (Thrombose) bis hin zur Überlastung des Gerinnungssystems, was wiederum einen Mangel an Thrombozyten zur Folge hat. Deshalb treten als Nebenwirkung der Impfung sowohl Fälle von Thrombose als auch von Thombozytopenie auf, letzteres ein Mangel an Thrombozyten (Blutplättchen) im Blut mit der Gefahr von inneren und äußeren Blutungen. Siehe dazu Wie COVID-Impfstoffe Blutgerinnsel und mehr verursachen können.

Thrombozyten sind wichtig für die Blutgerinnung, da sie sich bei der Verletzung eines Blutgefäßes dort sammeln, sodass die Verletzung verschlossen wird. Zusätzlich setzen sie dabei gerinnungsfördernde Stoffe frei.

Hinweis: Generell ist es Aufgabe des körpereigenen Heparin, die Blutgerinnung zu blockieren. Die Wirkung des AstraZeneca-Impfstoffs ähnelt in manchen Fällen einer durch Heparin verursachten Thombozytopenie (heparin-induced thrombocytopenia, HIT).

Die Impfstoff-Tests wurden mit besonders gesunden Menschen, möglichst ohne Vorerkrankungen, durchgeführt. Die Impfungen werden jedoch bevorzugt mit Menschen durchgeführt, die Vorerkrankungen haben. Das trifft naturgemäß auf ältere Menschen zu.

Ziel der Impfstoff-Tests war es herauszufinden, ob die Impfung gegen Covid-19 wirkt. Da die Tests nur 2 Monate dauerten, konnte noch nicht - wie in Folgestudien - gefunden werden, dass die Wirkung danach schnell nachlässt und nach 6-9 Monaten kaum noch vorhanden ist. Es wurde nicht überprüft, ob der Impfstoff ggf. andere Krankheiten verursacht.

Da es unsicher ist, wie viele Impfschäden auftreten werden, müssen die Impfstoff-Hersteller - wenn überhaupt - nur eine eingeschränkte Haftung übernehmen; die volle Haftung übernehmen die Staaten bzw. die EU.

 

5.5.2.1 Pfizer/BioNTech: mRNA-Impfstoff Comirnaty (oder BNT162b2, Tozinameran)

Der Impfstoff wurde von BioNTech entwickelt und von Pfizer getestet und verkauft. Der Impfstoff soll die Krankheit Covid-19 (klinische Immunität) verhindern, aber nicht die Weitergabe des Virus (sterile Immunität). Gemäß Testergebnis gelang es, die Krankheit zu 95 % zu verhindern. Später stellte sich allerdings heraus, dass mit Impfung mehr Menschen sterben als ohne.

Der Pharma-Konzern Pfizer ist durch besonders kriminelle Aktivitäten aufgefallen. Infos zum Impfstoff:
  • PharmaWiki: Tozinameran
  • Pfizer: A Phase 1/2, Placebo-Controlled, Randomized, Observer-blind, Dose-findings Study to describe the Safety, Tolerability, Immunogenicity, and potential Efficacy of SARS-CoV-2 RNA Vaccine Candidates against Covid-19 in healthy Adults, auch hier, mit Anhang (4.2020)

    Kommentar: Impfstoff-Zulassungsprotokoll beschreibt lebensbedrohliche Nebenwirkungen (1.2021)

    Konzept der Impfstoff-Tests (Phase 1 und 2) des Impfstoff-Herstellers Pfizer.
  • Mark J. Mulligan, Kirsten E. Lyke, Nicholas Kitchin, Judith Absalon, Alejandra Gurtman, Stephen Lockhart, Kathleen Neuzil, Vanessa Raabe, Ruth Bailey, Kena A. Swanson, Ping Li, Kenneth Koury, Warren Kalina, David Cooper, Camila Fontes-Garfias, Pei-Yong Shi, Özlem Türeci, Kristin R. Tompkins, Edward E. Walsh, Robert Frenck, Ann R. Falsey, Philip R. Dormitzer, William C. Gruber, Ugur Sahin & Kathrin U. Jansen:
    BioNTech/Pfizer: Phase I/II study of COVID-19 RNA vaccine BNT162b1 in adults, auch hier (8.2020)

    Ergebnisprotokoll der Impfstoff-Tests (Phase 1 und 2) des Impfstoff-Herstellers Pfizer.

  • Fernando P. Polack, Stephen J. Thomas, Nicholas Kitchin, Judith Absalon, Alejandra Gurtman, Stephen Lockhart, John L. Perez, Gonzalo Pérez Marc, Edson D. Moreira, Cristiano Zerbini, Ruth Bailey, Kena A. Swanson, Satrajit Roychoudhury, Kenneth Koury, Ping Li, Warren V. Kalina, David Cooper, Robert W. Frenck, Jr., Laura L. Hammitt, Özlem Türeci, Haylene Nell, Axel Schaefer, Serhat Ünal, Dina B. Tresnan, Susan Mather, Philip R. Dormitzer, Ugur Sahin, Kathrin U. Jansen, and William C. Gruber for the C4591001 Clinical Trial Group:
    BioNTech and Pfizer: Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA Covid-19 Vaccine (12.2020)

    Ergebnisprotokoll der Impfstoff-Tests (Phase 3) des Impfstoff-Herstellers Pfizer.

    Kommentar: Bei fast allen Geimpften Reaktionen an der Injektionsstelle

  • European Medicines Agency (EMA): Comirnaty

    Infos der zuständigen EU-Behörde über den Impfstoff und dessen Zulassung.

  • Pfizer/BioNTech: Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels (7.2021)

    Vielfältige Informationen des Herstellers, ähnlich dem Beipackzettel, auch über die besonderen Zulassungsbedingungen.

  • BioNTech: Medical Information (2.2021)

    Der Impfstoff-Entwickler erläutert auf Nachfrage, welche Patientengruppen wegen gesundheitlicher Risiken von den Tests ausgeschlossen wurden: Patienten, die früher schwere Nebenwirkungen auf einen Impfstoff hatten oder eine Allergie auf einen Bestandteil dieses Impfstoffs aufweisen, sowie Patienten, die Immunsuppressiva erhalten, Kortikosteroide einnehmen oder die eine Blutgerinnungserkrankung haben, weshalb eine intramuskuläre Impfung nicht zulässig ist. Ältere Personen mit Bluthochdruck, Diabetes, chronischer Lungenerkrankung, Asthma, chronischer Leber- oder Nierenerkrankung waren ebenfalls nicht zugelassen.
    Menschen mit solchen Erkrankungen sollten sich nicht impfen lassen! Politisches Ziel ist allerdings die vorrangige Impfung von Risikogruppen.

  • Elisabeth Mahase:
    Covid-19: Vaccine candidate may be more than 90% effective, interim results indicate (9.11.2020)

    Kommentar von Allan S. Cunningham:
    Die relative Risiko-Reduktion beträgt zwar 90%, aber die absolute Risiko-Reduktion beträgt nur 0,4%. Um einen einzigen Covid-Fall zu verhindern, müssen 256 Personen geimpft werden; 255 von ihnen haben keinen Nutzen, müssen aber die Nebenwirkungen tragen, z.B. die Antikörper-abhängige Verstärkung (ADE).

    Leider gibt es bisher vom Impfstoff-Hersteller nur Presseveröffentlichungen, aber keine geprüften Daten.

  • FDA + Pfizer/BioNTech:
    FDA Briefing Document ‒ Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine (10.12.2020)

    Das Dokument des Impfstoff-Herstellers, das der US-Gesundheitsbehörde FDA für die Notfallzulassung des Impfstoffs vorgelegt wurde, fasst die Ergebnisse der Phasen 2/3 zusammen: bei 95 % Wirksamkeit

  • IQWiG: Der Impfstoff Comirnaty (BNT162b2, Biontech / Pfizer)
  • WHO: Background document on the mRNA vaccine BNT162b2 (Pfizer-BioNTech) against COVID-19 (14.1.2021)

    Impfstoff-Eigenschaften, Zulassungstests zu den Phasen 1-3, Wirksamkeit, Sicherheit, Nebenwirkungen, Risikogruppen

  • How Pfizer tried to bully Argentina and Brazil in exchange for vaccines (24.2.2021)

    Pfizer übt Druck auf Parlament und Regierung in südamerikanischen Staaten aus, damit die Staaten und nicht Pfizer für Impfschäden haften. Reiche Staaten (USA, EU) zahlen frühzeitig hohe Summen an das Unternehmen, um die Impfstoff-Entwicklung zu unterstützen.

  • Did Pfizer Fail to Perform industry Standard Animal Testing Prior to Initiation of mRNA Clinical Trials? (28.5.2021)

    Hat Pfizer es versäumt, vor Beginn der klinischen mRNA-Studien branchenübliche Tierversuche durchzuführen? In Tierversuchen wurde gezeigt, dass der mRNA-basierte Impfstoff von Pfizer nicht an der Injektionsstelle verbleibt, sondern sich nach der Injektion weit zu verteilen scheint. Präklinische Studien zeigen, dass sich der aktive Teil des Impfstoffs (mRNA-Lipid-Nanopartikel), die das Spike-Protein produzieren, im ganzen Körper ausbreitet und sich dann in verschiedenen Organen konzentriert, darunter in den Eierstöcken und der Milz.

  • Stephen J. Thomas, Edson D. Moreira Jr., Nicholas Kitchin, Judith Absalon, Alejandra Gurtman, Stephen Lockhart, John L. Perez, Gonzalo Pérez Marc, Fernando P. Polack, Cristiano Zerbini, Ruth Bailey, Kena A. Swanson, Xia Xu, Satrajit Roychoudhury, Kenneth Koury, Salim Bouguermouh, Warren V. Kalina, David Cooper, Robert W. Frenck Jr., Laura L. Hammitt, Özlem Türeci, Haylene Nell, Axel Schaefer, Serhat Ünal, Qi Yang, Paul Liberator, Dina B. Tresnan, Susan Mather, Philip R. Dormitzer, Ugur Sahin, William C. Gruber, Kathrin U. Jansen, C4591001 Clinical Trial Group:
    Six Month Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA COVID-19 Vaccine, Zusatz-Material (28.7.2021)

    Summary Basis for Regulatory Action (8.11.2021)

    Kommentar: Mehr Todesfälle in den Zulassungsstudien von Pfizer als bisher bekannt (19.11.2021)

    44.165 Test-Teilnehmer erhielten entweder 2 Impfungen im Abstand von 21 Tagen, oder sie erhielten ein Placebo (Salzlösung). Untersucht wurden Wirkung und Nebenwirkungen im Zeitraum 6 Monate danach. Im Zusatz-Material zur Studie steht in Tabelle 4, dass es bei den Geimpften 15 Todesfälle gab, bei der Kontrollgruppe (nicht geimpft) nur 14 Todesfälle. In einem weiteren Bericht vom 8.11.2021 allerdings mehr Todesfälle erwähnt: 21 (Impfstoff-Gruppe) bzw. 17 (Kontrollgruppe). Dennoch wird behauptet, der Impfstoff habe ein günstiges Sicherheitsprofil.

  • FDA + Pfizer/BioNTech:
    BNT162b2, Evaluation of a Booster Dose (Third Dose) (17.9.2021)

    Pfizer informiert: Bewertung des Impfstoffs als Booster für die 3. Impfung. Mehr als 4 Monate nach der Impfung hat der Impfstoff noch 83,7 % Wirksamkeit und das Risiko für Durchbruch-Infektionen steigt an.

  • Hiam Chemaitelly, Patrick Tang, Mohammad R. Hasan, Sawsan AlMukdad, Hadi M. Yassine, Fatiha M. Benslimane, Hebah A. Al Khatib, Peter Coyle, Houssein H. Ayoub, Zaina Al Kanaani, Einas Al Kuwari, Andrew Jeremijenko, Anvar H. Kaleeckal, Ali N. Latif, Riyazuddin M. Shaik, Hanan F. Abdul Rahim, Gheyath K. Nasrallah, Mohamed G. Al Kuwari, Hamad E. Al Romaihi, Adeel A. Butt, Mohamed H. Al-Thani, Abdullatif Al Khal, Roberto Bertollini, , and Laith J. Abu-Raddad:
    Waning of BNT162b2 Vaccine Protection against SARS-CoV-2 Infection in Qatar (6.10.2021)

    Der Schutzeffekt vor einer SARS-CoV-2-Infektion war nach der ersten Dosis erst nach der dritten Woche erkennbar. Er lag bei 37 % und erreichte im Monat nach der zweiten Dosis mit 77,5 % einen Höhepunkt. Danach nahm die Wirksamkeit allmählich ab, wobei sich der Rückgang nach dem vierten Monat beschleunigte und in den Monaten fünf bis sieben nach der zweiten Dosis etwa 20 % erreichte.

  • FDA + Pfizer/BioNTech:
    EUA amendment request for Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine for use in children 5 through 11 years of age (26.10.2021)

    Der Impfstoff für den Altersbereich 5 bis 11 Jahre enthält auch Tromethamin (Tris) (s. Seite 14).

  • Impfstoff ist bei der Delta-Variante weniger wirksam Ursprünglich hatte Pfizer eine Impfstoff-Wirksamkeit (relative Risiko-Reduktion) von 95 % genannt. In Israel, wo außer dem Impfstoff von Pfizer keine anderen Impfstoffe eingesetzt werden, sank der Wert bei der Corona-Delta-Variante auf 39 %. Eigentlich erwartet die FDA einen Wert von 50 %. Dennoch hat die FDA die ursprüngliche Notfall-Zulassung in eine vollwertige, endgültige Zulassung umgewandelt. Geringere Wirksamkeit ist keine Kleinigkeit, denn sie kann die Nutzen-Risiko-Kalkulation dramatisch verändern.
  • Impfstoff-Kauf- und Lieferverträge

    Diese Verträge, die vermutlich ähnlich auch zwischen anderen Pharma-Konzernen und anderen Regierungen abgeschlossen wurden, zeigen: bei den Impfstoffen gibt es signifikante Risiken und Unsicherheiten und noch unbekannte Langzeiteffekte. Ein Lieferverzug führt nicht zu Vertragsstrafen und entbindet nicht von der Abnahmeverpflichtung. Der Liefervertrag gilt auch für den Fall, dass eine gute Therapie gegen Covid-19 entwickelt wird. Der Käufer trägt alle Risiken, auch das Risiko von Klagen impfgeschädigter Patienten. Dem Verkäufer sind die Einnahmen in jedem Fall sicher.

    In der Kommunikation zwischen Regierung und Bevölkerung gelten die Impfstoffe jedoch als völlig sicher. Beschäftigt die Regierung Hellseher?

  • Paul D Thacker:
    Covid-19: Researcher blows the whistle on data integrity issues in Pfizer’s vaccine trial (2.11.2021)

    Kommentare

    Die Impfstoff-Tests, die Pfizer im 2. Halbjahr 2020 bei der Forschungsorganisation Ventavia Research Group durchführen ließ, um die Zulassung bei der US-Gesundheitsbehörde FDA zu erlangen, waren eine Serie von Inkompetenz, Pannen, Schlamperei und Datenfälschung. Die Whistleblowerin Brook Jackson informierte ihre Vorgesetzten und die FDA und wurde unmitelbar darauf von Ventavia entlassen. Die FDA ist nicht in der Lage (oder nicht gewillt?), entsprechenden Hinweisen nachzugehen.
    Ergebnis: der Impfstoff bietet nicht die Sicherheit und Qualität, die behauptet wird.

 

5.5.2.2 Impfstoff mRNA-1273 (Spikevax) von Moderna
  • Lavishly funded Moderna hits safety problems in bold bid to revolutionize medicine (10.2017)

    Moderna stößt auf Sicherheitsprobleme in dem kühnen Versuch, die Medizin zu revolutionieren.

  • IQWiG: Der Impfstoff mRNA-1273 (Moderna)
  • Lisa A. Jackson, Evan J. Anderson, Nadine G. Rouphael, Paul C. Roberts, Mamodikoe Makhene, Rhea N. Coler, Michele P. McCullough, James D. Chappell, Mark R. Denison, Laura J. Stevens, Andrea J. Pruijssers, Adrian McDermott, Britta Flach, Nicole A. Doria-Rose, Kizzmekia S. Corbett, Kaitlyn M. Morabito, Sijy O’Dell, Stephen D. Schmidt, Phillip A. Swanson, Marcelino Padilla, John R. Mascola, Kathleen M. Neuzil, Hamilton Bennett, Wellington Sun, Etza Peters, Mat Makowski, Jim Albert, Kaitlyn Cross, Wendy Buchanan, Rhonda Pikaart-Tautges, Julie E. Ledgerwood, Barney S. Graham, and John H. Beigel:
    An mRNA Vaccine against SARS-CoV-2 — Preliminary Report (7.2020)

    Kommentar: Corona-Gen-Impfstoff: Bis zu 100 % Nebenwirkungen! Hersteller startet schon mal die Produktion von bis zu 1 Mrd. Dosen!

    Der mRNA-1273-Impfstoff von Moderna erzeugt bei allen Teilnehmern Antikörper gegen das Virus SARS-CoV-2, und es gibt keine besonderen Sicherheitsbedenken. Es werden allerdings viele, auch schwere Nebenwirkungen berichtet. Chronische Nebenwirkungen, z.B. Autoimmunkrankheiten oder Krebs, sind für die Autoren dieser Studie offenbar nicht interessant; es wird weder eine Beobachtung noch eine Prognose mitgeteilt.
  • Lindsey R. Baden, Hana M. El Sahly, Brandon Essink, Karen Kotloff, Sharon Frey, Rick Novak, David Diemert, Stephen A. Spector, Nadine Rouphael, C. Buddy Creech, John McGettigan, Shishir Khetan, Nathan Segall, Joel Solis, Adam Brosz, Carlos Fierro, Howard Schwartz, Kathleen Neuzil, Larry Corey, Peter Gilbert, Holly Janes, Dean Follmann, Mary Marovich, John Mascola, Laura Polakowski, Julie Ledgerwood, Barney S. Graham, Hamilton Bennett, Rolando Pajon, Conor Knightly, Brett Leav, Weiping Deng, Honghong Zhou, Shu Han, Melanie Ivarsson, Jacqueline Miller, and Tal Zaks for the COVE Study Group:
    Moderna: Efficacy and Safety of the mRNA-1273 SARS-CoV-2 Vaccine (12.2020)

    Ergebnisprotokoll der Impfstoff-Tests (Phase 3).

  • European Medicines Agency (EMA): Spikevax (previously COVID-19 Vaccine Moderna)

    Infos der zuständigen EU-Behörde über den Impfstoff und dessen Zulassung.

  • Daniela Hüttemann, Pharmazeutische Zeitung:
    Verunreinigung in Moderna-Impfstoff waren Stahlpartikel (7.9.2021)

    Da der Impfstoff im Produktionsprozess verunreinigt wurde, starben in Japan zwei Menschen nach der Impfung.

  • DocCheck: Moderna: Die Ü30-Party (10.11.2021)

    Die Stiko empfiehlt den Moderna-Impfstoff nur für Menschen über 30. Grund: es treten gehäuft Fälle von Myokarditis und Perikarditis in der Altersgruppe unter 30 auf, häufiger als bei dem Impfstoff von Pfizer/BioNTech.

 

5.5.2.3 AstraZeneca und Vaccitech: Impfstoff AZD1222 (auch ChAdOx1 nCoV-19 oder Vaxzevria)

Es handelt sich um einen Vektorimpfstoff, der auf einem nicht vermehrungsfähigen Schimpansen-Adenovirus basiert, in dessen Genom der Bauplan für das Spike-Protein von SARS-CoV-2 eingefügt wurde. Der Impfstoff ist seit Ende Januar 2021 in der EU für Erwachsene ab 18 Jahre ohne obere Altersbegrenzung bedingt zugelassen.

 

5.5.2.4 Impfstoff von Johnson & Johnson

Der Impfstoff Janssen von Johnson & Johnson ist ein Vektor-Impfstoff. Er enthält das Adenovirus 26, das von Menschen stammt und das nicht vermehrungsfähig ist. Dieses Virus enthält die DNA des Spike-Proteins. Das Virus dringt in die menschliche Zelle ein und entlässt die DNA in den Zellkern. Dort wird die DNA zur mRNA umgeschrieben. Mittels der RNA produziert die Zelle das Spike-Protein. Dieses soll das Immunsystem des Geimpften veranlassen, Antikörper dagegen zu bilden.

 

5.5.3 Kritik an den Test-Methoden und -Daten

 

5.6 Nebenwirkungen, Impfschäden

Corona-Impfstoffe enthalten wie alle Impfstoffe Gifte, Allergene und andere problematische Stoffe und sie produzieren das Spike-Protein, das das Coronavirus so gefährlich macht. Deshalb ist mit unerwünschten Nebenwirkungen zu rechnen.

Abgesehen vom plötzlichen Tod werden folgende Nebenwirkungen berichtet:

  • Blutgerinnsel und Thrombozytopenie,
  • Guillain-Barré-Syndrom (GBS),
  • Herzmuskelentzündung (Myokarditis),
  • anhaltendes Unwohlsein,
  • extreme Erschöpfung,
  • Herzrasen und Bluthochdruck,
  • schwere allergische oder gar anaphylaktische Reaktionen,
  • Multisystem-Entzündungssyndrom,
  • psychische Störungen (Angstzustände, Depressionen, Hirnnebel, Verwirrung, Dissoziation, Schlafstörungen),
  • Krampfanfälle, Konvulsionen und Lähmungen, auch die Bellsche Lähmung (Fazialisparese, Gesichtslähmung).

 

5.6.1 Statistik

Es geht um Statistiken zu Gesundheitsschaden und Tod nach einer Covid-19-Impfung. Die Impfungen begannen Ende Dezember 2020.

Wenn das statistische Ergebnis von Labordiagnostik eine sinnvolle Aussage machen soll, dann muss es feste Regeln geben, nach denen die Laboruntersuchungen gemacht werden und wann ein Einzelfall in eine Statistik aufgenommen wird. Ohne solche festen Regeln werden Äpfel und Birnen vermischt und ggf. verwechselt. Laboruntersuchungen werden üblicherweise nur an kranken Menschen gemacht, während der Corona-Pandemie aber massenhaft an gesunden Menschen bei Verdacht auf eine Infektion. Leider sind diese Tests sehr fehleranfällig. Geimpfte gelten als geschützt vor erneuter Infektion, obwohl sich immer mehr das Gegenteil zeigt, und werden deshalb kaum getestet, solange sie nicht krank sind. Bei den Statistiken der Gesundheitsbehörden entsteht eine Grauzone:

  • Bei Todesfällen im Zusammenhang mit dem Virus bleibt die tatsächliche Todesursache im Dunkeln. Die Medien melden Zahlen von Menschen, die an oder mit dem Virus gestorben sind. Das können auch PCR-positiv-Getestete sein, die durch Mord, Selbstmord oder Unfall ums Leben kamen. Warum werden alle in die Corona-Todes-Statistik aufgenommen? Viele Gestorbene hatten Vorerkrankungen (z.B. Diabetes, Krebs), die den Tod vielleicht eher verursacht haben als das Virus. Eine Autopsie könnte mehr Klarheit bringen, wird aber generell nicht durchgeführt.

    Soll die Statistik der Todesfälle nach Virus-Infektion besonders hohe Zahlen aufweisen?

  • Bei Todesfällen im Zusammenhang mit einer Impfung, z.B. wenige Stunden oder Tage nach einer Impfung, weisen die Gesundheitsbehörden darauf hin, dass die genaue Todesursache noch untersucht werden müsse und dass die vor dem Tode beobachteten Symptome sowieso regelmäßig (in seltenen Fällen) auch ohne Impfung beobachtet würden. Ein zeitlicher Zusammenhang zur Impfung beweise nicht, dass die Impfung die Todesursache sei. Eine Autopsie könnte mehr Klarheit bringen, wird aber generell nicht durchgeführt.

    Soll die Statistik der Todesfälle nach Impfung besonders niedrige Zahlen aufweisen?

  • Als Corona-Fall, der in die Inzidenzwerte eingeht, gilt jede Infektion mit positivem PCR-Test, ob eine klinische Symptomatik vorliegt oder nicht. Ein Impfdurchbruch bedeutet: Erkrankung an Covid-19 trotz Impfung. Diese Infektion wird allerdings nur gezählt, wenn vollständig geimpft wurde, danach mindestens 2 Wochen vergangen sind, ein positiver PCR-Test und eine klinische Corona-Symptomatik vorliegen. In allen anderen Fällen gilt man als ungeimpft. (Quelle: Wöchentlicher Lagebericht des RKI vom 26.8.2021, Seite 18.)

    Auch wenn mit unterschiedlichen Corona-Impfstoffen geimpft wurde (Kreuzimpfung) und deshalb die Krankheit nicht eindeutig auf einen bestimmten Impfstoff zurückgeführt werden kann, und wenn bei der Krankenhauseinweisung der Impfstatus unklar ist, wird ungeimpft gemeldet. So entsteht die Behauptung von der Pandemie der Ungeimpften, die angeblich die Krankenhaus- und Intensivbetten füllen und für den Betten-Notstand verantwortlich sind.

    Soll die Statistik der Impfdurchbrüche besonders niedrige Zahlen aufweisen?

Wegen der Grauzone ist es kaum möglich, die Zahl der am Virus Gestorbenen mit der Zahl der an der Impfung Gestorbenen zu vergleichen. Ähnliche Datenmanipulationen lassen sich auch bei dem Umgang mit der Zykluszahl des PCR-Tests beobachten.

Statistiken sind wie Bikinis, sie zeigen viel, aber verdecken das Wesentliche.

Auch wenn die Impfstoffe nur über eine bedingte Zulassung verfügen, halten es die Gesundheitsbehörden wegen der Statistik für vorteilhaft, dass viele Menschen in kurzer Zeit geimpft werden. Denn durch die große Zahl lassen sich seltene Nebenwirkungen schon nach kürzerer Zeit statistisch besser erkennen, zumal es keine Diagnostik gibt, um im Einzelfall eine Impfung als Ursache eines Gesundheitsschadens zu erkennen.

Alle unten genannten Statistikzahlen zu Impfschaden und Tod nach der Impfung sind unvollständig, da es keine lückenlose Erfassungsmethode gibt. Die Zahl der Impfschäden und Todesfälle ist wohl höher, als in den Berichten der Gesundheitsbehörden genannt.

  • Harald Walach, Rainer J. Klement and Wouter Aukema:
    The Safety of COVID-19 Vaccinations - We Should Rethink the Policy (8.2021)

    Die Studie war ursprünglich am 24.6.2021 hier veröffentlicht worden, wurde aber vom Verlag zurückgezogen und dann 2 Monate später nach Peer-Review wieder veröffentlicht.

    Kommentare

    Die Studie vergleicht Nutzen und Risiko der Impfung. Sie kommt zum Ergebnis, dass, um 3 Leben durch die Impfung zu retten, notwendigerweise 2 Menschen (als Impf-Nebenwirkung) sterben. Es wurde auch die Anzahl der Personen ermittelt, die geimpft werden müssen, um eine Erkrankung oder einen Todesfall zu verhindern, die Number Needed to Vaccinate (NNTV). Sie beträgt zwischen 200 und 700 für Erkrankungen und 9.000 bis 100.000 für den Tod. Die Impfung bietet keinen eindeutigen gesundheitlichen Vorteil.

    Solche Ergebnisse konnten natürlich nicht unwidersprochen bleiben. Denn es gibt zwar, auch auf dieser Webseite, umfangreiche Berichte über Todesfälle nach der Impfung. Aber die Europäische Medikamentenagentur (EMA) behält sich vor zu beurteilen, ob die Impfung wirklich die Todesursache ist. Und in den meisten Fällen mag die EMA diesen Zusammenhang nicht bestätigen.

    Hinweise: Es existiert keine Methode, um im Einzelfall den kausalen Zusammenhang zwischen Impfung und Impfschaden herzustellen. Es werden kaum Autopsien durchgeführt, um nach einem Todesfall, auch wenn kurz vorher geimpft wurde, die tatsächliche Ursache zu ermitteln.

  • James Lyons-Weiler:
    If Vaccine Adverse Events Tracking Systems Do Not Support Causal Inference, then Pharmacovigilance Does Not Exist (8.2021)

    Wenn Systeme zur Verfolgung unerwünschter Ereignisse bei Impfstoffen keinen Kausalschluss zulassen, dann gibt es keine Pharmakovigilanz. Oder anders ausgedrückt: Wenn man zulässt, dass bei Impfschadens-Meldungen die Ursache nicht erkennbar ist, dann wird die Impfstoff-Sicherheit nicht überwacht.

  • Ronald N. Kostoff, Daniela Calina, Darja Kanduc, Michael B. Briggs, Panayiotis Vlachoyiannopoulos, Andrey A. Svistunov, Aristidis Tsatsakis:
    Why are we vaccinating children against COVID-19?, auch hier (14.9.2021)

    Stellungnahme des Studienautors: Author defends paper claiming COVID-19 vaccines kill five times more people over 65 than they save

    Die Zulassungsstudien konnten weder die Schwere der bisher aufgetretenen Impfschäden noch deren Zusammenhang mit Vorerkrankungen vorhersagen. Eine neuere Kosten-Nutzen-Analyse ergab für die Menschen über 65, die als besonders gefährdet gelten, dass die Zahl der Todesfälle, die auf die Impfung zurückzuführen ist, fünfmal so hoch ist wie die Zahl der Todesfälle wegen COVID-19. Das Risiko, an COVID-19 zu sterben, ist für jüngere Menschen deutlich geringer, und die langfristigen Impfschäden werden das Gesundheitsrisiko durch Impfung bei den unteren Altersgruppen deutlich erhöhen.

    Wie erwartet erhielt die Studie heftige Kritik und Ablehnung: Insgesamt werden grundlegende Statistiken missbraucht, Quellen falsch zitiert und Standardwissen und -praktiken in großem Umfang falsch dargestellt, um ein gewünschtes Ergebnis zu bestätigen. Die Autoren weisen die Anschuldigungen als unberechtigt zurück.

  • Karsten Montag: Pandemie der Ungeimpften? (8.10.2021)

    Ungeeignete oder verweigerte Daten, Datennebel und chaotisches Meldeverfahren: so entsteht die Pandemie der Ungeimpften. Der Autor versucht dennoch eine Schätzung.

  • Europäische Union, EMA:
  • Deutschland
    • Spiegel Online: Die wichtigsten Zahlen für Deutschland ‒ Zahlen, Daten, Fakten

      Infizierte, Tote, Genesene, Krankenhäuser, Übersterblichkeit.

    • Robert-Koch-Institut: Wochenberichte zu COVID-19

      Das RKI stellt wöchentlich einen Bericht über das Infektions- und Impfgeschehen ins Internet. Daraus ergibt sich, dass Impfdurchbrüche schnell zunehmen. An den Daten in den Wochenberichten gibt es Kritik, weil die Zählkriterien öfter gewechselt werden und die Daten nicht konsistent sind.

      • Definition wahrscheinlicher Impfdurchbruch (entnommen aus dem Wochenbericht des RKI vom 28.10.2021):
        Einen wahrscheinlichen Impfdurchbruch definiert das RKI als SARS-CoV-2-Infektion mit (1) klinischer Symptomatik, die bei einer (2) vollständig geimpften Person mittels (3) PCR-Test oder Erregerisolierung diagnostiziert wurde. Ein vollständiger Impfschutz wird angenommen, wenn nach einer (4) abgeschlossenen Impfserie (2 Dosen Comirnaty (BioNTech/Pfizer), Spikevax (Moderna), Vaxzevria (AstraZeneca) bzw. 1 Dosis Janssen (Johnson & Johnson) (5) mindestens zwei Wochen vergangen sind.
      • Versuch einer Analyse des Wochenberichts vom 2.9.2021:
        Lügt die Politik bewusst oder hat sie nicht recherchiert? Das RKI & seine Zahlen! (Video, 7.9.2021)

        Wie unterscheiden die Statistiken zwischen Patienten mit und ohne Impfung? Gar nicht! Wird jemand wegen Covid-19 behandelt und ist geimpft, dann ist das ein Impfdurchbruch. Als Geimpfte mit Impfdurchbruch gelten aber nur Patienten, auf die alle 3 Bedingungen zutreffen: positiver PCR-Test, vollständig geimpft (1 bzw. 2 Impfungen + 2 Wochen Wartezeit) und klinische Corona-Symptomatik. Alle anderen Patienten ‒ geimpft oder nicht geimpft ‒ gelten in der Statistik als nicht geimpft.

        Zur Anzahl der Covid-19-Fälle in Intensivstationen: 644 gemäß RKI, 1365 gemäß DIVI-Intensivregister. Welche Zahl stimmt?

        Aus dieser Gemengelage leitet der Bundesgesundheitsminister Spahn die Behauptung ab, die nicht Geimpften machten 90% der Patienten in Intensivstationen aus, die Pandemie der Ungeimpften.

      • Werner Bergholz:
        Statistik des RKI zu Covid-19 Erkrankungen von Geimpften (6.10.2021)

        Die Daten zu dem Anteil der Geimpften an positiv Getesteten wurden mit der falschen Methode ausgewertet. Die Impfung schützt weder vor Infektion, noch vor schweren Verläufen noch vor dem Risiko, zu versterben. Die Impfung führt nicht zu Herdenimmunität. Die 3G- und die 2G-Regeln haben keine wissenschaftlich belastbare Basis.

      • Wochenbericht vom 14.10.2021

        Tabelle 4 auf Seite 23:
        In den vorangegangenen 4 Wochen spielen Impfdurchbrüche, d.h. Covid-19-Erkrankungen nach vollständiger Impfung, eine zunehmende Rolle: bei den Patienten im Alter 18 - 59 sind es 31,6 % der Erkrankten; bei den über 60-jährigen Erkrankten machen die Impfdurchbrüche 55,4 % aus, bei den Verstorbenen 34,7 %. Was ist mit der erwarteten Schutzwirkung der Impfung?

    • Paul-Ehrlich-Institut (PEI)
      • Sicherheitsberichte ab 27.12.2020, z.B. Bericht (pdf-Datei) vom 19.8.2021, 20.9.2021, 26.10.2021

        In den pdf-Dateien finden Sie Zahlen zu den Impfschäden, aktuell unter dem Punkt 4 Verdachtsfallmeldungen und Melderaten von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen. Das PEI unterscheidet zwischen (1) Verdachtsfällen und (2) Fällen, in denen der Impfstoff die mögliche oder wahrscheinliche Todesursache ist. Wie bei allen Impfstatistiken des PEI muss man von einer erheblichen Dunkelziffer ausgehen; vielleicht ist die tatsächliche Zahl der Nebenwirkungen und Todesfälle das 10- oder 100-fache der gemeldeten Zahlen. Ungünstig ist auch, dass generell keine Obduktion durchgeführt wird und auf diese Methode zur Todesursachen-Ermittlung verzichtet wird.

        In den Sicherheitsberichten werden Impfschäden und Todesfälle (Verdachtsfälle) nach Impfung in Deutschland seit Beginn der Impfungen am 28.12.2020 genannt; darunter sind auch Fälle einer Corona-Infektion nach der Impfung.

        Deutschland Impfschäden
        bis 30.9.2021
        davon schwer­wiegend bis 30.9.2021 Todesfälle
        bis 30.9.2021
        BioNTech/Pfizer (Comirnaty) 94.281 12.939
        Moderna (Spikevax) 25.713 1.493
        AstraZeneca (Vaxzevria) 45.178 5.751
        Johnson & Johnson (Janssen) 6.243 560
        Impfstoff unbekannnt 773 311
        Summe 172.188 21.054 1.802

        Kommentar von Spiegel Online:
        Paul-Ehrlich-Institut berichtet über mögliche Impf-Komplikationen (11.6.2021)

      • Aktuelle Sicherheitsinformationen (Rote-Hand-Briefe und weitere Meldungen)
      • Online-Meldeportal für Nebenwirkungen
    • Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin: Tagesreport

      Es wird öfter behauptet, dass die Intensivstationen wegen der Covid-19-Patienten überlastet seien. Der Tagesreport enthält dazu die jeweils aktuellen Zahlen.

    • Rolf Steyer und Gregor Kappler: Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit (16.11.2021)

      Ergänzende Stellungnahme der Autoren: Es handelt sich [...] weder um eine wissenschaftliche Publikation noch um eine fundierte wissenschaftliche Studie, die unseren eigenen Qualitätsstandards genügt.

      Kommentar in der Südthüringer Rundschau zur Übergabe der Studie an die Thüringer Gesundheitsministerin

      Sterblichkeit 2021

      Ein Vergleich der Bundesländer mit einem überraschenden Ergebnis ‒ das Gegenteil von dem, was man erwartet: Sachsen und Thüringen haben nicht nur die geringste Impfquote, sondern auch die geringste Übersterblichkeit beim Vergleich des Jahres 2021 mit vorherigen Jahren.

    • Anton Stein: Die Gesamtsterblichkeit scheint sich 2021 zu erhöhen. Effekt der Impfkampagne? (24.11.2021)

    Falls ein Impfschaden später ‒ nicht mehr im zeitlichen Zusammenhang zur Impfung ‒ auftritt, gibt es keine Diagnostik, mit der der kausale Zusammenhang bestätigt oder ausgeschlossen werden könnte. Solche Impfschäden werden also in keiner Statistik erscheinen.

  • Frankreich
    • The Brussels Times:
      France investigates new possible side-effect of Pfizer coronavirus vaccine (1.5.2021)

      Frankreich untersucht fünf Fälle von Myokarditis (Entzündung des Herzmuskels), die bei Personen festgestellt wurden, die den Impfstoff von Pfizer/BioNTech erhalten hatten. Auch in Israel wurden mehrere Fälle von Myokarditis nach der zweiten Impfstoff-Dosis festgestellt. Insgesamt waren in Frankreich bis zum 22.4.2021 bei 13,6 Mio. Impfdosen 16.030 Fälle von Nebenwirkungen registriert worden.

    • Soldaten kämpfen mit Nebenwirkungen nach Pfizer-Impfung (12.11.2021)

      Bei rund 200.000 Soldaten, die mindestens eine Impfdosis erhalten haben, wurden 357 unerwünschte Ereignisse gemeldet – 40 davon waren schwerwiegend, das heißt lebensbedrohlich oder tödlich. Fast alle Fälle sind auf den Impfstoff von Pfizer zurückzuführen. Nach Ansicht eines ehemaligen Offiziers sind diese Zahlen wohl zu niedrig angesetzt: Wir kennen die wirklichen Zahlen der Nebenwirkungen nicht, weil nicht alle gemeldet werden. Bei Zivilisten könnte die Zahl zehn bis 20 mal höher sein.

  • Gibraltar

    Die britische Exklave Gibraltar an der Südspitze Spaniens hat rund 34.000 Einwohner. Der erste Todesfall durch das Coronavirus wurde Mitte November 2020 registriert. Bis zum 6.1.2021 gab es 10 Todesfälle.

    Am 9.1.2021 begann das Impfprogramm mit dem mRNA-Impfstoff von Pfizer. Bis zum 17.1.2021 wurden 5.847 Dosen verabreicht (etwa 17 % der Bevölkerung). Bis zum 17.1.2021 stieg die Gesamtzahl der Todesopfer plötzlich auf 45 an. Mit anderen Worten: In den ersten acht Tagen des Impfprogramms starben mehr als 3 mal so viele Menschen wie zuvor am Virus. Die meisten waren zwischen 80 und 90 Jahre alt.

    Chief Minister (Regierungschef) Fabian Picardo sagte: Dies ist nun der schlimmste Verlust an Menschenleben in Gibraltar seit über 100 Jahren. Selbst im Krieg haben wir noch nie so viele Menschen in so kurzer Zeit verloren. Als Ursache der Todesfälle wurde jedoch nicht der Impfstoff, sondern die neue Virusvariante vermutet.

  • Großbritannien
    • Britische Gesundheitsbehörde für die Regulierung von Medikamenten und Medizinprodukten (MHRA):
      Coronavirus vaccine - weekly summary of Yellow Card reporting

      Im Report vom 25.2.2021 steht (Ähnliches in den nachfolgenden Berichten):
      Die MHRA hat 197 britische Berichte über vermutete unerwünschte Wirkungen des Impfstoffs von Pfizer/BioNTech erhalten, bei denen der Patient kurz nach der Impfung verstarb, 205 Berichte für den Impfstoff von der Oxford Universität/AstraZeneca und 4 Berichte, bei denen die Marke des Impfstoffs nicht spezifiziert war. Die meisten dieser Berichte betrafen ältere Menschen oder Menschen mit Grunderkrankungen. Die Verwendung des AstraZeneca-Impfstoffs hat rapide zugenommen und damit auch die Berichte über tödliche Ereignisse, die in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stehen; dies deutet jedoch nicht auf einen Zusammenhang zwischen der Impfung und den berichteten Todesfällen hin. Die Überprüfung einzelner Berichte und Berichtsmuster lässt nicht darauf schließen, dass der Impfstoff eine Rolle bei den Todesfällen gespielt hat.

      Man stelle sich vor, dass in dieser Weise über Todesfälle im Zusammenhang mit einem positiven PCR-Test berichtet würde, etwa so:
      Es sind zwar einige Menschen verstorben, aber sie waren schon etwas älter oder hatten Vorerkrankungen, und allein aus dem zeitlichen Zusammenhang mit dem PCR-Test sollte man nicht schließen, dass es einen Zusammenhang zum Corona-Virus gibt.
      Das wäre nicht nur pietätlos, sondern dann wäre die Luft raus, Hygiene-, Abstandsmaßnahmen und Lockdown ließen sich nicht mehr begründen. Das Leben würde ganz normal weitergehen.

      Daten seit 9.12.2020, Stand 28.10.2021:

      Großbritannien Impfschäden
      bis 20.10.2021
      Todesfälle
      bis 20.10.2021
      Pfizer/BioNTech 114.719 576
      Moderna 16.273 20
      AstraZeneca 224.275 1.111
      Impfstoff unbekannt 887 31
      Summe 335.812 1.738
    • Principia Scientific International:
      UK Government releases shocking report on COVID vaccine side effects (9.2.2021)
    • COVID-19 mRNA Pfizer-BioNTech vaccine analysis print

      Bis 28.3.2021 gab es 302 Todesfälle nach der Impfung mit dem mRNA-Impfstoff von Pfizer-BioNTech.

    • COVID-19 vaccine AstraZeneca analysis print

      Bis 28.3.2021 gab es 472 Todesfälle nach der Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca.

    • The Exposé:
      Investigation: Deaths among Teenage Boys have increased by 63% in the UK since they started getting the Covid-19 Vaccine according to ONS data (4.10.2021)

      Eine Analyse offizieller Statistik-Daten hat ergeben, dass die Zahl der Todesfälle bei Jungen im Teenageralter um 63 % gestiegen ist, seit der Impfstoff Covid-19 in England und Wales angeboten und verabreicht wird, wobei in einer Woche sogar ein Anstieg um 700 % zu verzeichnen war.

  • Indien
  • Israel
  • Norwegen
  • Österreich
  • Schweden
    • ZeroHedge:
      Why Does No One Ever Talk About Sweden Anymore? (17.9.2021)
      Warum redet niemand mehr über Schweden?

    • Schweden und Deutschland machten in der Pandemie sehr unterschiedliche politische Vorgaben und hatten dennoch ähnliche Ergebnisse:

      Die Grafik zeigt die Anzahl der täglichen Todesfälle je 1 Million Einwohner für den Zeitraum Juni 2020 bis September 2021, basierend auf Daten der Johns-Hopkins-Universität.

      Hat sich die Pflicht zum Tragen einer Maske in Deutschland gelohnt? Wohl nicht, ganz im Gegenteil! In Deutschland werden deutlich mehr Masken getragen als in Schweden, und es sterben (deshalb?) in Deutschland mehr Menschen an Covid-19.

  • USA

 

5.6.2 Impfschäden werden nicht gemeldet

Wenn Impfschäden nicht gemeldet werden, tauchen sie in keiner Statistik auf ‒ offiziell existieren sie nicht. Seit langem ist dieses Problem den Gesundheitsbehörden bekannt. Leider gibt es kein Interesse und keine Bemühungen, an diesem Zustand etwas zu ändern.

  • Impfschäden werden kaum gemeldet, und es gibt eine extrem hohe Dunkelziffer.
  • Schreiben der Rechtsanwaltskanzlei Siri Glimstad an CDC (USA) (17.3.2021)

    Das Schreiben bezieht sich auf diese Studie:
    Kimberly G. Blumenthal, Lacey B. Robinson, Carlos A. Camargo Jr, Erica S. Shenoy, Aleena Banerji, Adam B. Landman, Paige Wickner:
    Acute Allergic Reactions to mRNA COVID-19 Vaccines (8.3.2021)

    Kommentar:
    CDC is Lying About Side-Effects of Vaccines, Through Mis-Reporting by Medical Professionals

    Die Anwälte weisen darauf hin, dass es für den anaphylaktischen Schock als Folge einer Impfung eine hohe Dunkelziffer (Under-Reporting) gibt. Das CDC behauptet, der anaphylaktische Schock komme in nur 2 bis 5 Fällen je Million Geimpfter vor. In der Studie wird aber von 2,47 Fällen je 10.000 Geimpfter berichtet, mithin eine rund hundertfache Häufigkeit.

    Wie ist das möglich? Der anaphylaktische Schock tritt typischerweise 17 Minuten nach der Impfung auf. Wenn er bei einem Geimpften nicht ausgeschlossen werden kann, sollte dieser wenigstens 30 Minuten nach der Impfung ärztlich beobachtet werden. Diese Vorsichtsmaßnahme ist auch deshalb notwendig, weil die mRNA-Impfstoffe nur eine Notfall-Zulassung besitzen. Wenn die Vorschriften beachtet werden, sollte es eigentlich keine Dunkelziffer geben. Wird das CDC seine Datenquellen offenlegen?

  • BZ: Medizinerin geht davon aus, dass nicht alle Impftoten erfasst werden (21.9.2021)

    Antje Greve, ärztliche Mitarbeiterin eines Gesundheitsamtes, geht von einer erheblichen Untererfassung von Impfkomplikationen inklusive Todesfolge aus.

 

5.6.3 Gesundheitsschäden

Da die gentechnischen Impfstoffe im Körper das Spike-Protein erzeugen, können nach einer Impfung die gleichen Krankheitssysmptome wie nach einer Virus-Infektion entstehen. In diesen Fällen können auch die gleichen Therapien eingesetzt werden.

 

5.6.3.1 mRNA-Impfstoffe verursachen Herzmuskelentzündung

Nach Impfung mit mRNA-Impfstoffen traten Fälle von Perikarditis (Herzbeutelentzündung) oder Myokarditis (Herzmuskelentzündung) auf. Die Entzündung kann den gefürchteten Zytokinsturm auslösen und tritt besonders bei jungen Männern auf, kann über einen langen Zeitraum andauern und noch Jahrzehnte später zu einem vorzeitigen Herzversagen führen. Jede weitere Impfung verschärft das Problem.

Ursache könnte auch eine falsche Injektions-Methode sein.

Diagnostik: Bei einer Schädigung des Herzmuskels (Myokard) werden Enzyme (Proteine), die in den Herzmuskelzellen enthalten sind, z.B. Troponin, in den Blutkreislauf freigesetzt. Ihre Konzentration lässt sich aus dem Serum bestimmen und gibt Auskunft über die Schwere der Entzündung.

 

5.6.3.2 Blutgerinnsel (Thrombozytopenie)

Ziel der Impfung ist die Produktion der Spike-Proteine, die charakteristisch für das Virus SARS-CoV-2 sind, damit das Immunsystem Antikörper dagegen erzeugt. Leider verursachen Spike-Proteine, die im Endothel (Blutgefäß-Innenwand) produziert werden, permanente Blutgerinnsel bei Berührung mit den Thrombozyten im Blut. Ergebnis: (1) Thrombosen und (2) hoher Verbrauch und schließlich Mangel an Thrombozyten (Thrombozytopenie).

  • Erläuterung, wie es zu Impfschäden durch Blutgerinnsel kommt
  • Unter den Einzelfällen werden auch Fälle von Thrombosen und Gerinnungsstörungen genannt.
  • DocCheck Flexikon: D-Dimer

    D-Dimere zeigen an, dass irgendwo im Körper eine erhöhte Blutgerinnnung stattfindet. Für eine Messung der D-Dimere muss Blut im Labor untersucht werden.

  • Kanadischer Arzt: Zahlreiche Menschen mit Blutgerinnseln werden innerhalb von drei Jahren möglicherweise sterben (21.8.2021)
  • Linda Schönborn, Thomas Thiele, Lars Kaderali, Andreas Greinacher:
    Decline in Pathogenic Antibodies over Time in VITT (8.9.2021)

    Siegfried Kohler, Christiana Franke, Martin Möckel, Thomas Dörner, Hans C. Bauknecht, Christian Pille, Jan A. Graw, Angelika Alonso, Johann Pelz, Hauke Schneider, Antonios Bayas, Monika Christ, Joji B. Kuramatsu, Thomas Thiele, Andreas Greinacher, Matthias Endres:
    Vaccine-Induced Thrombocytopenia with Severe Headache (15.9.2021)

    Kommentar von DocCheck: VITT: Sind die Adenoviren schuld? (20.9.2021)

    Nach Impfung mit den Vektorimpfstoffen (AstraZeneca und Janssen & Janssen) kann eine Impfstoff-induzierte immunthrombotische Thrombozytopenie (VITT) auftreten. Sie wird durch Antikörper verursacht, die vom Thrombozytenfaktor 4 (PF4) abhängig sind und die Blutplättchen aktivieren.

  • Mayte Sánchez van Kammen, Diana Aguiar de Sousa, Sven Poli, Charlotte Cordonnier, Mirjam R. Heldner, Anita van de Munckhof, Katarzyna Krzywicka, Thijs van Haaps, Alfonso Ciccone, Saskia Middeldorp, Marcel M. Levi, Johanna A. Kremer Hovinga, Suzanne Silvis, Sini Hiltunen, Maryam Mansour, Antonio Arauz, Miguel A. Barboza, Thalia S. Field, Georgios Tsivgoulis, Simon Nagel, Erik Lindgren, Turgut Tatlisumak, Katarina Jood, Jukka Putaala, Jose M. Ferro, Marcel Arnold, Jonathan M. Coutinho, and the Cerebral Venous Sinus Thrombosis With Thrombocytopenia Syndrome Study Group
    Characteristics and Outcomes of Patients With Cerebral Venous Sinus Thrombosis in SARS-CoV-2 Vaccine–Induced Immune Thrombotic Thrombocytopenia, auch hier (28.9.2021)

    Bei Patienten, die nach der Impfung mit dem Impfstoff ChAdOx1 von AstraZeneca eine zerebrale Venensinusthrombose (CVST) entwickelten, wurde eine hohe Sterblichkeitsrate beobachtet. Es entstand eine Thrombose mit Thrombozytopenie-Syndrom (TTS).

 

5.6.3.3 Autoimmunerkrankungen

Bei einer Autoimmunkrankheit ist das Immunsystem so sehr geschädigt, dass es nicht nur, wie es sollte, körperfremdes, sondern auch körpereigenes Gewebe angreift und zerstört. Alzheimer, Asthma, das Guillain-Barré-Syndrom, Multiple Sklerose und viele andere Krankheiten sind Autoimmunerkrankungen. In der Schulmedizin gilt die Ursache von Autoimmunkrankheiten als unbekannt, und es wird allgemein über Umwelt- und genetische (familiäre) Einflüsse spekuliert, ohne dass dies konkretisiert wird. Eine Diagnostik, um die Ursache einer Autoimmunkrankheit zu finden, existiert nicht.

Autoimmunerkrankungen können durch Schwermetalle wie Quecksilber verursacht werden.

  • Guillain-Barré-Syndrom (GBS)

    Das GBS ist eine Autoimmunkrankheit des Nervensystems. Es kommt zur Entzündung der Markscheiden (Myelinscheiden) mehrerer Nervenwurzeln, die aus dem Rückenmark hervorgehen, und der dazugehörigen vorderen Nervenabschnitte. Die Entzündung führt zur Entmarkung (Demyelinisierung) in den genannten Abschnitten. Die Myelinschicht, die die Nervenfasern umgibt, wird zerstört (Neuropathie) und die Nervenfasern (Axone) werden beschädigt.

    Symptome: Lähmungen, auch der Atem- und Schluckmuskulatur, Muskelschmerzen, Über- oder Unteraktivität des vegetativen Nervensystems, Herzrhythmusstörungen (Quelle: Wikipedia).

  • Posturale orthostatische Tachykardie (POTS)

    Bei der posturalen orthostatischen Tachykardie geht es den Betroffenen nur im Liegen gut. Wenn Sie aufstehen, springt der Puls plötzlich um 30 oder mehr Schläge pro Minute nach oben. Doch das ist nicht alles: Es kommt zu einem Leeregefühl im Kopf, Übelkeit, Schwäche, Zittern, Ängsten und manchmal Panikgefühlen. Nach einer Weile stellt sich eine starke Erschöpfung ein. Manche Patienten liegen fast den gesamten Tag und sind kaum noch fähig, einen normalen Alltag durchzustehen. Das autonome Nervensystems ist massiv geschädigt. POTS ist vermutlich eine Autoimmunerkrankung.

 

5.6.3.4 Genetik, Krebs
  • Liguo Zhang, Alexsia Richards, Andrew Khalil, Emile Wogram, Haiting Ma, Richard A Young, Rudolf Jaenisch:
    SARS-CoV-2 RNA reverse-transcribed and integrated into the human genome, auch hier (13.12.2020)

    Das Coronavirus SARS-CoV-2-RNAs kann reverse-transkribiert und in das menschliche Genom integriert werden. Das könnte erklären, warum Covid-Patienten nach ihrer Genesung weiterhin virale RNA produzieren können. Der Einbau der Virus-RNA in die DNA des Menschen könnte auch mit der mRNA des Impfstoffs erfolgen; letzteres ist allerdings noch genauer zu untersuchen.

  • Hui Jiang and Ya-Fang Mei:
    SARS–CoV–2 Spike Impairs DNA Damage Repair and Inhibits V(D)J Recombination In Vitro (13.10.2021)

    Im Körper können jederzeit Krebszellen, d.h. entartete Zellen, entstehen, die aber üblicherweise vom Immunsystem erkannt und vernichtet werden; man spricht auch von Zell-Reparatur. Wenn dieser Vorgang gestört ist, steigt das Krebsrisiko. Das Spike-Protein, Bestandteil des Virus und der Impfung, beeinträchtigt das adaptive Immunsystem, schädigt dadurch das Reparatursystem und erhöht somit das Krebsrisiko.

 

5.6.3.5 Schwangerschaft und Geburt

Die Schwangerschaft ist ein besonders sensibler Zeitabschnitt, in dem jede schädliche Einwirkung auf den Körper der Schwangeren unbedingt zu unterlassen ist. Schwangere Frauen waren von allen Zulassungsstudien für die neuen gentechnischen Impfstoffe ausgeschlossen. Dennoch wird die Impfung während der Schwangerschaft empfohlen. Gibt es dazu neuere Erkenntnisse?

 

5.6.4 Einzelfälle

 

5.6.5 Obduktion

Wenn ein Mensch, der zuvor nicht todkrank war, stirbt und die Todesursache nicht klar ist, dann wird eine gründliche Untersuchung der Leiche vorgenommen: die Obduktion (oder Autopsie). Das gilt speziell dann, wenn zuvor eine medizinische Intervention stattgefunden hat. Wenn der Mensch kurz nach einer Corona-Impfung stirbt, dann wird leider nur selten eine Obduktion veranlasst. Der Grund ist nicht klar.
  • Definition: was ist eine Obduktion?
  • WHO: Infection Prevention and Control for the safe management of a dead body in the context of COVID-19 (24.3.2020)

    Bei Tod nach Covid-19 kann eine Obduktion vorgenommen werden. Es gibt keine besonderen, damit verbundenen Gefahren. Zum Tod nach Impfung wird nichts gesagt.

  • Bundesverband Deutscher Pathologen:
    • Brief an den Bundesgesundheitsminister, Pressemappe (18.8.2020)

      Kommentar vom Ärzteblatt: COVID-19 bei Mehrzahl der Betroffenen auch die Todesursache (20.8.2020)

      In mehr als drei Viertel von 154 Obduktionen wurde festgestellt, dass COVID-19 wie erwartet den Tod verursacht hat. Allerdings ist die Ursachenfeststellung nicht einfach. Bei einigen Organveränderungen ist ein Zusammenhang mit COVID-19 möglich, aber nicht erwiesen; das müsste weiter aufgeklärt werden. Da geschieht zu wenig: nur 6 % der Institute haben überhaupt Obduktionen durchgeführt. Grund: fehlender politischer Wille und schlechte Bezahlung.

    • Video-Pressekonferenz am 20.09.2021, Einladung
      mit Prof. Dr. Arne Burkhardt (Pathologe), Prof. Dr. Walter Lang (Pathologe) und Prof. Dr. Werner Bergholz (Qualitäts- und Risikomanagement).

      Berichte und Kommentare über die Pressekonferenz:

      In der Pressekonferenz geht es um die Todesursache nach COVID-19-Impfung, undeklarierte metallhaltige Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe, eingeschränkte Fruchtbarkeit der Geimpften und das Entstehen von Krebs durch die gentechnischen Veränderungen der Virus-RNA.

      Hinweis: Zuvor war das Video auf Youtube hochgeladen, aber von Youtube gelöscht worden, weil es gegen die Community-Richtlinien von YouTube verstößt.

  • Obduktion ist Pflicht:
    BILD: Sterben frisch Geimpfte, ermittelt die Kripo (10.5.2021)

    Die Kriminalpolizei stellt fest, dass im Rahmen der Aufnahme von Sterbefällen immer nachzufragen ist, ob eine Impfung kurz vor dem Tod stattgefunden hat. Das schließt dann einen natürlichen Tod aus. Es ist immer ein Todesermittlungsverfahren einzuleiten. Verstorbene müssen nach einer Covid-19-Impfung obduziert werden. Könnte eine Impfreaktion vorliegen, dann kommt auch immer ein Verfahren gegen den Impfarzt infrage.

  • Torsten Hansen, Ulf Titze, Nidhi Su Ann Kulamadayil-Heidenreich, Sabine Glombitza, Johannes Josef Tebbe, Christoph Röcken, Birte Schulz, Michael Weise, and Ludwig Wilkens:
    First case of postmortem study in a patient vaccinated against SARS-CoV-2 (6.2021)
  • Jane M. Orient: Those dying post-vaccine: Where are the autopsies? (7.7.2021)

    Bisher war es üblich, dass bei einem Patienten, der ohne Anamnese starb, eine Autopsie durchgeführt wurde. Alles, was mit dem Tod in Verbindung stehen könnte, wie z. B. Pillenflaschen, war ein Beweismittel. Wenn eine Injektion verabreicht worden war, wurde das Fläschchen, wenn möglich, sichergestellt. Bei Impfstoffen sollte die Chargennummer notiert werden, damit eine Probe auf Verunreinigungen untersucht werden kann. Autopsien galten als Altar der Wahrheit. Krankenhäuser waren verpflichtet, bei einem bestimmten Anteil der Verstorbenen eine Autopsie durchzuführen, um ihre Zulassung zu behalten.

    Zehntausende von Patienten starben an COVID, bevor eine Reihe von 12 Autopsien in Deutschland ergab, dass die meisten von ihnen Blutgerinnsel hatten und nicht gerettet werden konnten, indem man ihnen mit einem Beatmungsgerät Luft in die Lungen presste. Wenn ein Mensch nach einer COVID-Impfung stirbt, möchte man wissen, ob sich Spike-Proteine im Gewebe und in den Blutgefäßen befinden und ob es eine immunologische Reaktion gab, die dieses Gewebe geschädigt hat.

  • Augsburger Allgemeine:
    Chef-Pathologe der Uni Heidelberg drängt auf mehr Obduktionen von Geimpften (1.8.2021)

    ÄrzteZeitung: Heidelberger Chef-Pathologe fordert mehr Obduktionen von Geimpften

    apotheke adhoc: Pathologe pocht auf mehr Obduktionen von Geimpften

    Zentrum der Gesundheit: Corona-Impfung: Pathologe vermutet Dunkelziffer bei Impftoten

    Der Chef-Pathologe der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher, drängt zu viel mehr Obduktionen von Geimpften. Neben Corona-Toten müssten auch die Leichname von Menschen, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung sterben, häufiger untersucht werden. Allerdings widersprechen ihm die Ständige Impfkommission (Stiko) und das Paul-Ehrlich-Institut. Der Pathologen-Bundesverband hatte bereits im März in einem Schreiben an Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) mehr Obduktionen gefordert. Es blieb unbeantwortet.

 

6. Kritik und Protest

6.1 Kritik an der Beurteilung der Virus-Infektion, am Corona-Krisen-Management und den Maßnahmen der Regierung

 

6.2 Kritik an den Corona-Impfstoffen

In diesem Abschnitt werden Quellen genannt, in denen die vielfältigen Probleme und gesundheitlichen Risiken, die mit der Impfung verbunden sind, diskutiert werden. Regierungen und Medien versuchen, die Menschen mit verschiedenen Methoden zur Impfung zu veranlassen: Propaganda für die Impfung, Informationssperre für Impfschäden, psychologischer Druck und Diffamierung, Freiheitseinschränkung bis hin zum Beschäftigungsverbot für Nichtgeimpfte, und wenn das alles nichts nützt: Impfzwang. Menschen, die die Impfstoffe oder die Impf-Indstrie kritisieren oder auf Impfschäden hinweisen, werden als Querdenker und Verbreiter von Falsch- und Hassmeldungen verdächtigt. Wer Impfstoffe aus seinem professionellen Hintergrund heraus kritisiert, riskiert seinen guten Ruf und seine berufliche Karriere.

 

6.3 Rechtliche und ethische Situation

  • Dietrich Murswiek:
    Rechtsgutachten Verfassungswidrigkeit indirekter COVID-19-Impfzwang, pdf-Datei (5.10.2021)

    Ergebnis des Gutachtens: 2G, 3G, die Vorenthaltung der Verdienstausfallentschädigung und alle Benachteiligungen Ungeimpfter sind verfassungswidrig!

  • Agnes Imhof: Der Ethikrat hat versagt (16.11.2021)

    Zum ersten Mal seit langer Zeit empfinden Menschen in Deutschland den Staat wieder als Bedrohung. Und der Ethikrat versagt bei seiner ersten wirklichen Bewährungsprobe auf geradezu groteske Weise. Seine Aufgabe wäre es, die Politik zu kontrollieren, nicht voraufklärerische Legitimationsstrategien für Ausgrenzung zu liefern. Ein Zwischenruf.

 

6.4 Gruppen, Initiativen

1.12.2021 0:29

Aktuell

Petition

gegen MRT-Kontrastmittel unterstützen!

Mitgliederversammlung

fand in diesem Jahr online statt. Mehr...

Corona-Therapie

hilft gegen das Virus und gegen den Impfstoff. Mehr...

Woher kommt

das Corona-Virus? Es gibt mehrere Theorien. Mehr...

Impfschäden

sind nach einer Corona-Impfung möglich: Mehr...

Newsletter Dezember 2020

ist wieder mit interessanten Themen erschienen.

Aufruf

an alle Ärzte und Regierungen: setzt Vitamin D gegen Corona ein! Mehr ...

Implantate

können helfen, aber auch Ursache von jahrelangen Qualen sein. Mehr ...

Kontrastmittel

beim MRT könnten dem Gehirn schaden. Mehr ...

Vitamin D

schützt auch vor Atemwegserkrankungen wie COVID-19. Mehr lesen ...

Virusinterferenz

schränkt die Anwendung von Impfstoffen ein. Mehr ...

Chronische Entzündungen im Darm

können ein großes Problem sein. Mehr lesen...

Vitamine und Mineralien

sind wichtig für die Gesundheit. Mehr lesen ...

Impfstoffe

enthalten giftige Chemikalien, die die Gesundheit gefährden. Mehr lesen ...

Handys und Smartphones

erzeugen Elektrosmog und schaden der Gesundheit. Mehr lesen

Aluminium

kann Autismus und Alzheimer verursachen. Mehr ...

Glyphosat

ist ein Pflanzengift mit vielen gesundheitsschädlichen Wirkungen. Mehr lesen

Fluoride

in Zahnpasta - nützlich oder schädlich? Mehr lesen

Interview

zu Amalgam mit dem Vereinsvorsitzenden.
Mehr lesen

Gehirn und Nerven

werden durch Umweltgifte geschädigt. Das Projekt TENDR will uns wachrütteln. Mehr lesen.

Druckwerke

zu verkaufen. Themen:
Amalgam und Umweltmedizin. Mehr lesen