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Krankheiten: Ursachen

Wer geschädigt wird, will die Ursache des Schadens kennen, damit er weiterem Schaden vorbeugen kann. Wer krank wird, würde gerne die Krankheitsursache kennen. Dann wüsste man, wie Heilung möglich ist (Therapie) und wie der Ausbruch einer chronischen Krankheit verhindert werden kann (Prophylaxe). Leider gibt es in der Schulmedizin kaum diagnostische Methoden zur Ursachenfindung und es wird für unmöglich gehalten, die Ursache einer chronischen Krankheit zu finden: Man weiß es nicht. Die Therapie dient lediglich der Linderung der Symptome.

Wenn chronisch wirksame Umweltgifte eine Rolle im Krankheitsgeschehen spielen, dann als Ursache. Umweltgifte verursachen beim gesunden Menschen im Allgemeinen nicht sofort sichtbare Krankheits­symptome. Das verleitet die Schulmedizin zu der Annahme, Umweltgifte seien generell nicht schädlich, also quasi ungiftig. Es gibt Gründe, warum chronische Giftbelastung zu Erkrankungen führen kann:

  • Kombinationswirkung

    Mehrere Gifte wirken in Kombination; das ist der Normalfall. Die Kombinationswirkung kann stärker sein als die Summe der Wirkungen (Synergie) der einzelnen Gifte, etwa bei Quecksilber in Verbindung mit Blei. Die stärkere Wirkung tritt ein, weil Quecksilber die Entgiftungsfähigkeit des Körpers bis hin zur Zerstörung schädigt und deshalb weniger Blei ausgeschieden wird.

    Bei der Festlegung des Grenzwerts für ein einzelnes Gift wird die zusätzliche Wirkung anderer chronischer Gifte durch einen festen Risikofaktor berücksichtigt. Synergistische Effekte werden nicht berücksichtigt.
  • Giftbelastung während Schwangerschaft und früher Kindheit [18]

    Die Gifte wirken in besonders sensiblen Lebensphasen ein, etwa während der Schwangerschaft oder früher Kindheit. Gerade in der Schwangerschaft ist der Zeitpunkt (Schwangerschaftswoche) der Gift-Exposition entscheidend für die Wirkung auf den Fötus. Kurzzeitige Gifteinwirkung kann irreversible, lebenslange Schäden verursachen.

    Während Schwangerschaft (pränatal) und früher Kindheit (postnatal) entwickeln sich allmählich die einzelnen Organe und Körperfunktionen, u.a. das zentrale Nervensystem und das Immunsystem. Giftbelastung verhindert eine normale, gesunde Entwicklung. Es gibt keine Diagnostik, um später beobachtete Körperschäden oder sonstige gesundheitliche Einschränkungen auf Schadstoffe in der Entwicklungsphase zurückzuführen.

    Kinder sind gegenüber gesundheitsschädlichen Chemikalien empfindlicher als Erwachsene. Zudem bewegen sie sich in der Umwelt anders: sie lernen durch Berühren, mit Hand und Mund. Kinder haben auch einen aktiveren Stoffwechsel, d.h. sie nehmen mehr Wasser, Nahrung und Luft (pro kg Körpergewicht) auf. Und ihr Körper ist weniger gut imstande, zu entgiften, schädliche Stoffe auszuscheiden. Ergebnis: Kinder nehmen mehr Umweltgifte auf und sind schlechter vor ihnen geschützt. Kinder in ländlicher Umgebung sind wegen des Einsatzes von Pestiziden und Insektiziden, die in den Wohn- und Aufenthaltsbereich der Kinder abdriften, besonders gefährdet.

  • Freie Radikale und oxidativer Stress [7]
    sind eine besondere Gefahr für die Gesundheit.
    • Was ist das?
      Freie Radikale sind Teile (Bruchstücke) von Molekülen, die sehr aggressiv sind und wegen ihrer heftigen Reaktionsfähigkeit nur kurzzeitig existieren. Am gefährlichsten sind das Superoxid-Anionenradikal O2-, Wasserstoffperoxid (H2O2) und das Hydroxylradikal OH-. Die Sauerstoffverbindungen mit ungepaarten Elektronen sind bestrebt, einem anderen Atom oder Molekül Elektronen zu entreißen. Sie reagieren mit diesen und bilden dabei neue Radikale, die wiederum anderen Substanzen ebenfalls Elektronen entreißen. Es kommt in einer Kettenreaktion zur stetigen Vermehrung der Radikale im Körper, was zur Beschädigung oder Zerstörung von Zellen führt. Bei einem Überschuss an freien Radikalen entsteht der schädliche oxidative Stress.

      Andererseits setzt das Immunsystem selbst oxidativen Stress mittels reaktiver Sauerstoff- und Stickstoffspezies wie O2-, OH-, H2O2 und ONOO- ein, um krankmachende Keime und Körperzellen zu zerstören. Für die Produktion von H2O2 etwa benötigt und verbraucht das Immunsystem Vitamin C; im Extremfall, in der alternativen Krebs-Therapie, werden 50 ‒ 300 g Vitamin C pro Tag i.v. eingesetzt. Freie Radikale sind also auch im gesunden Körper in begrenztem Umfang erforderlich. Probleme entstehen, wenn der Körper das Gleichgewicht (Homöostase) zwischen freien Radikalen und Antioxidantien nicht mehr herstellen kann.

      Von besonderer Bedeutung ist der Angriff freier Radikaler auf die Lipide, die Bestandteil der Zell­membranen sind. Es entsteht Lipid-Peroxidation. Folge: die Zellmembranen werden beschädigt und können ihre Funktion als Torwächter nicht mehr ausüben. Mit dieser Funktion wird sichergestellt, dass Nährstoffe in der notwendigen Menge in die Zellen eindringen und nicht mehr benötigte Stoffwechsel­produkte die Zellen verlassen.

      Bei gefährlichem Überschuss an ONOO- (Peroxinitrit) spricht man von nitrosativem Stress. Dadurch wird z.B. die Superoxiddismutase (SOD) geschädigt, ein antioxidatives Enzym. Als Folge dieser Schädigung entsteht, wie in einer Abwärtsspirale, noch mehr ONOO-.

    • Wodurch wird die Bildung freier Radikale begünstigt?
      durch alle Umweltgifte, ionisierende und nichtionisierende Strahlung, Mangel an Vitalstoffen bzw. Antioxidantien, durch Stress, durch Verbrennungen (z.B. Sonnenbrand auf der Haut, Einnahme zu heißer Speisen) sowie bei körperlichen Höchstleistungen.
    • Welche Krankheiten entstehen durch freie Radikale?
      Freie Radikale greifen die Zellstrukturen des Körpers an, können sie aber nur dann schädigen oder zerstören, wenn sie überhand nehmen. Umweltgifte schädigen dann sehr wirkungsvoll, wenn sie in die Zellen und Zellwände eingelagert und gespeichert werden. Geschädigt werden die Zellwände (Zellmembranen), die Innenwände der Blutgefäße (endotheliale Dysfunktion [8]) sowie intrazellulär die Mitochondrien, deren Membran und das Erbgut in der DNA.

      Es können praktisch alle chronischen Krankheiten entstehen oder begünstigt werden: neurologische Krankheiten (Migräne, Depression, CFS, Demenz, Alzheimer, Parkinson, Schizophrenie etc.), Gefäßerkrankungen (Atherosklerose, Bluthochdruck bis hin zum Herzinfarkt), alle Krebs-Arten, Autoimmunkrankheiten, Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

      Ein besonderes Risiko besteht für Schwangere vor und nach der Geburt: dann bildet der Körper das Hormon Prolaktin, damit die Milchbildung, das Wachstum der Brustdrüsen und die Rückbildung der Gebärmutter nach der Geburt angeregt wird. Durch oxidativen Stress wird Prolaktin in Bestandteile gespalten, die massive schädliche Auswirkungen auf das Herz haben: sie schädigen das Endothel (s.o.) und verringern den Stoffwechsel im Herzmuskel. Folge: die peripartale Kardiomyopathie (PPCM), eine lebensgefährliche Herzerkrankung bei vorher gesunden Frauen, die innerhalb der letzten Schwanger­schafts­wochen bis sechs Monate nach der Geburt auftritt.

    • Was kann man dagegen tun?
      Freie Radikale werden durch Antioxidantien neutralisiert. Diese werden durch Stoffwechselvorgänge im Körper produziert und können mit der Nahrung oder als Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Wichtige Vitalstoffe, die antioxidativ wirken, sind die Vitamine A, C und E, Zink sowie Bio-Flavonoide. Im gesunden Körper herrscht ein Gleichgewicht aus freien Radikalen und Antioxidantien. Kein Schaden entsteht durch zu viele Antioxidantien.
    • Diagnostik: Wie wird oxidativer Stress erkannt?
      Durch Labormessungen, z.B. durch Messung des Biomarkers Malondialdehyd-modifiziertes LDL (MDA-LDL), kann das Ausmaß von oxidativem Stress bestimmt werden.
    Hinweis:
    In der Schulmedizin gilt es lediglich als unbestätigte Theorie, dass durch freie Radikale und oxidativen Stress Krankheitssymptome entstehen bzw. verstärkt werden.
  • Das Immunsystem [6] des gesunden Menschen versucht, die Gifte loszuwerden. Das gelingt bei man­chen Menschen gut, bei anderen schlecht. Wenn es dem Körper nicht gelingt, die Gifte auszuscheiden, dann werden sie zu einer permanenten Belastung des Immunsystems. Das Immunsystem gerät ggf. an seine Belastungsgrenze, reagiert mit chronischer Entzündung, wird eventuell geschädigt und ist dann mit der Abwehr anderer schädigender Einflüsse überfordert.

    Eine chronische Giftbelastung kann durch Schwermetalle, antibakterielle Reinigungs- und Körperpflege­mittel, Gifte in Atemluft und Lebensmitteln und durch Medikamente, z.B. Schmerzmittel, Antibiotika, Chemotherapeutika sowie Konservierungsmittel und Adjuvantien in Impfstoffen verursacht werden.

  • Tierversuche haben gezeigt: durch die Belastung mit einem Umweltgift wird die innere Uhr [5], die circadiane Rhythmik, gestört, und dadurch entsteht eine erhöhte Anfälligkeit für Zivilisationskrankheiten.
  • Körpereigene Engiftung [17]

    Manche Umweltgifte, z.B. Glyphosat, schädigen oder blockieren die körpereigene Engiftung, etwa durch Hemmung des Proteins Cytochrom P450 (CYP) in Phase I oder des Enzyms Glutathion (GSH) in Phase II der Entgiftung.

  • Strahlung

    kann vielfältige Gesundheitsschäden verursachen. Hier finden Sie mehr zu
    Mobilfunk/Elektrosmog, ionisierender Strahlung, Radioaktivität und Röntgen.

  • Einfluss der Sexualhormone auf die Giftwirkung [16]

    Gifte können bei Anwesenheit bestimmter Sexualhormone besonders wirksam sein. Dadurch ist die Wirkung der Gifte unterschiedlich bei Männern und Frauen.

    Beispiel: Testosteron verstärkt die Giftwirkung von Quecksilber, Östrogene schwächen dessen Giftwirkung ab.

  • Einfluss der Gene [15]

    Die Gene (genauer: die genetischen Polymorphismen) eines Menschen könnten es erschweren, dass er die aufgenommenen Gifte wieder ausscheiden kann, so dass sie sich im Körper ansammeln. Hier gibt es große Unterschiede zwischen einzelnen Menschen. Sie werden bei der Festlegung der Grenzwerte durch einen konstanten Faktor pauschal berücksichtigt. Ob der Faktor bei allen Giften und bei allen Menschen ausreicht, wird nicht überprüft. Bei vorliegender Erkrankung wird im Rahmen der Diagnostik nicht überprüft, ob die genetisch bedingte Entgiftungskapazität ausreicht; Entgiftungs-Therapien gibt es in der Schulmedizin nicht.

    Wegen der Speicherung der Gifte im Körper nimmt die Giftbelastung im Laufe des Lebens immer weiter zu. Ältere Menschen tragen mehr Gifte in sich als junge Menschen. Folge: altersbedingte Krankheiten wie Krebs, Demenz, Alzheimer.

  • Warnung:
    Manche Ärzte behaupten, dass alle möglichen Krankheiten, deren Ursachen sie nicht verstehen, familiär oder genetisch bedingt seien, ohne das nachzuweisen. Sie wollen damit lediglich den Patienten veran­lassen, seine Krankheit als schicksalhaft und unvermeidlich hinzunehmen. Patienten sollten sich auf diesen Unsinn nicht einlassen.

  • Ausscheidungsorgane

    Die Organe, die für die Ausscheidung der Gifte zuständig sind - Darm, Leber, Nieren -, könnten nicht optimal funktionieren. Die Fehlfunktion kann durch Giftbelastung verursacht oder verstärkt werden.

  • Impfstoffe
  • Ggf. kommen weitere Krankheitsverursacher hinzu:
    • Stress [3],
      etwa durch Lärm, ungenügenden Schlaf, psychische Zwangslagen (Probleme im Job oder in der Familie), Ängste, ungewollte Einsamkeit.

      Stress verstärkt den oxidativen Stress und bewirkt höheren Blutdruck, höheren Blutzuckerspiegel ‒ Risikofaktoren für Schlaganfall und Herzinfarkt. Stress verschlechtert die Immunsystem-Abwehr ‒ Risikofaktor für Infektionskrankheiten und Krebs. Stress beschleunigt den Alterungsprozess.

      Abhilfe
      bzw. Kompensation der Stress-Wirkungen durch reichliche Versorgung mit Vitamin C.

    • ungesunde Ernährung, ungesunde Lebensmittel [9]
      • Fast Food,
      • zu viel Zucker,
      • schlechte Fette, z.B. Transfette, und zu viele Fett,
      • Mangel an Ballaststoffen und Vollwertkost,
      • genetisch veränderte Nahrungsmittel,
      • zu viel Fleisch, insbesondere rotes Fleisch,
      • zu viel Gebratenes und Frittiertes, z.B. Kartoffelchips und Pommes frites,
        denn sie enthalten hohe Mengen an dem krebsverursachenden Acrylamid, zudem viele Transfette,
      • ungesunde bis giftige Zusatzstoffe [1] in der Nahrung,
        z.B. Glutamat, Aspartam oder Sucralose (Süßstoffe), Farbstoffe, Emulgatoren, Konservierungsmittel, Hormonstörer.
    • Vitalstoffe [14]

      Vitalstoffe sind Vitamine, Mineralien und Bio-Flavonoide. Probleme entstehen bei mangelnder Versorgung und bei erhöhtem Bedarf.

      • Die Mangelversorgung kann bei ungesunder Ernährung (s.o.) oder z.B. durch Erkrankung des Magen-Darm-Traktes entstehen, so dass zu wenige Vitalstoffe aus der Nahrung aufgenommen werden.
      • Der erhöhte Bedarf besteht bei giftbelasteten Menschen, bei Sportlern, bei Menschen mit intensiver Muskelarbeit und bei häufigem Schwitzen, z.B. in der Sauna, in der Schwangerschaft, bei Rauchern, bei psychischem Stress, bei Entgiftungstherapien mit Chelatbildnern und bei älteren Menschen.
      Ein Mangel an Vitalstoffen schwächt das Immunsystem udn erhöht die Anfälligkeit des Körpers für Fehlfunktionen und Krankheiten aller Art. Die schulmedizinisch-eindeutige Diagnostik eines Vitamin­mangels als Ursache einer Krankheit gelingt nur in wenigen Fällen, z.B. Skorbut bei Mangel an Vitamin C oder Rachitis bei Mangel an Vitamin D. Die Orthomolekulare Medizin beschäftigt sich mit Nutzen und Anwendung von Vitaminen, Mineralien und Bio-Flavonoiden, sei es zur Gesundheitsvorsorge oder zu therapeutischen Zwecken.
    • Mikrobiota, Bakterien, Darmflora [4]

      Fast alle Bakterien nützen dem Menschen; manche sind gar lebensnotwendig. Sie spielen besonders im Darm (Darmflora) eine wichtige Rolle und sollten deshalb pfleglich behandelt werden. Durch probiotische und fermentierte Nahrung werden sie gefördert, durch Umweltgifte, Medikamente (z.B. Antibiotika) und Fast-Food-Produkte der Lebensmittelindustrie werden sie geschädigt. Die Darmflora beeinflusst speziell das enterische Nervensystem und über die Darm-Hirn-Achse auch das zentrale Nervensystem. Eine geschädigte Darmflora kann deshalb viele neurologische und psychiatrische Erkrankungen verursachen.

      Bisher wird bei fast jedem Verdacht auf bakterielle Infektion ein Antibiotikum verschrieben. In der Schulmedizin wird fälschlicherweise vermutet, dass sich die geschädigte Darmflora schnell wieder erholt, wenn das Antibiotikum abgesetzt wird. Zudem ist gut möglich, dass der Darm nach der Schädigung stärker als zuvor von schädlichen Bakterien besiedelt wird. Wegen der zunehmenden Resistenz der Bakterien gegen Antibiotika werden immer wieder neue Antibiotika entwickelt. Inzwischen zeichnet sich ab, dass die schädlichen Bakterien diesen Wettlauf gegen die nützlichen Bakterien gewinnen.

      Was schädigt die Darmflora?

      Wie erreicht man eine gesunde Darmflora?

      Fördern Sie das Wachstum nützlicher Bakterien durch Ernährung mit
      • Vollwertkost, die reich an Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen ist, z.B. Vollkornprodukte, Obst mit Schalen, Gemüse, Bohnen und Hülsenfrüchte,
      • probiotischen und fermentierten Lebensmitteln, z.B. Joghurt, Sauerkraut. Diese Lebensmittel enthalten lebende Bakterien-Kulturen.
    • Übergewicht und Fettleibigkeit
      erhöhen das Risiko für einige chronische Erkrankungen: Depressionen, Diabetes Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs.
    • Parasiten (Darmpilze, Borrelien [19], Würmer)
      lassen sich in einzelnen Organen nieder und erzeugen (neuro-)toxische Stoffwechselprodukte. Ein geschwächtes Immunsystem kann sich nur schlecht gegen die Parasiten wehren. Manchmal sind sogar Antibiotika nicht in der Lage, die Parasiten zu vertreiben. Darmpilze können auch durch Schwermetallbelastung entstehen.
    • Ungesunde Lebens-, Arbeits- und Wohnverhältnisse, etwa durch Gifteinwirkung am Arbeitsplatz, Schimmel an den Wänden, schlechte Atemluft [2], Sauerstoffmangel [10].
    • Mangelnde Bewegung [12]
      Empfehlenswert sind Ausgleichssport und Waldlauf in gesunder Luft; die WHO empfiehlt für Erwachsene pro Woche mindestens 150 Minuten moderate oder 75 Minuten intensive körperliche Aktivität.
    • Verletzungen, etwa durch Unfälle;
    • Narben, z.B. nach einer Operation;
    • Chronische Entzündungen als Krankheitsursache finden Sie hier.

    Diese Aufzählung zeigt, dass es nicht einfach ist, einem Umweltgift als Krankheitsursache auf die Spur zu kommen; hier ist der kompetente Umweltmediziner gefragt. Zudem muss dann noch gefunden werden, um welches Gift es sich handelt und wo dessen Quelle ist, damit die weitere Gifteinwirkung gestoppt werden kann. Außerdem ist es wichtig zu wissen, welche reversiblen und irreversiblen Schäden die Gifte im Körper angerichtet haben. Würde sich der Arzt bei einer chronischen Erkrankung die Mühe machen, jeweils im Einzelfall die Ursache zu finden, würde sich die Gefährlichkeit der Umweltgifte schnell herausstellen.


[1] Informationen und Studien zu Nahrungsmittel-Zusatzstoffen

[2] Informationen und Studien zu Schadstoffen (Feinstaub etc.) in der Atemluft

Feinstaub ist gesundheitsschädlich; zahlreiche Studien belegen z.B. das erhöhte Risiko einer Krebserkrankung. Über den kleineren Ultrafeinstaub gibt es bisher wenig sichere Erkenntnisse. Sicher ist: die ultrafeinen Partikel dringen noch tiefer in die Lunge ein als gewöhnlicher Feinstaub. Von dort gelangen sie in den Blutkreislauf und in das Gehirn, wo sie chronische Entzündungen auslösen können. Ultrafeinstaub stammt z.B. aus Flugzeugen im Start- und Landebereich und tritt in Flughafennähe in sehr hohen Konzentrationen auf.

[3] Weitere Informationen und Studien zu Stress

[4] Studien und Informationen zur Mikrobiota, Bakterien, Darmflora

  • Franz Daschner: Wir fürchten und wir brauchen sie (6.2008)

    99,99999 und noch mehr Prozent der Bakterien in uns, auf uns und um uns herum sind gute Bakterien.
    Prof. Dr. Franz Daschner war 1992 - 2006 Direktor des Instituts für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene in Freiburg.

  • Zentrum der Gesundheit:
    • Oregano ‒ Natürliches Antibiotikum (11.2019)

      Oregano zählt zu den kraftvollsten Kräutern und den wirkungsvollsten natürlichen Antibiotika, die jemals untersucht wurden. Oregano ist darüber hinaus ein stark fungizides Mittel. Daher wirkt er gut bei Pilz-Infektionen aller Art.

    • Wie Sie nach Antibiotika Ihre Darmflora wieder aufbauen (7.2019)

      Viele Antibiotika greifen nicht nur die Krankheitserreger an, sondern auch die nützlichen Bakterien der körpereigenen Flora, etwa die Darm- und Scheidenbakterien. Diese Bakterien sind jedoch sehr wichtig für ein leistungsstarkes Immunsystem, für einen gesunden Darm, eine gute Nährstoff­verwertung und vieles mehr.

  • Les Dethlefsen, Sue Huse, Mitchell L Sogin and David A Relman:
    The Pervasive Effects of an Antibiotic on the Human Gut Microbiota, as Revealed by Deep 16S rRNA Sequencing (11.2008)

    Antibiotika schädigen die Darmflora nachhaltig. Am Beispiel des Antibiotikums Ciprofloxacin wird gezeigt, dass für die Mehrzahl der geschädigten Bakterien der frühere Zustand innerhalb von 4 Wochen nach Ende des Antibiotika-Einsatzes wieder hergestellt wurde. Einige Bakterienstämme hatten sich jedoch auch nach 6 Monaten nicht erholt.

  • Interview mit Dr. Herman Focke, Tierarzt und ehemaliger Leiter des Veterinärsamts im Landkreis Cloppenburg:
    Antibiotika in der Tiermast: Viertel nach zwölf (1.2012)

    Der übermäßige Einsatz von Antibiotika in der Tiermast ist in Politik und Wissenschaft bekannt, aber es wird nicht gehandelt.

  • Laura J Shallcross: Antibiotic overuse: a key driver of antimicrobial resistance (12.2014)

    Der breite Einsatz von Antibiotika führte in den vergangenen Jahrzehnten zu einer Zunahme der Lebenserwartung um rund 20 Jahre; sie ermöglichten bis dahin unmögliche medizinische Techniken und Therapien. Aber nach jeder Einführung eines Antibiotikums folgte die Resistenz der Bakterien dagegen. Die Anzahl der Pharma-Unternehmen, die Antibiotika entwickeln, fiel in den letzten 20 Jahren von 18 auf nur noch vier. Krankenhäuser sind die bedeutendsten Brutstätten resistenter Bakterien. In der Intensiv-Tierhaltung werden Antibiotika als Ersatz für Hygiene eingesetzt.

  • Caroline J. K. Wallace and Roumen Milev:
    The effects of probiotics on depressive symptoms in humans: a systematic review (2.2017)
    Kommentar: Can probiotics help treat depression and anxiety?

    Der Darm hat sein eigenes Nervensystem, in dem viele von denselben Neurotransmittern wie im Gehirn, etwa Acetylcholin und Serotonin, produziert werden. Sie sind wichtig für die Darmbeweglichkeit; zu wenig oder zu viel kann zu Verstopfung oder Durchfall führen. Die Studie ergab, dass Stimmung, Ängste und Wahrnehmungsfähigkeit durch Probiotika positiv beeinflusst werden können.

  • Albert Palleja, Kristian H. Mikkelsen, Sofia K. Forslund, Alireza Kashani, Kristine H. Allin, Trine Nielsen, Tue H. Hansen, Suisha Liang, Qiang Feng, Chenchen Zhang, Paul Theodor Pyl, Luis Pedro Coelho, Huanming Yang, Jian Wang, Athanasios Typas, Morten F. Nielsen, Henrik Bjorn Nielsen, Peer Bork, Jun Wang, Tina Vilsbøll, Torben Hansen, Filip K. Knop, Manimozhiyan Arumugam & Oluf Pedersen:
    Recovery of gut microbiota of healthy adults following antibiotic exposure, auch hier: _1_ _2_ (10.2018)

    Kommentar: The composition of gut bacteria almost recovers after antibiotics

    Nach Antibiotika-Gabe erholten sich fast alle Bakterien bis auf 9 innerhalb von 6 Wochen; diese 9 Bakterien tauchten auch nach 6 Monaten nicht wieder auf.

  • Mireia Valles-Colomer, Gwen Falony, Youssef Darzi, Ettje F. Tigchelaar, Jun Wang, Raul Y. Tito, Carmen Schiweck, Alexander Kurilshikov, Marie Joossens, Cisca Wijmenga, Stephan Claes, Lukas Van Oudenhove, Alexandra Zhernakova, Sara Vieira-Silva & Jeroen Raes:
    The neuroactive potential of the human gut microbiota in quality of life and depression (2.2019)

    Nach Überprüfung von über 500 Bakterien, die im menschlichen Darm wohnen, stellte sich heraus, dass Menschen mit Depressionen Mangel an 2 Bakterien haben: Dialister und Coprococcus ‒ auch die Patienten, die Antidepressiva nehmen

  • Andrew Maltez Thomas, Paolo Manghi, Francesco Asnicar, Edoardo Pasolli, Federica Armanini, Moreno Zolfo, Francesco Beghini, Serena Manara, Nicolai Karcher, Chiara Pozzi, Sara Gandini, Davide Serrano, Sonia Tarallo, Antonio Francavilla, Gaetano Gallo, Mario Trompetto, Giulio Ferrero, Sayaka Mizutani, Hirotsugu Shiroma, Satoshi Shiba, Tatsuhiro Shibata, Shinichi Yachida, Takuji Yamada, Jakob Wirbel, Petra Schrotz-King, Cornelia M. Ulrich, Hermann Brenner, Manimozhiyan Arumugam, Peer Bork, Georg Zeller, Francesca Cordero, Emmanuel Dias-Neto, João Carlos Setubal, Adrian Tett, Barbara Pardini, Maria Rescigno, Levi Waldron, Alessio Naccarati & Nicola Segata:
    Metagenomic analysis of colorectal cancer datasets identifies cross-cohort microbial diagnostic signatures and a link with choline degradation, auch hier (4.2019
    Kommentare:

    Die geschädigte Darmflora verursacht Darmkrebs. Man fand im Darm von Krebs-Patienten 30 schädliche Bakterien; eines davon ist das Fusobacterium nucleatum, ein Bakterium, das in der Mundhöhle vorkommt und Parodontitis verursacht.

  • Abigail J. Johnson, Pajau Vangay, Gabriel A. Al-Ghalith, Benjamin M. Hillmann, Tonya L. Ward, Robin R. Shields-Cutler, Austin D. Kim, Anna Konstantinovna Shmagel, Arzang N. Syed, Jens Walter, Ravi Menon, Katie Koecher, Dan Knights:
    Daily Sampling Reveals Personalized Diet-Microbiome Associations in Humans, auch hier (6.2019) Kommentar: Foods with similar nutrition content affect the gut differently

    Die gleiche Nahrung wirkt sich auf das Mikrobiom der einzelnen Menschen sehr unterschiedlich aus. Das bedeutet: Nahrung, die dem einen gut tut, mag sich bei einem anderen Menschen ganz anders auswirken.

  • Spiegel:

[5] Studien und Informationen zur circadianen Rhythmik

[6] Informationen und Studien zur Schädigung des Immunsystems

  • Irina Lehmann:
    Umweltschadstoffe als Adjuvanzien und Co-Faktoren einer immunologischen Erkrankung, auf englisch (7.2017)

    Umweltschadstoffe können [...] Störungen auslösen, indem sie die Funktion von Zellen des Immunsystems so modifizieren, dass diese entweder übersensibel auf Allergene oder körpereigene Strukturen reagieren oder Pathogene nicht mehr adäquat bekämpfen können. Eine derartige indirekte Wirkung bezeichnet man auch als einen adjuvanten Effekt.

    Um zu verhindern, dass in dieser hochsensiblen Phase der frühen Kindheit Krankheitsrisiken unter dem Einfluss von Umweltbelastungen geprägt werden, sind Kinder deshalb besonders zu schützen. Ist das bekannt, wenn einem Kleinkind zusammen mit einem Impfstoff ein Gift-Coctail injiziert wird?

[7] Informationen und Studien zu freien Radikalen und oxidativem Stress

  • Erklärung in spektrum.de
  • Diagnostik, Labormessungen
  • Wikipedia: Malondialdehyd

    Malondialdehyd entsteht als Abbauprodukt mehrfach ungesättigter Fettsäuren und ist ein wichtiger Biomarker für oxidativen Stress.

  • Zentrum der Gesundheit: Antioxidantien schützen unsere Zellen
  • Andreas Wagner und Gerhard Jahreis:
    Nachweis von DNA-Schäden mittels Analyse von oxidierten Nukleosiden und deren Anwendung als Biomarker (2004)

    Entstehung von Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, Krebs, Multiple Sklerose, Diabetes mellitus Typ 2, rheumatoide Arthritis und Herzinfarkt durch reaktive Sauerstoffradikale, Einzel- und Doppelstrang­brüche sowie Transkriptionsfehler bei der RNA-Synthese. Abhilfe durch Antioxidanzien.

  • Simone Reuter, Subash C. Gupta, Madan M. Chaturvedi, and Bharat B. Aggarwal:
    Oxidative stress, inflammation, and cancer: How are they linked? (9.2010)

    Erläuterung des Zusammenhangs von oxidativem Stress, chronischer Entzündung und Krebs.

  • Nikola Getoff, Johannes Hartmann, Heike Schittl, Marion Gerschpacher and Ruth Maria Quint:
    Photo-induced regeneration of hormones by electron transfer processes: Potential biological and medical consequences (8.2011)

    Eine gute Versorgung mit dem Antioxidans Vitamin C nützt der Gesundheit: mit Vitamin C werden die köpereigenen Hormone regeneriert. Auch werden dadurch weniger krebserzeugende Stoffwechsel­produkte erzeugt.

  • Barrera G: Oxidative stress and lipid peroxidation products in cancer progression and therapy (10.2012)

    In der Studie wird der Zusammenhang von oxidativem Stress, Zellschädigung durch Lipidperoxidation und Krebs erläutert. Krebszellen können mit oxidativem Stress bekämpft werden. Wird der oxidative Stress allerdings durch Chemotherapie und Bestrahlung erzeugt, passen sich die Krebszellen an, überleben und führen zu Metastasen.

  • Michael M. Gaschler and Brent R. Stockwell: Lipid peroxidation in cell death (2.2017)

    Lipide spielen eine wichtige Rolle als Hauptkomponente in Zellmembranen, die die Zellen umgeben und schützen. Durch oxidativen Stress kommt es zur Lipid-Peroxidation. In diesem Beitrag werden Entstehung, Toxizität, Abbau und Erkennung von Lipid-Peroxiden sowie ihre Rolle als Krankheitsursache erläutert.

  • Sarangarajan R, Meera S, Rukkumani R, Sankar P, Anuradha G: Antioxidants - friend or foe? (12.2017)

    Zusammenstellung der nützlichen und schädlichen Effekte beim therapeutischen Einsatz von Antioxi­dantien in der Behandlung von Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Zahnkrankheiten.

  • O.M.Ighodaro and O.A.Akinloye:
    First line defence antioxidants-superoxide dismutase (SOD), catalase (CAT) and glutathione peroxidase (GPX): Their fundamental role in the entire antioxidant defence grid (12.2018)

    Für den Zellschutz gegen oxidativen Stress verfügt der Körper über ein System von Antioxidantien. Basierend auf ihrer Rolle im Rahmen der Abwehr freier Radikale spricht man von der 1., 2., 3. und 4. Verteidigungslinie. Dieser Beitrag beschreibt die 1. Linie, die von den Enzymen Superoxid-Dismutase (SOD), Katalase (CAT) und Glutathionperoxidase (GPX) gebildet wird.

  • Schwangerschaft und Herzerkrankung: peripartale Kardiomyopathie (PPCM)

    Die peripartale Kardiomyopathie entsteht durch Einwirkung von oxidativem Stress auf das Schwangerschafts-Hormon Prolaktin. Dadurch wird das Hormon in Substanzen gespalten, die extrem schädlich für das Herz sind.

    • Wikipedia: Peripartale Kardiomyopathie

      Es wurde gezeigt, dass ein Mangel an anti-oxidativen Enzymen im peri-/postpartalen Herzen zu erhöhter Bildung von Sauerstoffradikalen und damit zu erhöhtem oxidativem Stress führt. Dies wiederum hat zur Folge, dass Prolaktin in eine pro-apoptotische und anti-angiogenetische 16-kDa-Subform gespalten wird. Prolaktin ist ein Hormon, das [...] die Milchbildung, das Wachstum der Brustdrüsen und die Rückbildung der Gebärmutter nach der Geburt anregt. Seine Subform 16-kDa weist eine Reihe schädlicher Auswirkungen gegenüber dem Herzen auf: Sie wirkt massiv schädigend auf das Endothel, auf die Mikrozirkulation im Myokard und verringert die metabolische Aktivität der Herzmuskelzellen. Letztendlich führt das zu schwerer Herzschädigung mit den typischen Symptomen der PPCM.

    • Ärzteblatt: Die postpartale Kardiomyopathie (2008)

      Die peri- oder postpartale Kardiomyopathie (PPCM) ist eine seltene, lebensgefährliche Herzerkran­kung unklarer Genese mit plötzlich einsetzender Herzinsuffizienz innerhalb der letzten Schwanger­schaftswochen bis 6 Monate nach der Geburt. Mögliche Folgen: schwere Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen und plötzlicher Herztod.

    • European Society of Cardiology (ESC):
      In vitro fertilisation linked to deadly heart disease in pregnancy, auch hier (5.2019)

      Kardiologen stellen fest, dass Frauen, die auf natürlichem Wege nicht schwanger wurden und sich deshalb einer in vitro Fertilisation (Befruchtung im Labor) unterzogen, besonders häufig eine peripartale Kardiomyopathie hatten. Was ist Ursache, was ist Wirkung? Es darf vermutet werden.

[8] Informationen und Studien zur endothelialen Dysfunktion

Das Endothel ist die Innenwand der Blut- und Lymphgefäße. Dysfunktion bedeutet: dort ist ein Defekt. Ein weit verbreiteter Defekt: die Regulierung des Gefäß-Querschnitts mittels Stickstoffmonoxid (NO) funktio­niert nicht. NO bewirkt, dass die Gefäße sich entspannen, also weiter werden; damit kann der Körper einen zu hohen Blutdruck schnell absenken. Weitere mögliche Schäden an den Gefäßen: Ablagerung (Plaques) von Blutfetten, Blutgerinnseln, Bindegewebe oder Kalk in den Gefäßwänden.

Mögliche Ursachen der endothelialen Dysfunktion: zu viele freie Radikale bzw. oxidativer Stress im Blut, zu viele Umweltgifte in den Gefäß­wänden, zu wenige Vitalstoffe, z.B. Vitamin C, sind vorhanden.

Folgen: chronische Entzündung und Verhärtung der Gefäßwände, Ablagerung von Cholesterin an den Gefäßwänden, dadurch Verengung des Gefäßquerschnitts.

Symptome: erhöhtes Cholesterin, Bluthochdruck, Atherosklerose, die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) oder Schaufensterkrankheit.

In der Schulmedizin gelten diese Erkrankungen als nicht heilbar; nur die Symptome können gemildert und ihr Fortschreiten verlangsamt werden, z.B. mit Cholesterinsenkern (Statine). In den nachfolgenden Verweisen werden Hintergründe zur endothelialen Dysfunktion näher erläutert. Leider werden Umweltgifte als Ursache häufig nicht erwähnt.

[9] Informationen und Studien zu ungesunder Ernährung

[10] Informationen und Studien zu Mangel an Sauerstoff

[12] Informationen und Studien zu körperlicher Aktivität

[14] Informationen und Studien zu Mangel an Vitalstoffen als Krankheitsursache

[15] Informationen und Studien zur Genetik des Menschen im Zusammenhang mit Krankheitsursachen

  • amalgam-informationen.de: Entgiftung und genetische Disposition
  • Edward D. Levina, Michael Aschner, Ulrike Heberlein, Douglas Ruden, Kathleen A. Welsh-Bohmer, Selena Bartlett, Karen Berger, Lang Chen, Ammon B. Corl, Donnie Eddins, Rachael French, Kathleen M. Hayden, Kirsten Helmcke, Helmut V.B. Hirsch, Elwood Linney, Greg Lnenicka, Grier P. Page, Debra Possidente, Bernard Possidente and Annette Kirshner:
    Genetic aspects of behavioral neurotoxicology (9.2009)

    In Einzelbeiträgen, die auf einer Fachtagung gehalten worden waren, wird erläutert, wie durch das Zusammenwirken von Genen und Umweltgiften die Psyche beeinflusst und verändert wird.

[16] Informationen und Studien zum Zusammenhang von Umweltgiften und Sexualhormonen

  • Bernard Weiss: Same sex, no sex, and unaware sex in neurotoxicology (9.2010)

    Der Autor gibt einen Überblick über den Zusammenhang von Sexualhormonen und der Wirkung neurotoxischer Substanzen.

  • Bernard Weiss: The intersection of neurotoxicology and endocrine disruption (2012)

    An einzelnen Beispielen ‒ Phthalate, die wie Anti-Androgene wirken, und Bisphenol A, das wie Östrogen wirkt, ‒ wird gezeigt, wird gezeigt, wie schwierig die Beurteilung der Gifte als Hormonstörer ist. Diese beiden Gifte beeinflussen die Entwicklung des Gehirns bei Knaben und Mädchen in unterschiedlicher Weise.

[17] Informationen und Studien zur körpereigenen Engiftung

[18] Informationen und Studien zur Giftbelastung während Schwangerschaft und früher Kindheit

[19] Informationen zur Borreliose

 

Weitere Informationen zu Krankheitsursachen:

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