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Wir über uns

Der BBFU e.V. ist eine Beratungsstelle. Der Verein wurde 1995 durch Delegierte von 21 Beratungsstellen für Amalgam- und Zahnmaterialgeschädigte gegründet. Es waren Menschen, die durch die chronische Vergiftung mit Quecksilber aus Amalgamfüllungen geschädigt worden waren und, nachdem dies erkannt war, keine medizinische Hilfe, sondern nur Ablehnung erhalten hatten.

Der BBFU e.V. setzt sich dafür ein, dass in der Medizin das vorhandene Wissen und die technischen (Labor-)Möglichkeiten dazu genutzt werden, die individuelle Ursache einer Erkrankung zu finden, und dass dabei den chronisch wirkenden Giften (auch Umweltgifte genannt) mehr Beachtung geschenkt wird.

Es darf nicht sein, dass alle chronischen Gifte in der Medizin pauschal als unbedenklich erklärt werden und deshalb jede Diagnostik in diese Richtung unterlassen wird.

Die Wirkungsweise der chronischen Gifte, ihre Symptome und zielführende Therapien müssen bei Ärzten und Patienten bekannt werden. Daran arbeiten wir.

 

Woher kommen diese Gifte?

Die wichtigsten Quellen:

  • Zahnmedizin: Zahnersatzmaterialien (Metalle, Legierungen, Kleber),
  • Medizin: Medikamente und Medizinprodukte, Adjuvantien und Konservierungsstoffe in Impfstoffen,
  • Nahrungsmittel und Zusatzstoffe aus der Lebensmittelindustrie; auch aus der Verpackung, etwa aus Kunststoff, können Gifte in das Lebensmittel bzw. Getränk wandern;
  • Körperpflege: Reinigungsmittel, Zahnpasta, Kosmetika,
  • Haus und Wohnung: Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Holzschutzmittel, Laserdrucker-Toner, Möbel-Ausdünstungen, Baustoffe (z.B. PCB),
  • Landwirtschaft: Pflanzengifte (Pflanzenschutzmittel), z.B. Glyphosat,
  • Verkehr: giftbelastete Luft,
  • Arbeitsplätze in Handwerk, Gewerbe und Industrie.

Lesen Sie mehr über Vergiftungen, Schwermetalle und hormonstörende Gifte.

 

Welche Krankheiten entstehen durch chronische Giftbelastung?

Praktisch alle chronischen Krankheiten:

  • Neurologische Erkrankungen: chronische Kopfschmerzen, Nervenschädigung und -schmerzen, Depressionen, chronische Erschöpfung (CFS), Schwindel, Autismus, Demenz, Alzheimer, Parkinson,
  • Neurologische Autoimmunkrankheiten: Multiple Sklerose, Alzheimer, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS),
  • andere Autoimmunkrankheiten: Rheuma, Diabetes Typ I, rheumatoide Arthritis, Morbus Crohn,
  • Immunsystem: Allergien, Neurodermitis, Multiple chemische Sensitivität (MCS),
  • Reproduktionssystem: Schäden bzw. Störung an Sexualorganen, Libido, Sexualhormonen, Schwangerschaft und Nachkommen sowie Zeugungsunfähigkeit, Unfruchtbarkeit, Fehl- und Totgeburt;
  • Krebs, Bluthochdruck, Erkrankung von Schilddrüse, Leber und Nieren.
Außerdem: die Gehirnleistung wird durch neurotoxische Substanzen reduziert mit der Folge von
  • niedrigerer Intelligenz (bis hin zum Schwachsinn),
  • Konzentrationsschwierigkeiten, Unruhe, übermäßigem Aktivitätsdrang, Antriebslosigkeit, Energiemangel,
  • Verhaltensstörungen, z.B. übertriebenen Ängsten, Paranoia (Verfolgungswahn), Jähzorn, Aggressivität, Gewaltausbrüchen.

Die Reduzierung und Vermeidung von Giften in der Umwelt ist Aufgabe der staatlichen Daseinsvorsorge und deshalb - in Grenzen - Regierungspolitik. Auch Nichtregierungsorganisationen (NGOs, z.B. Greenpeace, BUND) und Vereine betätigen sich auf diesem Gebiet. Das verhindert aber nicht, dass Menschen durch chronische Gifte belastet werden und daran erkranken. Was dann? Wer hilft ihnen?

Lesen Sie mehr über Krankheitsursachen, oxidativen Stress und chronische Entzündungen.

 

Was finden Sie auf dieser Homepage?

Da sich die Schulmedizin kaum mit Umweltgiften als Krankheitsursache beschäftigt, gibt es auch kaum offizielle, d.h. schulmedizinische Informationen zu Diagnose und Therapie; etwas mehr in der Alternativmedizin. Zudem werden gerade in der Medizin Stoffe eingesetzt, die eigentlich dem Patienten nutzen sollen, aber dennoch die Gesundheit schädigen; bestes Beispiel: Amalgam. Die Wirkung von Umweltgiften auf den menschlichen Körper ist eigentlich umfassend erforscht. Beides ‒ medizinische Information und wissenschaftliche Erkenntnis ‒ finden Sie auf dieser Homepage.

Angesichts des allgemeinen Mangels an medizinischem Wissen bei Umweltgiften kann die Empfehlung nur lauten: meiden Sie Umweltgifte, wenn irgend möglich. Leider werden viele Menschen auf Umweltgifte als Krankheitsursache erst aufmerksam, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, wenn also die Krankheitssymptome unübersehbar sind und der Patient wissen will: was ist die Ursache und wie werde ich wieder gesund?

Auf dieser Homepage ist zusammengestellt, was sich über Umweltgifte und andere chronische Krankheitsursachen finden lässt und welche Krankheiten dadurch entstehen. Falls Ihr Interesse nicht auf eine bestimmte Krankheitsursache, z.B. ein Umweltgift, sondern auf eine vorliegende Krankheit gerichtet ist, dann wird die Suche auf dieser Homepage etwas schwieriger; Sie könnten die allgemeine Suchfunktion am Kopf jeder Seite nutzen. Viele Quellen liegen auf englisch vor. Wenn Ihnen die Wort-für-Wort-Übersetzung zu mühsam ist, können Sie einen Textabschnitt, ganze Dokumente oder Webseiten von dem Google-Übersetzungs-Dienst übersetzen lassen: translate.google.com.

 

Wir brauchen Ihre Unterstützung.

Helfen Sie mit, andere Patienten zu beraten. Helfen Sie mit, unser Anliegen in die Öffentlichkeit zu tragen - zu Patienten, Ärzten, Medien, Gesundheitspolitikern und Wissenschaftlern.

Werden Sie Mitglied im BBFU e.V.!

Der Verein ist finanziell unabhängig und hat ‒ außer den Mitgliederbeiträgen und Spenden ‒ keine weiteren Einnahmen. Die Mitglieder des Vorstands arbeiten ehrenamtlich und erhalten keine Aufwandsentschädigung für ihre Informations- und Beratungstätigkeit.

Weitere Informationen über die Ziele des Vereins finden Sie im Flyer des BBFU, aktuelle Themen in den Newslettern.

27.5.2024 20:43

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