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Newsletter von März 2018

Liebe Mitglieder und Freunde des BBFU e.V.,

Umweltgifte umgeben und begleiten uns. Warum ist das so, und sind sie denn wirklich gefährlich? Was kann man tun?

1. Monsanto und Glyphosat

Es gibt in der Schulmedizin keine Diagnostik für Umweltgifte als Ursache einer Krankheit. Manche Schulmediziner betrachten die Beschäftigung mit Umweltgiften als „parawissenschaftlich“, stellen das also auf eine Stufe mit der Beschäftigung mit UFOs und kleinen grünen Männchen. Dadurch wird es den Giftherstellern leicht gemacht, die Zulassung ihrer Produkte zu erreichen und sie in den Markt zu drücken und zu verkaufen. Wie ist das möglich, wie kann das sein? Es gibt Gründe: Korruption und die entsprechenden Geldflüsse zwischen Giftherstellern, Wissenschaftlern und politischen Entscheidern. Am Beispiel Monsanto und Glyphosat lassen sich viele Handlungsmuster erkennen:

Lesen Sie mehr zum Thema: Das Gift Glyphosat, Korruption um Glyphosat

USA und EU sind für Monsanto nicht nur wichtige Absatzmärkte, sondern hier wird auch von den Regierungen viel Geld für Forschung und Wissenschaft und für Zulassungs-Prüfungen ausgegeben. Grund genug für Monsanto, seine Korruptions-Anstrengungen auf Europa und die USA zu konzentrieren.

2. Schulmedizin und Umweltmedizin

Machen Sie sich auch Gedanken darüber, wie die Schulmedizin tickt und warum die Umweltmedizin einen so schweren Stand hat?

Auf amalgam-informationen.de finden Sie einige Anregungen.

3. Fluoride in Zahnpasta

Mit Fluoriden soll über dem Zahnschmelz eine Schutzschicht aufgebaut werden, die den Zahn schützt. Leider haben Fluoride auch giftige und hormonschädigende Wirkungen, die nur wenig diskutiert werden. Sie beeinflussen die sexuellen Funktionen der heranwachsenden Mädchen und Jungen. Mütterliches Fluorid wirkt in der Schwangerschaft neurotoxisch auf die Gehirnentwicklung des Kindes ein; Folge: das Kind wird dümmer. Ob der Zahnschmelz wirklich geschützt wird, wird von manchen bezweifelt.

Zum Glück wird in Deutschland das Trinkwasser nicht ‒ wie in den USA ‒ mit Fluoriden angereichert.

Weitere Informationen zu Fluoriden.

4. Fluor-Chemie

Per- und polyfluorierte Chemikalien finden sich nicht nur in Teflon, sondern auch in Lebensmittel-Verpackungen, in Outdoor-Kleidung und in Flammschutzmitteln. Sie bieten im Alltag eine Menge Komfort, sind aber gefährlich, weil sie in der Umwelt und im menschlichen Körper besonders schlecht abgebaut werden, d.h. sie werden gespeichert. Was tun? Am besten: vermeiden, wo immer möglich.

Weitere Informationen zur Fluor-Chemie.

Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Lauer

BBFU e.V.
Bundesverband der Beratungsstellen für Umweltgifte, insbesondere Amalgam, Schwermetalle und Holzschutzmittel e.V.

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