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Aluminium

Aluminium ‒ chemisches Zeichen: Al ‒ ist ein Leicht­metall. Aluminium und seine Verbindungen können im Körper sehr reaktionsfreudig, also sehr giftig sein!

Vorkommen

Aluminium ist das neurotoxische [2] Metall, das auf der Erde am häufigsten vorkommt. Man findet es
  • in Lebensmitteln
    • Instant-Tee-Getränke, gemischte Rohkostsalate, Teegetränke, Mehrkornbrot bzw. -brötchen,
    • Trinkwasser,
    • Säuglingsnahrung [11],
    • Laugengebäck (Brezel) [4],
      (Überwachungsbehörden stellen immer wieder Aluminiumgehalte in Laugengebäck von mehr als 10 mg pro Kilogramm Lebensmittel fest)
    • Backpulver für Weißbrotteig,
    • Kakao und Schokolade [9],
    • Überzüge von Zuckerwaren für die Dekoration von Kuchen und feinen Backwaren, Lebensmittelfarbstoffe als Aluminiumlacke bei der Herstellung bestimmter Lebensmittel.
    • Aluminiumfolien sind nicht für das Aufbewahren und Erhitzen sowie Warmhalten von säurehaltigen oder salzhaltigen Lebensmitteln und Speisen geeignet;
  • in Zigaretten,
  • in Medikamenten
    • Wirkungsverstärker (Adjuvans) in Impfstoffen, die abgeschwächte Erreger enthalten [6],

      Der seit Jahrzehnten in Impfstoffen gebräuchliche Konservierungsstoff Thimerosal, eine Quecksilber­verbindung, ist auf dem Rückzug. Seit langem wird allerdings ein anderes Metall als Wirkungs­verstärker eingesetzt: Aluminium und seine Verbindungen. Auch Aluminium wandert von der Impf-Einstichstelle ins Gehirn und ist neurotoxisch ([2] und [6]). Besonders giftig ist die Kombination beider Metalle (Aluminium + Quecksilber).

      Inzwischen weiß man, dass die Aluminium-Verbindung ausgehend von der Impfstelle im gesamten Organismus einen kräftigen Schock auslöst: Milliarden Immunzellen werden in Alarmzustand versetzt und die Produktion von Antikörpern gegen die im Impfstoff enthaltenen Wirkstoffe angekurbelt. Das extrem aggressive Immunsystem lässt Autoimmunkrankheiten wie Diabetes Typ 1 entstehen.

      Die Gesundheitsbehörden akzeptieren das hohe Gesundheitsrisiko mit argumentativen Tricks:

      • Die Belastung durch Injektion sei gleichzusetzen der Belastung aus Nahrung.
        Das hat niemand nachgewiesen und ist nach den Regeln der Toxikologie falsch. Die Bio-Verfügbar­keit bzw. Resorption aus der Injektion ist um ein Vielfaches höher als aus der Nahrung. Für die Injektion (parenterale Aufnahme) wurde kein Grenzwert festgelegt.
      • Der gesundheitliche Nutzen der Impfung sei höher zu bewerten als die Giftbelastung durch Aluminium.
        Auch diese Behauptung hat niemand nachgewiesen.
      Das Paul-Ehrlich-Institut, zuständige Gesundheitsbehörde für Impfsicherheit, gibt bekannt, dass nur unzureichende Kenntnisse über die Wirkung von Aluminium in Impfstoffen vorhanden sind.
    • Neugeborene erhalten eine Injektion mit Vitamin K. Darin können Spuren von Aluminium enthalten sein.
    • Für die Hyposensibilisierung zugelassene Produkte auf dem deutschen Markt enthalten 0,1 ‒ 1,1 mg Aluminiumhydroxid pro Dosis.

      Da diese Präparate üblicherweise über einen Zeitraum von drei Jahren jeweils monatlich injiziert werden, ist die Exposition gegenüber Aluminium deutlich höher als bei einer einmaligen Impfung. (Quelle: Beitrag im Ärzteblatt Gesundheitliche Auswirkungen einer Aluminiumexposition)

    • Medikamente gegen Sodbrennen (Säureblocker),
    • Medikamente gegen zu viele Phosphate [12], vor allem bei Dialysepatienten,
    • Zeolith (Heilerde).
  • in Zahnpasta: in Form von Aluminiumfluorid; hohe Mengen an Aluminium können in Zahnpasten mit Weißeffekt enthalten sein;
  • in Deodorants, Kosmetika, Sonnencremes [3]

    Wegen ihrer schweißhemmenden Wirkung werden Aluminiumsalze in Antitranspirantien eingesetzt. Diese Kosmetika enthalten in Wasser gelöste Aluminiumverbindungen wie Aluminiumhydroxychlorid. Sie wirken gleichsam mechanisch, indem sie Eiweiße ausfällen und so einen Stopfen in der Schweißdrüse bilden. Der sich bildende Schweiß gelangt nicht mehr nach draußen; stattdessen resorbiert die Drüsenwand die gestaute Flüssigkeit.

    Die Aluminiumverbindungen können aber auch als Beschichtung von Nanopartikeln in Sonnenschutzmitteln oder als Farbpigment in Lippenstiften zur Anwendung kommen.
  • in Getränkedosen, Kochtöpfen,
  • im beruflichen Umfeld
    • Feinstaub-Emissionen von Laserdruckern; die Feinstaub-Partikel sind nur wenige Nanometer groß und können deshalb über die Atemluft und die Lunge in den Blutkreislauf gelangen.
    • Besonders gefährdet sind Arbeiter in der Aluminium-Industrie: psychische Störungen, chronische Lungenkrankheiten, Lungenkrebs, Speiseröhrenkrebs, Krebsarten des zentralen Nervensystems.

Biologische und biochemische Eigenschaften

Aluminium hat keinerlei gesundheitsfördernde Funktion im Menschen oder irgendeinem anderen Lebewesen. Es ist ein Gift.

Aluminium ist neurotoxisch [2]. Mittels eines Transportmechanismus für Eisen (Feritin) wird Aluminium, z.B. von einer Impf-Einstichstelle aus, ins Gehirn transportiert. Dort reichert es sich besonders im Hippocampus an, dem Gehirnareal, das für das Gedächtnis zuständig ist.

In den 1920er Jahren wurde die Fähigkeit von Aluminiumverbindungen entdeckt, als Adjuvantien in Impf­stoffen [6] deren Wirkung zu verstärken. Allerdings erzeugt bzw. fördert Aluminium Autoimmunkrankheiten und chronische Entzündungen, z.B. im Gehirn. Leider ist der exakte biologische Vorgang, wie das Immun­system auf Aluminium reagiert, immer noch nicht beschrieben worden ‒ trotz umfangreicher Forschung.

Aluminium im Deo verstopft die Schweißdrüsen und verhindert dadurch den Austritt von Schweiß. Bei häufigem Gebrauch werden die Drüsen geschädigt und sterben ab; Krebszellen [3] bilden sich. Aluminium wird in vielen Organen des Körpers angereichert: im Gehirn und in den Lungen, auch in Leber, Schilddrüse, Knochen und Nieren.

Besondere Gefahr bei der Aufnahme über den Magen-Darm-Trakt oder die Haut droht in der Verbindung mit Zitronensäure: weil sie die Blut-Hirn-Schranke leicht durchqueren kann, transportiert sie auch Aluminium ins Gehirn. [5]

Entscheidend für die biologische Verfügbarkeit und Wirksamkeit einer Aluminiumverbindung ist ihr ener­getischer Zustand. In Aluminiumerz, z.B. Bauxit, ist Aluminium sehr energiearm, deshalb reaktionsträge und wenig toxisch. Durch Zufuhr von extrem viel elektrischer Energie [1] entsteht reines Aluminium, das im Extremfall explosionsartig seine Energie freisetzen kann, also sehr reaktionsfreudig ist; so wird Aluminium z.B. als Raketentreibstoff verwendet. Oral aufgenommenes Aluminium, z.B. über die Nahrung, wird nur gering absorbiert (zu rund 0,3%) und wieder schnell über die Nieren ausgeschieden; das Gehirn wird durch die Blut-Hirn-Schranke geschützt. Aluminium ist besonders giftig, wenn es über die Haut aufgenommen oder gar, wie in Impfstoffen, unter Umgehung der körpereigenen Schutz-Barrieren (Magen-Darm-Trakt) injiziert wird.

Krankheiten, Symptome

Aluminium wird mit schweren Erkrankungen in Verbindung gebracht:
  • Neurologisch bzw. neurodegenerativ und psychisch [2]:
    Chronische Entzündungen im Gehirn, Kopfschmerzen, Enzephalopathie, ALS, Alzheimer, Makrophagische Myofasciitis (MMF), Autismus, Demenz, Depressionen, Multiple Sklerose, Parkinson, Angst-, Schlaf-, Stimmungs- und Verhaltensstörungen, kognitive Defizite;
    Aluminiumverbindungen schädigen die Entwicklung des Gehirns und weiterer Organe vor und nach der Geburt.
  • Immunologisch [6]:
    Schwächung des Immunsystems, Allergien, Asthma, Brustkrebs, Autoimmunkrankheiten;
    Deodorants: die Aufnahme von Aluminium durch die Haut und damit die Gefahr von Brustkrebs wird deutlich erhöht, wenn die Achselhaare rasiert sind [3].
  • Hormonell [7]:
    • weiblich: Schädigung der weiblichen Sexualhormone und der Nebenschilddrüse;
    • männlich: Aluminium reichert sich in den Hoden-Zellen an. Dadurch sinken Zahl und Qualität der Spermien. Das führt zu einer Schädigung der männlichen Fortpflanzungsfähigkeit.
  • andere: Anämie, verminderte Calcium- und Eisen-Absorption, Osteoporose, Muskelschwäche, Krämpfe, Sodbrennen, Magen-Darm-Probleme.
Speziell von Dialysepatienten und während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Aluminiumverbindungen ‒ auch in Impfstoffen ‒ strikt gemieden werden.

Diagnostik [10]

Blutanalyse, Haarmineralanalysen.

Entgiftung [8]

Wenn im Körper genügend Silizium, Magnesium, Zink, Selen und Vitamin E zur Verfügung steht, wird die Einlagerung von Aluminium verringert und die Ausscheidung verbessert. Die Entgiftung wird auch durch Apfelsäure und -pektin, Hochdosis-Vitamin C, Chlorella-Algen und Bärlauch gefördert.

Mit dem Wirkstoff Deferoxamin bzw. dem pharmazeutischen Produkt Desferal wird die erhöhte Ausscheidung von Eisen und auch Aluminium über die Nieren unterstützt.

Grenzwert

Grenzwert ist die Expositionsmenge, z.B. die Menge pro Woche oder pro Jahr, bei deren Einhaltung kein Gesundheitsschaden eintreten sollte.
  • über die Nahrung (oral):
    Der Mensch soll über die Nahrung je Woche nicht mehr als 1 mg Aluminium je kg Körpergewicht aufneh­men. Beim Durchschnittsmenschen mit einem Körpergewicht von 75 kg liegt also die Grenze bei max. 75 mg pro Woche oder ca. 10 mg pro Tag. Dieser Grenzwert wurde von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) festgelegt, gilt also für oral aufgenommenes Aluminium. In Trinkwasser darf max. 0,2 mg Al pro Liter Wasser enthalten sein.

    Ein Expertenkomitee von von FAO/WHO hat einen Grenzwert (PTWI) von 2 mg Aluminium pro kg Körpergewicht und Woche festgelegt.

  • über die Haut (dermal):
    Es wird ohne Nachweis unterstellt, dass der Grenzwert für den oralen Aufnahmeweg auch für die dermale Aufnahme gilt.
  • per Injektion (parenteral):
    Nach dem Europäischen Arzneibuch darf ein Impfstoff bis zu 1,25 mg Aluminium pro Dosis enthalten. Auch hier wird ohne Nachweis unterstellt, dass der Grenzwert für den oralen Aufnahmeweg ebenso für die parenterale Aufnahme gilt.

    Hinweis: bei dermaler und parenteraler Zuführung werden die körpereigenen Schutzbarrieren umgangen, die im Mund und im Magen-Darm-Trakt vorhanden sind. Impfstoffe werden häufig in den Muskel (intramuskulär), also parenteral gespritzt.

Aufnahmeweg typische Aufnahme, Hintergrundbelastung Resorption (1)
Bioverfügbarkeit
Grenzwert
oral, z.B. bei der Kontamination von Lebensmitteln > 0,5 mg pro kg Körpergewicht, pro Woche < 0,5 % TWI (2): 1 mg pro kg Körpergewicht, pro Woche
dermal, z.B. bei einem Deo, das auf die Achsel aufgetragen wird aus Deo: entspricht einer oralen Aufnahme von ca. 6 mg pro Tag ca. 0,5 %
bis zu 18 % (3)
nicht festgelegt
parenteral (per Injektion, i.m. oder i.v.), z.B. bei Impfung oder Hyposensibilisierung 1,25 mg pro Impf-Dosis 100 % nicht festgelegt

Hinweise zur Tabelle

(1) Die Resorptionsrate hängt ‒ außer vom Aufnahmeweg ‒ auch stark von der chemischen Verbindung ab. Informationen zur Resorption sind nur spärlich vorhanden. Die genannten Zahlen stellen nur eine grobe Schätzung dar.

(2) TWI: Tolerable weekly intake (tolerierbare wöchentliche Aufnahmemenge)

(3) Der niedrige Wert gilt für intakte Haut, der höhere für verletzte Haut.


aus dem Film "Die Akte Aluminium"
von Bert Ehgartner

[1] Herstellung von Aluminium

Zur Produktion von 1 kg reinem Aluminium werden etwa 5 kWh elektrischer Energie benötigt. Die Aluminium-Industrie erhält hohe Subventionen, damit ihr die großen Mengen an elektrischer Energie kostengünstig zur Verfügung stehen. Mit diesen Subventionen werden alle Haushalte in Deutschland über die Stromrechnung belastet. Für die Aluminium-Herstellung wird ca. 1% des in Deutschland erzeugten Stroms verbraucht.

[2] Neurotoxische Wirkungen:

[3] Studien und Informationen über Aluminium in Deodorants und anderen Kosmetika

[4] Weitere Informationen über Aluminium in Laugengebäck

  • Zentrum der Gesundheit: "Aluminium in Laugengebäck"

    Bei Untersuchungen wurde bei einem Fünftel der Brezeln der Grenzwert von 10 mg Al je kg Gebäck überschritten, teilweise um das 15-fache.

[5] Zur erhöhten Aluminium-Absorption durch Milch- oder Zitronensäure

[6] Studien und weitere Informationen über Aluminium in Impfstoffen

Aluminiumverbindungen werden seit den 1930er Jahren in Impfstoffen als Wirkungsverstärker (Adjuvantien) eingesetzt.
  • auf dieser Website: Impfstoffe als Krankheitsursache, Studien dazu
  • Aluminium in Impfstoffen
  • impfkritische Portale:
  • Impfschaden: Makrophagische Myofasciitis (MMF)
    Die Makrophagische Myofasciitis ist eine Entzündung des Muskelbindegewebes an der Impf-Einstichstelle und kann noch Jahre nach der Impfung entstehen. Die Erkrankung wird auf Aluminium in Impfstoffen zurückgeführt.
    Hinweis: Das Paul-Ehrlich-Institut weiß nichts über die Ursache von MMF, bestreitet aber, dass Impfstoffe die Usache sind.
  • Neurologische und psychiatrische Impfschäden
  • ASIA ‒ Adjuvantien verursachen Autoimmunität

    Yehuda Shoenfeld, ein israelischer Kliniker, beschäftigt sich seit mehr als drei Jahrzehnten mit dem Studium des menschlichen Immunsystems und von Autoimmunkrankheiten. Im Jahr 2011 hat er den Begriff ASIA eingeführt.

  • Die führenden Aluminium-Forscher um Christopher Exley:
    Aluminium and Adjuvants - Nichts Genaues weiß man nicht.

    Die Eigenschaft von Aluminiumverbindungen als Adjuvans wurde in den 1920er Jahren von Glenny und Mitarbeitern demonstriert; dennoch bleibt der exakte Mechanismus, durch den dieser Vorgang entsteht, fragwürdig - trotz umfangreicher Forschung. Ein tieferes Verständnis der Bio-Verfügbarkeit von Aluminium in Adjuvantien und des Mechanismus, über den die Immun-Antwort verstärkt wird, könnte zur Entwicklung von neuen und verbesserten Impfstoff-Adjuvantien und zu höherer Sicherheit bei den existierenden führen.

  • Daniel Krewski, Robert A Yokel, Evert Nieboer, David Borchelt, Joshua Cohen, Jean Harry, Sam Kacew, Joan Lindsay, Amal M Mahfouz, and Virginie Rondeau:
    Human Health Risk Assessment for Aluminium, Aluminium Oxide, and Aluminium Hydroxide (2007)

    Umfangreiche Darstellung der mit Aluminium verbundenen Gesundheitsrisiken.

  • Christopher Exley, Peter Siesjö and Håkan Eriksson:
    The immunobiology of aluminium adjuvants: how do they really work?, auch hier (3.2010)

    Die entzündungsfördernde Wirkung von Aluminium im Körper ist bekannt. Die verschiedenen Wege, auf denen die Entzündung und Wirkung als Adjuvans genau entsteht, müssen aber noch untersucht werden.

  • Neil Z. Miller: Aluminum in Childhood Vaccines Is Unsafe, auch hier (2016)
    Video mit dem Autor über Quecksilber in Impfstoffen: What You Should Know About Mercury and Vaccines!

    Aluminium verbleibt über einen langen Zeitraum nach der Impfung in den Körperzellen und kann neurologische und Autoimmun-Krankheiten verursachen. Während der frühkindlichen Entwicklung ist das Gehirn besonders empfänglich für Gifte, und die Nieren haben eine geringere Ausscheidungskapazität. Daraus folgt, dass Kinder durch Aluminium in Impfstoffen ein größeres Erkrankungs-Risiko haben als Erwachsene.

  • Arumugham, Vinu:
    Safety studies of aluminum in vaccines lack immunotoxicity analysis of this immunological adjuvant: Ignorance or deception? (12.2017)

    Warum wird in offiziellen Sicherheitsstudien über Aluminium in Impfstoffen die toxische Wirkung auf das Immunsystem nicht betrachtet ‒ Ignoranz oder Betrug?

    Eine Grund für die mangelnde Sicherheit ist die Tatsache, dass z.B. bei der Sicherheitsüberprüfung des HPV-Impfstoffs Gardasil ein Placebo verwendet wird, das ebenfalls Aluminium enthält:
    Merck & Co. Inc.: Gardasil
    Der Hersteller des Impfstoffs beschreibt auf Seite 4, Punkt 6.1, die klinischen Tests: die Placebos enthielten Amorphous Aluminum Hydroxyphosphate Sulfate [AAHS]. In Punkt 12.1 wird eingeräumt: Der genaue Mechanismus der Schutzwirkung ist unbekannt.

    Ergebnis: Die Sicherheit des Aluminium-haltigen Adjuvans wird nicht überprüft!

  • James Lyons-Weiler and Robert Ricketson:
    Reconsideration of the immunotherapeutic pediatric safe dose levels of aluminum, auch hier (7.2018)

    Die einzelnen Komponenten von Impfstoffen werden nicht hinsichtlich ihrer Sicherheit getestet. Der Aluminiumgehalt in Impfstoffen wird auf Basis des erreichten Antikörper-Titers, nicht auf Basis von Sicherheits-Richtlinien festgelegt. In der Vergangenheit wurden die sicheren Aluminiummengen fehlerhaft festgelegt. In dieser Studie wird ein Wert vorgeschlagen, der das Gewicht des Kindes berücksichtigt. Auch die Neurotoxizität von Aluminium wird diskutiert.

  • Asín J, Molín J, Pérez M, Pinczowski P, Gimeno M, Navascués N, Muniesa A, de Blas I, Lacasta D, Fernández A, de Pablo L, Mold M, Exley C, de Andrés D, Reina R, Luján L:
    Granulomas Following Subcutaneous Injection With Aluminum Adjuvant-Containing Products in Sheep (10.2018)

    Tierversuch (kastrierte Lämmer): die Aluminium-haltigen Adjuvantien riefen anhaltende, sterile und subkutane Granulome hervor; mittels Makrophagen wanderte das Aluminium zu regionalen Lymphknoten. Durch diese Wanderung sammelt sich Aluminium in entferntem Gewebe an und dürfte systemische Symptome verursachen.

  • Dr. Suzanne Humphries:
    Video: The Real Reason Aluminum is in Vaccines!, weitere Videos
    Buch: Rising from the Dead

    Die Impfstoffe mit abgeschwächten Erregern verändern das Immunsystem des Kleinkinds in einer Weise, die für kurze Zeit vor der betreffenden Krankheit schützt, aber das Risiko anderer Infektionen (z.B. RSV und Pseudokrupp) deutlich erhöht.

  • US-Gesundheitsbehörden
    Trotz aller Studien, die den Zusammenhang zwischen neurodegenerativen Erkrankungen und Aluminium in Impfstoffen zeigen, bestreiten die Gesundheitsbehörden diesen Zusammenhang. Eine Diagnostik, mit der die Ursache dieser neurodegenerativen Erkrankungen gefunden werden könnte, gibt es nicht. Aluminiumsalze sind in folgenden Impfstoffen enthalten: Diphterie-Tetanus-Keuchhusten, Hepatitis A und B, Haemophilus influenzae Typ B (Hib), HPV, Pneumokokken. Die Behörden erläutern, warum Alumiumsalze in Impfstoffen enthalten sein müssen, und behaupten - leider ohne Nachweis -, dass sie unbedenklich sind.
  • Paul-Ehrlich-Institut (PEI)
    Das PEI ist in Deutschland zuständig für die Sicherheitsbewertung, die Prüfung und die Zulassung von Impfstoffen sowie für die Auswertung von Impfschadensfällen.
    • amalgam-informationen.de: Aluminium und das PEI
    • Sicherheitsbewertung von Aluminium in Therapieallergenen (2014)

      Vielmehr sind keine wissenschaftlichen Daten bekannt, die eine Gefährdung von Kindern oder Erwachsenen durch eine subkutane Immuntherapie mit aluminiumhaltigen Adjuvanzien gezeigt haben.

    • K. Weisser, L. Heymans, B. Keller-Stanislawski:
      Sicherheitsbewertung von Aluminium in Impfstoffen (9.2015)
      im Bulletin zur Arzneimittelsicherheit 3-2015, Seite 7. Kommentar von Ulrike Viegener: Aluminium in Impfstoffen

      Neurotoxische Wirkungen sowie Effekte von Aluminium auf die Knochenentwicklung und die Fortpflanzung sind bekannt.

      Der Mechanismus der toxischen Wirkung auf das Gehirn ist nicht vollständig aufgeklärt.

      Bei 85 Prozent der Impflinge mit Granulomen konnte eine Kontaktallergie gegen Aluminium nachgewiesen werden.

      Seit Ende der 90er Jahre wird als weitere lokale Reaktion ein spezielles histopathologisches Erscheinungsbild mit aluminiumhaltigen Impfungen in Zusammenhang gebracht, die makrophagische Myofasziitis.

    • K. Weisser, W. Matheis, B. Keller-Stanislawski
      Entwicklung eines PBTK-Modells für die Risikobewertung der Aluminiumexposition aus Adjuvanzien (9.2017)

      pdf-Datei Seite 26:
      Die Geschwindigkeit der systemischen Verfügbarkeit von löslichem Aluminium nach Impfung/SIT wurde im Menschen nicht untersucht. Welche Änderungen der Aluminiumkonzentration im Blut oder in anderen Organen beim Menschen nach einer Impfung/SIT auftreten, ist nicht bekannt.

      Die angebliche Sicherheit von Aluminium in Impfstoffen basiert auf Vermutungen und nicht auf Wissen. Geplant ist, die Aluminium-Wirkung an einem Modell zu untersuchen. Die neurotoxische Wirkung soll dabei aber nicht betrachtet werden.
  • Bundesministerium für Gesundheit, Österreich:
    Aluminium - Toxikologie und gesundheitliche Aspekte körpernaher Anwendungen mit umfangreichem Literaturverzeichnis (6.2014)
    Aluminium in Impfstoffen - nichts ist klar:

    Über den Wirkmechanismus aluminiumhaltiger Wirkungsverstärker in Impfstoffen herrscht keine Einigkeit. Während man früher glaubte, dass Aluminium-Zusatzstoffe lediglich als langfristige Antigen-Depots fungieren, so weiß man heute, dass diese Zusatzstoffe selbst ein eigenes Immunsignal aktivieren können ‒ sogar ohne Anwesenheit eines adsorbierten Antigens. Diese aluminiumhaltigen Impfstoffe könnten bereits dazu beigetragen haben, dass viele Menschen überempfindlich auf Aluminium reagieren (Exley 2008).

  • parents.at: kontroverse Diskussion über Aluminium in Impfstoffen für Menschen und Katzen

[7] Weitere Informationen und Studien zu Hormonstörenden Wirkungen

[8] Weitere Informationen zur Entgiftung von Aluminium

[9] Weitere Informationen zu Aluminium in Kakao und Schokolade

[10] Weitere Informationen zur Diagnostik von Aluminium

[11] Weitere Informationen zu Aluminium in Säuglingsnahrung

  • James Redgrove, Isabel Rodriguez, Subramanian Mahadevan-Bava, and Christopher Exley:
    Prescription Infant Formulas Are Contaminated with Aluminium, auch hier (3.2019)

    Labormessungen ergeben, dass ärztlich verordnete Säuglingsnahrung, vor allem die billigere, mit Aluminium kontaminiert ist. Werte bis 1956,3 µg pro Liter in Fertiggetränken und bis 3,27 µg pro Gramm in Pulver werden erreicht. Die Nahrung wird in Kliniken bei zu niedrigem Geburtsgewicht, Allergien, Intoleranzen oder Niereninsuffizienz eingesetzt.

[12] Weitere Informationen zu Aluminium als Mittel, um unerwünschte Phosphate zu binden

  • PharmaWiki: Phosphatbinder

    Aluminiumhaltige Phosphatbinder sind umstritten und werden in der Literatur nicht mehr empfohlen, weil sie aufgrund einer Aluminiumintoxikation zu Aluminiumeinlagerungen im Knochen, Osteomalazie, Demenz und Anämie führen können.

Links mit weiteren Informationen

  • Bert Ehgartner
    Der österreichische Autor, Journalist und Filmemacher hat sich intensiv mit Aluminium beschäftigt.
  • Filme, Videos
  • Impfkritische Informationen
  • greenmedinfo: Liste von Studien
  • Daniel Krewski, Robert A Yokel, Evert Nieboer, David Borchelt, Joshua Cohen, Jean Harry, Sam Kacew, Joan Lindsay, Amal M Mahfouz and Virginie Rondeau:
    Human Health Risk Assessment for Aluminium, Aluminium oxide, and Aluminium Hydroxide (2007)

    Umfassender Überblick zur Giftwirkung von Aluminium; Studien und Einzelfälle. Zusammenhang zu neurologischen Erkrankungen.

  • Christopher Exley:
    • Human exposure to aluminium, auch hier (8.2013)

      Umfassende Darstellung des Themas Aluminium. Die gültigen Grenzwerte beziehen sich nur auf die Nahrungsaufnahme, nicht auf die anderen Aufnahmepfade (Atmung, Nase, Lunge, Injektionen etc.). Leider gibt es kein einfaches Verfahren, um die gesamte Aluminium-Belastung des Körpers zu messen.

    • Brief an die US-amerikanischen Gesundheitsbehörden FDA und CDC (6.2017)

      Aluminium als Ursache von Autismus muss dringend beachtet und untersucht werden. Eine Liste von Exleys wissenschaftlichen Studien ist beigefügt.

  • Peter Jennrich: Trigger Umweltmetalle ‒ Fokus: Aluminium (Vortrag 11.2019)
  • Thomas Tietz, Ariane Lenzner, Anna Elena Kolbaum, Sebastian Zellmer, Christian Riebeling, Rainer Gürtler, Christian Jung, Oliver Kappenstein, Jutta Tentschert, Michael Giulbudagian, Stefan Merkel, Ralph Pirow, Oliver Lindtner, Tewes Tralau, Bernd Schäfer, Peter Laux, Matthias Greiner, Alfonso Lampen, Andreas Luch, Reiner Wittkowski, Andreas Hensel:
    Aggregated aluminium exposure: risk assessment for the general population, auch hier: _1_ _2_ (10.2019)
    Kommentare: Sicher ist, dass Aluminium Gift für die Kindesentwicklung (Developmental Toxicity) und für das Nerven­system (Neurotoxicity) ist. Dennoch wird die Aluminium-Belastung aus Impfstoffen in der Studie nur am Rande gestreift. Aus Tabelle 7 ergibt sich, dass die mit Abstand höchste Aluminium-Belastung im Kleinkindalter durch Impfstoffe entsteht. Hinzu kommt, und das haben die Autoren leider vergessen zu erwähnen, dass die Exposition durch Injektion (Impfung) völlig anders zu bewerten ist als die Exposition durch orale Aufnahme (Nahrung, Medikamente). Die Studie gilt dennoch als wissenschaftlich und ist Grundlage der Bewertung durch das BfR.
  • Südkurier: Schweißfrei, aber mit Risiko. Teil _1_ _2_ (4.2013)

    Aus dem Inhalt: Wie gefährlich ist Aluminium wirklich? ‒ Fachbehörde BfR rät zu Vorsicht bei Deos ‒ Umweltmediziner warnen, Studien sind uneinheitlich.

  • GreenMedInfo: 291 Abstracts with Aluminum Research

    Liste von Studien zu Aluminium

Gesundheitsbhörden und Arbeitsmedizin

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