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Impfstoffe

Impfstoffe stellen eine besondere Kategorie von Medikamenten dar, da sie in der Regel (eigentlich) nur an gesunde Personen verabreicht werden. Oft soll damit eine Krankheit verhindert werden, der die Person möglicherweise nie ausgesetzt sein wird. Daraus ergeben sich besonders hohe Anforderungen an die Sicherheit der Impfstoffe (FDA, 2002).

1. Gifte in Impfstoffen

Impfstoffe enthalten neben dem Wirkstoff (abgeschwächte Erreger, Viren, Antikörper etc.) auch Zusatzstoffe, etwa Stoffe, die das Immunsystem angreifen und dadurch schädigen, Stoffe zur Verbesserung der Haltbarkeit oder Rückstände aus der Impfstoff-Herstellung.

1.1 Impfstoffe enthalten Gifte

Impfstoffe enthalten einen Coctail aus giftigen Chemikalien und anderen gefährlichen Stoffen:

  • Konservierungsstoffe zur Haltbarmachung und Adjuvantien zur Wirkungsverstärkung, u.a. Formaldehyd, Quecksilber, Aluminium, Polysorbat 80, Hefepilze, Antibiotika (z.B. Neomycin, Polymyxin B), Emulgatoren, Squalen (in den Adjuvantien MF59 und AS03) und Glutamat.

    Quecksilber und Aluminium greifen das Immunsystem an, verursachen Autoimmunkrankheiten, sind neurotoxisch und schädigen das zentrale Nervensystem.

  • Genetisch veränderte Organismen.
  • Fremd-Proteine, z.B. aus Hühnerembryonen, Hundekrebszellen oder Affennierenzellen, greifen wie jedes körperfremde Eiweiß das menschliche Immunsystem an.
  • Einige Impfstoffe, z.B. der Polio-Impfstoff, arbeiten mit abgeschwächten Erregern (Viren). Leider sind sie manchmal noch stark genug, neue Infektionen zu verursachen, und die Ausrottung des Virus bleibt eine Illusion.
  • weitere Inhaltsstoffe (u.a.): Sorbit (Sorbitol, Sorbitolum, E420, Hexanhexol), Saccharin-Natrium (Süßstoff), Sucrose, Saccharose, Zitronensäure, Himbeeraroma, Humanalbumin, Kalium-, Magnesium- und Natriumsalze, Monophosphoryl-Lipid A, L-Histidin, Ovalbumin, Pflanzenextrakt, Monophosphoryl-Lipid A, Glykoprotein E, Sucrose, Phosphatidylcholin, Cholesterol, Gelatine, Natriumhydroxid, Salzsäure, Harnstoff, Kaliumthiocyanat.
  • Gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und die dadurch verursachte Krankheit Covid-19 werden erstmals mRNA-Impfstoffe entwickelt und eingesetzt, die die Körperzellen genetisch verändern. Spezielle Probleme dieser Impfstoffe:
    • Es handelt sich nicht um eine Impfung im herkömmlichen Sinn, sondern eher um eine experimentelle Gen-Therapie. Der Impfstoff dringt, gleich dem Virus, in die Zelle ein und wird dort genetisch aktiv.
    • Damit die mRNA nicht vorzeitig abgebaut wird, wird sie von Lipid-Nanopartikeln (LNP) umhüllt, die Polyethylenglykol (PEG) enthalten. Deren Wirkung im Körper wurde wenig untersucht. Heftige allergische und weitere Reaktionen, z.B. der anaphylaktische Schock, sind möglich und vorgekommen.
    • Eigentlich würde die Zelle, nachdem der Impfstoff in sie eingedrungen ist, zerstört. Damit das nicht geschieht, muss ein wichtiger Schutzmechanismus des Immunsystems gegen fremde RNA/DNA ausgeschaltet werden. Möglicherweise kann dann das Immunsystem nicht mehr zwischen erwünschten Zellen, die durch den Impfstoff verändert werden, und unerwünschten Zellen, die durch das Virus verändert werden, unterscheiden. Folge: Antikörper-abhängige Verstärkung (ADE).
    • Es besteht ein erhöhtes Risiko für chronische Entzündungen, Autoimmunkrankheiten und Krebs. Patienten, die bereits an diesen Erkrankungen leiden, müssen nach der Impfung mit einer Verschlimmerung rechnen.
    • Die Hersteller haben die Impfstoffe noch unzureichender untersucht als bisher üblich. Die Gesundheitsbehörden haben sie wegen der Angst, die sie zuvor erzeugt haben, und wegen des politischen Drucks im Eiltempo zugelassen. Unter den Test-Teilnehmern wurden Risikogruppen von den Tests ausgeschlossen, sollen jedoch vorrangig geimpft werden.
  • Impfungen werden auch mal für bevölkerungspolitische Zwecke missbraucht, z.B. wird mit einem zugesetzten Hormon Unfruchtbarkeit verursacht.
  • Es kommt zu unbeabsichtigten Verunreinigungen (Kontamination), z.B. mit gefährlichen Viren.

Wie üblich zielen die Schadstoffe vor allem auf das Nerven- und das Immunsystem. Der Angriff auf das Immunsystem ist bei den Adjuvantien beabsichtigt, denn darauf beruht ihre erwünschte Wirkung: die forcierte Bildung von Antikörpern. Die Nebenwirkung ‒ in Einzelfällen eine dauerhafte Schädigung von Nerven- und Immunsystem ‒ wird in der Medizin als Kollateralschaden akzeptiert bzw. nicht erkannt oder nicht zur Kenntnis genommen.

 

1.1.1 Listen des Inhalts von Impfstoffen

 

1.1.2 Einzelne Gifte

 

1.2 Die Gifte schaden der Gesundheit

In der Medizin existiert keine Methode, um vor der Impfung herauszufinden, ob ein Impfstoff im Einzelfall mehr schadet als nützt. Das gilt für Menschen jeden Alters. Die Gesundheitsbehörden behaupten pauschal, dass der Nutzen einer Impfung grundsätzlich höher ist als der mögliche Schaden.

Gifte in Impfstoffen sind für Kinder besonders verhängnisvoll, weil

  • durch die Injektion die ersten Barrieren gegen gesundheitsschädliche Fremdstoffe ‒ der Speichel, die Mandeln, die Speiseröhre, der Magensaft, der Magen-Darm-Trakt ‒ umgangen werden,
  • bei einem neugeborenen Kind die weiteren Barrieren gegen Umweltgifte, z.B. die Blut-Hirn-Schranke, noch besonders schwach ausgeprägt sind,
  • sich Nerven- und Immunsystem des Kindes erst noch entwickeln müssen, aber durch die Gifte ggf. daran gehindert werden;
  • sich die körpereigenen Entgiftungssysteme (Phase 1 / Phase 2) erst noch entwickeln müssen, wobei es von der Genetik des Kindes abhängt, ob und in welchem Umfang sich die Entgiftungssysteme überhaupt entwickeln;
  • die Gift-Dosis im Verhältnis zum Körpergewicht des Kindes viel zu hoch ist.
  • Die Impfungen beginnen bereits mit dem zweiten Lebensmonat. Allerdings sind in diesem Lebensalter viele Schäden noch nicht offen und deutlich sichtbar. Tritt der Impfschaden erst Monate oder Jahre später auf, sind die sowieso geringen Nachweis-Chancen noch einmal deutlich geringer, praktisch nicht vorhanden, und spielen deshalb für die Bewertung von Nutzen und Schaden keine Rolle.

 

1.2.1 Neurologische und psychiatrische Störungen

Da Bestandteile der Impfstoffe neurotoxisch sind, d.h. sie greifen das Nervensystem an, ist es naheliegend, dass entsprechende Schäden entstehen. Leider wurde keine Methode entwickelt, um solche Schäden zu erkennen ‒ weder im Einzelfall noch statistisch. Deshalb wird in der Medizin generell bestritten, dass solche Schäden überhaupt möglich sind.

 

1.2.2 Autoimmunkrankheiten

Impfstoffe sollen das Immunsystem beeinflussen und verändern. Deshalb ist es naheliegend, dass das Immunsystem bei diesem Vorgang beschädigt werden kann. In der Medizin gilt aber die Ursache aller Autoimmunkrankheiten generell als unbekannt. Leider wurde keine Methode entwickelt, um solche Schäden zu erkennen ‒ weder im Einzelfall noch statistisch. Deshalb wird in der Medizin generell für unmöglich gehalten und bestritten, dass Impfstoffe Autoimmunkrankheiten verursachen.

  • Adjuvantien
    • Aluminium in Impfstoffen verursacht Autoimmunkrankheiten.
    • S Kleinau, J Lorentzen, L Klareskog:
      Role of adjuvants in turning autoimmunity into autoimmune disease (1995)

      Es werden zwei Situationen diskutiert, in denen unspezifische Entzündungsreize in Form von immunologischen Adjuvantien entweder von sich aus eine Arthritis verursachen oder eine nicht-pathogenetische in eine destruktive und chronische Entzündungserkrankung umwandeln.

    • Squalen in Impfstoffen

      Squalen kommt in der Natur, z.B. in Olivenöl, vor und ist oral (über Mund-Magen-Darm) aufgenommen gut verträglich. Wird Squalen, das im Impfstoff-Adjuvans AS03 enthalten ist, aber subkutan (unter die Haut) oder intramuskulär (in den Muskel) injiziert, was von der Natur nicht vorgesehen ist, agiert es als entzündungsförderndes Antigen/Allergen; es werden Antikörper gebildet. Dadurch werden Autoimmunkrankheiten verursacht bzw. verschlimmert. Squalen gilt auch als Auslöser des Golfkrieg-Syndroms, eine schwere, überwiegend neurologische Erkrankung von US-Soldaten durch die Anthrax-Impfung. Auch weitere degenerative Nervenerkrankungen sind möglich.

      • Squalen, Anthrax (Milzbrand) und der 2. Golfkrieg
        • Pamela B. Asa, Yan Cao, Robert F. Garry:
          Antibodies to squalene in Gulf War syndrome, auch hier: _1_ _2_ _3_ (2000)

          Im 2. Golfkrieg (USA, Irak und weitere Beteiligte; 1990-1991) wurden die US-Soldaten gegen viele Krankheiten, u.a. gegen Milzbrand (Anthrax), geimpft, weil vermutet wurde, dass der Feind dieses als biologischen Kampfstoff einsetzen könnte. Der Impfstoff enthielt Squalen als Adjuvans. Dadurch entstanden bei allen Geimpften Antikörper gegen Squalen. Bei vielen entwickelte sich das Golfkriegssyndrom (GWS); es ist gekennzeichnet durch Müdigkeit, Hautausschläge, Kopfschmerzen, Arthralgien, Myalgien, Lymphadenopathie, Durchfall, Gedächtnisverlust, Autoimmunkrankheiten, u.a. der Schilddrüse, erhöhte Allergieraten, erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Umweltgiften sowie neurologische Störungen.

        • Anne Linscott (Rechtsnwältin): Vaccines and Gulf War Illness (8.2020)

          Die Veteranen des Golfkriegs leiden unter dem Golfkriegssyndrom und klagen vor Gericht, um die Anerkennung ihres Leidens zu erreichen.

      • Barbro C. Carlson, Åsa M. Jansson, Anders Larsson, Anders Bucht, and Johnny C. Lorentzen:
        The Endogenous Adjuvant Squalene Can Induce a Chronic T-Cell-Mediated Arthritis in Rats (6.2000)

        Tierversuch (Ratten): Injektion von Squalen in die Haut verursacht Gelenk-Entzündung, also die Autoimmunkrankheit Arthritis.

      • Minoru Satoh, Yoshiki Kuroda, Hideo Yoshida, Krista M Behney, Akiei Mizutani, Jun Akaogi, Dina C Nacionales, Thomas D Lorenson, Robert J Rosenbauer, Westley H Reeves:
        Induction of Lupus Autoantibodies by Adjuvants (8.2003)

        Tierversuch (Mäuse): Injektion von Squalen verursacht die Autoimmunkrankheit Lupus erythematodes. Es zeigten sich hohe Werte an den Interleukinen IL-6, IL-12 und TNF-alpha, die gehäuft bei Entzündungen auftreten.

    • Paul-Ehrlich-Institut (PEI)
    • Wikipedia: AS03, Squalen, MF59
  • Konservierungsstoffe
    • Quecksilber, in Impfstoffen eingesetzt als Konservierungsstoff, schädigt das Nervensystem und das Immunsystem und verursacht Autoimmunkrankheiten.
  • Der Schweinegrippen-Impfstoff Pademrix von GlaxoSmithKline verursacht die Autoimmunkrankheit Narkolepsie
  • Ken Tsumiyama, Yumi Miyazaki and Shunichi Shiozawa:
    Self-Organized Criticality Theory of Autoimmunity, auch hier (12.2009)

    Die Autoimmunität, d.h. Autoimmunkrankheiten, ist die unvermeidliche Folge einer Überstimulation des Immunsystems durch wiederholte, übermäßige Immunisierung mit Antigenen. Also: die Impfung mit Antigenen verursacht Autoimmunität. (Bei einer Impfung werden Antigene injiziert, damit das Immunsystem Antikörper bildet.) Metalle als Ursache der Autoimmunität werden hier nicht betrachtet.

  • Impfstoffe können das Kawasaki-Syndrom (KS) verursachen

    Das Kawasaki-Syndrom (Morbus Kawasaki, mukokutanes Lymphknotensyndrom) ist eine Autoimmunerkrankung der Blutgefäße, die vor allem bei kleinen Kindern vorkommt und bei der es zu hohem Fieber und zur Entzündung mehrerer Organe, vor allem der Haut und der Schleimhäute, der Lymphknoten, der Blutgefäßwände und des Herzens kommt. Bei Beteiligung des Herzens ist die Erkrankung lebensbedrohlich (aus immunexperte). Das KS ist die Hauptursache für erworbene Herzerkankungen in den entwickelten Ländern.

    Die Ursache des KS gilt offiziell als unbekannt. Aus mehreren Studien ergibt sich allerdings ein Zusammenhang zwischen dem KS und Impfungen. In den Studien wurden verschiedene Impfstoffe betrachtet. Leider wird daraus bisher nicht deutlich, welcher Inhaltsstoff in den Impfstoffen die Ursache sein könnte.

    • Amalgam Informationen: Quecksilber-haltige Impfstoffe verursachen das Kawasaki-Syndrom
    • Fachinformation (Beipackzettel) von Priorix
      Priorix ist ein Lebend-Impfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR)
      • Version 3.2013, 4.2015, 11.2019

        Der Impfstoff Priorix von GlaxoSmithKline verursacht entsprechend der Fachinformation vom März 2013 in seltenen Fällen das KS.

      • In der Gebrauchsinformation zum Impfstoff M-M-R II (englisch, Stand 6.2020) nennt der Hersteller Merck folgende Nebenwirkungen des Nervensystems:

        Enzephalitis; Enzephalopathie; Einschlusskörperchen-Enzephalitis (MIBE); subakute sklerosierende Panenzephalitis (SSPE); Guillain-Barré-Syndrom (GBS); akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM); Transverse Myelitis; fieberhafte Krämpfe; afebrile Krämpfe oder Anfälle; Ataxie; Polyneuritis; Polyneuropathie; Augenlähmung; Parästhesie.

      • Priorix Tetra ist ein Impfstoff gegen Masern, Mumps, Röteln und Varizella. Gebrauchsinformation von 10.2017.
    • Arthur Chang, Shamim Islam:
      Kawasaki disease and vasculitis associated with immunization (4.2018)

      Impfungen wurden epidemiologisch als mögliche Ursachen für das KS nachgewiesen. Bei einem Mädchen folgten nach mehreren Impfungen im Alter von 2 Monaten einige Nebenwirkungen: Fieber, Ödeme und violetter Hautauschlag an den Extremitäten. Im Alter von 4 Monaten brach kurz nach den routinemäßigen Impfungen das KS aus. Ein möglicher Zusammenhang zwischen dem KS und den Impfungen wird in dieser Studie gründlich untersucht.

    • Chee Fu Yung, Xiangmei Ma, Yin Bun Cheung, Bee Khiam Oh, Sally Soh, and Koh Cheng Thoon:
      Kawasaki Disease following administration of 13-valent pneumococcal conjugate vaccine in young children (10.2019)

      In Singapur wurde der Zusammenhang zwischen dem KS und dem Impfstoff PCV13 untersucht. Bei 21 von 288 Kindern mit KS war das KS direkt nach der Impfung aufgetreten.
      Mit PCV13 wird gegen Pneumokokken geimpft; das sind Bakterien aus der Familie der Streptokokken, die eine Lungenentzündung hervorrufen können. In Deutschland empfiehlt die STIKO eine Impfung gegen Pneumokokken für Kinder bis 12 Jahre (üblicherweise im Alter von 2 Monaten) und für Erwachsene.

    • Arnaud G. L'Huillier, Francisco Brito, Noemie Wagner, Samuel Cordey, Evgeny Zdobnov, Klara M. Posfay-Barbe, and Laurent Kaiser:
      Identification of Viral Signatures Using High-Throughput Sequencing on Blood of Patients With Kawasaki Disease (12.2019)

      In KS-Patienten fand man Polio- und Masernviren, die aus Impfstoffen stammten und vermutlich ursächlich zum KS beitrugen.

    • Kawasaki und Corona-Viren

      Für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem birgt jede Infektion ein erhöhtes Risiko für ernste Komplikationen. Impfstoffe und Mangel an Vitamin D schwächen das Immunsystem und erhöhen das Risiko einer Autoimmunerkrankung. Aber in einigen Medien wird ohne weiteren Nachweis behauptet, das Coronavirus sei die Ursache.

 

1.2.3 Geburtenkontrolle mit Impfstoffen?

Das humane Choriongonadotropin (hCG) ist ein Peptidhormon, das während der Schwangerschaft unter Einfluss des Chorions von der Plazenta gebildet wird und die Produktion der Hormone Progesteron und Östrogen fördert. Ohne hCG ist die Schwangerschaft gefährdet. Durch die Kombination von hCG mit dem Tetanus-Impfstoff entwickelt der Körper Antikörper sowohl gegen Tetanus als auch gegen hCG. Dadurch wird das hCG vom Immunsystem angegriffen und zerstört, da es nun fälschlicherweise wie ein eindringender Krankheitskeim behandelt wird. Wird das hCG zerstört, dann wird das Hormon Progesteron nicht produziert, und die Schwangerschaft kann nicht fortgesetzt werden. Wenn die Geimpfte bereits schwanger ist, kommt es meistens zu einer spontanen Fehlgeburt. Wenn die Geimpfte noch nicht schwanger ist, kann Sie nicht schwanger werden, da dieses wichtige Hormon im Fall einer Schwangerschaft sofort vom Immunsystem angegriffen und zerstört wird.

Seit 1972 arbeiten Forscher der WHO und des Population Council an Impfstoffen, die gleichzeitig Unfruchtbarkeit bzw. Fehlgeburten hervorrufen. 1976 gelingt es WHO-Forschern, hCG mit Tetanustoxoid, das im Tetanusimpfstoff verwendet wird, zu kombinieren. 2013 propagieren WHO und UNICEF in Kenia eine Tetanus-Impfung für Frauen. Aber dann stellt sich heraus, dass der Tetanus-Impfstoff auch das Schwangerschaftshormon hCG enthält. Bei vielen Frauen kommt es zu Fehlgeburten und zu zeitweiser oder sogar dauerhafter Unfruchtbarkeit. Die verstörten Frauen wenden sich an ihre katholische Kirche, und die Bischöfe Kenias nehmen sich der Sache an. Die Ereignisse haben möglicherweise das Vertrauen der Bevölkerung in Impfungen beschädigt.

Dieses Thema wird, wie zu erwarten, von der WHO und der kenianischen Regierung völlig anders dargestellt. Der Leser möge selbst entscheiden, welcher Darstellung er vertraut.

  • Humanes Choriongonadotropin (hCG) auf Wikipedia und DocCheck
  • G. P. Talwar: Structured Vaccines for Control of Fertility and Communicable Diseases, auch hier (1984)

    Strukturierte Impfstoffe zur Kontrolle von Fruchtbarkeit und übertragbaren Krankheiten:
    In den meisten tropischen Ländern stellt das alarmierende Bevölkerungswachstum ein großes Problem dar. Man schätzt, daß die Weltbevölkerung von etwa 4 Milliarden im Jahr 1980 auf etwas mehr als 6 Milliarden am Ende dieses Jahrhunderts ansteigen wird, d.h. in 20 Jahren wird die Erdbevölkerung um 50% gewachsen sein. Von diesem Anstieg werden 90% auf die Entwicklungsländer entfallen.

  • J. Spieler: Development of immunological methods of fertility regulation (1987)

    Die Studie erscheint im WHO-Bulletin und beschreibt eine neue Methode, wie die Fruchtbarkeit des Menschen reguliert werden kann. Es sind Impfstoffe zu entwickeln, die in Körpersubstanzen eingreifen, die für die Fortpflanzung notwendig sind. Das Hormon hCG ist dafür geeignet; es wurden bereits Versuche in Australien, Finnland, Indien und Schweden gemacht. Auch die Spermien bieten eine geeigneten Ansatzpunkt, um die Fruchtbarkeit zu verändern.

  • G. P. Talwar, O. Singh, R. Pal, N. Chatterjee, A. Suri, C. Shaha: Vaccines for control of fertility (1992)

    Auf dem Gebiet der Impfstoffe zur Geburtenkontrolle zeichnen sich wichtige Entwicklungen ab. Der Impfstoff gegen humanes Choriongonadotropin (hCG) ist nach erfolgreichem Abschluss der Phase-I-Studien in 5 Zentren in Indien und 4 Zentren in anderen Ländern in die Phase II der klinischen Versuche eingetreten. Es handelt sich um den weltweit am weitesten entwickelten Impfstoff seiner Art. Die Studien werden an sexuell aktiven Frauen mit nachgewiesener Fruchtbarkeit durchgeführt. Der Impfstoff ist wirksam. Es werden auch andere Methoden der Fruchtbarkeits-Blockade durch Impfstoffe untersucht und beschrieben, geeignet für Frauen und Männer.

  • Hintergrund:
    taz: Von den Ratten zu den Frauen (1.1992)

    Bericht über die Entwicklung einer Methode mit dem Hormon hCG, die Schwangerschaften verhütet oder verhindert. Die Begleitumstände deuten auf unethische Versuche an irregeführten Frauen hin.

  • G P Talwar, O Singh, R Pal, +6 , N Chatterjee, P Sahai, K Dhall, J Kaur, S K Das, S Suri, and K Buckshee:
    A vaccine that prevents pregnancy in women, auch hier (30.8.1994)

    Indischer Bericht über klinische Versuche an fruchtbaren Frauen, die ein aktives Sexualleben haben, mit einem Impfstoff zur Geburtenkontrolle. Darin ist das Hormon hCG mit Tetanus- und Diphtherietoxoiden gekoppelt, sodass Antikörper entstehen, die das Hormon hCG wirksam bekämpfen. Bei einem Antikörpertiter von über 50 ng/ml wird die Schwangerschaft sehr zuverlässig (durch Fehlgeburt) beendet.

    Die klinischen Versuche werden von der indischen Regierung, einem kanadischen Forschungszentrum, der Rockefeller-Stiftung und dem Population Council unterstützt. In der Studie wird zwar das informierte, schriftliche Einverständnis der Testteilnehmerinnen erwähnt. Waren sie wirklich darüber informiert, dass das Ziel der Versuche an ihnen nicht die Impfung, sondern eine Schwangerschaftsunterbrechung war?

  • Satish K. Gupta and Pankaj Bansal: Vaccines for immunological control of fertility (6.2010)

    Hier wird erläutert, wie mit speziellen Impfstoffen die Fruchtbarkeit bei Mensch und Tier und damit die Entwicklung der Population gesteuert werden kann.

  • Kenianische katholische Bischofskonferenz:
    Statement by the Kenya Conference of Catholic Bishops on Mass Tetanus Vaccination Campaign Carried out in Kenya in March and October 2014

    Umfassende Darstellung des Skandals. WHO und UNICEF hatten auch in Mexiko, Nikaragua und Philippinen Impfstoffe zusammen mit Unfruchtbarkeits-Hormonen eingesetzt. Das kenianische Gesundheitsministerium unterstützte die Täuschung der Bevölkerung.

  • Radio Vatikan: Kenia: Kirche gegen Tetanus-Impfungen (13.10.2014)
  • 'A mass sterilization exercise': Kenyan doctors find anti-fertility agent in UN tetanus vaccine (6.11.2014)
  • Katholisches: Geheimaktion: WHO und Unicef wollten Millionen Frauen geheim sterilisieren (13.11.2014)

    WHO und Unicef bezahlten den Tetanus-Impfstoff und das kenianische Gesundheitsministerium organisierte die Impf-Aktion. Doch der Impfstoff sollte in Wirklichkeit der Sterilisierung der Frauen dienen. Die katholische Ärztevereinigung und die kenianische Bischofskonferenz deckten den Skandal auf und verhinderten weitere Impfungen.

  • Welt-Sichten: Impfung oder Geburtenkontrolle? (18.11.2014)
  • Catholic Herald: Kenyan bishops call for no more tetanus vaccines until further tests (1.2015)

    Kenias Bischöfe bestehen darauf, dass keine weiteren Massen-Impfkampagnen gegen Tetanus im Land stattfinden sollten, bis die Impfstoffe angemessen getestet und als sicher erwiesen sind.

  • agenzia fides (Päpstliche Missionswerke): AFRIKA/KENIA - Schlussberichte zur Tetanusimpfung: 30% der Ampullen enthalten einen Faktor zur Geburtenkontrolle (2.2015)
  • Hubert Gindert, Christliches Forum:
    Ärzte und katholische Kirche verhinderten eine Massensterilisation in Kenia (30.8.2016)

    Die katholische Kirche in Kenia deckte zusammen mit Ärzten den bevölkerungspolitischen Mega-Skandal von WHO und UNICEF auf. Die westlichen Medien schweigen sich über die harmlose barbarische Impfung aus, die Millionen Frauen ohne ihr Wissen um die Möglichkeit bringen sollte, schwanger zu werden.

  • John Oller, Christopher A Shaw, Lucija Tomljenovic, Stephen K. Karanja, Wahome Ngare, Felicia M. Clement, Jamie Ryan Pillette:
    HCG Found in WHO Tetanus Vaccine in Kenya Raises Concern in the Developing World, auch hier (10.2017)

    In dieser Studie werden die Ereignisse 2014 in Kenia detalliert beschrieben.

  • greenmedinfo.com: WHO's Anti-fertility Vaccination Program Chronicled In New Paper (11.2017)

    Die Geschichte der Versuche der WHO, mit Tetanus-Impfstoffen Unfruchtbarkeit zu erzeugen.

  • Correctiv: Nein, die WHO und Unicef wollten nicht mit Tetanus-Impfungen Millionen Frauen in Kenia sterilisieren (8.2020)

    Die WHO erklärt, dass der Vorwurf, der Tetanus-Impfstoff sei zur Bevölkerungsreduktion eingesetzt worden, eine falsche Anschuldigung sei. Es habe kontaminierte Proben, ungeeignete Testmethoden, Missverständnisse und Fehlinterpretationen gegeben.

  • Andy Wakefield and Robert F. Kennedy Jr.: Infertility: A Diabolical Agenda (Film, 14.6.2022)

    Der Film erläutert, wie Antikörper gegen das Schwangerschafts-Hormon HCG eine Schwangerschaft verhindern bzw. beenden. Die WHO hat Tetanus-Impfstoffe seit Jahrzehnten entwickeln und testen lassen, die diese Antikörper im Körper der geimpften Frau zusätzlich erzeugen. Wurden diese speziellen Impfstoffe 2014 in Kenia eingesetzt und haben sie Geburten verhindert? Nach Untersuchung der Impfstoffe im Labor sagen WHO und kenianische Regierung nein, die katholische Kirche Kenias sagt ja! Es stellt sich heraus, dass die Regierung die Laborergebnisse gefälscht hat. Die Regierung bedroht Ärzte, die die betroffenen Frauen und die Position der katholischen Kirche vertreten, mit dem Entzug ihrer Approbation.

 

2. Man weiß es nicht

Nicht-Wissen, fehlende Methoden, fehlende Kontrolle, Fälschungen, Heimlichkeiten, falsche oder nebulöse Behauptungen, Ignoranz
  • Für die chronisch wirksamen Gifte in Impfstoffen und für alle sonstigen Umweltgifte gibt es in der Medizin generell kaum Interesse.
  • Viele, wenn nicht die meisten medizinischen Studien sind gefälscht.
  • Der Hersteller des Impfstoffs muss für die Zulassung nur Statistik-Studien vorlegen. Eine Beschreibung, was der Impfstoff im Körper macht, ist nicht erforderlich. Statistik-Studien können leicht manipuliert werden. Zulassung und Einsatz von Impfstoffen wird dadurch erleichtert, dass die Entscheider in den europäischen und deutschen Zulassungsbehörden und in der Stiko enge Verbindungen zu den Impfstoffherstellern haben und von einer hohen Glaubensüberzeugung vom Nutzen des Impfens geprägt sind. Unabhängige Studien, die von anderer Stelle als dem Impfstoffhersteller beauftragt und durchgeführt werden, werden für die Zulassung nicht verlangt.
  • Für die Zulassung von Medikamenten werden placebo-kontrollierte Doppelblindstudien vorgeschrieben, nicht jedoch für Impfstoffe. Placebos sind eigentlich als wirkungslose Scheinmedikamente definiert. Bei den epidemiologischen (statistischen) Tests von Impfstoffen werden jedoch nur Pseudo-Placebos eingesetzt, die nicht wirkungslos sind, sondern Adjuvantien, Konservierungsstoffe und weitere Zusatzstoffe enthalten, oder es wird gleich ein älterer Impfstoff, natürlich einschließlich seiner Gifte, eingesetzt. Mit dieser wissenschaftlich bedenklichen Methode wird die Zulassung selbst von Impfstoffen möglich, die massive unerwünschte Nebenwirkungen haben.
  • Tests, mit denen Wirksamkeit und Sicherheit eines Impfstoffs nachzuweisen sind, werden nur vom Hersteller durchgeführt oder beauftragt. Statistik-Studien, die von hersteller-unabhängigen Institutionen durchgeführt werden, sind nicht erforderlich. Damit hat der Hersteller alle Manipulationsmöglichkeiten in der Hand, z.B. durch Unterschlagung von Daten, die die Zulassung und den späteren Vertrieb des Impfstoffs gefährden würden. Wenn die Herstellung eines Impfstoffs, wie 2009 beim Schweinegrippen-Impfstoff oder z.Zt. beim Corona-Impfstoff, besonders eilt, wird der Impfstoff ohne die üblichen Prüfungen eingesetzt. Dem Hersteller ist das erhöhte Risiko bewusst, und deshalb verlangt er Haftungsfreistellung, die auch gewährt wird. Der Staat haftet für alle Gesundheitsschäden.
  • Für die Zulassung der Impfstoffe legt das Paul-Ehrlich-Institut keine Werte für Wirksamkeit und Sicherheit fest, sondern wartet ab, was der Hersteller anbietet, und handelt das Ergebnis mit ihm unter Ausschluss der Öffentlichkeit aus. Dabei geht es immer nur um statistische Werte für Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe; Einzelfall-Prognosen sind nicht möglich. Inhalt und Ergebnis der Verhandlungen sind Geschäftsgeheimnis des Herstellers. (aus impf-Report Nr. 119, Seite 50 Wirkungsnachweis? 'Geschäftsgeheimnis', sagt Zulassungsbehörde)
  • Es werden auch Statistik-Studien durchgeführt, in denen der Zusammenhang von Impfschadensfällen, etwa Autoimmunkrankheiten, und bestimmten Impfstoffen untersucht wird. Merkwürdigerweise wird dann aber gar nicht erwähnt, welche Impfstoff-Komponente den kausalen Zusammenhang zwischen Impfung und Impfschaden begründen könnte, z.B. die Aluminium-haltigen Adjuvantien. Beispiel: HPV vaccine and autoimmune diseases (Studie vom Sept. 2018). Wie erwartet, wird ein statistischer Zusammenhang zwischen Impfstoff und Schaden nicht gefunden. Das genügt für die Behauptung, es gebe keinen Nachweis für eine Schadenswirkung des Impfstoffs. Nicht-Wissen, Ignoranz oder absichtliches Verschweigen?
  • Der impfende Arzt weiß wenig über den Impfstoff, den er verabreicht, und die darin enthaltenen Gifte. Auch die Gift-Dosis, die sich über einen längeren Zeitraum durch die Anzahl der Impfungen gemäß Impfkalender aufsummiert, wird vom impfenden Arzt nicht berechnet und nicht berücksichtigt.
  • Wenn ein Impfschaden entsteht, dann bedeutet das: ein oder mehrere Bestandteile des Impfstoffs sind die Ursache. Aber es existiert keine anerkannte Diagnostik, mit deren Hilfe der Zusammenhang zwischen einer Erkrankung und einem Bestandteil des Impfstoffs ermittelt werden könnte. Das gilt, wenn die Krankheit unmittelbar nach der Impfung entsteht, und erst recht, wenn inzwischen Monate oder gar Jahre vergangen sind. Impfgeschädigte bzw. deren Eltern stehen deshalb vor fast unlösbaren Nachweisproblemen.
  • Es wird öfter berichtet, dass impfende Ärzte es so weit wie möglich ablehnen, Krankheitssymptome, die unmittelbar nach der Impfung auftreten, als möglichen Impfschaden zu akzeptieren und an die zuständigen Gesundheitsbehörden zu melden. Dieses Verhalten hat eine lange Tradition; es wurde bereits vor über 100 Jahren berichtet, z.B. im Buch Impf-Friedhof.
  • Die Gesundheitsbehörden verfügen über keine verlässlichen Zahlen zu den Impfschadensfällen. Es wird vermutet, dass nur wenige Prozent, vielleicht weniger als 1% aller Impfschadensfälle, in die Statistiken gelangen, auch bei den Corona-Impfstoffen. Die Dunkelziffer ist extrem hoch. Mögliche Gründe für die hohe Dunkelziffer:
    • die starke Glaubensüberzeugung vom gesundheitlichen Nutzen der Impfung, gerade unter Anhängern der Schulmedizin, die die weit überwiegende Mehrheit unter den Ärzten stellen;
    • der Gedanke, dass durch Reden über und Dokumentieren von Impfschäden andere Menschen vom Impfen abgehalten werden;
    • der Aufwand an kostbarer Arbeitszeit des Arztes oder seines Praxispersonals;
    • die fehlende Sanktionierung, falls der Arzt den Impfschaden nicht meldet, obwohl er dazu eigentlich verpflichtet ist.
    Es gibt keine Bestrebungen, diesen Zustand zu verbessern ‒ ganz im Gegenteil: würden mehr Schadensfälle bekannt, dann würde das die Impfbereitschaft der Bevölkerung gefährden.
  • Die Zulassung von Impfstoffen und die Registrierung von Impfschäden sind in einer Hand. Es gibt keine unabhängige Kontrolle; Interessenkonflikte sind vorprogrammiert.
  • Auch Geimpfte können die Krankheit, gegen die sie geimpft wurden, verbreiten, und sie können mit der Krankheit, gegen die sie geimpft sind, angesteckt werden. Ärzte erkennen am Antikörper-Titer den Erfolg einer Impfung. Aber manchmal stellen sich trotz Impfung keine Antikörper ein, manchmal sind die Geimpften trotz fehlender Antikörper immunisiert, und manchmal sind die Geimpften trotz vorhandener Antikörper nicht immunisiert ‒ Ursache unbekannt. Durch die Impfung entstehen Autoantikörper, die zu Autoimmunkrankheiten führen bzw. die entsprechenden Krankheitsprozesse ungünstig beeinflussen. Und durch die Impfung können protektive und nicht-protektive, also nicht-schützende Antikörper gebildet werden (s. RKI, Epidemiologisches Bulletin Nr. 24 vom 13. Juni 2008, Seite 194). Die nicht-protektiven Antikörper schaden der Gesundheit.

    Die Impfung bietet keinen verlässlichen Schutz. Ein hoher Antikörper-Titer bietet keine Gewähr für eine gute Gesundheitsprognose. Bei den Impfungen gegen Corona empfiehlt das Robert-Koch-Institut keine Überprüfung der Antikörper. Der Antikörper-Titer ist lediglich ein Surrogatkriterium (Ersatzkriterium) für die erreichte Immunität, zeigt sie also nicht wirklich an und lässt keinen Rückschluss auf den realen Nutzen der Impfung zu. Der Einsatz von Surrogatendpunkten in der Bewertung des Nutzens von Gesundheitstechnologien ist jedoch problematisch (s. HTA-Bericht 91). Möglicherweise ist das ganze Antikörper-Konzept ein fehlerhafter Denkansatz.

  • Herdenimmunität meint, dass in einer Herde von Geimpften auch die Nichtgeimpften vor Erkrankung geschützt sind; man denkt da besonders an Menschen, die aus bestimmten Gründen nicht geimpft werden können. Zudem wird behauptet, Herdenimmunität sei nur durch Impfungen erreichbar, nicht durch natürliche Infektion. Mit solchen Vermutungen und Behauptungen soll die Impfbereitschaft gesteigert werden, aber es handelt sich lediglich um eine unbewiesene, vermutlich unzutreffende Theorie:
    • Auch aus der Herde der Geimpften heraus ist eine Infektion möglich. Beispiele dafür, dass Geimpfte oder der Impfstoff zur Infektion geführt haben: Polio, Keuchhusten, Masern.
    • Wenn ein Nichtgeimpfter von einem Geimpften angesteckt wird, dann geschieht dies in höherem Alter und mit deutlich schwerwiegenderen Folgen für den Nichtgeimpften.
    Das bedeutet: die angebliche Herdenimmunität nützt nicht, sondern kann sogar schaden.
  • Es fällt auf, dass viele Studien und Berichte über Schadenswirkungen von Impfstoffen einleitend ein Glaubensbekenntnis zum generell angeblich hohen Nutzen des Impfens enthalten; das ist aber vermutlich nur eine Pflichtübung, um die Veröffentlichung der Studie sicherzustellen und die eigene Karriere nicht zu ruinieren. Denn für den behaupteten grundsätzlichen Nutzen wird kein Beleg, z.B. ein Literaturhinweis, genannt. Zudem fehlen den Studienautoren und den Gesundheitsbehörden für eine objektive Nutzen-Risiko-Aussage die dafür notwendigen Daten; Grund: Untererfassung von Impfschäden.

 

2.1 Herdenimmunität

Herdenimmunität tritt auf, wenn genügend Menschen eine Immunität gegen eine Infektionskrankheit erwerben, so dass sie sich nicht mehr ausbreiten kann. Wenn die Zahl der Infektions-Anfälligen so niedrig ist, dass eine epidemische Ausbreitung verhindert wird, dann ist die Herdenimmunität erreicht. Soweit die Theorie. Vor der Einführung von Impfstoffen wurde die Herdenimmunität ausschließlich dadurch erreicht, dass Menschen nach einer Infektion erkrankten, von der Krankheit wieder genesen sind und durch die erworbene Immunität die weitere Ausbreitung des Erregers blockiert haben.

Mit der zunehmenden Verbreitung von Impfungen entwickelte sich schließlich das Konzept der Herdenimmunität weiter. Nun ging es nicht nur um die natürlich erworbene Immunität, die durch vorherige Erkrankungen entsteht, sondern auch um die zeitlich begrenzte Immunität, die durch Impfung entsteht.

Daraus wird die Forderung abgeleitet, dass möglichst alle Menschen geimpft sein sollten: bei einer hohen Durchimpfungsrate seien auch diejenigen Menschen geschützt, die aus individuellen Gründen (zu jung, krank, allergisch usw.) nicht geimpft werden können. Eine wissenschaftliche Studie zeigt das genaue Gegenteil: die Nichtgeimpften werden einem deutlich höheren und schwereren Krankheitsrisiko ausgesetzt, wenn um sie herum alle geimpft sind. Offenbar ist die Herdentheorie eine unzutreffende Theorie!

Die Theorie der Herdenimmunität geht davon aus, dass Menschen nach einer Impfung oder Infektion den Erreger nicht weitergeben und nur dadurch Schutz vor weiteren Infektionen entsteht. Obwohl die Nichtgeimpften, etwa nach einer durchgemachten Infektion, dauerhaft immun sein können, schaden sie angeblich der Bevölkerung (Herde); manchen gelten sie als verantwortungslose, asoziale Trittbrettfahrer. Doch was ist mit den Geimpften: können sie wirklich nicht erkranken und andere anstecken?

Bei allen Impfungen kommt es vor, dass die erwünschte Impf-Wirkung nicht eintritt:

  • beim primären Impfversagen werden nach der Impfung keine Antikörper gebildet,
  • beim sekundären Impfversagen bilden sich nach der Infektion zwar Antikörper, aber sie verschwinden nach kurzer Zeit (wenige Monate) wieder.
  • Im Fall einer stummen Infektion erkrankt der Geimpfte zwar nicht selbst, kann aber die Erreger dennoch weitergeben.

Stumme Infektionen und Impfversager sind ein großes Problem, weil sie die Herdenimmunität reduzieren. Möglicherweise ist deshalb eine Herdenimmunität durch Impfung gar nicht erreichbar.

  • WHO

    Wenn es eine Herdenimmunität gibt: wie kann sie erreicht werden ‒ durch natürliche Infektion oder (nur?) durch eine Impfung? Die WHO pendelt mit ihrer Position hin und her.

    Im Jahr 2020 wird offenbar intensiv in der WHO darüber diskutiert, wie wichtig Impfungen für die Herdenimmunität sind. Während im Juni 2020 galt, dass Herdenimmunität auch durch eine durchgemachte Infektion ermöglicht wird, gilt das im Oktober 2020 nicht mehr: jetzt unterstützt nur eine Impfung die Herdenimmunität. Seit Dezember 2020 gilt wieder die frühere Position.

    • Position vom 9.6.2020, auch hier: Herdenimmunität durch Impfung oder natürliche Infektion

      Herdenimmunität ist der indirekte Schutz vor einer Infektionskrankheit, der eintritt, wenn eine Population entweder durch eine Impfung oder durch eine frühere Infektion immun ist.

    • Position vom 15.10.2020, auch hier: Herdenimmunität nur durch Impfung

      'Herdenimmunität', auch bekannt als 'Populationsimmunität', ist ein Konzept, das für Impfungen verwendet wird, bei dem eine Population vor einem bestimmten Virus geschützt werden kann, wenn ein Schwellenwert für die Impfung erreicht wird. Herdenimmunität wird erreicht, indem man Menschen vor einem Virus schützt, nicht, indem man sie ihm aussetzt.

    • Position vom 31.12.2020, auch hier: Herdenimmunität durch Impfung oder frühere Infektion

      'Herdenimmunität', auch bekannt als 'Populationsimmunität', ist der indirekte Schutz vor einer Infektionskrankheit, der eintritt, wenn eine Bevölkerung entweder durch Impfung oder durch eine durch frühere Infektionen entwickelte Immunität immun ist. Die WHO befürwortet das Erreichen der 'Herdenimmunität' durch Impfung und nicht dadurch, dass eine Krankheit in irgendeinem Segment der Bevölkerung verbreitet wird, da dies zu unnötigen Fällen und Todesfällen führen würde.

  • Robert Koch Institut (RKI):
    • Impfquoten bei Erwachsenen in Deutschland (10.2019)

      Das RKI berichtet im Epidemiologischen Bulletin 44/2019 über die Impfquoten bei Kindern und Erwachsenen; kein Hinweis auf fehlende bzw. notwendige Herdenimmunität.

    • RKI-Ratgeber Masern

      Die Ansteckungsfähigkeit von akut an den Masern Erkrankten mit einem sekundären Impfversagen gilt als seltenes Ereignis, sie kommt jedoch vor.
      Siehe dazu Masern-Impfstoff verursacht Masern.

  • Nina H Fefferman, Elena N Naumova:
    Dangers of vaccine refusal near the herd immunity threshold: a modelling study, auch hier: _1_ _2_ (5.2015)

    Die Herdenimmunität funktioniert nicht.
    Durch die Impfung werden Krankheiten, gegen die geimpft wird, zwar seltener. Andererseits erhöht sich bei einigen Krankheiten für Nichtgeimpfte der Schweregrad der Krankheit; untersucht wurde das für Masern, Windpocken und Röteln. Verglichen wurde der Schweregrad der Erkrankung in der Zeit vor Beginn der Impfungen mit der Gegenwart und ihren hohen Durchimpfungsraten. Für Nichtgeimpfte, die sich in einer hochgradig durchgeimpften Umgebung befinden, ist das Erkrankungsrisiko gegenüber früher deutlich angestiegen; bei Masern um den Faktor 4,5. Das hängt damit zusammen, dass die Erkrankung erst im höheren Lebensalter auftritt.

    Ergebnis: Die Nichtgeimpften werden in der Herde nicht geschützt, sondern ihre Situation verschlechtert sich.

    Kommentar von Noel T Brewer, Jennifer L Moss:
    Herd immunity and the herd severity effect
    Die Kommentatoren sind erstaunt über das Studienergebnis und geben Empfehlungen, mit welchen Tricks Impfskeptiker dennoch zum Impfen überredet werden können. Diese Studie sollte dann lieber nicht erwähnt werden.

  • CDC: Vaccination Coverage Among Adults in the United States, National Health Interview Survey, 2016

    Bei den dargestellten Impfungen werden nur Durchimpfungsraten von unter 70% erreicht, also unter den Werten, die für einen Herdenschutz als notwendig angesehen werden. Für Masern werden keine Zahlen veröffentlicht.

  • Steffen Rabe: Die Herde und das Schwarze Schaf ‒ Herdenimmunität und Individuelle Impfentscheidung (2.2018)

    Es gibt Zweifel an der Gültigkeit der Theorie der Herdenimmunität, denn eine Durchimpfung nach einheitlichen Regeln exitiert nicht. Die europäischen Impfempfehlungen sind widersprüchlich und der Vorteil der Herdenimmunität, wenn es ihn gibt, könnte nur bei sehr wenigen Impfungen angenommen werden. Bei Keuchhusten, Masern, Tetanus und Diphterie ist es unmöglich, die Herdenimmunität per Impfung zu erreichen. Bei einigen Impfstoffen gibt es gesundheitliche Risiken.

  • Lewis F. Buss, Carlos A. Prete Jr, Claudia M. M. Abrahim, Alfredo Mendrone, Tassila Salomon, Cesar de Almeida-Neto, Rafael F. O. França, Maria C. Belotti, Maria P. S. S. Carvalho, Allyson G. Costa, Myuki A. E. Crispim, Suzete C. Ferreira, Nelson A. Fraiji, Susie Gurzenda, Charles Whittaker, Leonardo T. Kamaura, Pedro L. Takecian, Pedro da Silva Peixoto, Marcio K. Oikawa, Anna S. Nishiya, Vanderson Rocha, Nanci A. Salles, Andreza Aruska de Souza Santos, Martirene A. da Silva, Brian Custer, Kris V. Parag, Manoel Barral-Netto, Moritz U. G. Kraemer, Rafael H. M. Pereira, Oliver G. Pybus, Michael P. Busch, Márcia C. Castro, Christopher Dye, Vitor H. Nascimento, Nuno R. Faria, Ester C. Sabino:
    Three-quarters attack rate of SARS-CoV-2 in the Brazilian Amazon during a largely unmitigated epidemic (12.2020)

    Kommentar von ntv: Fast vollständige Infektion ‒ Manaus erreicht keine Herdenimmunität

    In der brasilianischen Stadt Manaus ereigneten sich besonders viele Infektionen mit dem Virus SARS-CoV-2 und entsprechend viele Menschen entwickelten Antikörper. Diese waren aber nur kurzzeitig vorhanden; die Infektionen wurden nicht gestoppt.

  • Donald G. McNeil Jr., The New York Times: How Much Herd Immunity Is Enough? (12.2020)

    Der US-Chefvirologe Anthony Fauci pendelt hin und her mit der Mindest-Impfquote für SARS-CoV-2, die erforderlich ist, damit Herdenimmunität erreicht wird. Wir wissen wirklich nicht, wie hoch die tatsächliche Zahl ist. Sehen wissenschaftliche Erkenntnisse so aus?

  • Peter F. Mayer: Herdenimmunität durch Immunität nach Infektion oder Impfung? (1.6.2021)

    Die WHO hat ihre Definition von Herdenimmunität in 2020 mehrfach geändert. Wie entsteht Herdenimmunität? Es gibt nicht den geringsten Beweis, dass die Immunität bei Menschen, die nach einer Infektion immun sind, durch eine Impfung verbessert wird. Wahrscheinlich ist sogar das Gegenteil der Fall: die Impfung schadet. Deshalb ist die massenhafte Impfung der Menschen ethisch nicht vertretbar.

  • impf-info.de: Herdenimmunität

    Die Geschichte des Begriffs der Herdenimmunität, die im humanmedizinischen Bereich im Anfang des 20. Jahrhunderts beginnt, ist von Anfang an eine Geschichte von Missverständnissen und willkürlichen (Teil-)Definitionen.

 

2.2 Erfassung von Impfschäden

Schon immer gibt es eine mangelhafte Erfassung von Impfschäden, was zu einer extrem hohen Dunkelziffer führt. Die korrekte Erfassung der Impfschäden würde ein ausgereiftes, gut funktionierendes System der Erfassung beim Arzt, bei der Weitergabe durch die örtlichen Gesundheitsbehörden und bei der Daten-Sammlung und -Auswertung durch die zentralen Gesundheitsbehörden erfordern. Ein solches System existiert nicht, und es gibt keine Bestrebungen, es einzuführen. Allerdings verbreiten die Gesundheitsbehörden Zahlen zu Impfschäden, generell mit dem Zusatz, Impfschäden kämen sehr selten vor und der Nutzen des Impfens würde den Schaden weit überwiegen. Eine solche Abwägung ist wegen fehlender Daten gar nicht möglich.

  • Impfschaden-Statistik: hohe Dunkelziffer bei Impfschäden

    Mit einigen offiziellen Dokumenten und weiteren Links ist es möglich, den Umfang der Untererfassung abzuschätzen.

  • Die US-amerikanische Impfschaden-Datenbank VAERS enthält einen umfangreichen Datenbestand. Allerdings sind deren Mängel und Lücken den Gesundheitsbehörden bekannt. Sie schreiben (abgerufen am 10.1.2022):

    'Underreporting' ist eine der Hauptbeschränkungen von passiven Überwachungssystemen, einschließlich VAERS. Der Begriff 'Underreporting' bezieht sich auf die Tatsache, dass VAERS nur für einen kleinen Teil der tatsächlichen unerwünschten Ereignisse Meldungen erhält. Das Ausmaß der Unterberichterstattung ist sehr unterschiedlich.

    Eine Meldung an VAERS beweist im Allgemeinen nicht, dass der/die identifizierte(n) Impfstoff(e) das beschriebene unerwünschte Ereignis verursacht hat/haben. Sie bestätigt lediglich, dass das gemeldete Ereignis irgendwann nach der Verabreichung des Impfstoffs aufgetreten ist. Ein Nachweis, dass das Ereignis durch den Impfstoff verursacht wurde, ist nicht erforderlich, damit VAERS die Meldung akzeptiert. VAERS nimmt alle Meldungen an, ohne zu beurteilen, ob das Ereignis durch den Impfstoff verursacht wurde.

    Die US-Gesundheitsbehörde betont also, dass Ihre Datenbank für die Erkennung von Ursachen-Zusammenhängen nicht geeignet ist. Oder anders formuliert: wer die Datenbank auswertet, darf daraus keine Schlüsse ziehen mit dem Ergebnis, bestimmte Impfstoffe verursachten bestimmte Impfschäden. Allerdings gibt es in der Corona-Pandemie umfangreiche, private Aktivitäten zur Auswertung der Datenbank.

  • Corona-Pandemie:
    • Impfschäden werden nicht gemeldet
    • In der Bundeswehr besteht Impfpflicht. 2 Offiziere wehren sich dagegen, und im darauffolgenden Gerichtsverfahren gibt es die seltene Gelegenheit, dass die Gesundheitsbehörden die Erfassung der Impfschäden erläutern. Ergebnisse:
      • systematische Untererfassung,
      • keine Reaktion der Behörden auf hohe Zahl von Gesundheitsschäden und Todesfällen,
      • keine Meldung aus dem Gesundheitswesen der Bundeswehr,
      • dramatische Diskrepanz zwischen der Zahl der abgerechneten und der gemeldeten Impfnebenwirkungen.
    • Die Untererfassung unterstützt die Daten-Manipulation in der Corona-Pandemie.

 

2.3 Nachweis von Impfschäden

Impfstoffe können chronische Krankheiten verursachen. Für fast alle chronischen Krankheiten gilt es im Einzelfall aber als unmöglich, die individuelle Ursache zu finden; es gibt keine Methode zur Ursachensuche, und deshalb versucht der Arzt gar nicht erst, eine Ursache zu finden. Also kann auch ein Impfstoff nicht als Ursache der chronischen Krankheit gefunden werden. Logische Folge: nach Meinung der Schulmedizin verursachen Impfstoffe prinzipiell keine chronischen Krankheiten. Ein ‒ ggf. lebenslanger ‒ Gesundheitsschaden kann deshalb nur dann als Impfschaden anerkannt werden, wenn er kurz nach der Impfung erkannt und offiziell gemeldet wird und durch den zeitlichen Zusammenhang die Ursache offensichtlich ist.

  • WHO
    • Causality Assessment of an Adverse Event Following Immunization (AEFI) (3.2013)

      Seite 6: Auf individueller Ebene ist es in der Regel nicht möglich, einen eindeutigen kausalen Zusammenhang zwischen einem Gesundheitsschaden (AEFI) und einem bestimmten Impfstoff auf der Basis eines einzelnen AEFI-Falls herzustellen.

    • Adverse Events Following Immunization (AEFI)

      Es gibt keinen "perfekten" Impfstoff, der jeden schützt, der ihn erhält, und der für jeden völlig sicher ist. [...] Es ist nicht möglich, für alle Personen vorherzusagen, ob sie eine leichte oder schwere Reaktion auf einen Impfstoff zeigen werden, obwohl es einige Kontraindikationen für einige Impfstoffe gibt.

  • B. Keller-Stanislawski, Paul-Ehrlich-Institut:
    Kausalitätsbewertung von Impfnebenwirkungen ‒ neue Kriterien der WHO (3.2014)
    im Bulletin zur Arzneimittelsicherheit 1-2014

    Seite 31: Der Nachweis eines Zusammenhangs zwischen einer Impfung als potenzieller Ursache und einem spezifischen Ereignis ist jedoch nicht aus einem Einzelfall ableitbar, sondern beruht in der Regel auf den Ergebnissen epidemiologischer Studien ...

WHO und Paul-Ehrlich-Institut stellen also fest:
Es ist nicht möglich, im Einzelfall nachzuweisen, dass der Impfstoff Ursache eines Gesundheitsschadens ist. Deshalb versteht man in der Schulmedizin unter einem wissenschaftlichen Nachweis, dass dieser mit statistischen Methoden erbracht wird. Allerdings wehren sich die Gesundheitsbehörden dagegen, dass aus den Daten in ihren Impfschadens-Datenbanken Schlüsse zur Schädlichkeit einzelner Impfstoffe gezogen werden; siehe dazu die Anmerkungen zur US-amerikanischen Datenbank VAERS. Ein einzelner Impf-Geschädigter kann also einen Impfschadens-Nachweis prinzipiell nicht erbringen.

  • DocCheck: Corona-Impfung: Langzeitfolgen gibt es nicht

    Wovor viele Menschen jetzt Angst haben – Nebenwirkungen, die bei einem großen Teil der Geimpften erst Monate oder Jahre später nach der Impfung auftreten – das gibt es bei Impfungen nicht und das hat es auch noch nie gegeben. Das kann man aus wissenschaftlicher Sicht ausschließen erklärt Prof. Carsten Watzl, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGfI) und Leiter des Forschungsbereichs Immunologie am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund.

    Leider sagt Watzl nicht, dass gar keine Nachweismethode entwickelt wurde, um einen Gesundheitsschaden, der längere Zeit nach der Impfung erkannt wird, ursächlich der Impfung zuzuordnen.

  • Oliver Klein, Katja Belousova (ZDF): Warum es keine Langzeit-Nebenwirkungen gibt (20.10.2021)

    Langzeit-Nebenwirkungen, die erst nach Jahren auftreten, sind bei Impfstoffen generell nicht bekannt, erklärt Biochemie-Professor Klaus Cichutek, Chef des Paul-Ehrlich-Instituts.

Gerichtsverfahren um Impfschäden
Viele Impfschäden werden erst nach einer Klage des Geschädigten vor Gericht anerkannt. Wenn ein Patient vor Gericht behauptet, durch einen Impfstoff gesundheitlich geschädigt zu sein, muss er den entsprechenden kausalen Nachweis für diesen Einzelfall vorlegen, was nach dem Vorherigen eigentlich nicht möglich ist.

  • Tagesspiegel, Interview mit Daniela Krien: Von jetzt auf gleich war alles vernichtet (13.10.2019)

    Die Tochter der Schriftstellerin ist seit einer Sechsfachimpfung plus Pneumokokken-Impfung im Alter von 6 Monaten schwerbehindert und lebenslang pflegebedürftig. Die Schwerbehinderung wurde erst von einem Gericht nach mehreren Gutachten festgestellt. Da hat die Geschädigte noch Glück gehabt.

  • FragDenStaat: Impfschäden in Sachsen-Anhalt (7.11.2020)

    In Sachsen-Anhalt werden in den Jahren 2010 bis 2019 35 Anträge auf Anerkennung eines Impfschadens gestellt. Im selben Zeitraum werden 2 Impfschäden anerkannt. Häufigster Ablehnungsgrund: der Geschädigte hat die Kausalität nicht nachgewiesen. Kausalität bedeutet: die Gesundheitsstörung wurde wahrscheinlich durch die Impfung verursacht.

  • Unter den Opfern von Impfschäden finden Sie weitere Fälle, bei denen lange, manchmal vergebens, um die Anerkennung des Impfschadens gestritten wird.
  • Kausalitäts- und Beweisgrundsätze in Gerichtsverfahren.

 

2.4 Die Impfung ist nutzlos, versagt oder schadet

In der Medizin geschieht Manches, was nicht verstanden wird und Ratlosigkeit hinterlässt. Leider führt das nicht dazu, über den unbedingten Willen zum Impfen noch einmal genauer nachzudenken. Nach dem Misserfolg einer Impfung heißt es: noch mehr impfen.

  • auf Amalgam Informationen: Opfer von Impfschäden
    Berichte, Webseiten und Videos über einzelne Opfer von Impfschäden
  • impfschaden.info: Impfschäden und Nebenwirkungen von Impfungen
  • Zentrum der Gesundheit: Impfschaden: Meldung, Anerkennung, Entschädigung (2.2021)
  • Bücher
    • Jon Rappoport: Impf-Industrie ‒ ein Insider packt aus (7.2006)

      Webseite von Jon Rappoport

      Ein ehemaliger Impfmittelforscher, der viele Jahre für große Pharma-Konzerne und das US-amerikanische Forschungsinstitut NIH gearbeitet hat, berichtet im Interview über den festen Glauben an die Unschädlichkeit der Impfstoffe, über gefährliche Bestandteile, falsche Annahmen und fehlende Beweise über die Sicherheit. Man bekommt nur Märchen aufgetischt. Das Gebiet der Impfungen ist mit Lügen übersäht.

      Über Verunreinigungen in Impfstoffen: In dem Masernimpfstoff Rivamex fanden wir verschiedene Hühnerviren. Im Polio-Impfstoff wiesen wir Akanthamöben nach, das sind Amöben, die das Hirn zersetzen, und zudem das Affen-Cytomegalovirus. Im Rotavirus-Impfstoff fanden wir das Spumaretrovirus. Avian-Leukosis-Viren in MMR- und Grippe-Impfstoff. Verschiedene Mikroorganismen im Milzbrand-Impfstoff. Potentiell gefährliche Enzym-Inhibitoren in verschiedenen Impfmitteln. Enten-, Hunde- und Kaninchenviren im Röteln-Impfstoff. Und das Pestvirus im MMR-Impfstoff.
    • Die Masernimpfungen begannen erst, als die Masern schon fast verschwunden waren.
    • Suzanne Humphries, Roman Bystrianyk:
      Dissolving Illusions: Disease, Vaccines, and The Forgotten History, Leseprobe, Taschenbuch, englisch (7.2013)

      deutsche Ausgabe:
      Die Impf-Illusion: Infektionskrankheiten, Impfungen und die unterdrückten Fakten (1.2018)

      Es ist noch nicht lange her, dass Infektionen die westliche Welt geplagt haben. Pocken, Scharlach, Masern, Typhus, Diphtherie, Keuchhusten und andere Krankheiten galten einst als tragischer Teil des Lebens. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ging die Zahl der Todesfälle durch all diese Infektionskrankheiten stetig zurück und sank bis Mitte des 20. Jahrhunderts auf ein sehr niedriges Niveau. Die Ausrottung dieser Krankheiten ist eine der erstaunlichsten, bisher unbekannten Revolutionen in der Geschichte der öffentlichen Gesundheit. Wurden diese Krankheiten wirklich durch Impfstoffe besiegt? Antwort der Autoren: nein!

      Im Buch wird ausführlich das Umfeld beschrieben, in dem in früheren Jahrhunderten die Infektionskrankheiten wüteten. Die damaligen brutalen Wohn-, Arbeits- und Lebensbedingungen sind weitgehend in Vergessenheit geraten und heute in den reichen, hoch entwickelten Ländern kaum noch vorstellbar. In diesem Umfeld wurde in Impfstoffen die Lösung der gesundheitlichen Probleme gesehen. In vielen Grafiken wird der Zusammenhang zwischen den durch eine Infektionskrankheit verursachten Todesfällen und den Impfungen gegen die Krankheit gezeigt. Auf Critiques (2015) nimmt die Autorin Stellung zu Gegenargumenten, insbesondere hinsichtlich der Masern-Impfung.

      Artikel über Suzanne Humphries:
      Video Review and Summary of Dr. Suzanne Humphries on Vaccine Safety (6.10.2014)

    • Carola Javid-Kistel, Rolf Kron, Ulrike Gerstmayer:
      krank geimpft ‒ Betroffene erzählen: Wenn der Beipackzettel wahr wird ... ‒ mit ärztlichen Kommentaren (160 Seiten, 12,90 €, 3.2020)

      Die Entscheidung für eine Impfung verändert im schlimmsten Fall das Leben der Geimpften und ihrer Familien komplett. Wenn nämlich die Nebenwirkungen des Beipackzettels wahr werden. Dieses Buch gibt Betroffenen eine Stimme, denn eigentlich gibt es sie gar nicht! Selbst schwere Nebenwirkungen werden oft negiert oder als zufällig abgetan.

  • Kindersterblichkeit in USA sank während Corona-Lockdown.
  • Lockdown und Kindersterblichkeit

    Wegen der Ausgangsbeschränkungen (Lockdown) ab März 2020 wurde weniger geimpft. Dadurch entstand die Vermutung, die Kindersterblichkeit könne steigen. Tatsächlich ist die Kindersterblichkeit gesunken. Könnte es sein, dass die Impfung der Kinder mehr schadet als nützt?

    • ntv: Folgen der Corona-Krise
      Experten erwarten höhere Kindersterblichkeit (4.2020)

      Die höhere Sterblichkeit wird vor allem in den Entwicklungsländern erwartet.
      Kommentar: Viele befürchten allerdings, dass der wirtschaftliche Druck (Hunger, Armut, Arbeitslosigkeit), der durch die Einschränkungen während der Corona-Pandemie verursacht wurde, mehr Todesfälle fordern könnte als das Virus selbst.

    • Children's Health Defense:
      Lessons from the Lockdown ‒ Why Are So Many Fewer Children Dying? (6.2020)

      Während der Corona-Pandemie stieg in USA im Zeitraum März bis Mai 2020 die allgemeine Sterblichkeit deutlich an, besonders bei älteren Menschen (ab 55). Aber entgegen den Erwartungen der Experten sank die Kindersterblichkeit (s. Grafik) unübersehbar. Wie das? Die Absenkung der Kindersterblichkeit fand nicht bei Kindern im Schulalter, sondern bei Säuglingen statt, und sie betraf besonders die Todesursache plötzlicher Kindstod (SIDS, sudden infant death syndrome). Beobachtet wurde auch, dass in diesem Zeitraum deutlich weniger Säuglinge von ihren Eltern zum Impfen gebracht wurden. Besteht ein Zusammenhang?

    • Sonia Saxena, Helen Skirrow, Helen Bedford:
      Routine vaccination during covid-19 pandemic response (16.6.2020)

      Kommentar von Allan S. Cunningham:
      Fewer American infants died in 2020. Why? (11.3.2021)

      Während Pandemie und Lockdown sterben in USA signifikant weniger Kinder (19.038 statt der statistisch erwarteten 20.286). Im April 2020 sank die Zahl der Kinder in der Notaufnahme um 90%. Es gab deutlich weniger Impfungen. Besteht ein Zusammenhang?

    • impfkritik.de: Überraschung: Lockdown senkt Säuglingssterblichkeit!
    • Time: Fewer Children Died in 2020, Despite the Pandemic. Experts Are Trying to Figure Out Why, auch hier (14.1.2021)

      Jahrelang wurde ein Rückgang der Kindersterblichkeit beobachtet. Datenbank-Auswertungen deuten darauf hin, dass sich durch COVID-19 die Situation bei der Kindersterblichkeit nicht verschlechtert hat, obwohl die Sterblichkeit in der Allgemeinbevölkerung stark angestiegen ist. Man deutet das so, dass wegen der Abriegelungen und Quarantänen weniger Kinder tödliche Verletzungen und Krankheiten erlitten haben; Nachweise gibt es nicht.

    • Spiegel Online: Routineimpfungen bei Kindern weltweit stark zurückgegangen (15.7.2022)

      Der Rückgang der Impfungen während der Corona-Pandemie wäre für das Kinderhilfswerk Unicef eine Gelegenheit, den Nutzen der Kinderimpfungen statistisch zu überprüfen. Leider ist davon nicht die Rede.

  • Wirkt die Impfung?
    • M. Paunio, K. Hedman, I. Davidkin, M. Valle, O. P. Heinonen, P. Leinikki, A. Salmi, and H. Peltola:
      Secondary measles vaccine failures identified by measurement of IgG avidity: high occurrence among teenagers vaccinated at a young age (4.2000)

      Beim sekundären Impfversagen kommt es über die Zeit zu einem Rückgang der Antikörper, dem Waning, und die Geimpften können sich wieder infizieren. Sekundäre Masern-Impfversager sind häufiger als bisher angenommen, insbesondere bei Personen, die in jungen Jahren oder vor langer Zeit geimpft wurden, und bei wiederholt Geimpften.

    • Der Antikörper-Titer gilt als entscheidendes Kriterium für die Wirksamkeit einer Impfung:
      arznei-telegramm: FSME-Impfstoff Ticovac ‒ zu spät vom Markt und die Folgen (2001)

      Auch durch Impfstoffe hervorgerufene Titeranstiege sind unzuverlässige Ersatzkriterien für die Wirksamkeit. Welchen Nutzen oder Schaden der Impfling zu erwarten hat, lässt sich aus solchen Befunden nicht ableiten.

      Woraus lässt sich der künftige Nutzen oder Schaden einer Impfung ableiten? Man weiß es nicht!
    • Ursula Wiedermann, Erika Garner-Spitzer, and Angelika Wagner:
      Primary vaccine failure to routine vaccines: Why and what to do? (1.2016)

      Rund 2 bis 12% gesunder Menschen produzieren nach der Impfung keine Antikörper ‒ das primäre Impfversagen. Das gilt als Hauptgrund, dass einige Geimpfte für Masern empfänglich bleiben. Dieser Effekt nimmt mit dem Alter zu und ist bei Personen im Alter über 65 Jahre besonders hoch.

    • Die Corona-Impfstoffe haben nur eine eingeschränkte oder gar keine Wirkung. Das bezieht sich auf die sterile Immunität und die klinische Immunität.
  • Impfungen verursachen Schmerzen und Fieber
  • Alfons Meyer: Anschauliche Beschreibung der Funktionsweise des Immunsystems und der verhängnisvollen Wirkung des Impfstoffs und der darin enthaltenen Gifte, speziell auf das Immunsystem eines Neugeborenen. Die natürliche, körpereigene Immunabwehr funktioniert wesentlich zuverlässiger als die Immunisierung durch Impfstoffe.
  • Rolf Kron: Wie gesund oder krank sind ungeimpfte Kinder? (6.2017)

    Der Arzt informiert umfassend über Impfschäden, deren Nichtmeldung bzw. Nichtanerkennung und den psychischen Druck auf die Eltern, ihre Kinder impfen zu lassen, sowie über Studien, z.B. über den Unterschied von Geimpften und Nicht-Geimpften.

  • Nadine Shehab, Maribeth C. Lovegrove, Andrew I. Geller, Kathleen O. Rose, Nina J. Weidle and Daniel S. Budnitz:
    US Emergency Department Visits for Outpatient Adverse Drug Events, 2013-2014 (4.2019)

    Kommentar: Vaccine Injuries Ratio: One for Every 39 Vaccines Administered

    Statistik zur Krankenhaus-Notaufnahme in USA in den Jahren 2013-2014: rund 20% aller durch Medikamente verursachten Fälle bei Kindern bis 5 Jahren betreffen die Folge von Impfungen (s. Tabelle 4, Zeile Vaccines).

  • Im Dezember 2019 veranstaltet die WHO einen Kongress zur Impfstoff-Sicherheit. Die weltweit besten Impf-Experten diskutieren u.a. über folgende Themen:
    • Impfungen können verhängnisvoll und tödlich sein.
    • Das Design von Sicherheitsstudien erschwert es, Probleme zu erkennen.
    • Die Überwachung der Impfstoff-Sicherheit ist nicht angemessen.
    • Die in Impfstoffen enthaltenen Adjuvantien vergrößern das Risiko.
    Es gibt Filmaufnahmen vom Kongress (direkt zum Video) mit den Vorträgen der Teilnehmer.

 

2.5 Vergleich von Geimpften und Nicht-Geimpften

Für viele Menschen wäre das eine wichtige Information: sind Geimpfte wirklich gesünder als Nicht-Geimpfte? Das würde nicht nur die Krankheit(en) betreffen, gegen die geimpft wird, sondern alle Krankheiten, denen der Mensch im Laufe seines Lebens ausgesetzt ist. Für die Medizin ist diese Frage offenbar völlig uninteressant, und wer die Frage stellt, macht deutlich, dass er die Prinzipien der Medizin nicht verstanden hat. Untersuchungen dazu gibt es nur im alternativen Bereich, die von der Schulmedizin natürlich nicht anerkannt sind.

Eine statistische Untersuchung dieser Frage hat den Vorzug, dass es keine Rolle mehr spielt, ob eine bestimmte Krankheit kausal durch den Impfstoff verursacht wurde oder nicht. Denn für keinen Impfstoff existiert eine Methode, um den kausalen Zusammenhang zwischen der Impfung und einer Erkrankung nachzuweisen oder auszuschließen.

 

3. Der Impfschaden ist eingetreten

Ist der Gesundheitsschaden eingetreten, wird der Geschädigte von einer neuen Situation überrascht:
  • Der Arzt, der geimpft hat und erster Ansprechpartner für die Nebenwirkung ist, wird jeden Zusammenhang weit von sich weisen und zur Fortsetzung der Impfserie auffordern.
  • Auch wenn der Verdacht naheliegt, dass ein Gift im Impfstoff den Schaden verursacht hat, gibt es kein anerkanntes Verfahren und keine diagnostische Methode, um dafür den kausalen Nachweis zu führen oder die Vermutung zu widerlegen. Vor Gericht wird aber der kausale Nachweis mittels anerkannter Methoden verlangt.
  • Bei schwerwiegenden Impfschäden, einer Schwerstbehinderung, wollen Geschädigte eine Anerkennung des Impfschadens erreichen. Dazu ist häufig Klage vor Gericht über mehrere Instanzen erforderlich, was sich über Jahre oder Jahrzehnte hinziehen kann und einen hohen Aufwand an Zeit, Nerven und Geld erfordert. Die Anerkennung des Impfschadens kann auch dann verweigert werden, wenn keine andere Ursache des Gesundheitsschadens gefunden wird.
Wegen des besonderen Drucks, den Ärzte, Politik, Behörden, Kindergärten, Schulen und Medien zugunsten der Impfungen gegenüber den Eltern aufbauen, kann es schwierig werden, eine persönliche Entscheidung gegen Impfungen durchzusetzen. Angehörige von Gesundheitsberufen müssen mit persönlichen Nachteilen und Mobbing rechnen, wenn sie sich impfkritisch äußern. Deshalb haben sich viele Gruppen und Initiativen von Impfkritikern gebildet.

 

4. Krankheiten und Impfstoffe

Folge der Impfungen: eine Vielfalt von möglichen Krankheiten

  • Autoimmunkrankheiten:
    ASIA - Autoimmun-Syndrom verursacht durch Adjuvantien;
  • Schäden am Zentralen Nervensystem bis hin zur Schwerstbehinderung;
  • Schäden am Immunsystem (Allergien, Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, erhöhte Infektions-Neigung etc.);
  • Virusinterferenz: die Impfung gegen das eine Virus begünstigt die Infektion mit einem anderen Virus;
  • Corona-Impfstoffe: die Spike-Proteine verursachen Entzündungen und Blutgerinnsel (Embolien) im gesamten Blutgefäßsystem und den davon versorgten Organen;
  • Allgemein sind nicht Geimpfte gesünder als Geimpfte.

 

4.1 Grippe-Impfung

4.1.1 Grippe-Impfung: wenig Nutzen, viel Schaden

 

4.1.2 Schweinegrippe, Pandemrix, Narcolepsie

Im Jahr 2009 taucht das Schweinegrippe-Virus neu auf, ein H1N1-Influenzavirus. Die WHO erklärt am 25.4.2009 eine Pandemie. Menschen, die die saisonale Grippe-Impfung bekommen haben, sind besonders gefährdet, auch an der Schweinegrippe zu erkranken. GlaxoSmithKline (GSK) bietet Pandemrix an. Dieser Impfstoff enthält das Adjuvans AS03, das vermutlich die Autoimmunkrankheit Narkolepsie verursacht. Gemäß der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) erkranken zwischen 2009 und 2015 daran mehr als 1.300 Menschen. Das Virus entpuppt sich schließlich als deutlich weniger gefährlich als behauptet, und das Interesse am Impfstoff lässt nach ‒ Pech für die Impf-Industrie.

  • Der Arzneimittelbrief: Schweinegrippe ‒ eine inszenierte Pandemie als Konjunkturprogramm? (2009)
  • arte-Dokumentation: Das Geschäft mit der Schweinegrippe (2009)
  • Monitor (ARD): Horrorszenarien - Die Schweinegrippe und die Medien (11.2009)

    Die Medien bauschen die angeblichen Gefahren durch die Schweinegrippe gewaltig auf und wollen Angst in der Bevölkerung erzeugen. BILD und RTL tun sich besonders hervor. Die Fakten rechtfertigen jedoch keine übertriebene Angst. In Australien gab es sogar weniger Todesfälle als in einer normalen Grippe-Saison.

  • Tagesspiegel: Schweinegrippe ‒ wer impft gegen Korruption? (9.2009)

    Transparency International sieht zu enge Interessens-Verflechtungen zwischen den Impfstoff-Herstellern und den staatlichen Entscheidern in der EU (Europäische Arzneimittel-Agentur, EMA, früher EMEA) und in Deutschland (Ständige Impfkommission, STIKO). Wie ist die Entscheidung für eine Schweinegrippen-Impfung entstanden?

  • arznei-telegramm:
  • Berufsverband Deutscher Internisten (BDI): Wie gefährlich ist die Schweinegrippe? (4.2009)

    Weniger gefährlich als die jährlich auftretenden Grippe-Epidemien. Aber warum wird dann eine Pandemie ausgerufen? Weil es noch keinen Impfstoff dagegen gibt.

  • Dr. Jürgen Seefeldt, Paderborn:
    Offener Brief gegen das Paul-Ehrlich-Institut und dessen Ärztin Frau Dr. Susanne Stöcker (10.2009)

    Der Internist kritisiert, dass das Adjuvans Squalen und der quecksilberhaltige Konservierungsstoff Thiomersal in Pandemrix eingesetzt wird.

  • Michael Fumento (Forbes): The Pandemic Is Political, auf deutsch (16.10.2009)

    Die Schweinegrippe ist deutlich harmloser als behauptet. Dennoch wird sie von der WHO zur Pandemie aufgebauscht. Eine ähnliche Hysterie hatte die WHO schon 2005 mit der Vogelgrippe aufgebaut.

  • WDR Monitor: Milliardengrab Schweinegrippe: Wer steuerte die WHO? (Video, 11.2009)
    Beschreibung zur Sendung, Kommentar von Bert Ehgartner

    Bis heute sitzen Länder weltweit auf ungenutzten Vorräten von antiviralen Mitteln und Impfstoffen im Wert von Milliarden. [...] Viele wichtige Berater der WHO hatten auch enge Verbindungen zu genau den Pharmaherstellern, die von den Pandemieplanungen profitierten. Die WHO hat am 11.6.2009 die Pandemiestufe 6 erklärt, auf Rat von Experten, wie die WHO immer wieder betont. Doch wer waren diese Experten? Die WHO verschweigt die Namen bis heute, angeblich um sie vor einer Einflussnahme durch die Industrie zu schützen.

  • Wolfgang Wodarg zu Gast bei Liane von Billerbeck (Deutschlandfunk Kultur):
    Angstmache zum Nutzen der Pharmaindustrie ‒ Grippe in Mexiko wurde zur Pandemie aufgeblasen (18.12.2009)

    Die Hysterie um die Schweinegrippe war ein erfolgreiches Marketing für die Impfstoffhersteller, findet der Epidemiologe Wolfgang Wodarg. Man habe die Grippe in Mexiko zu einer Pandemie hochstilisiert und damit Angst und Schrecken verbreitet ‒ mit Erfolg: Es gab Abnahmegarantien für Impfstoffe.

  • Süddeutsche Zeitung: Die Welle hat begonnen (5.2010)

    Der Virologe Prof. Christian Drosten ruft eindringlich dazu auf, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen. Bei der Erkrankung handelt es sich um eine schwerwiegende allgemeine Virusinfektion, die erheblich stärkere Nebenwirkungen zeitigt als sich irgendjemand vom schlimmsten Impfstoff vorstellen kann. Das stellt sich später, nachdem Steuergelder an die Pharma-Konzerne geflossen und viele Impfschäden entstanden sind, als Unwahrheit heraus.

  • Deborah Cohen, Philip Carter, The Bureau of Investigative Journalism, London:
    WHO and the pandemic flu conspiracies, auch hier (6.2010)

    Kommentar im Spiegel: Wie die WHO das Vertrauen der Verbraucher verseucht (6.2010)
    Hat die Pharmaindustrie die Schweinegrippepanik mit Zahlungen an Wissenschaftler geschürt? Drei Seuchenexperten der Weltgesundheitsorganisation haben Geld von Konzernen erhalten. Jetzt verteidigt sich die WHO in einem offenen Brief - für Transparenz sorgt sie damit aber nicht.

    Die WHO-Experten für die Grippe-Pandemie wurden von GlaxoSmithKline (Hersteller von Pandemrix) und Roche (Hersteller von Tamiflu) bezahlt. Entsprechende Nachfragen dazu bezeichnet die WHO als Verschwörungstheorie.

    Die nachfolgende Diskussion (Rapid Responses) des Beitrags im renommierten British Medical Journal (BMJ), z.B. über die Änderung der Pandemie-Definition durch die WHO, gibt tiefe Einblicke in die korrumptiven Strukturen der WHO und, wer sie verteidigt, etwa das andere renommierte Wissenschaftsmagazin The Lancet.

  • Parlament des Europarats (PACE):
    Resolution: Handling of the H1N1 pandemic: more transparency needed (24.6.2010)

    Pressemitteilung: Handling of the H1N1 pandemic: PACE calls for safeguards against 'undue influence by vested interests'

    Der Europarat kritisiert, dass WHO, EU und die Staaten Geld verschwendet und ungerechtfertigte Ängsten und Befürchtungen geschürt haben. Die Pandemie wurde von der WHO weit überschätzt. Die Namen der Entscheider waren geheim, die Entscheidungen nicht transparent und zu sehr von der Pharma-Industrie beeinflusst. Die Medien sollten Sensationslust und Panikmache vermeiden.

  • Spiegel
    • Das Geschäft mit den Viren (9.2009)

      Auf Druck der Pharmaindustrie soll für eine halbe Milliarde Euro weiterer Impfstoff gekauft werden ‒ die ersten Bundesländer wehren sich. [...] Die Lobbyarbeit der Konzerne zeigt Wirkung. Helle Aufregung herrschte vorigen Freitag im Bundesgesundheitsministerium: Usbekistan, so ein Gerücht, wolle für Deutschland vorgesehenen Impfstoff wegkaufen. Die Ministeriellen drängten, rasch einen Beschluss über weitere Impfstoffkäufe zu treffen.

    • Chronik einer Hysterie (3.2010)

      Fast ein Jahr lang hielt die Schweinegrippe die Welt in Atem. Eine gigantische Impfkampagne sollte ihr Einhalt gebieten. Dabei handelte es sich nur um einen eher harmlosen Virenstamm. Wie konnte es zu solch einer Überreaktion kommen? Eine Rekonstruktion.

      Professor Roy Anderson, einer der wichtigsten wissenschaftlichen Berater der britischen Regierung, bezieht von GSK ein Jahresgehalt in Höhe von mehr als 130.000 €. Er hatte es besonders eilig, in Großbritannien die Schweinegrippe zur Pandemie zu erklären.

    • Kollateralschaden im Gehirn (12.2013)

      Durch einen Autoimmunprozess werden bestimmte Nervenzellen im Hypothalamus zerstört. Dadurch wird das Hormon Orexin nicht mehr produziert. Dieses Hormon steuert den Schlaf-Wach-Rhythmus. Es entsteht Narkolepsie. Auch eine genetische Besonderheit ist am Ausbruch der Autoimmunkrankheit beteiligt: die T-Zellen des Immunsystems können nicht zwischen dem H1N1-Grippevirus und dem Hormon Orexin unterscheiden.
      Der Impfstoff hat in Europa vermutlich einige tausend Narkolepsie-Fälle verursacht.

    • Ich will ja nicht rumheulen (12.2015)

      Bei einer 13-jährigen Schülerin entsteht kurz nach der Impfung im Jahr 2009 die Autoimmunkrankheit Narkolepsie: ständige Müdigkeit tagsüber, die Beine sacken weg, Halluzinationen. Die zuständigen Gesundheitsbehörden blockieren und halten Informationen zurück. Nur sehr wenige Impfschäden werden in Deutschland anerkannt; nicht der Impfstoff-Hersteller, sondern der Staat haftet. Therapie: Ritalin, psychiatrische Schäden inclusive.

    • Hersteller von Schweinegrippe-Impfstoff ignorierte Risiken (9.2018)

      Probleme gab es beim Herstellungsprozess und bei den Adjuvantien. Der Impfstoff wurde nicht ausreichend getestet. Viele Menschen wurden geschädigt; eine große Zahl von Nebenwirkungen wurde gemeldet. Symptome: Allergischer Schock, Gesichtslähmungen, Zuckungen, Gefäßentzündungen und Gehirnentzündungen. Der Hersteller und die Gesundheitsbehörden waren frühzeitig informiert.

      Am Ende dieses Artikels informiert der Spiegel über Die bizarre Welt deutscher Impfgegner. Bizarr!

  • Philippe De Wals, Geneviève Deceuninck, Eveline Toth, Nicole Boulianne, Denis Brunet, Renée-Myriam Boucher, Monique Landry, Gaston De Serres:
    Risk of Guillain-Barré Syndrome Following H1N1 Influenza Vaccination in Quebec, als pdf

    Kommentar im Ärzteblatt: Guillain-Barré-Syndrom nach Impfung gegen Schweinegrippe (11.7.2012)

    Nach Auftreten der Influenza A/H1N1 (Schweinegrippe) wurde übereilt eine Pandemie verkündet und Millionen Menschen geimpft. Zum Einsatz kam zu 96 Prozent die Vakzine Arepanrix des Herstellers GlaxoSmithKline mit dem Adjuvans AS03. In den folgenden 6 Monaten wurden 83 Erkrankungen am Guillain-Barré-Syndrom bestätigt.

  • Matthew Hill, BBC: Narcolepsy 'link to swine flu jab' (28.1.2013)

    Bei englischen Kindern, die mit dem Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix geimpft wurden, wurde ein erhöhtes Risiko für Narkolepsie festgestellt. Eine Studie der Health Protection Agency ergab ein 10-fach erhöhtes Risiko für Kinder, die die Impfung erhalten hatten. Familien, die glauben, dass sie betroffen sind, erwägen nun eine Sammelklage.

  • Ärzteblatt: Grippeimpfung: Wie Pandemrix eine Narkolepsie auslöst (7.2015)

    Der Impfstoff produziert auch Antikörper, die eine Autoimmunreaktion erzeugen und die Autoimmunkrankheit Narkolepsie verursachen.

  • Louis Jacob, Ryan Leib, Hanna M. Ollila, Mélodie Bonvalet, Christopher M. Adams, Emmanuel Mignot:
    Comparison of Pandemrix and Arepanrix, two pH1N1 AS03-adjuvanted vaccines differentially associated with narcolepsy development (15.11.2014)

    Das Protein HA 146N, das in Pandemrix in relativ großen Mengen vorhanden ist, könnte in Verbindung mit einer genetischen Prädisposition der Geimpften die Ursache für deren Narkolepsie sein.

  • Paul-Ehrlich-Institut: Aktuelle Informationen zu Narkolepsie im zeitlichen Zusammenhang mit A/H1N1-Influenzaimpfung (11.2016)
  • Peter Doshi, The British Medical Journal (BMJ):
    Pandemrix vaccine: why was the public not told of early warning signs?, auch hier (9.2018)

    Im renommierten BMJ wird über den Skandal berichtet: die Verschleierung der Gesundheitsschäden durch den Hersteller und die Gesundheitsbehörden und die große Anzahl geschädigter Patienten in Europa.

  • Gerichtsurteile zu Impfschäden
  • s. auch die zurückgezogene Studie
    CD4+ T Cell Autoimmunity to Hypocretin/Orexin and Cross-Reactivity to a 2009 H1N1 Influenza A Epitope in Narcolepsy (12.2013)
  • Deutschlandfunk: Erkenntnisgewinn zwischen SARS und Schweinegrippe (6.2020)

    GlaxoSmithKline entwickelt den Impfstoff Pandemrix, der seine Wirksamkeit dem Adjuvans (Impfverstärker) AS03 verdankt. Die Bundesregierung kauft aber Impfstoff für Bundesbedienstete und die Bundeswehr ohne diesen umstrittenen Impfverstärker. Dann stellt sich heraus, dass das Virus nicht so gefährlich ist wie gedacht. Aber AS03 hat Nebenwirkungen. Folge: das Nutzen-Risiko-Verhältnis ist nicht mehr akzeptabel. Auch Jahre später sieht das PEI keine Möglichkeit, wie durch bessere Tests die schweren Nebenwirkungen hätten verhindert werden können.

  • TheStraitsTimes:
    Narcolepsy fiasco during swine flu pandemic spurs Covid-19 vaccine fears in Sweden (26.11.2020)

    Einen in Eile entwickelten Impfstoff nehmen? Nie wieder, sagt Meissa Chebbi, die wie Hunderte anderer junger Schweden nach einer Massenimpfkampagne gegen die Schweinegrippe-Pandemie 2009-2010 an Narkolepsie litt. Diese Erfahrung hat das Vertrauen der Schweden in jeden künftigen Impfstoff gegen das neue Coronavirus erschüttert und die Angst vor unbekannten Langzeitnebenwirkungen verstärkt.

  • Corona-Ausschuss: Corona Eine Odyssee Band 1, als pdf (10.2021)

    Aus der Darstellung früherer Pandemien (SARS, Vogelgrippe, Schweinegrippe) könnte man etwas lernen - wenn man will. Pandemien werden

Pandemrix stellt heute keine Gefahr mehr dar. Mit dem Ende der Schweinegrippe-Pandemie hat der Impfstoff seine Zulassung wieder verloren.

 

4.2 Polio

Das Poliovirus ist ein seit Jahrtausenden weitverbreiteter Bewohner des Darms. Es war immer da und zirkulierte durch den Körper des Menschen. In einer gesunden Umwelt und mit gesunder Nahrung entwickeln sich Antikörper gegen alle drei Arten des Virus, und nach einer Infektion gibt es keine signifikanten Symptome oder Lähmungen. Das Virus hat niemals Lähmungen verursacht, bis sich irgendetwas änderte. Diese Änderungen sind: der Einsatz von Giften wie DDT und Arsen und ungesunde Ernährung, insbesondere Nahrung mit einem hohen Anteil an raffiniertem Zucker und Mehl.

Um Polio ‒ das Virus und den Impfstoff ‒ zu verstehen, muss folgendes bedacht werden:

  • Polio ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene Erkrankungen. Die Zuordnung und Klassifikation der verschiedenen Krankheiten wurde öfter geändert. Das erschwert es, die Häufigkeit der Krankheit korrekt zu ermitteln.
  • Fast alle (95 %) der Personen, die mit Kinderlähmung infiziert sind, weisen keinerlei Symptome auf. Nur bei einem Prozent der Infizierten kommt es zu einer permanenten Lähmung der Gliedmaßen.
  • Gifte wie DDT oder Arsen, aber auch die angeborene Syphilis verursachen Symptome, die von Polio kaum zu unterscheiden sind. Zudem schädigen die Gifte das Immunsystem und begünstigen dadurch die Entstehung von Symptomen.

    Der Einsatz von DDT wurde Anfang 1960 in USA und Kanada eingestellt. In dieser Zeit verschwand die Kinderlähmung allmählich. In den 1950er Jahren begann man in den USA mit den ersten Massenimpfungen.

  • Bei den Erkrankten werden inzwischen häufig Virustypen festgestellt, die aus einem Labor bzw. aus Impfstoffen stammen.
  • Die Virus-Ausrottung ist bisher fehlgeschlagen und vermutlich nicht möglich, wird aber dennoch mit Impf-Programmen verfolgt.

 

4.2.1 Polio-Virus und Myelitis

Die Myelitis ist eine Entzündung des zentralen Nervensystems (Gehirn und Rückenmark). Sie tritt auf als

  • transverse Myelitis (TM), Entzündung des Rückenmarks;
  • akute schlaffe Myelitis (AFM bzw. engl.: AFP), Entzündung des Rückenmarks;
  • Optikusneuritis, Entzündung des Nervus opticus (Sehnerv);
  • Neuromyelitis optica, autoimmun bedingte Entzündung des Sehnervs, des Rückenmarks oder des Hirnstamms;
  • Enzephalomyelitis, Entzündung des Gehirns und des Rückenmarks;
  • akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM), Entzündung des Gehirns und des Rückenmarks;
  • Poliomyelitis.

    Die Poliomyelitis, Polio oder Kinderlähmung, ist eine von Polioviren vorwiegend im Kindesalter hervorgerufene Infektionskrankheit. Sie befällt Motoneuronen und kann zu schwerwiegenden, bleibenden Lähmungen führen. Diese betreffen häufig Arme und Beine. Der Befall der Atemmuskulatur ist tödlich. Auch Jahre nach einer Infektion kann die Krankheit wieder auftreten.

Die Krankheiten unterscheiden sich primär durch die Position der Entzündung und dadurch, ob die Entzündung einmal oder mehrmals auftritt. Zahlreiche Symptome sind die gleichen. Es sind Rückenmarkschäden, die nicht auf ein Trauma (eine Verletzung) zurückzuführen sind.

Weitere chronisch-entzündliche Erkrankungen des Nervensystems:

  • Guillain-Barré-Syndrom:
    entzündliche Veränderungen des peripheren Nervensystems; betroffen sind vor allem die aus dem Rückenmark hervorgehenden Nervenwurzeln und die dazugehörigen vorderen oder proximalen Nervenabschnitte. Es gibt einen ursächlichen Zusammenhang zu Quecksilber und zu den Covid-Impfstoffen.
  • Chronische inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie:
    entzündliche Erkrankung der peripheren Nerven (Polyradikulitis), die sich durch eine allmählich zunehmende Schwäche in den Beinen und mitunter auch Armen bemerkbar macht. Diese ansteigenden Schwächezustände entwickeln sich über einen Zeitraum von zwei Monaten oder länger, was das hauptsächliche diagnostische Kriterium zur Abgrenzung gegen das Guillain-Barré-Syndrom darstellt.

 

4.2.2 Geschichte des Polio-Impfstoffs

Fliegende und beißende Insekten sterben auf Jones Beach in einer Wolke von DDT. Ein Gerät auf einem Laster versprüht das Gift, das mit Öltröpfchen vermischt ist, über einem 4 Quadratmeilen großen Gebiet in New York City.
entnommen aus dem Buch Dissolving Illusions: Disease, Vaccines, and The Forgotten History von Suzanne Humphries und Roman Bystrianyk.

 

4.2.3 Polio-Impfstoff und das SV40-Virus

Im März 2002 wurde in Lancet, einer der führenden medizinischen Zeitschriften, beschrieben, dass einige Krebserkrankungen möglicherweise auch durch einen in Polio-Impfstoffen enthaltenen Virus verursacht sein könnten. Da der Polio-Impfstoff auf lebenden Affennebennierenzellen gezüchtet wird, wurden im Auftrag der Pharmaindustrie tausende Affen für die Impfstoffherstellung getötet.

Diese Tiere waren allerdings z.T. mit dem bis dahin unbekannten Simian Immundeficiency Virus (SV40 oder SV40-S-Virus Nr. 40) infiziert, das die Erbsubstanz schädigt und zu Immunschwächen führt. Allein in den USA wurden zwischen 1955 und 1963 über 98 Millionen Kinder mit dem kontaminierten Impfstoff geimpft. Aber auch in anderen Ländern wurde dieser Polio-Impfstoff eingesetzt und war vermutlich über weitere Jahrzehnte mit dem Virus verseucht. Man geht davon aus, dass das SV40-S-Virus auch bei Mesotheliomen (Tumor des Mesothels, Lungenkrebs, Hirn- und Knochentumoren eine Rolle spielt. (aus Mutter, Gesund statt chronisch krank, 2009, Seite 95)

 

4.2.4 Polio-Impfstoff verursacht Polio-Infektion

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt bekannt, dass ein Polio-Virus-Typ (circulating vaccine-derived poliovirus type 2, cVDPV2), der aus einem Polio-Impfstoff stammt, zu Polio-Infektionen geführt hat. Polio-Viren waren fast 20 Jahre zuvor als ausgerottet erklärt worden.

Die neue Krankheit erhält mehrere Namen: Acute Flaccid Paralysis (AFP), Non-Polio Acute Flaccid Paralysis (NPAFP), Akute schlaffe Myelitis (AFM), transverse Myelitis (TM). Das Polio-Risiko vom Impfstoff-Virus ist inzwischen höher als das Polio-Risiko vom Wild-Virus (dem ursprünglichen Virustyp).

Impfstoffhersteller produzieren und impfende Ärzte verbreiten die Viruskrankheit, gegen die geimpft wird. Das Impfen gilt weiterhin als die einzige Behandlung gegen die Kinderlähmung in Indien und anderen unterentwickelten Ländern, selbst angesichts der durch die Impfstoffe verursachten Lähmungen, der Mutationen der Impfviren und der offensichtlichen Fehlschläge. Wenn die Impfprogramme nicht die Erwartungen erfüllen, wird die Schuld immer den Leuten zugeschoben, die nicht geimpft wurden, oder es wird behauptet, die Kinder seien nicht oft genug geimpft.

 

4.3 AIDS und das SV-Virus

Die Immunschwäche-Krankheit AIDS wurde erstmals Ende der 1970er Jahre an schwulen Männern beobachtet. Allgemein wird behauptet, AIDS werde durch das Humane Immunschwächevirus (HIV) verursacht. Die Herkunft dieses Virus gilt als unbekannt. Es wird vermutet, dass ursprünglich das bei Schimpansen vorkommende Simian Virus (Simian Immunodeficiency virus, SV40) auf den Menschen übergesprungen sei. Einzelne Berichte stellen einen Zusammenhang zu Tests mit einem neuen Impfstoff gegen Hepatitis B her. Dieser Impfstoff war mit dem Virus SV40 verseucht.

  • Wolf Szmuness, Cladd E. Stevens, Edward J. Harley, Edith A. Zang, William R. Oleszko, Daniel C. William, Richard Sadovsky, John M. Morrison, and Aaron Kellner:
    Hepatitis B Vaccine ‒ Demonstration of Efficacy in a Controlled Clinical Trial in a High-Risk Population in the United States (10.1980)

    Der neu entwickelte Impfstoff gegen Hepatitis B wird in New York an Probanden gestestet, die als besondere Risikogruppe gelten: schwule Männer. Der Impfstoff-Test gilt als besonders erfolgreich; es werden kaum Nebenwirkungen beobachtet.

  • Peter Duesberg: Inventing the AIDS Virus (Buch mit 722 Seiten, 1996)

    Mit hohem Einsatz an Geld und wissenschaftlichem Personal, aber ohne Erfolg wurde die Verbindung zwischen dem HI-Virus und AIDS untersucht. AIDS wird nicht durch das HI-Virus, sondern durch injizierte Drogen bzw. Rauschgifte und durch mehrfache Infektionen mit Geschlechtskrankheiten verursacht. In der Dritten Welt wird AIDS zusätzlich durch Unterernährung und Krankheiten wie Tuberkulose begünstigt.

  • Alan Cantwell: Gay Vaccine Experiments And The American (Not African) Origin Of AIDS (2011)

    Die erste AIDS-Epidemie wurde 1979 in schwulen Männern in Manhattan entdeckt. Sie galten damals als besonders gefährdet gegenüber Hepatitis B. Es wurde ein Impfstoff entwickelt, der leider auch das SV40-Virus enthielt und an dieser Personengruppe getestet wurde. 5 Jahre später waren 40% der Probanden HIV-positiv. Auch in Afrika wurde das erstmalige Auftreten von AIDS erst nach den Impf-Tests beobachtet.

  • 1978-1981: Is HIV-AIDS linked to CDC's Hepatitis B Vaccine Experiment? (12.2014)

    Gibt es eine Verbindung zwischen AIDS und dem Experiment des CDC mit dem Impfstoff gegen Hepatitis B? Blut von Menschen, die mit Hepatitis B infiziert waren, wurde Schimpansen injiziert, die mit dem krebserzeugenden Virus SV40 infiziert waren. Der Plan war, dass die Schimpansen Antikörper produzieren, und damit wurde ein neuer Impfstoff hergestellt, der die Menschen gegen Hepatitis B immunisiert sollte. Als Probanden in den ersten Impfstoff-Tests wurden schwule Männer in New York, Los Angeles und San Francisco ausgewählt.

  • NEXUS Magazin: AIDS-Propaganda: Wie verkauft man eine Lüge? (10.2006)
  • Immunity Resource Foundation (IRF)

    Die IRF-Website enthält regelmäßige Beiträge von Wissenschaftlern und Journalisten zur AIDS-Debatte, die die HIV/AIDS-Hypothese in Frage stellen, und bietet Zugang zu den AIDS- und medizinischen Archiven von Meditel Productions und Continuum Magazine.

 

4.4 DTP: Diphterie, Tetanus und Keuchhusten

Der DTP-Impfstoff soll gegen 3 Krankheiten immunisieren: Diphterie, Tetanus und Keuchhusten (Pertussis). Allerdings können Geimpfte das Virus weiterhin an andere übertragen. Auch das Erkrankungs-Risiko ist für Geimpfte höher. Der Impfstoff schadet der Gesundheit der Geimpften mehr als er nützt.

 

4.5 Masern-Impfstoff verursacht Masern

Üblicherweise wird der MMR-3-fach-Impfstoff eingesetzt. MMR = Masern, Mumps, Röteln.

 

4.6 Pocken

Die Pocken, auch Blattern genannt, waren eine gefährliche und lebensbedrohliche Infektionskrankheit, die von Pockenviren (Orthopox variola) verursacht wird und fieberhafte Anfälle und schmerzhafte Hautläsionen hervorruft. Diese Krankheit entstellte ihre Opfer nicht nur, sondern führte häufig auch zum Tode. Pocken breiteten sich in erster Linie unter schlechten hygienischen Bedingungen aus: beengte Wohnverhältnisse, verschmutztes Trinkwasser, keine Kanalisation und Müllabfuhr.

Pocken-Impfungen sind seit dem 16. Jahrhundert bekannt. Im 18. Jahrhundert entwickelten Edward Jenner und einige Kollegen Impfstoffe mit abgeschwächten Kuhpocken-Erregern. Im 19. Jahrhundert wurde zunächst in einigen deutschen Ländern die Pocken-Impfpflicht eingeführt, zuletzt 1874 im Deutschen Reich durch das Reichsimpfgesetz. Sie endete in Westdeutschland 1976. Im 19. und auch noch im 20. Jahrhundert wurde die Pockenimpfung an Säuglingen, Kindern und Erwachsenen zum Teil mit Polizeigewalt, mit Geld- und Gefängnisstrafen sowie mit Einziehen des Vermögens durchgesetzt.

Viele Menschen, nicht die Regierungen, erkannten, dass die Impfkampagnen die Pocken nicht verhinderten, sondern Auslöser von Pockenepidemien waren. Seit 1980 gelten die Pocken laut Weltgesundheitsorganisation als ausgerottet; Pocken-Viren lagern nur noch an zwei Orten in USA und Russland. Offiziell wird bis heute der Mythos gepflegt, die Ausrottung sei ein Erfolg der konsequenten (Pflicht-)Impf-Strategie gewesen. Andere Darstellungen betonen, dass die Krankheit vor allem durch verbesserte Hygiene ausgerottet wurde.

  • Hugo Wegener: Impf-Friedhof, auch hier (1912)
    Was das Volk, die Sachverständigen und die Regierungen vom Segen der Impfung wissen. (Achtung: pdf-Datei mit 52 MByte)

    In diesem Buch aus dem Jahr 1912 werden auf über 350 Seiten der gesundheitspolitische Kampf um die Pocken-Impfung, brutale Zwangsimpfungen und viele tragische Einzelfälle mit Tod nach der Impfung geschildert. Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass Krankheit und Tod nach der Impfung gar nicht als Impfschaden registriert werden.

  • Chas. M. Higgins: Horrors of Vaccination ‒ Exposed and Illustrated, auch hier (1920)

    Der Autor kritisiert mit Bezug auf Gesundheits- und Sterbedaten aus New York, dass die Pockenimpfung mehr Menschenleben gekostet als gerettet hat. Mit einer Petition an den Präsidenten wird die Abschaffung der Pflichtimpfung in Armee und Marine gefordert.

  • Mahatma Gandhi: A Guide to Health (1921)

    Der berühmte Friedens-Aktivist schreibt in Teil 2, Kapitel VI Ansteckende Krankheiten: Pocken:

    Die Impfung ist eine barbarische Praxis und eine der verhängnisvollsten Wahnvorstellungen unserer Zeit. [...] Der Impfstoff ist eine schmutzige Substanz, und es ist töricht zu erwarten, dass die eine Art von Dreck durch eine andere entfernt werden kann. [...] Diejenigen, die sich aus Gewissensgründen gegen die Impfung wehren, sollten [...] sich, wenn nötig, allein gegen die ganze Welt stellen, um ihre Überzeugung zu verteidigen.

  • Erich Siffert: Die Pocken im Kanton Bern während dem 18. und 19. Jahrhundert (1993)

    Nach Ausführungen zur Geschichte der Medizin und zur Klassifikation der Erreger wird festgestellt, dass die Sterblichkeit durch Pocken geringer war als gemeinhin angenommen, und dass die Pocken ursprünglich eine Kinderkrankheit waren, nach Einführung der Pockenimpfung jedoch zunehmend auch Erwachsene an Pocken erkrankten.

  • Napoleon - Pockenimpfung als Menschen-Ausleseverfahren für den Militärdienst (2014)

    Die Pockenimpfung wurde nicht zum Schutz der Gesundheit entwickelt, sondern als Ausleseverfahren: wer die Impfung nicht überlebte, war offenbar nicht gesund genug.

  • Was für ein Wahnsinn wäre es, das ansteckende Produkt einer nicht näher definierten Krankheit in den Körper von 8000 gesunden Kindern zu injizieren, um einige sehr milde Fälle von Pocken zu verhindern. Kann man den Wahnsinn eigentlich noch weiter treiben?

    Dr. J. W. Hodge, 1911

    entnommen aus dem Buch Die Impf-Illusion: Infektionskrankheiten, Impfungen und die unterdrückten Fakten von Suzanne Humphries und Roman Bystrianyk.

  • Suzanne Humphries und Roman Bystrianyk beschreiben in ihrem Buch Dissolving Illusions: Disease, Vaccines, and The Forgotten History (es gibt auch eine deutsche Ausgabe Die Impf-Illusion) die Geschichte des Impfens, u.a. die Entwicklung und Praxis der Pocken-Impfung. Die Pocken-Epidemien früherer Jahrhunderte entstanden in einem Umfeld, das durch einen extremen Mangel an Hygiene, durch Unterernährung, äußerst ungesunde Lebens-, Arbeits- und Wohnverhältnisse und durch ein entsprechend geschwächtes Immunsystem gekennzeichnet war. Man experimentierte an Menschen, ohne sie darüber zu informieren und ihr Einverständnis einzuholen. Nach Einführung der Impfpflicht starben mehr Menschen an Pocken als vorher; auf Zwangsimpfungen folgten Pocken-Epidemien. Die Ärzte erzwangen die Impfungen mit Polizeigewalt.
  • Ein Arzt: The smallpox pandemic response was eerily similar to COVID (13.2.2022)

    Der kanadische Arzt schreibt, dass die Geschichte der Pocken-Pandemien und -Impfungen Ähnlichkeiten mit der aktuellen Corona-Pandemie hat. Der ursprüngliche Pockenimpfstoff wurde vor der Einführung nicht getestet und verursachte ungewöhnlich viele Impfschäden. Das führte eher zu einer Zunahme als zu einer Abnahme der Pockenausbrüche. Nachdem die Gefahr und die Unwirksamkeit des Impfstoffs bekannt worden waren, wuchs der öffentliche Protest gegen die Impfung. Doch die Pocken nahmen weiter zu, und die Regierungen in aller Welt führten immer drakonischere Zwangsimpfungen ein.

    Zu einem der größten Proteste des Jahrhunderts kam es schließlich 1885 in der englischen Stadt Leicester. Die Regierung von Leicester wurde abgelöst, die Impfpflicht abgeschafft und die von der Ärzteschaft abgelehnten Maßnahmen für die öffentliche Gesundheit eingeführt. Diese Maßnahmen waren äußerst erfolgreich. Nachdem die Maßnahmen weltweit eingeführt worden waren, war die Pockenepidemie beendet. Allerdings glauben die meisten Menschen bis heute fälschlicherweise, die Pocken-Epidemie sei durch die Impfung beendet worden.

 

4.7 Windpocken

Windpocken (englisch: chickenpox, medizin-lateinisch: varicella) sind eine relativ harmlose Kinderkrankheit. Dennoch wurden Impfstoffe dagegen entwickelt. Leider kann der Windpocken-Impfstoff, bestehend aus abgeschwächten Virus-Erregern, die Virusinfektion Herpes zoster (Gürtelrose) verursachen. Gürtelrose entsteht infolge eines geschwächten Immunsystems durch Viren, die sich nach einer früheren Windpockenerkrankung oder -impfung in den Nervenzellen einnisten. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Gürtelrose mit einem Totimpfstoff.

  • RKI: Schutzimpfung gegen Windpocken (Varizellen)

    Wie das Varizella-zoster-Wildvirus kann auch das Impfvirus in den Nervenzellen verbleiben und Wochen bis Jahre später reaktivieren, um als Herpes zoster wieder in Erscheinung zu treten.

  • Judy Breuer: Varicella vaccination for healthcare workers, auch hier (24.2.2005)
    Kommentar von Gary S. Goldman (26.2.2005)

    Im Artikel wird beklagt, dass die im britischen Gesundheitswesen neu zugelassene Windpocken-Impfung zu wenig angenommen wird, obwohl sie sicher sei. Der Kommentator, Vorsitzender und Gründer von Medical Veritas International, weist auf die mangelhafte Berichterstattung über Impfschäden hin, so dass eine Nutzen-Schaden-Analyse des Impfstoffs gar nicht möglich ist. In der Literatur finden sich überraschend viele Impfschadensfälle nach einer Windpocken-Impfung. Der Kommentator beschreibt detailliert 5 Schadensfälle von geimpften Erwachsenen und Kindern.

  • Das Virus (Wildtyp oder geimpftes Virus) kann später auch das Ramsay-Hunt-Syndrom verursachen, z.B. nach einer Corona-Impfung.

 

4.8 Rotavirus-Impfstoff verursacht Rotavirus

Rotaviren sind in 35 bis 52 % der Fälle Ursache für schwere Durchfallerkrankungen.

 

4.9 Impfstoff Infanrix Hexa

Infanrix hexa ist ein kombinierter 6-fach-Impfstoff des Herstellers GlaxoSmithKline (GSK). Er soll Diphtherie-, Tetanus-, Keuchhusten-, Hepatitis B-, Polio- und Haemophilus-Influenza Typ B (Hib) ‒ Infektionen abwehren.

  • Vertrauliche Berichte (PSUR) von GSK an die Europäische Medikamentenbehörde EMA für die Jahre 2015 und 2016, 2016 und 2019
  • Christina England, GreenMedInfo:
    Vaccine Bombshell: Leaked Confidential Document Exposes 36 Infants Dead After this Vaccine (1.2019)

    Ein vertrauliches Dokument (12.2011) des Impfstoff-Herstellers GlaxoSmithKline (GSK) enthüllt, dass der Impfstoff Infanrix Hexa deutlich mehr Todesopfer forderte als bisher bekannt. Im Zeitraum Okt. 2009 bis Okt. 2011 gab es 36 Todesopfer und fast 2.000 weitere Impfschadensfälle. Im Beitrag werden auch die Gifte im Impfstoff genannt, u.a. Aluminium-Verbindungen, 2-Phenoxyethanol, Polymyxin sowie weitere Proteine, Emulgatoren und Antibiotika.

  • Jacob Puliyel, C Sathyamala:
    Infanrix hexa and sudden death: a review of the periodic safety update reports submitted to the European Medicines Agency, auch hier (9.2017)

    Die vertraulichen Berichte von GSK an die EMA enthielten auch Fälle des plötzlichen unerwarteten Todes kurz nach der Impfung. Politik und Gesundheitsbehörden beziehen ihre Entscheidungen auf die zusammenfassende Bewertung der Berichte. GSK hatte in der Zusammenfassung behauptet, die Zahl der beobachteten Todesfälle kurz nach der Immunisierung sei geringer als zufällig erwartet. Eine genauere Analyse durch die Studienautoren ergab jedoch, dass die im PSUR 2016 anerkannten Todesfälle aus dem PSUR 2019 gestrichen wurden. Die Zahl der beobachteten Todesfälle kurz nach der Impfung bei Kindern, die älter als ein Jahr waren, war deutlich höher als die Zahl, die nach Wiederherstellung der gelöschten Todesfälle und deren Einbeziehung in die Analyse erwartet wurde.

 

5. Die Impf-Industrie

Pharma-Industrie und Gesundheitsbehörden

Weite Teile der Öffentlichkeit und der tonangebenden Politiker, Medien und Wissenschaftler werden von einer großen Glaubensüberzeugung getragen, dass Impfungen einen gesundheitlichen Nutzen haben. Ohne einen Nachweis glaubt man, die Zahl der Impfschadensfälle sei so gering, dass der Nutzen den Schaden weit überwiegt. Impfungen wirken nur gegen Infektionskrankheiten (übertragbare Krankheiten). Deshalb ist es gewinnbringend und gut für die Impf-Industrie, dass immer wieder neue Infektionskrankheiten entstehen und entdeckt werden, zuletzt Covid-19, verursacht durch das Coronavirus.

An Infektionskrankheiten und Impfstoffen arbeiten gemeinsam die Pharma-Industrie, die die Impfstoffe herstellt, und die Gesundheitsbehörden, die die Impfstoffe zulassen, deren Einsatz regeln und Impfschäden erfassen. Nachweise für die Behauptung, dass geimpfte Menschen grundsätzlich gesünder sind als niemals geimpfte, werden seit langem gefordert, aber nicht erbracht. Sogar Studienautoren, die über schwere, lebenslang bestehende Gesundheitsschäden durch die Impfung berichten, empfehlen keinen Verzicht auf die Impfung. Impfungen werden in Medizin und Wissenschaft nicht kritisiert, sondern als wichtige medizinische Revolution und Segen für die Menschheit gepriesen. Kritik wird möglichst verhindert.

Die große Sorge der Impf-Industrie ist, dass die Impfkritik größere Kreise der Bevölkerung erfasst und dadurch die Impfbereitschaft sinken könnte. Um dem entgegenzuwirken, wird die öffentliche Diskussion auf vielfältige Weise gelenkt. In der Gesundheitspolitik werden Überlegungen angestellt und auch schon umgesetzt, wie für die Bevölkerung oder wenigstens einzelne Gruppen eine Impfpflicht politisch durchgesetzt werden kann und wie die offene Diskussion über Impfstoff-Mängel eingeschränkt werden kann. Aus Sicht der WHO ist die mangelnde Impfbereitschaft eine der 10 größten Gesundheitsgefahren. Gesundheitsgefahren durch schlechtes Immunsystem und durch neurotoxische Schädigung haben es leider nicht in die Top Ten geschafft.

In der Impf-Industrie ‒ speziell in den Unternehmen, die neue Medikamente und Impfstoffe entwickeln, ‒ gibt es umfangreiches biologisches Wissen über Aufbau und Funktion der Komponenten des Immunsystems. Allerdings wird dieses Wissen nicht dazu verwendet, den Menschen ein gesünderes Leben zu ermöglichen. Indem Funktionen des Immunsystems des Menschen durch industriell hergestellte Komponenten verändert oder ersetzt werden, kann die Pharma-Industrie ihre Produktpalette erweitern, damit die Einnahmen steigern und letztlich das Überleben der Branche sichern.

Aber: nichts ist so perfekt konstruiert wie der Mensch nach Milliarden Jahren der Evolution. Unser Körper ist der beste Arzneimittelhersteller. Die Pharma-Industrie hat keine Chance, diesen Grad an Perfektion jemals zu erreichen. Und das ist auch gar nicht das Ziel.

 

5.1 Impf-Verweigerer bedrohen die Impf-Industrie

  • WHO
  • Eve Dubé, Caroline Laberge, Maryse Guay, Paul Bramadat, Réal Roy, and Julie A. Bettinger:
    Vaccine hesitancy (12.4.2013)

    Bei den Impfstoffen sind Glaube und Vertrauen die entscheidenden Faktoren, die bei manchen Menschen immer geringer werden. Die Einflüsse und die psychologische Situation bei der Entscheidung für oder gegen das Impfen werden diskutiert. Die Meinung, Impfstoffe könnten das Immunsystem eher stören als stützen, wird ohne weitere Erläuterung kritisiert. Nachweise für den Nutzen von Impfstoffen werden nicht genannt.

  • Children's Health Defense:
    How Bill Gates Controls Global Messaging and Censorship (19.5.2020)

    Die Impf-Verweigerer stören das Geschäftsmodell der Impf-Industrie. Bill Gates und seine Stiftung steuern und unterstützen den Kampf der Impf-Industrie gegen die Impf-Verweigerer.

  • Imran Ahmed, nature: Dismantling the anti-vaxx industry (15.3.2021)

    Hier wird behauptet, dass Impfgegner gut finanziert, entschlossen und diszipliniert sind. Sie sind eine Industrie, die aktiv daran arbeitet, Zweifel an der Tödlichkeit von COVID-19, an Impfstoffen und an der Integrität der Mediziner zu säen. Sie müssen demontiert werden, z.B. vom Zentrum für die Bekämpfung des digitalen Hasses, das der Autor gegründet hat. Die Impfgegner müssen auf sozialen Plattformen wie Facebook, YouTube, Instagram und Twitter gesperrt werden.

  • Peter Hotez, nature: COVID vaccines: time to confront anti-vax aggression (27.4.2021)

    Der Autor ist Präsident des Sabin Vaccine Institute, das von der Gates-Stiftung gefördert wird, und Autor zahlreicher Bücher und Publikationen. Er meint, dass Anti-Impfstoff-Desinformation und gezielte Angriffe auf Wissenschaftler den Fortschritt untergraben. Seine Tochter hat Autismus, und er schrieb darüber ein Buch mit dem Titel Impfstoffe verursachten Rachel's Autismus nicht. Impfgegner sollten von Experten für Terrorismus, Cyber-Attacken und Kernwaffen bekämpft werden.

  • Stéphane Bancel, der Vorstandsvorsitzende des Impfstoff-Herstellers Moderna, hat konkrete Ideen für eine Gegen-Strategie, mit der die Impf-Verweigerung überwunden werden kann: pro Jahr eine Spritze, und da ist alles drin.

    Weltwirtschaftsforum: COVID-19: What’s Next? (Video, 17.1.2022)

    An dieser Videokonferenz, die anstelle des üblichen jährlichen Treffens in Davos veranstaltet wird, nehmen Francine Lacqua, Stéphane Bancel, Richard Hatchett, Anthony S. Fauci, Annelies Wilder-Smith teil. Ab Minute 7:20 sagt Bancel:

    Der andere Teil, an dem wir für 2023 arbeiten, ist die Frage, wie wir es von einem gesellschaftlichen Standpunkt aus möglich machen, dass die Menschen sich impfen lassen wollen. Wir arbeiten an einem Grippeimpfstoff, wir arbeiten an einem RSV-Impfstoff, und unser Ziel ist es, eine einzige jährliche Auffrischungsimpfung zu ermöglichen, so dass wir keine Probleme mit der Einhaltung der Vorschriften (compliance) haben, wenn die Menschen sich nicht zwei oder drei Mal im Winter impfen lassen wollen, sondern eine Dosis erhalten, die eine Auffrischungsimpfung für Corona und eine Auffrischungsimpfung für Grippe und RSV enthält, um sicherzustellen, dass die Menschen ihren Impfstoff erhalten.

    Damit ist sichergestellt, dass die Menschen nicht mehr selbst entscheiden (müssen), was ihnen alles jährlich gespritzt wird, sondern diese Entscheidung der Impf-Industrie überlassen.

  • Stacey Orangi, Jessie Pinchoff, Daniel Mwanga, Timothy Abuya, Mainga Hamaluba, George Warimwe, Karen Austrian and Edwine Barasa:
    Assessing the Level and Determinants of COVID-19 Vaccine Confidence in Kenya, auch hier (23.8.2021)

    In Kenia sind besonders viele Menschen (36,5%) skeptisch gegenüber dem Impfen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die im Februar 2021, einen Monat vor Beginn der Corona-Impfungen, durchgeführt wird. (Auch in Russland und in anderen afrikanischen Ländern ist die Impf-Skepsis erstaunlich hoch.) Es werden Überlegungen zu den Ursachen angestellt und wie die Skepsis überwunden werden kann. Auffällig ist, dass die Impf-Skepsis eher bei denen verbreitet ist, die weniger Angst vor dem Virus haben und deshalb die staatlichen Maßnahmen (Maske, Lockdown etc.) ablehnen. Die Studie wird u.a. vom Population Council und dem Wellcome Trust unterstützt bzw. durchgeführt.

    Eine nicht erwähnte Ursache der beobachteten Impf-Skepsis könnten die Ereignisse um die Tetanus-Impfung 2014 in Kenia sein.

 

5.2 Impf-Kritiker werden blockiert

In vielen Medien gilt es als unumstößliche Tatsache, dass Impfstoffe zweifellos einen gesundheitlichen Nutzen haben und Impfkritiker bzw. Kritiker der Impf-Industrie (Anti-Vaxxer) nur Falschnachrichten und Verschwörungstheorien verbreiten, die unbedingt blockiert werden müssen. Gemäß dem Merriam-Webster-Lexikon gilt schon als Anti-Vaxxer, wer Zwangsimpfungen ablehnt. Das ist verblüffend, denn viele Regierungen und vielleicht eine Mehrheit der Weltbevölkerung lehnt Zwangsimpungen ab. Es gibt noch viel zu tun!

  • Verschwörungsthorien in Wikipedia: deutsch, englisch

    Die Ablehnung von Impfungen muss bekämpft werden, da in der Schulmedizin Impfungen uneingeschränkt als gesundheitsförderlich gelten und deshalb die Ablehnung der Impfungen als Verschwörungstheorie gilt. Dieser Gedanke wurde durch US-Präsident Trump (2017-2021) neu belebt, da er für Halbwahrheiten, Lügen und Verschwörungstheorien bekannt wurde und manchmal (nicht immer) ebenfalls eine kritische Position zu Impfungen einnahm. Auch der impfkritische Wissenschaftler Andrew Wakefiled und der prominente Aktivist Robert F. Kennedy Jr. gelten als Verschwörungstheoretiker.

  • Auch in der Pandemie-Übung Event 201, die die WHO im Oktober 2019 kurz vor der tatsächlichen Pandemie durchführte, spielte die Beeinflussung der öffentlichen Meinung und die Blockade ungünstiger Meldungen eine große Rolle.
  • Spiegel Online: YouTube geht gegen prominente Impfgegner vor (29.9.2021)

    Die Video-Plattform YouTube erlaubt keine Videos, in denen behauptet und belegt wird, dass Impfstoffe gefährlich seien oder dass Impfstoffe etwa gegen Masern oder Hepatitis B zu chronischen Gesundheitsschäden führen könnten. Solche Videos werden gesperrt.

 

5.3 Impfstoff-Entwicklung: mehr Tempo!

Die Impf-Industrie leidet darunter, dass die Entwicklung neuer Impfstoffe bisher über ein Jahrzehnt dauerte, bis sie ausreichend geprüft auf den Markt kommen, und das vor dem Hintergrund, dass die Ziel-Viren sich durch Mutation ständig und schnell ändern. Das kann bedeuten, dass dann, wenn der Impfstoff marktreif ist, er nicht mehr benötigt wird. Die mRNA-Technik bietet eine Möglichkeit, den Zeitbedarf vom genetischen Konzept bis zur Marktreife rasant zu beschleunigen.

  • Bei der Impfstoff-Technologie der Corona-Impfstoffe wird erstmals die mRNA-Technik angewandt. Sie verspricht schnelle Anpassung an mutierende Viren.
  • Esther S. Pronker, Tamar C. Weenen, Harry Commandeur, Eric H. J. H. M. Claassen, and Albertus D. M. E. Osterhaus:
    Risk in Vaccine Research and Development Quantified, auch hier (20.3.2013)

    Impfstoffe benötigen im Durchschnitt nach der präklinischen Phase eine Entwicklungszeit von 10,71 Jahren und können am Ende nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 6 % am Markt platziert werden. Impfstoffe gegen die pandemische Grippe sind besonders lukrativ.
    Kommentar: Aber Grippe-Impfstoffe haben für den Patienten einen besonders geringen Nutzen.

  • Weltwirtschaftsforum: COVID-19: What’s Next? (Video, 17.1.2022)

    Der Impfstoff-Hersteller Moderna hat sehr erfolgreich auf die mRNA-Technik für Impfstoffe gesetzt. Sein Vorstandsvorsitzender Stéphane Bancel erläutert ab Minute 43:50:

    Wir arbeiten [...], um an vielen weiteren Erregern zu arbeiten ... Die gesamte wissenschaftliche Gemeinschaft weiß seit Jahren, dass es mindestens etwa 20 Krankheitserreger gibt, die ein Risiko darstellen und gegen die wir Impfstoffe brauchen, Sie wissen, dass wir einen Zika-Impfstoff in Phase 2 haben ... wir arbeiten an einem Nipah-Impfstoff, das sind Viren, von denen noch nicht jeder gehört hat. Denn wir brauchen die Daten. Welche Dosis, welches Konstrukt vom genetischen Standpunkt aus erforderlich ist ... damit wir, wenn ein neuer Erreger aus dieser Familie auftaucht, sehr schnell in eine Phase 3 übergehen können.

 

5.4 Impfstoffe: ein lohnendes Geschäft

  • Global Health Hub

    Wie profitieren politische Akteure vom Global Health Hub Germany? (Video, 24.2.2022), Youtube-Kanal

    Der Global Health Hub ist eine deutsche Nichtregierungsorganisation (NGO). Sie wurde 2019 (kurz vor der Corona-Pandemie) gegründet, wird vom Bundesministerium für Gesundheit finanziert und will Global-Health-Akteure vernetzen und ihren politischen Einfluss bei Gesundheitsthemen koordinieren und bündeln. Wichtige Themen sind die Stärkung der WHO, das Management der aktuellen und künftigen Pandemien und die Förderung des Impfens.

  • Timothy Alexander Guzman (GlobalResearch):
    Big Pharma and Big Profits: The Multibillion Dollar Vaccine Market (1.2016)

    Pharma-Unternehmen erzielen mit Impfstoffen höhere Gewinne als mit allen anderen Produkten. Pharma-Unternehmen, die Impfstoffe produzieren, werden 2020 Gewinne von 61 Milliarden US-$ erzielen. In Nord-, Mittel- und Südamerika werden die höchsten Impfstoff-Umsätze erzielt. 2013 lieferte GlaxoSmithKline 80% seiner Impfstoffe an Entwicklungsländer. Lt. WHO stammen aber 82% der Impfstoff-Einnahmen aus reichen Ländern. Weltspitze beim Impfstoff-Verbrauch sind die USA. Um ihre Gewinne zu steigern, entwickelt die Impf-Industrie Impfstoffe gegen alles und jedes.

  • Impfstoffe benötigen einen neuen Impuls:
    Am 29.10.2019 ‒ zwei Monate vor ersten öffentlichen Hinweisen auf das Coronavirus und die neue Impfstoff-Technologie (mRNA) ‒ diskutieren die Leiter der US-Bundes-Gesundheitsbehörden, wie der Übergang von der traditionellen Impfstoff-Herstellung zur mRNA-Technologie gelingen kann. Man benötigt eine Art globales Ereignis, bei dem viele Menschen sterben, um einen neuen mRNA-Impfstoff auf den Markt bringen zu können, der dann an der Bevölkerung getestet wird. Nur so ist es möglich, die Impfstoff-Entwicklung, die normalerweise mindestens 10 Jahren dauert, zu verkürzen.
  • The Irish Times: Covid-19 vaccine makers lobby EU for legal protection (26.8.2020)

    Die Impfstofflobby der europäischen Pharmaindustrie drängt die EU zu Ausnahmeregelungen, die die Pharma-Unternehmen vor Klagen schützen würden, wenn es zu Impfschäden mit den neuen Coronavirus-Impfstoffen kommen würde.

  • Jen Christensen, CNN:
    Past vaccine disasters show why rushing a coronavirus vaccine now would be 'colossally stupid' (1.9.2020)

    Katastrophen bei früheren Versuchen, Impfstoffe zu entwickeln: 1955 wurden 40.000 Kinder durch einen Polio-Impfstoff mit Polio infiziert, einige 100 wurden paralysiert, etwa 10 starben. 1955 bis 1963 wurden 10% bis 30% der Impfstoffe mit dem Simian Virus SV40 kontaminiert. 1976 wurde die Schweinegrippe prognostiziert, die nicht kam. 40 Millionen Menschen wurden geimpft, und es entstanden mehrere Hundert Fälle des Guillain-Barré-Syndroms. Katastrophen, mit denen die Impf-Industrie hohe Einnahmen erzielt hat.

 

5.5 Interessenkonflikte sind der Normalfall

Interessenkonflikte sind eigentlich streng verpönt: wer entscheidet oder Wichtiges zu Entscheidungen beiträgt, sollte darin nicht der Diener zweier Herren sein. Wer sich in einem möglichen Interessenkonflikt befindet, muss ihn zumindest offengelegen. Im Gesundheitswesen geht es um den Interessenkonflikt zwischen der Verbesserung der öffentlichen Gesundheit, der die WHO, die Regierungen, die Gesundheitsbehörden und ihre Berater gegenüber der Bevölkerung verpflichtet sind, und der Steigerung von Einnahmen und Gewinnen, der die Unternehmen gegenüber ihren Eigentümern verpflichtet sind.

Interessenkonflikt ist ein harmloser Ausdruck für das, was geschieht. Schärfere und aggressivere Begriffe, die die Vorgänge beschreiben, sind Korruption und Mafia-System. Jeder Leser mag selbst entscheiden, ab wann diese Begriffe angemessen sind.

  • Korruption durchzieht die Medizin in vielen Bereichen. Erkennbar wird die Korruption an den Geldflüssen:
    • Geldgeber sind einerseits Philantropen wie die Bill-and-Melinda-Gates-Stiftung und der Wellcome-Trust, andererseits die Pharma-Konzerne. Sie geben geben eigenes Geld oder organisieren Geldausgaben der Staaten aus ihren Steuereinnahmen.
    • Geldempfänger sind Politik, Gesundheits- und Umweltbehörden, Justiz, Ärzte und Kliniken, Unternehmen, Medien und wissenschaftliche Publikationen, Universitäten und andere wissenschaftliche Institutionen.
    s. auch Die Pandemie als Geschäftsmodell
  • Health Impact News: Dangerous Doctor: Media Vaccine Promoter has Huge Conflict of Interest (3.10.2014)

    Der Kinderarzt Dr. Paul Offit gilt in USA als bedeutender Impfstoff-Experte, und er propagiert die Ausweitung der Kinder-Impfungen. Er verkündet, dass ein Kind im Säuglingsalter bis zu 10.000 Impfungen verträgt. Er hält ein Patent auf einen Impfstoff, den er zusammen mit Merck entwickelt hat, und hat durch Lizenzgebühren Millionen von Dollar verdient. Dieses Einkommen wird in Zukunft mit dem Verkauf weiterer Impfstoffe steigen.

  • Paul Craig Roberts, Institute for Political Economy (ICAN):
    Big Pharma Is Policing the Approval of Its Own Vaccines (10.2020)

    Gefordert wird die Abberufung der pharmazeutischen Fußsoldaten. Das sind Pharma-Mitarbeiter, die bei der Behörde für die Zulassung von Impfstoff-Versuchen arbeiten und den Ablauf der Versuche überwachen. Es ist nicht akzeptabel, dass die Impfstoff-Hersteller sich selbst überwachen.

  • Aaron Siri, Elizabeth Brehm: Brief an die US-Gesundheitsbhörden (10.2020)

    Im Data and Safety Monitoring Board (DSMB), in den USA verantwortlich für die Zulassung der COVID-19-Impfstoffe, sitzen zu viele Personen mit Interessenkonflikten bzw. Verbindungen zu den Impfstoff-Herstellern. Und alles ist geheim: die Auswahl der Mitglieder des DSMB, ihre Treffen, ihre Identität.

  • Zentrum der Gesundheit: Die individuelle Impfentscheidung (2.2021)

    Die Pharma-Industrie ist eng verbunden mit der WHO und der Ständigen Impfkommision (StiKo). Ergebnis: Interessenkonflikte, Korruption. Näher betrachtet werden die Impfungen gegen das Rotavirus, gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Keuchhusten.

  • Ständige Impfkommission (STIKO)

    Die Ständige Impfkommission berät über Impfstoffe und den Impfkalender (Liste und Zeitpunkt der Empfehlung von Kinder-Impfungen)

 

6. Impf-Kritik

Impfpolitik, Impfkritik und persönliche Impfentscheidung

Soweit kein staatlicher Zwang zur Impfung ausgeübt wird, liegt jede Impfung allein in der Verantwortung des Impflings und seiner Erziehungsberechtigten. Es hat wenig Sinn, diese Verantwortung an den Impfstoff-Hersteller, an Gesundheitsbehörden oder den Arzt delegieren zu wollen, denn sie alle haben den möglichen Impfschaden nicht zu tragen; zudem ist es extrem aufwändig zu erreichen, dass ein erlittener Impfschaden anerkannt und dafür eine Entschädigung gezahlt wird. Aufgabe des Arztes ist es, den Impfling vollständig aufzuklären und dessen Entscheidung zur Kenntnis zu nehmen. Da das Arzthonorar für die Impfung gering ist, ist der Arzt an einem reibungslosen Ablauf und möglichst kurzer (oder gar keiner) Aufklärung interessiert. Stellen sich nach der Aufklärung Bedenken gegen die Impfung ein, etwa wegen möglicher Nebenwirkungen des Impfstoffs, könnte eine Ablehnung der Impfung den Ablauf stören und das Honorar für den Arzt würde entfallen.

Homöopathische und anthroposophische Ärzte, Waldorf-Kindergärten und -Schulen und Montessori-Kindergärten und -Schulen sind überwiegend bereit, eine persönliche Entscheidung gegen das Impfen zu respektieren, soweit es keine staatlich angeordnete Impfpflicht gibt.

 

7. Geschichte des Impfens

  • Eleanor McBean: The Poisoned Needle ‒ Suppressed Facts About Vaccination (1957)

    Vielfältige, impfkritische Informationen zur Geschichte, u.a. über die Pocken- und die Polio-Impfung, über durch Impfungen verursachte Folgen wie Krebs, Syphilis, viele weitere Krankheiten und Tod, und über zeitgenössische politische Meinungen.


Studien und weitere Informationen

 

Virusinterferenz

Unter Virusinterferenz versteht man die Wechselwirkung zweier Viren innerhalb eines Wirtes (gemeint ist der Mensch). Das kann auch bedeuten, dass die Impfung gegen das eine Virus die Infektion mit einem anderen Virus begünstigt.

Grippeviren (Influenza) stellen etwa 10% der Viren, die über die Atemwege in den Körper eindringen. Alle (oder viele) Atemwegs-Viren, u.a. die Corona-Viren, greifen die Atemwege über ähnliche (oder gar dieselben) Rezeptoren auf der Schleimhaut an. Falls die Grippeviren wegen Grippeimpfung abgewehrt werden, haben andere Viren, die vielleicht sogar gefährlicher sind als die Grippeviren, größere Chancen, die Rezeptoren zu besetzen und die Atemwege anzugreifen. Eine Grippeimpfung schadet dann mehr als sie nützt. Die Gesundheitsbehörden hingegen sehen einen Nutzen für die Grippeimpfung, auch im Hinblick auf eine Corona-Infektion.

 

16.8.2022 22:10

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