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Impfstoffe

Impfstoffe stellen eine besondere Kategorie von Medikamenten dar, da sie in der Regel (eigentlich) nur an gesunde Personen verabreicht werden. Oft soll damit eine Krankheit verhindert werden, der die Person möglicherweise nie ausgesetzt sein wird. Daraus ergeben sich besonders hohe Anforderungen an die Sicherheit der Impfstoffe (FDA, 2002).

1. Impfstoffe enthalten Gifte

Impfstoffe enthalten einen Coctail aus giftigen Chemikalien und anderen gefährlichen Stoffen:

  • Konservierungsstoffe zur Haltbarmachung und Adjuvantien zur Wirkungsverstärkung, u.a. Formaldehyd, Quecksilber, Aluminium, Polysorbat 80, Hefepilze, Antibiotika (z.B. Neomycin, Polymyxin B), Emulgatoren, Squalen (in den Adjuvantien MF59 und AS03) und Glutamat.

    Quecksilber und Aluminium greifen das Immunsystem an, verursachen Auto­immunkrankheiten, sind neurotoxisch und schädigen das zentrale Nervensystem.

  • Genetisch veränderte Organismen.
  • Fremd-Proteine, z.B. aus Hühnerembryonen, Hundekrebszellen oder Affennierenzellen, greifen wie jedes körperfremde Eiweiß das menschliche Immunsystem an.
  • Einige Impfstoffe, z.B. der Polio-Impfstoff, arbeiten mit abgeschwächten Erregern (Viren). Leider sind sie manchmal noch stark genug, neue Infektionen zu verursachen.
  • weitere Inhaltsstoffe (u.a.): Sorbit (Sorbitol, Sorbitolum, E420, Hexanhexol), Saccharin-Natrium (Süßstoff), Sucrose, Saccharose, Zitronensäure, Himbeeraroma, Humanalbumin, Kalium-, Magnesium- und Natriumsalze, Monophosphoryl-Lipid A, L-Histidin, Ovalbumin, Pflanzenextrakt, Monophosphoryl-Lipid A, Glykoprotein E, Sucrose, Phosphatidylcholin, Cholesterol, Gelatine, Natriumhydroxid, Salzsäure, Harnstoff, Kaliumthiocyanat.
  • Gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und die dadurch verursachte Krankheit Covid-19 werden erstmals mRNA-Impfstoffe entwickelt und eingesetzt, die die Körperzellen genetisch verändern. Spezielle Probleme dieser Impfstoffe:
    • Es handelt sich nicht um eine Impfung im herkömmlichen Sinn, sondern eher um eine experimentelle Gen-Therapie. Der Impfstoff dringt, gleich dem Virus, in die Zelle ein und wird dort genetisch aktiv.
    • Damit die mRNA nicht vorzeitig abgebaut wird, wird sie von Lipid-Nanopartikeln (LNP) umhüllt, die Polyethylenglykol (PEG) enthalten. Deren Wirkung im Körper wurde wenig untersucht. Heftige allergische und weitere Reaktionen, z.B. der anaphylaktische Schock, sind möglich.
    • Eigentlich würde die Zelle, nachdem der Impfstoff in sie eingedrungen ist, zerstört. Damit das nicht geschieht, muss ein wichtiger Schutzmechanismus des Immunsystems gegen fremde RNA/DNA ausgeschaltet werden. Möglicherweise kann dann das Immunsystem nicht mehr zwischen erwünschten Zellen, die durch den Impfstoff verändert werden, und unerwünschten Zellen, die durch das Virus verändert werden, unterscheiden. Folge: Antikörper-abhängige Verstärkung (ADE).
    • Es besteht ein erhöhtes Risiko für chronische Entzündungen, Autoimmunkrankheiten und Krebs. Patienten, bei denen diese Punkte bereits zutreffen, müssen nach der Impfung mit einer Verschlimmerung der bestehenden Leiden rechnen.
    • Die Hersteller haben die Impfstoffe noch unzureichender untersucht als bisher üblich, und die Gesundheitsbhörden haben sie wegen des politischen Drucks im Eiltempo zugelassen. Risikogruppen wurden von den Tests ausgeschlossen, sollen jedoch vorrangig geimpft werden.
  • Impfungen werden auch mal für bevölkerungspolitische Zwecke missbraucht, z.B. wird mit einem zugesetzten Hormon Unfruchtbarkeit verursacht.
  • Es kommt zu unbeabsichtigten Verunreinigungen (Kontamination), z.B. mit gefährlichen Viren.
Wie üblich zielen die Schadstoffe vor allem auf das Nerven- und das Immunsystem. Der Angriff auf das Immunsystem ist bei den Adjuvantien beabsichtigt, denn darauf beruht ihre erwünschte Wirkung: die forcierte Bildung von Antikörpern. Die Nebenwirkung ‒ in Einzelfällen eine dauerhafte Schädigung von Nerven- und Immunsystem ‒ wird in der Medizin als Kollateralschaden akzeptiert.

2. Gifte in Impfstoffen schaden der Gesundheit

Gifte in Impfstoffen sind für Kinder besonders verhängnisvoll, weil

  • durch die Injektion die ersten Barrieren gegen gesundheitsschädliche Fremdstoffe ‒ der Speichel, die Mandeln, die Speiseröhre, der Magensaft, der Magen-Darm-Trakt ‒ umgangen werden,
  • bei einem neugeborenen Kind die weiteren Barrieren gegen Umweltgifte, z.B. die Blut-Hirn-Schranke, noch besonders schwach ausgeprägt sind,
  • sich Nerven- und Immunsystem des Kindes erst noch entwickeln müssen, aber durch die Gifte ggf. daran gehindert werden;
  • sich die körpereigenen Entgiftungssysteme (Phase 1 / Phase 2) erst noch entwickeln müssen, wobei es von der Genetik des Kindes abhängt, ob und in welchem Umfang sich die Entgiftungssysteme überhaupt entwickeln;
  • die Gift-Dosis im Verhältnis zum Körpergewicht des Kindes viel zu hoch ist.
  • Die Impfungen beginnen bereits mit dem zweiten Lebensmonat. Allerdings sind in diesem Lebensalter viele Schäden noch nicht offen und deutlich sichtbar. Tritt der Impfschaden erst Monate oder Jahre später auf, sind die sowieso geringen Nachweis-Chancen noch einmal deutlich geringer, praktisch nicht vorhanden, und spielen deshalb für die Bewertung von Nutzen und Schaden keine Rolle.

3. Man weiß es nicht

Nicht-Wissen, fehlende Methoden, fehlende Kontrolle, Fälschungen, Heimlichkeiten, falsche oder nebulöse Behauptungen, Ignoranz
  • Für die chronisch wirksamen Gifte in Impfstoffen und für alle sonstigen Umweltgifte gibt es in der Medizin generell kaum Interesse.
  • Viele, wenn nicht die meisten medizinischen Studien sind gefälscht.
  • Der Hersteller des Impfstoffs muss für die Zulassung nur Statistik-Studien vorlegen. Eine Beschreibung, was der Impfstoff im Körper macht, ist nicht erforderlich. Statistik-Studien können leicht manipuliert werden. Zulassung und Einsatz von Impfstoffen wird dadurch erleichtert, dass die Entscheider in den europäischen und deutschen Zulassungsbehörden und in der Stiko enge Verbindungen zu den Impfstoff­herstellern haben und von einer hohen Glaubensüberzeugung vom Nutzen des Impfens geprägt sind.
  • Für die Zulassung von Medikamenten werden placebo-kontrollierte Doppelblindstudien vorgeschrieben, nicht jedoch für Impfstoffe. Placebos sind eigentlich als wirkungslose Scheinmedikamente definiert. Bei den epidemiologischen (statistischen) Tests von Impfstoffen werden jedoch nur Pseudo-Placebos eingesetzt, die nicht wirkungslos sind, sondern Adjuvantien, Konservierungsstoffe und weitere Zusatzstoffe enthalten, oder es wird gleich ein älterer Impfstoff, natürlich einschließlich seiner Gifte, eingesetzt. Mit dieser wissenschaftlich bedenklichen Methode wird die Zulassung selbst von Impfstoffen möglich, die massive unerwünschte Nebenwirkungen haben.
  • Tests, mit denen Wirksamkeit und Sicherheit eines Impfstoffs nachzuweisen sind, werden nur vom Hersteller durchgeführt oder beauftragt. Statistik-Studien, die von hersteller-unabhängigen Institutionen durchgeführt werden, sind nicht erforderlich. Damit hat der Hersteller alle Manipulationsmöglichkeiten in der Hand, z.B. durch Unterschlagung von Daten, die die Zulassung und den späteren Vertrieb des Impfstoffs gefährden würden. Wenn die Herstellung eines Impfstoffs, wie 2009 beim Schweinegrippen-Impfstoff oder z.Zt. beim Corona-Impfstoff, besonders eilt, wird der Impfstoff ohne die üblichen Prüfungen eingesetzt. Dem Hersteller ist das erhöhte Risiko bewusst, und deshalb verlangt er Haftungsfreistellung, die auch gewährt wird. Der Staat haftet für alle Gesundheitsschäden.
  • Für die Zulassung der Impfstoffe legt das Paul-Ehrlich-Institut keine Werte für Wirksamkeit und Sicherheit fest, sondern wartet ab, was der Hersteller anbietet, und handelt das Ergebnis mit ihm unter Ausschluss der Öffentlichkeit aus. Dabei geht es immer nur um statistische Werte für Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe; Einzelfall-Prognosen sind nicht möglich. Inhalt und Ergebnis der Verhandlungen sind Geschäftsgeheimnis des Herstellers. (aus impf-Report Nr. 119, Seite 50 Wirkungsnachweis? 'Geschäftsgeheimnis', sagt Zulassungsbehörde)
  • Es werden auch Statistik-Studien durchgeführt, in denen der Zusammenhang von Impf­schadens­fällen, etwa Autoimmunkrankheiten, und bestimmten Impfstoffen untersucht wird. Merkwürdigerweise wird dann aber gar nicht erwähnt, welche Impfstoff-Komponente den kausalen Zusammenhang zwischen Impfung und Impfschaden begründen könnte, z.B. die Aluminium-haltigen Adjuvantien. Beispiel: HPV vaccine and autoimmune diseases (Studie vom Sept. 2018). Wie erwartet, wird ein statistischer Zusammenhang zwischen Impfstoff und Schaden nicht gefunden. Das genügt für die Behauptung, es gebe keinen Nachweis für eine Schadenswirkung des Impfstoffs. Nicht-Wissen, Ignoranz oder absichtliches Verschweigen?
  • Der impfende Arzt weiß wenig über den Impfstoff, den er verabreicht, und die darin enthaltenen Gifte. Auch die Gift-Dosis, die sich über einen längeren Zeitraum durch die Anzahl der Impfungen gemäß Impfkalender aufsummiert, wird vom impfenden Arzt nicht berechnet und nicht berücksichtigt.
  • Wenn ein Impfschaden entsteht, dann bedeutet das: ein oder mehrere Bestandteile des Impfstoffs sind die Ursache. Aber es existiert keine anerkannte Diagnostik, mit deren Hilfe der Zusammenhang zwischen einer Erkrankung und einem Bestandteil des Impfstoffs ermittelt werden könnte. Das gilt, wenn die Krankheit unmittelbar nach der Impfung entsteht, und erst recht, wenn inzwischen Monate oder gar Jahre vergangen sind. Impfgeschädigte bzw. deren Eltern stehen deshalb vor fast unlösbaren Nachweisproblemen.
  • Es wird öfter berichtet, dass impfende Ärzte es so weit wie möglich ablehnen, Krankheitssymptome, die unmittelbar nach der Impfung auftreten, als möglichen Impfschaden zu akzeptieren und an die zuständigen Gesundheitsbehörden zu melden.
  • Die Gesundheitsbehörden verfügen über keine verlässlichen Zahlen zu den Impfschadensfällen. Es wird vermutet, dass nur wenige Prozent, vielleicht weniger als 1% aller Impfschadensfälle, in die Statistiken gelangen. Die Dunkelziffer ist extrem hoch. Es gibt keine Bestrebungen, diesen Zustand zu verbessern ‒ ganz im Gegen­teil: würden mehr Schadensfälle bekannt, dann würde das die Impfbereitschaft der Bevölkerung gefährden.
  • Die Zulassung von Impfstoffen und die Registrierung von Impfschäden sind in einer Hand. Es gibt keine unabhängige Kontrolle; Interessenkonflikte sind vorprogrammiert.
  • Auch Geimpfte können die Krankheit, gegen die sie geimpft wurden, verbreiten, und sie können mit der Krankheit, gegen die sie geimpft sind, angesteckt werden. Ärzte erkennen am Antikörper-Titer den Erfolg einer Impfung. Aber manchmal stellen sich trotz Impfung keine Antikörper ein, manchmal sind die Geimpften trotz fehlender Antikörper immunisiert, und manchmal sind die Geimpften trotz vorhandener Antikörper nicht immunisiert ‒ Ursache unbekannt. Durch die Impfung entstehen Autoantikörper, die zu Autoimmunkrankheiten führen bzw. die entsprechenden Krankheitsprozesse ungünstig beeinflussen. Und es gibt protektive und nichtprotektive, also nicht-schützende Antikörper (s. RKI, Epidemiologisches Bulletin Nr. 24 vom 13. Juni 2008, Seite 194).

    Die Impfung bietet keinen verlässlichen Schutz. Ein guter Antikörper-Titer bietet keine Gewähr für eine gute Gesundheitsprognose. Bei den Impfungen gegen Corona empfiehlt das Robert-Koch-Institut keine Überprüfung der Antikörper. Der Titer ist lediglich ein Surrogatkriterium (Ersatzkriterium) für die erreichte Immunität, zeigt sie also nicht wirklich an und lässt keinen Rückschluss auf den realen Nutzen der Impfung zu. Der Einsatz von Surrogatendpunkten in der Bewertung des Nutzens von Gesundheitstechnologien ist jedoch problematisch (s. HTA-Bericht 91). Möglicherweise ist das ganze Antikörper-Konzept ein fehlerhafter Denkansatz.

  • Herdenimmunität meint, dass in einer Herde von Geimpften auch die Nichtgeimpften vor Erkrankung geschützt sind; man denkt da besonders an Menschen, die aus bestimmten Gründen nicht geimpft werden können. Zudem wird behauptet, Herdenimmunität sei nur durch Impfungen erreichbar, nicht durch natürliche Infektion. Mit solchen Vermutungen und Behauptungen soll die Impfbereitschaft gesteigert werden, aber es handelt sich lediglich um eine unbewiesene, vermutlich unzutreffende Theorie:
    • Auch aus der Herde der Geimpften heraus ist eine Infektion möglich. Beispiele dafür, dass Geimpfte oder der Impfstoff zur Infektion geführt haben: Polio, Keuchhusten, Masern.
    • Wenn ein Nichtgeimpfter von einem Geimpften angesteckt wird, dann geschieht dies in höherem Alter und mit deutlich schwerwiegenderen Folgen für den Nichtgeimpften.
    Das bedeutet: die angebliche Herdenimmunität nützt nicht, sondern kann sogar schaden.
  • Es fällt auf, dass viele Studien und Berichte über Schadenswirkungen von Impfstoffen einleitend ein Glaubensbekenntnis zum generell angeblich hohen Nutzen des Impfens enthalten; das ist aber vermutlich nur eine Pflichtübung, um die Veröffentlichung der Studie sicherzustellen. Denn für eine objektive Nutzen-Risiko-Aussage fehlen den Studienautoren und den Gesundheitsbehörden die dafür notwendigen Daten.

4. Impfen macht krank

Folge der Impfungen: eine Vielfalt von möglichen Krankheiten
  • Autoimmunkrankheiten:
    ASIA - Autoimmun-Syndrom verursacht durch Adjuvantien,
  • Schäden am Zentralen Nervensystem bis hin zur Schwerstbehinderung,
  • Schäden am Immunsystem (Allergien, Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, erhöhte Infektions-Neigung etc.),
  • Virusinterferenz: die Impfung gegen das eine Virus begünstigt die Infektion mit einem anderen Virus;
  • Allgemein sind nicht Geimpfte gesünder als Geimpfte.

5. Der Impfschaden ist eingetreten

Ist der Gesundheitsschaden eingetreten, wird der Geschädigte von einer neuen Situation überrascht:
  • Der Arzt, der geimpft hat und erster Ansprechpartner für die Nebenwirkung ist, wird jeden Zusammenhang weit von sich weisen und zur Fortsetzung der Impfserie auffordern.
  • Auch wenn der Verdacht naheliegt, dass ein Gift im Impfstoff den Schaden verursacht hat, gibt es kein anerkanntes Verfahren und keine diagnostische Methode, um dafür den kausalen Nachweis zu führen oder die Vermutung zu widerlegen. Vor Gericht wird aber der kausale Nachweis mittels anerkannter Methoden verlangt.
  • Bei schwerwiegenden Impfschäden, einer Schwerstbehinderung, wollen Geschädigte eine Anerkennung des Impfschadens erreichen. Dazu ist häufig Klage vor Gericht über mehrere Instanzen erforderlich, was sich über Jahre oder Jahrzehnte hinziehen kann und einen hohen Aufwand an Zeit, Nerven und Geld erfordert. Die Anerkennung des Impfschadens kann auch dann verweigert werden, wenn keine andere Ursache des Gesundheitsschadens gefunden wird.
Wegen des besonderen Drucks, den Ärzte, Politik, Behörden, Kindergärten, Schulen und Medien zugunsten der Impfungen gegenüber den Eltern aufbauen, kann es schwierig werden, eine persönliche Entscheidung gegen Impfungen durchzusetzen. Angehörige von Gesundheitsberufen müssen mit persönlichen Nachteilen und Mobbing rechnen, wenn sie sich impfkritisch äußern. Deshalb haben sich viele Gruppen und Initiativen von Impfskeptikern gebildet.

6. Die Impf-Industrie

Pharma-Industrie und Gesundheitsbehörden

Weite Teile der Öffentlichkeit und der tonangebenden Politiker, Wissenschaftler und Medien werden von einer großen Glaubensüberzeugung getragen, dass es einen hohen Nutzen der Impfungen gibt und dass die Zahl der Impfschadensfälle so gering ist, dass der Nutzen den Schaden weit überwiegt. Darauf bauen die Pharma-Industrie, die die Impfstoffe herstellt, und die Gesundheitsbehörden, die die Impfstoffe zulassen, deren Einsatz regeln und Impfschäden erfassen, auf. Entsprechende Nachweise, dass geimpfte Menschen grundsätzlich gesünder sind als niemals geimpfte, werden seit langem gefordert, wurden aber bisher nicht erbracht. Sogar Studien­autoren, die über schwere, lebenslang bestehende Gesundheitsschäden durch die Impfung berichten, empfehlen keinen Verzicht auf die Impfung. Impfungen werden in Medizin und Wissenschaft nicht kritisiert, sondern als wichtige medizinische Revolution und Segen für die Menschheit gepriesen. Kritik wird soweit wie möglich verhindert.

Die große Sorge der Impf-Industrie ist, dass die Impfkritik größere Kreise der Bevölkerung erfassen könnte und dadurch die Impfbereitschaft sinken könnte. Um dem entgegenzuwirken, werden in der Gesundheitspolitik Überlegungen angestellt und auch schon in kleinen Schritten umgesetzt, wie für die Bevölkerung oder wenigstens Teile davon ein Impfzwang politisch durchgesetzt werden kann und wie die offene Diskussion über Impfstoff-Mängel eingeschränkt werden kann. Aus Sicht der WHO ist die mangelnde Impfbereitschaft eine der 10 größten Gesundheitsgefahren. Gesundheitsgefahren durch schlechtes Immunsystem und durch neurotoxische Schädigung haben es leider nicht in die Top Ten geschafft.

In der Impf-Industrie ‒ speziell in den Unternehmen, die neue Medikamente und Impfstoffe entwickeln, ‒ gibt es umfangreiches biologisches Wissen über Aufbau und Funktion der Komponenten des Immunsystems. Allerdings wird dieses Wissen nicht dazu verwendet, den Menschen ein gesünderes Leben zu ermöglichen. Indem Funktionen des Immunsystems des Menschen durch industriell hergestellte Komponenten verändert oder ersetzt werden, kann die Pharma-Industrie ihre Produktpalette erweitern, damit die Einnahmen steigern und letztlich das Überleben der Branche sichern.

Aber: nichts ist so perfekt konstruiert wie der Mensch nach Milliarden Jahren der Evolution. Unser Körper ist der beste Arzneimittelhersteller. Die Pharma-Industrie hat keine Chance, diesen Grad an Perfektion jemals zu erreichen. Und das ist auch gar nicht das Ziel.


Studien und weitere Informationen

Impfpolitik, Impfkritik und persönliche Impfentscheidung

Soweit kein staatlicher Zwang zur Impfung ausgeübt wird, liegt jede Impfung allein in der Verantwortung des Impflings. Es hat wenig Sinn, diese Verantwortung an den Impfstoff-Hersteller, an Gesundheitsbehörden oder den Arzt delegieren zu wollen, denn sie alle haben den möglichen Impfschaden nicht zu tragen. Aufgabe des Arztes ist es lediglich, den Impfling vollständig aufzuklären und dessen Entscheidung zur Kenntnis zu nehmen. Da das Arzthonorar für die Impfung gering ist, ist der Arzt an einem reibungslosen Ablauf und möglichst kurzer Aufklärung interessiert. Die Ablehnung der Impfung würde den Ablauf stören und das Honorar würde entfallen.

Homöopathische und anthroposophische Ärzte, Waldorf-Kindergärten und -Schulen, Montessori-Kindergärten und -Schulen sind überwiegend bereit, eine persönliche Entscheidung gegen das Impfen zu respektieren, soweit es keine staatlich angeordnete Impfpflicht gibt.

  • Bert Ehgartner
    kritisiert das Impfwesen und die Impfindustrie
    • Die ungelösten Probleme des Impfwesens (9.2019)

      Es gibt im Impfwesen keine objektive Erfolgskontrolle. Die Medien, auch die Qualitätsmedien, verbreiten Fake News hinsichtlich der angeblich hohen Gefährlichkeit der Infektionskrankheiten. Die bevorstehende Masern-Impfpflicht ist überflüssig, weil die Masern-Impfquote schon jetzt bei 97% liegt, und könnte, wie in Frankreich, die Impfgegner stärken. Die Impfung gegen die relativ ungefährlichen Windpocken erhöht drastisch das Risiko für Herpes zoster (Gürtelrose). Die Ständige Impfkommission (Stiko), die über einen Impfstoff-Etat in Milliarden-Höhe entscheidet, gleicht einem Club von Pharma-Lobbyisten.

    • Das Versagen der Qualitätsmedien in der Impfdebatte (4.2019)

      Mit Daten und Argumenten zur Masern-Impfpflicht-Diskussion.

    • Amalgam Informationen: Aluminium und das PEI

      Ehgartner zeigt, wie das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Fakten manipuliert, damit Impfstoffe einen guten Eindruck machen.

  • Anthroposophische Medizin:
    Gesundheit Aktiv, Kongress Impfen: Selbstbestimmung oder Bürgerpflicht?: Programm, Vorträge (2.2018)
  • Zentrum der Gesundheit: Die individuelle Impfentscheidung

    Die WHO lässt sich in Sachen Impfungen von Pharma-Lobbyisten beraten und nimmt das Geld der Pharma-Konzerne, die im Gegenzug höhere Umsätze für ihre Produkte erwarten. Auch die Ständige Impfkommission (STIKO) ist nicht vertrauenswürdig wegen der Interessenkonflikte ihrer Mitglieder. Es folgen Infos über die Rotavirus-, Tetanus-, Diphterie-, Polio- und die Keuchhusten-Impfung.

    • Die Infos wurden dem Buch von Martin Hirte entnommen:
      Impfen Pro & Contra: Das Handbuch für die individuelle Impfentscheidung. Verlag Knaur MensSana HC; 2. Ausgabe 2018, 512 Seiten, Preis 16,99 €.
  • Impf-Kritiker und -Skeptiker, Gruppen und Initiativen
  • Impfkritik.de: Wie finde ich einen Kinderarzt, der meine Impfentscheidung respektiert?
  • Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland (DAMiD): Impfen
  • Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte in Deutschland:
    Stellungnahme der Anthroposophischen Medizin zu Impfungen
  • Impfgegner erzählen, was sie machen, wenn die Impfpflicht kommt
  • ÄrzteZeitung: Impfpflicht wirft für Ärzte viele Fragen auf (5.2019)
  • DGUHT: Stellungnahme zur Einführung der Impfpflicht

    Die Impfpflicht wird wegen der vielen möglichen Nebenwirkungen des Impfens abgelehnt: Autismus, Nervenschäden, Lähmungen, Neurodermitis, Grippe, Diabetes, Krebs. Mögliche Ursache sind die Impf-Hilfsstoffe, etwa Aluminiumhydroxid und Quecksilber.

  • Deutscher Ethikrat: Impfen als Pflicht? (6.2019)

    Der Deutsche Ethikrat glaubt an den hohen Nutzen von Impfungen und, dass die Masern erfolgreich nur mithilfe von Impfungen bekämpft werden können.
    In seiner Stellungnahme hält der Deutsche Ethikrat fest, dass es keine reine Privatangelegenheit, sondern vielmehr eine moralische Pflicht ist, sich selbst und die eigenen Kinder gegen eine hochansteckende Infektionskrankheit wie die Masern impfen zu lassen.

  • Stanley Plotkin, Lobbyist der Impfindustrie, kritisiert die Impfverweigerer:
    Vaccine hesitancy: an interview with Stanley Plotkin, rubella vaccine developer (12.2019)

    Reaktion darauf (+ 27 Literaturhinweise) von John Stone, Herausgeber von Age of Autism

    Stone widerspricht dem Impf-Lobbyisten: jeder hat Interesse am Schutz vor Infektionskrankheiten. Aber die Impfkritiker sind an ihrer Gesundheit interessiert, und sie nehmen wissenschaftliche Informationen zur Kenntnis. Dazu gehört, dass die Impf-Industrie Aluminium-Adjuvantien einsetzt, obwohl sie in weiten Teilen der Wissenschaft abgelehnt werden.
  • Lucija Tomljenovic:
    The vaccination policy and the Code of Practice of the Joint Committee on Vaccination and Immunisation (JCVI): are they at odds?, auch hier: _1_ _2_ (3.2011)

    Kommentar: Beweise aus geheimen britischen Akten: Impfschäden vertuscht & Impfschutz ist Betrug

    Die Auswertung von Protokollen des Gesundheitsministeriums und des Impfkomitees in Großbritannien ergibt: kritische Daten über schwere Nebenwirkungen und Kontraindikationen sind zwar bekannt, werden aber systematisch zurückgehalten, um eine hohe Impfbereitschaft in der Bevölkerung zu erzielen. Damit soll Herdenimmunität erreicht werden, ein Konzept, für das es keine wissenschaftliche Evidenz gibt. Die Gesundheitsbehörde verletzt dadurch nicht nur die Rechte der Geimpften und ihrer Eltern, sondern auch ethische Richtlinen.

  • Meinungsumfrage zur Corona-Impfung:
    Spiegel: Impfskeptiker sind in Deutschland in der Minderheit (11.2020)

    Aber ein Drittel der Frauen will sich nicht impfen lassen.

  • Eine andere Freiheit - Der Film, Dauer: 75 Minuten (9.9.2021)
    Webseite zum Film

Polio-Virus und Myelitis

Die Myelitis ist ein entzündlicher Krankheitsprozess, der das Rückenmark befällt. Sie tritt auf als

  • transverse Myelitis (TM),
  • Optikusneuritis,
  • Neuromyelitis optica,
  • Enzephalomyelitis,
  • akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM), die sowohl Gehirn- als auch Rückenmarksentzündungen umfasst,
  • akute schlaffe Myelitis (AFM bzw. engl.: AFP) und
  • Poliomyelitis.

    Die Poliomyelitis, Polio oder Kinderlähmung, ist eine von Polioviren vorwiegend im Kindesalter hervorgerufene Infektionskrankheit. Sie befällt Motoneuronen und kann zu schwerwiegenden, bleibenden Lähmungen führen. Diese betreffen häufig Arme und Beine. Der Befall der Atemmuskulatur ist tödlich; dies führte zu den ersten maschinellen Beatmungsverfahren. Auch Jahre nach einer Infektion kann die Krankheit wieder auftreten.

Die Krankheiten unterscheiden sich primär durch die Position der Entzündung und dadurch, ob die Entzün­dung einmal oder mehrmals auftritt. Zahlreiche Symptome sind die gleichen. Es sind Rückenmarkschäden, die nicht auf ein Trauma (eine Verletzung) zurückzuführen sind.

Weitere chronisch-entzündliche Erkrankungen des Nervensystems:

  • Guillain-Barré-Syndrom: entzündliche Veränderungen des peripheren Nervensystems; betroffen sind vor allem die aus dem Rückenmark hervorgehenden Nervenwurzeln und die dazugehörigen vorderen oder proximalen Nervenabschnitte.
  • chronische inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie: entzündliche Erkrankung der peripheren Nerven (Polyradikulitis), die sich durch eine allmählich zunehmende Schwäche in den Beinen und mitunter auch Armen bemerkbar macht. Diese ansteigenden Schwächezustände entwickeln sich über einen Zeitraum von zwei Monaten oder länger, was das hauptsächliche diagnostische Kriterium zur Abgrenzung gegen das Guillain-Barré-Syndrom darstellt.

Geschichte des Polio-Virus und des Polio-Impfstoffs

Polio-Impfstoff und die Kontamination mit dem SV40-Virus

Im März 2002 wurde in Lancet, einer der führenden medizinischen Zeitschriften, beschrieben, dass viele Krebserkrankungen möglicherweise auch durch einen in Polio-Impfstoffen enthaltenen Virus verursacht sein könnten. Da der Polio-Impfstoff auf lebenden Affennebennierenzellen gezüchtet wird, wurden im Auftrag der Pharmaindustrie tausende Affen für die Impfstoffherstellung getötet.

Diese Tiere waren allerdings z.T. mit dem bis dahin unbekannten Simian Immundeficiency Virus (SV40 oder SV40-S-Virus Nr. 40) infiziert, der die Erbsubstanz schädigt und zu Immunschwächen führt. Allein in den USA wurden zwischen 1955 und 1963 über 98 Millionen Kinder mit dem kontaminierten Impfstoff geimpft. Aber auch in anderen Ländern wurde dieser Impfstoff eingesetzt. Man geht davon aus, dass der SV40-S-Virus auch bei Mesotheliomen, Hirn- und Knochentumoren eine Rolle spielt. (aus Mutter, Gesund statt chronisch krank, 2009, Seite 95)

Verursachte das SV40-Virus die Entstehung von AIDS?

Die Immunschwäche-Krankheit AIDS wurde erstmals Ende der 1970er Jahre an schwulen Männern beobachtet. Sie wird durch das Humane Immunschwächevirus (HIV) verursacht. Die Herkunft des HI-Virus gilt als unbekannt. Es wird vermutet, dass ursprünglich das bei Schimpansen vorkommende Simian Virus (Simian Immunodeficiency virus) auf den Menschen übergesprungen sei. Einzelne Berichte stellen einen Zusammenhang zu Tests mit einem neuen, mit SV40 verseuchten Impfstoff gegen Hepatitis B her.

  • Wolf Szmuness, Cladd E. Stevens, Edward J. Harley, Edith A. Zang, William R. Oleszko, Daniel C. William, Richard Sadovsky, John M. Morrison, and Aaron Kellner:
    Hepatitis B Vaccine ‒ Demonstration of Efficacy in a Controlled Clinical Trial in a High-Risk Population in the United States (10.1980)

    Der neu entwickelte Impfstoff gegen Hepatitis B wird in New York an Probanden gestestet, die als besondere Risikogruppe gelten: schwule Männer. Der Impfstoff-Test gilt als besonders erfolgreich; es werden kaum Nebenwirkungen beobachtet.

  • Alan Cantwell: Gay Vaccine Experiments And The American (Not African) Origin Of AIDS (2011)

    Die erste AIDS-Epidemie wurde 1979 in schwulen Männern in Manhattan entdeckt. Sie galten damals als besonders gefährdet gegenüber Hepatitis B. Es wurde ein Impfstoff entwickelt, der leider auch das SV40-Virus enthielt und an dieser Personengruppe getestet wurde. 5 Jahre später waren 40% der Probanden HIV-positiv. Auch in Afrika wurde das erstmalige Auftreten von AIDS erst nach den Impf-Tests beobachtet.

  • 1978-1981: Is HIV-AIDS linked to CDC's Hepatitis B Vaccine Experiment? (12.2014)

    Gibt es eine Verbindung zwischen AIDS und dem Experiment des CDC mit dem Impfstoff gegen Hepatitis B? Blut von Menschen, die mit Hepatitis B infiziert waren, wurde Schimpansen injiziert, die mit dem krebserzeugenden Virus SV40 infiziert waren. Der Plan war, dass die Schimpansen Antikörper produzieren, und damit wurde ein neuer Impfstoff hergestellt, der die Menschen gegen Hepatitis B immunisiert sollte. Als Probanden in den ersten Impfstoff-Tests wurden schwule Männer in New York, Los Angeles und San Francisco ausgewählt.

  • NEXUS Magazin: AIDS-Propaganda: Wie verkauft man eine Lüge? (10.2006)
  • Immunity Resource Foundation (IRF)

    Die IRF-Website enthält regelmäßige Beiträge von Wissenschaftlern und Journalisten zur AIDS-Debatte, die die HIV/AIDS-Hypothese in Frage stellen, und bietet Zugang zu den AIDS- und medizinischen Archiven von Meditel Productions und Continuum Magazine.

Polio-Virus aus Impfstoff verursacht Polio-Infektion

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt bekannt, dass ein Polio-Virus-Typ (circulating vaccine-derived poliovirus type 2, cVDPV2), der aus einem Polio-Impfstoff stammt, zu Polio-Infektionen geführt hat. Polio-Viren waren fast 20 Jahre zuvor als ausgerottet erklärt worden.

Die neue Krankheit erhält mehrere Namen: Acute Flaccid Paralysis (AFP), Non-Polio Acute Flaccid Paralysis (NPAFP), Akute schlaffe Myelitis (AFM), transverse Myelitis (TM).

Impfstoffhersteller produzieren und impfende Ärzte verbreiten das Virus, gegen das geimpft wird.

Keuchhusten-Impfstoff verursacht Keuchhusten

Masern-Impfstoff verursacht Masern

  • Ansteckungsgefahr durch Geimpfte wissenschaftlich erwiesen
  • Statistik: Abnahme der Masern-Erkrankungen und Todesfälle

    Hinweis: für eine korrekte Bewertung des Nutzens der Masern-Impfung wäre es notwendig, auch die durch Impfungen entstandenen Gesundheitsschäden zu berücksichtigen.

    • s. grafische Darstellung: Abnahme der Masern-Todesfälle im Zeitraum 1900 bis 1988.
    • Centers for Disease Control (CDC):
      • Vital Statistics of the United States 1962

        In den Jahren 1953 bis 1962 sind in USA jeweils 2 bis 3 Menschen je 1 Million Einwohner an Masern gestorben. Im darauf folgenden Jahr 1963 wurde der erste Masernimpfstoff eingeführt, lange bevor Forscher herausfanden, dass mit Vitamin A die Masern weniger gravierend verlaufen (s. Studie von 1993). Übertreiben die Gesundheitsbehörden die Wahrscheinlichkeit von Masernkomplikationen, damit die Pharma-Konzerne einen überflüssigen Impfstoff verkaufen können?

      • Measles ‒ United States, 1990

        Im Jahr 1990 gab es in USA 27.672 Masernfälle (= 111 Fälle je Million) - ein Anstieg von 52,1 % gegenüber dem Vorjahr - und 89 mutmaßliche Todesfälle im Zusammenhang mit Masern (= 0,36 je Million).

    • Walter A. Orenstein, Alan R. Hinman, Mark J. Papania:
      Evolution of Measles Elimination Strategies in the United States (5.2004)

      Die Anzahl der an Masern Gestorbenen sinkt von 21 Todesfällen je 1000 gemeldeter Erkrankungsfälle in den Jahren 1911-1912 auf unter 1 Todesfall je 1000 in den Jahren 1953-1962. Diese Verbesserung der Überlebensrate von Menschen, die mit dem Masernvirus infiziert sind, ist vermutlich auf verbesserte Ernährung und medizinische Versorgung zurückzuführen.
      Kommentar: Vermutlich spielte auch die verbesserte Hygiene eine Rolle.

  • P A Rota, A S Khan, E Durigon, T Yuran, Y S Villamarzo, and W J Bellini:
    Detection of measles virus RNA in urine specimens from vaccine recipients (9.1995)

    Gegen Masern Geimpfte können das Masern-Virus verbreiten, sei es ein Tag oder 14 Tage nach der Impfung.

  • Carole J. Hickman, Terri B. Hyde, Sun Bae Sowers, Sara Mercader, Marcia McGrew, Nobia J. Williams, Judy A. Beeler, Susette Audet, Bryan Kiehl, Robin Nandy, Azaibi Tamin, William J. Bellini:
    Laboratory Characterization of Measles Virus Infection in Previously Vaccinated and Unvaccinated Individuals, auch hier (7.2011)

    Eine misslungene Impfung, das sekundäre Impfversagen (SVF), kann zur Masern-Infektion von Personen, die gegen Masern geimpft wurden, führen und ist schwierig zu erkennen. In dieser Studie wird die diagnostische Unterscheidung zwischen ungeimpften Personen, die an Masern erkrankten, und geimpften, aber ebenfalls erkrankten Personen beschrieben.

  • Jennifer B. Rosen, Jennifer S. Rota, Carole J. Hickman, Sun B. Sowers, Sara Mercader, Paul A. Rota, William J. Bellini, Ada J. Huang, Margaret K. Doll, Jane R. Zucker, Christopher M. Zimmerman:
    Outbreak of Measles Among Persons With Prior Evidence of Immunity, New York City, 2011, auch hier (5.2014)

    Kommentar: Measles Outbreak Traced to Fully Vaccinated Patient for First Time

    Bei einem Masern-Ausbruch 2011 in New York steckten 2-fach geimpfte Menschen (Primär- bzw. Index-Patienten) andere Menschen an, von denen einige geimpft, andere nicht geimpft waren (Sekundär-Patienten). Diese hatten durch die Ansteckung deutlich mehr Antikörper gebildet als die Primär-Patienten durch die Impfung. Trotz vieler Kontakte der Sekundär-Patienten ging von ihnen keine weitere Infektion aus.

  • Children's Health Defense: Don't Blame the Critics, Fix the Problem (3.2019)

    Argument gegen eine Masern-Impfung: Herdenimmunität ist prinzipiell nicht erreichbar. Ein weiteres Problem sind gefälschte und fehlende Daten.

  • Stefan Lanka: Fehldeutung Virus ‒ Beispiel Masern (2020)

    Lanka hatte einen Gerichts-Prozess gewonnen, weil es seinem Gegner nicht gelang, die Existenz des Masern-Virus nachzuweisen. Lanka sagt: Es gibt keine Viren, auch nicht das Masern-Virus. Für die beobachteten Krankheitssymptome gibt es völlig andere Erklärungen auf zellulärer Ebene.

  • s. auch Dangers of vaccine refusal near the herd immunity threshold:
    Bei hoher Durchimpfungsrate, auch wenn Herdenschutz vermutet wird, verschlechtert sich die Situation für die Nichtgeimpften. Sie werden von der Herde nicht geschützt, sondern gefährdet.

 

Rotavirus-Impfstoff verursacht Rotavirus

Rotaviren sind in 35 bis 52 % der Fälle Ursache für schwere Durchfallerkrankungen.

 

DTP-Impfstoff verursacht mehr Gesundheitsschaden als die Krankheit

Der DTP-Impfstoff soll gegen 3 Krankheiten immunisieren: Diphterie, Tetanus und Keuchhusten (Pertussis).

 

Grippe-Impfung: wenig Nutzen, viel Schaden

 

Schweinegrippe:
Pandemie wegen H1N1-Virus, Erkrankung durch den Impfstoff Pandemrix

Im Jahr 2009 taucht das Schweinegrippe-Virus neu auf, und die WHO erklärt am 25.4.2009 eine Pandemie. Menschen, die die saisonale Grippe-Impfung bekommen haben, sind besonders gefährdet, auch an der Schweinegrippe zu erkranken. GlaxoSmithKline (GSK) bietet Pandemrix an. Dieser Impfstoff enthält das Adjuvans AS03, das vermutlich die Autoimmunkrankheit Narkolepsie verursacht. Gemäß der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) erkranken zwischen 2009 und 2015 daran mehr als 1.300 Menschen. Das Virus entpuppt sich schließlich als deutlich weniger gefährlich als behauptet, und das Interesse am Impfstoff lässt nach ‒ Pech für die Impf-Industrie.

  • Der Arzneimittelbrief: Schweinegrippe ‒ eine inszenierte Pandemie als Konjunkturprogramm? (2009)
  • arte-Dokumentation: Das Geschäft mit der Schweinegrippe (2009)
  • Monitor (ARD): Horrorszenarien - Die Schweinegrippe und die Medien (11.2009)

    Die Medien bauschen die angeblichen Gefahren durch die Schweinegrippe gewaltig auf und wollen Angst in der Bevölkerung erzeugen. BILD und RTL tun sich besonders hervor. Die Fakten rechtfertigen jedoch keine übertriebene Angst. In Australien gab es sogar weniger Todesfälle als in einer normalen Grippe-Saison.

  • Tagesspiegel: Schweinegrippe ‒ wer impft gegen Korruption? (9.2009)

    Transparency International sieht zu enge Interessens-Verflechtungen zwischen den Impfstoff-Herstellern und den staatlichen Entscheidern in der EU (Europäische Arzneimittel-Agentur, EMA, früher EMEA) und in Deutschland (Ständige Impfkommission, STIKO). Wie ist die Entscheidung für eine Schweinegrippen-Impfung entstanden?

  • arznei-telegramm:
  • Berufsverband Deutscher Internisten (BDI): Wie gefährlich ist die Schweinegrippe? (4.2009)

    Weniger gefährlich als die jährlich auftretenden Grippe-Epidemien. Aber warum wird dann eine Pandemie ausgerufen? Weil es noch keinen Impfstoff dagegen gibt.

  • Dr. Jürgen Seefeldt, Paderborn:
    Offener Brief gegen das Paul-Ehrlich-Institut und dessen Ärztin Frau Dr. Susanne Stöcker (10.2009)

    Der Internist kritisiert, dass das Adjuvans Squalen und der quecksilberhaltige Konservierungsstoff Thiomersal in Pandemrix eingesetzt wird.

  • Michael Fumento (Forbes): The Pandemic Is Political, auf deutsch (16.10.2009)

    Die Schweinegrippe ist deutlich harmloser als behauptet. Dennoch wird sie von der WHO zur Pandemie aufgebauscht. Eine ähnliche Hysterie hatte die WHO schon 2005 mit der Vogelgrippe aufgebaut.

  • WDR Monitor: Milliardengrab Schweinegrippe: Wer steuerte die WHO? (Video, 11.2009)
    Beschreibung zur Sendung, Kommentar von Bert Ehgartner

    Bis heute sitzen Länder weltweit auf ungenutzten Vorräten von antiviralen Mitteln und Impfstoffen im Wert von Milliarden. [...] Viele wichtige Berater der WHO hatten auch enge Verbindungen zu genau den Pharmaherstellern, die von den Pandemieplanungen profitierten. Die WHO hat am 11.6.2009 die Pandemiestufe 6 erklärt, auf Rat von Experten, wie die WHO immer wieder betont. Doch wer waren diese Experten? Die WHO verschweigt die Namen bis heute, angeblich um sie vor einer Einflussnahme durch die Industrie zu schützen.

  • Wolfgang Wodarg zu Gast bei Liane von Billerbeck (Deutschlandfunk Kultur):
    Angstmache zum Nutzen der Pharmaindustrie ‒ Grippe in Mexiko wurde zur Pandemie aufgeblasen (18.12.2009)

    Die Hysterie um die Schweinegrippe war ein erfolgreiches Marketing für die Impfstoffhersteller, findet der Epidemiologe Wolfgang Wodarg. Man habe die Grippe in Mexiko zu einer Pandemie hochstilisiert und damit Angst und Schrecken verbreitet ‒ mit Erfolg: Es gab Abnahmegarantien für Impfstoffe.

  • Süddeutsche Zeitung: Die Welle hat begonnen (5.2010)

    Der Virologe Prof. Christian Drosten rief dringend dazu auf, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen. Bei der Erkrankung handelt es sich um eine schwerwiegende allgemeine Virusinfektion, die erheblich stärkere Nebenwirkungen zeitigt als sich irgendjemand vom schlimmsten Impfstoff vorstellen kann.

  • Deborah Cohen, Philip Carter, The Bureau of Investigative Journalism, London:
    WHO and the pandemic flu conspiracies, auch hier (6.2010)

    Kommentar: Wie die WHO das Vertrauen der Verbraucher verseucht (6.2010)
    Hat die Pharmaindustrie die Schweinegrippepanik mit Zahlungen an Wissenschaftler geschürt? Drei Seuchenexperten der Weltgesundheitsorganisation haben Geld von Konzernen erhalten. Jetzt verteidigt sich die WHO in einem offenen Brief - für Transparenz sorgt sie damit aber nicht.

    Die WHO-Experten für die Grippe-Pandemie wurden von GlaxoSmithKline (Hersteller von Pandemrix) und Roche (Hersteller von Tamiflu) bezahlt.

  • Parlament des Europarats (PACE):
    Resolution: Handling of the H1N1 pandemic: more transparency needed (24.6.2010)

    Pressemitteilung: Handling of the H1N1 pandemic: PACE calls for safeguards against 'undue influence by vested interests'

    Der Europarat kritisiert, dass WHO, EU und die Staaten Geld verschwendet und ungerechtfertigte Ängsten und Befürchtungen geschürt haben. Die Pandemie wurde von der WHO weit überschätzt. Die Namen der Entscheider waren geheim, die Entscheidungen nicht transparent und zu sehr von der Pharma-Industrie beeinflusst. Die Medien sollten Sensationslust und Panikmache vermeiden.

  • Spiegel
    • Das Geschäft mit den Viren (9.2009)

      Auf Druck der Pharmaindustrie soll für eine halbe Milliarde Euro weiterer Impfstoff gekauft werden ‒ die ersten Bundesländer wehren sich. [...] Die Lobbyarbeit der Konzerne zeigt Wirkung. Helle Aufregung herrschte vorigen Freitag im Bundesgesundheitsministerium: Usbekistan, so ein Gerücht, wolle für Deutschland vorgesehenen Impfstoff wegkaufen. Die Ministeriellen drängten, rasch einen Beschluss über weitere Impfstoffkäufe zu treffen.

    • Chronik einer Hysterie (3.2010)

      Fast ein Jahr lang hielt die Schweinegrippe die Welt in Atem. Eine gigantische Impfkampagne sollte ihr Einhalt gebieten. Dabei handelte es sich nur um einen eher harmlosen Virenstamm. Wie konnte es zu solch einer Überreaktion kommen? Eine Rekonstruktion.

      Professor Roy Anderson, einer der wichtigsten wissenschaftlichen Berater der britischen Regierung, bezieht von GSK ein Jahresgehalt in Höhe von mehr als 130.000 €. Er hatte es besonders eilig, in Großbritannien die Schweinegrippe zur Pandemie zu erklären.

    • Kollateralschaden im Gehirn (12.2013)

      Durch einen Autoimmunprozess werden bestimmte Nervenzellen im Hypothalamus zerstört. Dadurch wird das Hormon Orexin nicht mehr produziert. Dieses Hormon steuert den Schlaf-Wach-Rhythmus. Es entsteht Narkolepsie. Auch eine genetische Besonderheit ist am Ausbruch der Autoimmunkrankheit beteiligt: die T-Zellen des Immunsystems können nicht zwischen dem H1N1-Grippevirus und dem Hormon Orexin unterscheiden.
      Der Impfstoff hat in Europa vermutlich einige tausend Narkolepsie-Fälle verursacht.

    • Ich will ja nicht rumheulen (12.2015)

      Bei einer 13-jährigen Schülerin entsteht kurz nach der Impfung im Jahr 2009 die Autoimmunkrankheit Narkolepsie: ständige Müdigkeit tagsüber, die Beine sacken weg, Halluzinationen. Die zuständigen Gesundheitsbehörden blockieren und halten Informationen zurück. Nur sehr wenige Impfschäden werden in Deutschland anerkannt; nicht der Impfstoff-Hersteller, sondern der Staat haftet. Therapie: Ritalin, psychiatrische Schäden inclusive.

    • Hersteller von Schweinegrippe-Impfstoff ignorierte Risiken (9.2018)

      Probleme gab es beim Herstellungsprozess und bei den Adjuvantien. Der Impfstoff wurde nicht ausreichend getestet. Viele Menschen wurden geschädigt; eine große Zahl von Nebenwirkungen wurde gemeldet. Symptome: Allergischer Schock, Gesichtslähmungen, Zuckungen, Gefäßentzündungen und Gehirnentzündungen. Der Hersteller und die Gesundheitsbehörden waren frühzeitig informiert.

      Am Ende dieses Artikels informiert der Spiegel über Die bizarre Welt deutscher Impfgegner. Bizarr!

  • Philippe De Wals, Geneviève Deceuninck, Eveline Toth, Nicole Boulianne, Denis Brunet, Renée-Myriam Boucher, Monique Landry, Gaston De Serres:
    Risk of Guillain-Barré Syndrome Following H1N1 Influenza Vaccination in Quebec, als pdf

    Kommentar im Ärzteblatt: Guillain-Barré-Syndrom nach Impfung gegen Schweinegrippe (11.7.2012)

    Nach Auftreten der Influenza A/H1N1 (Schweinegrippe) wurde übereilt eine Pandemie verkündet und Millionen Menschen geimpft. Zum Einsatz kam zu 96 Prozent die Vakzine Arepanrix des Herstellers GlaxoSmithKline mit dem Adjuvans AS03. In den folgenden 6 Monaten wurden 83 Erkrankungen am Guillain-Barré-Syndrom bestätigt.

  • Matthew Hill, BBC: Narcolepsy 'link to swine flu jab' (28.1.2013)

    Bei englischen Kindern, die mit dem Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix geimpft wurden, wurde ein erhöhtes Risiko für Narkolepsie festgestellt. Eine Studie der Health Protection Agency ergab ein 10-fach erhöhtes Risiko für Kinder, die die Impfung erhalten hatten. Familien, die glauben, dass sie betroffen sind, erwägen nun eine Sammelklage.

  • Ärzteblatt: Grippeimpfung: Wie Pandemrix eine Narkolepsie auslöst (7.2015)

    Der Impfstoff produziert auch Antikörper, die eine Autoimmunreaktion erzeugen und die Autoimmunkrankheit Narkolepsie verursachen.

  • Louis Jacob, Ryan Leib, Hanna M. Ollila, Mélodie Bonvalet, Christopher M. Adams, Emmanuel Mignot:
    Comparison of Pandemrix and Arepanrix, two pH1N1 AS03-adjuvanted vaccines differentially associated with narcolepsy development (15.11.2014)

    Das Protein HA 146N, das in Pandemrix in relativ großen Mengen vorhanden ist, könnte in Verbindung mit einer genetischen Prädisposition der Geimpften die Ursache für deren Narkolepsie sein.

  • Paul-Ehrlich-Institut: Aktuelle Informationen zu Narkolepsie im zeitlichen Zusammenhang mit A/H1N1-Influenzaimpfung (11.2016)
  • Peter Doshi, The British Medical Journal (BMJ):
    Pandemrix vaccine: why was the public not told of early warning signs?, auch hier (9.2018)

    Im renommierten BMJ wird über den Skandal berichtet: die Verschleierung der Gesundheitsschäden durch den Hersteller und die Gesundheitsbehörden und die große Anzahl geschädigter Patienten in Europa.

  • anwalt.de: Erneut im November 2018 Narkolepsie als Impfschaden nach Schweinegrippeimpfung anerkannt (1.2018)
  • s. auch die zurückgezogene Studie
    CD4+ T Cell Autoimmunity to Hypocretin/Orexin and Cross-Reactivity to a 2009 H1N1 Influenza A Epitope in Narcolepsy (12.2013)
  • Deutschlandfunk: Erkenntnisgewinn zwischen SARS und Schweinegrippe (6.2020)

    GlaxoSmithKline entwickelt den Impfstoff Pandemrix, der seine Wirksamkeit dem Adjuvans (Impfverstärker) AS03 verdankt. Die Bundesregierung kauft aber Impfstoff für Bundesbedienstete und die Bundeswehr ohne diesen umstrittenen Impfverstärker. Dann stellt sich heraus, dass das Virus nicht so gefährlich ist wie gedacht. Aber AS03 hat Nebenwirkungen. Folge: das Nutzen-Risiko-Verhältnis ist nicht mehr akzeptabel. Auch Jahre später sieht das PEI keine Möglichkeit, wie durch bessere Tests die schweren Nebenwirkungen hätten verhindert werden können.

  • TheStraitsTimes:
    Narcolepsy fiasco during swine flu pandemic spurs Covid-19 vaccine fears in Sweden (26.11.2020)

    Einen in Eile entwickelten Impfstoff nehmen? Nie wieder, sagt Meissa Chebbi, die wie Hunderte anderer junger Schweden nach einer Massenimpfkampagne gegen die Schweinegrippe-Pandemie 2009-2010 an Narkolepsie litt. Diese Erfahrung hat das Vertrauen der Schweden in jeden künftigen Impfstoff gegen das neue Coronavirus erschüttert und die Angst vor unbekannten Langzeitnebenwirkungen verstärkt.

Pandemrix stellt heute keine Gefahr mehr dar. Mit dem Ende der Schweinegrippe-Pandemie hat der Impfstoff seine Zulassung wieder verloren.

Herdenimmunität

Herdenimmunität tritt auf, wenn genügend Menschen eine Immunität gegen eine Infektionskrankheit erwerben, so dass sie sich nicht mehr ausbreiten kann. Wenn die Zahl der Infektions-Anfälligen so niedrig ist, dass eine epidemische Ausbreitung verhindert wird, dann ist die Herdenimmunität erreicht. Soweit die Theorie. Vor der Einführung von Impfstoffen wurde die Herdenimmunität ausschließlich dadurch erreicht, dass Menschen nach einer Infektion erkrankten, von der Krankheit wieder genesen sind und durch die erworbene Immunität die weitere Ausbreitung des Erregers blockiert haben.

Mit der zunehmenden Verbreitung von Impfungen entwickelte sich schließlich das Konzept der Herdenimmunität weiter. Nun ging es nicht nur um die natürlich erworbene Immunität, die durch vorherige Erkrankungen entsteht, sondern auch um die zeitlich begrenzte Immunität, die durch Impfung entsteht.

Daraus wird die Forderung abgeleitet, dass möglichst alle Menschen geimpft sein sollten: bei einer hohen Durchimpfungsrate seien auch diejenigen Menschen geschützt, die aus individuellen Gründen (zu jung, krank, allergisch usw.) nicht geimpft werden können. Eine wissenschaftliche Studie zeigt das genaue Gegenteil: die Nichtgeimpften werden einem deutlich höheren und schwereren Krankheitsrisiko ausgesetzt, wenn um sie herum alle geimpft sind. Offenbar ist die Herdentheorie eine unzutreffende Theorie!

Die Theorie der Herdenimmunität geht davon aus, dass Menschen nach einer Impfung oder Infektion den Erreger nicht weitergeben und nur dadurch Schutz vor weiteren Infektionen entsteht. Obwohl die Nichtgeimpften, etwa nach einer durchgemachten Infektion, dauerhaft immun sein können, schaden sie angeblich der Bevölkerung (Herde); manchen gelten sie als verantwortungslose, asoziale Trittbrettfahrer. Doch was ist mit den Geimpften: können sie wirklich nicht erkranken und andere anstecken?

Bei allen Impfungen kommt es vor, dass die erwünschte Impf-Wirkung nicht eintritt:

  • beim primären Impfversagen werden nach der Impfung keine Antikörper gebildet,
  • beim sekundären Impfversagen bilden sich nach der Infektion zwar Antikörper, aber sie verschwinden nach kurzer Zeit (wenige Monate) wieder.
  • Im Fall einer stummen Infektion erkrankt der Geimpfte zwar nicht selbst, kann aber die Erreger dennoch weitergeben.

Stumme Infektionen und Impfversager sind ein großes Problem, weil sie die Herdenimmunität reduzieren. Möglicherweise ist deshalb eine Herdenimmunität durch Impfung gar nicht erreichbar.

  • WHO

    Wenn es eine Herdenimmunität gibt: wie kann sie erreicht werden ‒ durch natürliche Infektion oder (nur?) durch eine Impfung? Die WHO pendelt mit ihrer Position hin und her.

    Im Jahr 2020 wird offenbar intensiv in der WHO darüber diskutiert, wie wichtig Impfungen für die Herdenimmunität sind. Während im Juni 2020 galt, dass Herdenimmunität auch durch eine durchgemachte Infektion ermöglicht wird, gilt das im Oktober 2020 nicht mehr: jetzt unterstützt nur eine Impfung die Herdenimmunität. Seit Dezember 2020 gilt wieder die frühere Position.

    • Position vom 9.6.2020, auch hier: Herdenimmunität durch Impfung oder natürliche Infektion

      Herdenimmunität ist der indirekte Schutz vor einer Infektionskrankheit, der eintritt, wenn eine Population entweder durch eine Impfung oder durch eine frühere Infektion immun ist.

    • Position vom 15.10.2020, auch hier: Herdenimmunität nur durch Impfung

      'Herdenimmunität', auch bekannt als 'Populationsimmunität', ist ein Konzept, das für Impfungen verwendet wird, bei dem eine Population vor einem bestimmten Virus geschützt werden kann, wenn ein Schwellenwert für die Impfung erreicht wird. Herdenimmunität wird erreicht, indem man Menschen vor einem Virus schützt, nicht, indem man sie ihm aussetzt.

    • Position vom 31.12.2020, auch hier: Herdenimmunität durch Impfung oder frühere Infektion

      'Herdenimmunität', auch bekannt als 'Populationsimmunität', ist der indirekte Schutz vor einer Infektionskrankheit, der eintritt, wenn eine Bevölkerung entweder durch Impfung oder durch eine durch frühere Infektionen entwickelte Immunität immun ist. Die WHO befürwortet das Erreichen der 'Herdenimmunität' durch Impfung und nicht dadurch, dass eine Krankheit in irgendeinem Segment der Bevölkerung verbreitet wird, da dies zu unnötigen Fällen und Todesfällen führen würde.

  • Robert Koch Institut (RKI):
    • Impfquoten bei Erwachsenen in Deutschland (10.2019)

      Das RKI berichtet im Epidemiologischen Bulletin 44/2019 über die Impfquoten bei Kindern und Erwachsenen; kein Hinweis auf fehlende bzw. notwendige Herdenimmunität.

    • RKI-Ratgeber Masern

      Die Ansteckungsfähigkeit von akut an den Masern Erkrankten mit einem sekundären Impfversagen gilt als seltenes Ereignis, sie kommt jedoch vor.
      Siehe dazu Masern-Impfstoff verursacht Masern.

  • Nina H Fefferman, Elena N Naumova:
    Dangers of vaccine refusal near the herd immunity threshold: a modelling study, auch hier: _1_ _2_ (5.2015)

    Die Herdenimmunität funktioniert nicht.
    Durch die Impfung werden Krankheiten, gegen die geimpft wird, zwar seltener. Andererseits erhöht sich bei einigen Krankheiten für Nichtgeimpfte der Schweregrad der Krankheit; untersucht wurde das für Masern, Windpocken und Röteln. Verglichen wurde der Schweregrad der Erkrankung in der Zeit vor Beginn der Impfungen mit der Gegenwart und ihren hohen Durchimpfungsraten. Für Nichtgeimpfte, die sich in einer hochgradig durchgeimpften Umgebung befinden, ist das Erkrankungsrisiko gegenüber früher deutlich angestiegen; bei Masern um den Faktor 4,5. Das hängt damit zusammen, dass die Erkrankung erst im höheren Lebensalter auftritt.

    Ergebnis: Die Nichtgeimpften werden in der Herde nicht geschützt, sondern ihre Situation verschlechtert sich.

    Kommentar von Noel T Brewer, Jennifer L Moss:
    Herd immunity and the herd severity effect
    Die Kommentatoren sind erstaunt über das Studienergebnis und geben Empfehlungen, mit welchen Tricks Impfskeptiker dennoch zum Impfen überredet werden können. Diese Studie sollte dann lieber nicht erwähnt werden.

  • CDC: Vaccination Coverage Among Adults in the United States, National Health Interview Survey, 2016

    Bei den dargestellten Impfungen werden nur Durchimpfungsraten von unter 70% erreicht, also unter den Werten, die für einen Herdenschutz als notwendig angesehen werden. Für Masern werden keine Zahlen veröffentlicht.

  • Steffen Rabe: Die Herde und das Schwarze Schaf ‒ Herdenimmunität und Individuelle Impfentscheidung (2.2018)

    Es gibt Zweifel an der Gültigkeit der Theorie der Herdenimmunität, denn eine Durchimpfung nach einheitlichen Regeln exitiert nicht. Die europäischen Impfempfehlungen sind widersprüchlich und der Vorteil der Herdenimmunität, wenn es ihn gibt, könnte nur bei sehr wenigen Impfungen angenommen werden. Bei Keuchhusten, Masern, Tetanus und Diphterie ist es unmöglich, die Herdenimmunität per Impfung zu erreichen. Bei einigen Impfstoffen gibt es gesundheitliche Risiken.

  • Lewis F. Buss, Carlos A. Prete Jr, Claudia M. M. Abrahim, Alfredo Mendrone, Tassila Salomon, Cesar de Almeida-Neto, Rafael F. O. França, Maria C. Belotti, Maria P. S. S. Carvalho, Allyson G. Costa, Myuki A. E. Crispim, Suzete C. Ferreira, Nelson A. Fraiji, Susie Gurzenda, Charles Whittaker, Leonardo T. Kamaura, Pedro L. Takecian, Pedro da Silva Peixoto, Marcio K. Oikawa, Anna S. Nishiya, Vanderson Rocha, Nanci A. Salles, Andreza Aruska de Souza Santos, Martirene A. da Silva, Brian Custer, Kris V. Parag, Manoel Barral-Netto, Moritz U. G. Kraemer, Rafael H. M. Pereira, Oliver G. Pybus, Michael P. Busch, Márcia C. Castro, Christopher Dye, Vitor H. Nascimento, Nuno R. Faria, Ester C. Sabino:
    Three-quarters attack rate of SARS-CoV-2 in the Brazilian Amazon during a largely unmitigated epidemic (12.2020)

    Kommentar von ntv: Fast vollständige Infektion ‒ Manaus erreicht keine Herdenimmunität

    In der brasilianischen Stadt Manaus ereigneten sich besonders viele Infektionen mit dem Virus SARS-CoV-2 und entsprechend viele Menschen entwickelten Antikörper. Diese waren aber nur kurzzeitig vorhanden; die Infektionen wurden nicht gestoppt.

  • Donald G. McNeil Jr., The New York Times: How Much Herd Immunity Is Enough? (12.2020)

    Der US-Chefvirologe Anthony Fauci pendelt hin und her mit der Mindest-Impfquote für SARS-CoV-2, die erforderlich ist, damit Herdenimmunität erreicht wird. Wir wissen wirklich nicht, wie hoch die tatsächliche Zahl ist. Sehen wissenschaftliche Erkenntnisse so aus?

  • Peter F. Mayer: Herdenimmunität durch Immunität nach Infektion oder Impfung? (1.6.2021)

    Die WHO hat ihre Definition von Herdenimmunität in 2020 mehrfach geändert. Wie entsteht Herdenimmunität? Es gibt nicht den geringsten Beweis, dass die Immunität bei Menschen, die nach einer Infektion immun sind, durch eine Impfung verbessert wird. Wahrscheinlich ist sogar das Gegenteil der Fall: die Impfung schadet. Deshalb ist die massenhafte Impfung der Menschen ethisch nicht vertretbar.

  • impf-info.de: Herdenimmunität

 

Geburtenkontrolle mit Impfstoffen?

2013 haben WHO und UNICEF in Kenia eine Tetanus-Impfung für Frauen propagiert. Aber dann stellt sich heraus, dass der Impfstoff auch das Schwangerschaftshormon Beta HCG enthält. In Kombination mit dem Tetanus-Impfstoff führt das Hormon zu Fehlgeburten und dadurch zu zeitweiser oder sogar dauerhafter Unfruchtbarkeit. Die katholischen Bischöfe Kenias schreiten ein.

 

Vergleich von Geimpften und Nicht-Geimpften

Die Impfung ist nutzlos, versagt oder schadet ‒ Nichts Genaues weiß man nicht

  • auf Amalgam Informationen: Opfer von Impfschäden
    Berichte, Webseiten und Videos über einzelne Opfer von Impfschäden
  • impfschaden.info: Impfschäden und Nebenwirkungen von Impfungen
  • Hugo Wegener: Impf-Friedhof (1912)
    Was das Volk, die Sachverständigen und die Regierungen vom Segen der Impfung wissen. (Achtung: pdf-Datei mit 52 MByte)

    In diesem Buch aus dem Jahr 1912 werden auf über 350 Seiten der gesundheitspolitische Kampf um das Impfen, brutale Zwangsimpfungen und viele tragische Einzelfälle mit Tod nach der Impfung geschildert.

  • Zentrum der Gesundheit: Impfschaden: Meldung, Anerkennung, Entschädigung (2.2021)
  • Bücher
    • Jon Rappoport: Impf-Industrie ‒ ein Insider packt aus (7.2006)

      Webseite von Jon Rappoport

      Ein ehemaliger Impfmittelforscher, der viele Jahre für große Pharma-Konzerne und das US-amerika­nische Forschungsinstitut NIH gearbeitet hat, berichtet im Interview über den festen Glauben an die Unschädlichkeit der Impfstoffe, über gefährliche Bestandteile, falsche Annahmen und fehlende Beweise über die Sicherheit. Man bekommt nur Märchen aufgetischt. Das Gebiet der Impfungen ist mit Lügen übersäht.

      Über Verunreinigungen in Impfstoffen: In dem Masernimpfstoff Rivamex fanden wir verschiedene Hühnerviren. Im Polio-Impfstoff wiesen wir Akanthamöben nach, das sind Amöben, die das Hirn zersetzen, und zudem das Affen-Cytomegalovirus. Im Rotavirus-Impfstoff fanden wir das Spumaretro­virus. Avian-Leukosis-Viren in MMR- und Grippe-Impfstoff. Verschiedene Mikroorganismen im Milzbrand-Impfstoff. Potentiell gefährliche Enzym-Inhibitoren in verschiedenen Impfmitteln. Enten-, Hunde- und Kaninchenviren im Röteln-Impfstoff. Und das Pestvirus im MMR-Impfstoff.
    • Die Masernimpfungen begannen erst, als die Masern schon fast verschwunden waren.
    • Suzanne Humphries, Roman Bystrianyk:
      Dissolving Illusions: Disease, Vaccines, and The Forgotten History, Leseprobe, Taschenbuch, englisch (7.2013)

      deutsche Ausgabe:
      Die Impf-Illusion: Infektionskrankheiten, Impfungen und die unterdrückten Fakten (1.2018)

      Es ist noch nicht lange her, dass Infektionen die westliche Welt geplagt haben. Pocken, Scharlach, Masern, Typhus, Diphtherie, Keuchhusten und andere Krankheiten galten einst als tragischer Teil des Lebens. Seit Mitte des 18. Jahrhunderts ging die Zahl der Todesfälle durch all diese Infektionskrank­heiten stetig zurück und sank bis Mitte des 19. Jahrhunderts auf ein sehr niedriges Niveau. Die Ausrottung dieser Krankheiten ist eine der erstaunlichsten, bisher unbekannten Revolutionen in der Geschichte der öffentlichen Gesundheit. Wurden diese Krankheiten wirklich durch Impfstoffe besiegt? Antwort der Autoren: nein!

      Auf Critiques (2015) setzt sich die Autorin gründlich mit Gegenargumenten auseinander, insbesondere hinsichtlich der Masern-Impfung.
    • Carola Javid-Kistel, Rolf Kron, Ulrike Gerstmayer:
      krank geimpft ‒ Betroffene erzählen: Wenn der Beipackzettel wahr wird ... ‒ mit ärztlichen Kommentaren (160 Seiten, 12,90 €, 3.2020)

      Die Entscheidung für eine Impfung verändert im schlimmsten Fall das Leben der Geimpften und ihrer Familien komplett. Wenn nämlich die Nebenwirkungen des Beipackzettels wahr werden. Dieses Buch gibt Betroffenen eine Stimme, denn eigentlich gibt es sie gar nicht! Selbst schwere Nebenwirkungen werden oft negiert oder als zufällig abgetan.

  • Kindersterblichkeit in USA sank während Corona-Lockdown.
  • Lockdown und Kindersterblichkeit

    Wegen der Ausgangsbeschränkungen (Lockdown) ab März 2020 wurde weniger geimpft. Dadurch entstand die Vermutung, die Kindersterblichkeit könne steigen. Tatsächlich ist die Kindersterblichkeit gesunken.

    • ntv: Folgen der Corona-Krise
      Experten erwarten höhere Kindersterblichkeit (4.2020)

      Die höhere Sterblichkeit wird vor allem in den Entwicklungsländern erwartet.
      Kommentar: Viele befürchten allerdings, dass der wirtschaftliche Druck (Hunger, Armut, Arbeitslosigkeit), der durch die Einschränkungen während der Corona-Pandemie verursacht wurde, mehr Todesfälle fordern könnte als das Virus selbst.

    • Children's Health Defense:
      Lessons from the Lockdown ‒ Why Are So Many Fewer Children Dying? (6.2020)

      Während der Corona-Pandemie stieg in USA im Zeitraum März bis Mai 2020 die allgemeine Sterblichkeit deutlich an, besonders bei älteren Menschen (ab 55). Aber entgegen den Erwartungen der Experten sank die Kindersterblichkeit (s. Grafik) unübersehbar. Wie das? Die Absenkung der Kindersterblichkeit fand nicht bei Kindern im Schulalter, sondern bei Säuglingen statt, und sie betraf besonders die Todesursache plötzlicher Kindstod (SIDS, sudden infant death syndrome). Beobachtet wurde auch, dass in diesem Zeitraum deutlich weniger Säuglinge von ihren Eltern zum Impfen gebracht wurden. Besteht ein Zusammenhang?

    • Sonia Saxena, Helen Skirrow, Helen Bedford:
      Routine vaccination during covid-19 pandemic response (16.6.2020)

      Kommentar von Allan S. Cunningham:
      Fewer American infants died in 2020. Why? (11.3.2021)

      Während Pandemie und Lockdown sterben in USA signifikant weniger Kinder (19.038 statt der statistisch erwarteten 20.286). Im April 2020 sank die Zahl der Kinder in der Notaufnahme um 90%. Es gab deutlich weniger Impfungen. Besteht ein Zusammenhang?

    • impfkritik.de: Überraschung: Lockdown senkt Säuglingssterblichkeit!
    • Time: Fewer Children Died in 2020, Despite the Pandemic. Experts Are Trying to Figure Out Why, auch hier (14.1.2021)
  • Wirkt die Impfung?
    • M. Paunio, K. Hedman, I. Davidkin, M. Valle, O. P. Heinonen, P. Leinikki, A. Salmi, and H. Peltola:
      Secondary measles vaccine failures identified by measurement of IgG avidity: high occurrence among teenagers vaccinated at a young age (4.2000)

      Beim sekundären Impfversagen kommt es über die Zeit zu einem Rückgang der Antikörper, dem Waning, und die Geimpften können sich wieder infizieren. Sekundäre Masern-Impfversager sind häufiger als bisher angenommen, insbesondere bei Personen, die in jungen Jahren oder vor langer Zeit geimpft wurden, und bei wiederholt Geimpften.

    • Der Antikörper-Titer gilt als entscheidendes Kriterium für die Wirksamkeit einer Impfung:
      arznei-telegramm: FSME-Impfstoff Ticovac ‒ zu spät vom Markt und die Folgen (2001)

      Auch durch Impfstoffe hervorgerufene Titeranstiege sind unzuverlässige Ersatzkriterien für die Wirksamkeit. Welchen Nutzen oder Schaden der Impfling zu erwarten hat, lässt sich aus solchen Befunden nicht ableiten.

      Woraus lässt sich der künftige Nutzen oder Schaden einer Impfung ableiten? Man weiß es nicht!
    • Ursula Wiedermann, Erika Garner-Spitzer, and Angelika Wagner:
      Primary vaccine failure to routine vaccines: Why and what to do? (1.2016)

      Rund 2 bis 12% gesunder Menschen produzieren nach der Impfung keine Antikörper ‒ das primäre Impfversagen. Das gilt als Hauptgrund, dass einige Geimpfte für Masern empfänglich bleiben. Dieser Effekt nimmt mit dem Alter zu und ist bei Personen im Alter über 65 Jahre besonders hoch.

    • Die Corona-Impfstoffe haben nur eine eingeschränkte oder gar keine Wirkung. Das bezieht sich auf die sterile Immunität und die klinische Immunität.
  • Impfungen verursachen Schmerzen und Fieber
  • Alfons Meyer: Anschauliche Beschreibung der Funktionsweise des Immunsystems und der verhängnisvollen Wirkung des Impfstoffs und der darin enthaltenen Gifte, speziell auf das Immunsystem eines Neugeborenen. Die natürliche, körpereigene Immunabwehr funktioniert wesentlich zuverlässiger als die Immunisierung durch Impfstoffe.
  • Rolf Kron: Wie gesund oder krank sind ungeimpfte Kinder? (6.2017)

    Der Arzt informiert umfassend über Impfschäden, deren Nichtmeldung bzw. Nichtanerkennung und den psychischen Druck auf die Eltern, ihre Kinder impfen zu lassen, sowie über Studien, z.B. über den Unterschied von Geimpften und Nicht-Geimpften.

  • Nadine Shehab, Maribeth C. Lovegrove, Andrew I. Geller, Kathleen O. Rose, Nina J. Weidle and Daniel S. Budnitz:
    US Emergency Department Visits for Outpatient Adverse Drug Events, 2013-2014 (4.2019)
    Kommentar: Vaccine Injuries Ratio: One for Every 39 Vaccines Administered

    Statistik zur Krankenhaus-Notaufnahme in USA in den Jahren 2013-2014: rund 20% aller Medikamenten-bedingten Fälle bei Kindern bis 5 Jahren betrafen die Folge von Impfungen (s. Tabelle 4, Zeile Vaccines).

  • Im Dezember 2019 veranstaltet die WHO einen Kongress zur Impfstoff-Sicherheit. Die weltweit besten Impf-Experten diskutieren u.a. über folgende Themen:
    • Impfungen können verhängnisvoll und tödlich sein.
    • Das Design von Sicherheitsstudien erschwert es, Probleme zu erkennen.
    • Die Überwachung der Impfstoff-Sicherheit ist nicht angemessen.
    • Die in Impfstoffen enthaltenen Adjuvantien vergrößern das Risiko.
    Es gibt Filmaufnahmen vom Kongress (direkt zum Video) mit den Vorträgen der Teilnehmer.

 

Gesundheitsschaden durch Infanrix Hexa

Infanrix hexa ist ein kombinierter 6-fach-Impfstoff des Herstellers GlaxoSmithKline (GSK). Er soll Diphtherie-, Tetanus-, Keuchhusten-, Hepatitis B-, Polio- und Haemophilus-Influenza Typ B (Hib) ‒ Infektionen abwehren.

  • Vertrauliche Berichte (PSUR) von GSK an die Europäische Medikamentenbehörde EMA für die Jahre 2015 und 2016, 2016 und 2019
  • Christina England, GreenMedInfo:
    Vaccine Bombshell: Leaked Confidential Document Exposes 36 Infants Dead After this Vaccine (1.2019)

    Ein vertrauliches Dokument (12.2011) des Impfstoff-Herstellers GlaxoSmithKline (GSK) enthüllt, dass der Impfstoff Infanrix Hexa deutlich mehr Todesopfer forderte als bisher bekannt. Im Zeitraum Okt. 2009 bis Okt. 2011 gab es 36 Todesopfer und fast 2.000 weitere Impfschadensfälle. Im Beitrag werden auch die Gifte im Impfstoff genannt, u.a. Aluminium-Verbindungen, 2-Phenoxyethanol, Polymyxin sowie weitere Proteine, Emulgatoren und Antibiotika.

  • Jacob Puliyel, C Sathyamala:
    Infanrix hexa and sudden death: a review of the periodic safety update reports submitted to the European Medicines Agency, auch hier (9.2017)

    Die vertraulichen Berichte von GSK an die EMA enthielten auch Fälle des plötzlichen unerwarteten Todes kurz nach der Impfung. Politik und Gesundheitsbehörden beziehen ihre Entscheidungen auf die zusammenfassende Bewertung der Berichte. GSK hatte in der Zusammenfassung behauptet, die Zahl der beobachteten Todesfälle kurz nach der Immunisierung sei geringer als zufällig erwartet. Eine genauere Analyse durch die Studienautoren ergab jedoch, dass die im PSUR 2016 anerkannten Todesfälle aus dem PSUR 2019 gestrichen wurden. Die Zahl der beobachteten Todesfälle kurz nach der Impfung bei Kindern, die älter als ein Jahr waren, war deshalb deutlich höher als die Zahl, die nach Wiederherstellung der gelöschten Todesfälle und deren Einbeziehung in die Analyse zufällig erwartet wurde.

 

Nachweis von Impfschäden

Impfstoffe können chronische Krankheiten verursachen. Für fast alle chronischen Krankheiten gilt es im Einzelfall aber als unmöglich, die individuelle Ursache zu finden; es gibt keine Methode zur Ursachensuche, und deshalb versucht der Arzt gar nicht erst, eine Ursache zu finden. Also kann auch ein Impfstoff nicht als Ursache der chronischen Krankheit gefunden werden. Logische Folge: nach Meinung der Schulmedizin verursachen Impfstoffe prinzipiell keine chronischen Krankheiten.

  • WHO: Causality Assessment of an Adverse Event Following Immunization (AEFI) (3.2013)

    Seite 6: Auf individueller Ebene ist es in der Regel nicht möglich, einen eindeutigen kausalen Zusammenhang zwischen einer bestimmten AEFI und einem bestimmten Impfstoff auf der Basis eines einzelnen AEFI-Falls herzustellen.

  • B. Keller-Stanislawski, Paul-Ehrlich-Institut:
    Kausalitätsbewertung von Impfnebenwirkungen ‒ neue Kriterien der WHO (3.2014)
    im Bulletin zur Arzneimittelsicherheit 1-2014

    Seite 31: Der Nachweis eines Zusammenhangs zwischen einer Impfung als potenzieller Ursache und einem spezifischen Ereignis ist jedoch nicht aus einem Einzelfall ableitbar, sondern beruht in der Regel auf den Ergebnissen epidemiologischer Studien ...

WHO und Paul-Ehrlich-Institut stellen also fest:
Es ist nicht möglich, im Einzelfall nachzuweisen, dass der Impfstoff Ursache eines Gesundheitsschadens ist. Deshalb versteht man in der Schulmedizin unter einem wissenschaftlichen Nachweis, dass dieser mit statistischen Methoden erbracht wird. Ein einzelner Impf-Geschädigter kann diesen Nachweis nicht erbringen.
  • DocCheck: Corona-Impfung: Langzeitfolgen gibt es nicht

    Wovor viele Menschen jetzt Angst haben – Nebenwirkungen, die bei einem großen Teil der Geimpften erst Monate oder Jahre später nach der Impfung auftreten – das gibt es bei Impfungen nicht und das hat es auch noch nie gegeben. Das kann man aus wissenschaftlicher Sicht ausschließen erklärt Prof. Carsten Watzl, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGfI) und Leiter des Forschungsbereichs Immunologie am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund.

Andererseits gilt:
Wer vor Gericht behauptet, durch einen Impfstoff gesundheitlich geschädigt zu sein, muss den entsprechenden kausalen Nachweis für diesen Einzelfall vorlegen.

Kausalitäts- und Beweisgrundsätze in Gerichtsverfahren.

 

Impfung als Ursache von Autoimmunkrankheiten

  • Adjuvantien
    • Aluminium in Impfstoffen verursacht Autoimmunkrankheiten.
    • S Kleinau, J Lorentzen, L Klareskog:
      Role of adjuvants in turning autoimmunity into autoimmune disease (1995)

      Es werden zwei Situationen diskutiert, in denen unspezifische Entzündungsreize in Form von immunologischen Adjuvantien entweder von sich aus eine Arthritis verursachen oder eine nicht-pathogenetische in eine destruktive und chronische Entzündungserkrankung umwandeln.

    • Squalen in Impfstoffen

      Squalen kommt in der Natur, z.B. in Olivenöl, vor und ist oral (über Mund-Magen-Darm) aufgenommen gut verträglich. Wird Squalen, das im Impfstoff-Adjuvans AS03 enthalten ist, aber subkutan (unter die Haut) oder intramuskulär (in den Muskel) injiziert, was von der Natur nicht vorgesehen ist, agiert es als entzündungsförderndes Antigen/Allergen; es werden Antikörper gebildet. Dadurch werden Autoimmunkrankheiten verursacht bzw. verschlimmert. Squalen gilt auch als Auslöser des Golfkrieg-Syndroms, eine schwere, überwiegend neurologische Erkrankung von US-Soldaten durch die Anthrax-Impfung. Auch weitere degenerative Nervenerkrankungen sind möglich.

      • Squalen, Anthrax (Milzbrand) und der 2. Golfkrieg
        • Pamela B. Asa, Yan Cao, Robert F. Garry:
          Antibodies to squalene in Gulf War syndrome, auch hier: _1_ _2_ _3_ (2000)

          Im 2. Golfkrieg (USA, Irak und weitere Beteiligte; 1990-1991) wurden die US-Soldaten gegen viele Krankheiten, u.a. gegen Milzbrand (Anthrax), geimpft, weil vermutet wurde, dass der Feind dieses als biologischen Kampfstoff einsetzen könnte. Der Impfstoff enthielt Squalen als Adjuvans. Dadurch entstanden bei allen Geimpften Antikörper gegen Squalen. Bei vielen entwickelte sich das Golfkriegssyndrom (GWS); es ist gekennzeichnet durch Müdigkeit, Hautausschläge, Kopfschmerzen, Arthralgien, Myalgien, Lymphadenopathie, Durchfall, Gedächtnisverlust, Autoimmunkrankheiten, u.a. der Schilddrüse, erhöhte Allergieraten, erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Umweltgiften sowie neurologische Störungen.

        • Anne Linscott (Rechtsnwältin): Vaccines and Gulf War Illness (8.2020)

          Die Veteranen des Golfkriegs leiden unter dem Golfkriegssyndrom und klagen vor Gericht, um die Anerkennung ihres Leidens zu erreichen.

      • Barbro C. Carlson, Åsa M. Jansson, Anders Larsson, Anders Bucht, and Johnny C. Lorentzen:
        The Endogenous Adjuvant Squalene Can Induce a Chronic T-Cell-Mediated Arthritis in Rats (6.2000)

        Tierversuch (Ratten): Injektion von Squalen in die Haut verursacht Gelenk-Entzündung, also die Autoimmunkrankheit Arthritis.

      • Minoru Satoh, Yoshiki Kuroda, Hideo Yoshida, Krista M Behney, Akiei Mizutani, Jun Akaogi, Dina C Nacionales, Thomas D Lorenson, Robert J Rosenbauer, Westley H Reeves:
        Induction of Lupus Autoantibodies by Adjuvants (8.2003)

        Tierversuch (Mäuse): Injektion von Squalen verursacht die Autoimmunkrankheit Lupus erythematodes. Es zeigten sich hohe Werte an den Interleukinen IL-6, IL-12 und TNF-alpha, die gehäuft bei Entzündungen auftreten.

    • Paul-Ehrlich-Institut (PEI)
    • Wikipedia: AS03, Squalen, MF59
  • Konservierungsstoffe
    • Quecksilber, in Impfstoffen eingesetzt als Konservierungsstoff, schädigt das Nervensystem und das Immunsystem und verursacht Autoimmunkrankheiten.
  • Der Schweinegrippen-Impfstoff Pademrix von GlaxoSmithKline verursacht die Autoimmunkrankheit Narkolepsie
  • Ken Tsumiyama, Yumi Miyazaki and Shunichi Shiozawa:
    Self-Organized Criticality Theory of Autoimmunity, auch hier (12.2009)

    Die Autoimmunität, d.h. Autoimmunkrankheiten, ist die unvermeidliche Folge einer Überstimulation des Immunsystems durch wiederholte, übermäßige Immunisierung mit Antigenen. Also: die Impfung mit Antigenen verursacht Autoimmunität. (Bei einer Impfung werden Antigene injiziert, damit das Immunsystem Antikörper bildet.) Metalle als Ursache der Autoimmunität werden hier nicht betrachtet.

  • Impfstoffe können das Kawasaki-Syndrom (KS) verursachen

    Das Kawasaki-Syndrom (Morbus Kawasaki, mukokutanes Lymphknotensyndrom) ist eine Autoimmun­erkrankung der Blutgefäße, die vor allem bei kleinen Kindern vorkommt und bei der es zu hohem Fieber und zur Entzündung mehrerer Organe, vor allem der Haut und der Schleimhäute, der Lymphknoten, der Blutgefäßwände und des Herzens kommt. Bei Beteiligung des Herzens ist die Erkrankung lebensbedrohlich (aus immunexperte). Das KS ist die Hauptursache für erworbene Herzerkankungen in den entwickelten Ländern.

    Die Ursache des KS gilt offiziell als unbekannt. Aus mehreren Studien ergibt sich ein Zusammenhang zwischen dem KS und Impfungen. In den Studien wurden verschiedene Impfstoffe betrachtet. Leider wird daraus bisher nicht deutlich, welcher Inhaltsstoff in den Impfstoffen die Ursache sein könnte.

    • Amalgam Informationen: Quecksilber-haltige Impfstoffe verursachen das Kawasaki-Syndrom
    • Fachinformation (Beipackzettel) von Priorix
      Priorix ist ein Lebend-Impfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR)
      • Version 3.2013, 4.2015, 11.2019

        Der Impfstoff Priorix von GlaxoSmithKline verursacht entsprechend der Fachinformation vom März 2013 in seltenen Fällen das KS.

      • In der Gebrauchsinformation zum Impfstoff M-M-R II (englisch, Stand 6.2020) nennt der Hersteller Merck folgende Nebenwirkungen des Nervensystems:

        Enzephalitis; Enzephalopathie; Einschlusskörperchen-Enzephalitis (MIBE); subakute sklerosierende Panenzephalitis (SSPE); Guillain-Barré-Syndrom (GBS); akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM); Transverse Myelitis; fieberhafte Krämpfe; afebrile Krämpfe oder Anfälle; Ataxie; Polyneuritis; Polyneuropathie; Augenlähmung; Parästhesie.

      • Priorix Tetra ist ein Impfstoff gegen Masern, Mumps, Röteln und Varizella. Gebrauchsinformation von 10.2017.
    • Arthur Chang, Shamim Islam:
      Kawasaki disease and vasculitis associated with immunization (4.2018)

      Impfungen wurden epidemiologisch als mögliche Ursachen für das KS nachgewiesen. Bei einem Mädchen folgten nach mehreren Impfungen im Alter von 2 Monaten einige Nebenwirkungen: Fieber, Ödeme und violetter Hautauschlag an den Extremitäten. Im Alter von 4 Monaten brach kurz nach den routinemäßigen Impfungen das KS aus. Ein möglicher Zusammenhang zwischen dem KS und den Impfungen wird in dieser Studie gründlich untersucht.

    • Chee Fu Yung, Xiangmei Ma, Yin Bun Cheung, Bee Khiam Oh, Sally Soh, and Koh Cheng Thoon:
      Kawasaki Disease following administration of 13-valent pneumococcal conjugate vaccine in young children (10.2019)

      In Singapur wurde der Zusammenhang zwischen dem KS und dem Impfstoff PCV13 untersucht. Bei 21 von 288 Kindern mit KS war das KS direkt nach der Impfung aufgetreten.
      Mit PCV13 wird gegen Pneumokokken geimpft; das sind Bakterien aus der Familie der Streptokokken, die eine Lungenentzündung hervorrufen können. In Deutschland empfiehlt die STIKO eine Impfung gegen Pneumokokken für Kinder bis 12 Jahre (üblicherweise im Alter von 2 Monaten) und für Erwachsene.

    • Arnaud G. L'Huillier, Francisco Brito, Noemie Wagner, Samuel Cordey, Evgeny Zdobnov, Klara M. Posfay-Barbe, and Laurent Kaiser:
      Identification of Viral Signatures Using High-Throughput Sequencing on Blood of Patients With Kawasaki Disease (12.2019)

      In KS-Patienten fand man Polio- und Masernviren, die aus Impfstoffen stammten und vermutlich ursächlich zum KS beitrugen.

    • Kawasaki und Corona-Viren

      Für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem birgt jede Infektion ein erhöhtes Risiko für ernste Komplikationen. Impfstoffe und Mangel an Vitamin D schwächen das Immunsystem und erhöhen das Risiko einer Autoimmunerkrankung. Aber in einigen Medien wird ohne weiteren Nachweis behauptet, das Coronavirus sei die Ursache.

Impfung als Ursache neurologischer und psychiatrischer Störungen

Virusinterferenz

Unter Virusinterferenz versteht man die Wechselwirkung zweier Viren innerhalb eines Wirtes (gemeint ist der Mensch). Das kann auch bedeuten, dass die Impfung gegen das eine Virus die Infektion mit einem anderen Virus begünstigt.

Grippeviren (Influenza) stellen etwa 10% der Viren, die über die Atemwege in den Körper eindringen. Alle (oder viele) Atemwegs-Viren, u.a. die Corona-Viren, greifen die Atemwege über ähnliche (oder gar dieselben) Rezeptoren auf der Schleimhaut an. Falls die Grippeviren wegen Grippeimpfung abgewehrt werden, haben andere Viren, die vielleicht sogar gefährlicher sind als die Grippeviren, größere Chancen, die Rezeptoren zu besetzen und die Atemwege anzugreifen. Eine Grippeimpfung schadet dann mehr als sie nützt. Die Gesundheitsbehörden hingegen sehen einen Nutzen für die Grippeimpfung, auch wenn das Risiko einer Corona-Infektion besteht.

Gesundheitsschädliche Bestandteile von Impfstoffen

  • Neurotoxische Stoffe
  • Antonietta M Gatti and Stefano Montanari:
    New Quality-Control Investigations on Vaccines: Micro- and Nanocontamination, auch hier (1.2017)

    In Impfstoffen sind auch winzige Partikel aus anorganischen Elementen enthalten, die nicht deklariert werden, z.B. Zirkon, Silber, Gold, Aluminium, Silizium, Blei, Eisen und Kupfer, außerdem rote Blutkörperchen. Es gibt bis zu 2500 Partikel pro Impfstoff. Die Partikel sind biologisch nicht abbaubar und nicht biokompatibel.

  • Arifa S. Khan, FDA (US-amerikanische Behörde, zuständig u.a. für Impfstoffe):
    Investigating Viruses in Cells Used to Make Vaccines; and Evaluating the Potential Threat Posed by Transmission of Viruses to Humans, auch hier (2.2018)

    Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde gibt bekannt, dass auch tumor- und krebserregende Viren in Impfstoffen zum Einsatz kommen. Wie ist das möglich?

  • Formaldehyd

    Formaldehyd ist neurotoxisch, krebserregend und erbgutverändernd. Der Mensch wird üblicherweise nur durch Atmung oder durch die Haut mit diesem Gift belastet. In Impfstoffen dient das Gift als Konservierungsmittel. Da es zusammen mit dem Impfstoff in den Körper injiziert wird, entsteht hier eine besonders starke Giftwirkung. Es wurde nicht untersucht, ob die Giftmenge gemäß Impfkalender und ob die Wechselwirkung mit anderen Giften gesundheitlich unbedenklich ist.

    Es gibt sehr viele Studien zur Giftigkeit und Kanzerogenität (Fähigkeit, Krebs auszulösen) von Formaldehyd, das eingeatmet wird, wenn es z.B. aus Möbeln, Bodenbelägen, Textilien etc. ausdampft. Zu Formaldehyd, das ‒ wie bei Impfungen seit Jahrzehnten üblich ‒ direkt in das Gewebe injiziert wird, findet man so gut wie keine wissenschaftlichen Berichte.

    Damit das Gift keinen dauerhaften Schaden anrichtet, müsste es nach der Impfung den Körper wieder verlassen. Das wird nicht überprüft. Zudem ist in der Medizin keine Methode bekannt, um die Ausscheidung oder Ausleitung von Formaldehyd zu ermöglichen oder zu verbessern.

  • Sorbitol (Sorbit, Sorbitolum, E420, Hexanhexol)

    Sorbitol ist ein Zuckeralkohol, der als Zuckeraustauschstoff, Trägerstoff bzw. Süßungs- oder Feuchthaltemittel in vielen industriell hergestellten Lebensmitteln und in einigen Impfstoffen verwendet wird. Sorbitol wird im Körper wie Fruktose (Fruchtzucker) verstoffwechselt. Bei einer Sorbitol- oder Fruktoseunverträglichkeit ist die Verwertung von Sorbit im Dünndarm ganz oder teilweise aufgehoben. Ansonsten gilt Sorbitol als unbedenklich.

  • Impf-Industrie: Markt, Gewinne, Interessenkonflikt

    • Impf-Verweigerer bedrohen die Impf-Industrie
      • WHO
      • Children's Health Defense:
        How Bill Gates Controls Global Messaging and Censorship (19.5.2020)

        Die Impf-Verweigerer stören das Geschäftsmodell der Impf-Industrie. Bill Gates und seine Stiftung steuern und unterstützen den Kampf der Impf-Industrie gegen die Impf-Verweigerer.

      • Imran Ahmed, nature: Dismantling the anti-vaxx industry (15.3.2021)

        Impfgegner sind gut finanziert, entschlossen und diszipliniert. Sie sind eine Industrie, die aktiv daran arbeitet, Zweifel an der Tödlichkeit von COVID-19, an Impfstoffen und an der Integrität der Mediziner zu säen. Sie müssen demontiert werden, z.B. vom Zentrum für die Bekämpfung des digitalen Hasses, das der Autor gegründet hat. Sie müssen von sozialen Plattformen wie Facebook, YouTube, Instagram und Twitter entfernt werden.

      • Peter Hotez, nature: COVID vaccines: time to confront anti-vax aggression (27.4.2021)

        Der Autor ist Präsident des Sabin Vaccine Institute, das von der Gates-Stiftung gefördert wird, und Autor zahlreicher Bücher und Publikationen. Er meint, dass Anti-Impfstoff-Desinformation und gezielte Angriffe auf Wissenschaftler den Fortschritt untergraben. Seine Tochter hat Autismus, und er schrieb darüber ein Buch mit dem Titel Impfstoffe verursachten Rachel's Autismus nicht. Impfgegner sollten von Experten für Terrorismus, Cyber-Attacken und Kernwaffen bekämpft werden.

    • Impf-Kritiker werden blockiert
      • Spiegel Online: YouTube geht gegen prominente Impfgegner vor (29.9.2021)

        Die Video-Plattform YouTube erlaubt keine Videos, in denen behauptet und belegt wird, dass Impfstoffe gefährlich seien oder dass Impfstoffe etwa gegen Masern oder Hepatitis B zu chronischen Gesundheitsschäden führen könnten.

    • Timothy Alexander Guzman (GlobalResearch):
      Big Pharma and Big Profits: The Multibillion Dollar Vaccine Market (1.2016)

      Pharma-Unternehmen erzielen mit Impfstoffen höhere Gewinne als mit allen anderen Produkten. Pharma-Unternehmen, die Impfstoffe produzieren, werden 2020 Gewinne von 61 Milliarden US-$ erzielen. In Nord-, Mittel- und Südamerika werden die höchsten Impfstoff-Umsätze erzielt. 2013 lieferte GlaxoSmithKline 80% seiner Impfstoffe an Entwicklungsländer. Lt. WHO stammen aber 82% der Impfstoff-Einnahmen aus reichen Ländern. Weltspitze beim Impfstoff-Verbrauch sind die USA. Um ihre Gewinne zu steigern, entwickelt die Impf-Industrie Impfstoffe gegen alles und jedes.

    • The Irish Times: Covid-19 vaccine makers lobby EU for legal protection (26.8.2020)

      Die Impfstofflobby der europäischen Pharmaindustrie drängt die EU zu Ausnahmeregelungen, die die Pharma-Unternehmen vor Klagen schützen würden, wenn es zu Impfschäden mit den neuen Coronavirus-Impfstoffen kommen würde.

    • Jen Christensen, CNN:
      Past vaccine disasters show why rushing a coronavirus vaccine now would be 'colossally stupid' (1.9.2020)

      Katastrophen bei früheren Versuchen, Impfstoffe zu entwickeln: 1955 wurden 40.000 Kinder durch einen Polio-Impfstoff mit Polio infiziert, einige 100 wurden paralysiert, etwa 10 starben. 1955 bis 1963 wurden 10% bis 30% der Impfstoffe mit dem Simian Virus SV40 kontaminiert. 1976 wurde die Schweinegrippe prognostiziert, die nicht kam. 40 Millionen Menschen wurden geimpft, und es entstanden mehrere Hundert Fälle des Guillain-Barré-Syndroms. Katastrophen, mit denen die Impf-Industrie hohe Einnahmen erzielt hat.

    • Paul Craig Roberts, Institute for Political Economy (ICAN):
      Big Pharma Is Policing the Approval of Its Own Vaccines (10.2020)

      Gefordert wird die Abberufung der pharmazeutischen Fußsoldaten. Das sind Pharma-Mitarbeiter, die bei der Behörde für die Zulassung von Impfstoff-Versuchen arbeiten und den Ablauf der Versuche überwachen. Es ist nicht akzeptabel, dass die Impfstoff-Hersteller sich selbst überwachen.

    • Aaron Siri, Elizabeth Brehm: Brief an die US-Gesundheitsbhörden (10.2020)

      Im Data and Safety Monitoring Board (DSMB), in den USA verantwortlich für die Zulassung der COVID-19-Impfstoffe, sitzen zu viele Personen mit Interessenkonflikten bzw. Verbindungen zu den Impfstoff-Herstellern. Und alles ist geheim: die Auswahl der Mitglieder des DSMB, ihre Treffen, ihre Identität.

    • Zentrum der Gesundheit: Die individuelle Impfentscheidung (2.2021)

      Die Pharma-Industrie ist eng verbunden mit der WHO und der Ständigen Impfkommision (StiKo). Ergebnis: Korruption. Näher betrachtet werden die Impfungen gegen das Rotavirus, gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Keuchhusten.

28.10.2021 7:58

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