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Impfstoffe

Impfstoffe enthalten einen Coctail aus giftigen Chemikalien und anderen gefährlichen Stoffen:

  • Konservierungsstoffe zur Haltbarmachung und Adjuvantien zur Wirkungsverstärkung, u.a. Formaldehyd, Quecksilber, Aluminium, Polysorbat 80, Hefepilze, Antibiotika, Emulgatoren und Glutamat.

    Aluminium greift das Immunsystem an, verursacht Autoimmunkrankheiten, ist neurotoxisch und gelangt in das zentrale Nervensystem.

  • Fremd-Proteine, z.B. aus Hühnerembryonen, Hundekrebszellen oder Affennierenzellen, greifen wie jedes körperfremde Eiweiß das menschliche Immunsystem an.
  • Einige Impfstoffe, z.B. der Polio-Impfstoff, arbeiten mit abgeschwächten Erregern (Viren). Leider sind sie manchmal noch stark genug, neue Infektionen zu verursachen.
  • Impfungen werden auch mal für bevölkerungspolitische Zwecke missbraucht, z.B. werden mit einem zugesetzten Hormon Fehlgeburten verursacht.
  • Unbeabsichtigte Verunreinigungen (Kontamination), z.B. mit gefährlichen Viren.
Wie üblich zielen die Schadstoffe vor allem auf das Nerven- und das Immunsystem. Der Angriff auf das Immunsystem ist bei den Adjuvantien beabsichtigt, denn darauf beruht ihre erwünschte Wirkung: die forcierte Bildung von Antikörpern. Die Nebenwirkung ‒ in Einzelfällen eine dauerhafte Schädigung von Nerven- und Immunsystem ‒ wird als Kollateral­schaden akzeptiert.

Gifte in Impfstoffen sind besonders verhängnisvoll, weil

  • durch die Injektion die erste Barriere gegen unerwünschte Fremdstoffe, der Magen-Darm-Trakt, umgangen wird,
  • bei einem neugeborenen Kind die weiteren Barrieren, z.B. die Blut-Hirn-Schranke, gegen Umweltgifte noch besonders schwach ausgeprägt sind,
  • sich Nerven- und Immunsystem des Kindes erst noch entwickeln müssen, aber durch die Gifte ggf. daran gehindert werden,
  • sich die körpereigenen Entgiftungssysteme (Phase 1 / Phase 2) erst noch entwickeln müssen, wobei die Ausgestaltung der Entgiftungssysteme auch von der Genetik des Kindes abhängt,
  • die Gift-Dosis im Verhältnis zum Körpergewicht des Kindes viel zu hoch ist.
Hinzu kommen verbreitetes Nicht-Wissen, falsche oder nebulöse Behauptungen:
  • Für die chronisch wirksamen Gifte in Impfstoffen und für alle sonstigen Umweltgifte gibt es in der Medizin generell kaum Interesse.
  • Entsprechend wenig weiß der impfende Arzt über den Impfstoff, den er verabreicht, und die darin enthaltenen Gifte. Auch die Gift-Dosis, die sich über einen längeren Zeitraum aus der Anzahl der Impfungen gemäß Impfkalender ergibt, wird vom impfenden Arzt deshalb nicht berechnet bzw. nicht berücksichtigt.
  • Die Gesundheitsbehörden verfügen über keine verlässlichen Zahlen zu den Impfschadensfällen. Es wird vermutet, dass nur wenige Prozent, vielleicht weniger als 1% aller Impfschadensfälle, in die Statistiken gelangen. Es gibt keine Bestrebungen, diesen Zustand zu verbessern ‒ ganz im Gegen­teil: würden mehr Schadensfälle bekannt, dann würde das die Impfbereitschaft der Bevölkerung gefährden.
  • Auch Geimpfte können die Krankheit, gegen die sie geimpft wurden, verbreiten, und sie können mit der Krankheit, gegen die sie geimpft sind, angesteckt werden. Ärzte erkennen am Antikörper-Titer den Erfolg einer Impfung. Aber manchmal stellen sich trotz Impfung keine Antikörper ein, manchmal sind die Geimpften trotz fehlender Antikörper immunisiert, und manchmal sind die Geimpften trotz vorhandener Antikörper nicht immunisiert ‒ Ursache unbekannt. Die Impfung bietet keinen ver­lässlichen Schutz. Herdenimmunität, wichtiges Argument zur Steigerung der Impfbereitschaft, ist lediglich eine unbewiesene, vermutlich unzutreffende Theorie, zumal aus der Herde der Geimpften heraus auch eine Ansteckung möglich ist.
  • Im Rahmen der Zulassung eines Impfstoffs wird die Wirkung der Gifte im Impfstoff nicht überprüft. Bei den epidemiologischen (statistischen) Tests wird der Impfstoff gegen ein Placebo getestet, das entweder nur die Gifte (ohne abgeschwächte Erreger) oder einen älteren Impfstoff, natürlich einschließlich seiner Gifte, enthält.

    Andererseits werden Statistik-Studien durchgeführt, in denen der Zusammenhang von Impf­schadens­fällen, etwa Autoimmunkrankheiten, und bestimmten Impfstoffen untersucht wird. Merkwürdigerweise wird dann aber gar nicht erwähnt, welche Impfstoff-Komponente den kausalen Zusammenhang zwischen Impfung und Impfschaden begründen könnte, z.B. die Aluminium-haltigen Adjuvantien. Beispiel: HPV vaccine and autoimmune diseases (Studie vom Sept. 2018). Wie erwartet, wird ein statistischer Zusammenhang zwischen Impfstoff und Schaden nicht gefunden. Nicht-Wissen, Ignoranz oder absichtliches Verschweigen?

  • Tests, mit denen Wirksamkeit und Sicherheit eines Impfstoffs nachzuweisen sind, werden nur vom Hersteller, nicht von hersteller-unabhängigen Institutionen durchgeführt. Damit hat der Hersteller alle Manipulationsmöglichkeiten in der Hand, z.B. durch Unterschlagung von Daten, die die Zulassung und den späteren Vertrieb des Impfstoffs verhindern würden. Wenn die Herstellung eines Impfstoffs, wie 2009 beim Schweinegrippen-Impfstoff, besonders eilt, wird der Impfstoff ohne die üblichen Prüfungen eingesetzt. Dem Hersteller ist das erhöhte Risiko bewusst, und deshalb verlangt er Haftungsfreistellung, die auch gewährt wird. Der Staat haftet für alle Gesundheitsschäden.
  • Es fällt auf, dass viele Studien und Berichte über Schadenswirkungen von Impfstoffen einleitend ein Glaubensbekenntnis zum generell angeblich hohen Nutzen des Impfens enthalten; das ist aber vermutlich nur eine Pflichtübung.
Folge der Impfungen: eine Vielfalt von möglichen Krankheiten
  • Autoimmunkrankheiten:
    ASIA - Autoimmun-Syndrom verursacht durch Adjuvantien,
  • Schäden am Zentralen Nervensystem bis hin zur Schwerstbehinderung,
  • Schäden am Immunsystem (Allergien etc.),
  • Virusinterferenz: die Impfung gegen das eine Virus begünstigt die Infektion mit einem anderen Virus;
  • Allgemein sind nicht Geimpfte gesünder als Geimpfte.
Ist der Gesundheitsschaden eingetreten, wird der Geschädigte von einer neuen Situation überrascht:
  • Der Arzt, der geimpft hat und erster Ansprechpartner für die Nebenwirkung ist, wird jeden Zusammenhang weit von sich weisen und zur Fortsetzung der Impfserie auffordern.
  • Auch wenn der Verdacht naheliegt, dass ein Gift im Impfstoff den Schaden verursacht hat, gibt es kein anerkanntes Verfahren und keine diagnostische Methode, um dafür den kausalen Nachweis zu führen oder die Vermutung zu widerlegen. Vor Gericht wird aber der kausale Nachweis verlangt.
  • Bei schwerwiegenden Impfschäden, einer Schwerstbehinderung, wollen Geschädigte eine Anerkennung des Impfschadens erreichen. Dazu ist häufig Klage vor Gericht über mehrere Instanzen erforderlich, was sich über Jahre oder Jahrzehnte hinziehen kann und dann einen hohen Aufwand an Zeit, Nerven und Geld erfordert. Die Anerkennung des Impfschadens kann auch dann verweigert werden, wenn keine andere Ursache des Gesundheitsschadens gefunden wird.
Wegen des besonderen Drucks, den Ärzte, Politik, Behörden, Schulen und Medien zugunsten der Impfungen aufbauen, kann es schwierig werden, eine persönliche Entscheidung gegen Impfungen durchzusetzen. Deshalb haben sich viele Gruppen und Initiativen von Impfskeptikern gebildet.

Studien und weitere Informationen zu Impfstoffen

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