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Wir über uns

Der BBFU e.V. ist eine Beratungsstelle. Der Verein wurde 1994 durch Delegierte von 21 Beratungsstellen für Amalgam- und Zahnmaterialgeschädigte gegründet. Es waren Menschen, die durch die chronische Vergiftung mit Quecksilber aus Amalgamfüllungen geschädigt worden waren und, nachdem dies erkannt war, keine medizinische Hilfe, sondern nur Ablehnung erhalten hatten.

Der BBFU e.V. setzt sich dafür ein, dass in der Medizin das vorhandene Wissen und die technischen (Labor-)Möglichkeiten dazu genutzt werden, um die individuelle Ursache einer Erkrankung zu finden und dass dabei den chronisch wirkenden Giften (auch Umweltgifte genannt) mehr Beachtung geschenkt wird. Es darf nicht sein, dass alle chronischen Gifte in der Medizin pauschal als unbedenklich erklärt werden und deshalb jede Diagnostik in diese Richtung unterlassen wird.

Die Wirkungsweise der chronischen Gifte, Symptome und zielführende Therapien müssen bei Ärzten und Patienten bekannt werden. Daran arbeiten wir.

Woher kommen diese Gifte?

Die wichtigsten Quellen:

  • Zahnmedizin: Zahnersatzmaterialien (Metalle, Legierungen, Kleber),
  • Medizin: Medikamente und Medizinprodukte, Adjuvantien und Konservierungsstoffe in Impfstoffen,
  • Nahrungsmittel und Zusatzstoffe aus der Lebensmittelindustrie; auch aus der Verpackung, etwa aus Kunststoff, können Gifte in das Lebensmittel bzw. Getränk wandern;
  • Körperpflege: Reinigungsmittel, Zahnpasta, Kosmetika,
  • Haus und Wohnung: Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Holzschutzmittel, Laserdrucker-Toner, Möbel-Ausdünstungen,
  • Landwirtschaft: Pflanzengifte (Pflanzenschutzmittel),
  • Verkehr: giftbelastete Luft,
  • Arbeitsplätze in Handwerk, Gewerbe und Industrie.
Lesen Sie mehr über Vergiftungen, Schwermetalle und hormonstörende Gifte.  

Welche Krankheiten entstehen durch chronische Giftbelastung?

Praktisch alle chronischen Krankheiten:

  • Neurologische Erkrankungen: chronische Kopfschmerzen, Depressionen, chronische Erschöpfung (CFS), Schwindel, Demenz, Parkinson,
  • Neurologische Autoimmunkrankheiten: Multiple Sklerose, Alzheimer, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS),
  • andere Autoimmunkrankheiten: Rheuma, Diabetes Typ I, Arthritis, Morbus Crohn,
  • Immunsystem: Allergien, Neurodermitis, Multiple chemische Sensitivität (MCS),
  • Reproduktionssystem: Schäden bzw. Störung an Sexualorganen, Libido, Sexualhormonen, Zeugungsfähigkeit, Fruchtbarkeit, Schwangerschaft, Nachkommen
  • Krebs, Bluthochdruck, Erkrankung von Schilddrüse, Leber und Nieren.
Außerdem: die Gehirnleistung wird durch neurotoxische Substanzen reduziert mit der Folge von
  • niedriger Intelligenz (bis hin zum Schwachsinn),
  • Verhaltensstörungen, z.B. Antriebslosigkeit, übertriebenen Ängsten, Paranoia (Verfolgungswahn), Jähzorn und Gewaltausbrüchen.

Die Reduzierung und Vermeidung von Giften in der Umwelt ist Aufgabe der staatlichen Daseinsvorsorge und deshalb - in Grenzen - Regierungspolitik. Auch Nichtregierungsorganisationen (NGOs, z.B. Greenpeace, BUND) und Vereine betätigen sich auf diesem Gebiet. Das verhindert aber nicht, dass Menschen durch chronische Gifte belastet werden und daran erkranken. Was dann? Wer hilft ihnen?

Wir brauchen Ihre Unterstützung.

Helfen Sie mit, andere Patienten zu beraten. Helfen Sie mit, unser Anliegen in die Öffentlichkeit zu tragen - zu Patienten, Ärzten, Medien, Gesundheitspolitikern und Wissenschaftlern.

Werden Sie Mitglied im BBFU e.V.!

Die Mitglieder des Vorstands arbeiten ehrenamtlich und erhalten keine Aufwandsentschädigung für ihre Beratungstätigkeit.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer des BBFU.

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