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Aluminium

aus dem Film "Die Akte Aluminium"
von Bert Ehgartner
Aluminium ‒ chemisches Zeichen: Al  ‒ ist ein Leicht­metall. Aluminium und seine Verbindungen können sehr reaktionsfreudig ‒ also sehr giftig sein!
  • Vorkommen: Man findet es
    • in Lebensmitteln
      • Trinkwasser,
      • Laugengebäck (Brezel) [4],
      • Backpulver für Weißbrotteig,
    • in Medikamenten
      • Wirkverstärker (Adjuvans) in Impfstoffen, die abgeschwächte Erreger enthalten [6],
      • Medikamenten gegen Sodbrennen (Säureblocker),
      • Medikamenten gegen zu viele Phospate, vor allem bei Dialysepatienten,
      • Zeolith (Heilerde).
    • in Getränkedosen, Kochtöpfen,
    • in Deodorants, Kosmetika, Sonnencremes [3],
    • im beruflichen Umfeld
      • Feinstaub-Emissionen von Laserdruckern; die Feinstaub-Partikel sind nur wenige Nanometer groß;
      • Besonders gefährdet sind Arbeiter in der Aluminium-Industrie: chronische Lungenkrankheiten, psychische Störungen, Lungenkrebs, Speiseröhrenkrebs, Krebsarten des zentralen Nervensystems.
  • biologische und biochemische Eigenschaften:
    Aluminium im Deo verstopft die Schweißdrüsen und verhindert dadurch den Austritt von Schweiß. Bei häufigem Gebrauch werden die Drüsen geschädigt und sterben ab; Krebszellen [3] bilden sich. Aluminium wird in vielen Organen des Körpers angereichert, darunter auch im Gehirn. Aluminium ist neurotoxisch. Es reichert sich besonders im Hippocampus an, dem Gehirnareal, das für das Gedächtnis zuständig ist.

    Besondere Gefahr droht in der Verbindung mit Zitronensäure: weil sie die Blut-Hirn-Schranke leicht durchqueren kann, kann sie auch Aluminium ins Gehirn transportieren. [5]

    Entscheidend für die biologische Verfügbarkeit und Wirksamkeit einer Aluminiumverbindung ist ihr energeti­scher Zustand. In Aluminiumerz, z.B. Bauxit, ist Aluminium sehr energiearm, deshalb reaktionsträge und wenig toxisch. Durch Zufuhr von extrem viel elektrischer Energie [1] entsteht reines Aluminium, das im Extremfall explosionsartig seine Energie freisetzen kann, also sehr reaktionsfreudig ist; so wird Aluminium z.B. als Raketentreibstoff verwendet. Aluminium und seine Verbindungen ist besonders giftig, wenn es im Körper reaktionsfreudig ist und fein verteilt über die Nahrung oder die Haut aufgenommen oder gar, wie in Impfstoffen, unter Umgehung aller körpereigenen Schutz-Barrieren (Magen-Darm-Trakt) in die Blutbahn gespritzt wird.

  • Grenzwert
    Der Mensch soll je Woche max. 1 mg Aluminium je kg Körpergewicht aufnehmen. Der Durchschnitts­mensch mit einem Körpergewicht von 75 kg soll also max. 75 mg pro Woche oder 10 mg pro Tag aufnehmen.
  • Krankheiten, Symptome:
    Aluminium wird mit schweren Erkrankungen in Verbindung gebracht:
    • Neurotoxisch bzw. neurodegenerativ [2]: Enzephalopathie, Parkinson, Demenz, Alzheimer;
      die Entwicklung des kindlichen Gehirns wird vor und nach der Geburt, z.B. durch Impfstoffe, behindert.
    • Immunologisch [6]: Allergien, Asthma, Brustkrebs, Autoimmunkrankheiten;
      Deodorants: die Aufnahme von Aluminium durch die Haut und damit die Gefahr von Brustkrebs wird deutlich erhöht, wenn die Achselhaare rasiert sind [3].
    • Hormonell [7]: im Tierversuch Schädigung der weiblichen Sexualhormone und der Nebenschilddrüse;
    • andere: Osteoporose
    Speziell von Dialysepatienten und während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Aluminiumverbindungen strikt gemieden werden.
  • Entgiftung
    Wenn im Körper genügend Silizium, Magnesium, Zink, Selen und Vitamin E zur Verfügung steht, wird die Einlagerung von Aluminium verringert und die Ausscheidung verbessert. Die Entgiftung wird auch durch Apfelsäure und -pektin, Hochdosis-Vitamin C, Chlorella und Bärlauch gefördert [8].

[1] Zur Produktion von 1 kg reinem Aluminium werden etwa 5 kWh elektrischer Energie benötigt. Die Aluminium-Industrie erhält hohe Subventionen, damit ihr die großen Mengen an elektrischer Energie kostengünstig zur Verfügung stehen. Mit diesen Subventionen werden alle Haushalte in Deutschland über die Stromrechnung belastet. Für die Aluminium-Herstellung wird ca. 1% des in Deutschland erzeugten Stroms verbraucht.

[2] Neurotoxische Wirkungen:

[3] Studien und Informationen über Aluminium in Deodorants und anderen Kosmetika

[4] Bei Untersuchungen wurde bei einem Fünftel der Brezeln der Grenzwert von 10 mg Al je kg Gebäck überschritten, teilweise um das 15-fache; siehe "Aluminium in Laugengebäck".

[5] Zur erhöhten Aluminium-Absorption durch Milch- oder Zitronensäure:

[6] Studien und weitere Informationen über Aluminium in Impfstoffen

[7] Hormonstörende Wirkungen

[8] Entgiftung von Aluminium

Links mit weiteren Informationen:

  • Bert Ehgartner
    Der österreichische Autor, Journalist und Filmemacher hat sich intensiv mit Aluminium beschäftigt.
    • informiert auf seiner Webseite umfassend über Aluminium
    • Film: "Die Akte Aluminium", auch hier: _1_ _2_
      Hervorragender Film über die biologischen Wirkungen von Aluminium, u.a. in Impfstoffen.
    • Bücher:
      • Dirty little secret - die Akte Aluminium
      • Gesund ohne Aluminium
  • Impfkritische Informationen
  • Christopher Exley: Human exposure to aluminium (8.2013, auch hier)
    Umfassende Darstellung des Themas Aluminium. Die Grenzwerte beziehen sich nur auf die Nahrungs­aufnahme, nicht auf die anderen Aufnahmepfade (Atmung, Nase, Lunge, Injektionen etc.). Es gibt kein einfaches Verfahren, um die gesamte Al-Belastung des Körpers zu messen.
  • Bundesministerium für Gesundheit, Österreich
    • Aluminium - Toxikologie und gesundheitliche Aspekte körpernaher Anwendungen (6.2014)
      Aluminium in Impfstoffen - nichts ist klar:
      Über den Wirkmechanismus aluminiumhaltiger Wirkungsverstärker in Impfstoffen herrscht keine Einigkeit. Während man früher glaubte, dass Aluminium-Zusatzstoffe lediglich als langfristige Antigen-Depots fungieren, so weiß man heute, dass diese Zusatzstoffe selbst ein eigenes Immunsignal aktivieren können ‒ sogar ohne Anwesenheit eines adsorbierten Antigens. Diese aluminiumhaltigen Impfstoffe könnten bereits dazu beigetragen haben, dass viele Menschen überempfindlich auf Aluminium reagieren (Exley 2008).
  • Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Aluminiumgehalte in Säuglingsanfangs- und Folgenahrung (2012)
  • Südkurier: Schweißfrei, aber mit Risiko. Teil _1_ _2_ (13.4.2013)
  • Aluminum News
    Meldungen, Studien, Informationen aus Medizin, Umwelt und Wirtschaft.

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